Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Erster ŠKODA Octavia Green E Line in privater Hand
› ŠKODA Mitarbeiter Libor Kužel testet Elektro-Octavia im Alltag
› Insgesamt zehn ŠKODA Octavia Green E Line unterwegs
› Testflotte liefert wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung von E-Fahrzeugen
Mladá Boleslav, 18. Juni 2012 – Ab sofort wird der erste ŠKODA Octavia Green E Line auch privat getestet. Neben dem Einsatz bei institutionellen Partnern ist nun eines der zehn Elektrofahrzeuge des tschechischen Autoherstellers auch als Privatfahrzeug unterwegs. ŠKODA Mitarbeiter Libor Kužel und seine Familie dürfen den Elektro-Octavia in den kommenden sechs Monaten auf seine Alltagstauglichkeit testen.
Im Rahmen des Unternehmensprojekts ‚Innovative Familie‘ ermöglicht ŠKODA AUTO zum ersten Mal einem Mitarbeiter als Privatperson, ein Exemplar der aus zehn Fahrzeugen bestehenden E-Octavia Testflotte zu nutzen. Mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewarben sich für das Projekt. Nach einer Vorauswahl musste am Ende das Los entscheiden.
„Wir freuen uns riesig auf die Zeit mit dem Elektro-Octavia“, sagt Libor Kužel, der bei ŠKODA im Technischen Service der Aggregatsproduktion in Mladá Boleslav beschäftigt ist. „Es ist eine tolle Gelegenheit, den elektrischen Antrieb im ganz normalen Alltag zu testen. Der Octavia ist ohnehin ein perfektes Familienauto. Ich bin sicher, dass die Elektro-Variante uns ebenso gute Dienste leisten wird“, so Kužel weiter.
ŠKODA AUTO erwartet von dem ersten privaten Praxiseinsatz weitere Erkenntnisse für seine Elektrofahrzeug-Entwicklung. „Der Test durch eine Privatperson wird uns weitere wichtige Erkenntnisse bringen“, betont Petr Pečenka, Leiter ŠKODA AUTO Tschechische Republik. „Zum einen hat ein Mitarbeiter wie Libor Kužel natürlich besondere Produktkenntnisse. Zum anderen wird seine Familie das Auto unter realistischen Bedingungen nutzen. Insofern ist dieser Testbetrieb für uns doppelt wertvoll.“
Der an Familie Kužel überreichte weiße ŠKODA Octavia Elektro-Combi gehört zu der aus insgesamt zehn elektrisch betriebenen Octavia Green E Line bestehenden Testflotte. Diese Flotte ist in den kommenden Monaten unter Alltagsbedingungen auf tschechischen Straßen unterwegs. Bislang sind Fahrzeuge im Einsatz bei Institutionen und Firmen, darunter die Verwaltung der Prager Burg, das Energieversorgungsunternehmen ŠKO-ENERGO, der Prager Flughafen und die Technische Universität in Prag. Mehr als 50.000 Kilometer legten die Testfahrzeuge bereits zurück.
Alle zehn Elektro-Octavia sind mit speziellen Sensoren ausgestattet. Sie liefern Informationen zu wichtigen Parametern wie Außen- und Innentemperatur, Beschleunigungswerten oder GPS-Position. Alle Daten werden automatisch mittels UMTS-Netz an Spezialisten in der Technischen Entwicklung von ŠKODA AUTO übermittelt. Die Daten zeigen beispielsweise die reale Nutzung des Fahrzeugs sowie die Beanspruchung des Elektrosystems und der Batterie, etwa die Auswirkungen bei ihrer Auf- und Entladung.
Der ŠKODA Octavia Green E Line basiert auf dem Modell ŠKODA Octavia Combi*. Der Elektromotor der E-Variante leistet im Spitzenbereich 85 kW. Der ŠKODA Octavia Green E Line beschleunigt in nur zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 135 km/h. Die elektrische Energie bezieht der ŠKODA Octavia Green E Line aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Mit ihrer Reichweite von 150 Kilometern ist sie so ausgelegt, dass die Anforderungen der meisten Berufspendler in Europa an ein Elektrofahrzeug erfüllt werden.
Die Aktivitäten des tschechischen Automobilherstellers auf dem Gebiet der Elektromobilität sind ein wichtiger Bestandteil seiner umfangreichen Antriebs- und Kraftstoffstrategie. Dazu gehören auch weitere Verbesserungen an den hoch effizienten TDI- sowie TSI-Motoren und deren Getrieben.
› ŠKODA Mitarbeiter Libor Kužel testet Elektro-Octavia im Alltag
› Insgesamt zehn ŠKODA Octavia Green E Line unterwegs
› Testflotte liefert wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung von E-Fahrzeugen
Mladá Boleslav, 18. Juni 2012 – Ab sofort wird der erste ŠKODA Octavia Green E Line auch privat getestet. Neben dem Einsatz bei institutionellen Partnern ist nun eines der zehn Elektrofahrzeuge des tschechischen Autoherstellers auch als Privatfahrzeug unterwegs. ŠKODA Mitarbeiter Libor Kužel und seine Familie dürfen den Elektro-Octavia in den kommenden sechs Monaten auf seine Alltagstauglichkeit testen.
Im Rahmen des Unternehmensprojekts ‚Innovative Familie‘ ermöglicht ŠKODA AUTO zum ersten Mal einem Mitarbeiter als Privatperson, ein Exemplar der aus zehn Fahrzeugen bestehenden E-Octavia Testflotte zu nutzen. Mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewarben sich für das Projekt. Nach einer Vorauswahl musste am Ende das Los entscheiden.
„Wir freuen uns riesig auf die Zeit mit dem Elektro-Octavia“, sagt Libor Kužel, der bei ŠKODA im Technischen Service der Aggregatsproduktion in Mladá Boleslav beschäftigt ist. „Es ist eine tolle Gelegenheit, den elektrischen Antrieb im ganz normalen Alltag zu testen. Der Octavia ist ohnehin ein perfektes Familienauto. Ich bin sicher, dass die Elektro-Variante uns ebenso gute Dienste leisten wird“, so Kužel weiter.
ŠKODA AUTO erwartet von dem ersten privaten Praxiseinsatz weitere Erkenntnisse für seine Elektrofahrzeug-Entwicklung. „Der Test durch eine Privatperson wird uns weitere wichtige Erkenntnisse bringen“, betont Petr Pečenka, Leiter ŠKODA AUTO Tschechische Republik. „Zum einen hat ein Mitarbeiter wie Libor Kužel natürlich besondere Produktkenntnisse. Zum anderen wird seine Familie das Auto unter realistischen Bedingungen nutzen. Insofern ist dieser Testbetrieb für uns doppelt wertvoll.“
Der an Familie Kužel überreichte weiße ŠKODA Octavia Elektro-Combi gehört zu der aus insgesamt zehn elektrisch betriebenen Octavia Green E Line bestehenden Testflotte. Diese Flotte ist in den kommenden Monaten unter Alltagsbedingungen auf tschechischen Straßen unterwegs. Bislang sind Fahrzeuge im Einsatz bei Institutionen und Firmen, darunter die Verwaltung der Prager Burg, das Energieversorgungsunternehmen ŠKO-ENERGO, der Prager Flughafen und die Technische Universität in Prag. Mehr als 50.000 Kilometer legten die Testfahrzeuge bereits zurück.
Alle zehn Elektro-Octavia sind mit speziellen Sensoren ausgestattet. Sie liefern Informationen zu wichtigen Parametern wie Außen- und Innentemperatur, Beschleunigungswerten oder GPS-Position. Alle Daten werden automatisch mittels UMTS-Netz an Spezialisten in der Technischen Entwicklung von ŠKODA AUTO übermittelt. Die Daten zeigen beispielsweise die reale Nutzung des Fahrzeugs sowie die Beanspruchung des Elektrosystems und der Batterie, etwa die Auswirkungen bei ihrer Auf- und Entladung.
Der ŠKODA Octavia Green E Line basiert auf dem Modell ŠKODA Octavia Combi*. Der Elektromotor der E-Variante leistet im Spitzenbereich 85 kW. Der ŠKODA Octavia Green E Line beschleunigt in nur zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 135 km/h. Die elektrische Energie bezieht der ŠKODA Octavia Green E Line aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Mit ihrer Reichweite von 150 Kilometern ist sie so ausgelegt, dass die Anforderungen der meisten Berufspendler in Europa an ein Elektrofahrzeug erfüllt werden.
Die Aktivitäten des tschechischen Automobilherstellers auf dem Gebiet der Elektromobilität sind ein wichtiger Bestandteil seiner umfangreichen Antriebs- und Kraftstoffstrategie. Dazu gehören auch weitere Verbesserungen an den hoch effizienten TDI- sowie TSI-Motoren und deren Getrieben.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA Museum erstrahlt bald in neuem Glanz
› Erstmals Pläne für die komplette Neugestaltung vorgestellt
› Tradition, Evolution und Produktion der Marke sind künftig erlebbar
› Vielfältige Einblicke in die ŠKODA Geschichte
› Neues ŠKODA Museum als wichtiger Baustein der Markenkommunikation
Mladá Boleslav, 25. Juni 2012 – Modernste Konzeption und frisches Design – das neue ŠKODA Museum wird zum Schaufenster der Marke am Stammsitz im tschechischen Mladá Boleslav. Nach dem Komplettumbau, der voraussichtlich gegen Jahresende abgeschlossen sein wird, können Besucher die Geschichte, Entwicklung und Fertigung des traditionsreichen tschechischen Automobilherstellers erleben. In dem neu gestalteten Museum will ŠKODA den Menschen die Ursprünge der drittältesten und heute weltweit agierenden Automobil-Marke näherbringen. Das Museum ist zuhause in einem der ersten ŠKODA Fabrikgebäude.
ŠKODA und Mladá Boleslav bilden zusammen ein Herzstück der europäischen Automobilindustrie. Mit der Wiedereröffnung des Museums am Hauptsitz unterstreicht ŠKODA AUTO einmal mehr die besondere Bedeutung der Unternehmenshistorie für das heutige Selbstverständnis der Marke. Auf 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden die Highlights tschechischer Ingenieurskunst zu sehen sein: darunter 45 Automobile, Fahrräder und Motorräder sowie eine Vielzahl weiterer Exponate aus der Unternehmensgeschichte.
Die nach modernsten Interaktions- und Kommunikationserkenntnissen gestaltete Ausstellung gibt künftig vielfältige Einblicke in die Geschichte von ŠKODA und wird ein möglichst breites Zielpublikums ansprechen. Regelmäßig werden deshalb weitere, restaurierte Fahrzeuge aus den ŠKODA Beständen integriert. Solche wechselnden Ausstellungsinhalte sollen immer wieder neue Entdeckungen ermöglichen, überraschen und zum neuerlichen Besuch des Museums in direkter Nähe zum Stammwerk der Marke an der Václava Klementa in Mladá Boleslav einladen. Weitere Sonderausstellungen und ein attraktives Begleitprogramm werden das Museum zu einem lebendigen Bestandteil der ŠKODA Unternehmenskultur und des öffentlichen Lebens in Mladá Boleslav machen. Margit Adamová Černá, die Leiterin des ŠKODA Museums, sagt: „Die traditionsreiche Vergangenheit von ŠKODA wird im neuen Museum nicht nur umfassend präsentiert, sondern erstmalig auch emotional erlebbar.“
Mit der Neuausrichtung wird das ŠKODA Museum künftig eine wichtige Rolle bei der Markenkommunikation spielen. Die optisch attraktive Gestaltung und zugleich übersichtliche und klare Struktur des Museums transportieren die zentralen Kernwerte der Marke ŠKODA: Konzentration auf das Wesentliche, Orientierung am Menschen und das überraschende Moment der „simply clever“ gestalteten Details.
Besucher können im neuen ŠKODA Museum in die Faszination historischer ŠKODA Fahrzeuge eintauchen und sich mit den wesentlichen Epochen der Automobilentwicklung vertraut machen.
„Das Museum wird die historische ŠKODA Sammlung in einem frischen und modernen Design präsentieren, das sich ideal in die Architektur der ehemaligen Werkshallen einfügt“, sagt der für die Museumskonzeption und Ausstellungsgestaltung verantwortliche Kreativdirektor Professor Thomas Hundt von der Agentur jangled nerves aus Stuttgart.
Drei Themenbereiche machen Geschichte, Entwicklung und Standort erlebbar:
Das ŠKODA Museum, räumlich in drei Themenfelder untergliedert, führt die Besucher künftig durch die Geschichte des Unternehmens und seiner Fahrzeugentwicklung:
› Im Bereich ‚Tradition‘ werden automobile „Schmuckstücke“ aus verschiedenen Zeiten zu sehen sein. Dort bieten sich dem Betrachter aber nicht nur schöne Autos, sondern gleichzeitig inspirierende Gegensätze und ein aussagekräftiges Spektrum. Unter den Schlaglichtern „Was uns bewegt“, „Was uns wichtig ist“ und „Was uns herausfordert“ werden unterschiedliche Markenwerte von ŠKODA beleuchtet. Paarweise gezeigte historische Fahrzeuge sollen automobile Entwicklungslinien für die Besucher sichtbar machen. Weitere Ausstellungsstücke in Vitrinen, Wandinformationen und eine permanente Videopräsentation bieten zusätzliche Informationen und vertiefen diese Eindrücke.
› In der Sektion ‚Evolution‘ startet der Gang durch die ŠKODA Geschichte bei den Unternehmensgründern Václav Klement und Václav Laurin. Chronologisch aufgestellte ŠKODA Fahrzeuge zeigen dort die wichtigsten Meilensteine der Fahrzeugentwicklung. Das ikonographische Autoregal als Produktsammlung vermittelt Besuchern dabei ein eindrucksvolles Gesamtbild aus variabel anzuordnenden Fahrzeugexponaten. Eine parallel im Raum verlaufende Strecke aus Bildern und Exponaten stellt die technische Geschichte von ŠKODA dar. Ergänzend werden Medieninstallationen, Filme sowie interaktive Tafeln zur Erklärung von Exponaten angeboten. Ein so genanntes „ŠKODA Lab“ ermöglicht außerdem einen Blick in die Zukunft; die angegliederte Bibliothek erlaubt ein intensiveres Forschen in der Vergangenheit der Marke.
› Im dritten großen Ausstellungsbereich dreht sich alles um ‚Produktion‘ und Restauration. Hier steht die Bedeutung von Mladá Boleslav als zentraler Produktionsstandort und Ursprung der Unternehmenstradition im Fokus. In der „Werkstatt“ werden Automobile aus vergangenen Zeiten mit modernsten Mittel restauriert. Vier Hebebühnen zeigen Autos in verschiedenen Restaurationsstadien - vom „Scheunenfund“ bis zum „Schmuckstück“. Ergänzt werden sie durch anschauliche Exponate auf einer Werkbank. Großflächige Bilderwände, Blätteralben und Projektionen machen die historische Produktionsstätte erlebbar. In einem Panorama-Kino ist die Produktion von heute hautnah zu erleben.
Multifunktionale Ausrichtung bietet Raum für Großveranstaltungen:
Darüber hinaus steht mit dem L&K-Saal ein 930 Quadratmeter großer Multifunktionsraum zusätzlich zur Ausstellungsfläche in der Mitte des Museum für Veranstaltungen und Sonderausstellungen zur Verfügung. Dieser Veranstaltungsraum lässt sich zu den Ausstellungssektionen ‚Tradition‘ und ‚Produktion‘ hin öffnen und erweitern. Das Foyer ist ebenfalls multifunktional ausgerichtet und kann auch für kleinere Empfänge genutzt werden. Dort steht ein erstes Exponat als Blickfang. Ein Museumsshop sowie ein hell und modern eingerichtetes Café-Restaurant komplettieren das neue ŠKODA Museum.
Die Geschichte des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav:
› 1965 - Erste Pläne , erste Ausstellung
Erste Pläne für eine Ausstellung historischer ŠKODA Automobile seitens des AZNP. Erste Präsentation von Motorrädern und Automobilen im Rahmen einer Dauerausstellung im „Sbor“ – in der Kirche/ dem Bethaus der Tschechischen Brüder in Mladá Boleslav
› 1968 - Beginn der Projektarbeiten für das neue Museum
Der AZNP beginnt mit konkreten Planungen für ein Museum, zu dem auch zwei Depositorien, eine Renovierungswerkstatt, ein Archiv, eine Bibliothek und einen Konferenzsaal gehören sollen.
› 1973 - 1974 - Bau des neuen „Autosalon“
Bau des Museums, genannt „Autosalon“. Von den ursprünglichen Planungen bleibt nur eine große Ausstellungsfläche übrig, die später zudem noch verringert werden muss. Als Folge müssen viele der für die Ausstellung vorgesehenen Fahrzeuge in Scheunen oder sogar im Freien „zwischengelagert“ werden.
› 1995 - Eröffnung des neuen ŠKODA Museums
Unter der Ägide von Volkswagen werden die Pläne für ein zeitgemäßes ŠKODA Museum zügig vorangetrieben. Im September 1995 eröffnet das erste ŠKODA Museum an der Václava Klementa. Neben der Ausstellungsfläche umfasst das Museum auch ein Archiv und eine Restauratorenwerkstatt mit Depositorium.
› 1996 - Erweiterung
Das Museum wird um den großen Konferenzsaal erweitert. Mit der Präsentation des ŠKODA Octavia im Juli findet die erste Produktpräsentation in diesen Räumen statt.
› 2009 – 2012 - Neukonzeption des Museums wird beschlossen und umgesetzt
Nach fast 15 Jahren Betrieb in denen das Museum 1,5 Millionen Besucher verzeichnen konnte (davon 60% aus Tschechien und Deutschland und 40% aus anderen europäischen Staaten und Übersee) wird eine komplette Neukonzeption des ŠKODA Museums beschlossen und umgesetzt. Die Räumlichkeiten und die technische Ausstattung sollen modernisiert werden. Die Präsentation der Sammlung soll nach neuesten museumsdidaktischen und kommunikativen Gesichtspunkten optimiert werden. 1.800 Quadratmeter stehen zukünftig als Ausstellungsfläche zur Verfügung. Zusätzlichen Raum für Veranstaltungen und Sonderausstellungen bieten die 930 Quadratmeter des Multifunktionsraumes in der Mitte des Museums. Etwa 45 Automobile, Fahrräder und Motorräder werden gezeigt. Hinzu kommt eine Vielzahl kleinerer „Sekundärexponate“.
› Erstmals Pläne für die komplette Neugestaltung vorgestellt
› Tradition, Evolution und Produktion der Marke sind künftig erlebbar
› Vielfältige Einblicke in die ŠKODA Geschichte
› Neues ŠKODA Museum als wichtiger Baustein der Markenkommunikation
Mladá Boleslav, 25. Juni 2012 – Modernste Konzeption und frisches Design – das neue ŠKODA Museum wird zum Schaufenster der Marke am Stammsitz im tschechischen Mladá Boleslav. Nach dem Komplettumbau, der voraussichtlich gegen Jahresende abgeschlossen sein wird, können Besucher die Geschichte, Entwicklung und Fertigung des traditionsreichen tschechischen Automobilherstellers erleben. In dem neu gestalteten Museum will ŠKODA den Menschen die Ursprünge der drittältesten und heute weltweit agierenden Automobil-Marke näherbringen. Das Museum ist zuhause in einem der ersten ŠKODA Fabrikgebäude.
ŠKODA und Mladá Boleslav bilden zusammen ein Herzstück der europäischen Automobilindustrie. Mit der Wiedereröffnung des Museums am Hauptsitz unterstreicht ŠKODA AUTO einmal mehr die besondere Bedeutung der Unternehmenshistorie für das heutige Selbstverständnis der Marke. Auf 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden die Highlights tschechischer Ingenieurskunst zu sehen sein: darunter 45 Automobile, Fahrräder und Motorräder sowie eine Vielzahl weiterer Exponate aus der Unternehmensgeschichte.
Die nach modernsten Interaktions- und Kommunikationserkenntnissen gestaltete Ausstellung gibt künftig vielfältige Einblicke in die Geschichte von ŠKODA und wird ein möglichst breites Zielpublikums ansprechen. Regelmäßig werden deshalb weitere, restaurierte Fahrzeuge aus den ŠKODA Beständen integriert. Solche wechselnden Ausstellungsinhalte sollen immer wieder neue Entdeckungen ermöglichen, überraschen und zum neuerlichen Besuch des Museums in direkter Nähe zum Stammwerk der Marke an der Václava Klementa in Mladá Boleslav einladen. Weitere Sonderausstellungen und ein attraktives Begleitprogramm werden das Museum zu einem lebendigen Bestandteil der ŠKODA Unternehmenskultur und des öffentlichen Lebens in Mladá Boleslav machen. Margit Adamová Černá, die Leiterin des ŠKODA Museums, sagt: „Die traditionsreiche Vergangenheit von ŠKODA wird im neuen Museum nicht nur umfassend präsentiert, sondern erstmalig auch emotional erlebbar.“
Mit der Neuausrichtung wird das ŠKODA Museum künftig eine wichtige Rolle bei der Markenkommunikation spielen. Die optisch attraktive Gestaltung und zugleich übersichtliche und klare Struktur des Museums transportieren die zentralen Kernwerte der Marke ŠKODA: Konzentration auf das Wesentliche, Orientierung am Menschen und das überraschende Moment der „simply clever“ gestalteten Details.
Besucher können im neuen ŠKODA Museum in die Faszination historischer ŠKODA Fahrzeuge eintauchen und sich mit den wesentlichen Epochen der Automobilentwicklung vertraut machen.
„Das Museum wird die historische ŠKODA Sammlung in einem frischen und modernen Design präsentieren, das sich ideal in die Architektur der ehemaligen Werkshallen einfügt“, sagt der für die Museumskonzeption und Ausstellungsgestaltung verantwortliche Kreativdirektor Professor Thomas Hundt von der Agentur jangled nerves aus Stuttgart.
Drei Themenbereiche machen Geschichte, Entwicklung und Standort erlebbar:
Das ŠKODA Museum, räumlich in drei Themenfelder untergliedert, führt die Besucher künftig durch die Geschichte des Unternehmens und seiner Fahrzeugentwicklung:
› Im Bereich ‚Tradition‘ werden automobile „Schmuckstücke“ aus verschiedenen Zeiten zu sehen sein. Dort bieten sich dem Betrachter aber nicht nur schöne Autos, sondern gleichzeitig inspirierende Gegensätze und ein aussagekräftiges Spektrum. Unter den Schlaglichtern „Was uns bewegt“, „Was uns wichtig ist“ und „Was uns herausfordert“ werden unterschiedliche Markenwerte von ŠKODA beleuchtet. Paarweise gezeigte historische Fahrzeuge sollen automobile Entwicklungslinien für die Besucher sichtbar machen. Weitere Ausstellungsstücke in Vitrinen, Wandinformationen und eine permanente Videopräsentation bieten zusätzliche Informationen und vertiefen diese Eindrücke.
› In der Sektion ‚Evolution‘ startet der Gang durch die ŠKODA Geschichte bei den Unternehmensgründern Václav Klement und Václav Laurin. Chronologisch aufgestellte ŠKODA Fahrzeuge zeigen dort die wichtigsten Meilensteine der Fahrzeugentwicklung. Das ikonographische Autoregal als Produktsammlung vermittelt Besuchern dabei ein eindrucksvolles Gesamtbild aus variabel anzuordnenden Fahrzeugexponaten. Eine parallel im Raum verlaufende Strecke aus Bildern und Exponaten stellt die technische Geschichte von ŠKODA dar. Ergänzend werden Medieninstallationen, Filme sowie interaktive Tafeln zur Erklärung von Exponaten angeboten. Ein so genanntes „ŠKODA Lab“ ermöglicht außerdem einen Blick in die Zukunft; die angegliederte Bibliothek erlaubt ein intensiveres Forschen in der Vergangenheit der Marke.
› Im dritten großen Ausstellungsbereich dreht sich alles um ‚Produktion‘ und Restauration. Hier steht die Bedeutung von Mladá Boleslav als zentraler Produktionsstandort und Ursprung der Unternehmenstradition im Fokus. In der „Werkstatt“ werden Automobile aus vergangenen Zeiten mit modernsten Mittel restauriert. Vier Hebebühnen zeigen Autos in verschiedenen Restaurationsstadien - vom „Scheunenfund“ bis zum „Schmuckstück“. Ergänzt werden sie durch anschauliche Exponate auf einer Werkbank. Großflächige Bilderwände, Blätteralben und Projektionen machen die historische Produktionsstätte erlebbar. In einem Panorama-Kino ist die Produktion von heute hautnah zu erleben.
Multifunktionale Ausrichtung bietet Raum für Großveranstaltungen:
Darüber hinaus steht mit dem L&K-Saal ein 930 Quadratmeter großer Multifunktionsraum zusätzlich zur Ausstellungsfläche in der Mitte des Museum für Veranstaltungen und Sonderausstellungen zur Verfügung. Dieser Veranstaltungsraum lässt sich zu den Ausstellungssektionen ‚Tradition‘ und ‚Produktion‘ hin öffnen und erweitern. Das Foyer ist ebenfalls multifunktional ausgerichtet und kann auch für kleinere Empfänge genutzt werden. Dort steht ein erstes Exponat als Blickfang. Ein Museumsshop sowie ein hell und modern eingerichtetes Café-Restaurant komplettieren das neue ŠKODA Museum.
Die Geschichte des ŠKODA Museums in Mladá Boleslav:
› 1965 - Erste Pläne , erste Ausstellung
Erste Pläne für eine Ausstellung historischer ŠKODA Automobile seitens des AZNP. Erste Präsentation von Motorrädern und Automobilen im Rahmen einer Dauerausstellung im „Sbor“ – in der Kirche/ dem Bethaus der Tschechischen Brüder in Mladá Boleslav
› 1968 - Beginn der Projektarbeiten für das neue Museum
Der AZNP beginnt mit konkreten Planungen für ein Museum, zu dem auch zwei Depositorien, eine Renovierungswerkstatt, ein Archiv, eine Bibliothek und einen Konferenzsaal gehören sollen.
› 1973 - 1974 - Bau des neuen „Autosalon“
Bau des Museums, genannt „Autosalon“. Von den ursprünglichen Planungen bleibt nur eine große Ausstellungsfläche übrig, die später zudem noch verringert werden muss. Als Folge müssen viele der für die Ausstellung vorgesehenen Fahrzeuge in Scheunen oder sogar im Freien „zwischengelagert“ werden.
› 1995 - Eröffnung des neuen ŠKODA Museums
Unter der Ägide von Volkswagen werden die Pläne für ein zeitgemäßes ŠKODA Museum zügig vorangetrieben. Im September 1995 eröffnet das erste ŠKODA Museum an der Václava Klementa. Neben der Ausstellungsfläche umfasst das Museum auch ein Archiv und eine Restauratorenwerkstatt mit Depositorium.
› 1996 - Erweiterung
Das Museum wird um den großen Konferenzsaal erweitert. Mit der Präsentation des ŠKODA Octavia im Juli findet die erste Produktpräsentation in diesen Räumen statt.
› 2009 – 2012 - Neukonzeption des Museums wird beschlossen und umgesetzt
Nach fast 15 Jahren Betrieb in denen das Museum 1,5 Millionen Besucher verzeichnen konnte (davon 60% aus Tschechien und Deutschland und 40% aus anderen europäischen Staaten und Übersee) wird eine komplette Neukonzeption des ŠKODA Museums beschlossen und umgesetzt. Die Räumlichkeiten und die technische Ausstattung sollen modernisiert werden. Die Präsentation der Sammlung soll nach neuesten museumsdidaktischen und kommunikativen Gesichtspunkten optimiert werden. 1.800 Quadratmeter stehen zukünftig als Ausstellungsfläche zur Verfügung. Zusätzlichen Raum für Veranstaltungen und Sonderausstellungen bieten die 930 Quadratmeter des Multifunktionsraumes in der Mitte des Museums. Etwa 45 Automobile, Fahrräder und Motorräder werden gezeigt. Hinzu kommt eine Vielzahl kleinerer „Sekundärexponate“.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA AUTO mit Rekordauslieferungen im ersten Halbjahr 2012
› Auslieferungen an Kunden steigen von Januar bis Juni 2012 um 8,4 Prozent auf rund 493.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahreshalbjahr
› Juni 2012 zweitbester Verkaufsmonat aller Zeiten
› ŠKODA legt im Juni in allen Vertriebsregionen zu
› Neuer ŠKODA Rapid setzt Modelloffensive fort
Mladá Boleslav, 12. Juli 2012 – Der Automobilhersteller ŠKODA hat im ersten Halbjahr 2012 einen neuen Rekord erzielt. Die weltweiten Auslieferungen an Kunden stiegen von Januar bis Juni 2012 um 8,4 Prozent auf gut 493.000 Einheiten (1. Halbjahr 2011: 454.700). Zugleich erreichte die tschechische Marke im Juni 2012 mit 87.400 ausgelieferten Fahrzeugen (Juni 2011: 81.300) das beste Juni-Verkaufsergebnis und das zweitbeste Monatsergebnis in der Geschichte des Unternehmens. In fast allen Vertriebsregionen entwickelte sich die Marke im Juni 2012 und im ersten Halbjahr 2012 besser als der Markt.
„ŠKODA hat in einem zunehmend schwierigen konjunkturellen Umfeld seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr fortgesetzt“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben uns in fast allen Vertriebsregionen besser entwickelt als der Markt und konnten unsere gute Position ausbauen. Das zweite Halbjahr wird allerdings nicht einfach. Wir beobachten die Märkte sehr genau und rechnen mit deutlich stärkerem Gegenwind.“ Vahland weiter: „Unsere Modelloffensive startet genau zur richtigen Zeit. Eine wichtige Rolle für unser Wachstum spielt dabei die neue Kompaktlimousine ŠKODA Rapid, die in Europa im Herbst 2012 ihre Verkaufspremiere feiern wird.“
In den teilweise stark rückläufigen Märkten Westeuropas zeigte sich ŠKODA in guter Verfassung. Während der Gesamtmarkt im Juni laut ersten Prognosen um knapp fünf Prozent zurückging, stiegen die Verkäufe der Tschechen leicht um 1,2 Prozent auf 35.600 Einheiten (Juni 2011: 35.100). Die stärksten Zuwächse im Juni erzielten die Märkte Schweiz (plus 31,7 Prozent), Österreich (15,5 Prozent), Deutschland (10,5 Prozent) und Großbritannien (9,8 Prozent). In der Schweiz erreichten die Auslieferungen dabei mit fast 1.900 Einheiten einen neuen Monats-Verkaufsrekord, der Marktanteil nach sechs Monaten stieg dort auf rund 5,6 Prozent. Auf dem größten europäischen Markt Deutschland lieferte ŠKODA im Juni 2012 über 14.600 Fahrzeuge an Kunden aus. Meistgefragte Modelle in Westeuropa waren im Juni der ŠKODA Octavia mit über 11.600 und der ŠKODA Fabia mit fast 10.700 Einheiten. Im ersten Halbjahr 2012 lagen die ŠKODA Auslieferungen in Westeuropa mit rund 195.400 Einheiten oder minus 0,7 Prozent nur geringfügig unter Vorjahr. Der Gesamtmarkt in Westeuropa ging allerdings laut vorläufigen Schätzungen zeitgleich um 7,5 Prozent zurück. Der westeuropäische Marktanteil von ŠKODA konnte somit im gleichen Zeitraum auf über drei Prozent zulegen.
Mit einem Plus von 21,2 Prozent wuchs ŠKODA im Juni 2012 in Osteuropa deutlich zweistellig. Die Marke lieferte beinahe 12.600 Fahrzeuge an Kunden aus, im Juni 2011 waren es rund 10.400 gewesen. Mit Abstand stärkster osteuropäischer Markt war im Juni 2012 wieder Russland: Die ŠKODA Auslieferungen stiegen dort um 36 Prozent auf den neuen Monats-Rekordwert von knapp 9.600 Fahrzeugen. ŠKODA wuchs dabei im Juni fast dreimal so stark wie der russische Gesamtmarkt mit seinen geschätzten plus 13,7 Prozent. Rund die Hälfte der Verkäufe der Marke in Russland entfielen auf den ŠKODA Octavia, der im Juni um 19,3 Prozent auf über 4.500 Einheiten zulegen konnte. Die Verkäufe des ŠKODA Yeti in Russland wuchsen um über 180 Prozent auf mehr als 1.900 Fahrzeuge. Auch der Superb erfreut sich bei Kunden in Russland weiter steigender Beliebtheit: Die Auslieferungen erreichten ein Plus von 173,3 Prozent. Im ersten Halbjahr 2012 lag das Wachstum von ŠKODA in Osteuropa bei 31,1 Prozent, die Verkäufe stiegen auf über 65.200 Einheiten. Im ersten Halbjahr 2011 waren es in Osteuropa 49.700 ŠKODA Fahrzeuge gewesen.
Ebenfalls nach oben zeigten die ŠKODA Auslieferungen im Juni und im ersten Halbjahr 2012 in Zentraleuropa. Im Juni stiegen die Auslieferungen an Kunden um 2,7 Prozent auf fast 11.700 Fahrzeuge (Juni 2011: 11.400). Damit war fast jeder fünfte im Juni 2012 in Zentraleuropa verkaufte Neuwagen ein ŠKODA. Im ersten Halbjahr 2012 lagen die zentraleuropäischen Auslieferungen der Marke um 4,6 Prozent über dem Vorjahreshalbjahr und erreichten über 66.600 Einheiten (Januar bis Juni 2011: 63.700). Die Auslieferungen an Kunden im Heimatmarkt Tschechien stiegen im Juni um 7,6 Prozent auf mehr als 5.800 Fahrzeuge (Juni 2011: 5.400). Damit konnte ŠKODA deutlich gegen den um über fünf Prozent rückläufigen Markttrend wachsen. Der ŠKODA Marktanteil in Tschechien erreichte im Juni 2012 damit 37,9 Prozent. Zulegen konnte die Marke im Juni auch in den Märkten Slowenien (plus 16,6 Prozent) und Kroatien (plus 6,2 Prozent). Verkaufsstärkstes Modell der Marke in Zentraleuropa war im Juni 2012 der ŠKODA Octavia mit über 4.900 Einheiten, gefolgt vom ŠKODA Fabia mit rund 3.300 und dem ŠKODA Roomster mit fast 1.100 ausgelieferten Fahrzeugen.
Auch auf seinem größten Markt China setzt ŠKODA seinen Wachstumskurs fort: Die Auslieferungen an chinesische Kunden stiegen im Juni 2012 um 5,5 Prozent auf über 20.100 Fahrzeuge (Juni 2011: 19.100). Im ersten Halbjahr 2012 erreichten die Auslieferungen insgesamt mehr als 120.700 Einheiten, das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 7,6 Prozent (Januar bis Juni 2011: 112.200 Fahrzeuge). Das in China mit Abstand stärkste ŠKODA Modell war auch im Juni weiterhin der ŠKODA Octavia, der um 20,3 Prozent auf beinahe 12.400 Einheiten zulegte (Juni 2011: 10.300). Der Superb wurde fast 4.000-mal an Kunden in China ausgeliefert, der Fabia erzielte rund 3.800 Auslieferungen.
Sehr dynamisch entwickelten sich die Auslieferungen in Indien: Im Juni 2012 erreichte ŠKODA einen Zuwachs um 39,3 Prozent auf fast 3.200 Fahrzeuge und wuchs damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt, für den ein Plus von 15,4 Prozent erwartet wird. Auch im ersten Halbjahr legte die tschechische Marke über Marktniveau in Indien zu: Die Auslieferungen lagen um 40,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und erreichten rund 20.500 Einheiten (Januar-Juni 2011: 14.600). Knapp zwei Drittel aller Indien-Auslieferungen der Marke entfielen im Juni 2012 auf die neue Kompaktlimousine Rapid, die in einer indischen Variante seit Ende 2011 erfolgreich auf dem lokalen Markt verkauft wird. Der indische Rapid rollte im Juni zu insgesamt fast 2.000 Kunden, im ersten Halbjahr 2012 erreichten die Auslieferungen des Fahrzeugs über 11.800 Einheiten.
Erfolgreich entwickelte sich ŠKODA im Juni auch in weiteren Märkten: Die Auslieferungen in Israel stiegen im Juni um 73,7 Prozent auf fast 1.300 Einheiten. In der Türkei steigerte die Marke die Auslieferungen um 29,3 Prozent auf über 800 Fahrzeuge. In Australien legte die Marke um 87 Prozent auf weit über 400 Fahrzeuge zu.
Weltweite Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juni 2012 (Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (37.000; +3,0 %)
ŠKODA Fabia (22.500; -9,2 %)
ŠKODA Superb (10.300; -5,9 %)
ŠKODA Yeti (8.500; +36,1 %)
ŠKODA Roomster (4.500; +34,2 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 2.000; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 2.600; neues Modell)
Weltweite Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2012 (Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent ggü. Vorjahreszeitraum):
ŠKODA Octavia (219.600; +9,7 %)
ŠKODA Fabia (133.600; -3,2 %)
ŠKODA Superb (56.900; -10,3 %)
ŠKODA Yeti (45.100; +28,6 %)
ŠKODA Roomster (20.400; +13,1 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 11.800; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 5.500; neues Modell)
› Auslieferungen an Kunden steigen von Januar bis Juni 2012 um 8,4 Prozent auf rund 493.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahreshalbjahr
› Juni 2012 zweitbester Verkaufsmonat aller Zeiten
› ŠKODA legt im Juni in allen Vertriebsregionen zu
› Neuer ŠKODA Rapid setzt Modelloffensive fort
Mladá Boleslav, 12. Juli 2012 – Der Automobilhersteller ŠKODA hat im ersten Halbjahr 2012 einen neuen Rekord erzielt. Die weltweiten Auslieferungen an Kunden stiegen von Januar bis Juni 2012 um 8,4 Prozent auf gut 493.000 Einheiten (1. Halbjahr 2011: 454.700). Zugleich erreichte die tschechische Marke im Juni 2012 mit 87.400 ausgelieferten Fahrzeugen (Juni 2011: 81.300) das beste Juni-Verkaufsergebnis und das zweitbeste Monatsergebnis in der Geschichte des Unternehmens. In fast allen Vertriebsregionen entwickelte sich die Marke im Juni 2012 und im ersten Halbjahr 2012 besser als der Markt.
„ŠKODA hat in einem zunehmend schwierigen konjunkturellen Umfeld seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr fortgesetzt“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben uns in fast allen Vertriebsregionen besser entwickelt als der Markt und konnten unsere gute Position ausbauen. Das zweite Halbjahr wird allerdings nicht einfach. Wir beobachten die Märkte sehr genau und rechnen mit deutlich stärkerem Gegenwind.“ Vahland weiter: „Unsere Modelloffensive startet genau zur richtigen Zeit. Eine wichtige Rolle für unser Wachstum spielt dabei die neue Kompaktlimousine ŠKODA Rapid, die in Europa im Herbst 2012 ihre Verkaufspremiere feiern wird.“
In den teilweise stark rückläufigen Märkten Westeuropas zeigte sich ŠKODA in guter Verfassung. Während der Gesamtmarkt im Juni laut ersten Prognosen um knapp fünf Prozent zurückging, stiegen die Verkäufe der Tschechen leicht um 1,2 Prozent auf 35.600 Einheiten (Juni 2011: 35.100). Die stärksten Zuwächse im Juni erzielten die Märkte Schweiz (plus 31,7 Prozent), Österreich (15,5 Prozent), Deutschland (10,5 Prozent) und Großbritannien (9,8 Prozent). In der Schweiz erreichten die Auslieferungen dabei mit fast 1.900 Einheiten einen neuen Monats-Verkaufsrekord, der Marktanteil nach sechs Monaten stieg dort auf rund 5,6 Prozent. Auf dem größten europäischen Markt Deutschland lieferte ŠKODA im Juni 2012 über 14.600 Fahrzeuge an Kunden aus. Meistgefragte Modelle in Westeuropa waren im Juni der ŠKODA Octavia mit über 11.600 und der ŠKODA Fabia mit fast 10.700 Einheiten. Im ersten Halbjahr 2012 lagen die ŠKODA Auslieferungen in Westeuropa mit rund 195.400 Einheiten oder minus 0,7 Prozent nur geringfügig unter Vorjahr. Der Gesamtmarkt in Westeuropa ging allerdings laut vorläufigen Schätzungen zeitgleich um 7,5 Prozent zurück. Der westeuropäische Marktanteil von ŠKODA konnte somit im gleichen Zeitraum auf über drei Prozent zulegen.
Mit einem Plus von 21,2 Prozent wuchs ŠKODA im Juni 2012 in Osteuropa deutlich zweistellig. Die Marke lieferte beinahe 12.600 Fahrzeuge an Kunden aus, im Juni 2011 waren es rund 10.400 gewesen. Mit Abstand stärkster osteuropäischer Markt war im Juni 2012 wieder Russland: Die ŠKODA Auslieferungen stiegen dort um 36 Prozent auf den neuen Monats-Rekordwert von knapp 9.600 Fahrzeugen. ŠKODA wuchs dabei im Juni fast dreimal so stark wie der russische Gesamtmarkt mit seinen geschätzten plus 13,7 Prozent. Rund die Hälfte der Verkäufe der Marke in Russland entfielen auf den ŠKODA Octavia, der im Juni um 19,3 Prozent auf über 4.500 Einheiten zulegen konnte. Die Verkäufe des ŠKODA Yeti in Russland wuchsen um über 180 Prozent auf mehr als 1.900 Fahrzeuge. Auch der Superb erfreut sich bei Kunden in Russland weiter steigender Beliebtheit: Die Auslieferungen erreichten ein Plus von 173,3 Prozent. Im ersten Halbjahr 2012 lag das Wachstum von ŠKODA in Osteuropa bei 31,1 Prozent, die Verkäufe stiegen auf über 65.200 Einheiten. Im ersten Halbjahr 2011 waren es in Osteuropa 49.700 ŠKODA Fahrzeuge gewesen.
Ebenfalls nach oben zeigten die ŠKODA Auslieferungen im Juni und im ersten Halbjahr 2012 in Zentraleuropa. Im Juni stiegen die Auslieferungen an Kunden um 2,7 Prozent auf fast 11.700 Fahrzeuge (Juni 2011: 11.400). Damit war fast jeder fünfte im Juni 2012 in Zentraleuropa verkaufte Neuwagen ein ŠKODA. Im ersten Halbjahr 2012 lagen die zentraleuropäischen Auslieferungen der Marke um 4,6 Prozent über dem Vorjahreshalbjahr und erreichten über 66.600 Einheiten (Januar bis Juni 2011: 63.700). Die Auslieferungen an Kunden im Heimatmarkt Tschechien stiegen im Juni um 7,6 Prozent auf mehr als 5.800 Fahrzeuge (Juni 2011: 5.400). Damit konnte ŠKODA deutlich gegen den um über fünf Prozent rückläufigen Markttrend wachsen. Der ŠKODA Marktanteil in Tschechien erreichte im Juni 2012 damit 37,9 Prozent. Zulegen konnte die Marke im Juni auch in den Märkten Slowenien (plus 16,6 Prozent) und Kroatien (plus 6,2 Prozent). Verkaufsstärkstes Modell der Marke in Zentraleuropa war im Juni 2012 der ŠKODA Octavia mit über 4.900 Einheiten, gefolgt vom ŠKODA Fabia mit rund 3.300 und dem ŠKODA Roomster mit fast 1.100 ausgelieferten Fahrzeugen.
Auch auf seinem größten Markt China setzt ŠKODA seinen Wachstumskurs fort: Die Auslieferungen an chinesische Kunden stiegen im Juni 2012 um 5,5 Prozent auf über 20.100 Fahrzeuge (Juni 2011: 19.100). Im ersten Halbjahr 2012 erreichten die Auslieferungen insgesamt mehr als 120.700 Einheiten, das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 7,6 Prozent (Januar bis Juni 2011: 112.200 Fahrzeuge). Das in China mit Abstand stärkste ŠKODA Modell war auch im Juni weiterhin der ŠKODA Octavia, der um 20,3 Prozent auf beinahe 12.400 Einheiten zulegte (Juni 2011: 10.300). Der Superb wurde fast 4.000-mal an Kunden in China ausgeliefert, der Fabia erzielte rund 3.800 Auslieferungen.
Sehr dynamisch entwickelten sich die Auslieferungen in Indien: Im Juni 2012 erreichte ŠKODA einen Zuwachs um 39,3 Prozent auf fast 3.200 Fahrzeuge und wuchs damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt, für den ein Plus von 15,4 Prozent erwartet wird. Auch im ersten Halbjahr legte die tschechische Marke über Marktniveau in Indien zu: Die Auslieferungen lagen um 40,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und erreichten rund 20.500 Einheiten (Januar-Juni 2011: 14.600). Knapp zwei Drittel aller Indien-Auslieferungen der Marke entfielen im Juni 2012 auf die neue Kompaktlimousine Rapid, die in einer indischen Variante seit Ende 2011 erfolgreich auf dem lokalen Markt verkauft wird. Der indische Rapid rollte im Juni zu insgesamt fast 2.000 Kunden, im ersten Halbjahr 2012 erreichten die Auslieferungen des Fahrzeugs über 11.800 Einheiten.
Erfolgreich entwickelte sich ŠKODA im Juni auch in weiteren Märkten: Die Auslieferungen in Israel stiegen im Juni um 73,7 Prozent auf fast 1.300 Einheiten. In der Türkei steigerte die Marke die Auslieferungen um 29,3 Prozent auf über 800 Fahrzeuge. In Australien legte die Marke um 87 Prozent auf weit über 400 Fahrzeuge zu.
Weltweite Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juni 2012 (Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (37.000; +3,0 %)
ŠKODA Fabia (22.500; -9,2 %)
ŠKODA Superb (10.300; -5,9 %)
ŠKODA Yeti (8.500; +36,1 %)
ŠKODA Roomster (4.500; +34,2 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 2.000; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 2.600; neues Modell)
Weltweite Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2012 (Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent ggü. Vorjahreszeitraum):
ŠKODA Octavia (219.600; +9,7 %)
ŠKODA Fabia (133.600; -3,2 %)
ŠKODA Superb (56.900; -10,3 %)
ŠKODA Yeti (45.100; +28,6 %)
ŠKODA Roomster (20.400; +13,1 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 11.800; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 5.500; neues Modell)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA seit fünf Jahren in China erfolgreich
Shanghai/Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA feiert fünf Jahre erfolgreiche Automobilproduktion in China. Exakt 60 Monate nach dem Fertigungsstart des ŠKODA Octavia unter dem Dach von Shanghai Volkswagen (SVW) präsentiert der Automobilhersteller eine eindrucksvolle China-Erfolgsbilanz: rund 740.000 ausgelieferte Fahrzeuge. Demnächst wird auch die magische Grenze von 750.000 produzierten Einheiten vor Ort überschritten.
China ist größter Einzelmarkt der tschechischen Automobilmarke. Rund 25 Prozent beträgt der Anteil der hier verkauften Fahrzeuge am weltweiten ŠKODA Absatz. Derzeit agieren rund 400 ŠKODA Händler vor Ort. Ihre Zahl soll mittelfristig auf über 600 steigen. Die Entwicklung der Traditionsmarke im Reich der Mitte verlief in den vergangenen fünf Jahren mehr als rasant. Mit neuen Modellen, erweiterten Produktionskapazitäten und verstärkter Vertriebspräsenz will ŠKODA in den kommenden Jahren in China noch einen Gang höher schalten. Dies unterstreicht die Bedeutung des Marktes für die ŠKODA Wachstumsstrategie.
„Unsere Entwicklung in den zurückliegenden fünf Jahren ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben gemeinsam mit unseren chinesischen Partnern in allen Bereichen Tempo gemacht und den Markt in kurzer Zeit mit nur drei Modellreihen zum stärksten ŠKODA Absatzmarkt ausgebaut. China ist für ŠKODA zur zweiten Heimat geworden“, so Vahland. „Die Weichen für weiteren Zuwachs sind bereits gestellt. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie wollen wir die weltweiten Verkäufe bis 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr erhöhen. Daher führen wir auch auf dem chinesischen Markt ab 2013 weitere Modelle ein, wollen unsere Vertriebspräsenz stärken und unter dem Dach des Volkswagen Konzerns und unserer Joint-Venture-Partner die Kapazitäten im Land weiter ausbauen“, unterstreicht der ŠKODA Chef die Ambitionen der Marke.
In nur fünf Jahren lieferte ŠKODA gemeinsam mit seinem Partner Shanghai Volkswagen (SVW) rund 740.000 Fahrzeuge aus. In Kürze wird bei SVW der 750.000ste ŠKODA vom Band laufen. „Diese Zahlen machen uns stolz und zeigen die Leistungsfähigkeit der ganzen Mannschaft“, betont ŠKODA Chef Vahland. „2007 war ŠKODA ein auf Europa fokussierter Hersteller. Nur fünf Jahre später haben wir rund 740.000 Fahrzeuge in China an Kunden ausgeliefert – eine fantastische Entwicklung für unser Unternehmen. Wir haben es geschafft, in einem qualitativ und quantitativ enorm wettbewerbsintensiven Markt in nur wenigen Jahren die Marke ŠKODA zu etablieren“, so Vahland.
Seit Beginn seiner China-Aktivitäten baut der tschechische Automobilhersteller auf die enge Zusammenarbeit mit Shanghai Volkswagen. „Mit SVW hat ŠKODA einen verlässlichen und kompetenten Partner an seiner Seite. Wir danken SVW für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren und freuen uns darauf, gemeinsam das nächste Kapitel unserer China-Erfolgsgeschichte aufzuschlagen“, betont Prof. Vahland. SVW wurde im Jahr 1984 gegründet. Das Unternehmen verfügt heute über eine der modernsten Fertigungskapazitäten in China.
Mit dem Start der Produktion des Modells ŠKODA Octavia im Juli 2007 begann eine der eindrucksvollsten Entwicklungen in der jüngeren Automobilgeschichte. Im Zeitraum 2007 bis 2011 konnte ŠKODA seine jährlichen Auslieferungen an Kunden in China ungefähr verachtfachen. Waren es im Jahr 2007 noch rund 27.000 Fahrzeuge, entschieden sich 2011 bereits mehr als 220.000 chinesische Kunden für ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Auch in den ersten fünf Monaten 2012 war die Tendenz bei den Auslieferungszahlen in China steigend. Von Januar bis Mai konnte ein neuer Rekordwert von über 100.000 ausgelieferten Fahrzeugen verbucht werden (+ acht Prozent).
Seit 2010 ist China der stärkste Einzelmarkt für den tschechischen Hersteller. Und das mit nur drei Modellen. Das erste im Land gebaute und verkaufte Modell war 2007 der Octavia. Mit fast einer halben Million produzierten Einheiten ist er das beliebteste ŠKODA Modell in China. Seit dem Jahr 2010 wird der Octavia auch in der umweltfreundlichen GreenLine-Version sowie als sportlicher Octavia RS in China verkauft. Im Jahr 2008 hatte der Fabia seine China-Verkaufspremiere. Der Kleinwagen wird im Land seit 2011 auch in der Offroad-Version Fabia Scout angeboten. Das ŠKODA Flaggschiff Superb ist seit dem Jahr 2009 auf dem chinesischen Markt präsent und war 2011 im Segment der gehobenen Mittelklasse das meistverkaufte Fahrzeug hierzulande: Über 40 Prozent der weltweit rund 116.800 ausgelieferten Fahrzeuge dieser Modellreihe waren für chinesische Kunden bestimmt. Ende 2011 wurde in China mit einem ŠKODA Superb 1.4 TSI DSG auch ein Rekord aufgestellt: Erstmals fuhr ein Auto von Schanghai nach Beijing und verbrauchte bei der Entfernung von über 1.200 Kilometern nicht einmal eine komplette Tankfüllung.
ŠKODA Modelle kommen bei den chinesischen Kunden hervorragend an: Fabia, Octavia und Superb erhalten regelmäßig wichtige Auszeichnungen. So wurde der Octavia im vergangenen Jahr in seiner Klasse zum zuverlässigsten Auto des Jahres gewählt. Octavia und Superb erhielten 2011 den Titel ‚Auto des Jahres’ im Rahmen des ‚China Auto Market Media Award’. Auch modellübergreifend gewinnt die tschechische Marke in China immer stärker an Renommee. So wurde ŠKODA im Jahr 2011 von ‚Sina Cars‘ und mehreren Tageszeitungen als die Joint-Venture-Marke mit dem größten Entwicklungspotenzial in West-China ausgezeichnet. Im Mai 2012 erhielt SVW-ŠKODA die Auszeichnung ‚Best Customer Car Award’.
2013 wird der Hersteller mit der neuen Kompaktlimousine Rapid und dem Kompakt-SUV Yeti zwei weitere ŠKODA Modelle in China einführen. „Mit unserer neuen Kompaktlimousine und dem Yeti vergrößern wir unsere Palette in China von drei auf fünf Modelle. Die neuen Modelle geben der Marke ab 2013 in China zusätzlichen Rückenwind“, so Vahland.
„Der ŠKODA Rapid wird unsere gute Position in China nachhaltig festigen und ausbauen”, sagt Prof. Vahland. „Der Rapid ist ein attraktives Fahrzeug im Segment zwischen Fabia und Octavia und bietet viel Platz zu einem attraktiven Preis. Unsere Kunden in China werden den Rapid lieben“, so Vahland weiter. Einen weiteren Absatzschub im Land erwartet ŠKODA auch von der im kommenden Jahr anstehenden China-Premiere des ŠKODA Yeti. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2009 entwickelt sich der Yeti in den internationalen Märkten äußerst erfolgreich. So verzeichnete diese Modellreihe im Jahr 2011 mit einem Plus von fast 35 Prozent das prozentual stärkste Wachstum innerhalb der gesamten ŠKODA Modellpalette. „Der Yeti wird auch in China seinen Weg machen und zum Wachstum der Marke im wichtigen chinesischen Markt beitragen”, unterstreicht Prof. Vahland.
Shanghai/Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA feiert fünf Jahre erfolgreiche Automobilproduktion in China. Exakt 60 Monate nach dem Fertigungsstart des ŠKODA Octavia unter dem Dach von Shanghai Volkswagen (SVW) präsentiert der Automobilhersteller eine eindrucksvolle China-Erfolgsbilanz: rund 740.000 ausgelieferte Fahrzeuge. Demnächst wird auch die magische Grenze von 750.000 produzierten Einheiten vor Ort überschritten.
China ist größter Einzelmarkt der tschechischen Automobilmarke. Rund 25 Prozent beträgt der Anteil der hier verkauften Fahrzeuge am weltweiten ŠKODA Absatz. Derzeit agieren rund 400 ŠKODA Händler vor Ort. Ihre Zahl soll mittelfristig auf über 600 steigen. Die Entwicklung der Traditionsmarke im Reich der Mitte verlief in den vergangenen fünf Jahren mehr als rasant. Mit neuen Modellen, erweiterten Produktionskapazitäten und verstärkter Vertriebspräsenz will ŠKODA in den kommenden Jahren in China noch einen Gang höher schalten. Dies unterstreicht die Bedeutung des Marktes für die ŠKODA Wachstumsstrategie.
„Unsere Entwicklung in den zurückliegenden fünf Jahren ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben gemeinsam mit unseren chinesischen Partnern in allen Bereichen Tempo gemacht und den Markt in kurzer Zeit mit nur drei Modellreihen zum stärksten ŠKODA Absatzmarkt ausgebaut. China ist für ŠKODA zur zweiten Heimat geworden“, so Vahland. „Die Weichen für weiteren Zuwachs sind bereits gestellt. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie wollen wir die weltweiten Verkäufe bis 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr erhöhen. Daher führen wir auch auf dem chinesischen Markt ab 2013 weitere Modelle ein, wollen unsere Vertriebspräsenz stärken und unter dem Dach des Volkswagen Konzerns und unserer Joint-Venture-Partner die Kapazitäten im Land weiter ausbauen“, unterstreicht der ŠKODA Chef die Ambitionen der Marke.
In nur fünf Jahren lieferte ŠKODA gemeinsam mit seinem Partner Shanghai Volkswagen (SVW) rund 740.000 Fahrzeuge aus. In Kürze wird bei SVW der 750.000ste ŠKODA vom Band laufen. „Diese Zahlen machen uns stolz und zeigen die Leistungsfähigkeit der ganzen Mannschaft“, betont ŠKODA Chef Vahland. „2007 war ŠKODA ein auf Europa fokussierter Hersteller. Nur fünf Jahre später haben wir rund 740.000 Fahrzeuge in China an Kunden ausgeliefert – eine fantastische Entwicklung für unser Unternehmen. Wir haben es geschafft, in einem qualitativ und quantitativ enorm wettbewerbsintensiven Markt in nur wenigen Jahren die Marke ŠKODA zu etablieren“, so Vahland.
Seit Beginn seiner China-Aktivitäten baut der tschechische Automobilhersteller auf die enge Zusammenarbeit mit Shanghai Volkswagen. „Mit SVW hat ŠKODA einen verlässlichen und kompetenten Partner an seiner Seite. Wir danken SVW für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren und freuen uns darauf, gemeinsam das nächste Kapitel unserer China-Erfolgsgeschichte aufzuschlagen“, betont Prof. Vahland. SVW wurde im Jahr 1984 gegründet. Das Unternehmen verfügt heute über eine der modernsten Fertigungskapazitäten in China.
Mit dem Start der Produktion des Modells ŠKODA Octavia im Juli 2007 begann eine der eindrucksvollsten Entwicklungen in der jüngeren Automobilgeschichte. Im Zeitraum 2007 bis 2011 konnte ŠKODA seine jährlichen Auslieferungen an Kunden in China ungefähr verachtfachen. Waren es im Jahr 2007 noch rund 27.000 Fahrzeuge, entschieden sich 2011 bereits mehr als 220.000 chinesische Kunden für ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Auch in den ersten fünf Monaten 2012 war die Tendenz bei den Auslieferungszahlen in China steigend. Von Januar bis Mai konnte ein neuer Rekordwert von über 100.000 ausgelieferten Fahrzeugen verbucht werden (+ acht Prozent).
Seit 2010 ist China der stärkste Einzelmarkt für den tschechischen Hersteller. Und das mit nur drei Modellen. Das erste im Land gebaute und verkaufte Modell war 2007 der Octavia. Mit fast einer halben Million produzierten Einheiten ist er das beliebteste ŠKODA Modell in China. Seit dem Jahr 2010 wird der Octavia auch in der umweltfreundlichen GreenLine-Version sowie als sportlicher Octavia RS in China verkauft. Im Jahr 2008 hatte der Fabia seine China-Verkaufspremiere. Der Kleinwagen wird im Land seit 2011 auch in der Offroad-Version Fabia Scout angeboten. Das ŠKODA Flaggschiff Superb ist seit dem Jahr 2009 auf dem chinesischen Markt präsent und war 2011 im Segment der gehobenen Mittelklasse das meistverkaufte Fahrzeug hierzulande: Über 40 Prozent der weltweit rund 116.800 ausgelieferten Fahrzeuge dieser Modellreihe waren für chinesische Kunden bestimmt. Ende 2011 wurde in China mit einem ŠKODA Superb 1.4 TSI DSG auch ein Rekord aufgestellt: Erstmals fuhr ein Auto von Schanghai nach Beijing und verbrauchte bei der Entfernung von über 1.200 Kilometern nicht einmal eine komplette Tankfüllung.
ŠKODA Modelle kommen bei den chinesischen Kunden hervorragend an: Fabia, Octavia und Superb erhalten regelmäßig wichtige Auszeichnungen. So wurde der Octavia im vergangenen Jahr in seiner Klasse zum zuverlässigsten Auto des Jahres gewählt. Octavia und Superb erhielten 2011 den Titel ‚Auto des Jahres’ im Rahmen des ‚China Auto Market Media Award’. Auch modellübergreifend gewinnt die tschechische Marke in China immer stärker an Renommee. So wurde ŠKODA im Jahr 2011 von ‚Sina Cars‘ und mehreren Tageszeitungen als die Joint-Venture-Marke mit dem größten Entwicklungspotenzial in West-China ausgezeichnet. Im Mai 2012 erhielt SVW-ŠKODA die Auszeichnung ‚Best Customer Car Award’.
2013 wird der Hersteller mit der neuen Kompaktlimousine Rapid und dem Kompakt-SUV Yeti zwei weitere ŠKODA Modelle in China einführen. „Mit unserer neuen Kompaktlimousine und dem Yeti vergrößern wir unsere Palette in China von drei auf fünf Modelle. Die neuen Modelle geben der Marke ab 2013 in China zusätzlichen Rückenwind“, so Vahland.
„Der ŠKODA Rapid wird unsere gute Position in China nachhaltig festigen und ausbauen”, sagt Prof. Vahland. „Der Rapid ist ein attraktives Fahrzeug im Segment zwischen Fabia und Octavia und bietet viel Platz zu einem attraktiven Preis. Unsere Kunden in China werden den Rapid lieben“, so Vahland weiter. Einen weiteren Absatzschub im Land erwartet ŠKODA auch von der im kommenden Jahr anstehenden China-Premiere des ŠKODA Yeti. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2009 entwickelt sich der Yeti in den internationalen Märkten äußerst erfolgreich. So verzeichnete diese Modellreihe im Jahr 2011 mit einem Plus von fast 35 Prozent das prozentual stärkste Wachstum innerhalb der gesamten ŠKODA Modellpalette. „Der Yeti wird auch in China seinen Weg machen und zum Wachstum der Marke im wichtigen chinesischen Markt beitragen”, unterstreicht Prof. Vahland.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KAB 06/12
Liebe Gemeinde, nach langer Zeit der "Stille" möchte ich mal wieder das Zulassungsgeschehen des Vormonats kommentieren. Zum Halbjahr wird ja immer gern mal eine Zwischenbilanz gezogen, also packe ich meine Arbeit mal an die Seite und widme mich den Zahlen.
Die sehen für Skoda im übrigen recht gut aus, mit 16117 Zulassung ist man stabil auf dem 7. Platz in der Gesamtwertung und auf Platz 1 der Importeure. Da konnte sich Hyundai ( 10048 ) vor Renault ( 9569 ) schieben, Toyota ( 8022 ) auf Platz 10 der Gesamtwertung scheint sich wieder zu erholen.
Ganz vorn dominiert weiter VW ( 60257 ), gefolgt von Mercedes ( 27944 ) und Audi ( 25984 ). BMW ( 23960 ) kann sich den Opelisten ( 22205 ) scheinbar knapp erwehren, Ford ( 18976 ) fällt da schon etwas ab. Aber schauen wir doch mal, wieso die seit Monaten totgesagten Oppels so weit vorn sind: 35% oder 7819 der Zulassungen sind sogenannte strategische, also Werks- und Händlerzulassungen. Bei BMW beträgt dieser Anteil leicht unterdurchschnittliche 27,4%, wie übrigens auch bei Skoda. Die Zahl der echten Verkäufe ist bei Opel also quasi unterdurchschnittlich.
Zu den Marken, die sich mit fragwürdigen Aktionen den Markt erkaufen, gehören weiterhin Chevrolet ( 3089 ) - komisch, für Koreaner mag ich dieses Wort einfach nicht schreiben, das kostet jedesmal Überwindung - , die über die Hälfte ihrer Zulassungen selbst machen, Hyundai mit einem Anteil von 52,4%, Kia ( (4932 ) hat da einen Anteil von fast 39% wie auch fast traditionell Subaru ( 673 ).
In der Einzelwertung hat der Oci mal wieder ein fulminantes Lebenszeichen gesetzt und sich mit 5301 Zulassungen auf den 12. Platz der Gesamtzulassungen geschoben. Dabei hat er so potente "Gegner" wie den Fiasko, äh, Fiesta und die E-klasse hinter sich gelassen. Der Fabia belegt den 15. Platz mit 4901 Zulassungen, der Yeti ( 2280 ) ist richtig gut unterwegs auf Platz 36 und konnte Duster ( 1900 ), X1 ( 1973 ), Kuga ( 1760 ) und GLK ( 1628 ) distanzieren. Ein schöner Erfolg. Der Roomster ( 1590 ) auf Platz 58 und der Superb ( 1410 ) auf Platz 60 runden das gute Ergebnis von Skoda ab.
Wie immer ein abschließender Blick auf die Nischenhersteller: Immerhin 78 Ferrari, 42 Bentley und 40 Aston Martin sind bestimmt ähnlich teuer wie alle Skodas. 18 Maserati und 13 Morgan sind auch der Erwähnung wert, nahezu verwunderlich sind aber die 5 Saab. Naja, die kann man ja bei Opel nötigenfalls reparieren lassen.
Liebe Gemeinde, nach langer Zeit der "Stille" möchte ich mal wieder das Zulassungsgeschehen des Vormonats kommentieren. Zum Halbjahr wird ja immer gern mal eine Zwischenbilanz gezogen, also packe ich meine Arbeit mal an die Seite und widme mich den Zahlen.
Die sehen für Skoda im übrigen recht gut aus, mit 16117 Zulassung ist man stabil auf dem 7. Platz in der Gesamtwertung und auf Platz 1 der Importeure. Da konnte sich Hyundai ( 10048 ) vor Renault ( 9569 ) schieben, Toyota ( 8022 ) auf Platz 10 der Gesamtwertung scheint sich wieder zu erholen.
Ganz vorn dominiert weiter VW ( 60257 ), gefolgt von Mercedes ( 27944 ) und Audi ( 25984 ). BMW ( 23960 ) kann sich den Opelisten ( 22205 ) scheinbar knapp erwehren, Ford ( 18976 ) fällt da schon etwas ab. Aber schauen wir doch mal, wieso die seit Monaten totgesagten Oppels so weit vorn sind: 35% oder 7819 der Zulassungen sind sogenannte strategische, also Werks- und Händlerzulassungen. Bei BMW beträgt dieser Anteil leicht unterdurchschnittliche 27,4%, wie übrigens auch bei Skoda. Die Zahl der echten Verkäufe ist bei Opel also quasi unterdurchschnittlich.
Zu den Marken, die sich mit fragwürdigen Aktionen den Markt erkaufen, gehören weiterhin Chevrolet ( 3089 ) - komisch, für Koreaner mag ich dieses Wort einfach nicht schreiben, das kostet jedesmal Überwindung - , die über die Hälfte ihrer Zulassungen selbst machen, Hyundai mit einem Anteil von 52,4%, Kia ( (4932 ) hat da einen Anteil von fast 39% wie auch fast traditionell Subaru ( 673 ).
In der Einzelwertung hat der Oci mal wieder ein fulminantes Lebenszeichen gesetzt und sich mit 5301 Zulassungen auf den 12. Platz der Gesamtzulassungen geschoben. Dabei hat er so potente "Gegner" wie den Fiasko, äh, Fiesta und die E-klasse hinter sich gelassen. Der Fabia belegt den 15. Platz mit 4901 Zulassungen, der Yeti ( 2280 ) ist richtig gut unterwegs auf Platz 36 und konnte Duster ( 1900 ), X1 ( 1973 ), Kuga ( 1760 ) und GLK ( 1628 ) distanzieren. Ein schöner Erfolg. Der Roomster ( 1590 ) auf Platz 58 und der Superb ( 1410 ) auf Platz 60 runden das gute Ergebnis von Skoda ab.
Wie immer ein abschließender Blick auf die Nischenhersteller: Immerhin 78 Ferrari, 42 Bentley und 40 Aston Martin sind bestimmt ähnlich teuer wie alle Skodas. 18 Maserati und 13 Morgan sind auch der Erwähnung wert, nahezu verwunderlich sind aber die 5 Saab. Naja, die kann man ja bei Opel nötigenfalls reparieren lassen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA setzt Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2012 fort
› Auslieferungen an Kunden steigen um 8,4 Prozent auf 493.000 Fahrzeuge
› Operatives Ergebnis wächst um 9,0 Prozent auf 449 Millionen Euro
› ŠKODA Wachstumsstrategie mit erhöhten Investitionen in neue Produkte fortgesetzt
Mladá Boleslav, 27. Juli 2012 – ŠKODA hat im ersten Halbjahr 2012 seine Verkaufs- und Finanzergebnisse gesteigert. Die Auslieferungen an Kunden erhöhten sich von Januar bis Juni 2012 um 8,4 Prozent auf 493.000 Fahrzeuge (1. Halbjahr 2011: 454.700 Fahrzeuge). Der Umsatz stieg um 6,6 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2011: 5,4 Mrd. Euro). Das Operative Ergebnis wuchs um 9,0 Prozent auf 449 Millionen Euro (1. Halbjahr 2011: 412 Mio. Euro).
„Die ŠKODA Wachstumsstrategie hat im ersten Halbjahr zu positiven Ergebnissen geführt“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben in allen relevanten Feldern zugelegt. Damit haben wir eine gute Basis für das zweite Halbjahr geschaffen, das aufgrund der Konjunkturlage insbesondere in Europa auch für die Automobilindustrie herausfordernd wird“, so Vahland.
Die Umsatzerlöse des tschechischen Herstellers stiegen um 6,6 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2011: 5,4 Mrd. Euro). Die Steigerung der Umsatzerlöse war getragen von den höheren Auslieferungsvolumen und Marktanteilsgewinnen in fast allen Absatzregionen. Das Operative Ergebnis erreichte im ersten Halbjahr 449 Millionen Euro. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 9,0 Prozent. Im Rahmen der laufenden ŠKODA Modelloffensive erhöhten sich die Sachinvestitionen in neue Produkte auf 217 Millionen Euro (1. Halbjahr 2011: 80 Mio. Euro).
„Im ersten Halbjahr 2012 ist es der Marke ŠKODA gelungen, solide finanzielle Ergebnisse zu erzielen und wichtige Investitionen in die Zukunft umzusetzen“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. „Wesentlich dafür waren gestiegene Auslieferungen an Kunden und striktes Kostenmanagement“, so Krause.
› Auslieferungen an Kunden steigen um 8,4 Prozent auf 493.000 Fahrzeuge
› Operatives Ergebnis wächst um 9,0 Prozent auf 449 Millionen Euro
› ŠKODA Wachstumsstrategie mit erhöhten Investitionen in neue Produkte fortgesetzt
Mladá Boleslav, 27. Juli 2012 – ŠKODA hat im ersten Halbjahr 2012 seine Verkaufs- und Finanzergebnisse gesteigert. Die Auslieferungen an Kunden erhöhten sich von Januar bis Juni 2012 um 8,4 Prozent auf 493.000 Fahrzeuge (1. Halbjahr 2011: 454.700 Fahrzeuge). Der Umsatz stieg um 6,6 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2011: 5,4 Mrd. Euro). Das Operative Ergebnis wuchs um 9,0 Prozent auf 449 Millionen Euro (1. Halbjahr 2011: 412 Mio. Euro).
„Die ŠKODA Wachstumsstrategie hat im ersten Halbjahr zu positiven Ergebnissen geführt“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben in allen relevanten Feldern zugelegt. Damit haben wir eine gute Basis für das zweite Halbjahr geschaffen, das aufgrund der Konjunkturlage insbesondere in Europa auch für die Automobilindustrie herausfordernd wird“, so Vahland.
Die Umsatzerlöse des tschechischen Herstellers stiegen um 6,6 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2011: 5,4 Mrd. Euro). Die Steigerung der Umsatzerlöse war getragen von den höheren Auslieferungsvolumen und Marktanteilsgewinnen in fast allen Absatzregionen. Das Operative Ergebnis erreichte im ersten Halbjahr 449 Millionen Euro. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 9,0 Prozent. Im Rahmen der laufenden ŠKODA Modelloffensive erhöhten sich die Sachinvestitionen in neue Produkte auf 217 Millionen Euro (1. Halbjahr 2011: 80 Mio. Euro).
„Im ersten Halbjahr 2012 ist es der Marke ŠKODA gelungen, solide finanzielle Ergebnisse zu erzielen und wichtige Investitionen in die Zukunft umzusetzen“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. „Wesentlich dafür waren gestiegene Auslieferungen an Kunden und striktes Kostenmanagement“, so Krause.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA auch in Deutschland flott unterwegs
Verkäufe stiegen im ersten Halbjahr um 4,4 Prozent auf über 70.600 Autos
› Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt legte nur um 0,7 Prozent zu
› Bei den Neuzulassungen wuchs der Marktanteil von 4,6 auf 4,8 Prozent
Weiterstadt, 31. Juli 2012 – ŠKODA ist in Deutschland weiterhin flott unterwegs: Im ersten Halbjahr setzte die tschechische Traditionsmarke hierzulande über 70.600 Fahrzeuge ab. Das waren 3.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, was einem Plus von 4,4 Prozent entspricht. „Damit haben wir uns deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der einen Verkaufszuwachs von 0,7 Prozent erzielte“, stellt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, fest.
Mit über 14.600 verkauften Fahrzeugen notierte ŠKODA AUTO Deutschland darüber hinaus einen sehr starken Juni. Die ŠKODA Modelle Yeti, Octavia Combi und Roomster standen bei den deutschen Kunden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres besonders hoch im Kurs.
Großer Beliebtheit erfreut sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo nach wie vor bei den Privatkunden. Dort rangierte sie im ersten Halbjahr 2012 auf Platz vier. Bei den Neuzulassungen belegt ŠKODA unangefochten Rang sieben. Die Neuzulassungen stiegen in den ersten sechs Monaten von 74.700 auf 78.200 Einheiten. Damit wuchs der ŠKODA Marktanteil auf 4,8 Prozent (Vorjahreszeitraum: 4,6 Prozent).
Im ersten Halbjahr 2012 konnte ŠKODA zudem seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter ausbauen. „Damit starten wir auf einer soliden Basis ins zweite Halbjahr“, betont Hermann Schmitt. Insgesamt rechnet der ŠKODA Geschäftsführer wegen der allgemeinen Verunsicherung der Märkte im EU-Raum auch in Deutschland mit einer eher verhaltenen Nachfrage nach neuen Automobilen. Aufgrund des ausgezeichneten Preis-/Wertverhältnisses seiner Fahrzeuge betreffe diese Entwicklung ŠKODA jedoch weit weniger als andere Anbieter. Laut Schmitt hält ŠKODA AUTO Deutschland an seinen Zielen fest, das sehr gute Absatzergebnis des vergangenen Jahres 2012 zu übertreffen. Dabei setzt die deutsche Vertriebsgesellschaft vor allem auf die Modelloffensive, die ŠKODA vor wenigen Wochen mit dem neuen Kleinstwagen Citigo eingeleitet hat und im Herbst mit der kompakten Limousine Rapid fortsetzen wird.
Verkäufe stiegen im ersten Halbjahr um 4,4 Prozent auf über 70.600 Autos
› Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt legte nur um 0,7 Prozent zu
› Bei den Neuzulassungen wuchs der Marktanteil von 4,6 auf 4,8 Prozent
Weiterstadt, 31. Juli 2012 – ŠKODA ist in Deutschland weiterhin flott unterwegs: Im ersten Halbjahr setzte die tschechische Traditionsmarke hierzulande über 70.600 Fahrzeuge ab. Das waren 3.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, was einem Plus von 4,4 Prozent entspricht. „Damit haben wir uns deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der einen Verkaufszuwachs von 0,7 Prozent erzielte“, stellt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, fest.
Mit über 14.600 verkauften Fahrzeugen notierte ŠKODA AUTO Deutschland darüber hinaus einen sehr starken Juni. Die ŠKODA Modelle Yeti, Octavia Combi und Roomster standen bei den deutschen Kunden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres besonders hoch im Kurs.
Großer Beliebtheit erfreut sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo nach wie vor bei den Privatkunden. Dort rangierte sie im ersten Halbjahr 2012 auf Platz vier. Bei den Neuzulassungen belegt ŠKODA unangefochten Rang sieben. Die Neuzulassungen stiegen in den ersten sechs Monaten von 74.700 auf 78.200 Einheiten. Damit wuchs der ŠKODA Marktanteil auf 4,8 Prozent (Vorjahreszeitraum: 4,6 Prozent).
Im ersten Halbjahr 2012 konnte ŠKODA zudem seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter ausbauen. „Damit starten wir auf einer soliden Basis ins zweite Halbjahr“, betont Hermann Schmitt. Insgesamt rechnet der ŠKODA Geschäftsführer wegen der allgemeinen Verunsicherung der Märkte im EU-Raum auch in Deutschland mit einer eher verhaltenen Nachfrage nach neuen Automobilen. Aufgrund des ausgezeichneten Preis-/Wertverhältnisses seiner Fahrzeuge betreffe diese Entwicklung ŠKODA jedoch weit weniger als andere Anbieter. Laut Schmitt hält ŠKODA AUTO Deutschland an seinen Zielen fest, das sehr gute Absatzergebnis des vergangenen Jahres 2012 zu übertreffen. Dabei setzt die deutsche Vertriebsgesellschaft vor allem auf die Modelloffensive, die ŠKODA vor wenigen Wochen mit dem neuen Kleinstwagen Citigo eingeleitet hat und im Herbst mit der kompakten Limousine Rapid fortsetzen wird.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Motoren des Rapid inkl. voraussichtlicher Produktionsanläufe
1,2 l MPI 55 kW (75 PS) 5-Gang Okt.012
1,2 l TSI 63 kW (86 PS) 5-Gang** Sept. 2012
1,2 l TSI 77 kW (105 PS) 6-Gang* Sept. 2012
1,4 l TSI 90 kW (122 PS) 7-Gang-DSG Nov. 2012
1,6 l TDI 66 kW (90 PS) 5-Gang/7-Gang-DSG* 2. HJ 13
1,6 l TDI 77 kW (105 PS) 5-Gang Sept 2012
**inkl. Green tec **geplanter Start Green tec Oktober 2012
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1,2 l TSI 63 kW (86 PS) 5-Gang** Sept. 2012
1,2 l TSI 77 kW (105 PS) 6-Gang* Sept. 2012
1,4 l TSI 90 kW (122 PS) 7-Gang-DSG Nov. 2012
1,6 l TDI 66 kW (90 PS) 5-Gang/7-Gang-DSG* 2. HJ 13
1,6 l TDI 77 kW (105 PS) 5-Gang Sept 2012
**inkl. Green tec **geplanter Start Green tec Oktober 2012
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Neues Sondermodell
"...getreu dem Motto „Das Beste kommt immer zum Schluss“ möchten wir Ihnen ein neues Sondermodell zum Octavia präsentieren. Das Sondermodell Octavia Combi „Best of“ mit einem Preisvorteil von bis zu 1.820 € UPE brutto. Aufbauend auf der Ausstattungslinie Ambition umfasst die Serienausstattung des Octavia Combi „Best of“ unter anderem die 16“ Leichtmetallfelgen Proxima (alternativ Crateris), die Klimaanlage Climatronic sowie Sunset und doppelte Sonnenblenden. Für noch mehr Komfort sorgen die Außenspiegelabblendung auf der Fahrerseite, Innenspiegelabblendung, Regensensor sowie der Fahrlichtassistent. Doch auch die Kommunikation kommt nicht zu kurz: mit der Telefonfreisprecheinrichtung Premium rSAP inkl. Multifunktionslenkrad aus Leder mit Bedienfunktion für Radio und Telefon sowie dem Multimediaanschluss im Handschuhfach ist auch für sichere Unterhaltung gesorgt...."
Bestellbar ab Dienstag, löst "Best Of" den "Family" ab, der maximal bis zum 13.9. bestellbar ist.
Bereits im März kommenden Jahres wird die Produktion des neuen Octavia Combi III aufgenommen und eröffnet neben der neuen Limousine, die im Februar ihre Markteinführung haben wird, die Modelloffensive 2013.
"...getreu dem Motto „Das Beste kommt immer zum Schluss“ möchten wir Ihnen ein neues Sondermodell zum Octavia präsentieren. Das Sondermodell Octavia Combi „Best of“ mit einem Preisvorteil von bis zu 1.820 € UPE brutto. Aufbauend auf der Ausstattungslinie Ambition umfasst die Serienausstattung des Octavia Combi „Best of“ unter anderem die 16“ Leichtmetallfelgen Proxima (alternativ Crateris), die Klimaanlage Climatronic sowie Sunset und doppelte Sonnenblenden. Für noch mehr Komfort sorgen die Außenspiegelabblendung auf der Fahrerseite, Innenspiegelabblendung, Regensensor sowie der Fahrlichtassistent. Doch auch die Kommunikation kommt nicht zu kurz: mit der Telefonfreisprecheinrichtung Premium rSAP inkl. Multifunktionslenkrad aus Leder mit Bedienfunktion für Radio und Telefon sowie dem Multimediaanschluss im Handschuhfach ist auch für sichere Unterhaltung gesorgt...."
Bestellbar ab Dienstag, löst "Best Of" den "Family" ab, der maximal bis zum 13.9. bestellbar ist.
Bereits im März kommenden Jahres wird die Produktion des neuen Octavia Combi III aufgenommen und eröffnet neben der neuen Limousine, die im Februar ihre Markteinführung haben wird, die Modelloffensive 2013.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Serienproduktion des ŠKODA Rapid gestartet
Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA AUTO startete heute in Mladá Boleslav die Produktion der neuen Kompaktlimousine ŠKODA Rapid. Auf dem Pariser Automobilsalon Ende September feiert der ŠKODA Rapid Weltpremiere. Die jüngste Modellreihe hat zentrale Bedeutung für die ŠKODA Wachstums-Strategie und wird ab Oktober dieses Jahres in europäische Märkte eingeführt.
„Der Start der Serienproduktion des ŠKODA Rapid ist für uns ein besonderer Moment“, betont der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir geben heute grünes Licht für die Serienfertigung der neuen Klasse von ŠKODA. Das Auto setzt Maßstäbe in der Kompaktklasse und ist ein wichtiger Pfeiler unserer Wachstumsstrategie 2018. Die ganze ŠKODA Mannschaft hat mit großem Engagement auf diesen Tag hingearbeitet – ab heute läuft der neue Rapid vom Band. Dieses Auto wird bei unseren Kunden hervorragend ankommen und die Position von ŠKODA auf den internationalen Märkten weiter stärken“, so Vahland.
Der ŠKODA Rapid wird in Mladá Boleslav als drittes ŠKODA Modell neben den Modellreihen Fabia und Octavia vom Band laufen. Für die Produktion des Rapid und des künftigen neuen Octavia modernisiert und erweitert ŠKODA derzeit wesentliche Produktionsbereiche in seinem Stammwerk. So wird künftig die Produktionskapazität der Fertigungslinie I in Mladá Boleslav schrittweise von 800 auf 1.200 Fahrzeuge am Tag erhöht werden. „Diese Erweiterung bei gleichzeitig weiterlaufender Produktion in beiden Linien ist eine logistische und bauliche Meisterleistung unserer Produktions-, Planungs- und Logistikmannschaft“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstand Produktion und Logistik. „Wir werden damit eine grundlegende Kapazitätserweiterung in unserem Stammwerk realisieren“, betont der ŠKODA Produktionschef.
Um die Produktion des ŠKODA Rapid aufzunehmen, werden diverse Maßnahmen in 17 Werkshallen in Mladá Boleslav umgesetzt, insgesamt werden dabei 173 Einzelprojekte realisiert. An den Maßnahmen sind über 141 Planer sowie 2.000 Mitarbeiter von Fremdfirmen beteiligt. Die ursprüngliche Linie erhält neue Anlagen für die Montage des ŠKODA Rapid, zum Beispiel für den Einbau von Modulen wie Cockpit, Frontend oder Fahrwerk, sowie zum Befüllen der produzierten Fahrzeuge mit Medien, wie Öle, Kraftstoffe oder auch Kühlmittel; auch neue Prüfanlagen, Fördersysteme sowie Handhabungstechnik gehören dazu. Nach der Hallenerweiterung wird die Montagelinie fast um ein Drittel größer sein.
Aufgrund des bevorstehenden Anlaufs des neuen Octavia setzt ŠKODA die Baumaßnahmen und die Ausweitung der Logistikkapazitäten in Mladá Boleslav auch in den kommenden Monaten weiter fort. Im ersten Halbjahr 2012 hat die Marke weltweit rund 530.000 Fahrzeuge produziert.
Der ŠKODA Rapid überzeugt mit viel Platz, ausdrucksstarkem Design, einem hervorragenden Preis-/Wert-Verhältnis, umfassender Sicherheitsausstattung und wirtschaftlichen Motoren. Die Limousine ergänzt die aktuelle Modellpalette des tschechischen Autobauers zwischen dem kleineren ŠKODA Fabia und größeren ŠKODA Octavia. Er ist damit im volumenstarken Kompaktsegment angesiedelt. Dieses Segment steht heute für rund 36 Prozent des weltweiten Automobilmarktes. 42 Prozent innerhalb dieses – als ‚A-Segment’ bezeichneten – Bereiches entfallen auf Limousinen. Branchenexperten zufolge wird die Zahl der verkauften Fahrzeuge dieses Typs bis zum Jahr 2020 um rund 50 Prozent steigen.
Ab Oktober 2012 gibt der ŠKODA Rapid sukzessive sein Debüt auf den europäischen Märkten. Im Jahr 2013 folgt eine Version speziell für Kunden in China, die auch dort gefertigt wird. Für Anfang 2014 ist zudem die Produktion des Rapid für den russischen Markt im Volkswagen Werk Kaluga geplant. Der tschechische Hersteller will mit dem ŠKODA Rapid vor allem Familien überzeugen, die einen geräumigen Erstwagen zu einem erschwinglichen Preis in gewohnter ŠKODA Qualität suchen.
Bei kompakten Abmessungen (4,48 Meter lang, 1,7 Meter breit) überzeugt der ŠKODA Rapid mit einem herausragenden Raumangebot für fünf Insassen und ihr Gepäck. Kopf- und Beinfreiheit sowie Kofferraumvolumen im ŠKODA Rapid sind Benchmark in diesem Fahrzeugsegment. Hinzu kommen zahlreiche ‚simply clever’-Lösungen, ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Als Antriebe stehen fünf Benzinmotoren und zwei Dieselaggregate zur Auswahl.
Als erstes ŠKODA Serienfahrzeug überhaupt bringt der ŠKODA Rapid die neu entwickelte Designsprache des Herstellers vollständig zum Ausdruck: Perfekte Proportionen, frisch und sauber modellierte Flächen und scharf gezeichnete Linien führen zu einem attraktiven, zeitlos-eleganten Gesamtauftritt. Die Frontpartie zeigt die innovative Interpretation der markentypischen Gestaltungsmerkmale. Das neue ŠKODA Logo zeigt sich selbstbewusst auf dem harmonisch abgerundeten vorderen Abschluss der Motorhaube. Emotionen pur vermittelt auch die seitliche Karosserieform. Dafür sorgen der lange Radstand und eine Coupé-artige Silhouette, zudem die präzise und scharfe Tornadolinie, die eine klare Trennung von Licht und Schatten erzeugt. Zu den wichtigen Besonderheiten beim Rapid zählt die große, weit aufschwingende Heckklappe, die ein optimales Beladen des 550 Liter großen Kofferraums ermöglicht. Mit umgeklappter Rückbank steigt das Kofferraumvolumen sogar auf bis zu 1.490 Liter. Mit diesem Kofferraum-Konzept erreicht der Rapid Rekordwerte in seiner Klasse. Prägnant gestaltet, sorgen zudem die Heckleuchten mit ihrer markentypischen C-Form sowie das neue Markenlogo für die Unverwechselbarkeit des ŠKODA Rapid.
Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA AUTO startete heute in Mladá Boleslav die Produktion der neuen Kompaktlimousine ŠKODA Rapid. Auf dem Pariser Automobilsalon Ende September feiert der ŠKODA Rapid Weltpremiere. Die jüngste Modellreihe hat zentrale Bedeutung für die ŠKODA Wachstums-Strategie und wird ab Oktober dieses Jahres in europäische Märkte eingeführt.
„Der Start der Serienproduktion des ŠKODA Rapid ist für uns ein besonderer Moment“, betont der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir geben heute grünes Licht für die Serienfertigung der neuen Klasse von ŠKODA. Das Auto setzt Maßstäbe in der Kompaktklasse und ist ein wichtiger Pfeiler unserer Wachstumsstrategie 2018. Die ganze ŠKODA Mannschaft hat mit großem Engagement auf diesen Tag hingearbeitet – ab heute läuft der neue Rapid vom Band. Dieses Auto wird bei unseren Kunden hervorragend ankommen und die Position von ŠKODA auf den internationalen Märkten weiter stärken“, so Vahland.
Der ŠKODA Rapid wird in Mladá Boleslav als drittes ŠKODA Modell neben den Modellreihen Fabia und Octavia vom Band laufen. Für die Produktion des Rapid und des künftigen neuen Octavia modernisiert und erweitert ŠKODA derzeit wesentliche Produktionsbereiche in seinem Stammwerk. So wird künftig die Produktionskapazität der Fertigungslinie I in Mladá Boleslav schrittweise von 800 auf 1.200 Fahrzeuge am Tag erhöht werden. „Diese Erweiterung bei gleichzeitig weiterlaufender Produktion in beiden Linien ist eine logistische und bauliche Meisterleistung unserer Produktions-, Planungs- und Logistikmannschaft“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstand Produktion und Logistik. „Wir werden damit eine grundlegende Kapazitätserweiterung in unserem Stammwerk realisieren“, betont der ŠKODA Produktionschef.
Um die Produktion des ŠKODA Rapid aufzunehmen, werden diverse Maßnahmen in 17 Werkshallen in Mladá Boleslav umgesetzt, insgesamt werden dabei 173 Einzelprojekte realisiert. An den Maßnahmen sind über 141 Planer sowie 2.000 Mitarbeiter von Fremdfirmen beteiligt. Die ursprüngliche Linie erhält neue Anlagen für die Montage des ŠKODA Rapid, zum Beispiel für den Einbau von Modulen wie Cockpit, Frontend oder Fahrwerk, sowie zum Befüllen der produzierten Fahrzeuge mit Medien, wie Öle, Kraftstoffe oder auch Kühlmittel; auch neue Prüfanlagen, Fördersysteme sowie Handhabungstechnik gehören dazu. Nach der Hallenerweiterung wird die Montagelinie fast um ein Drittel größer sein.
Aufgrund des bevorstehenden Anlaufs des neuen Octavia setzt ŠKODA die Baumaßnahmen und die Ausweitung der Logistikkapazitäten in Mladá Boleslav auch in den kommenden Monaten weiter fort. Im ersten Halbjahr 2012 hat die Marke weltweit rund 530.000 Fahrzeuge produziert.
Der ŠKODA Rapid überzeugt mit viel Platz, ausdrucksstarkem Design, einem hervorragenden Preis-/Wert-Verhältnis, umfassender Sicherheitsausstattung und wirtschaftlichen Motoren. Die Limousine ergänzt die aktuelle Modellpalette des tschechischen Autobauers zwischen dem kleineren ŠKODA Fabia und größeren ŠKODA Octavia. Er ist damit im volumenstarken Kompaktsegment angesiedelt. Dieses Segment steht heute für rund 36 Prozent des weltweiten Automobilmarktes. 42 Prozent innerhalb dieses – als ‚A-Segment’ bezeichneten – Bereiches entfallen auf Limousinen. Branchenexperten zufolge wird die Zahl der verkauften Fahrzeuge dieses Typs bis zum Jahr 2020 um rund 50 Prozent steigen.
Ab Oktober 2012 gibt der ŠKODA Rapid sukzessive sein Debüt auf den europäischen Märkten. Im Jahr 2013 folgt eine Version speziell für Kunden in China, die auch dort gefertigt wird. Für Anfang 2014 ist zudem die Produktion des Rapid für den russischen Markt im Volkswagen Werk Kaluga geplant. Der tschechische Hersteller will mit dem ŠKODA Rapid vor allem Familien überzeugen, die einen geräumigen Erstwagen zu einem erschwinglichen Preis in gewohnter ŠKODA Qualität suchen.
Bei kompakten Abmessungen (4,48 Meter lang, 1,7 Meter breit) überzeugt der ŠKODA Rapid mit einem herausragenden Raumangebot für fünf Insassen und ihr Gepäck. Kopf- und Beinfreiheit sowie Kofferraumvolumen im ŠKODA Rapid sind Benchmark in diesem Fahrzeugsegment. Hinzu kommen zahlreiche ‚simply clever’-Lösungen, ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Als Antriebe stehen fünf Benzinmotoren und zwei Dieselaggregate zur Auswahl.
Als erstes ŠKODA Serienfahrzeug überhaupt bringt der ŠKODA Rapid die neu entwickelte Designsprache des Herstellers vollständig zum Ausdruck: Perfekte Proportionen, frisch und sauber modellierte Flächen und scharf gezeichnete Linien führen zu einem attraktiven, zeitlos-eleganten Gesamtauftritt. Die Frontpartie zeigt die innovative Interpretation der markentypischen Gestaltungsmerkmale. Das neue ŠKODA Logo zeigt sich selbstbewusst auf dem harmonisch abgerundeten vorderen Abschluss der Motorhaube. Emotionen pur vermittelt auch die seitliche Karosserieform. Dafür sorgen der lange Radstand und eine Coupé-artige Silhouette, zudem die präzise und scharfe Tornadolinie, die eine klare Trennung von Licht und Schatten erzeugt. Zu den wichtigen Besonderheiten beim Rapid zählt die große, weit aufschwingende Heckklappe, die ein optimales Beladen des 550 Liter großen Kofferraums ermöglicht. Mit umgeklappter Rückbank steigt das Kofferraumvolumen sogar auf bis zu 1.490 Liter. Mit diesem Kofferraum-Konzept erreicht der Rapid Rekordwerte in seiner Klasse. Prägnant gestaltet, sorgen zudem die Heckleuchten mit ihrer markentypischen C-Form sowie das neue Markenlogo für die Unverwechselbarkeit des ŠKODA Rapid.