Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Škoda feiert Premiere beim legendären GTI-Treffen

Weiterstadt/Reifnitz – Škoda ist zum ersten Mal dabei, wenn „Der See ruft!“ und zeigt im Rahmen des legendären GTI-Treffens (12. bis 15. Mai 2010) zwei eigens für die Wörtherseetour 2010 gestaltete Tuning-Design-Studien. Der Fabia RS+ und der Octavia RS+ stammen direkt aus der Designer-Werkstatt von Škoda Auto und lassen mit ihren speziellen Optik-Paketen die Herzen der Automobilfans höher schlagen.
Für geballte Rallye-Stimmung sorgen außerdem zwei Fabia Super 2000 - eine Referenz an die mehr als hundertjährige Motorsporttradition der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Die Renn-Fabia werden von den Rallye-Rekordmeistern Matthias Kahle (Škoda Auto Deutschland) und Raimund Baumschlager (Privatteam BRR) persönlich in Reifnitz am Wörthersee vorgestellt. 2009 gab der Rallye-Fabia von Škoda Motorsport sein Debüt bei der Rallye Monte-Carlo zum ersten Mal auf den Rennstrecken und er feierte bereits in seiner ersten Saison sensationelle Erfolge – sowohl mit dem Škoda Werksteam, als auch mit Privatteams im Cockpit. Derzeit dominiert das Werksteam die Intercontinental Rally Challenge (IRC) sowohl in der Fahrer- als auch in der Herstellerwertung. Einen perfekten Saisonstart lieferten auch Matthias Kahle mit seinem Auftakterfolg in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) und die Nummer 1 im österreichischen Rallyesport, der achtfache Staatsmeister Raimund Baumschlager in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft 2010 mit zwei Siegen in zwei Wettbewerben.
Die „Škoda Racing World“ präsentiert sich in Reifnitz auf einem 200 m2 großen Stand und bietet neben den automobilen Highlights jede Menge Abwechslung etwa mit einer riesigen Carrera-Rennbahn oder Skydiving im Freifall-Simulator.
Die beiden Tuning-Design-Studien am Škoda Stand – der Fabia RS+ und der Octavia RS+ – setzen optisch innen wie außen völlig neue Akzente. Dem individualisierten Fabia RS+ wurde an Front und Heck je ein schwarzer Spoiler und Diffusor verpasst. Dunkle Scheinwerfer und auf der Haube sichtbare Lufthutzen verleihen einen zusätzlichen dynamischen Look. Der setzt sich im Interieur mit den Sportsitzen fort. „Die Zweifarben-Kombination betont außerdem die unverwechselbare Fabia-Architektur“, sagt Jozef Kaban, Chefdesigner von Škoda Auto. Das satt leuchtende Grün ist bei Škoda untrennbar mit den Erfolgen im Rallyesport und dem S2000 verbunden. Der Kontrast Grau versus Grün verleiht dem Fabia RS+ innen wie außen noch mehr Sportlichkeit.
„Der Octavia RS+ hat ebenfalls im erfolgreichen Serienmodell seine Wurzeln. Das Design-Konzept betont den individuellen Charakter der RS-Modellreihe. Die Zweifarben-Lackierung und die Design-Folierung betonen die Eleganz, während das Spoiler-Kit die sportlichen Züge des Wagens unterstreicht. Eine ausdrucksvolle Optik verleihen dem Octavia RS+ die schwarz gefärbten Scheinwerfer und die SBBR-Leuchten mit LED-Dioden sowie die neuen Materialien und die Farbenkombination im Interieur“, fügt Kaban hinzu.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Standheizung für den 2,0l 103 kW TDI CR mit Schaltgetriebe...

... ist ab sofort verfügbar.

In KW 21/22/23 wird beim Impuls Edition die 15" Felge teilweise durch die 16" Crateris ersetzt. Welches Auto welche Felge bekommt, ist Glücksspiel.

Wg aufkommender Diskussion die Erläuterung zur Felgengeschichte: Der Felgenhersteller kommt nicht hinterher, weswegen Skoda kostenlos die höherwertigen Felgen verbaut.
Zuletzt geändert von insideR am 21. Mai 2010 13:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Škoda bietet Roomster und Fabia Combi als GreenLine Versionen an

Weiterstadt – Škoda bietet für den Fabia Combi und Roomster „mit neuem Gesicht“ verbrauchsoptimierte Versionen an. Die neue Generation des Fabia Combi GreenLine besticht durch einen kombinierten Verbrauch von nur 3,4 Litern auf 100 km und einer CO2-Emission von 89 g/km. Ganz neu im Modellprogramm der tschechischen Traditionsmarke ist der Roomster GreenLine, der einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,2 Litern/100 km und eine CO2 Emission von 109 g/km aufweist. Für 17.380 Euro (Fabia Combi GreenLine) bzw. 18.090 Euro (Roomster GreenLine) sind beide Modelle beim Škoda Händler ab sofort bestellbar.
Ein moderner 1.2 55 kW Dreizylinder Dieselmotor mit Turbolader, der mit Common-Rail-Technologie arbeitet, ermöglicht niedrige Emissionswerte ebenso wie das Start-Stopp-System, die Bremsenergie-Rückgewinnung und eine Schaltempfehlung, die im Display ablesbar ist.
Neben geringeren CO2-Emssionen wurde bei der Entwicklung des Aggregates auch besonderer Wert auf weitere Schadstoffreduzierung gelegt. Der neue Motor entspricht der Abgasnorm EU 5, die speziell bei Dieselaggregaten bezüglich des Ausstoßes von Stickstoffoxid und „solid particles“ (Feinstaubpartikeln) hohe Anforderungen stellt.
Die Vorteile des Start-Stopp-Systems greifen vor allem im Stadtverkehr. Das System startet automatisch beim Anlassen des Motors. Wenn der Fahrer das Fahrzeug zum Stehen bringt und – zum Beispiel an einer roten Ampel – in den Leerlauf schaltet und den Fuß von der Kupplung nimmt, schaltet der Motor automatisch ab. Sobald der Fahrer die Kupplung tritt, springt der Motor wieder an. Mit diesem System ist es möglich 0,2 bis 0,4 Liter/100 km (kombiniert) oder 0,3 bis 0,9 Liter/100km im Stadtverkehr an Kraftstoff einzusparen.
Ebenso wie das Start-Stopp-System kommt das Bremsenergie-Rückgewinnungssystem, erstmalig bei Škoda in der Serienproduktion zum Einsatz. Die beiden Systeme ergänzen sich gegenseitig und tragen im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen zu einem umweltschonenden Betrieb der neuen Modelle bei.
Für ökonomischen Fahrbetrieb sorgen außerdem die Schaltempfehlung, die dem Fahrer hilft, das Potenzial des Motors optimal zu nutzen, eine niedrigere und aerodynamischere Karosserie und nicht zuletzt Reifen mit geringerem Rollwiderstand.
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Škoda steuert weiterhin auf Wachstumskurs

Weiterstadt / Mladá Boleslav – Auch im April konnte der größte tschechische Automobilhersteller Škoda Auto seinen Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen. Die Zahl der Auslieferungen an Kunden stieg seit Jahresbeginn stetig und lag per 30. 4. 2010 bei 242.078 Fahrzeugen – 19 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Allein im vierten Monat dieses Jahres verzeichnete Škoda Auto mit 63.177 Fahrzeugen ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber April 2009.
Großen Anteil an diesem positiven Ergebnis hat der chinesische Markt. Hier betrug das Auslieferungsplus im April 2010 gegenüber dem Vergleichsmonat des vergangenen Jahres 31 Prozent. Dies entspricht 12.108 Fahrzeugen. Aber auch andere Škoda Märkte entwickelten sich hervorragend. In den Überseeregionen konnte der Absatz um 66 Prozent gesteigert werden, in Osteuropa – trotz der weiterhin schwierigen Marktverhältnisse – um acht Prozent. Auch in Westeuropa (ohne Deutschland) verbesserte sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Einen deutlichen Verkaufszuwachs verzeichnete Škoda auf dem heimischen Markt. An Kunden in Tschechien wurden im April 2010 insgesamt 5.604 Fahrzeuge ausgeliefert, das heißt 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Hervorzuheben ist im April 2010 der Absatz des Octavia Combi Tour, für den sich 754 Kunden entschieden haben (April 2009: 185). Damit lag der Marktanteil der Marke Škoda in ihrem Heimatland bei 36,59 Prozent.
Der zweitgrößte Absatzmarkt der tschechischen Traditionsmarke nach China ist nach wie vor Deutschland. Allein im April wurden hier 10.199 Škoda Fahrzeuge zugelassen. „Im Vergleich zum durch die Umweltprämie bedingten Ausnahmejahr 2009 ging der Absatz von Januar bis April 2010 zwar um 35 Prozent zurück. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des „normalen“ Jahres 2008 konnte Skoda seine Zulassungszahlen jedoch um sieben Prozent auf insgesamt 43.268 Fahrzeuge steigern und bleibt damit Importeursmarke Nr. 1 in Deutschland“, unterstrich Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing.
Beliebteste Škoda Fahrzeuge im April 2010 (im Vergleich zu April 2009): Octavia (25.111 Fahrzeuge / - 0,6 Prozent), Fabia (19.261 Fahrzeuge / - 18,1 Prozent), Superb (8.499 Fahrzeuge / + 163,2 Prozent), Yeti (4.334 Fahrzeuge), Octavia Tour (3.459 Fahrzeuge / - 20,8 Prozent), Roomster (2.513 Fahrzeuge / - 46,2 Prozent).
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AvD-Sachsen-Rallye: Sekunden entscheiden

Weiterstadt/Zwickau - Letztlich fehlten dem sechsfachen Deutschen Rallyemeister Matthias Kahle und seinem Beifahrer Peter Göbel nur 5,2 Sekunden zum Gesamtsieg der AvD-Sachsen-Rallye. Mit dem Skoda Fabia S2000 erzielte der gebürtige Görlitzer bei seiner Heimrallye den zweiten Platz im Gesamtklassement hinter Olaf Dobberkau im Porsche 911 GT3.
„Das war eine schöne Rallye“, freute sich Matthias Kahle im Ziel über seinen zweiten Platz. „Ich habe mich wieder ein Stück mehr an das Auto gewöhnen können und gelernt, die Möglichkeiten des Fahrwerks auszunutzen. Der Fabia S 2000 ist problemlos gelaufen, und ich hatte einen schönen Dreikampf um die Bestzeiten mit Olaf Dobberkau und Mark Wallenwein. Ich habe mein Bestes gegeben und bin mit dem Resultat zufrieden.“
„Matthias Kahle hat in seiner routinierten Art und Weise gezeigt, wo der Hammer hängt“, kommentierte Nikolaus Reichert, Sportchef von Skoda Auto Deutschland, den Ausgang des dritten Laufs zur Deutschen Rallye Meisterschaft mit Blick auf die als überlegen eingeschätzten Porsche-Teams.
Ein Wermutstropfen ist allerdings der Ausfall von Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk, die ihr Auto in der vorletzten Prüfung abstellen mussten. „Wir haben einen Stein getroffen“, erklärte Mark Wallenwein geknickt. „Dadurch ist die Stoßdämpferaufhängung gebrochen und das Auto war nicht mehr lenkbar.“ Zwar fiel Wallenwein in der DRM Zwischenwertung vom zweiten auf den fünften Platz hinter Matthias Kahle zurück. Doch Nikolaus Reichert sieht weiter Chancen für den Junior: „Wenn Mark es schafft, den Rückstand so abzuarbeiten wie Matthias nach seinem Ausfall, dann ist auch für ihn noch alles möglich“.
Skoda Sportchef Nikolaus Reichert blickt zuversichtlich auf die nächster Aufgabe für sein Team: „Das Ergebnis der AvD Sachsen Rallye macht die DRM weiter so spannend wie schon lange nicht mehr“. Ich hoffe, dass möglichst viele Zuschauer den packenden Kampf miterleben werden“.
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Škoda Hingucker: Fabia mit „Race Paket“

Weiterstadt – Mit dem „Race Paket“, wird jede Fabia Limousine zum Hingucker. Škoda bietet dieses optische Highlight ab sofort in limitierter Auflage an. Ein Front- und Dachkantenspoiler, Heckdiffusor, dazu eine Auspuffblende, eine Spezialbeklebung im Schachbrettdesign auf dem Fahrzeugdach und an den Seiten, exklusive weiße 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine weiße Dachlackierung sowie ein Sportfahrwerk garantieren einen sportlich-dynamischen Auftritt zum fairen Preis. 890 Euro kostet das „Race Paket“ in Kombination mit der Außenfarbe Corrida Rot; 1310 Euro für die Metallicfarben Storm-Blau und Black-Magic Perleffekt und bietet dabei je einen Preisvorteil von bis zu 1.685 Euro.
Verfügbar ist das „Race Paket“ nur für die Fabia Limousine in der Ausstattungslinie Ambiente, mit den Motorisierungen 1.2 l HTP 51 kW oder 1.2 l TSI 63 kW sowie den Außenlackierungen Corrida-Rot, Storm-Blau Metallic bzw. Black Magic Perleffekt. Mit an Bord sind ebenfalls beliebte Optionen wie Nebelscheinwerfer, beheizbare Vordersitze und ein Vierspeichen-Multifunktionslenkrad sowie SunSet (Heckscheibe bzw. hintere Seitenscheiben getönt).

Preise:
Fabia Limousine Ambiente 1.2 l TSI 63 kW
Corrida-Rot mit weißem Dach
16.810 €
Fabia Limousine Ambiente 1.2 l TSI 63 kW
Storm-Blau Metallic oder Black-Magic Perleffekt
17.230 €
Fabia Limousine Ambiente 1.2 l HTP 51 kW kW
Corrida-Rot mit weißem Dach
15.560 €
Fabia Limousine Ambiente 1.2 l HTP 51 kW
Storm-Blau Metallic oder Black-Magic Perleffekt
15.980 €
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KBA 05/10

Moin, die ersten Zahlen aus Flensburg für den Mai liegen vor. Skoda hält sich wacker mit 10945 Zulassungen und einem kumulierten Minus von 36,1% in einem Gesamtmarkt, der insgesamt 27,7% nachgegeben hat. Leider hat sich auch im Mai das leicht überdurchschnittliche Minus von Skoda fortgesetzt, aber der Marktanteil von 4,4% ist dennoch beachtlich.
Mercedes hat sich mit einem Monatsplus von 6% ggü Vorjahr auf den 2. Platz der Markenwertung gehievt, Opel und erst recht Ford ( ca 10000 Zulassungen weniger als Mercedes ) können da nicht ansatzweise folgen. Richtig bitter sieht es bei Lancia aus, schwach gestartet und stark nachgelassen hat man mit 133 Zulassungen ein Minus von 61% auszuweisen.
Toyota dümpelt mit großem Minus weiter vor sich hin, zu den wenigen Gewinnern des Mai gehören neben Mercedes auch Mazda und Volvo. Im Luxusbereich scheint auch was zu gehen, Jaguar und Land Rover bewegen sich ebenfalls im Plus.
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IRC: Skoda Pilot Hänninen entzaubert Titelverteidiger

Olbia/Weiterstadt - Juho Hänninens Gesicht ist entspannt wie das eines Touristen in einem Straßencafe an der Via Genova von Olbia auf Sardinien. Der sonst mit Worten eher sparsame Finne in Skoda Diensten ist sogar zu Scherzen aufgelegt: „Am liebsten würde ich mir jetzt den Kofferraum voll mit Reservereifen laden“, geht dem 29-jährigen über die Lippen. Mit über 38 Sekunden liegt er bei der Rally D’Italia Sardegna in Führung. Nach der zehnten von insgesamt 13 Wertungsprüfungen ist die Welt für den Spitzenreiter in der International Rallye Challenge (IRC) damit in Ordnung. „Der Ausfall von Kris Meeke ist natürlich schade“, erklärt der Fabia S2000-Pilot in die Mikrophone der zahlreichen Journalisten. „Aber ich hatte ihn mit meiner Zeit in der neunten Prüfung unter Druck gesetzt und dann hat er einen Fehler gemacht. Schade, das war ein toller Zweikampf“.
Auch nach der letzten Wertungsprüfung liegen Hänninen und sein Beifahrer Mikko Markkula in Führung. 35,6 Sekunden trennen ihn vom Italiener Paolo Andreucci. Der finnische Skoda Pilot gewinnt damit den zweiten IRC Lauf der Saison und baut damit die Führung in der IRC weiter aus. „Ich bin überglücklich. Es war sehr wichtig für mich hier bei dieser Schotterrallye die volle Punktzahl zu sichern, weil ich meine Mitstreiter auf Asphalt wahrscheinlich stärker sein werden als ich“, sagte Juho Hänninen im Ziel der auf Sardinien ausgetragenen Rallye.
Zu den auf festem Streckenbelag starken Mitstreitern um die IRC Meisterschaft zählt auch sein Teamkollege Jan Kopecký und dessen Copilot Petr Starý. Der Tscheche verpasste um nur 2,6 Sekunden den dritten Platz. Nach seinem Fehler zu Beginn der Rallye, nach dem das komplette Federbein vorne rechts gewechselt werden musste, war der IRC Vizemeister des vergangenen Jahres mit dem dritten Platz zufrieden.
Einen Ausfall musste der britische Skoda Pilot Guy Wilks hinnehmen. Nach tadellosen Leistungen bei den ersten vier IRC Läufen schied er nach einem Unfall schon am ersten Tag aus.
Dafür entwickelte sich der Kampf um die Spitze zu einem nervenzerreibenden Duell zwischen dem aktuellen IRC Spitzenreiter Juho Hänninen und dem britischen Titelverteidigern Kris Meeke/Paul Nagle. Nach verhaltenem Anfang kam Hänninen immer besser in Schwung und sorgte mit zwei Bestzeiten am Ende des ersten Tages für großen Druck auf Meeke. Der konterte auf der ersten Prüfung des zweiten Tages mit einer Bestzeit, war aber nur zwei Sekunden schneller als der Finne. Hänninen und Copilot Markkula übernahmen mit der Bestzeit auf der folgenden insgesamt neunten Prüfung die Führung. Meeke versuchte darauf den Druck weiter zu erhöhen, rutschte aber in einer Linkskurve der zehnten Wertungsprüfung von der Piste. Sein Auto blieb auf der Seite liegen. Damit war der Weg für Hänninen frei, der in der IRC Zwischenwertung jetzt mit elf Punkten vor Jan Kopecký führt. Mit Guy Wilks als Drittem behaupten die Skoda Piloten weiter die Spitzenplätze in der Rallye-Meisterschaft. Die tschechische Traditionsmarke baute außerdem die Führung in der Herstellerwertung aus.


International Rally Challenge (IRC) 2010
Zwischenstand nach fünf Läufen

1. Juho Hänninen / Mikko Markkula, 42 Punkte

2. Jan Kopecký / Petr Starý, 31 Punkte

3. Guy Wilks / Philip Pugh, 25 Punkte


Herstellerwertung

1. Skoda, 80 Punkte

2. Peugeot, 46 Punkte

3. Ford, 15 Punkte
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Freisprechfunktion des Navi Amundsen

Das Amundsen hat jetzt ( ab KW 22 ) in Verbindung mit einer FSE quasi die gleichen Funktionen zur Verfügung wie das Columbus, ist also deutlich benutzerfreundlicher für Vieltelefonierer.
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KBA 05/10 Einzelwertung

Liebe Gemeinde, im Mai konnte sich Skoda wieder den 1. Platz der Importeure zurückerobern mit fast 1100 Zulassungen mehr als Renault. Außerdem bedeuten Platz 16 für den Fabia ( 3886 Anmeldungen ) und Platz 18 für den Octavia ( 3632 ) mal wieder, dass auch die beliebtesten Importmodelle von Skoda kommen. Als nächstes Importmodell kommt der Renault Megane erst auf Platz 25 ( 2527 ). Superb ( 1400 ) und Yeti ( 1114 ) auf den Plätzen 48 und 57 komplettieren gemeinsam mit dem Roomster ( 906 ) das Ergebnis.
An der Spitze tummeln sich wie gehabt Golf und Polo gefolgt von der E-Klasse ( + 44% ) und dem A3. Der Astra mußte mit einem Verlust von 58% mächtig Federn lassen und findet sich erst Platz 9 wieder, knapp vor dem Fiesta (- 53% ).
"Verlustreich" ist das Jahr für Dacia zu nennen, ein kumuliertes Minus von 66% und -78% ggü Vorjahresmonat zeigen doch deutlich die Ausnahmesituation des letzten Jahres. Toyota kämpft immer noch gegen die schlechten Schlagzeilen an und muß sich mit einem Mai-Minus von 59% ( kumuliert 57% ) auf Platz 13 zwischen Citroen und Mazda wiederfinden. Das anfängliche Hoch von Nissan kehrt sich langsam um, der Mai brachte ein Minus von 21%, übers Jahr gesehen liegt man aber noch mit 38% im Plus.
Ferrari verkauft nur 48 Autos weniger als Lancia, Jaguar mit 299 mehr als doppelt so viele der kränkelte Italiener, der im Zusammenschluß mit Chrysler ( 699 ) sein Heil sucht. Auch Alfa und Fiat müssen heftigste Verluste hinnehmen, da sind die Aussichten in Italien nicht besonders rosig.
Aber auch Rolls Royce muß mit einer Halbierung der Zulassungzahlen klarkommen, sie haben ein Auto weniger verkauft als im Mai letzten Jahres. Bentley kann dagegen wie auch Lamborghini 15 Zulassungen vorweisen, Aston Martin und Maserati sogar jeweils 49.
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