Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Fabia RS

Ab Morgen ist der Fabia RS im Konfigurator kalkulierbar. Der Einstieg beginnt bei 21890.-€. Die offizielle Markteinführung ist für den 4. September vorgesehen, aber bereits ab Heute kann beim :D konfiguriert und bestellt werden, weswegen ich mir die ellenlange Ausstattungsliste und die technischen Daten mal erspare.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Yeti vs Mini

Ich für meinen Teil fand es zumindestens bemerkenswert, dass Mini sich für die Verkäuferschulungen zur Einführung des Countryman Skoda Yetis als Vergleichsfahrzeuge anmietet und wollte euch diese Info nicht vorenthalten.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

KBA 07/10

Auch im Juli setzte sich der allgemeine Abwärtstrend fort. Man könnte angesichts der Kölner Zahlen aber auch "ford" schreiben, denn Mercedes, BMW/Mini und Audi schoben sich auf die Plätze 2 bis 3 und verdrängten damit Opel auf 5 und Ford auf 6. Wie Renault/Dacia die 15342 Zulassungen, die für den 7. Platz reichten, geschafft haben, wird rauszufinden sein. Jedenfalls konnten sie sich deutlich von Skoda - 7667 Zulassungen - absetzen.
Mit lediglich 3,2% Marktanteil hat SAD eines der Ergebnisse eingefahren, die großes Optimierungspotential aufweisen. Allerdings haben niedrige Zahlen im ersten Monats eines neuen Quartals für Skoda schon irgendwie Tradition. Ein Minus ggü Vorjahr von 50% ist jedoch schon heftig, wenn der Gesamtmarkt lediglich mit 30% in die Knie gegangen ist. Also, Leute: Kaufen, kaufen, kaufen!
Peugeot liegt ca 500 Autos hinter Skoda auf dem 9. Platz und Toyota komplettiert mit 6527 Zulassungen die Top 10.
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Škoda Rallyeteam setzt Siegeszug fort

Mit einem Dreifachtriumph machte Škoda den sechsten Erfolg beim achten Lauf zur Intercontinental Rally Challenge (IRC) perfekt. Damit unterstreichen die Rallyepiloten der tschechischen Traditionsmarke die Extraklasse des Fabia S2000. Der Belgier Freddy Loix und sein Beifahrer Frederic Miclotte gewannen nach dem Heimsieg bei der Ypern Rallye jetzt auch die Rali Vinho Madeira in Portugal. Alle beiden Starts im Rallye-Fabia krönte der 39-jährige mit einem Gesamtsieg. In Portugal gewann er 14 der insgesamt 21 Wertungsprüfungen. Für Škoda ist der dritte Dreifachsieg in diesem Jahr.
„Wir sind die Rallye sehr schnell angegangen, besonders gestern Nachmittag“, erklärte der Škoda Pilot im Ziel. „Heute haben wir das Geschehen kontrolliert und konnten etwas Tempo herausnehmen“. Im Ziel lag er 37,8 Sekunden vor seinem Teamkollegen Jan Kopecký.
Dabei lieferte sich Loix in der ersten Hälfte der Rallye einen harten Zweikampf um die Spitze gegen den Italiener Luca Rossetti. Als der Fiat Abarth Pilot nach einem Unfall in der zwölften Wertungsprüfung ausfiel, spielte „Fast Freddy“ seine Routine. Auch dem Titelverteidiger Kris Meeke ließ er nicht den Hauch einer Chance. Der Peugeot-Fahrer schied nach einem Motorschaden in der 17. Wertungsprüfung aus.
Das Motoröl, das der Nordire durch den Defekt verlor, wurde beinahe den beiden Škoda Piloten Jan Kopecký und Juho Hänninen zum Verhängnis. Den IRC Spitzenreiter aus Finnland erwischte es dabei am heftigsten. Er streifte mit dem Heck seines Fabia S2000 eine Mauer und handelte sich in der Folge einen Reifenschaden ein. „Als das Auto auf dem Öl zu rutschen begann, dachte ich schon: jetzt ist es aus“, schilderte der Finne die brenzlige Situation. Der Reifenschaden ereilte ihn acht Kilometer vor dem Ziel. „Ich kann mir keinen Ausfall leisten, wenn ich weiter um die Meisterschaft kämpfen will“.
Hänninen erreichte zwar den Service. Durch den Zeitverlust rutschte er aber auf den vierten Platz ab. Auf der vorletzten Prüfung eroberte sich der 27-jährige, motiviert auch durch seinen Heimsieg in der S2000-Weltmeisterschaft vor einer Woche, den dritten Rang zurück. Mit ihrer kämpferischen Leistung sicherten Hänninen und sein Copilot Mikko Markkula somit den Dreifacherfolg für Škoda.
Da Juho Hänninen aber hinter seinem Teamkollegen Jan Kopecký ins Ziel, schmolz sein Vorsprung auf sieben Zähler. Jetzt bereitet sich Škoda auf die Heimrallye vor. Vom 27. bis zum 29. August wird die Barum Rallye Zlin ausgetragen. Neben Hänninen, Kopecký und Doppelsieger Freddy Loix ist dann auch wieder Guy Wilks am Start. Der Pilot von Škoda UK musste nach seinem Unfall auf Sardinien pausieren.
In der Markenwertung führt Škoda vor den letzten vier Meisterschaftsläufen mit 40 Punkten Vorspung.
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Škoda Auto: Verkaufszahlen im Juli erneut gestiegen

Mladá Boleslav / Weiterstadt – Im Juli konnte der größte tschechische Automobilhersteller Škoda Auto seinen Wachstumskurs stabilisieren. Die Zahl der Auslieferungen an Kunden stieg seit Jahresbeginn stetig und lag per 31.07.2010 bei 437.260 Fahrzeugen – 13,4 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Allein im siebenten Monat dieses Jahres verzeichnete Škoda Auto mit 58.513 Fahrzeugen ein Plus von 4,8 Prozent gegenüber Juli 2009.
Großen Anteil an diesem positiven Ergebnis hat der chinesische Markt. Hier betrug das Auslieferungsplus im Juli 2010 gegenüber dem Vergleichsmonat des vergangenen Jahres 54,3 Prozent. Dies entspricht 15.549 Fahrzeugen. Aber auch andere Škoda Märkte entwickelten sich hervorragend. In den Überseeregionen konnte der Absatz in den ersten sieben Monaten dieses Jahres um 70,4 Prozent gesteigert werden, in Osteuropa – trotz der weiterhin schwierigen Marktverhältnisse – um 9,3 Prozent.
Einen Verkaufszuwachs verzeichnete Škoda auf dem heimischen Markt. An Kunden in Tschechien wurden von Januar bis Juli 2010 insgesamt 34.454 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 11,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit lag der Marktanteil der Marke Škoda in ihrem Heimatland bei 35,1 Prozent.
Der zweitgrößte Absatzmarkt der tschechischen Traditionsmarke nach China ist nach wie vor Deutschland. Allein im Juli wurden hier 7.667 Škoda Fahrzeuge zugelassen. Im Vergleich zum durch die Umweltprämie bedingten Ausnahmejahr 2009 ging der Absatz von Januar bis Juli 2010 zwar um 38 Prozent zurück. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des „normalen“ Jahres 2008 konnte Škoda seine Zulassungszahlen jedoch auf insgesamt 75.223 Fahrzeuge steigern und bleibt damit Importmarke Nr. 1 in Deutschland.
Beliebteste Škoda Fahrzeuge im Juli 2010 (im Vergleich zu Juli 2009): Octavia (23.988 Fahrzeuge / + 11,9 Prozent), Fabia (17.669 Fahrzeuge / - 24,7 Prozent), Superb (7.653 Fahrzeuge / + 187,6 Prozent), Yeti (3.966 Fahrzeuge), Octavia Tour (2.847 Fahrzeuge / - 12,9 Prozent), Roomster (2.390 Fahrzeuge / - 46,7 Prozent).
Reinhard Fleger, Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing von Škoda Auto a.s. zieht Zwischenbilanz: „Die Zahlen sprechen für das Vertrauen, das unsere Kunden weltweit nach wie vor der Marke Škoda und deren Produkten entgegen bringen. Das ist für uns Ansporn und Verpflichtung gleichermaßen.“
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VCD-Umweltliste: Škoda Fabia Combi GreenLine unter den zehn Besten

Weiterstadt – Der Škoda Fabia Combi GreenLine gehört laut VCD-Umweltliste 2010/2011 zu den umweltverträglichsten Autos. In der Kategorie „beste Familienautos“ fuhr er auf den zweiten Platz. Außerdem rangiert er gemeinsam mit Toyota Auris und Prius sowie dem Seat Ibiza Ecomotive an dritter Stelle der zehn „Klimabesten“ (CO2 in g/km). Seit acht Jahren bewerten die Autoexperten des VCD über 300 Fahrzeuge auf Ihre Umweltfreundlichkeit.
Wer sich auf der Liste der Top 10 wiederfindet, muss Bestwerte in folgenden Kategorien erzielt haben: Spritverbrauch und CO2-Emission pro gefahrenen Kilometer, Lärm sowie Menge und Art der Schadstoffe, die aus dem Auspuff kommen. Mit dieser Bewertung will der VCD als Umwelt- und Verbraucherverband all jenen eine Entscheidungs-hilfe bieten, die beim Autokauf vor allem Wert auf ökologische Aspekte legen.
Die neue Generation des Fabia Combi GreenLine besticht durch einen kombinierten Verbrauch von nur 3,4 Litern auf 100 km und einer CO2-Emission von 89 g/km. Für 17.380 Euro ist der Fabia Combi GreenLine beim Škoda Händler ab sofort bestellbar.
Ein moderner 1.2 l 55 kW Dreizylinder Dieselmotor mit Turbolader, der mit Common-Rail-Technologie arbeitet, ermöglicht niedrige Emissionswerte ebenso wie das Start-Stopp-System, die Bremsenergie-Rückgewinnung und eine Schaltempfehlung, die im Display ablesbar ist.
Neben geringeren CO2-Emssionen wurde bei der Entwicklung des Aggregates auch besonderer Wert auf weitere Schadstoffreduzierung gelegt. Der neue Motor entspricht der Abgasnorm EU 5, die speziell bei Dieselaggregaten bezüglich des Ausstoßes von Stickstoffoxid und „solid particles“ (Feinstaubpartikeln) hohe Anforderungen stellt.
Die Vorteile des Start-Stopp-Systems greifen vor allem im Stadtverkehr. Das System startet automatisch beim Anlassen des Motors. Wenn der Fahrer das Fahrzeug zum Stehen bringt, zum Beispiel an einer roten Ampel, in den Leerlauf wechselt und den Fuß von der Kupplung nimmt, schaltet der Motor automatisch ab. Sobald der Fahrer die Kupplung tritt, springt der Motor wieder an. Mit diesem System ist es möglich 0,2 bis 0,4 Liter/100 km (kombiniert) oder 0,3 bis 0,9 Liter/100km im Stadtverkehr an Kraftstoff einzusparen.
Ebenso wie das Start-Stopp-System kommt das Bremsenergie-Rückgewinnungssystem, erstmalig bei Škoda in der Serienproduktion zum Einsatz. Die beiden Systeme ergänzen sich gegenseitig und tragen im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen zu einem umweltschonenden Betrieb der neuen Modelle bei.
Für ökonomischen Fahrbetrieb sorgen außerdem die Schaltempfehlung, die dem Fahrer hilft, das Potenzial des Motors optimal zu nutzen, eine niedrigere und aerodynamischere Karosserie und nicht zuletzt Reifen mit geringerem Rollwiderstand.
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P-Dach beim SC kurzfristig bestellbar

SAD hat ein kleines Kontingent an P-Dächern für den SC bekommen, so dass trotz Bestellstop Bestellungen ausgelöst werden können. First in- first out, also kaufen, marsch, marsch!
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Produkt-Neuigkeiten

"Ab der Produktionswoche 45 wird die derzeit halbautomatische Klimaanlage CLIMATIC auf manuellen Betrieb umgestellt. Eine Änderung, die sich dadurch ergibt ist der Entfall der direkten Gradzahl-Angabe am Bedienrad. Der Kunde kann dann keine genaue Gradzahl einstellen, sondern verfährt nach dem Wohlfühl-Prinzip. Der Optionspreis bleibt von dieser Änderung unberührt.
Wie bereits bei Fabia, Roomster und Praktik umgesetzt, wird auch für die Modelle Yeti, Octavia und Superb ab diesem Zeitpunkt das Handschuhfach in Verbindung mit der Klimaanlage CLIMATIC nicht mehr kühlbar sein.
Bei Wahl der Klimaanlage CLIMATRONIC steht Ihren Kunden diese Funktion nach wie vor zu Verfügung."
" Änderung des Materials des Triebwerk-Unterbodenschutzes (Bestandteil des Schlechtwegepakets) Mit sofortiger Wirkung ändert sich für den Octavia das Material des Triebwerk-Unterbodenschutzes. Zukünftig wird hier kein Stahlblech, sondern faserverstärktes Thermoplast eingesetzt (analog Superb). Thermoplast ist ein stabiler aber leichter Kunststoff, der sich aus recyceltem Material herstellen lässt und zudem auch selbst gut recycelbar ist."
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Škoda Fabia Special schon für 9.990 Euro

Weiterstadt – Der Fabia ist unbestritten das beliebteste Modell der Škoda Familie. Dies belegen neben zahlreichen positiven Testergebnissen und Umfragen nicht zuletzt die aktuellen Zulassungszahlen. Mit dem Fabia Special bietet Škoda nun eine Variante des Kompaktwagens an, die bereits ab 9.990 Euro erhältlich ist und besonders preisbewusste und präzise kalkulierende Kunden ansprechen wird.
Der Fabia Special basiert auf der Ausstattungslinie Classic und beinhaltet alle serienmäßigen Bestandteile des beliebten Sondermodells Cool Edition (z. B. Klimaanlage Climatic). Optional ist auch das aus dem Cool Edition bekannte Ausstattungspaket Enjoy (elektrische Fensterheber vorn, Musiksystem Swing, Line-In Audioanschluss in der Mittelkonsole, acht Lautsprecher, höheneinstellbarer Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorn mit Einklemmschutz, Funkfernbedienung zur Zentralverriegelung) für nur 589 Euro bestellbar.
Drei Benzinmotoren stehen beim Fabia Special zur Wahl: 1.2 l 44 kW (nur Limousine), 1.2 l 51 kW und 1.2 l TSI 63 kW. Fünf Außenlackierungen werden angeboten: Candy-Weiß, Pazifik-Blau, Corrida-Rot, Brillant-Silber Metallic und Black-Magic Perleffekt.
Das Sondermodell Fabia Special ist bis zum 31. Oktober 2010 bei allen teilnehmenden Škoda Partnern bestellbar.

Preise:
Fabia Special
1.2 l 44 kW* 9.990 Euro
1.2 l 51 kW* 10.549 Euro
1.2 l TSI 63 kW* 11.799 Euro

Fabia Combi Special
1.2 l 51 kW* 11.149 Euro
1.2 l TSI 63 kW* 12.399 Euro

* kombiniert mit Fünfgang-Schaltgetriebe
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Škoda-Pilot Matthias Kahle ist Favorit für den Meistertitel

Weiterstadt – Der Rekordmeister ist die Ruhe selbst. Mit dem zweiten Saisonerfolg in der Deut-schen Rallye Meisterschaft (DRM) haben er und sein Beifahrer Peter Göbel die Spitze in der Zwi-schenwertung zurückerobert. Jetzt reisen die Routiniers mit sieben Zählern Vorsprung als Favoriten zum Finale bei der 40. ADAC Saarland Rallye, die vom 2. bis zum 4. September rund um Dillingen ausgetragen wird. „Wir starten mit kontrollierter Offensive“, lässt sich Matthias Kahle mit Gelassenheit vor dem entscheidenden Lauf in die Karten schauen. „Wir werden sicher nicht das Allerletzte riskieren“.
Allerdings brauchen die Zuschauer nicht fürchten, einen schleichenden Rekordmeister auf den Wertungsprüfungen zu erleben. „Richtig langsam fahren kann man mit dem Fabia S2000 nicht“, betont der 42-jährige, der ebenso viele DRM Laufsiege wie Lebensjahre hat. „Die neuen Wertungsprüfungen kenne ich noch nicht“, erklärt der sechsfache Deutsche Rallyemeister. „Aber wir kriegen das schon hin“.
Ebenso anspruchsvoll wie für den Titelfavoriten wird die 40. Auflage der Saarland Rallye für seinen jungen Teamkollegen Mark Wallenwein und dessen Copilot Stefan Kopczyk. „Unser Ziel ist ein Platz auf dem Podium“, unterstreicht der 23-jährige Stuttgarter, der vor dem Finale auf dem fünften Rang der DRM liegt. „Aber noch wichtiger wird sein, dass wir vor Olaf Dobberkau ins Ziel kommen und damit auch in der Meisterschaft vor ihm bleiben“. Das wird keine leichte Aufgabe, zählt der Porsche-Pilot aus Thüringen immer zu den Anwärtern auf den Gesamtsieg. Den dritten DRM Lauf, die AvD-Sachsen-Rallye, konnte Dobberkau vor Wallenweins Teamkollegen Matthias Kahle gewinnen.
Das deutsche Rallyetalent bereitet sich so gewissenhaft wie bei allen vorigen Läufen auch auf den Einsatz vor. Der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Schwabe wertet akribisch Onboardaufnahmen der vergangenen Saarland Rallyes aus. „Am meisten hoffe ich auf eindeutige Wetterver-hältnissen“, erklärt der junge Škoda Pilot. „Ich erinnere mich an einige Kapriolen in den letzten Jahren mit plötzlichen sintflutartigen Regenfällen und großen Pfützen auf der Strecke abwechselnd mit trockenen Abschnitten."
Das deutsche Fabia S2000-Duo startet mit vielen Vorschußlorbeeren beim DRM Finale. Denn international fährt der kompakte Rallyewagen von Škoda seit dem ersten Einsatz bei der Rallye Monte-Carlo 2009 auf der Erfolgsspur. Jetzt gewann die tschechische Traditionsmarke vorzeitig die Herstellerwertung in der Intercontinental Rally Challenge (IRC). Mit dem Fabia S2000 gelang Škoda somit der größte Erfolg seiner Motorsportgeschichte. Freddy Loix, Juho Hänninen und Pavel Valousek sicherten den Titel in der Heimat der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Emblem durch den vierten Dreifachsieg der Saison. Juho Hänninen und sein Copilot Mikko Markkula sind außerdem Favoriten für den IRC Fahrertitel. Der Finne führt bei drei noch ausstehenden Läufen mit 15 Punkten vor seinem Teamkollegen Jan Kopecký.
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