Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda FAMILY: Sondermodelle mit Preisvorteil
Weiterstadt – Attraktive Pakete mit Ausstattungsdetails, die bei Kunden besonderes beliebt sind, schnürt Škoda ab sofort für alle Baureihen: Fabia, Roomster, Octavia, Superb und Yeti sind als Sondermodell FAMILY erhältlich und bieten Preisvorteile von bis zu 1.302 Euro.
Alle FAMILY Modelle sind zusätzlich zu der Serienausstattung der jeweiligen Ausstattungslinie, auf der die Sondermodelle basieren, u.a. mit Leichtmetallfelgen, getönter Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset; bei Octavia nur für Combi), Fußmatten, speziellen Bezügen in KRYSTAL-Schwarz und der Gepäckraumtasche KRYSTAL ausgerüstet. Fabia und Roomster FAMILY warten zudem mit einer schwarzen Dachreling (bei Fabia nur Combi), Ablagefächern unter den Vordersitzen, einem Brillenfach am Dachhimmel und Leseleuchten auf. Beim Roomster sorgt eine Geschwindigkeitsregelanlage zusätzlich für angenehmes Reisen. Ab Werk ist der Octavia FAMILY mit einer Isofixvorbereitung auf dem Beifahrersitz, Sitzheizung vorn, Klimaanlage Climatronic und einem Netzprogramm im Kofferraum ausgestattet. Der Yeti FAMILY beinhaltet eine Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber, Klimaanlage Climatronic und Sitzheizungen für Fahrer und Beifahrer. Beim Flaggschiff der FAMILY Sondermodelle, dem Škoda Superb, gehören u.a. ein variabler Ladeboden, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein Multimediaanschluss und eine Sitzheizung auf den vorderen Plätzen zur Serienausstattung.
Darüber hinaus ist für alle FAMILY Modelle das Ausstattungspaket COMFORT verfügbar. Es zeichnet sich durch weitere attraktive Ausstattungsdetails zu günstigen Preisen aus.
Preisvorteil Fabia FAMILY: Limousine bis zu 1.022 Euro, Combi bis zu 1.172 Euro. Den Fabia FAMILY gibt es bereits ab 13.479 Euro. (Der Fabia FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Fabia Ambiente.)
Preisvorteil Roomster FAMILY bis zu 1.167 Euro. Den Roomster FAMILY gibt es bereits ab 15.349 Euro. (Der Roomster FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Roomster Style.)
Preisvorteil Octavia FAMILY: Limousine bis zu 1.202 Euro, Combi bis zu 1.277 Euro. Den Octavia FAMILY gibt es bereits ab 18.239 Euro. (Der Octavia FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Octavia Ambiente; Parksensoren hinten optional verfügbar.)
Preisvorteil Yeti FAMILY bis zu 1.302 Euro. Den Yeti FAMILY gibt es bereits ab 22.049 Euro. (Der Yeti FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Yeti Ambition; Parksensoren hinten optional verfügbar.)
Preisvorteil Superb FAMILY: Limousine bis zu 1.207 Euro, Combi bis zu 1.212 Euro. Den Superb FAMILY gibt es bereits ab 25.649 Euro. (Der Superb FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Superb Ambition; Parksensoren hinten optional verfügbar.)
Weiterstadt – Attraktive Pakete mit Ausstattungsdetails, die bei Kunden besonderes beliebt sind, schnürt Škoda ab sofort für alle Baureihen: Fabia, Roomster, Octavia, Superb und Yeti sind als Sondermodell FAMILY erhältlich und bieten Preisvorteile von bis zu 1.302 Euro.
Alle FAMILY Modelle sind zusätzlich zu der Serienausstattung der jeweiligen Ausstattungslinie, auf der die Sondermodelle basieren, u.a. mit Leichtmetallfelgen, getönter Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset; bei Octavia nur für Combi), Fußmatten, speziellen Bezügen in KRYSTAL-Schwarz und der Gepäckraumtasche KRYSTAL ausgerüstet. Fabia und Roomster FAMILY warten zudem mit einer schwarzen Dachreling (bei Fabia nur Combi), Ablagefächern unter den Vordersitzen, einem Brillenfach am Dachhimmel und Leseleuchten auf. Beim Roomster sorgt eine Geschwindigkeitsregelanlage zusätzlich für angenehmes Reisen. Ab Werk ist der Octavia FAMILY mit einer Isofixvorbereitung auf dem Beifahrersitz, Sitzheizung vorn, Klimaanlage Climatronic und einem Netzprogramm im Kofferraum ausgestattet. Der Yeti FAMILY beinhaltet eine Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber, Klimaanlage Climatronic und Sitzheizungen für Fahrer und Beifahrer. Beim Flaggschiff der FAMILY Sondermodelle, dem Škoda Superb, gehören u.a. ein variabler Ladeboden, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein Multimediaanschluss und eine Sitzheizung auf den vorderen Plätzen zur Serienausstattung.
Darüber hinaus ist für alle FAMILY Modelle das Ausstattungspaket COMFORT verfügbar. Es zeichnet sich durch weitere attraktive Ausstattungsdetails zu günstigen Preisen aus.
Preisvorteil Fabia FAMILY: Limousine bis zu 1.022 Euro, Combi bis zu 1.172 Euro. Den Fabia FAMILY gibt es bereits ab 13.479 Euro. (Der Fabia FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Fabia Ambiente.)
Preisvorteil Roomster FAMILY bis zu 1.167 Euro. Den Roomster FAMILY gibt es bereits ab 15.349 Euro. (Der Roomster FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Roomster Style.)
Preisvorteil Octavia FAMILY: Limousine bis zu 1.202 Euro, Combi bis zu 1.277 Euro. Den Octavia FAMILY gibt es bereits ab 18.239 Euro. (Der Octavia FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Octavia Ambiente; Parksensoren hinten optional verfügbar.)
Preisvorteil Yeti FAMILY bis zu 1.302 Euro. Den Yeti FAMILY gibt es bereits ab 22.049 Euro. (Der Yeti FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Yeti Ambition; Parksensoren hinten optional verfügbar.)
Preisvorteil Superb FAMILY: Limousine bis zu 1.207 Euro, Combi bis zu 1.212 Euro. Den Superb FAMILY gibt es bereits ab 25.649 Euro. (Der Superb FAMILY basiert auf der Ausstattungslinie Superb Ambition; Parksensoren hinten optional verfügbar.)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Octavia GreenLine ist „Auto der Vernunft“ 2011
Berlin/Weiterstadt – Der Škoda Octavia GreenLine ist von den Leserinnen und Lesern des Verbrauchermagazins „Guter Rat“ sowie der Zeitschrift „SUPERillu“ zum „Auto der Vernunft“ in der Kategorie „Limousine“ gewählt worden. Den Ausschlag gab der sehr niedrige Kraftstoffverbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometer in Verbindung mit dem großzügigen Raumangebot des Octavia GreenLine.
Mit seinen Verbrauchs- und Schadstoffwerten gehört der Octavia zu den umweltschonendsten Limousinen seiner Klasse. Durch Start-/Stopp-Automatik, die den Verbrauch um bis zu zehn Prozent senkt, Bremsenergie-Rückgewinnung, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie an Karosserie und Unterboden angepasster Aerodynamik wird die Limousine des Škoda Bestsellers zum Sparmeister.
Einen zuverlässigen Spritsparpartner hat der GreenLIne Fahrer im 77 kW (105 PS) starken 1,6 Liter TDI Motor mit Common Rail-Technik, dessen Motorsteuergerät auf die Anforderungen des GreenLine angepasst wurde. Der Vierzylinder zeichnet sich darüber hinaus durch einen weichen, leisen Motorlauf aus und legt ein hohes Maß an Durchzugskraft an den Tag. Das direkte Ansprechverhalten und die harmonisch verlaufende Drehmomentkurve erlauben ein ebenso sportliches wie entspanntes Fahren.
Wie alle Octavia Modelle bietet natürlich auch der GreenLine jede Menge Platz für Passagiere und Gepäck mit Bestwerten in seiner Klasse. Trotz seiner typischen Limousinenform mit Stufenheck macht eine große Heckklappe das Verstauen von Gepäck im Kofferraum einfach. Mit 560 Litern Fassungsvermögen setzt er Maßstäbe. Durch das Umklappen der Rückbank lässt sich der Gepäckraum auf beachtliche 1420 Liter erweitern.
Mit 21.540 Euro bietet die Limousine zudem ein attraktives Preis-/Wertverhältnis. Dazu sorgen der äußerst günstige Verbrauch sowie der geringe CO2-Ausstoss von 99 g/km für sehr niedrige Unterhaltskosten bei der besonders umweltschonenden Version des Škoda Octavia.
Zum elften Mal hatten „Guter Rat“ und „SUPERillu“ zur Stimmabgabe aufgerufen. Für die Marke Škoda ist es bereits der fünfte Erfolg: 2001 erhielt der Fabia Combi den begehrten Preis in der Kategorie Kombis und Vans, im Jahr 2005 siegte der Octavia in der Kategorie „Limousinen“, 2007 wurde der Škoda Roomster zum „Auto der Vernunft“ gekürt, 2009 erneut der Fabia Combi.
Berlin/Weiterstadt – Der Škoda Octavia GreenLine ist von den Leserinnen und Lesern des Verbrauchermagazins „Guter Rat“ sowie der Zeitschrift „SUPERillu“ zum „Auto der Vernunft“ in der Kategorie „Limousine“ gewählt worden. Den Ausschlag gab der sehr niedrige Kraftstoffverbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometer in Verbindung mit dem großzügigen Raumangebot des Octavia GreenLine.
Mit seinen Verbrauchs- und Schadstoffwerten gehört der Octavia zu den umweltschonendsten Limousinen seiner Klasse. Durch Start-/Stopp-Automatik, die den Verbrauch um bis zu zehn Prozent senkt, Bremsenergie-Rückgewinnung, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie an Karosserie und Unterboden angepasster Aerodynamik wird die Limousine des Škoda Bestsellers zum Sparmeister.
Einen zuverlässigen Spritsparpartner hat der GreenLIne Fahrer im 77 kW (105 PS) starken 1,6 Liter TDI Motor mit Common Rail-Technik, dessen Motorsteuergerät auf die Anforderungen des GreenLine angepasst wurde. Der Vierzylinder zeichnet sich darüber hinaus durch einen weichen, leisen Motorlauf aus und legt ein hohes Maß an Durchzugskraft an den Tag. Das direkte Ansprechverhalten und die harmonisch verlaufende Drehmomentkurve erlauben ein ebenso sportliches wie entspanntes Fahren.
Wie alle Octavia Modelle bietet natürlich auch der GreenLine jede Menge Platz für Passagiere und Gepäck mit Bestwerten in seiner Klasse. Trotz seiner typischen Limousinenform mit Stufenheck macht eine große Heckklappe das Verstauen von Gepäck im Kofferraum einfach. Mit 560 Litern Fassungsvermögen setzt er Maßstäbe. Durch das Umklappen der Rückbank lässt sich der Gepäckraum auf beachtliche 1420 Liter erweitern.
Mit 21.540 Euro bietet die Limousine zudem ein attraktives Preis-/Wertverhältnis. Dazu sorgen der äußerst günstige Verbrauch sowie der geringe CO2-Ausstoss von 99 g/km für sehr niedrige Unterhaltskosten bei der besonders umweltschonenden Version des Škoda Octavia.
Zum elften Mal hatten „Guter Rat“ und „SUPERillu“ zur Stimmabgabe aufgerufen. Für die Marke Škoda ist es bereits der fünfte Erfolg: 2001 erhielt der Fabia Combi den begehrten Preis in der Kategorie Kombis und Vans, im Jahr 2005 siegte der Octavia in der Kategorie „Limousinen“, 2007 wurde der Škoda Roomster zum „Auto der Vernunft“ gekürt, 2009 erneut der Fabia Combi.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
„Klima for free“
Ab Do-Tag ist der O² Classic mit dem 1.6er 102 PS EURO5-Motor mit kostenloser Klimaanlage bestellbar. Dieses Angebot ( Limo bzw Combi ) ist auf 1200 Stück limitiert.
Ab Do-Tag ist der O² Classic mit dem 1.6er 102 PS EURO5-Motor mit kostenloser Klimaanlage bestellbar. Dieses Angebot ( Limo bzw Combi ) ist auf 1200 Stück limitiert.
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda ist neuer Partner der Bulls Cycling Days München
Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland bekräftigt sein Engagement für Radsportbegeisterte und unterstützt als neuer Co-Sponsor die Bulls Cycling Days München. Der neue, spektakuläre Radsportevent findet erstmals vom 22. bis zum 24. Juli auf dem Odeonsplatz in München statt. „Mit diesem Engagement baut Škoda die Aktivitäten im Jedermann-Bereich aus. Als Motor des Radsports begleiten wir bereits etablierte Stadtrennen in Berlin und Hamburg und freuen uns sehr, nun auch in München dabei zu sein“, erklärt Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing Škoda Auto Deutschland.
Die Bulls Cycling Days sind als ein Jedermann-Rennen über verschiedene Distanzen geplant und werden von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Vom Odeonsplatz aus führen die Strecken mitten durch das Zentrum der Stadt und das Münchener Umland. Mit der Förderung der Veranstaltung in der bayerischen Landeshauptstadt ergänzt Škoda in Deutschland gezielt sein umfassendes Engagement für Breitensport bei verschiedenen Jedermann-Rennen in Hamburg (Vattenfall Cyclassics), Berlin (Škoda Velothon) und beim Klassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ (Škoda Velotour). Darüber hinaus tritt Škoda in diesem Jahr zum achten Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Škoda Auto Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).
Mit dem Fahrrad begann die Massenbewegung des Menschen. 1895 waren es Václav Laurin und Václav Klement, die eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav gründeten. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit Škoda. Damit wurde der Grundstein für ein Unternehmen gelegt, das zu den ältesten, noch produzierenden Autoherstellern der Welt zählt.
Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland bekräftigt sein Engagement für Radsportbegeisterte und unterstützt als neuer Co-Sponsor die Bulls Cycling Days München. Der neue, spektakuläre Radsportevent findet erstmals vom 22. bis zum 24. Juli auf dem Odeonsplatz in München statt. „Mit diesem Engagement baut Škoda die Aktivitäten im Jedermann-Bereich aus. Als Motor des Radsports begleiten wir bereits etablierte Stadtrennen in Berlin und Hamburg und freuen uns sehr, nun auch in München dabei zu sein“, erklärt Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing Škoda Auto Deutschland.
Die Bulls Cycling Days sind als ein Jedermann-Rennen über verschiedene Distanzen geplant und werden von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Vom Odeonsplatz aus führen die Strecken mitten durch das Zentrum der Stadt und das Münchener Umland. Mit der Förderung der Veranstaltung in der bayerischen Landeshauptstadt ergänzt Škoda in Deutschland gezielt sein umfassendes Engagement für Breitensport bei verschiedenen Jedermann-Rennen in Hamburg (Vattenfall Cyclassics), Berlin (Škoda Velothon) und beim Klassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ (Škoda Velotour). Darüber hinaus tritt Škoda in diesem Jahr zum achten Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Škoda Auto Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).
Mit dem Fahrrad begann die Massenbewegung des Menschen. 1895 waren es Václav Laurin und Václav Klement, die eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav gründeten. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit Škoda. Damit wurde der Grundstein für ein Unternehmen gelegt, das zu den ältesten, noch produzierenden Autoherstellern der Welt zählt.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda: Neues Schulungszentrum für die Lackerei
Mladá Boleslav/Weiterstadt - Škoda investiert weiter stark in die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nun ist ein neues Schulungszentrum für die Lackiererei im Stammwerk Mladá Boleslav eröffnet worden. Es ist das insgesamt siebte Schulungszentrum des Unternehmens. Die Mitarbeiter der Produktion erhalten in diesen Einrichtungen umfassendes Know-How in allen Produktionsbereichen.
Für den tschechischen Hersteller ist die permanente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiger Beitrag zur Wachstumsstrategie des Unternehmens.
„Das neue Schulungszentrum bietet für das intensive und realitätsnahe Üben der relevanten Prozesse und Tätigkeiten in der Lackiererei optimale Bedingungen“, erläutert Michael Oeljeklaus, Vorstandsmitglied für den Bereich Produktion und Logistik. „Škoda wird in den kommenden Jahren stark wachsen und seine Verkäufe bis 2018 verdoppeln. Das damit verbundene Hochfahren der Produktion in unseren Werken stellt hohe Anforderungen an die gesamte Produkti-onsmannschaft. Es ist wie im Spitzensport: nur tägliches und permanentes Training sichert den hohen Leistungsstand. Das ist jetzt in der Lackiererei perfekt möglich.“
Oeljeklaus kündigte darüber hinaus den Bau weiterer Schulungseinrichtungen an: „Wir werden weiter in die hohe und weltweit anerkannte Fertigungskompetenz unserer Produktionsmannschaft investieren und haben weitere Maßnahmen in Vorbereitung. In Kürze werden wir in allen Škoda Werken weltweit weitere Trainingszentren eröffnen.“
Bereits heute verfügt der tschechische Hersteller über ein dichtes Netz an Trainingseinrichtungen an seinen Produktionsstandorten. So gibt es sogenannte Lean-Zentren in den drei tschechischen Škoda Werken sowie Trainingszentren für die Bereiche Karosseriebau, Motorenfertigung, Logistik und Fahrzeugmontage. Insgesamt wurden bis heute annähernd 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Bereichen geschult.
Das neue Lackiererei-Schulungszentrum umfasst mehrere Bereiche und wurde nach neuesten Anforderungen dieses Bereichs aufgebaut. Unterschiedliche Lackiertechniken und das Arbeiten mit echten Karosserien und Anbauteilen - alle relevanten Schritte und Tätigkeiten der Karosserielackierung werden nach modernsten Erkenntnissen trainiert. Dabei ist die Lackierstraße funktionstüchtig, so dass die Mitarbeiter die erforderlichen Tätigkeiten in Bewegung trainieren können. Für die theoretische Ausbildung steht zudem ein Präsentationsraum mit neuester Technik zur Verfügung.
Mladá Boleslav/Weiterstadt - Škoda investiert weiter stark in die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nun ist ein neues Schulungszentrum für die Lackiererei im Stammwerk Mladá Boleslav eröffnet worden. Es ist das insgesamt siebte Schulungszentrum des Unternehmens. Die Mitarbeiter der Produktion erhalten in diesen Einrichtungen umfassendes Know-How in allen Produktionsbereichen.
Für den tschechischen Hersteller ist die permanente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiger Beitrag zur Wachstumsstrategie des Unternehmens.
„Das neue Schulungszentrum bietet für das intensive und realitätsnahe Üben der relevanten Prozesse und Tätigkeiten in der Lackiererei optimale Bedingungen“, erläutert Michael Oeljeklaus, Vorstandsmitglied für den Bereich Produktion und Logistik. „Škoda wird in den kommenden Jahren stark wachsen und seine Verkäufe bis 2018 verdoppeln. Das damit verbundene Hochfahren der Produktion in unseren Werken stellt hohe Anforderungen an die gesamte Produkti-onsmannschaft. Es ist wie im Spitzensport: nur tägliches und permanentes Training sichert den hohen Leistungsstand. Das ist jetzt in der Lackiererei perfekt möglich.“
Oeljeklaus kündigte darüber hinaus den Bau weiterer Schulungseinrichtungen an: „Wir werden weiter in die hohe und weltweit anerkannte Fertigungskompetenz unserer Produktionsmannschaft investieren und haben weitere Maßnahmen in Vorbereitung. In Kürze werden wir in allen Škoda Werken weltweit weitere Trainingszentren eröffnen.“
Bereits heute verfügt der tschechische Hersteller über ein dichtes Netz an Trainingseinrichtungen an seinen Produktionsstandorten. So gibt es sogenannte Lean-Zentren in den drei tschechischen Škoda Werken sowie Trainingszentren für die Bereiche Karosseriebau, Motorenfertigung, Logistik und Fahrzeugmontage. Insgesamt wurden bis heute annähernd 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Bereichen geschult.
Das neue Lackiererei-Schulungszentrum umfasst mehrere Bereiche und wurde nach neuesten Anforderungen dieses Bereichs aufgebaut. Unterschiedliche Lackiertechniken und das Arbeiten mit echten Karosserien und Anbauteilen - alle relevanten Schritte und Tätigkeiten der Karosserielackierung werden nach modernsten Erkenntnissen trainiert. Dabei ist die Lackierstraße funktionstüchtig, so dass die Mitarbeiter die erforderlichen Tätigkeiten in Bewegung trainieren können. Für die theoretische Ausbildung steht zudem ein Präsentationsraum mit neuester Technik zur Verfügung.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA: VIER MILLIONEN GETRIEBE IM WERK MLADÁ BOLESLAV
• Produktionsjubiläum des MQ 200-Getriebes
• Auch MQ 100-Getriebe für künftiges New Small
Family-Fahrzeug wird in Mladá Boleslav produziert
Mladá Boleslav – Das ŠkodaMotorenwerk Mladá Boleslav hat jetzt das viermillionste MQ 200-Getriebe hergestellt. Das Aggregat ist für Motoren mit einem Drehmoment bis 200 Nm ausgelegt und kommt in Modellen der Marken Škoda, Audi, Seat und VW zum Einsatz. Škoda Auto produziert zurzeit täglich etwa 2.600 MQ 200-Einheiten. Darüber hinaus fertigt der tschechische Standort in Zukunft auch das neue MQ 100-Getriebe für das künftige New Small Family-Fahrzeug des Konzerns.
Michael Oeljeklaus, Škoda Vorstandsmitglied für den Bereich Produktion und Logistik, betont die Leistungsfähigkeit der Getriebeproduktion am tschechischen Standort: “Vier Millionen produzierte MQ 200-Getriebe sind ist ein tolles Ergebnis. Ich danke allen, die an der Erreichung dieses Jubiläums mitgewirkt haben.“
Für Oeljeklaus bestätigt das Jubiläum gleichzeitig, dass die Entscheidung über weitere Investitionen in die Škoda-Aggregateproduktion am Standort Mladá Boleslav richtig war.
Im Jahr 2009 erhielt das Werk den Konzern-Auftrag für die Produktion neuer Getriebe mit der Bezeichnung MQ 100. Dieses Getriebe wird in dem New Small Family-Fahrzeug des Volkswagen Konzerns zum Einsatz kommen. Zurzeit werden bereits die ersten Einheiten für Vorserienfahrzeuge produziert. Insgesamt wurden für die MQ 100-Produktion mehr als 1,5 Milliarden Tschechische Kronen in neue Anlagen investiert. 270 neue Arbeitsplätze entstehen. Skoda plant, pro Tag etwa 1.000 Einheiten des MQ 100-Getriebes fertigen.
Die Aggregatefertigung erfolgt in Mladá Boleslav in der kompletten Fertigungstiefe und umfasst den vollständigen Herstellungsprozess von der Gießerei über die Schmiede bis zur finalen Montage. Im Jahr 2010 erzielte das Motorenwerk am Stammsitz von Škoda Auto einen neuen Produktionsrekord. Mit 518.221 Motoren und 534.033 Getrieben wurde erstmals die Grenze von einer Million produzierten Einheiten überschritten.
• Produktionsjubiläum des MQ 200-Getriebes
• Auch MQ 100-Getriebe für künftiges New Small
Family-Fahrzeug wird in Mladá Boleslav produziert
Mladá Boleslav – Das ŠkodaMotorenwerk Mladá Boleslav hat jetzt das viermillionste MQ 200-Getriebe hergestellt. Das Aggregat ist für Motoren mit einem Drehmoment bis 200 Nm ausgelegt und kommt in Modellen der Marken Škoda, Audi, Seat und VW zum Einsatz. Škoda Auto produziert zurzeit täglich etwa 2.600 MQ 200-Einheiten. Darüber hinaus fertigt der tschechische Standort in Zukunft auch das neue MQ 100-Getriebe für das künftige New Small Family-Fahrzeug des Konzerns.
Michael Oeljeklaus, Škoda Vorstandsmitglied für den Bereich Produktion und Logistik, betont die Leistungsfähigkeit der Getriebeproduktion am tschechischen Standort: “Vier Millionen produzierte MQ 200-Getriebe sind ist ein tolles Ergebnis. Ich danke allen, die an der Erreichung dieses Jubiläums mitgewirkt haben.“
Für Oeljeklaus bestätigt das Jubiläum gleichzeitig, dass die Entscheidung über weitere Investitionen in die Škoda-Aggregateproduktion am Standort Mladá Boleslav richtig war.
Im Jahr 2009 erhielt das Werk den Konzern-Auftrag für die Produktion neuer Getriebe mit der Bezeichnung MQ 100. Dieses Getriebe wird in dem New Small Family-Fahrzeug des Volkswagen Konzerns zum Einsatz kommen. Zurzeit werden bereits die ersten Einheiten für Vorserienfahrzeuge produziert. Insgesamt wurden für die MQ 100-Produktion mehr als 1,5 Milliarden Tschechische Kronen in neue Anlagen investiert. 270 neue Arbeitsplätze entstehen. Skoda plant, pro Tag etwa 1.000 Einheiten des MQ 100-Getriebes fertigen.
Die Aggregatefertigung erfolgt in Mladá Boleslav in der kompletten Fertigungstiefe und umfasst den vollständigen Herstellungsprozess von der Gießerei über die Schmiede bis zur finalen Montage. Im Jahr 2010 erzielte das Motorenwerk am Stammsitz von Škoda Auto einen neuen Produktionsrekord. Mit 518.221 Motoren und 534.033 Getrieben wurde erstmals die Grenze von einer Million produzierten Einheiten überschritten.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda wächst im Januar um 26,4 Prozent
• 68.400 verkaufte Fahrzeuge bedeuten besten Januar aller Zeiten
• Hohes zweistelliges Plus in Wachstumsmärkten China, Russland und Indien
• Fabia und Superb stark gefragt
Mladá Boleslav/Weiterstadt – Starker Jahresauftakt für Škoda Auto: mit 68.400 Einheiten legten die Verkäufe des tschechischen Herstellers im Januar 2011 gegenüber dem Vorjahr um 26,4 Prozent zu (Januar 2010: 54.100 verkaufte Einheiten). Damit bleibt die Marke auch im neuen Jahr auf klarem Wachstumskurs. Besonders gefragt waren zu Jahresbeginn die Modellreihen Fabia (plus 30,9 Prozent) und Superb (plus 80,3 Prozent). Hohe zweistellige Zuwächse erzielte das Unternehmen weiterhin in den Wachstumsregionen China, Indien und Russland.
„Škoda setzt auch im Jahr 2011 seinen Kurs mit Konsequenz und Nachdruck fort“, erklärte Jürgen Stackmann, Škoda Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Wir haben ein klares Ziel vor Augen und wollen unsere Verkäufe bis zum Jahr 2018 mindestens verdoppeln. Der erste Monat des Jahres zeigt deutlich, dass wir auch im Jahr 2011 auf diesem Weg sehr gut unterwegs sind. Unsere Performance in den Wachstumsregionen ist weiter überdurchschnittlich. Besonders positiv ist das gute Abschneiden des Fabia, der weltweit viele neue Kunden gewonnen hat. In Indien war jeder zweite verkaufte Škoda ein Fabia.“
Klarer Marktführer bleibt Škoda in Tschechien. In seinem Heimatmarkt verkaufte das Unternehmen insgesamt 4.200 Fahrzeuge (plus 1,2 Prozent gegenüber Januar 2010). Ein beeindruckendes Plus von 234,7 Prozent erzielte mit mehr als 400 in Tschechien verkauften Einheiten das Flaggschiff Superb Combi. Der Octavia legte um 37,3 Prozent, der Octavia Combi um 37,0 Prozent zu.
In Zentral- und Osteuropa verzeichnete Škoda zum Teil zweistellige Zuwächse. In Ungarn wuchsen die Verkäufe der Marke um 71,1 Prozent, in Kroatien um 59,1 Prozent. In der Slowakei führt Škoda die Zulassungsstatistik mit rund 1.000 Fahrzeugen und einem Marktanteil von 22,4 Prozent (Januar 2010: 15,6 Prozent) an.
Im wettbewerbsintensiven westeuropäischen Markt (ohne Deutschland) konnte Škoda ebenfalls stark zulegen. Hier stiegen die Verkäufe um 22,4 Prozent auf 19.200 Einheiten (Januar 2010: 15.700). In den Niederlanden versechsfachte die Marke ihren Absatz nahezu auf mehr als 3.000 Fahrzeuge (Januar 2010: 600 Einheiten). Auch in Belgien (plus 120,2 Prozent), Schweden (plus 35,6 Prozent), Irland (plus 31,4 Prozent) und Österreich (plus 15,4 Prozent) gelangen deutliche Zuwächse.
In Deutschland wurden im Januar 2011 insgesamt 8.349 Fahrzeuge der tschechischen Traditionsmarke zugelassen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte Škoda seine Zulassungszahlen um 5,67 Prozent steigern. Der Octavia ist mit 2.774 Neuzulassungen das beliebteste Importmodell in Deutschland knapp vor dem Fabia (2.602 Neuzulassungen).
Die unverändert stärksten Wachstumsimpulse gingen im Januar von den Märkten China, Indien und Russland aus. In China, dem größten Auslandsmarkt der Marke, legte der Absatz um 40,0 Prozent zu und erreichte 20.500 Einheiten. In Russland konnte der Hersteller den Absatz mit 3.400 verkauften Fahrzeugen nahezu verdoppeln (Januar 2010: 1.800 Fahrzeuge; plus 83,6 Prozent). In Indien erreichte Škoda ein Plus von 60,8 Prozent und verkaufte 2.800 Fahrzeuge.
Weitere Einzelmärkte mit sehr positiver Entwicklung waren im Januar 2011 die Türkei mit mehr als 300 Prozent, Israel mit 75,7 Prozent und Australien mit 25,0 Prozent Zuwachs für die Marke.
Auslieferungen an Kunden im Januar 2011 (Škoda Modelle im Vergleich zum Januar 2010): Octavia (29.800 Fahrzeuge / plus 22,2 Prozent), Fabia (20.000 Fahrzeuge / plus 30,9 Prozent), Superb (10.700 Fahrzeuge / plus 80,3 Prozent), Yeti (4.600 Fahrzeuge / plus 27,3 Prozent), Roomster (2.100 Fahrzeuge / minus 8,5 Prozent), Octavia Tour (1.100 Fahrzeuge / minus 56,6 Prozent).
• 68.400 verkaufte Fahrzeuge bedeuten besten Januar aller Zeiten
• Hohes zweistelliges Plus in Wachstumsmärkten China, Russland und Indien
• Fabia und Superb stark gefragt
Mladá Boleslav/Weiterstadt – Starker Jahresauftakt für Škoda Auto: mit 68.400 Einheiten legten die Verkäufe des tschechischen Herstellers im Januar 2011 gegenüber dem Vorjahr um 26,4 Prozent zu (Januar 2010: 54.100 verkaufte Einheiten). Damit bleibt die Marke auch im neuen Jahr auf klarem Wachstumskurs. Besonders gefragt waren zu Jahresbeginn die Modellreihen Fabia (plus 30,9 Prozent) und Superb (plus 80,3 Prozent). Hohe zweistellige Zuwächse erzielte das Unternehmen weiterhin in den Wachstumsregionen China, Indien und Russland.
„Škoda setzt auch im Jahr 2011 seinen Kurs mit Konsequenz und Nachdruck fort“, erklärte Jürgen Stackmann, Škoda Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Wir haben ein klares Ziel vor Augen und wollen unsere Verkäufe bis zum Jahr 2018 mindestens verdoppeln. Der erste Monat des Jahres zeigt deutlich, dass wir auch im Jahr 2011 auf diesem Weg sehr gut unterwegs sind. Unsere Performance in den Wachstumsregionen ist weiter überdurchschnittlich. Besonders positiv ist das gute Abschneiden des Fabia, der weltweit viele neue Kunden gewonnen hat. In Indien war jeder zweite verkaufte Škoda ein Fabia.“
Klarer Marktführer bleibt Škoda in Tschechien. In seinem Heimatmarkt verkaufte das Unternehmen insgesamt 4.200 Fahrzeuge (plus 1,2 Prozent gegenüber Januar 2010). Ein beeindruckendes Plus von 234,7 Prozent erzielte mit mehr als 400 in Tschechien verkauften Einheiten das Flaggschiff Superb Combi. Der Octavia legte um 37,3 Prozent, der Octavia Combi um 37,0 Prozent zu.
In Zentral- und Osteuropa verzeichnete Škoda zum Teil zweistellige Zuwächse. In Ungarn wuchsen die Verkäufe der Marke um 71,1 Prozent, in Kroatien um 59,1 Prozent. In der Slowakei führt Škoda die Zulassungsstatistik mit rund 1.000 Fahrzeugen und einem Marktanteil von 22,4 Prozent (Januar 2010: 15,6 Prozent) an.
Im wettbewerbsintensiven westeuropäischen Markt (ohne Deutschland) konnte Škoda ebenfalls stark zulegen. Hier stiegen die Verkäufe um 22,4 Prozent auf 19.200 Einheiten (Januar 2010: 15.700). In den Niederlanden versechsfachte die Marke ihren Absatz nahezu auf mehr als 3.000 Fahrzeuge (Januar 2010: 600 Einheiten). Auch in Belgien (plus 120,2 Prozent), Schweden (plus 35,6 Prozent), Irland (plus 31,4 Prozent) und Österreich (plus 15,4 Prozent) gelangen deutliche Zuwächse.
In Deutschland wurden im Januar 2011 insgesamt 8.349 Fahrzeuge der tschechischen Traditionsmarke zugelassen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte Škoda seine Zulassungszahlen um 5,67 Prozent steigern. Der Octavia ist mit 2.774 Neuzulassungen das beliebteste Importmodell in Deutschland knapp vor dem Fabia (2.602 Neuzulassungen).
Die unverändert stärksten Wachstumsimpulse gingen im Januar von den Märkten China, Indien und Russland aus. In China, dem größten Auslandsmarkt der Marke, legte der Absatz um 40,0 Prozent zu und erreichte 20.500 Einheiten. In Russland konnte der Hersteller den Absatz mit 3.400 verkauften Fahrzeugen nahezu verdoppeln (Januar 2010: 1.800 Fahrzeuge; plus 83,6 Prozent). In Indien erreichte Škoda ein Plus von 60,8 Prozent und verkaufte 2.800 Fahrzeuge.
Weitere Einzelmärkte mit sehr positiver Entwicklung waren im Januar 2011 die Türkei mit mehr als 300 Prozent, Israel mit 75,7 Prozent und Australien mit 25,0 Prozent Zuwachs für die Marke.
Auslieferungen an Kunden im Januar 2011 (Škoda Modelle im Vergleich zum Januar 2010): Octavia (29.800 Fahrzeuge / plus 22,2 Prozent), Fabia (20.000 Fahrzeuge / plus 30,9 Prozent), Superb (10.700 Fahrzeuge / plus 80,3 Prozent), Yeti (4.600 Fahrzeuge / plus 27,3 Prozent), Roomster (2.100 Fahrzeuge / minus 8,5 Prozent), Octavia Tour (1.100 Fahrzeuge / minus 56,6 Prozent).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Standheizung
...aufgrund von Kapazitätsproblemen beim Zulieferer durch die weltweit hohe Nachfrage nach Standheizungen kommt es aktuell zu sehr langen Lieferzeiten für Bestellungen mit dieser Option. Die gesamte Automobilbranche ist von dieser Restriktion betroffen.
Da eine angemessene Lieferzeit nicht mehr sichergestellt werden kann, können Sie werksseitige Standheizung
für die Modelle Octavia, Yeti und Superb nur noch bis Ende der Kalenderwoche 07 / 2011 (20. Februar 2011)
... bestellen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Zwei Drittel der Autoverkäufer machen lustlosen Job
Die Verkaufsleiter im deutschen Autohandel attestieren ihrem Personal mehrheitlich "Dienst nach Vorschrift". Wie aus einer repräsentativen Studie der Managementberatung 2hm & Associates in Mainz hervorgeht, verdient sich nur ein Drittel der Verkäufer von ihren Vorgesetzten das Prädikat "voll und ganz motiviert". In der jetzt veröffentlichten Analyse wurden die psychologischen Erfolgstreiber im Autoverkauf unter die Lupe genommen, dazu befragte das Unternehmen 400 Verkaufsleiter in großen und kleinen Kfz-Betrieben.
( also nicht direkt Skoda, sondern die ganze Branche )
Die Verkaufsleiter im deutschen Autohandel attestieren ihrem Personal mehrheitlich "Dienst nach Vorschrift". Wie aus einer repräsentativen Studie der Managementberatung 2hm & Associates in Mainz hervorgeht, verdient sich nur ein Drittel der Verkäufer von ihren Vorgesetzten das Prädikat "voll und ganz motiviert". In der jetzt veröffentlichten Analyse wurden die psychologischen Erfolgstreiber im Autoverkauf unter die Lupe genommen, dazu befragte das Unternehmen 400 Verkaufsleiter in großen und kleinen Kfz-Betrieben.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Produktionsende Storm-Blau Metallic
In Produktionswoche 16/2011 endet die Produktion der Außenfarbe Storm-Blau Metallic (8D8D) für alle Modelle.
Die Außenfarbe wird für Yeti und Octavia noch bis einschließlich Donnerstag den 15.02.2011 und für die Modelle
Fabia, Roomster und Superb noch bis einschließlich 01.03.2011 im DispoShop bestellbar sein.
In Produktionswoche 16/2011 endet die Produktion der Außenfarbe Storm-Blau Metallic (8D8D) für alle Modelle.
Die Außenfarbe wird für Yeti und Octavia noch bis einschließlich Donnerstag den 15.02.2011 und für die Modelle
Fabia, Roomster und Superb noch bis einschließlich 01.03.2011 im DispoShop bestellbar sein.