Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Hoppala
DSG-Rückruf im VW-Konzern
Der Volkswagen-Konzern beordert derzeit zahlreiche Fahrzeuge mit dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in die Partnerbetriebe. Konkret geht es um die Modelle VW Jetta, Golf, Eos, Passat, Scirocco, Touran und Caddy, Audi A3 und TT, Seat Leon und Altea, sowie Skoda Octavia und Superb aus dem Bauzeitraum September 2008 bis August 2009 mit Sechsgang-Direktschaltgetriebe. Betroffen sind weltweit über 80.000 Einheiten von der Maßnahme, die beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) laut einem Mitarbeiter als "freiwillige Rückrufaktion" registriert ist. Allerdings tritt nur bei einzelnen Fahrzeugen das Problem tatsächlich auf.
"In seltenen Einzelfällen kann es zu einer Fehlinterpretation der Kupplungstemperatur durch das Steuergerät im Direktschaltgetriebe kommen. Um das Getriebe zu schützen, wird die Kupplungsschutzfunktion aktiviert. Die Schaltanzeige im Display blinkt, das Fahrzeug ruckelt, die Kupplung öffnet und das Motordrehmoment wird reduziert", erklärte eine Sprecherin von Seat Deutschland gegenüber asp-Online das mögliche Fehlerbild und die Konsequenzen. In Wolfsburg bezifferte ein Sprecher die Zahl der betroffenen DSG-Getriebe bei VW mit 2.500 aus ca.70.000 zurückgerufenen Fahrzeugen.
22.000 VW, ca. 2.500 Audi (weltweit ca. 10.000), 173 Seat (weltweit 1.158) und rund 1.860 Skoda (weltweit 7.445) müssen in Deutschland in die jeweiligen Vertragswerkstätten und erhalten dort eine aktualisierte Getriebesoftware. Der Zeitaufwand beträgt etwa ein halbe Stunde. Bis auf Audi wird die Durchführung der Aktion mit einem Aufkleber in der Reserveradmulde dokumentiert. Bei VW trägt er den Code "37E8", bei Seat "35B2" und bei Skoda "37F2". Bei allen Fabrikaten erfolgt ein Eintrag ins Serviceheft.
Wie eine Skoda-Sprecherin gegenüber asp-Online erklärte, ist für eine kleine Zahl von Superb mit Dieselmotor und ohne Standheizung aus dem Bauzeitraum 16. Juli 2008 bis 25. Februar 2009 eine weitere Rückrufaktion anhängig. Ab dem 9. November werden vom KBA 67 Halter solcher Fahrzeuge angeschrieben, weil die Masseleitung des elektrischen Heizelements der Zusatzheizung evtl. nicht korrekt verschraubt ist. "Dies kann zu einer thermischen Überlastung des Heizelements und im ungünstigsten Fall zum Fahrzeugbrand führen", erklärte sie. Die Kontrolle der Verschraubung dauere etwa eine halbe Stunde, der Code für diese Aktion lautet "80B3". (ng)
DSG-Rückruf im VW-Konzern
Der Volkswagen-Konzern beordert derzeit zahlreiche Fahrzeuge mit dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in die Partnerbetriebe. Konkret geht es um die Modelle VW Jetta, Golf, Eos, Passat, Scirocco, Touran und Caddy, Audi A3 und TT, Seat Leon und Altea, sowie Skoda Octavia und Superb aus dem Bauzeitraum September 2008 bis August 2009 mit Sechsgang-Direktschaltgetriebe. Betroffen sind weltweit über 80.000 Einheiten von der Maßnahme, die beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) laut einem Mitarbeiter als "freiwillige Rückrufaktion" registriert ist. Allerdings tritt nur bei einzelnen Fahrzeugen das Problem tatsächlich auf.
"In seltenen Einzelfällen kann es zu einer Fehlinterpretation der Kupplungstemperatur durch das Steuergerät im Direktschaltgetriebe kommen. Um das Getriebe zu schützen, wird die Kupplungsschutzfunktion aktiviert. Die Schaltanzeige im Display blinkt, das Fahrzeug ruckelt, die Kupplung öffnet und das Motordrehmoment wird reduziert", erklärte eine Sprecherin von Seat Deutschland gegenüber asp-Online das mögliche Fehlerbild und die Konsequenzen. In Wolfsburg bezifferte ein Sprecher die Zahl der betroffenen DSG-Getriebe bei VW mit 2.500 aus ca.70.000 zurückgerufenen Fahrzeugen.
22.000 VW, ca. 2.500 Audi (weltweit ca. 10.000), 173 Seat (weltweit 1.158) und rund 1.860 Skoda (weltweit 7.445) müssen in Deutschland in die jeweiligen Vertragswerkstätten und erhalten dort eine aktualisierte Getriebesoftware. Der Zeitaufwand beträgt etwa ein halbe Stunde. Bis auf Audi wird die Durchführung der Aktion mit einem Aufkleber in der Reserveradmulde dokumentiert. Bei VW trägt er den Code "37E8", bei Seat "35B2" und bei Skoda "37F2". Bei allen Fabrikaten erfolgt ein Eintrag ins Serviceheft.
Wie eine Skoda-Sprecherin gegenüber asp-Online erklärte, ist für eine kleine Zahl von Superb mit Dieselmotor und ohne Standheizung aus dem Bauzeitraum 16. Juli 2008 bis 25. Februar 2009 eine weitere Rückrufaktion anhängig. Ab dem 9. November werden vom KBA 67 Halter solcher Fahrzeuge angeschrieben, weil die Masseleitung des elektrischen Heizelements der Zusatzheizung evtl. nicht korrekt verschraubt ist. "Dies kann zu einer thermischen Überlastung des Heizelements und im ungünstigsten Fall zum Fahrzeugbrand führen", erklärte sie. Die Kontrolle der Verschraubung dauere etwa eine halbe Stunde, der Code für diese Aktion lautet "80B3". (ng)
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Auto startet Produktion des 1,2 TSI
Mladá Boleslav/Weiterstadt - Škoda Auto startet in seinem Stammwerk Mladá Boleslav die Produktion des neuen Vierzylinder TSI-Motors mit 1,2 Litern Hubraum, Turboaufladung und Direkteinspritzung sowie einer Leistung von 77 kW. Ziel bei der Entwicklung war vor allem die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und des Benzinverbrauchs. Der Motor wird im Škoda Yeti eingebaut und ist für Fahrzeuge der Konzernmarken Audi, Volkswagen und SEAT vorgesehen.
„Der völlig neu entwickelte Motor aus der TSI-Familie verbindet geringen Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonenden Materialeinsatz mit harmonischer Fahrleistung. Mit niedrigen CO2-Werten leistet dieses neue Aggregat einen wichtigen Beitrag innerhalb des Volkswagen Konzerns, den Emissionswert von unseren Fahrzeugen erheblich zu reduzieren“, sagt Reinhard Jung, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto.
Für die Fertigung des 1,2 TSI wurde die Gesamtkapazität des Motor- und Getriebewerkes in Mladá Boleslav deutlich erweitert. „Für das Unternehmen wird es einer der wichtigsten Motoren, und wir sind daher sehr froh, dass es uns gelungen ist, den Auftrag für diese Fertigung zu bekommen“, ergänzt Milan Staněk, Leiter der Aggregatefertigung von Škoda Auto. Der Aggregatebau des tschechischen Automobilherstellers erhielt kürzlich auch den Auftrag für die Fertigung des neuen Getriebes MQ 100.
Im Jahr 2008 produzierte Škoda in Mladá Boleslav 270.875 1.2 HTP Dreizylinder-Saugmotoren und 538.069 Getriebe vom Typ MQ 200. Der neue Motor wird im Škoda Stammwerk nicht nur montiert, sondern hier werden auch Zylinder- und Kurbelgehäuse gegossen und weitere wichtige Teile gefertigt.
Mladá Boleslav/Weiterstadt - Škoda Auto startet in seinem Stammwerk Mladá Boleslav die Produktion des neuen Vierzylinder TSI-Motors mit 1,2 Litern Hubraum, Turboaufladung und Direkteinspritzung sowie einer Leistung von 77 kW. Ziel bei der Entwicklung war vor allem die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und des Benzinverbrauchs. Der Motor wird im Škoda Yeti eingebaut und ist für Fahrzeuge der Konzernmarken Audi, Volkswagen und SEAT vorgesehen.
„Der völlig neu entwickelte Motor aus der TSI-Familie verbindet geringen Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonenden Materialeinsatz mit harmonischer Fahrleistung. Mit niedrigen CO2-Werten leistet dieses neue Aggregat einen wichtigen Beitrag innerhalb des Volkswagen Konzerns, den Emissionswert von unseren Fahrzeugen erheblich zu reduzieren“, sagt Reinhard Jung, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto.
Für die Fertigung des 1,2 TSI wurde die Gesamtkapazität des Motor- und Getriebewerkes in Mladá Boleslav deutlich erweitert. „Für das Unternehmen wird es einer der wichtigsten Motoren, und wir sind daher sehr froh, dass es uns gelungen ist, den Auftrag für diese Fertigung zu bekommen“, ergänzt Milan Staněk, Leiter der Aggregatefertigung von Škoda Auto. Der Aggregatebau des tschechischen Automobilherstellers erhielt kürzlich auch den Auftrag für die Fertigung des neuen Getriebes MQ 100.
Im Jahr 2008 produzierte Škoda in Mladá Boleslav 270.875 1.2 HTP Dreizylinder-Saugmotoren und 538.069 Getriebe vom Typ MQ 200. Der neue Motor wird im Škoda Stammwerk nicht nur montiert, sondern hier werden auch Zylinder- und Kurbelgehäuse gegossen und weitere wichtige Teile gefertigt.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Drei Škoda Modelle gewinnen „Auto Trophy“
Weiterstadt / Berlin – Gleich dreimal geht in diesem Jahr die „Auto Trophy“ an Fahrzeuge von Škoda. Dabei gelang dem Yeti auf Anhieb ein klarer Sieg in der Kategorie Geländewagen/Import bis 30.000 Euro. 16,8 Prozent der mehr als 100.000 Leser und Internet-Nutzer der „Auto Zeitung“ votierten für das clevere Kompakt-SUV. Dahinter rangieren der Land Rover Freelander (9,8 Prozent) und der Nissan Qashqai (9,2 Prozent). Ebenso deutlich setzte sich bei den Minivans/Import der Roomster durch. Er erhielt 19 Prozent der Stimmen und belegt damit vor dem Toyota Verso (8,4 Prozent) und dem Citroën C4 Picasso (8 Prozent) den ersten Platz. Die Octavia Limousine setzte sich in der Kompaktklasse/Import mit 18,5 Prozent Stimmenanteil durch. Auf dem zweiten und dritten Rang liegen der Volvo S40 (9,1 Prozent) und der Seat Leon (8,7 Prozent).
Das hervorragende Resultat komplettiert der Superb. Er wurde in der Oberklasse/Import mit 22,9 Prozent Zweiter, knapp hinter dem Jaguar XF (23,7 Prozent) und noch vor dem Lexus GS (10,8 Prozent).
Bereits zum 22. Mal verlieh die „Auto Zeitung“ den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten die Leser und Internet-Nutzer ihre Favoriten in 27 Auto- und zwei Sonderkategorien.
Weiterstadt / Berlin – Gleich dreimal geht in diesem Jahr die „Auto Trophy“ an Fahrzeuge von Škoda. Dabei gelang dem Yeti auf Anhieb ein klarer Sieg in der Kategorie Geländewagen/Import bis 30.000 Euro. 16,8 Prozent der mehr als 100.000 Leser und Internet-Nutzer der „Auto Zeitung“ votierten für das clevere Kompakt-SUV. Dahinter rangieren der Land Rover Freelander (9,8 Prozent) und der Nissan Qashqai (9,2 Prozent). Ebenso deutlich setzte sich bei den Minivans/Import der Roomster durch. Er erhielt 19 Prozent der Stimmen und belegt damit vor dem Toyota Verso (8,4 Prozent) und dem Citroën C4 Picasso (8 Prozent) den ersten Platz. Die Octavia Limousine setzte sich in der Kompaktklasse/Import mit 18,5 Prozent Stimmenanteil durch. Auf dem zweiten und dritten Rang liegen der Volvo S40 (9,1 Prozent) und der Seat Leon (8,7 Prozent).
Das hervorragende Resultat komplettiert der Superb. Er wurde in der Oberklasse/Import mit 22,9 Prozent Zweiter, knapp hinter dem Jaguar XF (23,7 Prozent) und noch vor dem Lexus GS (10,8 Prozent).
Bereits zum 22. Mal verlieh die „Auto Zeitung“ den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten die Leser und Internet-Nutzer ihre Favoriten in 27 Auto- und zwei Sonderkategorien.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
50 Jahre Škoda Octavia: das Beste zum Schluss
Weiterstadt – Der Škoda Octavia ist eines der beliebtesten Importfahrzeuge in Deutschland. In diesem Jahr feierte der Mittelklasse-Allrounder, der neben seinem großen Platzangebot auch Allradantrieb und eine RS-Version bietet, seinen runden Geburtstag: Der Škoda Octavia ist 50 Jahre geworden. Denn bereits 1959 wurde erstmals ein Fahrzeug von Škoda unter diesem Namen vorgestellt. Am Ende des Jubiläumsjahres bringt Škoda Auto nun ein attraktives Sondermodell auf den Markt. Der Octavia Impuls Edition basiert auf dem Octavia Ambiente und bietet zusätzlich viele attraktive Ausstattungsmerkmale:
• 15 Zoll Leichtmetallfelgen PYXIS
• Beheizbare Vordersitze
• Vier-Speichen-Lederlenkrad
• Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen
• Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht
• Variabler Ladeboden
• Klimaanlage CLIMATRONIC
• Heckscheibenwischer für die Limousine
Im Vergleich zu einem identisch ausgestatteten Octavia Serienmodell haben Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.155 Euro bei der Limousine und 1.075 Euro beim Combi.
Der Einstiegspreis für die Limousine mit dem 1.4 l-Benzinmotor und 59 kW/80 PS liegt bei 18.140 Euro. Der Octavia Combi Impuls Edition 1.4 mit 59 kW/80 PS beginnt bei 19.090 Euro.
Weiterstadt – Der Škoda Octavia ist eines der beliebtesten Importfahrzeuge in Deutschland. In diesem Jahr feierte der Mittelklasse-Allrounder, der neben seinem großen Platzangebot auch Allradantrieb und eine RS-Version bietet, seinen runden Geburtstag: Der Škoda Octavia ist 50 Jahre geworden. Denn bereits 1959 wurde erstmals ein Fahrzeug von Škoda unter diesem Namen vorgestellt. Am Ende des Jubiläumsjahres bringt Škoda Auto nun ein attraktives Sondermodell auf den Markt. Der Octavia Impuls Edition basiert auf dem Octavia Ambiente und bietet zusätzlich viele attraktive Ausstattungsmerkmale:
• 15 Zoll Leichtmetallfelgen PYXIS
• Beheizbare Vordersitze
• Vier-Speichen-Lederlenkrad
• Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen
• Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht
• Variabler Ladeboden
• Klimaanlage CLIMATRONIC
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Im Vergleich zu einem identisch ausgestatteten Octavia Serienmodell haben Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.155 Euro bei der Limousine und 1.075 Euro beim Combi.
Der Einstiegspreis für die Limousine mit dem 1.4 l-Benzinmotor und 59 kW/80 PS liegt bei 18.140 Euro. Der Octavia Combi Impuls Edition 1.4 mit 59 kW/80 PS beginnt bei 19.090 Euro.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda definiert Einstieg in die Octavia Klasse neu
Weiterstadt – Mehr als 500.000 Octavia hat Škoda seit der Vorstellung des Mittelklassewagens im Jahr 1996 auf dem deutschen Markt verkauft. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum, da 1959 das erste Mal ein Auto unter dem Namen Octavia die Werkshallen im böhmischen Mladá Boleslav verlassen hatte, konnte diese Marke überschritten werden. Mehr noch: In diesem Jahr liegen die Zulassungszahlen des beliebten Mittelklassemodells um fast 25 Prozent höher als im Jahr 2008. Die stetig steigende Produktionskurve und die hohe Einbaurate verschiedener Optionen ermöglicht es dem tschechischen Hersteller daher, den Einstieg in die Octavia Klasse neu zu definieren und in den einzelnen Ausstattungsstufen noch mehr serienmäßige Details anzubieten. Der Einstiegspreis für den Octavia Classic mit 1.4 l-Benzinmotor (59 kW/80 PS) liegt bei 15.190 Euro.
Der Octavia Classic ist nun bereits ab Werk mit ESP, dem Musiksystem Blues sowie der Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung ausgestattet. Hinzu kommt die Reifendruck-Überwachung, die auch den Octavia Ambiente neben dem Musiksystem Swing, dem Maxi-Dot-Display und den hinteren elektrischen Fensterhebern komplettiert. In der Elegance-Ausstattung verfügt der Octavia jetzt werksseitig über das Abbiegelicht und die Leder-Stoff-Kombination DUO für die Sitze.
Auch der L&K wurde noch einmal mit dem elektrisch einstellbaren Beifahrersitz und vorderen Parksensoren aufgewertet. Das Abbiegelicht ist nun bei RS und Scout serienmäßig an Bord, der sportliche Octavia RS verfügt zusätzlich über eine Geschwindigkeitsregelanlage.
Bei allen Combi-Versionen erhalten die Kunden auf Wunsch und ohne Mehrpreis eine schwarze Dachreling (Serie bei den 4x4-Modellen).
Die Aufwertung der Serienausstattung inklusive der neuen Preisstruktur für die einzelnen Modell-varianten ergibt für den Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.740 Euro.
Darüber hinaus können Käufer des Octavia Classic bis auf Weiteres für nur 390 Euro die Klimaanlage CLIMATIC ordern – und sparen so 740 Euro gegenüber der bisherigen unverbindlichen Preisempfehlung. Der Octavia Elegance lässt sich mit dem Ausstattungspaket Licht & Design für 890 Euro weiter aufwerten. Enthalten sind dann Xenonlicht mit dynamischem Kurvenlicht, beheizte Scheibenwaschdüsen, ein elektrisches Glasschiebe-dach und 17 Zoll Leichtmetallfelgen PALLAS mit Reifen der Größe 225/45 R17. Der Preisvorteil beträgt 1.020 Euro.
Weiterstadt – Mehr als 500.000 Octavia hat Škoda seit der Vorstellung des Mittelklassewagens im Jahr 1996 auf dem deutschen Markt verkauft. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum, da 1959 das erste Mal ein Auto unter dem Namen Octavia die Werkshallen im böhmischen Mladá Boleslav verlassen hatte, konnte diese Marke überschritten werden. Mehr noch: In diesem Jahr liegen die Zulassungszahlen des beliebten Mittelklassemodells um fast 25 Prozent höher als im Jahr 2008. Die stetig steigende Produktionskurve und die hohe Einbaurate verschiedener Optionen ermöglicht es dem tschechischen Hersteller daher, den Einstieg in die Octavia Klasse neu zu definieren und in den einzelnen Ausstattungsstufen noch mehr serienmäßige Details anzubieten. Der Einstiegspreis für den Octavia Classic mit 1.4 l-Benzinmotor (59 kW/80 PS) liegt bei 15.190 Euro.
Der Octavia Classic ist nun bereits ab Werk mit ESP, dem Musiksystem Blues sowie der Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung ausgestattet. Hinzu kommt die Reifendruck-Überwachung, die auch den Octavia Ambiente neben dem Musiksystem Swing, dem Maxi-Dot-Display und den hinteren elektrischen Fensterhebern komplettiert. In der Elegance-Ausstattung verfügt der Octavia jetzt werksseitig über das Abbiegelicht und die Leder-Stoff-Kombination DUO für die Sitze.
Auch der L&K wurde noch einmal mit dem elektrisch einstellbaren Beifahrersitz und vorderen Parksensoren aufgewertet. Das Abbiegelicht ist nun bei RS und Scout serienmäßig an Bord, der sportliche Octavia RS verfügt zusätzlich über eine Geschwindigkeitsregelanlage.
Bei allen Combi-Versionen erhalten die Kunden auf Wunsch und ohne Mehrpreis eine schwarze Dachreling (Serie bei den 4x4-Modellen).
Die Aufwertung der Serienausstattung inklusive der neuen Preisstruktur für die einzelnen Modell-varianten ergibt für den Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.740 Euro.
Darüber hinaus können Käufer des Octavia Classic bis auf Weiteres für nur 390 Euro die Klimaanlage CLIMATIC ordern – und sparen so 740 Euro gegenüber der bisherigen unverbindlichen Preisempfehlung. Der Octavia Elegance lässt sich mit dem Ausstattungspaket Licht & Design für 890 Euro weiter aufwerten. Enthalten sind dann Xenonlicht mit dynamischem Kurvenlicht, beheizte Scheibenwaschdüsen, ein elektrisches Glasschiebe-dach und 17 Zoll Leichtmetallfelgen PALLAS mit Reifen der Größe 225/45 R17. Der Preisvorteil beträgt 1.020 Euro.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Nachlese KBA 10/09
Liebe Gemeinde, ich bin noch die Einzelwertung für den Oktober schuldig. Skoda hat es wieder mal geschafft und sich als beste Einzelmarke der Importeure vor Renault gesetzt. Auch übers Jahr gesehen ist Skoda der Titel nicht mehr streitig zu machen, da rund 20000 Einheiten Vorsprung zum Zweitplatzierten FIAT liegen.
Innerhalb der Modellreihen hat der Fabia mit nur 200 Autos Rückstand auf den Corsa den 3. Platz belegt und rangiert in der Jahreswertung hinter den Golf auf dem 2. Platz. Hierbei muß man aber zugeben, dass Corsa und Fiasko ... äh ... Fiesta dem Fabia dicht auf den Fersen sind und üblicherweise die Marketingvorstände bei solchen Konstellationen noch was reißen wollen. Der Polo und auch der Astra befinden sich ebenfalls in Lauerstellung, um den Fabia vom Podest zu verdrängen. Sollten sich die über 10000 Einheiten des Fabia im November wiederholen, wird der Fabia allerdings die Spitze der Kleinwagen markieren, was bei einer Verdopplung der Verkaufszahlen ggü Vorjahr wiederum kein Wunder ist.
Der Octavia findet sich auf dem 18. Platz wieder mit 4587 Einheiten und kann sich damit sehr gut gegen seine direkten Wettbewerber behaupten. Immer hin gibt es bis Oktober fast 50000 neue Ocis auf deutschen Straßen. Der Roomster kann sich zwar deutlich ggü Vorjahr verbessern, fand sich dennoch auf dem 40. Platz wieder. Immerhin hat er den Scenic knapp geschlagen. Der Superb hat ggü Vorjahresmonat fast die Hälfte verloren und nun mit 323 Einheiten nix in den Top 100 zu suchen, der Yeti wird gar nicht erst erwähnt.
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Innerhalb der Modellreihen hat der Fabia mit nur 200 Autos Rückstand auf den Corsa den 3. Platz belegt und rangiert in der Jahreswertung hinter den Golf auf dem 2. Platz. Hierbei muß man aber zugeben, dass Corsa und Fiasko ... äh ... Fiesta dem Fabia dicht auf den Fersen sind und üblicherweise die Marketingvorstände bei solchen Konstellationen noch was reißen wollen. Der Polo und auch der Astra befinden sich ebenfalls in Lauerstellung, um den Fabia vom Podest zu verdrängen. Sollten sich die über 10000 Einheiten des Fabia im November wiederholen, wird der Fabia allerdings die Spitze der Kleinwagen markieren, was bei einer Verdopplung der Verkaufszahlen ggü Vorjahr wiederum kein Wunder ist.
Der Octavia findet sich auf dem 18. Platz wieder mit 4587 Einheiten und kann sich damit sehr gut gegen seine direkten Wettbewerber behaupten. Immer hin gibt es bis Oktober fast 50000 neue Ocis auf deutschen Straßen. Der Roomster kann sich zwar deutlich ggü Vorjahr verbessern, fand sich dennoch auf dem 40. Platz wieder. Immerhin hat er den Scenic knapp geschlagen. Der Superb hat ggü Vorjahresmonat fast die Hälfte verloren und nun mit 323 Einheiten nix in den Top 100 zu suchen, der Yeti wird gar nicht erst erwähnt.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 11/09
Der November hat deutlich gemacht, dass die Umschmutzprämie quasi auf dem Rückzug ist und langsam wieder so etwas wie Normalität eintritt. Auch Skoda konnte sich dem nicht verwehren und kann lediglich 10808 Zulassungen vermelden, womit in der Markenwertung der 8. Platz belegt wird. Renault kann zusammen mit Dacia 18870 Autos verkaufen, was Platz 7 bedeutet, und setzte sich somit deutlich ab. Da wird auch die Einzelwertung nicht mehr viel retten. Toyota/Lexus mit 9332 Autos und Fiat mit 8077 Zulassungen komplettieren die stärksten Importeure.
VW zeigt sich mit 64238 Zulassungen weiterhin stark, Mercedes belegt mit einem Vorsprung von über 3500 Autos den 2. Platz vor Opel mit 22928 Einheiten, dicht gefolgt von Audi. Ford und BMW/Mini vermelden rund 19500 Neuzulassungen.
Insgesamt betrug die Steigerung ggü Vorjahresmonat noch fast 20%, Skoda kann da fast 30% vermelden und ist insgesamt auf einem guten Weg. Man wird in diesem Jahr relativ knapp an der 200 000er Marke vorbeischrammen. Das wäre mal so eine hübsche Zahl gewesen...
Der November hat deutlich gemacht, dass die Umschmutzprämie quasi auf dem Rückzug ist und langsam wieder so etwas wie Normalität eintritt. Auch Skoda konnte sich dem nicht verwehren und kann lediglich 10808 Zulassungen vermelden, womit in der Markenwertung der 8. Platz belegt wird. Renault kann zusammen mit Dacia 18870 Autos verkaufen, was Platz 7 bedeutet, und setzte sich somit deutlich ab. Da wird auch die Einzelwertung nicht mehr viel retten. Toyota/Lexus mit 9332 Autos und Fiat mit 8077 Zulassungen komplettieren die stärksten Importeure.
VW zeigt sich mit 64238 Zulassungen weiterhin stark, Mercedes belegt mit einem Vorsprung von über 3500 Autos den 2. Platz vor Opel mit 22928 Einheiten, dicht gefolgt von Audi. Ford und BMW/Mini vermelden rund 19500 Neuzulassungen.
Insgesamt betrug die Steigerung ggü Vorjahresmonat noch fast 20%, Skoda kann da fast 30% vermelden und ist insgesamt auf einem guten Weg. Man wird in diesem Jahr relativ knapp an der 200 000er Marke vorbeischrammen. Das wäre mal so eine hübsche Zahl gewesen...
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Yeti: Auto des Jahres in der Tschechischen Republik
Weiterstadt – Der Škoda Yeti ist zum „Auto des Jahres 2010“ in der Tschechischen Republik gewählt worden. Eine unabhängige Jury aus 37 Mitgliedern des Clubs der Motor-Journalisten in der Tschechischen Republik (KMN) vergab die begehrte Auszeichnung gestern Abend in Prag.
„Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung, zumal der Škoda Yeti das erste SUV überhaupt ist, das diesen gefragten Preis gewinnen konnte“, betont Jan Hurt, Leiter Vertrieb Mitteleuropa, Škoda Auto a.s..
Mit 223 Punkten setze sich der Škoda Yeti mit klarem Abstand gegen 34 Konkurrenten durch und verwies Opel Astra (164 Punkte) und Mercedes Benz E-Klasse (143 Punkte) auf die Plätze.
Die Motor-Journalisten zeichnen mit dem Preis jährlich das bedeutendste Fahrzeug auf dem tschechischen Markt aus. Zu den einzelnen Bewertungskriterien gehören unter anderem Design, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und das Preis-/Wert-Verhältnis.
Weiterstadt – Der Škoda Yeti ist zum „Auto des Jahres 2010“ in der Tschechischen Republik gewählt worden. Eine unabhängige Jury aus 37 Mitgliedern des Clubs der Motor-Journalisten in der Tschechischen Republik (KMN) vergab die begehrte Auszeichnung gestern Abend in Prag.
„Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung, zumal der Škoda Yeti das erste SUV überhaupt ist, das diesen gefragten Preis gewinnen konnte“, betont Jan Hurt, Leiter Vertrieb Mitteleuropa, Škoda Auto a.s..
Mit 223 Punkten setze sich der Škoda Yeti mit klarem Abstand gegen 34 Konkurrenten durch und verwies Opel Astra (164 Punkte) und Mercedes Benz E-Klasse (143 Punkte) auf die Plätze.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 11/09 Einzelwertung
Die grundlegenden Zahlen sind den Interessierten sicher schon geläufig, dennoch möchte ich hier eine Zusammenfassung geben. Für Skoda lief der November nicht so pralle, so dass auch die Hersteller-Einzelwertung ergab, dass Platz 8 belegt wird. Übers Jahr gesehen bleibt allerdings der fulminante Vorsprung beruhigend, so das Skoda als bester Importeur 2009 abschließen wird.
Bei den Modellen mußte sich der Fabia auf den 11. Platz verabschieden und hat auch im Kampf um den 2. Platz der Modellreihen hinter dem Golf eingebüßt, den Polo und Corsa konnten deutlich vorbeiziehen. Mit einem Rückstand von knapp 600 Einheiten bzw ca 1500 Einheiten liegt der Fabia jedoch mit 100086 Neuzulassungen quasi noch in Lauerstellung.
Auch der Octavia hat kräftig Federn gelassen, hat aber immer noch 3091 Einheiten zum Ergebnis beigesteuert und liegt damit 400 Autos überm Vorjahr. Insgesamt waren es bisher 57110 neue Octavias, was einer Steigerung von 23% entspricht. Der Roomster konnte sich mit 1470 Fahrzeuge gerade auf dem 50. Platz halten. Frisch in den Top 100 angekommen ist der Yeti auf dem 82. Platz mit 670 Kleinkletterern, das sind immerhin 19 mehr als der Toyota RAV4.
Die Marktzuwächse fallen wieder geringer aus, man kann sich auf fallende Zahlen im nächsten Jahr einrichten.
Die grundlegenden Zahlen sind den Interessierten sicher schon geläufig, dennoch möchte ich hier eine Zusammenfassung geben. Für Skoda lief der November nicht so pralle, so dass auch die Hersteller-Einzelwertung ergab, dass Platz 8 belegt wird. Übers Jahr gesehen bleibt allerdings der fulminante Vorsprung beruhigend, so das Skoda als bester Importeur 2009 abschließen wird.
Bei den Modellen mußte sich der Fabia auf den 11. Platz verabschieden und hat auch im Kampf um den 2. Platz der Modellreihen hinter dem Golf eingebüßt, den Polo und Corsa konnten deutlich vorbeiziehen. Mit einem Rückstand von knapp 600 Einheiten bzw ca 1500 Einheiten liegt der Fabia jedoch mit 100086 Neuzulassungen quasi noch in Lauerstellung.
Auch der Octavia hat kräftig Federn gelassen, hat aber immer noch 3091 Einheiten zum Ergebnis beigesteuert und liegt damit 400 Autos überm Vorjahr. Insgesamt waren es bisher 57110 neue Octavias, was einer Steigerung von 23% entspricht. Der Roomster konnte sich mit 1470 Fahrzeuge gerade auf dem 50. Platz halten. Frisch in den Top 100 angekommen ist der Yeti auf dem 82. Platz mit 670 Kleinkletterern, das sind immerhin 19 mehr als der Toyota RAV4.
Die Marktzuwächse fallen wieder geringer aus, man kann sich auf fallende Zahlen im nächsten Jahr einrichten.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Auto: Absatz im November erneut gestiegen
Auch im November verzeichnete Škoda Auto einen Absatzrekord: Insgesamt wurden 55.460 Fahrzeuge der tschechischen Traditionsmarke an Kunden ausgeliefert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Wachstum von 26 Prozent. Absatzstärkste Märkte waren Deutschland und China. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen der Fabia und der Octavia.
Die jüngste Generation des Škoda Octavia schlug im November 2009 mit 20.911 Fahrzeugen (+ 17,4 % gegenüber 11/ 2008) zu Buche; die Modellreihe Fabia folgt mit 19.598 Einheiten (+ 23,2 % gegenüber 11/2008).
Die meisten Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil im Logo (25.565 / + 29,8 % gegenüber 11/ 2008) wurden nach Westeuropa geliefert. Fast die Hälfte davon waren für deutsche Kunden bestimmt (10.219 / + 32 % gegenüber 11/2008). Eine deutliche Absatzsteigerung um 45,3 Prozent (2.511 Fahrzeuge) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum konnte Škoda Auto im November auch in Großbritannien erzielen.
In China verkaufte der tschechische Automobilhersteller im vergangenen Monat 11.186 Fahrzeuge (+ 172,8 % gegenüber 11/2008). Auf dem indischen Markt konnten 1.238 Modelle der Marke Škoda abgesetzt werden. (+ 69,4 % gegenüber 11/2008).
Im Heimatland der Marke lag das Absatzergebnis im November bei 5.403 Fahrzeugen – im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ein Plus von 10,6 %.
Auch im November verzeichnete Škoda Auto einen Absatzrekord: Insgesamt wurden 55.460 Fahrzeuge der tschechischen Traditionsmarke an Kunden ausgeliefert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Wachstum von 26 Prozent. Absatzstärkste Märkte waren Deutschland und China. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen der Fabia und der Octavia.
Die jüngste Generation des Škoda Octavia schlug im November 2009 mit 20.911 Fahrzeugen (+ 17,4 % gegenüber 11/ 2008) zu Buche; die Modellreihe Fabia folgt mit 19.598 Einheiten (+ 23,2 % gegenüber 11/2008).
Die meisten Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil im Logo (25.565 / + 29,8 % gegenüber 11/ 2008) wurden nach Westeuropa geliefert. Fast die Hälfte davon waren für deutsche Kunden bestimmt (10.219 / + 32 % gegenüber 11/2008). Eine deutliche Absatzsteigerung um 45,3 Prozent (2.511 Fahrzeuge) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum konnte Škoda Auto im November auch in Großbritannien erzielen.
In China verkaufte der tschechische Automobilhersteller im vergangenen Monat 11.186 Fahrzeuge (+ 172,8 % gegenüber 11/2008). Auf dem indischen Markt konnten 1.238 Modelle der Marke Škoda abgesetzt werden. (+ 69,4 % gegenüber 11/2008).
Im Heimatland der Marke lag das Absatzergebnis im November bei 5.403 Fahrzeugen – im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ein Plus von 10,6 %.