Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 08/10
Nach dem nachgerade vernichtenden Juli sind im August die Zulassungszahlen zumindestrens für Skoda ein wenig besser, für den Gesamtmarkt ist jedoch ein Minus von 27% zu verzeichnen gewesen. Damit bewegt sich das Jahresminus bei 28,7%.
Skoda konnte im August 10182 Fahrzeuge zur Zulassung bringen und sich damit 5,1% Marktanteil und den 8. Platz sichern. Das bedeutet ein Minus von 23,5% ggü Vorjahresmonat, aber da waren ja noch die Auswirkungen der Umschmutzprämie deutlich zu spüren, so dass sich das Jahresminus immer noch bei 36,3% befindet. Renault/Dacia liegen mit 12040 Zulassungen vor Skoda in der Importeurswertung, wir warten auf die Einzelwertung. Toyota konnte sich mit 6540 Zulassungen knapp vor Hyundai mit 6448 Fahrzeugen auf den 9. Platz retten.
Bei den einheimischen Herstellern kam es zu einigen Verschiebungen, Audi liegt mit 15766 Zulassungen auf Platz 2 hinter VW ( 42702 ) knapp vor Opel und Mercedes mit jeweils 15660 Fahrzeugen. BMW ( 14498 ) findet sich vor Ford ( 13332 ).
Lancia ist auf bestem Wege zur Nischenmarke mit 118 Zulassungen im August und 1028 im ganzen Jahr. Sollten die den Stratos doch noch bauen, so wie ihn jüngst ein süddeutscher Unternehmer in Eigenregie wiederbelebte, könnten sich die Zahlen sicher verdoppeln. Peugeot ( 5413 ) hatt ggü Vorjahr richtig Federn gelassen und muß ein Monatsminus von über 50% verkraften. Eingedenkt des Werbedrucks fragt man sich, wie lange die das aushalten. Das kostet ja...
Bei Porsche gilt für August 811 statt 911, Jaguar konnte 305 Zulassungen vermelden und LandRover immerhin 587.
Nach dem nachgerade vernichtenden Juli sind im August die Zulassungszahlen zumindestrens für Skoda ein wenig besser, für den Gesamtmarkt ist jedoch ein Minus von 27% zu verzeichnen gewesen. Damit bewegt sich das Jahresminus bei 28,7%.
Skoda konnte im August 10182 Fahrzeuge zur Zulassung bringen und sich damit 5,1% Marktanteil und den 8. Platz sichern. Das bedeutet ein Minus von 23,5% ggü Vorjahresmonat, aber da waren ja noch die Auswirkungen der Umschmutzprämie deutlich zu spüren, so dass sich das Jahresminus immer noch bei 36,3% befindet. Renault/Dacia liegen mit 12040 Zulassungen vor Skoda in der Importeurswertung, wir warten auf die Einzelwertung. Toyota konnte sich mit 6540 Zulassungen knapp vor Hyundai mit 6448 Fahrzeugen auf den 9. Platz retten.
Bei den einheimischen Herstellern kam es zu einigen Verschiebungen, Audi liegt mit 15766 Zulassungen auf Platz 2 hinter VW ( 42702 ) knapp vor Opel und Mercedes mit jeweils 15660 Fahrzeugen. BMW ( 14498 ) findet sich vor Ford ( 13332 ).
Lancia ist auf bestem Wege zur Nischenmarke mit 118 Zulassungen im August und 1028 im ganzen Jahr. Sollten die den Stratos doch noch bauen, so wie ihn jüngst ein süddeutscher Unternehmer in Eigenregie wiederbelebte, könnten sich die Zahlen sicher verdoppeln. Peugeot ( 5413 ) hatt ggü Vorjahr richtig Federn gelassen und muß ein Monatsminus von über 50% verkraften. Eingedenkt des Werbedrucks fragt man sich, wie lange die das aushalten. Das kostet ja...
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
WiRä auf Borbet-LM
Bei Skoda gibts ja ganz nette Angebote von großen Winterrädern auf Borbet-Felgen. Allerdings hat der boomende chinesische Markt Auswirkungen auf die Lieferfähigkeit, den Borbet schickt momentan alles, was einigermaßen rund ist, hinter die große Mauer. So wird es wohl passieren, dass auch die Räder zum Auto nicht lieferbar sind bzw verspätet ankommen. Ähnlich ist die Situation beim Impuls Edition, der ja nur wegen der Felgen horrende Lieferzeiten hat. Lagerwagen, die sich die Dealer auf Vorrat bestellen, dauern ein halbes Jahr! Sport Edition geht dagegen richtig schnell.
Bei Skoda gibts ja ganz nette Angebote von großen Winterrädern auf Borbet-Felgen. Allerdings hat der boomende chinesische Markt Auswirkungen auf die Lieferfähigkeit, den Borbet schickt momentan alles, was einigermaßen rund ist, hinter die große Mauer. So wird es wohl passieren, dass auch die Räder zum Auto nicht lieferbar sind bzw verspätet ankommen. Ähnlich ist die Situation beim Impuls Edition, der ja nur wegen der Felgen horrende Lieferzeiten hat. Lagerwagen, die sich die Dealer auf Vorrat bestellen, dauern ein halbes Jahr! Sport Edition geht dagegen richtig schnell.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Entspannung in der Felgen-Situation?
Ab sofort werden im September Fahrzeuge, die mit den 15“-Leichtmetallfelgen PYXIS bestellt wurden, vorrangig mit den aus dem Octavia Elegance bekannten 16“-Leichtmetallfelgen CRATERIS produziert. Diese Produktaufwertung ist mit keinen Mehrkosten verbunden. Eine individuelle Einplanung der Fahrzeuge bezüglich der Felgen ist nicht möglich.
Beim Yeti wird ähnlich verfahren.
Ab sofort werden im September Fahrzeuge, die mit den 15“-Leichtmetallfelgen PYXIS bestellt wurden, vorrangig mit den aus dem Octavia Elegance bekannten 16“-Leichtmetallfelgen CRATERIS produziert. Diese Produktaufwertung ist mit keinen Mehrkosten verbunden. Eine individuelle Einplanung der Fahrzeuge bezüglich der Felgen ist nicht möglich.
Beim Yeti wird ähnlich verfahren.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 08/10 - Einzelwertung
Innerhalb der Markenwertung konnte Skoda den 7. Platz und damit den des besten Importeurs sichern und ausbauen und liegt übers Jahr gesehen mit 85405 Einheiten rund 6500 Fahrzeuge vor Renault. Opel und Audi liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den 4. Platz hinter VW, Mercedes und BMW, Ford wird sich ohne ein Wunder mit dem 6. Platz der Gesamtwertung begnügen müssen. Peugeot und Fiat komplettieren zur Zeit die Top Ten, müssen sich aber vor den wiedererstarkten Toyota und Hyundai in Acht nehmen.
Der Fabia konnte seine Position als bestes Importfahrzeug ebenfalls festigen und fand sich im August mit 3916 Einheiten auf Platz 6 der Gesamtwertung wieder. Ein Grund dafür dürften die Prämien sein, die SAD speziell für EURO4-Fahrzeuge ausgeschüttet hat, so dass zur Zeit wieder etliche Angebote von Tageszulassungen bzw junger VFW zu haben sind. Der Octavia findet sich auf Platz 18 wieder und kann mit 2914 Einheiten ein Minus von lediglich 20,8% ggü Vorjahr vermelden. Der Superb schraubt sich auf Platz 50 mit einem Marktanteil von 0,61% und 1228 Einheiten, der Yeti belegt einen hervorragenden 59. Platz und der Roomster beschließt mit Platz 65 den Skoda-Reigen.
"Untenrum" dümpeln ehemalige Shooting-Stars wie z.B. Scirocco auf Platz 89 und Mazda 6 auf Platz 82 vor sich hin, auch Kia Picanto auf 96 und New Beetle auf 100 bekommen ihr Gnadenbrot.
The "Morgan" never dies, aber 7 Autos sind auch für mundgeklöppelte Holzautos nicht wirklich viel. Andererseits hat Lambo auch nicht mehr zu vermelden. Ferrari hat mit 37 Autos Saab und Aston Martin nur um 3 Stück verfehlt, Maserati ( 18 ) kann Wiesmann ( 13 ) auf "Distanz" halten.
Innerhalb der Markenwertung konnte Skoda den 7. Platz und damit den des besten Importeurs sichern und ausbauen und liegt übers Jahr gesehen mit 85405 Einheiten rund 6500 Fahrzeuge vor Renault. Opel und Audi liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den 4. Platz hinter VW, Mercedes und BMW, Ford wird sich ohne ein Wunder mit dem 6. Platz der Gesamtwertung begnügen müssen. Peugeot und Fiat komplettieren zur Zeit die Top Ten, müssen sich aber vor den wiedererstarkten Toyota und Hyundai in Acht nehmen.
Der Fabia konnte seine Position als bestes Importfahrzeug ebenfalls festigen und fand sich im August mit 3916 Einheiten auf Platz 6 der Gesamtwertung wieder. Ein Grund dafür dürften die Prämien sein, die SAD speziell für EURO4-Fahrzeuge ausgeschüttet hat, so dass zur Zeit wieder etliche Angebote von Tageszulassungen bzw junger VFW zu haben sind. Der Octavia findet sich auf Platz 18 wieder und kann mit 2914 Einheiten ein Minus von lediglich 20,8% ggü Vorjahr vermelden. Der Superb schraubt sich auf Platz 50 mit einem Marktanteil von 0,61% und 1228 Einheiten, der Yeti belegt einen hervorragenden 59. Platz und der Roomster beschließt mit Platz 65 den Skoda-Reigen.
"Untenrum" dümpeln ehemalige Shooting-Stars wie z.B. Scirocco auf Platz 89 und Mazda 6 auf Platz 82 vor sich hin, auch Kia Picanto auf 96 und New Beetle auf 100 bekommen ihr Gnadenbrot.
The "Morgan" never dies, aber 7 Autos sind auch für mundgeklöppelte Holzautos nicht wirklich viel. Andererseits hat Lambo auch nicht mehr zu vermelden. Ferrari hat mit 37 Autos Saab und Aston Martin nur um 3 Stück verfehlt, Maserati ( 18 ) kann Wiesmann ( 13 ) auf "Distanz" halten.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Paris: Škoda zeigt zweite GreenLine Generation
Weiterstadt / Paris – Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und nachhaltige Entwicklungen sind wichtige Eckpfeiler der Philosophie von Skoda Auto. Die GreenLine-Modelle und die GreenLine Technologie führen den Umweltgedanken des Unternehmens konsequent fort und geben dem Fahrer die Möglichkeit, aktiv zum Klimaschutz beizutragen.
Auf dem Autosalon in Paris (2. bis 17. Oktober 2010) wird nun die zweite Generation der GreenLine Versionen vorgestellt. Die Modelle verfügen über moderne Dieselmotoren mit Direkteinspritzung (1.2 TDI CR 55kW oder 1.6 TDI CR 77 kW), ein Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung. Weitere Elemente sind Reifen mit geringerem Rollwiderstand, die Anpassung des Motorsteuergerätes, aerodynamische Veränderungen an Karosserie und Unterboden sowie eine Schaltempfehlung im Instrumenten-Display.
Die wichtigste technische Maßnahme ist das Start-Stopp-System, das den Verbrauch um bis zu zehn Prozent senkt. Im Stadtverkehr ist die Einsparung noch höher. Automatisch stellt sich der Motor beim Halt vor einer roten Ampel ab - das verringert Emissionen und Geräusche effektiv, während der Fahrer an der Ampel wartet. Darüber hinaus gewinnen die GreenLine Modelle von Skoda Auto beim Bremsen Energie zurück: Ein Teil des kinetischen Potenzials wird über die Umpolung des Generators wieder in die Fahrzeugbatterie eingespeist und muss nicht mittels Treibstoff-Einsatz erzeugt werden.
Einen wesentlichen Beitrag zur Verbrauchs-reduzierung kann freilich der Fahrer selbst leisten. Um ihm die hierfür notwendigen Informationen zu übermitteln, haben alle GreenLine Versionen eine serienmäßige Schaltanzeige, die stets auf den besten Zeitpunkt des Gangwechsels hinweist.
Bereits mit der Präsentation der ersten GreenLine Generation im Jahr 2008 setzte Skoda Auto verstärkt umweltschonende Technik für seine Modelle ein. Die GreenLine Technologie kombiniert verschiedene Maßnahmen am Fahrzeug und Motor, die beständig weiterentwickelt werden. Mit der zweiten Generation von GreenLine Modellen bietet Skoda Auto dem Kunden eine großes Auswahl an besonders verbrauchsgünstigen Automobilen.
ŠkodaAuto a.s. mit Sitz in Mladá Boleslav (Tschechien) gehört zu den ältesten noch produzierenden Autoherstellern der Welt. Im Jahr 2005 feierte die Traditionsmarke ihre 110jährige Firmengeschichte und 100 Jahre des innovativen Automobilbaus. Škoda Auto beschäftigt über 26.000 Mitarbeiter weltweit, unterhält Produktionsstätten in Tschechien, der Slowakei, der Ukraine, in Kasachstan, Russland, Indien sowie in China und ist in über 100 Ländern der Erde vertreten. Škoda Auto ist eine Marke des Volkswagen Konzerns.
Škoda Auto Deutschland in Weiterstadt ist 100-prozentige Tochter von Škoda Auto a.s. Für Vertrieb und Service sorgen rund 1.500 Partnerbetriebe. Im Jahr 2009 wurden 190.717 neue Škoda Fahrzeuge zugelassen. In den vergangenen zehn Jahren ist der Marktanteil von Škoda in Deutschland von 1,52 Prozent (1999) über zwei Prozent (2000) bis auf fünf Prozent (2009) angestiegen.
Anmerkung: Dem Vernehmen nach ist das Start-Stopp-Dingens jedoch nix für einen Stau, da nach 5 bis 6 kurz aufeinanderfolgenden "Inanspruchnahmen" des Systems dieses wegen Überhitzungsgefahr vorübergehend abgeschaltet wird. Für normal rollenden Stadtbetrieb reicht es allerdings prima aus.
Weiterstadt / Paris – Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und nachhaltige Entwicklungen sind wichtige Eckpfeiler der Philosophie von Skoda Auto. Die GreenLine-Modelle und die GreenLine Technologie führen den Umweltgedanken des Unternehmens konsequent fort und geben dem Fahrer die Möglichkeit, aktiv zum Klimaschutz beizutragen.
Auf dem Autosalon in Paris (2. bis 17. Oktober 2010) wird nun die zweite Generation der GreenLine Versionen vorgestellt. Die Modelle verfügen über moderne Dieselmotoren mit Direkteinspritzung (1.2 TDI CR 55kW oder 1.6 TDI CR 77 kW), ein Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung. Weitere Elemente sind Reifen mit geringerem Rollwiderstand, die Anpassung des Motorsteuergerätes, aerodynamische Veränderungen an Karosserie und Unterboden sowie eine Schaltempfehlung im Instrumenten-Display.
Die wichtigste technische Maßnahme ist das Start-Stopp-System, das den Verbrauch um bis zu zehn Prozent senkt. Im Stadtverkehr ist die Einsparung noch höher. Automatisch stellt sich der Motor beim Halt vor einer roten Ampel ab - das verringert Emissionen und Geräusche effektiv, während der Fahrer an der Ampel wartet. Darüber hinaus gewinnen die GreenLine Modelle von Skoda Auto beim Bremsen Energie zurück: Ein Teil des kinetischen Potenzials wird über die Umpolung des Generators wieder in die Fahrzeugbatterie eingespeist und muss nicht mittels Treibstoff-Einsatz erzeugt werden.
Einen wesentlichen Beitrag zur Verbrauchs-reduzierung kann freilich der Fahrer selbst leisten. Um ihm die hierfür notwendigen Informationen zu übermitteln, haben alle GreenLine Versionen eine serienmäßige Schaltanzeige, die stets auf den besten Zeitpunkt des Gangwechsels hinweist.
Bereits mit der Präsentation der ersten GreenLine Generation im Jahr 2008 setzte Skoda Auto verstärkt umweltschonende Technik für seine Modelle ein. Die GreenLine Technologie kombiniert verschiedene Maßnahmen am Fahrzeug und Motor, die beständig weiterentwickelt werden. Mit der zweiten Generation von GreenLine Modellen bietet Skoda Auto dem Kunden eine großes Auswahl an besonders verbrauchsgünstigen Automobilen.
ŠkodaAuto a.s. mit Sitz in Mladá Boleslav (Tschechien) gehört zu den ältesten noch produzierenden Autoherstellern der Welt. Im Jahr 2005 feierte die Traditionsmarke ihre 110jährige Firmengeschichte und 100 Jahre des innovativen Automobilbaus. Škoda Auto beschäftigt über 26.000 Mitarbeiter weltweit, unterhält Produktionsstätten in Tschechien, der Slowakei, der Ukraine, in Kasachstan, Russland, Indien sowie in China und ist in über 100 Ländern der Erde vertreten. Škoda Auto ist eine Marke des Volkswagen Konzerns.
Škoda Auto Deutschland in Weiterstadt ist 100-prozentige Tochter von Škoda Auto a.s. Für Vertrieb und Service sorgen rund 1.500 Partnerbetriebe. Im Jahr 2009 wurden 190.717 neue Škoda Fahrzeuge zugelassen. In den vergangenen zehn Jahren ist der Marktanteil von Škoda in Deutschland von 1,52 Prozent (1999) über zwei Prozent (2000) bis auf fünf Prozent (2009) angestiegen.
Anmerkung: Dem Vernehmen nach ist das Start-Stopp-Dingens jedoch nix für einen Stau, da nach 5 bis 6 kurz aufeinanderfolgenden "Inanspruchnahmen" des Systems dieses wegen Überhitzungsgefahr vorübergehend abgeschaltet wird. Für normal rollenden Stadtbetrieb reicht es allerdings prima aus.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda: Crashtest bestätigt hohes Sicherheits-Niveau
Weiterstadt/Mladá Boleslav – Sicherheit hat bei Škoda Auto höchste Priorität. Das gilt für die Fahrzeug-Insassen ebenso wie für andere Verkehrsteilnehmer. Die Neufahrzeuge des Herstellers sind daher immer auf dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik. Dies bewies Škoda Auto nun bei einem Hochgeschwindigkeits-Crashtest auf dem Prüfgelände im tschechischen Úhelnice. Dabei blieben die Fahrgastzellen eines Škoda Yeti und eines Škoda Superb Combi selbst bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 90 km/h stabil und schützten in Kombination mit effektiven Rückhaltesystemen die Insassen wirksam vor schweren Verletzungen.
Wie die Testergebnisse dieses vor Journalisten und Technik-Spezialisten öffentlich durchgeführten Crashs unter Extrembedingungen belegen, hätten die Passagiere den Fahrzeugen trotz der hohen Aufprall-Energie ohne größere Blessuren entsteigen können. In beiden Wagen saßen angeschnallt jeweils zwei Erwachsenen- und zwei Kinder-Dummies. Die Auswertung aller Daten bestätigte nun das hohe Sicherheits-Niveau der Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Sowohl Superb wie auch Yeti haben fünf Sterne und Bestnoten beim Euro NCAP-Crashtest erzielt.
„Sicherheit gehört zu den Schwerpunkten unserer Entwicklungsarbeit. Daher setzen wir Verbesserungen auch noch in der laufenden Produktion um. Unser Ziel ist es, ein sicheres und komfortables Auto mit einem attraktiven Design anzubieten. Dazu erhöht Škoda Auto stetig die Standards und informiert auch seine Kunden kontinuierlich über bestmögliches Verhalten im Straßenverkehr“, so Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsmitglied von Škoda Auto für Technische Entwicklung.
Bei dem Crashtest wurde ein Unfall nachgestellt, bei dem ein Škoda Yeti mit hoher Geschwindigkeit frontal mit seitlicher Versetzung auf einen stehenden Škoda Superb Combi auffuhr. Seit 2008 analysiert das „Traffic Safety Research“-Team von Škoda Auto Verkehrsunfälle. Die Ergebnisse fließen in die Fahrzeug-Entwicklung der Traditionsmarke ein.
Hochgeschwindigkeitskameras dokumentierten bei dem Test eindrucksvoll, dass die Sicherheitsgurte, Knie- und Front-Airbags schon aktiviert wurden, noch bevor sich die Dummies in den Fahrzeugen überhaupt bewegten. Nur 45 Tausendstel Sekunden nachdem sich die Stoßstangen berührten, hatten sich die rettenden Luftkissen bereits entfaltet, um neben den Rückhaltesystemen die Insassen zu schützen.
Obwohl die Aufprallgeschwindigkeit deutlich höher als bei einem Euro NCAP-Crashtest war, wurden bei der Auswertung die strengen Maßstäbe der unabhängigen Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände angelegt, um die Belastung der Insassen während des simulierten Unfalls zu bewerten. Dabei wären selbst unter den erschwerten Bedingungen bei den erwachsenen Passagieren im Škoda Superb Combi hervorragende 98,25 Prozent der Euro NCAP Punkte erreicht worden, bei den Kinder-Puppen auf dem Rücksitz des Flaggschiffs von Škoda sogar 100 Prozent. Beim Yeti lagen die Werte bei 99,94 Prozent für die Erwachsenen- und bei 93,19 Prozent bei den Kinder-Dummies.
Laut der europäischen ECE-Regelung R 94 darf der Kopf von Fahrzeug-Insassen bei einem Unfall nicht stärker als mit der 80-fachen Erdbeschleunigung (80 G) belastet werden. Trotz der hohen Aufprallwucht lagen die Daten beim Fahrer-Dummy im Yeti unter 44 Prozent dieses Maximalwertes. Die Belastung der Brust lag bei nur 35,7 Prozent, die der Oberschenkelknochen bei geringen 20 Prozent.
Bei dem von Škoda Auto veranstalteten Sicherheitstag wurden auch die zahlreichen, der passiven und aktiven Sicherheit dienenden Ausstattungsdetails der Modelle von Škoda vorgestellt sowie die Arbeit des „Traffic Safety Research“-Teams demonstriert. Weitere Themen waren Ladungssicherheit und Verkehrserziehung für Kinder.
Weiterstadt/Mladá Boleslav – Sicherheit hat bei Škoda Auto höchste Priorität. Das gilt für die Fahrzeug-Insassen ebenso wie für andere Verkehrsteilnehmer. Die Neufahrzeuge des Herstellers sind daher immer auf dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik. Dies bewies Škoda Auto nun bei einem Hochgeschwindigkeits-Crashtest auf dem Prüfgelände im tschechischen Úhelnice. Dabei blieben die Fahrgastzellen eines Škoda Yeti und eines Škoda Superb Combi selbst bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 90 km/h stabil und schützten in Kombination mit effektiven Rückhaltesystemen die Insassen wirksam vor schweren Verletzungen.
Wie die Testergebnisse dieses vor Journalisten und Technik-Spezialisten öffentlich durchgeführten Crashs unter Extrembedingungen belegen, hätten die Passagiere den Fahrzeugen trotz der hohen Aufprall-Energie ohne größere Blessuren entsteigen können. In beiden Wagen saßen angeschnallt jeweils zwei Erwachsenen- und zwei Kinder-Dummies. Die Auswertung aller Daten bestätigte nun das hohe Sicherheits-Niveau der Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Sowohl Superb wie auch Yeti haben fünf Sterne und Bestnoten beim Euro NCAP-Crashtest erzielt.
„Sicherheit gehört zu den Schwerpunkten unserer Entwicklungsarbeit. Daher setzen wir Verbesserungen auch noch in der laufenden Produktion um. Unser Ziel ist es, ein sicheres und komfortables Auto mit einem attraktiven Design anzubieten. Dazu erhöht Škoda Auto stetig die Standards und informiert auch seine Kunden kontinuierlich über bestmögliches Verhalten im Straßenverkehr“, so Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsmitglied von Škoda Auto für Technische Entwicklung.
Bei dem Crashtest wurde ein Unfall nachgestellt, bei dem ein Škoda Yeti mit hoher Geschwindigkeit frontal mit seitlicher Versetzung auf einen stehenden Škoda Superb Combi auffuhr. Seit 2008 analysiert das „Traffic Safety Research“-Team von Škoda Auto Verkehrsunfälle. Die Ergebnisse fließen in die Fahrzeug-Entwicklung der Traditionsmarke ein.
Hochgeschwindigkeitskameras dokumentierten bei dem Test eindrucksvoll, dass die Sicherheitsgurte, Knie- und Front-Airbags schon aktiviert wurden, noch bevor sich die Dummies in den Fahrzeugen überhaupt bewegten. Nur 45 Tausendstel Sekunden nachdem sich die Stoßstangen berührten, hatten sich die rettenden Luftkissen bereits entfaltet, um neben den Rückhaltesystemen die Insassen zu schützen.
Obwohl die Aufprallgeschwindigkeit deutlich höher als bei einem Euro NCAP-Crashtest war, wurden bei der Auswertung die strengen Maßstäbe der unabhängigen Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände angelegt, um die Belastung der Insassen während des simulierten Unfalls zu bewerten. Dabei wären selbst unter den erschwerten Bedingungen bei den erwachsenen Passagieren im Škoda Superb Combi hervorragende 98,25 Prozent der Euro NCAP Punkte erreicht worden, bei den Kinder-Puppen auf dem Rücksitz des Flaggschiffs von Škoda sogar 100 Prozent. Beim Yeti lagen die Werte bei 99,94 Prozent für die Erwachsenen- und bei 93,19 Prozent bei den Kinder-Dummies.
Laut der europäischen ECE-Regelung R 94 darf der Kopf von Fahrzeug-Insassen bei einem Unfall nicht stärker als mit der 80-fachen Erdbeschleunigung (80 G) belastet werden. Trotz der hohen Aufprallwucht lagen die Daten beim Fahrer-Dummy im Yeti unter 44 Prozent dieses Maximalwertes. Die Belastung der Brust lag bei nur 35,7 Prozent, die der Oberschenkelknochen bei geringen 20 Prozent.
Bei dem von Škoda Auto veranstalteten Sicherheitstag wurden auch die zahlreichen, der passiven und aktiven Sicherheit dienenden Ausstattungsdetails der Modelle von Škoda vorgestellt sowie die Arbeit des „Traffic Safety Research“-Teams demonstriert. Weitere Themen waren Ladungssicherheit und Verkehrserziehung für Kinder.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Bestellschluß LPG und Sport-Edition
Nur noch bis Ende des Monats sind Octavia 1.6 LPG und Combi Sport Edition bestellbar. Für das erste Quartal 2011 ist allerdings eine Neuauflage des LPG mit EURO 5 im Plan.
Der Gas-Octavia belegt mit einem Marktanteil von 11% den ersten Platz unter den alternativ angetriebenen Fahrzeugen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Änderungen KW 45
Liebe Gemeinde, wie bereits in mehreren Threads vermutet und angeschnitten, gibt es auch in diesem Jahr in KW 45 ein paar Veränderungen/Optimierungen.
-Aus Climatic wird Klimaanlage, die Kühlung des Handschuhfachs entfällt, der Preis bleibt.
-Die Führungsschienen der Vordersitze werden künftig ohne Abdeckung verbaut. Also das vordere Ende hat quasi keinen Plasteschutz mehr...
-Oci und Yeti bekommen verkürzte Stabantennen, außerdem wird der Schalthebelknauf verschlimmbessert, nix mehr mit Silberplakette obendrauf.
- 1.4 59 kW hat dann EURO5.
Liebe Gemeinde, wie bereits in mehreren Threads vermutet und angeschnitten, gibt es auch in diesem Jahr in KW 45 ein paar Veränderungen/Optimierungen.
-Aus Climatic wird Klimaanlage, die Kühlung des Handschuhfachs entfällt, der Preis bleibt.
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- 1.4 59 kW hat dann EURO5.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Konzeptstudie Octavia Green E Line: das erste Elektroauto von Škoda
Mladá Boleslav/Weiterstadt – Škoda Auto setzt sich beim Thema Elektroauto mit an die Spitze der Bewegung. Zum Pariser Automobilsalon 2010 vom 2. bis 17. Oktober präsentiert der tschechische Hersteller mit der Konzeptstudie Octavia Green E Line zum ersten Mal ein Fahrzeug mit reinem Elektroantrieb. Damit stellt Škoda erneut seine Innovationskraft und technologische Kompetenz unter Beweis. Der Einsatz einer ersten Testflotte ist bereits für das Jahr 2011 geplant.
Škoda bekennt sich zu umweltschonender Mobilität. Zukunftsziel dabei ist der Antrieb ohne Emissionen. „Der Octavia Green E Line verkörpert unsere Markenwerte ideal. Er verbindet den Wunsch nach individueller Mobilität mit dem Ziel, unsere Umwelt zu schonen“ sagte Prof. Dr. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto a.s.
Das Konzeptfahrzeug Green E Line basiert auf dem Škoda Octavia Combi. Aufgrund seiner modularen Bodengruppe eignet sich das Serienmodell hervorragend für den Einbau von Batterie, elektronischer Steuereinheit und Elektromotor. Der Elektromotor leistet im Dauerbetrieb 60 kW, im Spitzenbereich liegt die Motorleistung bei 85 kW. Das maximale Drehmoment von 270 Nm steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Damit wird ein kraftvolles Beschleunigen aus dem Stand heraus möglich. Diese Agilität ist vor allem im innerstädtischen Verkehr ideal. Der Octavia Green E Line beschleunigt in nur zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt.
Die elektrische Energie bezieht der Octavia Green E Line aus einer modernen Lithium-Ionen-Batterie. Mit einer Reichweite von 140 Kilometern werden die Anforderungen der meisten Berufspendler in Europa erfüllt. Die Batterie setzt sich aus 180 einzelnen Lithium-Ionen-Zellen mit einem Durchmesser von jeweils 150 mm und einer Länge von jeweils 650 mm zusammen. Die Batterie verfügt über eine Leistung von 26,5 Kilowattstunden, das Gewicht liegt bei rund 315 Kilogramm. Der Batterieblock ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teilweise im Kofferraum eingebaut. Somit sind die Platzverhältnisse für die Insassen sowie das Kofferraumvolumen kaum eingeschränkt. Für die Passagiere stehen fünf vollwertige Sitzplätze zur Verfügung. Die Insassen verfügen über identische Platzverhältnisse wie im herkömmlichen Octavia Combi mit Verbrennungsmotor.
Der Fahrer des Octavia Green E Line bleibt durch klare und unmissverständliche Anzeigen in der Instrumententafel stets Herr der Situation. Er erhält permanent alle wichtigen Informationen zur aktuellen Leistung, zu Verbrauch und Ladestatus der Batterie sowie zur verbleibenden Reichweite des Fahrzeugs. Das Display des Navigationssystems zeigt zudem den aktuellen Energiefluss. Somit weiß der Fahrer in jeder Situation, ob und wie viel Strom aktuell verbraucht oder ob gerade Strom zurückgewonnen wird - beispielsweise beim Bremsen oder im Schubbetrieb bei Bergabfahrten.
Die umweltfreundliche Antriebsart des Škoda Octavia Green E Line wird auch durch die äußere Optik zur Geltung gebracht. Das Konzeptfahrzeug ist in der Farbe Perlweiß lackiert. Chromelemente an Front, Heck und Rädern unterstreichen die elegant-dezente Note. In wirkungsvollem Farbkontrast dazu steht das glänzend schwarze Dach des Fahrzeugs. In diesem befindet sich ein Panorama-Glasdach mit integrierten Photovoltaik-Elementen.
Bereits im Laufe des Jahres 2011 plant Škoda, eine Octavia Green E Line-Testflotte auf die Straße zu schicken. Von diesem Praxiseinsatz erwartet das Unternehmen weitere Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Elektroantriebs.
Mladá Boleslav/Weiterstadt – Škoda Auto setzt sich beim Thema Elektroauto mit an die Spitze der Bewegung. Zum Pariser Automobilsalon 2010 vom 2. bis 17. Oktober präsentiert der tschechische Hersteller mit der Konzeptstudie Octavia Green E Line zum ersten Mal ein Fahrzeug mit reinem Elektroantrieb. Damit stellt Škoda erneut seine Innovationskraft und technologische Kompetenz unter Beweis. Der Einsatz einer ersten Testflotte ist bereits für das Jahr 2011 geplant.
Škoda bekennt sich zu umweltschonender Mobilität. Zukunftsziel dabei ist der Antrieb ohne Emissionen. „Der Octavia Green E Line verkörpert unsere Markenwerte ideal. Er verbindet den Wunsch nach individueller Mobilität mit dem Ziel, unsere Umwelt zu schonen“ sagte Prof. Dr. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto a.s.
Das Konzeptfahrzeug Green E Line basiert auf dem Škoda Octavia Combi. Aufgrund seiner modularen Bodengruppe eignet sich das Serienmodell hervorragend für den Einbau von Batterie, elektronischer Steuereinheit und Elektromotor. Der Elektromotor leistet im Dauerbetrieb 60 kW, im Spitzenbereich liegt die Motorleistung bei 85 kW. Das maximale Drehmoment von 270 Nm steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Damit wird ein kraftvolles Beschleunigen aus dem Stand heraus möglich. Diese Agilität ist vor allem im innerstädtischen Verkehr ideal. Der Octavia Green E Line beschleunigt in nur zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt.
Die elektrische Energie bezieht der Octavia Green E Line aus einer modernen Lithium-Ionen-Batterie. Mit einer Reichweite von 140 Kilometern werden die Anforderungen der meisten Berufspendler in Europa erfüllt. Die Batterie setzt sich aus 180 einzelnen Lithium-Ionen-Zellen mit einem Durchmesser von jeweils 150 mm und einer Länge von jeweils 650 mm zusammen. Die Batterie verfügt über eine Leistung von 26,5 Kilowattstunden, das Gewicht liegt bei rund 315 Kilogramm. Der Batterieblock ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teilweise im Kofferraum eingebaut. Somit sind die Platzverhältnisse für die Insassen sowie das Kofferraumvolumen kaum eingeschränkt. Für die Passagiere stehen fünf vollwertige Sitzplätze zur Verfügung. Die Insassen verfügen über identische Platzverhältnisse wie im herkömmlichen Octavia Combi mit Verbrennungsmotor.
Der Fahrer des Octavia Green E Line bleibt durch klare und unmissverständliche Anzeigen in der Instrumententafel stets Herr der Situation. Er erhält permanent alle wichtigen Informationen zur aktuellen Leistung, zu Verbrauch und Ladestatus der Batterie sowie zur verbleibenden Reichweite des Fahrzeugs. Das Display des Navigationssystems zeigt zudem den aktuellen Energiefluss. Somit weiß der Fahrer in jeder Situation, ob und wie viel Strom aktuell verbraucht oder ob gerade Strom zurückgewonnen wird - beispielsweise beim Bremsen oder im Schubbetrieb bei Bergabfahrten.
Die umweltfreundliche Antriebsart des Škoda Octavia Green E Line wird auch durch die äußere Optik zur Geltung gebracht. Das Konzeptfahrzeug ist in der Farbe Perlweiß lackiert. Chromelemente an Front, Heck und Rädern unterstreichen die elegant-dezente Note. In wirkungsvollem Farbkontrast dazu steht das glänzend schwarze Dach des Fahrzeugs. In diesem befindet sich ein Panorama-Glasdach mit integrierten Photovoltaik-Elementen.
Bereits im Laufe des Jahres 2011 plant Škoda, eine Octavia Green E Line-Testflotte auf die Straße zu schicken. Von diesem Praxiseinsatz erwartet das Unternehmen weitere Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Elektroantriebs.
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Škoda Pilot Juho Hänninen feiert IRC Meistertitel
Weiterstadt/San Remo – Juho Hänninen und sein Beifahrer Mikko Markkula sind die neuen Meister in der Intercontinental Rally Challenge (IRC). Dieser Gesamtsieg in ist nicht nur der größte Erfolg in der Karriere des 29-jährigen Škoda Piloten. Zugleich ist es der größte Erfolg in der fast 110-jährigen Motorsportgeschichte der tschechischen Traditionsmarke Škoda, die sich neben dem Fahrertitel bereits vorzeitig die IRC Markenwertung sichern konnte.
Hänninen erkämpfte im Škoda Fabia S2000 bei der Rallye San Remo, dem zehnten von insgesamt zwölf IRC Läufen, den zweiten Platz im Gesamtklassement. Dabei fehlten ihm nur 4,4 Sekunden auf den Gesamtsieger Paolo Andreucci. Der Finne Hänninen, der als Schotterspezialist gilt, freute sich über die Platzierung nicht nur wegen des Meistertitels: „Es war vielleicht meine beste Leistung auf Asphalt überhaupt“.
Seine stärksten Leistungen zeigte Juho Hänninen bei der Argentinien Rallye und der Sardinien Rallye, die beide auf losem Untergrund ausgetragen wurden. Bei der Rallye San Remo erreichte er seine neunte Podiumsplatzierung im zehnten Lauf. „Wir haben attackiert, ohne große Risiken einzugehen, und meine Zeiten waren richtig gut“, erklärte Juho Hänninen.
Sein Teamkollege Freddy Loix fuhr mit Copilot Frederic Miclotte nach drei Gesamtsiegen bei drei Starts in San Remo auf den dritten Platz im Gesamtklassement. Jan Kopecký und Petr Stary kamen auf den sechsten Rang.
Für die Abschlusstabelle werden die besten sieben Saisonergebnisse gewertet. Damit könnte ihm theoretisch nur noch sein Teamkollege Jan Kopecky mit zwei Gesamtsiegen bei den noch ausstehenden Läufen den Titel wegschnappen. Aber Škoda Motorsportchef Michal Hrabánek stellte klar: „Im Moment planen wir nicht, an den beiden noch kommenden Läufen als Werksteam teilzunehmen. Die Entscheidung über unser künftiges Programm wird bald fallen“.
Parallel zu Hänninens internationalem Erfolg sorgte der tschechische Fabia S2000-Pilot Pavel Valousek für den Gewinn der nationalen Meisterschaft in der Heimat von Škoda. Wie sein Markenkollege reichte ihm ein zweiter Platz zum Titelgewinn. Es ist das dritte nationale Championat nach Deutschland und Österreich.
Weiterstadt/San Remo – Juho Hänninen und sein Beifahrer Mikko Markkula sind die neuen Meister in der Intercontinental Rally Challenge (IRC). Dieser Gesamtsieg in ist nicht nur der größte Erfolg in der Karriere des 29-jährigen Škoda Piloten. Zugleich ist es der größte Erfolg in der fast 110-jährigen Motorsportgeschichte der tschechischen Traditionsmarke Škoda, die sich neben dem Fahrertitel bereits vorzeitig die IRC Markenwertung sichern konnte.
Hänninen erkämpfte im Škoda Fabia S2000 bei der Rallye San Remo, dem zehnten von insgesamt zwölf IRC Läufen, den zweiten Platz im Gesamtklassement. Dabei fehlten ihm nur 4,4 Sekunden auf den Gesamtsieger Paolo Andreucci. Der Finne Hänninen, der als Schotterspezialist gilt, freute sich über die Platzierung nicht nur wegen des Meistertitels: „Es war vielleicht meine beste Leistung auf Asphalt überhaupt“.
Seine stärksten Leistungen zeigte Juho Hänninen bei der Argentinien Rallye und der Sardinien Rallye, die beide auf losem Untergrund ausgetragen wurden. Bei der Rallye San Remo erreichte er seine neunte Podiumsplatzierung im zehnten Lauf. „Wir haben attackiert, ohne große Risiken einzugehen, und meine Zeiten waren richtig gut“, erklärte Juho Hänninen.
Sein Teamkollege Freddy Loix fuhr mit Copilot Frederic Miclotte nach drei Gesamtsiegen bei drei Starts in San Remo auf den dritten Platz im Gesamtklassement. Jan Kopecký und Petr Stary kamen auf den sechsten Rang.
Für die Abschlusstabelle werden die besten sieben Saisonergebnisse gewertet. Damit könnte ihm theoretisch nur noch sein Teamkollege Jan Kopecky mit zwei Gesamtsiegen bei den noch ausstehenden Läufen den Titel wegschnappen. Aber Škoda Motorsportchef Michal Hrabánek stellte klar: „Im Moment planen wir nicht, an den beiden noch kommenden Läufen als Werksteam teilzunehmen. Die Entscheidung über unser künftiges Programm wird bald fallen“.
Parallel zu Hänninens internationalem Erfolg sorgte der tschechische Fabia S2000-Pilot Pavel Valousek für den Gewinn der nationalen Meisterschaft in der Heimat von Škoda. Wie sein Markenkollege reichte ihm ein zweiter Platz zum Titelgewinn. Es ist das dritte nationale Championat nach Deutschland und Österreich.