Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Produktionsjubiläum bei Škoda Auto: Hunderttausendster 1.2 TSI Motor
Nur wenige Monate nach dem Produktionsstart lief heute der hunderttausendste 1.2 TSI-Motor vom Band des Motoren- und Getriebewerkes von Škoda in Mladá Boleslav. Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Aggregat, das im Fabia, Roomster, Octavia und Yeti sowie für verschiedene Modelle weiterer Konzernmarken angeboten wird, ist die Produktion bereits auf 1.250 Stück pro Tag angehoben worden. Auch während der kommenden Werksferien wird weiter produziert. Dabei erfolgen am Stammsitz von Škoda nicht nur die Montage, sondern auch der Guss des Motorblocks und die Bearbeitung wichtiger Komponenten.
Bereits im vergangenen Jahr konnte Škoda Auto einen Rekordabsatz bei den in Mladá Boleslav produzierten 1.2 Liter-Benzinmotoren (TSI und Dreizylinder HTP) verzeichnen: 367.880 Stück wurden gefertigt, 59,5 Prozent davon lieferte die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo an andere Konzernmarken. Von dem ebenfalls im Aggregatewerk hergestellten Getriebe MQ 200 wurden 55,5 Prozent der 571.054 Stück in den Konzern geliefert.
Der völlig neu entwickelte 1.2 Liter Benzinmotor aus der TSI-Familie, der in zwei Leistungsstufen (63 kW und 77 kW) zur Verfügung steht, verbindet geringen Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonenden Materialeinsatz mit harmonischen Fahrleistungen. So erreicht der Fabia mit dem 77 kW starken 1.2 TSI-Motor und optimiertem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe DSG einen kombinierten Verbrauch von nur 5,3 Litern Benzin auf 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß liegt bei niedrigen 124 g/km.
„Das Produktionsjubiläum ist ein weiterer Meilenstein in der 110jährigen Motorenfertigung in Mladá Boleslav. Das große Interesse der Kunden am 1.2 TSI zeigt, dass wir mit der verbrauchsoptimierten Motorentechnik auf dem richtigen Weg sind," so Reinhard Jung, der Vorstandsvorsitzende von Škoda Auto.
Nur wenige Monate nach dem Produktionsstart lief heute der hunderttausendste 1.2 TSI-Motor vom Band des Motoren- und Getriebewerkes von Škoda in Mladá Boleslav. Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Aggregat, das im Fabia, Roomster, Octavia und Yeti sowie für verschiedene Modelle weiterer Konzernmarken angeboten wird, ist die Produktion bereits auf 1.250 Stück pro Tag angehoben worden. Auch während der kommenden Werksferien wird weiter produziert. Dabei erfolgen am Stammsitz von Škoda nicht nur die Montage, sondern auch der Guss des Motorblocks und die Bearbeitung wichtiger Komponenten.
Bereits im vergangenen Jahr konnte Škoda Auto einen Rekordabsatz bei den in Mladá Boleslav produzierten 1.2 Liter-Benzinmotoren (TSI und Dreizylinder HTP) verzeichnen: 367.880 Stück wurden gefertigt, 59,5 Prozent davon lieferte die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo an andere Konzernmarken. Von dem ebenfalls im Aggregatewerk hergestellten Getriebe MQ 200 wurden 55,5 Prozent der 571.054 Stück in den Konzern geliefert.
Der völlig neu entwickelte 1.2 Liter Benzinmotor aus der TSI-Familie, der in zwei Leistungsstufen (63 kW und 77 kW) zur Verfügung steht, verbindet geringen Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonenden Materialeinsatz mit harmonischen Fahrleistungen. So erreicht der Fabia mit dem 77 kW starken 1.2 TSI-Motor und optimiertem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe DSG einen kombinierten Verbrauch von nur 5,3 Litern Benzin auf 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß liegt bei niedrigen 124 g/km.
„Das Produktionsjubiläum ist ein weiterer Meilenstein in der 110jährigen Motorenfertigung in Mladá Boleslav. Das große Interesse der Kunden am 1.2 TSI zeigt, dass wir mit der verbrauchsoptimierten Motorentechnik auf dem richtigen Weg sind," so Reinhard Jung, der Vorstandsvorsitzende von Škoda Auto.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Fabia Combi ist „Firmenauto des Jahres“
Weiterstadt/Leipzig – Bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres 2010“ hat der Škoda Fabia Combi 1.6 TDI die Importwertung Kleinwagen gewonnen. Bereits im vergangenen Jahr hatten sich der pfiffige Fabia und seine Kombiversion als Liebling der Privatkunden erwiesen, als sie im Zuge der Abwrackprämie einen Jahresabsatz von mehr als 100.000 Stück in Deutschland erreichten. Dass auch die Fuhrparkmanager die Qualitäten des kompakten Škoda zu schätzen wissen, belegt nun der Erfolg bei dem von der Fachzeitschrift Firmenauto und der Sachverständigenorganisation DEKRA durchgeführten größten Praxistest Europas. Dabei überzeugte der aktuelle Auftritt des Fabia mit frischem Design und hocheffizienten Motoren.
Bei dem Vergleich nahmen 150 Fuhrparkprofis 55 Fahrzeugmodelle unter die Lupe. In sieben Kategorien wurden Fahrzeuge in einer Gesamt- und Importwertung ausgezeichnet, in zwei Kategorien gab es ausschließlich eine Gesamtwertung. Vor der Verleihung haben die Fuhrparkmanager in Leipzig zwei Tage lang 1.800 Testfahrten mit insgesamt rund 40.000 Testkilometern absolviert. Nach jeder Fahrt benoteten die Flottenmanager neben Fahrverhalten und Komfort insbesondere die Wirtschaftlichkeit des Autos. Die Teilnehmer der Wahl managen in Deutschland einen Bestand von weit über 110.000 Fahrzeugen.
Weiterstadt/Leipzig – Bei der Wahl zum „Firmenauto des Jahres 2010“ hat der Škoda Fabia Combi 1.6 TDI die Importwertung Kleinwagen gewonnen. Bereits im vergangenen Jahr hatten sich der pfiffige Fabia und seine Kombiversion als Liebling der Privatkunden erwiesen, als sie im Zuge der Abwrackprämie einen Jahresabsatz von mehr als 100.000 Stück in Deutschland erreichten. Dass auch die Fuhrparkmanager die Qualitäten des kompakten Škoda zu schätzen wissen, belegt nun der Erfolg bei dem von der Fachzeitschrift Firmenauto und der Sachverständigenorganisation DEKRA durchgeführten größten Praxistest Europas. Dabei überzeugte der aktuelle Auftritt des Fabia mit frischem Design und hocheffizienten Motoren.
Bei dem Vergleich nahmen 150 Fuhrparkprofis 55 Fahrzeugmodelle unter die Lupe. In sieben Kategorien wurden Fahrzeuge in einer Gesamt- und Importwertung ausgezeichnet, in zwei Kategorien gab es ausschließlich eine Gesamtwertung. Vor der Verleihung haben die Fuhrparkmanager in Leipzig zwei Tage lang 1.800 Testfahrten mit insgesamt rund 40.000 Testkilometern absolviert. Nach jeder Fahrt benoteten die Flottenmanager neben Fahrverhalten und Komfort insbesondere die Wirtschaftlichkeit des Autos. Die Teilnehmer der Wahl managen in Deutschland einen Bestand von weit über 110.000 Fahrzeugen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Wieder ein Rekordmonat für Škoda Auto
Škoda Auto erreichte im Mai mit 65.349 Fahrzeugen (plus zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat) einen neuen Absatzrekord und damit den besten Mai in der Geschichte des Unternehmens. Seit Jahresbeginn wurden damit 307.427 Fahrzeuge verkauft, 16,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Einen großen Anteil am Wachstum hatte dabei wieder der chinesische Markt, wo im Mai 14.162 Fahrzeuge und in den ersten fünf Monaten kumuliert 68.977 Fahrzeuge ausgeliefert wurden.
Auf dem Heimatmarkt Tschechien verzeichnete Škoda Auto von Januar bis Mai 2010 ein Absatzwachstum von 20,9 Prozent auf 24.700 Einheiten. In Westeuropa konnte sich die Marke in Großbritannien um 72 Prozent und in Spanien mit 65 Prozent steigern. In Deutschland ist Škoda weiterhin Importeursmarke Nr. 1 mit 54.213 Zulassungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres.
Das weltweit erfolgreichste Modell von Škoda war im Mai erneut der Octavia mit 26.967 Fahrzeugen, was einem Plus von 16,7 Prozent im vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Große Verkaufssteigerungen verzeichnete die Traditionsmarke bei Superb (+ 193,3 Prozent; 9.217 Fahrzeuge) und Yeti (+ mehr als 500 Prozent; 4266 Fahrzeuge).
„Wir konnten sowohl unsere Stärken in Zentral- und Osteuropa aktiv nutzen, als auch von der frühen internationalen Ausrichtung des Unternehmens profitieren und weiter in China, Indien und Russland wachsen. Bedingt durch den Auslauf vieler Umweltprämien ist die Situation in 2010 gerade in Europa weiter herausfordernd“, erklärte Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied von Škoda Auto verantwortlich für den Bereich Vertrieb und Marketing.
Škoda Auto erreichte im Mai mit 65.349 Fahrzeugen (plus zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat) einen neuen Absatzrekord und damit den besten Mai in der Geschichte des Unternehmens. Seit Jahresbeginn wurden damit 307.427 Fahrzeuge verkauft, 16,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Einen großen Anteil am Wachstum hatte dabei wieder der chinesische Markt, wo im Mai 14.162 Fahrzeuge und in den ersten fünf Monaten kumuliert 68.977 Fahrzeuge ausgeliefert wurden.
Auf dem Heimatmarkt Tschechien verzeichnete Škoda Auto von Januar bis Mai 2010 ein Absatzwachstum von 20,9 Prozent auf 24.700 Einheiten. In Westeuropa konnte sich die Marke in Großbritannien um 72 Prozent und in Spanien mit 65 Prozent steigern. In Deutschland ist Škoda weiterhin Importeursmarke Nr. 1 mit 54.213 Zulassungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres.
Das weltweit erfolgreichste Modell von Škoda war im Mai erneut der Octavia mit 26.967 Fahrzeugen, was einem Plus von 16,7 Prozent im vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Große Verkaufssteigerungen verzeichnete die Traditionsmarke bei Superb (+ 193,3 Prozent; 9.217 Fahrzeuge) und Yeti (+ mehr als 500 Prozent; 4266 Fahrzeuge).
„Wir konnten sowohl unsere Stärken in Zentral- und Osteuropa aktiv nutzen, als auch von der frühen internationalen Ausrichtung des Unternehmens profitieren und weiter in China, Indien und Russland wachsen. Bedingt durch den Auslauf vieler Umweltprämien ist die Situation in 2010 gerade in Europa weiter herausfordernd“, erklärte Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied von Škoda Auto verantwortlich für den Bereich Vertrieb und Marketing.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Last Order
Der 30.6. ist der letzte Tag, an dem die Händler noch einen Octavia Tour konfigurieren können. Wegen des hohen Bestelleingangs nach Bekanntgabe des Termins der Produktionseinstellung wird ab dem 1. Juli keine Neubestellung mehr angenommen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda ist Motor der Deutschen Meisterschaften im Straßenrennen
Weiterstadt/Sangerhausen – Wenn sich vom 25. bis zum 27. Juni die Elite der Straßenradsportler zur Deutschen Meisterschaft in Sangerhausen ein Stelldichein gibt, beweist sich auch Škoda erneut als Motor des Radsports. Rund 20 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo werden den Tross der Spitzensportler begleiten, damit die Organisatoren vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) auf den vielen Rennkilometern immer auf der Höhe des Geschehens sind.
Škoda sorgt als Hauptsponsor des Wettbewerbs nicht nur für die Aktiven. Produktpräsentationen im Start- und Zielbereich sowie der Einsatz der Road Show Bühne zur Unterhaltung der Zuschauer an der Strecke ergänzen den Auftritt, der von Autohaus Liebe, dem örtlichen Škoda Partner unterstützt wird.
Mit dem Fahrrad begann die Massenbewegung des Menschen. 1895 waren es Václav Laurin und Václav Klement, die eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav gründeten. Vor mehr als 100 Jahren rollte das erste Automobil, die Voiturette A, aus den Werkshallen, 1925 fusionierte die Firma mit Škoda. Heute fühlt sich Škoda auch als „Motor des Radsports“ und ist stolz, Partner der Deutschen Meisterschaft im Straßenrennen zu sein. Darüber hinaus tritt Škoda im Sommer zum siebten Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Škoda Auto Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) auch zur Unterstützung des Breitensports sowie mit den Vattenfall Cyclassics, und ermöglicht ein Kräftemessen für jedermann beim Škoda Velothon Berlin, an dem in diesem Jahr mehr als 10.000 begeisterte Radfahrer teilgenommen haben.
Weiterstadt/Sangerhausen – Wenn sich vom 25. bis zum 27. Juni die Elite der Straßenradsportler zur Deutschen Meisterschaft in Sangerhausen ein Stelldichein gibt, beweist sich auch Škoda erneut als Motor des Radsports. Rund 20 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo werden den Tross der Spitzensportler begleiten, damit die Organisatoren vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) auf den vielen Rennkilometern immer auf der Höhe des Geschehens sind.
Škoda sorgt als Hauptsponsor des Wettbewerbs nicht nur für die Aktiven. Produktpräsentationen im Start- und Zielbereich sowie der Einsatz der Road Show Bühne zur Unterhaltung der Zuschauer an der Strecke ergänzen den Auftritt, der von Autohaus Liebe, dem örtlichen Škoda Partner unterstützt wird.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Octavia ist „Auto Test Sieger 2010“
Weiterstadt/Berlin – Nach 500 Tests und Kaufberatungen mit insgesamt 1,8 Millionen gefahrenen Kilometern innerhalb von 12 Monaten hat die Redaktion von „Auto Test“ jetzt ein eindeutiges Votum gefällt: Der Škoda Octavia ist der „Auto Test Sieger 2010“. In Berlin nahm Dr. Eckhard Scholz, Entwicklungsvorstand von Škoda Auto a.s., die Auszeichnung entgegen: „Wir sind sehr stolz auf den Redaktionspreis, zumal der Octavia eine tragende Säule des Erfolgs unserer Marke ist“. Bei der Auszeichnung stützt sich „Auto Test“ auch auf die Ergebnisse von Auto Bild sowie Werte von festen Kompetenzpartnern wie dem TÜV Rheinland, DEKRA, EurotaxSchwacke, dem Marktforschungsunternehmen J.D. Power and Associates und dem unabhängigen Umweltinstitut Öko-Trend.
Sicherheit, Fahreigenschaften, Verbrauch und Raumangebot waren einige der wichtigsten Prüfkriterien der Autoprofis der Fachzeitschrift. Zusätzlich wurden Mängelquote, Wertverlust und Kundenzufriedenheit in die Bewertung mit einbezogen. Das Urteil war eindeutig: „Der Škoda Octavia ist ein Allrounder par excellence. Mit seinen modernen TSI- und TDI-Motoren fährt der kompakte Tscheche spritzig und hält sich gleichzeitig beim Verbrauch angenehm zurück.“ Auch die Qualität sei auf hohem Niveau, so der Kommentar der Redakteure. Bei den Kosten punktet der Octavia „vor allem bei der Aufpreisgestaltung, beim Unterhalt, der Wartung und dem zu erwartenden Wiederverkaufswert“. Damit erreichte der Octavia 733,1 von 900 möglichen Punkten. Der Lohn: Die Auto Test Auszeichnung in Gold.
Weiterstadt/Berlin – Nach 500 Tests und Kaufberatungen mit insgesamt 1,8 Millionen gefahrenen Kilometern innerhalb von 12 Monaten hat die Redaktion von „Auto Test“ jetzt ein eindeutiges Votum gefällt: Der Škoda Octavia ist der „Auto Test Sieger 2010“. In Berlin nahm Dr. Eckhard Scholz, Entwicklungsvorstand von Škoda Auto a.s., die Auszeichnung entgegen: „Wir sind sehr stolz auf den Redaktionspreis, zumal der Octavia eine tragende Säule des Erfolgs unserer Marke ist“. Bei der Auszeichnung stützt sich „Auto Test“ auch auf die Ergebnisse von Auto Bild sowie Werte von festen Kompetenzpartnern wie dem TÜV Rheinland, DEKRA, EurotaxSchwacke, dem Marktforschungsunternehmen J.D. Power and Associates und dem unabhängigen Umweltinstitut Öko-Trend.
Sicherheit, Fahreigenschaften, Verbrauch und Raumangebot waren einige der wichtigsten Prüfkriterien der Autoprofis der Fachzeitschrift. Zusätzlich wurden Mängelquote, Wertverlust und Kundenzufriedenheit in die Bewertung mit einbezogen. Das Urteil war eindeutig: „Der Škoda Octavia ist ein Allrounder par excellence. Mit seinen modernen TSI- und TDI-Motoren fährt der kompakte Tscheche spritzig und hält sich gleichzeitig beim Verbrauch angenehm zurück.“ Auch die Qualität sei auf hohem Niveau, so der Kommentar der Redakteure. Bei den Kosten punktet der Octavia „vor allem bei der Aufpreisgestaltung, beim Unterhalt, der Wartung und dem zu erwartenden Wiederverkaufswert“. Damit erreichte der Octavia 733,1 von 900 möglichen Punkten. Der Lohn: Die Auto Test Auszeichnung in Gold.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Octavia I: Der Millionär tritt ab
Weiterstadt/Mlada Boleslav – Die erste Baureihe des heutigen Octavia ist erst 14 Jahre alt und schon ein Meilenstein in der über 110-jährigen Geschichte von Škoda. Nach der steilen Karriere mit insgesamt über 1,4 Millionen Fahrzeugen wird die Produktion des jetzt als Octavia TOUR angebotenen Bestsellers Ende Oktober eingestellt. Fans des Octavia TOUR müssen sich sputen. Bestellbar ist das Modell nur noch bis einschließlich 30. Juni.
Weltpremiere hatte der Škoda Octavia 1996 auf dem Autosalon in Paris. Ein Jahr später wurde auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt der Octavia Combi präsentiert. 1999 folgte die Markteinführung des Octavia mit Allradantrieb und ab 2000 lief der sportliche Octavia RS vom Band.
Zuvor war Škoda am 16. April 1991 als vierte Marke in den VW Konzern aufgenommen worden. Der Octavia I wurde als erstes Modell der tschechischen Traditionsmarke auf einer gemeinsamen Konzernplattform entwickelt. Er wurde zum Symbol des grundsätzlichen Wandels der Traditionsmarke ohne Zukunft zu einer Zukunftsmarke mit Tradition.
Vorbild für das erfolgreiche Mittelklassemodell war der 1959 präsentierte Octavia. Die genau 311.293 mal hergestellte Limousine wurde bis 1964 gebaut. Die Kombiversion mit einer zweigeteilten Heckklappe folgte 1961 und wurde bis 1971 angeboten. Škoda baute von dem „Lademeister“ 54.086 Fahrzeuge.
Der Ur-Octavia war auch im Motorsport erfolgreich. Besonders in der leistungsgesteigerten Touring Sport Version sorgte die zweitürige Limousine für zahlreiche Siege und Platzierungen im Rallyesport.
Als Rallyewagen feierte der Octavia WRC (World Rally Car) 1998 in der Rallye Weltmeisterschaft seine Premiere. Der Deutsche Armin Schwarz sorgte 2001 mit dem dritten Platz bei der Safari Rallye, die als härteste Prüfung für Mensch und Material galt, für den größten Erfolg des Škoda Modells in der Weltmeisterschaft. Ab 2002 wurde der Octavia WRC auch in der Deutschen Rallye Meisterschaft eingesetzt. Matthias Kahle und Peter Göbel gewannen 2002 und 2004 den Fahrertitel und dreimal in Folge sicherte sich Škoda die Markenmeisterschaft.
Selbst als 2004 der neue Octavia vorgestellt wurde, blieb der Octavia I im Modellprogramm der Traditionsmarke. Als TOUR sorgte der „Dauer-Läufer“ sechs weitere Jahre lang für ein kostengünstiges Einsteigermodell in die Baureihenfamilie. Im Herbst geht der Octavia der ersten Generation in den wohlverdienten Ruhestand. In Deutschland werden dann rund 248.000 Autos dieser Baureihe verkauft worden sein.
Weiterstadt/Mlada Boleslav – Die erste Baureihe des heutigen Octavia ist erst 14 Jahre alt und schon ein Meilenstein in der über 110-jährigen Geschichte von Škoda. Nach der steilen Karriere mit insgesamt über 1,4 Millionen Fahrzeugen wird die Produktion des jetzt als Octavia TOUR angebotenen Bestsellers Ende Oktober eingestellt. Fans des Octavia TOUR müssen sich sputen. Bestellbar ist das Modell nur noch bis einschließlich 30. Juni.
Weltpremiere hatte der Škoda Octavia 1996 auf dem Autosalon in Paris. Ein Jahr später wurde auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt der Octavia Combi präsentiert. 1999 folgte die Markteinführung des Octavia mit Allradantrieb und ab 2000 lief der sportliche Octavia RS vom Band.
Zuvor war Škoda am 16. April 1991 als vierte Marke in den VW Konzern aufgenommen worden. Der Octavia I wurde als erstes Modell der tschechischen Traditionsmarke auf einer gemeinsamen Konzernplattform entwickelt. Er wurde zum Symbol des grundsätzlichen Wandels der Traditionsmarke ohne Zukunft zu einer Zukunftsmarke mit Tradition.
Vorbild für das erfolgreiche Mittelklassemodell war der 1959 präsentierte Octavia. Die genau 311.293 mal hergestellte Limousine wurde bis 1964 gebaut. Die Kombiversion mit einer zweigeteilten Heckklappe folgte 1961 und wurde bis 1971 angeboten. Škoda baute von dem „Lademeister“ 54.086 Fahrzeuge.
Der Ur-Octavia war auch im Motorsport erfolgreich. Besonders in der leistungsgesteigerten Touring Sport Version sorgte die zweitürige Limousine für zahlreiche Siege und Platzierungen im Rallyesport.
Als Rallyewagen feierte der Octavia WRC (World Rally Car) 1998 in der Rallye Weltmeisterschaft seine Premiere. Der Deutsche Armin Schwarz sorgte 2001 mit dem dritten Platz bei der Safari Rallye, die als härteste Prüfung für Mensch und Material galt, für den größten Erfolg des Škoda Modells in der Weltmeisterschaft. Ab 2002 wurde der Octavia WRC auch in der Deutschen Rallye Meisterschaft eingesetzt. Matthias Kahle und Peter Göbel gewannen 2002 und 2004 den Fahrertitel und dreimal in Folge sicherte sich Škoda die Markenmeisterschaft.
Selbst als 2004 der neue Octavia vorgestellt wurde, blieb der Octavia I im Modellprogramm der Traditionsmarke. Als TOUR sorgte der „Dauer-Läufer“ sechs weitere Jahre lang für ein kostengünstiges Einsteigermodell in die Baureihenfamilie. Im Herbst geht der Octavia der ersten Generation in den wohlverdienten Ruhestand. In Deutschland werden dann rund 248.000 Autos dieser Baureihe verkauft worden sein.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda gewinnt Importwertung bei Auto Zeitung
Weiterstadt/Köln – 3500 Vergleichstests in 40 Jahren Auto Zeitung sprechen eine deutliche Sprache: Škoda setzte sich mit 33 Siegen als beste Importmarke vor Renault und Nissan durch. Die Vergleiche von Modellen verschiedener Marken gelten als Königsdisziplin der Autotester. Praxisnahe und bis ins Detail ausgefeilte Kriterien und Bewertungssysteme sowie strenge Maßstäbe bei Fahrsicherheit, Komfort und Kosten sorgen für objektive Ergebnisse.
Auch in den jeweiligen Segmenten behaupteten sich Škoda Modelle mit den meisten Siegen gegen die Fahrzeuge anderer Importmarken. In der Kompaktklasse gewann der Škoda Octavia neun Vergleichstests. Der Superb verwies seine Mitbewerber in seinem Segment achtmal auf die Plätze. Bei den Vans und Minivans fuhr der Roomster fünf Mal als Sieger über die Ziellinie.
Sogar der Yeti als jüngster Spross der Modellfamilie war in der Summe seiner Eigenschaften schon drei Mal SUV-Primus bei Vergleichstests der Auto Zeitung.
Weiterstadt/Köln – 3500 Vergleichstests in 40 Jahren Auto Zeitung sprechen eine deutliche Sprache: Škoda setzte sich mit 33 Siegen als beste Importmarke vor Renault und Nissan durch. Die Vergleiche von Modellen verschiedener Marken gelten als Königsdisziplin der Autotester. Praxisnahe und bis ins Detail ausgefeilte Kriterien und Bewertungssysteme sowie strenge Maßstäbe bei Fahrsicherheit, Komfort und Kosten sorgen für objektive Ergebnisse.
Auch in den jeweiligen Segmenten behaupteten sich Škoda Modelle mit den meisten Siegen gegen die Fahrzeuge anderer Importmarken. In der Kompaktklasse gewann der Škoda Octavia neun Vergleichstests. Der Superb verwies seine Mitbewerber in seinem Segment achtmal auf die Plätze. Bei den Vans und Minivans fuhr der Roomster fünf Mal als Sieger über die Ziellinie.
Sogar der Yeti als jüngster Spross der Modellfamilie war in der Summe seiner Eigenschaften schon drei Mal SUV-Primus bei Vergleichstests der Auto Zeitung.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Auto verzeichnet im ersten Halbjahr Rekordabsatz
Mladá Boleslav/Weiterstadt – Škoda Auto erreicht im ersten Halbjahr des Jahres 2010 mit weltweit 378.747 verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord. Damit stiegen die Verkaufszahlen um rund 15 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Allein im Juni entschieden sich 71.320 Kunden für einen Škoda (+ 8,3 Prozent).
In Deutschland wurden im Juni 13.343 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo zugelassen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des „normalen“, nicht von der Abwrackprämie angeheizten Jahres 2008, konnte Škoda seine Zulassungszahlen um fast fünf Prozent auf insgesamt 67.556 Einheiten erhöhen und bleibt damit mit einem Marktanteil von 4,6 Prozent Importmarke Nr. 1 in Deutschland. Bestseller unter den Importmodellen sind Fabia (4.804 Fahrzeuge im Juni) und Octavia (4.258 Fahrzeuge im Juni); auch kumuliert liegen die beiden Škoda Baureihen deutlich vorne.
Großen Anteil an den weltweiten Rekordzahlen hat vor allem der chinesische Markt. Hier betrug das Auslieferungsplus im Juni 2010 gegenüber dem Vergleichsmonat des vergangenen Jahres über 50 Prozent. Dies entspricht 15.158 Fahrzeugen. Von Januar bis Juni wurden in China 84.135 Fahrzeuge ausgeliefert und damit rund 83 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres.
Aber auch andere Škoda Märkte entwickelten sich hervorragend. In den Überseeregionen konnte der Absatz in den ersten sechs Monaten um fast 50 Prozent auf rund 25.000 Einheiten gesteigert werden. Erholt zeigten sich die Märkte in Osteuropa. Allein im Juni legte Škoda hier um 48,2 Prozent zu. In Russland wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat doppelt so viele Fahrzeuge verkauft. Ebenso verbesserte sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo in Westeuropa (ohne Deutschland) um 34,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 auf 117.283 Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse verzeichnete Škoda in Großbritannien (+ 61,2 Prozent) und Spanien (mit Kanaren; + 50 Prozent)
Auch auf dem heimischen Markt ist die Entwicklung für Škoda positiv. 5.743 Fahrzeuge wurden im Juni ausgeliefert. Kumuliert lagen die Verkaufszahlen damit um 16,6 Prozent über denen von 2009.
Weltweit beliebtester Škoda ist der Octavia. Von Januar bis Juni 2010 stieg der Absatz dieses Modells um 20 Prozent auf 158.024 Autos. Hervorragend entwickeln sich auch die Verkäufe des Kompakt-SUV Yeti (25.868 Fahrzeuge) und des Superb. Die Absatzzahlen des Flaggschiffes von Škoda konnten mit dem in vielen Märkten neu eingeführten Superb Combi um rund 150 Prozent auf 47.830 Autos gesteigert werden. Außerdem wurden im ersten Halbjahr 111.967 Fabia, 14.900 Roomster und 18.738 Octavia Tour an Kunden ausgeliefert.
Mladá Boleslav/Weiterstadt – Škoda Auto erreicht im ersten Halbjahr des Jahres 2010 mit weltweit 378.747 verkauften Fahrzeugen einen neuen Absatzrekord. Damit stiegen die Verkaufszahlen um rund 15 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Allein im Juni entschieden sich 71.320 Kunden für einen Škoda (+ 8,3 Prozent).
In Deutschland wurden im Juni 13.343 Fahrzeuge der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo zugelassen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des „normalen“, nicht von der Abwrackprämie angeheizten Jahres 2008, konnte Škoda seine Zulassungszahlen um fast fünf Prozent auf insgesamt 67.556 Einheiten erhöhen und bleibt damit mit einem Marktanteil von 4,6 Prozent Importmarke Nr. 1 in Deutschland. Bestseller unter den Importmodellen sind Fabia (4.804 Fahrzeuge im Juni) und Octavia (4.258 Fahrzeuge im Juni); auch kumuliert liegen die beiden Škoda Baureihen deutlich vorne.
Großen Anteil an den weltweiten Rekordzahlen hat vor allem der chinesische Markt. Hier betrug das Auslieferungsplus im Juni 2010 gegenüber dem Vergleichsmonat des vergangenen Jahres über 50 Prozent. Dies entspricht 15.158 Fahrzeugen. Von Januar bis Juni wurden in China 84.135 Fahrzeuge ausgeliefert und damit rund 83 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres.
Aber auch andere Škoda Märkte entwickelten sich hervorragend. In den Überseeregionen konnte der Absatz in den ersten sechs Monaten um fast 50 Prozent auf rund 25.000 Einheiten gesteigert werden. Erholt zeigten sich die Märkte in Osteuropa. Allein im Juni legte Škoda hier um 48,2 Prozent zu. In Russland wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat doppelt so viele Fahrzeuge verkauft. Ebenso verbesserte sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo in Westeuropa (ohne Deutschland) um 34,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 auf 117.283 Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse verzeichnete Škoda in Großbritannien (+ 61,2 Prozent) und Spanien (mit Kanaren; + 50 Prozent)
Auch auf dem heimischen Markt ist die Entwicklung für Škoda positiv. 5.743 Fahrzeuge wurden im Juni ausgeliefert. Kumuliert lagen die Verkaufszahlen damit um 16,6 Prozent über denen von 2009.
Weltweit beliebtester Škoda ist der Octavia. Von Januar bis Juni 2010 stieg der Absatz dieses Modells um 20 Prozent auf 158.024 Autos. Hervorragend entwickeln sich auch die Verkäufe des Kompakt-SUV Yeti (25.868 Fahrzeuge) und des Superb. Die Absatzzahlen des Flaggschiffes von Škoda konnten mit dem in vielen Märkten neu eingeführten Superb Combi um rund 150 Prozent auf 47.830 Autos gesteigert werden. Außerdem wurden im ersten Halbjahr 111.967 Fabia, 14.900 Roomster und 18.738 Octavia Tour an Kunden ausgeliefert.
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Sieg und Tabellenführung für Matthias Kahle
Weiterstadt /Daun – Mit einem Start-Ziel-Sieg beendete das Škoda Team Matthias Kahle/Peter Göbel die ADAC-Eifel-Rallye, den vierten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM), im Fabia S2000. Auf der ersten von insgesamt elf Wertungsprüfungen am Freitagabend hatte der sechsfache deutsche Rallyemeister die Führung übernommen, um diese bis ins Ziel am Samstagnachmittag nicht mehr abzugeben. Die zweite Škoda Besatzung Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk rundete mit ihrem dritten Platz hinter der Porsche-Besatzung Dobberkau/König die starke Teamleistung ab. Die Bestzeiten-Verteilung zeigt, wie eng der Kampf um die Top-Platzierungen war: Je vier Mal erzielten Kahle und Vorjahresssieger Dobberkau die schnellste Zeit, zwei Mal war Mark Wallenwein Schnellster.
Kahle/Göbel erkämpften sich mit ihrem zweiten DRM Saisonsieg auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn in der Vulkaneifel die Führung in der Meisterschaftstabelle zurück. „Eine schöne Belohnung für einen harten Kampf“, strahlte Matthias Kahle im Ziel, „es waren anspruchsvolle Prüfungen, stellenweise fast zu schnell, denn wir fuhren mehrfach im sechsten Gang am Drehzahlbegrenzer. Aber es macht einfach Spaß, wenn man ans Limit gehen muss, um zu gewinnen.“ Für seinen Beifahrer Peter Göbel war es der 100. Sieg bei einer internationalen Rallye.
Ausgezeichnet auch der dritte Platz der Teamkollegen Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk. Der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Stuttgarter freute sich über seinen Podiumsplatz. „Es wäre natürlich schön gewesen, hier den Doppelsieg für Škoda perfekt zu machen“, sagte das 23-jährige Talent. „Aber wir hatten uns zum Ziel gesetzt, die Rallye auf einem Podiumsplatz zu beenden. Das war für uns hier wichtiger als alles andere“.
Auch der Sportchef von Škoda Auto Deutschland, Nikolaus Reichert, freute sich mit den erfolgreichen Fabia Besatzungen im Ziel: „Die kontinuierliche und konzentrierte Arbeit hat sich ausgezahlt. Nach dem Test in Tschechien am Dienstag vor der Rallye haben sich unsere Fahrer in ihren Fabia S2000 sichtbar wohler gefühlt“. Reichert betonte: „Trotzdem zeigt auch dieser Zieleinlauf, wie eng das Feld in der Spitzengruppe mit Matthias Kahle, Olaf Dobberkau und den Wallenwein-Brüdern zusammenliegt“.
Matthias Kahle und Peter Göbel führen jetzt vor dem DRM Finale am 3. und 4. September bei der ADAC Saarland Rallye mit 83 Punkten vor Lars Mysliwietz und Felix Herbold. Erst auf den Strecken rund um Dillingen fällt die Entscheidung im deutschen Rallye-Championat.
Weiterstadt /Daun – Mit einem Start-Ziel-Sieg beendete das Škoda Team Matthias Kahle/Peter Göbel die ADAC-Eifel-Rallye, den vierten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM), im Fabia S2000. Auf der ersten von insgesamt elf Wertungsprüfungen am Freitagabend hatte der sechsfache deutsche Rallyemeister die Führung übernommen, um diese bis ins Ziel am Samstagnachmittag nicht mehr abzugeben. Die zweite Škoda Besatzung Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk rundete mit ihrem dritten Platz hinter der Porsche-Besatzung Dobberkau/König die starke Teamleistung ab. Die Bestzeiten-Verteilung zeigt, wie eng der Kampf um die Top-Platzierungen war: Je vier Mal erzielten Kahle und Vorjahresssieger Dobberkau die schnellste Zeit, zwei Mal war Mark Wallenwein Schnellster.
Kahle/Göbel erkämpften sich mit ihrem zweiten DRM Saisonsieg auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn in der Vulkaneifel die Führung in der Meisterschaftstabelle zurück. „Eine schöne Belohnung für einen harten Kampf“, strahlte Matthias Kahle im Ziel, „es waren anspruchsvolle Prüfungen, stellenweise fast zu schnell, denn wir fuhren mehrfach im sechsten Gang am Drehzahlbegrenzer. Aber es macht einfach Spaß, wenn man ans Limit gehen muss, um zu gewinnen.“ Für seinen Beifahrer Peter Göbel war es der 100. Sieg bei einer internationalen Rallye.
Ausgezeichnet auch der dritte Platz der Teamkollegen Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk. Der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Stuttgarter freute sich über seinen Podiumsplatz. „Es wäre natürlich schön gewesen, hier den Doppelsieg für Škoda perfekt zu machen“, sagte das 23-jährige Talent. „Aber wir hatten uns zum Ziel gesetzt, die Rallye auf einem Podiumsplatz zu beenden. Das war für uns hier wichtiger als alles andere“.
Auch der Sportchef von Škoda Auto Deutschland, Nikolaus Reichert, freute sich mit den erfolgreichen Fabia Besatzungen im Ziel: „Die kontinuierliche und konzentrierte Arbeit hat sich ausgezahlt. Nach dem Test in Tschechien am Dienstag vor der Rallye haben sich unsere Fahrer in ihren Fabia S2000 sichtbar wohler gefühlt“. Reichert betonte: „Trotzdem zeigt auch dieser Zieleinlauf, wie eng das Feld in der Spitzengruppe mit Matthias Kahle, Olaf Dobberkau und den Wallenwein-Brüdern zusammenliegt“.
Matthias Kahle und Peter Göbel führen jetzt vor dem DRM Finale am 3. und 4. September bei der ADAC Saarland Rallye mit 83 Punkten vor Lars Mysliwietz und Felix Herbold. Erst auf den Strecken rund um Dillingen fällt die Entscheidung im deutschen Rallye-Championat.