Gruß M.
Besteuerung nach CO²-Ausstoß
- Mackson
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Die verschrobenen Juristenhirne der Politik sind nicht fähig solche simplen Sachen, auch einfach zu regeln. Also mach' Dir keine Hoffnungen...
Gruß M.
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O1 Combi SLX 1.9 TDI 110PS (04/00-06/03)
O1 Combi L&K 1.9 PD TDI 130PS (08/03-02/05)
O² Combi Elegance 2.0 TDI 140PS (05/05-01/09)
Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
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Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
Geht mir leider genauso, wie Dir. Fahre die Woche rein dienstlich 1100 km und werde vom Finanzamt genauso angefic.... wie Du. Derzeit liegt meine Einkommenssteuererklärung von 2005 immer noch beim Finanzamt München in der Rechtsbehelfsstelle und wird diskutiert. Ich werde auch als Lügner dargestellt und meine gefahrenen km werden angezweifelt. Bis hin zu solchen Aktionen, daß man mir an die Karre fahren will, daß ich hauptwohnsitzlich in M nicht gemeldet wäre, wenn ich doch hier arbeite etc pp!OnkelHotte hat geschrieben:Eben nicht ! Nur zur Arbeit und wieder nach Hause =170 km täglich ! Und Spass macht das auch nicht !
Ich werde vom zuständigen Finanzamt Wesermünde sowieso schon pauschal für einen Schwerverbrecher, Lügner und Betrüger gehalten, weil ich soviel Kilometer geltend mache. Muss jeden Furz belegen. Also mache ich jeden, aber auch jedem Meter geltend.
Aber ich halte eine sogenannte CO²-Steuer immer noch als widrig und als Abzocke weiterhin, wenn hier im Sinne von einem "Erwerben CO²-Emmisionslizenzen" Geld (Steuern) an den Staat umgesetzt wird.
Sinnvoller halte ich es, wenn einem Fahrer mit weniger CO² Ausstoß Bonus gewährt wird.
Heißt: Gasfahrer, Kleinwagenfahrer, Dieselfahrer (geringerer Verbrauch) usw, die weniger CO² ausstoßen sollten steuerlich bevorteilt werden.
Grund: Wer Gas fährt stößt weniger und wer viel Sprit verbraucht, der haut auch viel CO² raus.
GreEtz!
>;o) das Toni
Skoda Octavia 1.8 T RS, Baujahr 2002, Zavoli Alisei Gasanlange ab 10/2006 bis 10/2010
Skoda Octavia 2.0 TDI CR DPF DSG RS Baujahr 2008 ab 10/2010
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- Alfred
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Und die Bevorzugung dann mit (privater) Vielfahrerei ad adsurdum führen? Der Umwelt ist es egal, ob du mit einer Dreckschleuder (Oldtimer) wenig oder mit einem Öko-Auto viel fährst. Daher ist jeder Bonus Unsinn (vom Einführen neuer Technologie wie Kat/Rußfilter mal abgesehen), nur eine entsprechende Treibstoffbesteuerung zwingt die Leute zum Kauf sparsamer Fahrzeuge und beeinflusst das Fahrverhalten.BS-Toni hat geschrieben:...Sinnvoller halte ich es, wenn einem Fahrer mit weniger CO² Ausstoß Bonus gewährt wird.
Heißt: Gasfahrer, Kleinwagenfahrer, Dieselfahrer (geringerer Verbrauch) usw, die weniger CO² ausstoßen sollten steuerlich bevorteilt werden.
Grund: Wer Gas fährt stößt weniger und wer viel Sprit verbraucht, der haut auch viel CO² raus.
MfG Alfred
09.07.07: Octavia BiFuel verkauft, bis 30.08.07 Passat 3C
30.08.07 Superb Exclusive BiFuel Cappuccino-Beige mit Wischwassersieb
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- Mackson
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Tja, was sagt mir das? Die Umlegung der gesamten Steuer auf den Sprit ist zumindest was die Fahrleistungen jedes einzelnen angehen am gerechtesten. Wer viel fährt muss erstmal viel zahlen. Wer gleichzeitig wenig verbraucht, schont die Umwelt und seinen Geldbeutel. Die Pendlerpauschale sollte in diesem Zusammenhang aber bleiben, um nicht die zu bestrafen die einen weiten Arbeitsweg in Kauf nehmen müssen. Gerechter geht es doch kaum.
Gruß M.
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peter.stegemann
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Und die, die nahe an ihren Arbeitsplatz / den oeffentlichen Nahverkehr ziehen, kriegen nix, obwohl sie hoehere Mieten zahlen - das ist nur gerecht, wenn man selbst Auto-Pendler ist.Mackson hat geschrieben:Die Pendlerpauschale sollte in diesem Zusammenhang aber bleiben, um nicht die zu bestrafen die einen weiten Arbeitsweg in Kauf nehmen müssen. Gerechter geht es doch kaum.
Jegliche Absetzmoeglichkeit fuer Privatleute ist Unsinn, sie produziert nur ungeheuren buerokratischen Aufwand, Verwaltungskosten und wird nie gerecht.
Du bist selbstständig, oder?
Also ich lege da schon Wert drauf, wenigstens einen Teil meiner Ausgaben wiederzubekommen, dürfte vielen ähnlich gehen.
P.S.: Der "ungeheure bürokratische Aufwand" schafft übrigens Arbeitsplätze und vernichtet finanzielle Mittel, mit denen andernfalls evt. mal wieder ein paar Atom-Uboote für die Israelis subventioniert werden.
Also ich lege da schon Wert drauf, wenigstens einen Teil meiner Ausgaben wiederzubekommen, dürfte vielen ähnlich gehen.
P.S.: Der "ungeheure bürokratische Aufwand" schafft übrigens Arbeitsplätze und vernichtet finanzielle Mittel, mit denen andernfalls evt. mal wieder ein paar Atom-Uboote für die Israelis subventioniert werden.
- Alfred
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zu.1 diese profitieren schon von dem aus Steuergeldern reichlich subventionierten ÖPNV, von der Lebensqualität (Kultur, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten ect) ganz zu schweigen.peter.stegemann hat geschrieben:...
Und die, die nahe an ihren Arbeitsplatz / den oeffentlichen Nahverkehr ziehen, kriegen nix, obwohl sie hoehere Mieten zahlen - das ist nur gerecht, wenn man selbst Auto-Pendler ist.
Jegliche Absetzmoeglichkeit fuer Privatleute ist Unsinn, sie produziert nur ungeheuren buerokratischen Aufwand, Verwaltungskosten und wird nie gerecht.
zu.2. Beamte, wollt ihr gar nicht mehr arbeiten?
MfG Alfred
P.S der Aufwand zur Erzielung von Einkommen hat wohl nichts mit dem Beschäftigtenstatus zu tun, oder?
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peter.stegemann
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Kann nicht anders sein, was? Wer wuerde schon freiwillig auf was verzichten?w0tan hat geschrieben:Du bist selbstständig, oder?
Manchmal frage ich mich, warum man von einer Gemeinschaft spricht, wenn jeder im Staat nur an seinen unmittelbaren, kurzfristigen Vorteil denkt...
Das ist Augenwischerei. Wenn jeder Buerger seine Arbeitskosten absetzt und dadurch xxx Milliarden im Topf fehlen, werden die Steuern und Abgaben eben erhoehrt, bis die xxx Milliarden wieder im Topf sind. Da ist es mir lieber, ich muss keine Steuererklaerung machen und es werden nicht noch yy Milliarden verschwendet um diese Steuererklaerungen noch zu bearbeiten. Das spart jeden von uns Zeit und Geld.Also ich lege da schon Wert drauf, wenigstens einen Teil meiner Ausgaben wiederzubekommen, dürfte vielen ähnlich gehen.
Aber die Menschen glauben ja auch an Flatrates und All you can eat...
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peter.stegemann
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Der Auto-Pendler wird wohl auch einen Vorteil haben, sonst wuerde er sich wohl nicht dafuer entscheiden, oder?Alfred hat geschrieben:zu.1 diese profitieren schon von dem aus Steuergeldern reichlich subventionierten ÖPNV, von der Lebensqualität (Kultur, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten ect) ganz zu schweigen.
Ist die hoehere Miete etwa kein Aufwand? Wo ist die Grenze zwischen Aufwand zur Erwerbstaetigkeit und Aufwand fuer's Privatleben? Die neuen Schuhe brauche ich auch nur fuer die Arbeit, zuhause laufe ich barfuss...P.S der Aufwand zur Erzielung von Einkommen hat wohl nichts mit dem Beschäftigtenstatus zu tun, oder?

