Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Schweißanlagen aus dem Hause Škoda jetzt vollständig an Werk in Kaluga übergeben
• Škoda-Werkzeugbau entwickelte und baute Anlagen für Volkswagen-Werk
• Fertigung von je sechs Karosserieteilen für Škoda Fabia, VW Tiguan und VW Polo
• Größter Auftrag in der 110-jährigenGeschichte des Škoda-Werkzeugbaus
Weiterstadt/Mladá Boleslav - Tschechische Ingenieurskunst für russisches Volkswagen-Werk: sechs neue, hochleistungsfähige Schweißanlagen aus dem Hause Škoda sind vollständig an das Automobilwerk Kaluga übergeben worden. Die vom Bereich Werkzeugbau des größten tschechischen Automobilherstellers hergestellte hochkomplexe Schweißlinie zur Fertigung von Karosserieteilen ist einzigartig: für gleich drei Modelle werden jeweils sechs Karosserieteile hergestellt. Einmal mehr stellt der Škoda Werkzeugbau damit seine hohe Kompetenz und starke Position im Volkswagen-Konzern unter Beweis.
„Seit 110 Jahren steht der Werkzeugbau von Škoda Auto für technische Perfektion und höchste Ingenieurskunst. Die neuen Anlagen für Kaluga sind Ausdruck dieser Kompetenz. Sie unterstreichen die Bedeutung von Škoda und seinem Fahrzeugbau für die Wachstumsstrategie der Marke und des gesamten Volkswagen-Konzerns“, betonte Professor. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender Škoda Auto.
Die sechs Schweißanlagen sind in der Lage, die Karosserieteile für die vier vorderen und hinteren Seitentüren, die Heckklappe und die Motorhaube herzustellen. Und das für gleich drei Modelle: Škoda Fabia, Volkswagen Tiguan und Volkswagen Polo.
Den Auftrag für die neuen Anlagen erhielt der Werkzeugbau in Mladá Boleslav im Frühjahr 2008 vom Volkswagen-Werkzeugbau, der als Generallieferant für den Karosseriebau des Werks in Kaluga fungiert. Bereits im selben Jahr konstruierten und fertigten die Škoda-Ingenieure und Werkzeugbauer die Anlagen. Jetzt erfolgte die vollständige Betriebsübergabe an das russische Werk.
Das Automobilwerk des Volkswagen-Konzerns im russischen Kaluga ist ein gemeinsames Projekt von Škoda Auto und Volkswagen. Es befindet sich günstig gelegen etwa 200 km südlich von Moskau in einem hochentwickelten Industriegebiet.
• Škoda-Werkzeugbau entwickelte und baute Anlagen für Volkswagen-Werk
• Fertigung von je sechs Karosserieteilen für Škoda Fabia, VW Tiguan und VW Polo
• Größter Auftrag in der 110-jährigenGeschichte des Škoda-Werkzeugbaus
Weiterstadt/Mladá Boleslav - Tschechische Ingenieurskunst für russisches Volkswagen-Werk: sechs neue, hochleistungsfähige Schweißanlagen aus dem Hause Škoda sind vollständig an das Automobilwerk Kaluga übergeben worden. Die vom Bereich Werkzeugbau des größten tschechischen Automobilherstellers hergestellte hochkomplexe Schweißlinie zur Fertigung von Karosserieteilen ist einzigartig: für gleich drei Modelle werden jeweils sechs Karosserieteile hergestellt. Einmal mehr stellt der Škoda Werkzeugbau damit seine hohe Kompetenz und starke Position im Volkswagen-Konzern unter Beweis.
„Seit 110 Jahren steht der Werkzeugbau von Škoda Auto für technische Perfektion und höchste Ingenieurskunst. Die neuen Anlagen für Kaluga sind Ausdruck dieser Kompetenz. Sie unterstreichen die Bedeutung von Škoda und seinem Fahrzeugbau für die Wachstumsstrategie der Marke und des gesamten Volkswagen-Konzerns“, betonte Professor. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender Škoda Auto.
Die sechs Schweißanlagen sind in der Lage, die Karosserieteile für die vier vorderen und hinteren Seitentüren, die Heckklappe und die Motorhaube herzustellen. Und das für gleich drei Modelle: Škoda Fabia, Volkswagen Tiguan und Volkswagen Polo.
Den Auftrag für die neuen Anlagen erhielt der Werkzeugbau in Mladá Boleslav im Frühjahr 2008 vom Volkswagen-Werkzeugbau, der als Generallieferant für den Karosseriebau des Werks in Kaluga fungiert. Bereits im selben Jahr konstruierten und fertigten die Škoda-Ingenieure und Werkzeugbauer die Anlagen. Jetzt erfolgte die vollständige Betriebsübergabe an das russische Werk.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 10/10
Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Automobilisten und Einparkerinnen, mein Volk! Ich freue mich, Sie aufs herzlichste zur Berichterstattung über den Endspurt der Automobilindustrie auf dem für Europa so wichtigen Absatzmarkt Deutschland begrüßen zu dürfen.
Wir wollen uns auch nicht lange mit Vorrede aufhalten und schalten sogleich ins Modellreihen-Stadion nach Golfhausen, wo die Heimmannschaft - ja, man muß schon sagen: wie gewohnt - in Führung liegt. Fast 21000 Einheiten stark ist ihnen wieder einmal der Sieg nicht zu nehmen, doch was ist das? Der kommt der Octavia! Er stürmt nach vorn! Überholt den Fabia! Und setzt sich mit 3144 Zulassungen auf einen wohlverdienten 19. Platz im Ranking und ist bestes Importfahrzeug! Mein lieber Scholli!
Der Fabia muß sich in diesem Match um 94 Fahrzeuge geschlagen geben. Insgesamt führt er jedoch die Importeursmeisterschaft weiter an mit 40317 Fahrzeugen, aber der Octavia liegt mit 35715 Einheiten praktisch gleich dahinter und schirmt den Champion ab. Mit diesem Ergebnis kann der Octavia selbst so renommierte Gegner anderer Klassen wie den Tiguan ( 32297 ) hinter sicher lassen.
Im Mittelfeld kämpfen Superb und Yeti weiter um die Ehre, allerdings offenbar mehr mit ihren eigenen Kapazitäten als mit dem Gegner, wie mir scheint. 1497 Superbs bedeuten einen guten 48. Rang, der Yeti darf sich mit 1224 Auslieferungen auf Platz 56 einordnen. Vom Duster kamen zwar 501 Fahrzeuge mehr auf die Straße, aber Kernwettbewerber wie Kuga, Sportage und der ehemalige Primus RAV4 stellen sich noch weiter hinten an. Weiter hinten steht auch der Roomster mit 808 Zulassungen.
Nun aber zurück in die Hersteller-Arena, wo VW vor Mercedes und Audi das Podest besteigt. BMW schließt sich an und auch Ford hält sich vor Opel. Renault schafft das Kunststück und setzt sich vor Skoda. Aber wir reden nur über 446 Einheiten. Übers Jahr gesehen liegt Skoda mit 11599 Fahrzeugen weit vor Renault. Der erste Platz unter den Importeuren ist nur mit einem Totalausfall zu verlieren. Peugeot und Toyota komplettieren dichtauf die Top Ten.
Lancia und Saab verschwinden in der Versenkung, da mutieren Aston Martin ( 23 )und Maserati ( 19 ) ja fast schon zu Massenherstellern. Kein Rolly Royce im letzten Monat, schade für Blechbieger von der Insel, aber sie haben ihr Jahresergebnis von 2009 ( 24 ) ja so schon übertroffen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und schalten Sie auch beim nächsten Mal wieder ein!
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Der Fabia muß sich in diesem Match um 94 Fahrzeuge geschlagen geben. Insgesamt führt er jedoch die Importeursmeisterschaft weiter an mit 40317 Fahrzeugen, aber der Octavia liegt mit 35715 Einheiten praktisch gleich dahinter und schirmt den Champion ab. Mit diesem Ergebnis kann der Octavia selbst so renommierte Gegner anderer Klassen wie den Tiguan ( 32297 ) hinter sicher lassen.
Im Mittelfeld kämpfen Superb und Yeti weiter um die Ehre, allerdings offenbar mehr mit ihren eigenen Kapazitäten als mit dem Gegner, wie mir scheint. 1497 Superbs bedeuten einen guten 48. Rang, der Yeti darf sich mit 1224 Auslieferungen auf Platz 56 einordnen. Vom Duster kamen zwar 501 Fahrzeuge mehr auf die Straße, aber Kernwettbewerber wie Kuga, Sportage und der ehemalige Primus RAV4 stellen sich noch weiter hinten an. Weiter hinten steht auch der Roomster mit 808 Zulassungen.
Nun aber zurück in die Hersteller-Arena, wo VW vor Mercedes und Audi das Podest besteigt. BMW schließt sich an und auch Ford hält sich vor Opel. Renault schafft das Kunststück und setzt sich vor Skoda. Aber wir reden nur über 446 Einheiten. Übers Jahr gesehen liegt Skoda mit 11599 Fahrzeugen weit vor Renault. Der erste Platz unter den Importeuren ist nur mit einem Totalausfall zu verlieren. Peugeot und Toyota komplettieren dichtauf die Top Ten.
Lancia und Saab verschwinden in der Versenkung, da mutieren Aston Martin ( 23 )und Maserati ( 19 ) ja fast schon zu Massenherstellern. Kein Rolly Royce im letzten Monat, schade für Blechbieger von der Insel, aber sie haben ihr Jahresergebnis von 2009 ( 24 ) ja so schon übertroffen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Drei Škoda Modelle gewinnen „Auto Trophy“
Weiterstadt / Düsseldorf – Gleich dreimal geht in diesem Jahr die „Auto Trophy“ an Fahrzeuge von Škoda. Dabei gelang dem Yeti wie schon 2009 ein klarer Sieg in der Kategorie Geländewagen bis 30.000 Euro. 22,1 Prozent der mehr als 100.000 Leser und Internet-Nutzer der „Auto Zeitung“, die sich an der Wahl beteiligt haben, votierten für das clevere Kompakt-SUV. Der Yeti verwies den Land Rover Freelander (18,0 Prozent) und den Hyundai ix35 (7,65 Prozent) auf die folgenden Plätze.
Ebenso deutlich setzte sich der Roomster bei den Minivans/Import durch. Das Kompakt-MPV erhielt 19,8 Prozent der Stimmen und belegt damit vor dem Mazda 5 (12,2 Prozent) und dem Renault Scénic (10,8 Prozent) den ersten Platz. Das hervorragende Abschneiden vervollständigt der Superb Combi. Die Leser der Auto Zeitung wählten die besonders geräumige Version des Škoda Flaggschiffs in der hart umkämpften Sonderkategorie „Preiswertestes Auto“ mit 22,6 Prozent der Stimmen zum Gesamtsieger.
Die Auto Trophy für den Yeti nahm Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandvorsitzender von Škoda Auto, im „Meilenwerk“ Düsseldorf entgegen. „Die Auszeichnungen sind eine große Ehre für das gesamte Škoda-Team. Das bestärkt uns, die Kernwerte zukünftig in einer noch breiteren Modellpalette anzubieten. Als Einstiegsmarke des Volkswagen Konzerns wollen wir unsere Kunden durch Automobile mit hervorragendem Raumangebot, praktischen und pfiffigen Details und einem fairen Preis überzeugen.“
Bereits zum 23. Mal verlieh die „Auto Zeitung“ den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten die Leser und Internet-Nutzer ihre Favoriten in 29 Fahrzeugkategorien und zwei Sonderwertungen. Insgesamt standen 400 Modelle zur Wahl.
Weiterstadt / Düsseldorf – Gleich dreimal geht in diesem Jahr die „Auto Trophy“ an Fahrzeuge von Škoda. Dabei gelang dem Yeti wie schon 2009 ein klarer Sieg in der Kategorie Geländewagen bis 30.000 Euro. 22,1 Prozent der mehr als 100.000 Leser und Internet-Nutzer der „Auto Zeitung“, die sich an der Wahl beteiligt haben, votierten für das clevere Kompakt-SUV. Der Yeti verwies den Land Rover Freelander (18,0 Prozent) und den Hyundai ix35 (7,65 Prozent) auf die folgenden Plätze.
Ebenso deutlich setzte sich der Roomster bei den Minivans/Import durch. Das Kompakt-MPV erhielt 19,8 Prozent der Stimmen und belegt damit vor dem Mazda 5 (12,2 Prozent) und dem Renault Scénic (10,8 Prozent) den ersten Platz. Das hervorragende Abschneiden vervollständigt der Superb Combi. Die Leser der Auto Zeitung wählten die besonders geräumige Version des Škoda Flaggschiffs in der hart umkämpften Sonderkategorie „Preiswertestes Auto“ mit 22,6 Prozent der Stimmen zum Gesamtsieger.
Die Auto Trophy für den Yeti nahm Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandvorsitzender von Škoda Auto, im „Meilenwerk“ Düsseldorf entgegen. „Die Auszeichnungen sind eine große Ehre für das gesamte Škoda-Team. Das bestärkt uns, die Kernwerte zukünftig in einer noch breiteren Modellpalette anzubieten. Als Einstiegsmarke des Volkswagen Konzerns wollen wir unsere Kunden durch Automobile mit hervorragendem Raumangebot, praktischen und pfiffigen Details und einem fairen Preis überzeugen.“
Bereits zum 23. Mal verlieh die „Auto Zeitung“ den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten die Leser und Internet-Nutzer ihre Favoriten in 29 Fahrzeugkategorien und zwei Sonderwertungen. Insgesamt standen 400 Modelle zur Wahl.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ADAC: Škoda erhält erneut glatte Eins beim EcoTest
Weiterstadt/München – In Sachen Umwelt erweist sich Škoda einmal mehr als Musterschüler. Beim EcoTest, der jetzt im Rahmen der aktuellen Auswertung des ADAC AutoMarxX (Dezember 2010) veröffentlicht wird, erreicht die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo erneut eine glatte Eins und damit den ersten Platz.
Doch nicht nur mit niedrigen Verbrauchs- und Abgaswerten kann Škoda beim Herstellervergleich des Automobilclubs überzeugen. Dies bestätigt die nun vom ADAC vorgelegte Gesamtwertung des AutoMarxX. Nach wie vor besticht die Traditionsmarke durch ein „besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis“ und mit hoher Wertstabilität der Fahrzeuge auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Mit lediglich 46,49 Prozent Wertverlust nach vier Jahren und einer Laufleistung von 60.000 Kilometern liegt Škoda auf Platz drei der Statistik. Zu den Stärken der Produkte aus Tschechien gehören zudem die Fahrzeug-Technik und -Ökonomie sowie die Sicherheitsausstattung.
Damit belegt Škoda beim ADAC AutoMarxX mit der Note 2,27 den sechsten Platz in der Gesamtwertung. Die entscheidenden Pluspunkte erhielt Škoda bei den Bewertungen zu Fahrzeug-Qualität, Umwelt und Sicherheit.
Weiterstadt/München – In Sachen Umwelt erweist sich Škoda einmal mehr als Musterschüler. Beim EcoTest, der jetzt im Rahmen der aktuellen Auswertung des ADAC AutoMarxX (Dezember 2010) veröffentlicht wird, erreicht die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo erneut eine glatte Eins und damit den ersten Platz.
Doch nicht nur mit niedrigen Verbrauchs- und Abgaswerten kann Škoda beim Herstellervergleich des Automobilclubs überzeugen. Dies bestätigt die nun vom ADAC vorgelegte Gesamtwertung des AutoMarxX. Nach wie vor besticht die Traditionsmarke durch ein „besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis“ und mit hoher Wertstabilität der Fahrzeuge auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Mit lediglich 46,49 Prozent Wertverlust nach vier Jahren und einer Laufleistung von 60.000 Kilometern liegt Škoda auf Platz drei der Statistik. Zu den Stärken der Produkte aus Tschechien gehören zudem die Fahrzeug-Technik und -Ökonomie sowie die Sicherheitsausstattung.
Damit belegt Škoda beim ADAC AutoMarxX mit der Note 2,27 den sechsten Platz in der Gesamtwertung. Die entscheidenden Pluspunkte erhielt Škoda bei den Bewertungen zu Fahrzeug-Qualität, Umwelt und Sicherheit.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Produkt-News
- Zurzeit bestehen extreme Restriktionen bei den Parksensoren hinten sowie den Parksensoren vorn und
hinten. Diese Restriktionen greifen konzernweit. Um den starken produktionsseitigen Einschränkungen
entgegenzuwirken, hat sich der Hersteller dazu entschieden, mindestens bis Ende des Modelljahres 2011 keine
Parksensoren hinten (7X1) mehr optional in den Einstiegsvarianten anzubieten. Diese Maßnahme wird seitens
Škoda Auto a.s. weltweit umgesetzt.
- Motordämmmatte für 1,2l TSI 77 kW
Ab der Produktionswoche 01/2011 entfällt beim 1,2l TSI 77 kW im Octavia die Dämmmatte der Motorhaube.
- Bremsbelagsensor
Bei den oben genannten Modellen wird ab KW 01/2011 ausstattungslinienübergreifend kein Bremsbelagssensor
mehr verbaut. Somit entfällt die Bremsbelagsverschleißkontrolle.
- Zurzeit bestehen extreme Restriktionen bei den Parksensoren hinten sowie den Parksensoren vorn und
hinten. Diese Restriktionen greifen konzernweit. Um den starken produktionsseitigen Einschränkungen
entgegenzuwirken, hat sich der Hersteller dazu entschieden, mindestens bis Ende des Modelljahres 2011 keine
Parksensoren hinten (7X1) mehr optional in den Einstiegsvarianten anzubieten. Diese Maßnahme wird seitens
Škoda Auto a.s. weltweit umgesetzt.
- Motordämmmatte für 1,2l TSI 77 kW
Ab der Produktionswoche 01/2011 entfällt beim 1,2l TSI 77 kW im Octavia die Dämmmatte der Motorhaube.
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Bei den oben genannten Modellen wird ab KW 01/2011 ausstattungslinienübergreifend kein Bremsbelagssensor
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Preisanpassung
Die Preise für alle Oci steigen um ca 1%, die Mehrausstattungen sind davon nicht betroffen. Deadline für die bisherigen Preise ist der 9. Dezember. Ab dem 6. Dezember ist der Impuls Edition nicht mehr bestellbar.
Die Preise für alle Oci steigen um ca 1%, die Mehrausstattungen sind davon nicht betroffen. Deadline für die bisherigen Preise ist der 9. Dezember. Ab dem 6. Dezember ist der Impuls Edition nicht mehr bestellbar.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 11/10
Die ersten Flensburger Statistiken für den November liegen vor. Der Gesamtmarkt lag ggü Vorjahresmonat lediglich mit 6,2% im Minus, so dass sich das kumulierte Defizit bei 25% einpegelte.
VW konnte im November an der postiven Entwicklung nicht recht teilhaben, fast 49400 Fahrzeuge bedeuten -23%. Übers Jahr gesehen steht VW allerdings etwas besser da als der Schnitt. Mehrcedes konnte dagegen 10% zulegen auf 29408 Einheiten und befindet sich auf dem 2. Platz sicher vor BMW mit 25006 Propellerträgern. Allerdings bedeutet das ein Plus von fast 29%!
Dann Audi ( 22824 ) vor Opel ( 21683 ) und Ford. Die Kölner haben mal wieder ein Minus von 7,5% zu verkraften, was wiederum weniger schlecht ist als ihr Jahresminus von 32%. Bei einem Marktanteil von 6,9% stellt sich bald die Frage, wann Skoda überholt. Denn Skoda hat 19,4% zugelegt auf 12905 Einheiten und damit einen Marktanteil von 4,9% erreicht. So konnte Renault/Dacia knapp überholt werden. Beide liegen mit ihrem Minus ggü Vorjahr prozentual fast gleich mit 33 bzw 34,4%. Toyota und Hyundai komplettieren die Top Ten.
Als Gewinner darf sich Mitsuibishi fühlen mit einm Plus 149%, aber auch Porsche konnte 68% mehr Heizeisen absetzen als im Vorjahresmonat.
Die ersten Flensburger Statistiken für den November liegen vor. Der Gesamtmarkt lag ggü Vorjahresmonat lediglich mit 6,2% im Minus, so dass sich das kumulierte Defizit bei 25% einpegelte.
VW konnte im November an der postiven Entwicklung nicht recht teilhaben, fast 49400 Fahrzeuge bedeuten -23%. Übers Jahr gesehen steht VW allerdings etwas besser da als der Schnitt. Mehrcedes konnte dagegen 10% zulegen auf 29408 Einheiten und befindet sich auf dem 2. Platz sicher vor BMW mit 25006 Propellerträgern. Allerdings bedeutet das ein Plus von fast 29%!
Dann Audi ( 22824 ) vor Opel ( 21683 ) und Ford. Die Kölner haben mal wieder ein Minus von 7,5% zu verkraften, was wiederum weniger schlecht ist als ihr Jahresminus von 32%. Bei einem Marktanteil von 6,9% stellt sich bald die Frage, wann Skoda überholt. Denn Skoda hat 19,4% zugelegt auf 12905 Einheiten und damit einen Marktanteil von 4,9% erreicht. So konnte Renault/Dacia knapp überholt werden. Beide liegen mit ihrem Minus ggü Vorjahr prozentual fast gleich mit 33 bzw 34,4%. Toyota und Hyundai komplettieren die Top Ten.
Als Gewinner darf sich Mitsuibishi fühlen mit einm Plus 149%, aber auch Porsche konnte 68% mehr Heizeisen absetzen als im Vorjahresmonat.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Fabia eiskalt: Weltmeister Villeneuve am Start
Weiterstadt/Villers-Cotterets – Škoda sorgt für eine Sensation: Beim Auftakt der französischen Eisrennserie „Trophée Andros“ am 4. und 5. Dezember startet der ehemalige Formel-1-Weltmeister und Indy 500-Sieger Jacques Villeneuve in einem 350 PS starken Škoda Fabia „Glace“ (Eis) mit Allradantrieb. Der 39-jährige Kanadier fährt an der Seite seines einstigen Formel-1-Kollegen Olivier Panis, der mit dem Fabia im Vorjahr Dritter im Gesamtklassement wurde. Für Villeneuve, der 1997 in einem Williams Fahrerweltmeister wurde, ist es die Premiere in der französischen Serie.
„Ich freue mich wirklich sehr auf das Škoda Team mit Olivier Panis, dessen Teilnahme ein wichtiger Faktor für meine Entscheidung war“, erklärte Jacques Villeneuve. „Als Olivier mir die großartige Atmosphäre bei der Trophée Andros geschildert hat, war ich Feuer und Flamme. Er hat mir außerdem das sehr hohe sportliche Niveau, die große Qualität des Fahrerfeldes mit weiteren Formel-1-Piloten wie Alain Prost und auch ihren Enthusiasmus beschrieben“.
Villeneuve geht gemeinsam mit Olivier Panis im Team des französischen Škoda Importeurs bei vier der insgesamt sieben Läufe an den Start. Nach dem Auftakt in Val de Thorens (4./5. Dezember 2010) folgen Alpe d’Huez (17./18. Dezember 2010), Saint Dié des Vosges (23. Januar 2011) und Super Besse (29. Januar). „Ich kann es kaum erwarten, zum ersten Mal am Steuer des Škoda ein Rennen zu bestreiten“, so Jacques Villeneuve.
Der Škoda Fabia ist das beherrschende Fahrzeug der vergangenen zwei Saisons. Jean-Phillippe Dayraut sicherte sich im schnellen Kompaktwagen zwei Mal in Folge den Gesamtsieg. Die Rennserie wird seit 1990 in Wintersportorten ausgetragen und feiert somit in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Erfinder ist der ehemalige französische Rallycrosschampion Max Mamers.
Weiterstadt/Villers-Cotterets – Škoda sorgt für eine Sensation: Beim Auftakt der französischen Eisrennserie „Trophée Andros“ am 4. und 5. Dezember startet der ehemalige Formel-1-Weltmeister und Indy 500-Sieger Jacques Villeneuve in einem 350 PS starken Škoda Fabia „Glace“ (Eis) mit Allradantrieb. Der 39-jährige Kanadier fährt an der Seite seines einstigen Formel-1-Kollegen Olivier Panis, der mit dem Fabia im Vorjahr Dritter im Gesamtklassement wurde. Für Villeneuve, der 1997 in einem Williams Fahrerweltmeister wurde, ist es die Premiere in der französischen Serie.
„Ich freue mich wirklich sehr auf das Škoda Team mit Olivier Panis, dessen Teilnahme ein wichtiger Faktor für meine Entscheidung war“, erklärte Jacques Villeneuve. „Als Olivier mir die großartige Atmosphäre bei der Trophée Andros geschildert hat, war ich Feuer und Flamme. Er hat mir außerdem das sehr hohe sportliche Niveau, die große Qualität des Fahrerfeldes mit weiteren Formel-1-Piloten wie Alain Prost und auch ihren Enthusiasmus beschrieben“.
Villeneuve geht gemeinsam mit Olivier Panis im Team des französischen Škoda Importeurs bei vier der insgesamt sieben Läufe an den Start. Nach dem Auftakt in Val de Thorens (4./5. Dezember 2010) folgen Alpe d’Huez (17./18. Dezember 2010), Saint Dié des Vosges (23. Januar 2011) und Super Besse (29. Januar). „Ich kann es kaum erwarten, zum ersten Mal am Steuer des Škoda ein Rennen zu bestreiten“, so Jacques Villeneuve.
Der Škoda Fabia ist das beherrschende Fahrzeug der vergangenen zwei Saisons. Jean-Phillippe Dayraut sicherte sich im schnellen Kompaktwagen zwei Mal in Folge den Gesamtsieg. Die Rennserie wird seit 1990 in Wintersportorten ausgetragen und feiert somit in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Erfinder ist der ehemalige französische Rallycrosschampion Max Mamers.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
TDI DSG 4x4
Ab dem 10. Dezember ist der Oci Combi auch als TDI DSG 4x4 mit 103 kw bestellbar. Der Ambiente kostet z.B. ab 28090€, der Scout 30640€. Als Topspeed sind 203 bzw 197 km/h angegeben, als Mix-Verbrauch 5,9 bzw 6,2 Liter.
Ab dem 10. Dezember ist der Oci Combi auch als TDI DSG 4x4 mit 103 kw bestellbar. Der Ambiente kostet z.B. ab 28090€, der Scout 30640€. Als Topspeed sind 203 bzw 197 km/h angegeben, als Mix-Verbrauch 5,9 bzw 6,2 Liter.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Mark Wallenwein startet im Škoda bei Rallye Monte-Carlo
Weiterstadt – Mark Wallenwein und sein Copilot Stefan Kopczyk nehmen die Rallye Monte-Carlo vom 19. bis 22. Januar 2011 in Angriff. Das Nachwuchsteam bestreitet den Rallyeklassiker zum Saisonauftakt der Intercontinental Rally Challenge (IRC) im Fabia S2000 von Škoda Auto Deutschland. „Für mich geht ein großer Wunsch in Erfüllung“, schwärmt der von der ADAC Stiftung Sport unterstützte 23-jährige Stuttgarter. „Die ‚Monte’ war immer ein Traum vom mir. Dass ich in diesem Auto und mit diesem Team starten darf, macht mich stolz“.
Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk empfahlen sich mit starken Leistungen in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) 2010 für internationale Aufgaben. Mit dem kompakten Rallye-Allradler von Škoda gewannen die Junioren das Finale im Saarland und waren bei der Hessen Rallye als Gesamtzweite bestes DRM Team. Die beiden Schwaben verbuchten 17 Bestzeiten, darunter gleich die in ihrer allerersten Prüfung im Fabia S2000 bei der Wikinger Rallye unter schwierigsten Wetterbedingungen auf rutschiger Strecke.
Für die Jubiläumsausgabe der Rallye Monte-Carlo ergatterte das Team von Škoda Auto Deutschland jetzt einen der heiß begehrten Startplätze. Vor 100 Jahren veranstaltete der Automobilclub von Monaco (ACM) die Premiere. 2011 wollten 250 Teams starten. Nur 100 konnten angenommen werden, darunter Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk.
„Ich freue mich auf diese Gelegenheit, uns zum ersten Mal mit der Weltspitze in der Super 2000-Kategorie zu messen“, erklärte Mark Wallenwein. Der Junior trifft bei der Monte beispielsweise auf die besten Fabia Piloten wie den IRC-Meister Juho Hänninen und den IRC-Zweiten Jan Kopecký in den Werkswagen, Wales-Sieger Andreas Mikkelsen im Auto von Škoda UK sowie den dreifachen Saisonsieger Freddy Loix aus Belgien und Nicolas Voullioz aus Frankreich. Ein prominenter Reigen – passend zum besonderen Ereignis: Die tschechische Traditionsmarke Škoda feiert im kommenden Jahr 110 Jahre Motorsport.
Die Rallye Monte-Carlo 2011 beginnt am 19. Januar in Valence (F). Insgesamt stehen 337,06 Kilometer an Wertungsprüfungen auf dem Programm. Die Gesamtdistanz beträgt 1341,75 Kilometer. Das Ziel in Monte-Carlo erreichen die Teams nach dem legendären Finale „Nacht der langen Messer“ am Samstag, dem 22. Januar 2011, ab 1.20 Uhr.
Auf Mark Wallenwein wartet ein wahres Marathon-Programm von sieben äußerst strapaziösen Tagen. Denn bereits am Samstag (15. Januar) vor dem Finale beginnt das Abfahren der Wertungsprüfungen, wobei der Škoda Pilot gemeinsam mit seinem Beifahrer Stefan Kopczyk einen möglichst genauen Streckenaufschrieb, das sogenannte „Gebetbuch“, erstellt.
Weiterstadt – Mark Wallenwein und sein Copilot Stefan Kopczyk nehmen die Rallye Monte-Carlo vom 19. bis 22. Januar 2011 in Angriff. Das Nachwuchsteam bestreitet den Rallyeklassiker zum Saisonauftakt der Intercontinental Rally Challenge (IRC) im Fabia S2000 von Škoda Auto Deutschland. „Für mich geht ein großer Wunsch in Erfüllung“, schwärmt der von der ADAC Stiftung Sport unterstützte 23-jährige Stuttgarter. „Die ‚Monte’ war immer ein Traum vom mir. Dass ich in diesem Auto und mit diesem Team starten darf, macht mich stolz“.
Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk empfahlen sich mit starken Leistungen in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) 2010 für internationale Aufgaben. Mit dem kompakten Rallye-Allradler von Škoda gewannen die Junioren das Finale im Saarland und waren bei der Hessen Rallye als Gesamtzweite bestes DRM Team. Die beiden Schwaben verbuchten 17 Bestzeiten, darunter gleich die in ihrer allerersten Prüfung im Fabia S2000 bei der Wikinger Rallye unter schwierigsten Wetterbedingungen auf rutschiger Strecke.
Für die Jubiläumsausgabe der Rallye Monte-Carlo ergatterte das Team von Škoda Auto Deutschland jetzt einen der heiß begehrten Startplätze. Vor 100 Jahren veranstaltete der Automobilclub von Monaco (ACM) die Premiere. 2011 wollten 250 Teams starten. Nur 100 konnten angenommen werden, darunter Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk.
„Ich freue mich auf diese Gelegenheit, uns zum ersten Mal mit der Weltspitze in der Super 2000-Kategorie zu messen“, erklärte Mark Wallenwein. Der Junior trifft bei der Monte beispielsweise auf die besten Fabia Piloten wie den IRC-Meister Juho Hänninen und den IRC-Zweiten Jan Kopecký in den Werkswagen, Wales-Sieger Andreas Mikkelsen im Auto von Škoda UK sowie den dreifachen Saisonsieger Freddy Loix aus Belgien und Nicolas Voullioz aus Frankreich. Ein prominenter Reigen – passend zum besonderen Ereignis: Die tschechische Traditionsmarke Škoda feiert im kommenden Jahr 110 Jahre Motorsport.
Die Rallye Monte-Carlo 2011 beginnt am 19. Januar in Valence (F). Insgesamt stehen 337,06 Kilometer an Wertungsprüfungen auf dem Programm. Die Gesamtdistanz beträgt 1341,75 Kilometer. Das Ziel in Monte-Carlo erreichen die Teams nach dem legendären Finale „Nacht der langen Messer“ am Samstag, dem 22. Januar 2011, ab 1.20 Uhr.
Auf Mark Wallenwein wartet ein wahres Marathon-Programm von sieben äußerst strapaziösen Tagen. Denn bereits am Samstag (15. Januar) vor dem Finale beginnt das Abfahren der Wertungsprüfungen, wobei der Škoda Pilot gemeinsam mit seinem Beifahrer Stefan Kopczyk einen möglichst genauen Streckenaufschrieb, das sogenannte „Gebetbuch“, erstellt.