Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Škoda Auto erzielt 2010 neuen Verkaufsrekord

Mladá Boleslav/Weiterstadt - Škoda Auto wird im Jahr 2010 so viele Autos verkaufen wie nie in einem Jahr zuvor. Mit einem Plus von 12,3 Prozent und 702.400 verkauften Einheiten hat der tschechische Hersteller bereits nach elf Monaten die Gesamtzahl des Vorjahres übertroffen (Januar bis Dezember 2009: 684.200) und erstmals die Marke von 700.000 ausgelieferten Fahrzeugen geknackt. Allein im November legte die Marke weltweit um 15,8 Prozent zu und verkaufte 64.200 Fahrzeuge (November 2009: 55.500 Einheiten). Hohe zweistellige Zuwächse verzeichnet Škoda Auto dabei vor allem in den Wachstumsmärkten China, Indien und Russland.
„Škoda nimmt deutlich an Fahrt auf und hat alle Chancen, in diesem Jahr zweistellig zu wachsen“, unterstreicht Jürgen Stackmann, Vorstand für Vertrieb und Marketing von Škoda Auto. „Mit dem starken Wachstum im November sind wir auf bestem Wege, unsere Absatzprognose von 750.000 verkauften Fahrzeugen in diesem Jahr zu erreichen. Das ist eine mehr als solide Basis für unsere ehrgeizigen Wachstumsziele der nächsten Jahre.“
In Deutschland konnte Škoda die Zulassungen gegenüber dem Vergleichszeitraum des „normalen“, nicht von der Abwrackprämie angeheizten Jahres 2008, um mehr als zehn Prozent steigern. Von Januar bis November 2010 wurden 122.215 Fahrzeuge zugelassen. Mit einem Marktanteil von 4,55 Prozent ist die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo hierzulande weiterhin Importmarke Nr. 1.
Auf dem tschechischen Heimatmarkt gelang es dem Unternehmen einmal mehr, seine führende Position auszubauen. Der Marktanteil stieg im November auf 34,3 Prozent (Vorjahr: 32,9 Prozent). Insgesamt verkaufte das Unternehmen in Tschechien in den ersten elf Monaten des Jahres 53.400 Fahrzeuge (Januar-November 2009: 50.800). Das entspricht einer Steigerung von 5,1 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Hohe Zuwächse verzeichneten der Octavia Combi und der Superb Combi.
Auch in Zentral- und Osteuropa verbesserte Škoda Auto seine Position weiter. In der Ukraine (+15,9 Prozent), Ungarn (+11,4 Prozent), Slowenien (+18,8 Prozent), Estland (+17,5 Prozent) oder Serbien (+24,4 Prozent) legten die Auslieferungen wie auch die Marktanteile zu.
In Westeuropa (ohne Deutschland) gewann Škoda Auto ebenfalls Marktanteile. In Irland (+107,0 Prozent), Niederlande (+92,1 Prozent), Finnland (+52,6 Prozent) und Großbritannien (+23,1 Prozent) erzielte der Hersteller signifikante Zuwächse.
Weiterhin mit großem Tempo wachsen die Märkte in Indien, China und Russland. Škoda Auto verzeichnet in allen drei Ländern ein hohes zweistelliges Plus. In Indien stiegen die Auslieferungen in den ersten elf Monaten um 33,3 Prozent auf 17.800 Fahrzeuge (Januar-November 2009: 13.300).
In China liegt Škoda Auto in diesem Jahr mit bislang 167.000 (Vorjahr: 106.900) verkauften Einheiten um 56,2 Prozent über Vorjahrsniveau. In Russland wurden 41.500 Fahrzeuge verkauft (Vorjahr: 30.100). Das entspricht einem Plus von 37,9 Prozent.
Hohe Zuwachsraten verzeichnet Škoda Auto auch auf weiteren aufstrebenden Märkten: so in Ägypten (+154,4 Prozent), in der Türkei (+90,0 Prozent), in Israel (+58,4 Prozent) und in Australien (+32,1 Prozent).
Auslieferungen an Kunden im November 2010 (Škoda Modelle im Vergleich zu November 2009): Octavia (27.000 Fahrzeuge/+28,9 Prozent), Fabia (19.500 Fahrzeuge/-0,7 Prozent), Superb (8.700 Fahrzeuge/+59,2 Prozent), Yeti (4.500 Fahrzeuge/+75,5 Prozent), Roomster (2.900 Fahrzeuge/-12,2 Prozent), Octavia Tour (1.800 Fahrzeuge/-51,6 Prozent).
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Auto Bild: Škoda Roomster ist „Wertmeister 2011

Weiterstadt – Der Škoda Roomster 1.2 MPI (51 kW) ist laut Auto Bild das Modell mit dem geringsten Wertverlust in Euro bei den „Kompaktvans“. Mit nur 8.405 Euro sichert er sich Rang Eins in der absoluten Wertprognose. Das MPV aus Tschechien verweist damit die Konkurrenten Renault Kangoo 1,6 (8.624 Euro Wertverlust) und Fiat Qubo 1.4 8V (9.186 Euro Wertverlust) auf die Plätze.
Beim Wettbewerb „Wertmeister 2011“ zeichnet Auto Bild die wertstabilsten Fahrzeuge in zwei Kategorien und jeweils zehn Fahrzeugklassen aus. Grundlage für die Bewertung ist eine Prognose des Marktforschungsinstituts EurotaxSchwacke über die voraussichtlichen Wiederverkaufswerte bei einer vierjährigen Haltedauer und einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern. Die Daten dienen insbesondere Banken und Leasinggesellschaften zur Erstellung von Kredit- und Leasingkonditionen.
Erneut beweist der Škoda Roomster seine Qualitäten und gewinnt zum dritten Mal den Wertmeister-Titel. Roomster-Fahrer profitieren damit nicht nur vom großzügigen Raumangebot und dem ausgezeichneten Preis-/Wert-Verhältnis ihres Škoda, sie können sich auch über den höchsten Wiederverkaufswert bei den Kompaktvans freuen.
Abgerundet wird das gute Abschneiden der tschechischen Traditionsmarke durch den Škoda Fabia und des kompakten SUV Škoda Yeti. Der Fabia 1.2 HTP (44 kW) punktet mit seinem geringen Wertverlust von nur 6.035 Euro und belegt damit in der Klasse der Kleinwagen den zweiten Rang. Der Škoda Yeti 2.0 TDI (81 kW) erreicht in der Kategorie „Bester Werterhalt“ mit 58,8 Prozent über vier Jahre den dritten Platz.
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Škoda Modelle ab sofort als GreenLine Version bestellbar • Ausstattungspaket Green tec für Škoda Octavia

Weiterstadt – Ab sofort sind alle Škoda Modelle als GreenLine Versionen bestellbar. Nach Fabia Combi und Roomster steht damit nun auch für Fabia Limousine, Yeti, Octavia (Limousine und Combi) sowie Superb (Limousine und Combi) die zweite Generation der verbrauchsreduzierenden und umweltschonenden Fahrzeuge bereit. Neben bekannter Spritspartechnik, wie z. B. längere Getriebeübersetzung*, Leichtlaufreifen, aerodynamische Veränderungen an Karosserie und Unterboden* oder ein angepasstes Motorsteuergerät sind die GreenLine Modelle jetzt zusätzlich mit Start-/Stopp-Automatik und Bremsenergie-Rückgewinnung ausgestattet. Damit werden hervorragende Ergebnisse erzielt: Der Škoda Fabia GreenLine beispielsweise ist mit einem Emissionswert von nur 89 g/km CO2 das verbrauchs- und emissionsärmste Fahrzeug der gesamten Škoda Modellpalette. Yeti und Roomster setzen in ihren Klassen jeweils Bestmarken.

* entfällt beim Ovctavia Combi

Basis-Motorisierungen aller GreenLine-Modelle sind die Dieselaggregate 1.6 TDI CR 77 kW bei den Modellen Octavia, Yeti und Superb und der 1.2 TDI CR 55 kW für Fabia und Roomster. Beide Motorisierungen verfügen über eine Common-Rail-Direkteinspritzung und – wie alle anderen Dieselaggregate bei Škoda – über einen serienmäßigen Dieselpartikelfilter. Dank der Turboaufladung und Direkteinspritzung sind die Motoren wirtschaftlich und elastisch; der harmonische Verlauf der Drehmomentkurve ermöglicht eine gleichermaßen sportliche wie komfortable Fahrt. Das maximale Drehmoment von 250 Nm liegt beim 1,6 TDI CR zwischen 1.500 Umdrehungen/Minute und 2.500 Umdrehungen/Minute. Der Motor 1,2 TDI CR erreicht seinen maximalen Drehmomentwert von 180 Nm bei 2000 Umdrehungen/Minute.
Das Angebot an Sonderausstattungen ist bei Greenline Modellen begrenzt, um das Fahrzeuggewicht niedrig zu halten. Für Kunden, die zwar umweltbewusst sind, aber dennoch individuelle Ansprüche an Komfort und Ausstattung ihres Autos haben, bietet Škoda deshalb für den Octavia das Ausstattungspaket Green tec an.
Darin finden sich verbrauchsreduzierende Komponenten wie Start-/Stopp-Automatik, Bremsenergie-Rückgewinnung sowie rollwider-standsoptimierte Reifen. So senkt der Einsatz dieser Technik den Treibstoffkonsum der Octavia Limousine mit 1,6 l TDI (77 kW/105 PS) Motorisierung um immerhin 0,3 auf 4,2 Liter Diesel je 100 Kilometer und die CO2-Emissionen auf 109 g/km.
Das Ausstattungspaket Green tec bereichert ab sofort das Škoda Modellprogramm. Es wird zunächst für den Octavia 1.6 l TDI 77 kW (Limousine und Combi) in den Ausstattungslinien Classic, Ambiente und Elegance angeboten. Aus dem Sortiment der Sonderausstattungen kann ohne größere Einschränkungen gewählt werden.

Preise:
Fabia GreenLine, Fabia Combi GreenLine
1,2-Liter TDI, 55 kW (75 PS)
Verbrauch; kombiniert: 3,4 l/100 km
CO2-Emission: 89 g/km
16.980 Euro / 17.380 Euro (Combi)


Roomster GreenLine
1,2-Liter TDI, 55 kW (75 PS)
Verbrauch; kombiniert: 4,2 l/100 km
CO2-Emission: 109 g/km
18.090 Euro

Octavia GreenLine, Octavia Combi GreenLine
1,6-Liter TDI, 77 kW (105 PS)
Verbrauch; kombiniert: 3,8 l/100 km
CO2-Emission: 99 g/km
21.540 Euro / 22.490 Euro (Combi)

Yeti GreenLine
1,6-Liter TDI, 77 kW/105 PS
Verbrauch; kombiniert 4,6 l/100 km
CO2-Emission: 119 g/km
24.850 Euro

Superb GreenLine, Superb Combi GreenLine
1,6-Liter TDI, 77 kW (105 PS)
Verbrauch; kombiniert: 4,4 l/100 km
CO2-Emission: 114 g/km
26.750 Euro / 27.950 Euro (Combi
Zuletzt geändert von insideR am 10. Dezember 2010 12:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Škoda Yeti wird ab Anfang 2013 bei Shanghai Volkswagen produziert

Shanghai/Mladá Boleslav, 10. Dezember 2010 – Ab Anfang 2013 wird der Škoda Kompakt-SUV Yeti lokal bei Shanghai Volkswagen produziert. Das haben heute Škoda China and Shanghai Volkswagen in Shanghai angekündigt.
Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender Škoda Auto, Škoda China-Präsident Alfred Rieck sowie der Präsident von Shanghai Volkswagen, Zhang Hailiang, unterzeichneten heute den Lizenzvertrag zur Produktion des Fahrzeugs in Shanghai ab Anfang 2013.
Mit dem Škoda Yeti wird die tschechische Marke die vierte Modellreihe in China einführen. Damit erweitert der Hersteller sein in diesem wichtigen Markt angebotenes Portfolio und geht noch stärker auf die individuellen Kundenwünsche ein. Der Kompakt-SUV Škoda Yeti verzeichnet seit seiner Markteinführung im Jahr 2009 große Erfolge in den Märkten und hat das Škoda-Modellangebot nachhaltig verstärkt und verbreitert.
Škoda China-Präsident Alfred Rieck sagte: “Seit dem Markteintritt in China im Jahr 2006 haben Škoda and Shanghai Volkswagen eine erfolgreiche Kooperation etabliert und ein schnelles und robustes Wachstum erreicht. Die Produktion des Škoda Yeti bei Shanghai Volkswagen eröffnet weitere Wachstumsperspektiven und unterstreicht das langfristige Bekenntnis von Škoda zum chinesischen Markt. Mit den cleveren Ingenieursleistungen der Marke auch im SUV-Segment werden neue Kundenkreise angesprochen.“
Der Präsident von Shanghai Volkswagen Zhang Hailiang betonte: “Die lokale Produktion des Škoda Yeti bei Shanghai Volkswagen markiert den offiziellen Einstieg der Marke in das Kompakt-SUV-Segment in China. Wir sind überzeugt, dass der Škoda Yeti die Wettbewerbsfähigkeit von Škoda deutlich stärken und einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Wachstum der Marke leisten wird. Wir erwarten, dass die lokale Produktion des Fahrzeugs das Produktportfolio weiter stärken und die Kundenbasis von Škoda ausweiten wird.”
Als Vertreter des beliebten Kompakt-SUV Segments macht der Škoda Yeti in jeder Fahrsituation und auf schwierigem Untergrund eine gute Figur. Das Fahrzeug bietet zudem ein Maximum an Sicherheit für die Fahrzeuginsassen, Fahrer und Fußgänger. So erreichte der Škoda Yeti beim Europäischen Crashtest Euro NCAP die Bestwertung von fünf Sternen.
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KBA 11/10 Einzelwertung

Sorry, liebes Volk, wegen eines Gipses bleibt eine launige Interpretation der Werte mal aus. Nur soviel: Fabia Platz 15, Octavia 16, Superb 46, Yeti 50 und Roomster liegt auf Platz 60. We are the Champignons.
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IRC-CHAMPION JUHO HÄNNINEN TOP FAHRER FÜR DAS TEAM RED BULL ŠKODA IN SWRC 2011

Weiterstadt/Mladá Boleslav - Nach dem diesjährigen Sieg in der IRC-Serie macht Škoda im Rallyesport einen weiteren entscheidenden Schritt nach vorne. Dank der Partnerschaft mit RedBull und durch die Verbindung mit der Baumschlager Rallye & Racing GmbH (BRR) entsteht das Team RedBull Škoda. Die neue Formation wird aus zwei Besatzungen bestehen; den finnischen IRC-Siegern Juho Hänninen und Mikko Markkula wird sich der vielversprechende deutsche Fahrer Hermann Gassner jr. mit seiner Beifahrerin Katharina Wüstenhagen anschließen. Beide Duos werden 2011 im S-WRC Championat starten.
Michal Hrabánek, Teamchef von Škoda Motorsport: „Wir freuen uns, dass wir zur weiteren Entwicklung des Fabia Super 2000 Projekts gemeinsam mit Red Bull und BRR beitragen können. Red Bull ist einer der stärksten Partner in der heutigen Sportwelt. Das Team BRR unter dem Taktstock des neunfachen Österreichischen Rallyemeisters und ersten Kunden für den Fabia Super 2000, Raimund Baumschlager, ist für uns eine Garantie für professionelles Herangehen auf höchstem Niveau“.
Raimund Baumschlager hat langjährige Rallye-Erfahrungen. In Österreich zählt er zu den Ikonen dieser Sportart. Unter seiner Führung nahm das Red Bull Rallye Team mit dem Fabia Super 2000 in den letzten zwei Jahren erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil. Zu den Glanzstunden zählten in der Saison 2010 mehrere Siege von Patrik Sandell, der ebenfalls mit der Unterstützung des schwedischen Škoda-Importeurs startet. Auch Juho Hänninen hat mit dem Team Baumschlager ausgezeichnete Erfahrung gemacht – im Vorjahr feierte er mit seinem Fabia Super 2000 in der Kategorie S-WRC einen eindeutigen Sieg bei der heimischen Rallye in Finnland.
Raimund Baumschlager ist von den guten Zukunft des Teams gemeinsam mit Hänninen überzeugt: „Zuerst möchte ich mich beim Team Škoda Motorsport und auch bei unserem Partner Red Bull für die Unterstützung bedanken, mit beiden habe ich nur die besten Erfahrungen gemacht, beide stellen die Spitzen in ihren jeweiligen Branchen dar. Juho zählt in den letzten Jahren zur absoluten Spitze, ich kenne ihn noch aus den Zeiten der PWRC als unseren schwierigsten Gegner im Kampf um den Meistertitel.
Ich habe aber gleichzeitig eine tolle Erfahrung mit ihm als Testfahrer und als Mensch gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit ihm die obersten Wertungsstufen in Angriff nehmen können. Hermann Gassner jr. hat neben Juho eine ausgezeichnete Chance zu wachsen und zu lernen, sowohl beim Testen, als auch bei den Rallyes. Wir beabsichtigen an rund sieben Rallyes der Meisterschaft teilzunehmen.“
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Ziel erreicht
Bei SAD ist heute die 113000ste Zulassungsmeldung diesen Jahres eingegangen. Mit noch ein paar Grauimporten dürften es gut 130000 neue Skodas in D für dieses Jahr gewesen sein.
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KBA 12/10

Liebe Gemeinde, das KBA in Flensburg hat die ersten Zahlen für den Dezember 2010 vorgelegt. Danach hat Skoda 132150 Neuzulassungen ( im Dezember 9935 - Renault/Dacia 12241 ) in D erreicht und einen Marktanteil von 4,5%. Ggü Vorjahr bedeutet es zwar einen Rückgang um 30,7%, schlechter als der Durchschnitt mit 23,4%, insgesamt kann man jedoch von einem guten Jahr sprechen. Immerhin hat Skoda, abgesehen von Dacia, von denen kein Auto verschrottet wurde, mit dem Faktor 10 die beste "Umtauschquote" bei der Umschmutzprämie gehabt. Lediglich einige Koreaner kamen auf eine knappe 5, ansonsten war fast überall Schmalhans Küchenmeister, was die Bestandsveränderungen angeht.
Alle relevanten Marken haben einen starken Schlußspurt im Dezember 2010 hingelegt, ob es nun mit Tageszulassungen zusammenhängt, wird sich zeigen. Opel hat sich mit 23846 Zulassungen direkt hinter VW ( 43023 ) gesetzt und damit mehr als 10% seines Jahrsergebnisses erzielt. BMW reiht sich direkt dahinter ein und kann Audi auf Distanz halten, dann erst kommt Mercedes. Die Stuttgarter haben es mit 18584 Zulassungen schwäbisch locker angehen lassen, in Köln wird man wegen der nur 13102 Zulassungen nur schwer in Karnevalsstimmung kommen. Aber dort wie auch in Rüsselsheim hat man große Hoffnungen für die nächsten Jahre. Toyota und Hyundai schließen die Top Ten ab.
Lancia ( 159 ) befindet sich in einem Abwärtsstrudel, was da die Ehe mit Chrysler bringt, wird sich zeigen. Mitsuibishi ( 2578 ) und Nissan/Infiniti ( 4910 ) haben sich ganz gut berappelt, während Fiat und Daihatsu mit quasi 50%igen Rückschlägen leben müssen. Jahresgewinner sind Land Rover ( +30,6% ), Jaguar mit 8,8% und BMW mit 3,4%. Letzteres entspricht im übrigen genau dem Minus von Audi, man wird also ziemlich lästern im Münchner Vierzylinder. Porsches hat potentes Plus von Sex % vermeldet. Ansonsten liegen alle im Minus, wobei Merccedes ( -0,5% ) und Volvo ( -1% ) noch am wenigsten abbekommen haben.
Nun, freuen wir uns auf die Einzelwertung und auf das neue Jahr. Die Zielvereinbarungen hat Skoda weitestgehend abgeschlossen, die Interessenten in den 50 neuen Bezirken sollen noch effektiver zu Kunden gemacht werden, denn in der Zone hat man bereits einen durchschnittlichen Marktanteil von 8% und einige Händler mit 15% und mehr.
Allen viel Spaß beim Autokauf!
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Škoda bei der Rallye Monte Carlo mit am Start: starkes Team und neues Fahrzeug-Design

Weiterstadt/Mladá Boleslav - Insgesamt zehn Fabia Super 2000 werden bei der Rallye Monte Carlo (RMC) an den Start gehen. Die „Königin aller Rallyes“ bildet gleichzeitig den Auftakt zur neuen Saison der Intercontinental Rally Challenge (IRC), in der Škoda den Champion-Titel sowohl bei den Marken, als auch bei den Fahrern verteidigen will.
Mit Spannung wird daher der Auftritt des Werksteams Škoda Motorsport mit den beiden erfolgreichen Besatzungen – den vorjährigen IRC Siegern Juho Hänninen mit dem Beifahrer Mikko Markkula und den zweitplatzierten Jan Kopecký mit Petr Starý – erwartet.
Zusätzlich schicken verschiedene Importeure ebenfalls Teams ins Rennen, denn das Škoda Motorsport Projekt Fabia Super 2000 fand im Laufe der Serie einen positiven Anklang auf vielen internationalen Märkten. Den anspruchsvollen Aufgaben bei der Rallye Monte Carlo stellen sich mit dem Fabia Super 2000 neben Mark Wallenwein (Škoda Auto Deutschland) und Andreas Mikkelsen (Škoda UK Motorsport) auch Nicolas Vouilloz – der IRC-Champion aus dem Jahr 2008 fährt für den französischen Importeur – und der für Belgien antretende Freddy Loix (im vergangenen Jahr Sieger von drei IRC-Rennen). Darüber hinaus setzen private Teams den Fabia Super 2000 ein und kämpfen um ihre Platzierung bei einer der schwierigsten Rallyes der Welt.
Das Team Škoda Motorsport kommt mit einem modifizierten Design des Rallyefahrzeugs nach Monte Carlo. Charakteristisches Merkmal bleibt der für die Marke Škoda typische grüne Farbton. Gegenüber dem Design aus den vorherigen Jahren wird die Grün-Weiß-Kombination „umgekehrt“ gestaltet. An den Vordertüren prangt das Logo „110 Jahre Motorsport“: Seit 1901 stellen sich Fahrzeuge aus Mladá Boleslav dem sportlichen Wettkampf.
Die Rallye Monte Carlo startet am 19. Januar in der Nähe der französischen Stadt Valence und endet am 22. Januar nach den nächtlichen Wertungsprüfungen in den Bergen bei Monte Carlo. Den Piloten stehen insgesamt 13 Wertungsprüfungen mit insgesamt 337 Kilometern und mehr als 1000 Kilometer Verbindungsstrecken einschließlich des in dieser Jahreszeit unberechenbaren Wetters bevor.
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Škoda Auto erzielt 2010 neuen Rekordabsatz

Weiterstadt/Mladá Boleslav - Škoda Auto hat im Jahr 2010 das beste Verkaufsergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt. Mit 762.600 verkauften Fahrzeugen (2009: 684.200) legte der tschechische Hersteller um 11,5 Prozent zu und knackte erstmals die Marke von einer Dreiviertel Million verkauften Fahrzeugen.
Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto, bewertet das gute Abschneiden als wichtigen Schritt im Rahmen der Wachstumsstrategie des Unternehmens: „Škoda hat im Jahr 2010 eine herausragende Performance gezeigt. Wir haben in nahezu allen Märkten deutlich zugelegt und Marktanteile gesteigert. Zum wiederholten Male sind unsere Verkäufe zweistellig gewachsen. In den wichtigsten Wachstumsmärkten liegen unsere Zuwachsraten sogar über 40 Prozent. Im Rahmen der Škoda Wachstumsstrategie werden wir in den kommenden Jahren noch einen Gang hochschalten. Bis 2018 wollen wir unsere Verkäufe weltweit mindestens verdoppeln. Dazu werden wir die Škoda Modellpalette deutlich ausbauen und die Aktivitäten auf den internationalen Märkten verstärken.“
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