So mal wieder BTT - Schluss mit Schwanzvergleich hier
Also kann man quasi sagen:
Auf den Dieselfahrer kann unter ungünstigen Umständen ein DPF zukommen, aber es ist nicht zwingend.
Wenn der

allerdings eher ein unfreundlicher Kapitalist ist, dann kann er versuchen einem vorzugaukeln der DPF muss raus.
Und wer sich dann keine zweite Meinung einholt, kann halt blechen.
Ich darf mal ein Fazit ziehen:
Der Diesel ist in fast allen Belangen eigentlich teurer als ein Benziner (schön pauschal). Jedoch holt er durch den niedrigeren Kraftstoffverbrauch
und den geringeren Kraftstoffkosten wieder auf. Somit rechnet sich ein Diesel erst ab einer bestimmten Laufleistung.
Pauschal kann man aber keine Kilometer nennen, da es für jeden Fahrer individuell berechnet werden muss.
Einflussfaktoren sind hierbei die Jahreskilometerleistung, Steuern, Versicherungsprämien, Treibstoffkosten und der Plan, wie lange man das Auto überhaupt fahren möchte.
Berücksichtigt man all dies, so erfährt man, welches Fahrzeug aus finanzieller Sicht, die wohl beste Wahl darstellt.
Wer allerdings für sich schon festgelegt hat, welcher Treibstoff verbrannt werden soll, den wird auch keine Kostenaufstellung von einer Alternative überzeugen können.
Jeder von uns hat seine Wahl getroffen und man wird kaum jemanden finden, der sagt: "Hätt ich bloß den anderen genommen!

"
Allerhöchstens: "Hätten die mein Auto nicht erst am Dienstag bauen können, statt gleich am Montag? :motz: "