Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Escape
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von Escape »

VW plant weitere Sonderschichten
Autostadt in Wolfsburg: VW hat am meisten von der Abwrackprämie profitiert

Kein deutscher Autobauer hat so von der Abwrackprämie profitiert wie Volkswagen: Jetzt verhandelt der Konzern über weitere Zusatzschichten bis zum Jahresende. Bei der Konzernmarke Skoda sieht es dagegen weniger gut aus.

Wolfsburg - Der Autobauer Volkswagen (VW) plant an seinem Stammwerk Wolfsburg wegen des hohen Auftragsbestands weitere Sonderschichten bis zum Ende des Jahres. Derzeit gebe es Verhandlungen zwischen Management und Betriebsrat, aber noch keine Vereinbarungen, sagte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag. In Wolfsburg baut Volkswagen die Modelle Golf, Tiguan und Touran.

Allerdings gibt es nach dem Ende der Abwrackprämie im VW-Konzern auch erste Überlegungen für Produktionseinschränkungen. Die tschechische VW-Tochter Skoda erwägt für Ende Oktober einen Stopp der Bänder an zwei Tagen, um einen Lageraufbau zu vermeiden. "Es ist noch nicht entschieden, aber darüber wird im Rahmen der Bestandsaufnahme nachgedacht", sagte ein Skoda-Sprecher am Donnerstag in Prag. Vor allem die Nachfrage nach dem Kleinwagenmodell Fabia ist nach dem Auslaufen der staatlichen Stütze in Deutschland geschrumpft. (Klick)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Neues aus'm Busch

- mit der Produktion des Octavia LPG gibt es massive Probleme (hier insbesondere mit dem italienischen Zulieferer)
- die Produktion des Superb Combi startet im November, ab 7.12.09 erfolgt die Auslieferung der Superb Combi-Erstausstattung
- im ersten Halbjahr 2010 werden für den Octavia der 1.2 TSI-Motor und der 2.0 TDI CR-Motor eingeführt
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Nummer 5 lebt
Im September hat es Skoda auf Platz 5 der deutschen Markenwertung geschafft und liegt mit 19095 Einheiten recht deutlich vor Renault/Dacia mit 16516 Einheiten. Aber sogar BMW/Mini ( 18402 ) und Audi ( 15253 ) hatten das Nachsehen.
Details machen wir beim nächsten Mal.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Škoda Auto erzielt Auslieferungsrekord im September

Mladá Boleslav/Weiterstadt - Škoda Auto hat im September weltweit neue Bestmarken erreicht: 69.023 Fahrzeuge wurden an Kunden ausgeliefert. Das sind 17 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Jahres 2008.
Mit 36.202 Fahrzeugen (+23,7 % gegenüber September 2008) hat der tschechische Hersteller fast die Hälfte der Gesamtverkaufszahl in Westeuropa abgesetzt. Allein in Deutschland wurden 19.095 Autos mit dem geflügelten Pfeil im Logo zugelassen - rund 60 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres.
Das erfolgreichste Modell der Marke war weltweit der Škoda Fabia mit 28.053 verkauften Fahrzeugen (+ 31,4 % gegenüber September 2008). Entscheidend für das Rekordergebnis war darüber hinaus der Absatz in China: Hier wurden 14.328 Fahrzeuge (+187,9% gegenüber September 2008) ausgeliefert.
„Ich möchte mich bei allen Kunden bedanken, die sich für ein Fahrzeug der Marke Škoda entschieden und damit ihr Vertrauen in unsere Produkte zum Ausdruck gebracht haben. Weiter möchte ich auch unseren Händlern danken, dass sie in den schwierigen wirtschaftlichen Zeiten und trotz starker Konkurrenz zum Markterfolg von Škoda einen wichtigen Beitrag geleistet haben. Der September 2009 wurde somit zum erfolgreichsten Monat in der Geschichte des Unternehmens,“ sagt Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied von Škoda Auto für den Bereich Vertrieb und Marketing.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Neues aus Flensburg 0909

Das Abklingen der Umschmutzprämie zeigt bereits erste Auswirkungen, das Zulassungsplus fällt im September einiges geringer aus. Insgesamt waren es immer noch 316166 Autos im Vergleich zu 261384 im Vorjahresmonat. Skoda hat dazu etwas über 6% beigetragen und mit dem Fabia hinter dem Dauersieger Golf den 2. Platz unter den Modellreihen belegt. Der Opel Astra liegt mit 10578 Einheiten 207 Autos dahinter, Ford Fiesta kommt auf 8848 Einheiten. Der Octavia schlägt sich weiterhin gut und belegt mit 4823 Einheiten den 15. Platz, auch der Roomster konnte sich mit 2713 Fahrzeugen auf einen sehr guten 30. Platz verbessern. Superb und Yeti spielen in den Top 100 leider keine Rolle.
Übers Jahr gesehen hat Mercedes mit einem Minus von fast 17% zu kämpfen, BMW hat einen Schlag von 11% zu verkraften. Moderat fällt dagegen Volvos Minus von 5% aus, wohingegen Nachbar Saab mit Minus 65% daniederliegt. Die echten Luxusmarken haben ebenfalls in diesen Bereichen Absatzeinbrüche hinzunehmen, während Kultmarken wie Morgan und Lotus nur rund 10% zu verkraften brauchen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Einstiegspreis für den neuen Superb Combi: 23.950 Euro

Weiterstadt – Rund drei Monate vor der Markteinführung in Deutschland gibt Škoda den Einstiegspreis für den neuen Superb Combi bekannt:
Die Combi-Variante des Flaggschiffs der tschechischen Traditionsmarke mit der Basismotorisierung 1,4 l TSI 92 kW (125 PS) geht in der Ausstattungslinie Comfort bereits ab 23.950 Euro an den Start.
Die Motorenpalette mit verbrauchsoptimierten direkteinspritzenden Triebwerken umfasst drei Benzin- und zwei Diesel-Motoren mit Leistungen von 92 bis 191 kW (125 bis 260 PS).
Der Škoda Superb Combi bietet einen vorzüglichen Mix aus schlichter Eleganz, Leistungsfähigkeit und Komfort. Zudem prägen viele clevere Detaillösungen den Charakter des jüngsten Automobils von Škoda, wie z.B. ein ausgeklügeltes Sicherungssystem im Kofferraum, das wertvolle Ladung vor Beschädigung beim plötzlichen Bremsen oder in Kurven schützt. Darüber hinaus zeichnen beste Verarbeitungsqualität, hohe Sicherheitsstandards und moderne Technik den neuen Superb Combi aus.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Schauspieler Joachim Król besetzt Rolle mit Octavia

Weiterstadt / Köln – Egal ob die Filmkomödie „Der bewegte Mann“ oder der ZDF-Fernsehkrimi „Lutter“, die TV-Biografie „Mein Leben“ von Marcel Reich-Ranicki oder der international beachtete Tom Tykwer-Streifen „Lola rennt“: Joachim Król zählt zu den bekanntesten und beliebtesten deutschen Schauspielern. Nun besetzt er die wichtige Rolle der Mobilität mit einem starken Partner an seiner Seite: In Köln übernahm der 52-jährige Schauspieler einen Škoda Octavia Combi GreenLine.
Der Octavia GreenLine ist das jüngste Modell im Angebot der Marke für verbrauchs- und CO2-optimierte Fahrzeuge, das von den Modellen Fabia GreenLine und Superb GreenLine ergänzt wird. Kernstück des Octavia GreenLine ist ein völlig neuer Motor, der nicht nur durch seine Treibstoff-Ökonomie beeindruckt: Das Ergebnis der Entwicklung ist ein 1,6-Liter-TDI mit nur 114 g/km CO2 Emission im kombinierten Fahrzyklus, was einem kombinierten Verbrauch von 4,4 Litern Diesel für 100 Kilometer entspricht. Dennoch beweist das Vierzylinder-Triebwerk dank einer Common-Rail-Einspritzung ausgeprägte Laufruhe und hohe Durchzugsstärke. Ein serienmäßiger Dieselpartikelfilter vervollständigt die umweltgerechte Ausstattung.
Škoda freut sich, mit Joachim Król einen wichtigen Kultur-Partner gefunden zu haben, der u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Bambi ausgezeichnet wurde. „Škoda ist eine Marke, die sehr gut zu mir passt. Wir teilen nicht nur die Begeisterung für Film, ich habe mit dem Octavia GreenLine auch ein sparsames und besonders umweltgerechtes Fahrzeug gefunden, das von mir im Alltag keine Kompromisse fordert“, betont der Schauspieler. Król ist jüngst in den Kreis der „Škoda Kulturköpfe“ aufgenommen worden, zu dem Musiker, Schauspieler und Kulturschaffende wie z.B. Till Brönner, Nike Wagner und Alfred Biolek gehören. Weitere Informationen zum Kulturengagement der tschechischen Traditionsmarke und zu den Škoda Kulturköpfen gibt es unter www.skoda-kultur.de.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Škoda Auto: Vorjahresniveau im dritten Quartal übertroffen

Mladá Boleslav/Weiterstadt - Im dritten Quartal dieses Jahres steigerte Škoda Auto mit 174.984 Fahrzeugen seine Auslieferungen an Kunden um rund 6,5 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2008: 164.258 Fahrzeuge).
Von Januar bis September 2009 lieferte der größte tschechische Automobilhersteller insgesamt 504.625 Fahrzeuge aus. Die Verkaufszahlen von Škoda sanken somit lediglich um 5,0 Prozent, während der weltweite Automobilmarkt im zwischenjährlichen Vergleich um 11,9 Prozent zurückging. Škoda produzierte in allen seinen Werken in den ersten neun Monaten dieses Jahres 387.574 Fahrzeuge – 22,4 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In China wurden in den ersten neun Monaten weitere 89.911 Fahrzeuge in Lizenz hergestellt. Der Teilkonzern Škoda leistete in den ersten drei Quartalen des Jahres einen Beitrag zum operativen Ergebnis des Volkswagen Konzerns in Höhe von 162,4 Mio. EUR.

„An unseren Ergebnissen – wie auch an den Ergebnissen der gesamten Automobilindustrie – macht sich die Wirtschaftskrise bemerkbar. Wir haben eine ganze Reihe von Maßnahmen getroffen, um unsere Finanzkraft zu stabilisieren. Der gegenwärtig schwierigen Situation auf dem Automobilmarkt begegnen wir mit der Einführung neuer attraktiver Produkte. Der Škoda Yeti beispielsweise wird erfolgreich auf den Märkten der Welt eingeführt. Außerdem haben wir die Palette verbrauchsreduzierter, umweltfreundlicher GreenLine Modelle erweitert. Zur IAA in Frankfurt stellten wir die Kombivariante unseres Flaggschiffs, des Škoda Superb, vor. Bereits jetzt erreichen uns zahlreiche positive Rückmeldungen. Škoda Auto verzeichnete im dritten Quartal zum ersten Mal in diesem Jahr einen Zuwachs der Verkaufszahlen. Wir gehen davon aus, dass sich diese positive Entwicklung auch bis zum Jahresende fortsetzen wird. Das Jahr 2009 ist für die gesamte Automobilindustrie sehr schwierig. Dennoch waren wir bisher in der Lage, trotz der ungünstigen makroökonomischen Bedingungen, sehr gute Ergebnisse zu erzielen", sagt Reinhard Jung, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto.
„Die Verkaufsergebnisse wurden natürlich auch aufgrund der Abwrackprämie in Deutschland erzielt und durch den chinesischen Markt, welcher als einer von wenigen auch in den letzten schwierigen Monaten einen bedeutenden Zuwachs verzeichnete. Dank dieser positiven Effekte gelang es nahezu, mehr als die Hälfte des verlorenen Volumens auf den osteuropäischen Märkten auszugleichen. Gegen Ende dieses Jahres erwarten wir ein Verkaufsniveau, das dem des Vorjahres gleicht. Vor allem im nächsten Jahr werden wir einerseits mit der Beendigung einmaliger Unterstützungsprogramme und anderseits mit der schrittweisen Belebung der Wirtschaft in einzelnen Ländern konfrontiert werden. Genaue Prognosen für das kommende Jahr abzugeben, ist deshalb schwierig“, kommentiert Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied für den Bereich Vertrieb, die Situation.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Neues aus Flensburg 10/09

Die ersten Monatszahlen für Oktober liegen vor. VW liegt natürlich deutlich vorn und kann seine Spitzenposition weiter ausbauen mit einem Marktanteil von 22,4%. Opel hat mit 29182 nicht einmal halb soviel Auslieferungen gehabt, liegt aber vor Ford mit 25862 Fahrzeugen. Es folgen Mercedes, Renault/Dacia, BMW/Mini, und Audi vor Skoda. 18489 neue geflügelte Pfeile auf Deutschlands Straßen bedeuten einen Marktanteil von 5,8% und eine Steigerung von 141,5% ggü Vorjahresmonat. Fiat und Toyota vervollständigen die Top 10.
Summasummarum gab es 321120 neue Autos, was eine Steigerung von 24,1% zum Vorjahresmonat darstellt. Übers Jahr gesehen hat sich der Markt um 25,9% gesteigert, bei Skoda beträgt dieser Wert 67,6%. Diesbezügliche Spitzenreiter bleiben Hyundai und Fiat ( mal abgesehen von Lada mit 126,4% ) mit Werten von 109,01 bzw 93,8%.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Spiegel Online meldet: VW Weltmarktführer

"Nach Berechnungen von Marktforschern hat Volkwagen den japanischen Konkurrenten Toyota als Weltmarktführer abgelöst. Dieses Ziel hatte der deutsche Autobauer eigentlich erst für 2018 angepeilt. Zusammen mit Porsche habe der Autokonzern in den ersten neun Monaten weltweit 4,4 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge produziert, teilte das Institut Global Insight am Donnerstag mit.

Toyota sei in diesem Zeitraum nur auf vier Millionen Einheiten gekommen. Der durch die Wirtschaftskrise und eigene Probleme schwer gebeutelte einstige Weltmarktführer General Motors liege mit 3,6 Millionen Einheiten abgeschlagen auf Rang vier hinter Ford mit 3,7 Millionen Stück."

Skoda hat zu diesem Erfolg einen erheblichen Teil beigetragen.
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