Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Preiserhöhung
Ab dem 16. Dezember 2011 gelten neue unverbindliche Preisempfehlungen (UPE) für die Modellreihen Fabia, Roomster, Octavia und Superb. Die Farbaufpreise sowie die Preise der optionalen Mehrausstattungen verändern sich nicht.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Eineinhalbmillionster Octavia II produziert

› Octavia der zweiten Generation weltweit erfolgreich
› Wichtige Säule der ŠKODA Wachstumsstrategie
› Jubiläumsfahrzeug ist ein weißer Octavia Combi GreenLine

ŠKODA hat den eineinhalbmillionsten Octavia der zweiten Generation produziert. Das Jubiläumsfahrzeug – ein weißer Octavia Combi in der Version „GreenLine“ – lief jetzt im Stammwerk Mladá Boleslav vom Band. Nicht eingerechnet in die Jubiläumszahl sind die Produktionszahlen des in China unter anderem Namen, aber ansonsten baugleich verkauften Fahrzeugs „MingRui“. Der Octavia der zweiten Generation wird seit 2004 gebaut.
„Der Octavia ist seit nunmehr 15 Jahren das Herz der Marke ŠKODA. Er ist ein echtes ‚Simply Clever’-Auto: geräumig, praktisch, familienfreundlich und erschwinglich“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstand Produktion und Logistik. „Das Modell hat den rasanten Aufstieg unseres Unternehmens seit den neunziger Jahren wesentlich geprägt. Dabei haben wir gerade mit der zweiten Generation seit 2004 noch einmal einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die Zahl von 1,5 Millionen produzierten Octavia II bringt diesen Erfolg in besonderer Weise zum Ausdruck. Auch in Zukunft wird der Octavia ein überaus wichtiger Bestandteil unserer Modellpalette sein und einen zentralen Beitrag zur Wachstumsstrategie 2018 leisten“, so Oeljeklaus.
Mehr als jedes andere Modell symbolisiert der Octavia den Aufstieg des Unternehmens ŠKODA zu einem international erfolgreichen Automobilhersteller. Der erste Octavia der „Neuzeit“ (Octavia I) rollte im Jahre 1996 vom Band. Mit dem Start der zweiten Generation (Octavia II) im Jahr 2004 schrieb der Hersteller die Erfolgsgeschichte des Kompaktwagens nachhaltig fort. In Deutschland wechselt sich der Octavia regelmäßig als beliebtestes Importauto mit dem ŠKODA Fabia ab.
Der Octavia II setzt Maßstäbe hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit, Praktikabilität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Fahrzeug ist als Limousine und als Combi erhältlich, außerdem sind ein Allradantrieb sowie die sportliche Variante „RS“ im Angebot. Zudem spielt der Octavia auch für die Weiterentwicklung der Elektromobilität eine wichtige Rolle. Mit dem Octavia Green E-Line entwickelte der tschechische Automobilhersteller das erste rein elektrisch betriebene Fahrzeug der Marke. Eine aus elf Fahrzeugen bestehende Testflotte wird in wenigen Wochen in Tschechien in den Testbetrieb gehen, um praxisnahe Erfahrungen mit dem Elektroantrieb zu gewinnen.
Der Octavia II wird weltweit in den Werken Mladá Boleslav und Vrchlabí (Tschechien), Kaluga (Russland), Aurangabad (Indien), Usť-Kamengorsk (Kasachstan) sowie Solomonovo (Ukraine) produziert beziehungsweise montiert. Das in China unter dem Namen „MingRui“ verkaufte Fahrzeug wird seit dem Jahr 2007 bei Shanghai Volkswagen hergestellt.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA eröffnet Service Training Center

› Neues ŠKODA Fortbildungszentrum in Kosmonosy bündelt Schulungen für Importeure und Händler aus aller Welt
› Serviceoffensive im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018
› Hersteller investiert sechs Millionen Euro

ŠKODA hat im tschechischen Kosmonosy sein neues Service Training Center eröffnet. Das unweit des ŠKODA Hauptsitzes gelegene Gebäude ist eines der modernsten Fortbildungszentren der Automobilindustrie. Es bündelt ab sofort technische und kaufmännische Schulungen für Importeure und Händler der Marke aus aller Welt.
Das neue Zentrum entstand in einer Bauzeit von nur vierzehn Monaten. ŠKODA investierte einen Betrag von sechs Millionen Euro. Der EU-Strukturfonds unterstützte den Bau mit zusätzlich 2,5 Millionen Euro.
Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Winfried Vahland betonte im Rahmen der Eröffnung die große Bedeutung eines qualifizierten Händlernetzes für die Wachstumsstrategie 2018 des Unternehmens: „Nach unserem Verkaufsrekord in 2011 wollen wir auch in den nächsten Jahren weiter stark zulegen. Für das nachhaltige Wachstum sind kompetente und qualifizierte Partner ein Schlüsselfaktor.“ Vahland erläutert: „Wachstumsoffensive heißt daher auch: Serviceoffensive. Unser neues Service Training Center ist eine wichtige Weichenstellung für ein dauerhaft starkes und kompetentes Servicenetz und ein weiteres sichtbares Zeichen für den Aufbruch von ŠKODA.“ Bei den Händlern und in den Werkstätten mit ŠKODA Logo sind aktuell weltweit rund 15.000 Mitarbeiter beschäftigt.
In nur rund einem Jahr Bauzeit entstand in Kosmonosy ein modernes, fünfstöckiges Gebäude mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. „Dieses Zentrum ist die zentrale Basisstation für die Serviceoffensive der nächsten Jahre“, sagt Jürgen Stackmann, Vorstand Vertrieb und Marketing. Der Schulungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Technik und Prozesse, Steuerung und Organisation sowie IT und Karosseriebau. Bis zu 200 Personen können täglich in Theorie und Praxis geschult werden.
Auf fünf Stockwerken sind verschiedene Schulungseinrichtungen untergebracht, die durchgängig über modernste Präsentationstechnik verfügen. Neben zahlreichen Schulungsräumen sind auch ein Videokonferenzraum, ein Archiv und eine Bibliothek vorhanden. In einer Karosseriewerkstatt werden Fortbildungen für Karosseriebauer durchgeführt. Eine Präsentationshalle mit einer Kapazität für 100 Personen bietet besonders großzügige Möglichkeiten, Fahrzeuge umfangreich zu erklären. Das oberste Geschoss beherbergt im Wesentlichen eine Konferenzhalle. Das zum Teil offene Untergeschoss dient als Parkfläche für Schulungsfahrzeuge, als Lager und als technisches Back-Office des Gebäudes.
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ŠKODA wächst im November weiter dynamisch

› Vorjahresverkäufe bereits per Ende November übertroffen
› Verkäufe wachsen in ersten elf Monaten um 16,3 Prozent auf 816.800 Einheiten
› Erstmals über 800.000 Fahrzeuge verkauft
› Neuer Auslieferungsrekord in Russland, Österreich und Australien
› Erfolgreiches erstes volles Jahr der ŠKODA Wachstumsstrategie

ŠKODA wird im Jahr 2011 erneut einen Verkaufsrekord erzielen. Mit 816.800 Einheiten lagen die Auslieferungen per Ende November 2011 erstmals in der Geschichte des tschechischen Herstellers über der Marke von 800.000 Einheiten und damit bereits deutlich über dem gesamten Verkaufsergebnis des Jahres 2010 (762.600 Einheiten). Im Vergleich zu den ersten elf Monaten 2010 stiegen die Verkäufe um 16,3 Prozent (2010: 702.400 Fahrzeuge). Allein im November steigerte ŠKODA die Auslieferungen um 16,8 Prozent auf 75.000 Fahrzeuge. In Russland erzielte ŠKODA im November das beste Monatsergebnis der Geschichte, ebenso in Österreich und Australien.
„ŠKODA verkauft in diesem Jahr so viele Autos wie nie zuvor“, erklärt Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Wir haben im ersten vollen Jahr unserer Wachstumsstrategie in nahezu allen Regionen zugelegt und unsere Position in den Märkten ausgebaut. Auch in den letzten Wochen des Jahres geben wir weiter Gas. ŠKODA ist auf Kurs, die Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr zu steigern.“
Auf dem Heimatmarkt Tschechien wuchs ŠKODA im November mit plus 10,8 Prozent mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt (plus 4,5 Prozent) und verkaufte 5.100 Fahrzeuge. Hervorragende Resonanz erfährt der im November in Tschechien eingeführte neue Citigo*. Nach wenigen Wochen liegen bereits mehr als 1.000 Bestellungen für den neuen Kleinwagen vor. Der Citigo* erschließt für die Marke das wachsende Kleinwagen-Segment und wird im Frühsommer 2012 in weiteren europäischen Ländern eingeführt.
Auch in weiteren Ländern Zentral- und Osteuropas wuchs ŠKODA deutlich zweistellig und baute seine Position weiter aus. Die Verkäufe stiegen von Januar bis November 2011 um 27,8 Prozent auf insgesamt 22.000 Fahrzeuge. Besonders gefragt waren der Fabia Combi* und der Yeti*. In der Ukraine stiegen die Auslieferungen um 39,2 Prozent, in Kroatien um 23,2 Prozent, in Slowenien um 20 Prozent.
In West-Europa konnte sich ŠKODA dem rückläufigen Markttrend nicht entziehen, entwickelte sich jedoch besser als Markt und blieb nur leicht unter Vorjahresniveau. In Österreich erzielte die Marke im November einen neuen Bestwert und legte um 75,5 Prozent zu. In Finnland stiegen die Verkäufe um 30,8 Prozent, in Frankreich um 21,3 Prozent, in der Schweiz um 16,3 Prozent und in Großbritannien um 12,2 Prozent.
Deutliche Zuwächse erzielte ŠKODA wie schon in den vergangenen Monaten in den Wachstumsregionen Russland, Indien und China. In Russland konnte die Marke im November mit 8.000 Auslieferungen das Novemberergebnis des Vorjahres mehr als verdoppeln (plus 131,5 Prozent) und einen neuen Verkaufsrekord verbuchen. Mehr als die Hälfte der November-Verkäufe in Russland entfielen auf den Octavia*. Auch in China zeigten die Verkaufszahlen weiter klar nach oben und stiegen im November um 41,9 Prozent auf 20.200 Fahrzeuge. Überdurchschnittlich nachgefragt waren dabei der Octavia* und der Superb*. Im zuletzt rückläufigen Markt Indien (Gesamtmarkt: minus 10,6 Prozent) konnte ŠKODA die Auslieferungen um 25,9 Prozent auf 2.300 Einheiten steigern. Der im November in Indien eingeführte Rapid verzeichnete einen guten Verkaufsstart und wurde vom indischen Fachmagazin Top Gear bereits zum Familienauto des Jahres in Indien gewählt.
Auch weitere Märkte außerhalb Europas entwickeln sich positiv. In Australien konnte ŠKODA im November die Verkäufe verdreifachen und erzielte neuen Verkaufsrekord auf dem fünften Kontinent.
Auslieferungen an Kunden im November 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum November 2010):
Octavia* (32.800 Fahrzeuge/plus 21,5 Prozent), Fabia* (21.100 Fahrzeuge/plus 8,2 Prozent), Superb* (9.900 Fahrzeuge/ plus 14,7 Prozent), Yeti* (6.500 Fahrzeuge/plus 43,7 Prozent), Roomster* (2.900 Fahrzeuge/plus 0,3 Prozent), Rapid/Indien (400 Fahrzeuge), Citigo*/Tschechien (200 Fahrzeuge).
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ŠKODA in Deutschland auf Rekordkurs

› Tschechische Marke verkauft ca. 13 Prozent mehr Autos als im Vorjahr
› ŠKODA steht bei Privatkunden besonders hoch im Kurs
› Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter ausgebaut

ŠKODA steuert in Deutschland einem neuen Rekord entgegen: Bis zum Jahresende dürfte die Zahl der Verkäufe auf 128.000 Einheiten steigen. Das wären gut 13 Prozent mehr als 2010 (113.323 Einheiten). Nur im Ausnahmejahr 2009, das durch die staatliche Abwrackprämie aus konjunkturellen Gründen künstlich stimuliert worden war, waren es mehr Fahrzeuge gewesen (162.328 Einheiten). Inzwischen sind in Deutschland über 1,2 Millionen ŠKODA Automobile zugelassen.
„Besonders gefragt ist unsere Marke bei Privatkunden“, betonte Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, heute gegenüber Journalisten in Frankfurt. Auf der Beliebtheitsskala privater Kunden rangieren die Fahrzeuge des tschechischen Automobilherstellers inzwischen nach Volkswagen, Mercedes-Benz, Opel und BMW auf Rang fünf - Tendenz steigend. 65 Prozent aller Kunden, die einen neuen ŠKODA kaufen, bleiben der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo treu. Ebenso hoch ist der Anteil derer, die von einer anderen Marke zu ŠKODA wechseln. Teilweise kommen sie sogar von Premiummarken. „Damit sind wir eine der stärksten Eroberungsmarken auf dem deutschen Markt. Auch bei der Loyalitätsrate zählen wir zu den Besten“, resümierte Hermann Schmitt.
Laut Schmitt ist das hohe Plus bei den Verkäufen umso bemerkenswerter, als ŠKODA seit fast zwei Jahren kein neues Modell auf den Markt gebracht hat. Eine deutlich steigende Nachfrage notiert die Gesellschaft im laufenden Jahr bei allen Modellreihen. Sie reicht von sieben Prozent beim Fabia* über neun Prozent beim Roomster* bis zu 40 Prozent beim Yeti*. Beim Octavia* waren es 13 und beim Superb* acht Prozent. ŠKODA konnte seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland im dritten Jahr hintereinander weiter ausbauen.
Angesichts der bevorstehenden Modelloffensive, die im Frühjahr nächsten Jahres mit dem neuen Stadtauto Citigo eingeleitet und später mit einer neuen kompakten Limousine, die zwischen Fabia* und Octavia* angesiedelt ist, fortgeführt wird, hat sich ŠKODA auch in Deutschland ehrgeizige Ziele gesetzt. „Langfristig streben wir einen signifikanten Zuwachs bei unseren Verkäufen an“, gab sich Schmitt optimistisch.
Damit könnte der Bestand von ŠKODA Automobilen in einigen Jahren auf zwei Millionen Fahrzeuge anwachsen. „Für die erste Million haben wir noch fast 20 Jahre benötigt“, sagte Hermann Schmitt.
Die neuen Modelle „MissionL“ und Citigo haben bereits vor ihrer bevorstehenden Markteinführung ausgezeichnete Noten erhalten. „Das klassische Design hebt sich wohltuend von all den rundgelutschten Neuheiten (…) ab“, schrieb der Focus über MissionL. autopresse.de lobte den Citigo nach einer ersten kurzen Probefahrt vor allem wegen seines maximalen Raums auf minimaler Fläche.
Mit einer Bestnote zeichnete das European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) den Citigo aus. Die renommierte Verbraucherorganisation würdigte den kleinen ŠKODA mit fünf Sternen für dessen Gesamtpaket aus Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und Sicherheitsassistenz-Systemen. „Damit haben unsere Entwickler bewiesen, dass bezahlbare Sicherheit ohne Kompromisse auch im Kleinwagen-Segment möglich ist“, stellte Hermann Schmitt fest.
ŠKODA sieht eine zunehmende Nachfrage nach kleinen Automobilen mit günstigem Verbrauch, attraktivem Preis und günstigen Unterhaltskosten. Diesen Ansprüchen wird der Citigo in besonderer Weise gerecht. Die kompakte Limousine präsentiert sich in der neuen ŠKODA Designsprache: jung, frisch und dynamisch. Nach Abschluss ihrer aktuellen Modelloffensive wird die tschechische Marke in allen wichtigen Volumensegmenten vertreten sein.
Nach den Worten von Hermann Schmitt ist der Handel eine wesentliche Stütze der ŠKODA Wachstumsstrategie. Während ŠKODA sein Wachstum in Deutschland in der Vergangenheit auch mit dem Ausbau seines Händlernetzes erreicht hat, ist der Markt mit 575 Partnern inzwischen sehr gut abgedeckt. Mit etwa 25 zusätzlichen Betrieben sollen die letzten Lücken in der Fläche so schnell wie möglich geschlossen werden. „Dann werden wir auch vertrieblich gut gerüstet sein, um unseren Marktanteil mit bestehenden und neuen Produkten weiter zu steigern“, sagte Schmitt. Strategisches Ziel sei es, dass die Händler ihren Neuwagen-Jahresabsatz deutlich erhöhen - im Durchschnitt um rund 50 Prozent.
Auch personell ist ŠKODA AUTO Deutschland nachhaltig gewachsen: von knapp 100 Beschäftigten im Gründungsjahr 1991 auf nunmehr 300. Von den rund 30 neuen Arbeitsplätzen, die die Gesellschaft in diesem Jahr geschaffen hat, entfällt gut die Hälfte auf operative Funktionen im Außendienst wie zum Beispiel auf die kaufmännische Serviceberatung. Bei den geplanten 20 bis 25 Neueinstellungen im neuen Jahr wird der Anteil ebenso groß sein. Wie bedeutend die Rolle von ŠKODA auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist, belegt die Tatsache, dass die Vertriebspartner in den kommenden Jahren voraussichtlich bis zu 2.400 qualifizierte Arbeitskräfte allein für den Handel rekrutieren werden.
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KBA 11/11

Diesmal hats wieder etwas länger gedauert mit der Präsentation der Zahlen, aber gut Ding will nunmal Weile haben. Für Quickies sind ja andere zuständig.
Apropos "ständig": Skoda steigert ständig seine Zahlen, auch in Deutschland. Insgesamt kamen bis Ende November 131920 neue gefügelte Pfeile ( oder auch Feilen, je nach Fahrweise ) auf die Straßen, was einen Zuwachs von fast 8% bedeutet. Damit hinkt man zwar dem allgemeinen Trend von 9% etwas hinterher, kann aber angesichts der Segmentabdeckung immer noch zufrieden sein. Außerdem kamen seit 2 Jahren keine neuen Skodamodelle auf den Markt.
Dafür schlagen sich die "Alteingesessenen" hervorragend, der Octavia war mit 4346 Zulassungen im November der Champignon unter den Importmodellen und liegt selbst im Jahresvergleich nur rund 1700 Einheiten hinter dem Fabia, der den Monat mit 2836 Einheiten beschloß. Der Yeti ( 1667 ) kämpft sich wieder in die Top 50, während der Superb (1322 ) diese mit Platz 55 knapp verpasst. Der Roomster ( 885 ) findet sich auf Platz 71 wieder.
Innerhalb der Fabrikate kann VW ( 56467 ) sich wieder deutlich absetzen und eine fast 12%ige Steigerung vermelden. Das ist fast schon beängstigend. Mercedes ( 26950 ) und Audi ( 25066 ) schaffen es ebenfalls aufs Podest. BMW ( 22448 ), Opel (21082 ) und Ford ( 19733 ) sind leicht abgeschlagen, Renault ( 11756 ) schafft es diesmal vor Skoda und Hyundai ( 7282 ) und der Spielwarenhersteller TOYota ( 6432 ) schaffen es ebenfalls in die Top Ten.
Schauen wir doch nochmal, wie die Zahlen zusammenkommen, konkret: Wie siehts mit den Eigenzulassungen der Hersteller, Importeure und Händler aus? Subaru schießt mal wieder den Vogel ab und läßt über 50% seiner 502 Zulassungen selbst zu, aber auch KIA ( 45,6% von 4323 ) und Opel ( 43,2% ) halten sich nicht gerade zurück. Doch selbst Audi, Citroen und Fiat haben einen Anteil von rund einem Drittel Eigenzulassungen. Bei Skoda war man mit 16,4% relativ zurückhaltend, Konkurrent Renault hat da 26,3% und Hyundai sogar 34,6%. So kann man natürlich auch große Zahlen schreiben, allerdings geht dabei die Wirtschaftlichkeit flöten.
Nun, hoffen wir auf einen guten Jahresabschluß, SAD will immerhin 130000 Fahrzeuge schaffen, mit Grauimporten solltens es also um die 145000 werden. Damit kann man sich wieder einen Pokal in den Schrank stellen, und zwar den des sich am kontinuierlichsten Steigernden. Ist ja auch was.
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Erweiterte Hinterachsen-Produktionslinie in Betrieb genommen

› Investition in Aggregate-Werk Mladá Boleslav
› Kapazität auf 1.700 Achsen pro Tag erhöht
› Fertigung von Achsen für neue Modelle
› Wichtige Maßnahme im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018

ŠKODA hat Ende vergangener Woche im Werk Mladá Boleslav die Erweiterung der Produktionslinie für die Herstellung von Hinterachsen in Betrieb genommen. Die Produktionskapazität steigt durch die Erweiterungsmaßnahmen auf 1.700 Achsen pro Tag. Dazu wurde die bestehende Anlage umfassend modernisiert und der Automatisierungsgrad erhöht. Auf der erweiterten Produktionslinie werden Hinterachsen für neue ŠKODA Modelle gefertigt. Die Investition ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie. Bis zum Jahr 2018 will der Hersteller seine weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr erhöhen.
„Mit der fortschreitenden größten Modelloffensive seiner Geschichte will ŠKODA in den kommenden Jahren stark wachsen“, unterstreicht Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstand für den Bereich Produktion. „Für dieses Ziel investieren wir in neue Fertigungstechnologien und erhöhen sukzessive die Kapazitäten in unseren Werken. Wir geben dazu in allen Produktionsbereichen Vollgas und werden die Fahrzeugzahl sowie die Produktivität in der Herstellung konsequent weiter erhöhen und verbessern. Die neuen Produktionsanlagen in Mladá Boleslav leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“
Konnten bislang täglich 1.000 Achsen hergestellt werden, steigt die Kapazität nunmehr auf 1.700 Achsen pro Tag. Dazu wurde die bestehende Fertigungslinie auf 60 Meter verlängert. Um die Effektivität zu erhöhen, erfolgen bestimmte Fertigungsschritte nun vollautomatisiert.
Die Fertigung von Achsen ist ein wesentlicher Bestandteil des ŠKODA Aggregate-Werks in Mladá Boleslav. Vor wenigen Monaten hatte bereits eine neue Montagelinie für Vorderachsen ihren Betrieb aufgenommen. Neben Achsen stellt das Werk auch Getriebe und Motoren für ŠKODA Modelle her.
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1,6l 75 kW MPI

...der 1,6l 75 kW MPI im Octavia Family wird nur noch bis Ende des Jahres bestellbar sein. Die Bestellbarkeit endet am 29. Dezember 2011.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Fabia ist flottester Kleinwagen

› Im Fachmagazin „Auto Test“ gewinnt er überlegen gegen vier Wettbewerber
› Kleiner Tscheche entscheidet vier von sieben Testkapitel für sich

Kurz vor Jahresende steht der ŠKODA Fabia noch einmal ganz oben auf dem Siegertreppchen: Das Fachmagazin „Auto Test“ würdigt das beliebte Fahrzeug aus Tschechien in seiner jüngsten Ausgabe als flottesten Kleinwagen. Am Start waren insgesamt fünf Kandidaten. Das Resümee der Tester: „Hut ab vor der Leistung des Fabia, der vier von sieben Kapitel für sich entschied.“
Der ŠKODA Fabia 1.2 TSI mit 77 kW/105 PS wies seine Wettbewerber bei den Wertungskriterien Antrieb, Komfort, Fahrdynamik und Umwelt in die Schranken. Bei dem Vergleichstest erhielt er insgesamt 505 Punkte. Der Zweitplatzierte brachte es auf 480 Punkte.
Im „Auto Test“-Vergleich bewies der Fabia einmal mehr, dass sich die Kundenansprüche an Leistung und Umweltverträglichkeit durchaus vereinbaren lassen. „Der Fabia tritt durchweg am souveränsten auf“, heißt es in der Bewertung des Antriebs. „Auch das Öko-Trend-Rating gewinnt der Fabia. Sein CO2-Ausstoß verringert sich dank Green tec von 128 auf 119 g/km“, ist im Kapitel Umwelt zu lesen.
An der Ausgewogenheit des ŠKODA Fabia 1.2 TSI sei kein Vorbeikommen, bilanzieren die Tester. Der "Erwachsene“ verfügt laut „Auto Test“ über den besten Antrieb, souveränen Komfort, eine überlegene Fahrdynamik und eine zeitgemäße Start-Stopp-Automatik.
Übrigens steht der Fabia bei professionellen Autotestern und ŠKODA-Kunden gleichermaßen hoch im Kurs. Gemeinsam mit dem Octavia wechselt er sich in der Rolle des beliebtesten Importautos in Deutschland ab.
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Spritsparkünstler ŠKODA Yeti und Octavia

› Fachmagazin „auto motor und sport“: weniger ist schwer
› Tester legten bei der Bewertung den selbst gemessenen Minimalverbrauch zugrunde

Welches Auto ist in der populären Kompaktklasse am sparsamsten? Der ŠKODA Octavia Combi 1.6 TDI. Und bei den Geländewagen? Der ŠKODA Yeti 2.0 TDI 4x4. Zu diesem Ergebnis kommt das Fachmagazin „auto motor und sport“ in seiner jüngsten Ausgabe.
Mit einem Verbrauch von 3,9 Liter Kraftstoff für die Normrunde teilt sich der ŠKODA Octavia Combi 1.6 TDI den ersten Platz im Segment der Kompaktklasse-Diesel mit dem Volvo C30 Drive. Bei den Diesel-Geländewagen ist der ŠKODA Yeti 2.0 TDI 4x4 „einsamer“ Sieger. Er verbrauchte im „auto motor und sport“-Vergleich 5,3 Liter Kraftstoff. Entsprechend niedrig waren die CO2-Emissionen. Sie betragen beim ŠKODA Octavia Combi 1.6 TDI 114 g/km und beim ŠKODA Yeti 2.0 TDI 4x4 159 g/km. „Weniger ist schwer“, kommentierten die Tester von „auto motor und sport“. Das Besondere an diesem Ergebnis: Bei ihrer Auswertung legten sie nicht den Normverbrauch der Autos, sondern den selbst gemessen Minimalverbrauch zugrunde. Den Erfolg von ŠKODA beim „auto motor und sport“-Vergleich rundete der Roomster 1.2 TSI mit einem dritten Platz in der Klasse der Benziner-Vans ab.
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