Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Flotten-Award 2011: drei Siege für ŠKODA
• Fabia, Octavia und Superb ausgezeichnet
Dreimal geht der Flotten-Award 2011 der Fachzeitschrift Autoflotte an Modelle von ŠKODA: Dabei erweist sich der Superb einmal mehr auch im Firmenwagen-Bereich als Siegertyp und gewinnt die Importwertung in der Oberen Mittelklasse. In ihren Kategorien dominieren bei den Importfahrzeugen auch der Fabia („Kleinwagen“) sowie der Octavia („Mittelklasse“) und werden ebenfalls Erste. Darüber hinaus belegte der Fabia in der Gesamtwertung den dritten Rang.
Dieses hervorragende Resultat komplettiert der Praktik mit einem zweiten Platz in der Kategorie „Kompaktlieferwagen“ (Import), in der Gesamtwertung schafft es der Lademeister von ŠKODA ebenfalls aufs Siegertreppchen und wird Dritter. Rund 5.800 Leser der unabhängigen Fachzeitschrift Autoflotte hatten in insgesamt 13 Fahrzeugkategorien sowie neun Produkt- und Dienstleistungsbereichen jeweils für ihre Favoriten gestimmt.
• Fabia, Octavia und Superb ausgezeichnet
Dreimal geht der Flotten-Award 2011 der Fachzeitschrift Autoflotte an Modelle von ŠKODA: Dabei erweist sich der Superb einmal mehr auch im Firmenwagen-Bereich als Siegertyp und gewinnt die Importwertung in der Oberen Mittelklasse. In ihren Kategorien dominieren bei den Importfahrzeugen auch der Fabia („Kleinwagen“) sowie der Octavia („Mittelklasse“) und werden ebenfalls Erste. Darüber hinaus belegte der Fabia in der Gesamtwertung den dritten Rang.
Dieses hervorragende Resultat komplettiert der Praktik mit einem zweiten Platz in der Kategorie „Kompaktlieferwagen“ (Import), in der Gesamtwertung schafft es der Lademeister von ŠKODA ebenfalls aufs Siegertreppchen und wird Dritter. Rund 5.800 Leser der unabhängigen Fachzeitschrift Autoflotte hatten in insgesamt 13 Fahrzeugkategorien sowie neun Produkt- und Dienstleistungsbereichen jeweils für ihre Favoriten gestimmt.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Lieferengpass Brunello
Aufgrund massiver Lieferengpässe seitens des Zulieferers kann die Außenfarbe Brunello-Rot Metallic sowie die entsprechenden Kombinationen mit dem Dach in Kontrastlackierung ab Montag, den 18.04.2011 nicht mehr bestellt werden. Man geht derzeit davon aus, dass es sich um eine vorübergehende Restriktion handelt.
Automatische Außenspiegelabblendung (PW3) für das Sondermodell Family
Bisher konnte für den Octavia Family die automatische Außenspiegelabblendung über den Optionscode PW3 bestellt werden. ..., dass diese künftig ausschließlich in Kombination mit der automatischen Innenspiegelabblendung und dem Regensensor bestellbar ist. Die Optionscodes lauten dann PW3/PW5. Der Optionspreis erhöht sich um die zusätzlichen Ausstattungsmerkmale auf 360€ brutto UPE.
Aufgrund massiver Lieferengpässe seitens des Zulieferers kann die Außenfarbe Brunello-Rot Metallic sowie die entsprechenden Kombinationen mit dem Dach in Kontrastlackierung ab Montag, den 18.04.2011 nicht mehr bestellt werden. Man geht derzeit davon aus, dass es sich um eine vorübergehende Restriktion handelt.
Automatische Außenspiegelabblendung (PW3) für das Sondermodell Family
Bisher konnte für den Octavia Family die automatische Außenspiegelabblendung über den Optionscode PW3 bestellt werden. ..., dass diese künftig ausschließlich in Kombination mit der automatischen Innenspiegelabblendung und dem Regensensor bestellbar ist. Die Optionscodes lauten dann PW3/PW5. Der Optionspreis erhöht sich um die zusätzlichen Ausstattungsmerkmale auf 360€ brutto UPE.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA feiert 20. Jahrestag der Verbindung mit Volkswagen
• Tschechischer Staatspräsident Václav Klaus und Präsident des Senats des tschechischen Parlaments, Milan Štěch unter den Gästen
• Volkswagen durch Konzern-Chef Prof. Dr. Martin Winterkorn und weitere Konzernvorstände vertreten
• Am 16. April 1991 erfolgte der offizielle Start der Zusammenarbeit
• Basis für den Aufstieg zu einem international erfolgreichen Hersteller
• Verkaufszahlen seit 1991 vervierfacht
• Vom Ein-Produkt-Hersteller zu einem Anbieter mit moderner Modellpalette
Eine der erfolgreichsten Verbindungen der Automobilgeschichte feiert in diesen Tagen ihren 20. Geburtstag: Am 16. April jährt sich zum 20. Mal der Beginn der Zusammenarbeit des tschechischen Automobilherstellers ŠKODA Auto mit Europas größtem Automobilkonzern Volkswagen. Mit dem Einstieg von Volkswagen verbindet sich der rasante Aufstieg der Marke mit dem geflügelten Pfeil zu einem international erfolgreichen Anbieter. Seit 1991 vervierfachte ŠKODA unter dem Volkswagen Konzerndach seine weltweiten Verkäufe und baute die Fahrzeugpalette von einem Produkt im Jahr 1991 auf aktuell fünf Modelle aus. In den kommenden Jahren will der Hersteller den Wachstumskurs weiter verstärken und die Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr steigern. Dazu investiert ŠKODA massiv in neue Produkte und neue Märkte insbesondere in den Ländern China, Indien und Russland. Gleichzeitig will das Unternehmen seine starke Position im tschechischen und europäischen Markt weiter stärken.
„ŠKODA und Volkswagen haben gemeinsam ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Damals, vor 20 Jahren, haben wenige dieser Marke eine so glänzende Entwicklung zugetraut. Und damals hat kaum einer es für möglich gehalten, dass Tschechen und Deutsche so gut und partnerschaftlich zusammen arbeiten“, so der Volkswagen Konzernchef und Vorsitzende des ŠKODA Aufsichtsrats Prof. Dr. Martin Winterkorn.
„Die Entwicklung von ŠKODA seit dem Engagement von Volkswagen ist einzigartig in der Automobilindustrie“, unterstreicht der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Es gelang nichts anderes als das Comeback einer legendären Automobilmarke aus dem Herzen Europas. Unter dem Dach des Volkswagen Konzerns wurde die Marke zu neuem Leben erweckt und startete einen erfolgreichen Wiederaufstieg. Es war eine äußerst weitsichtige Entscheidung des Volkswagen Konzerns sowie der damals wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen Tschechiens, dieser deutsch-tschechischen Allianz eine Chance zu geben. Das Unternehmen hat diese Chance eindrucksvoll genutzt und will in den nächsten Jahren seine Performance noch einmal deutlich verstärken“, so Vahland. In diesem Zusammenhang dankte Vahland auch dem ŠKODA Aufsichtsrat, mit Volkswagen Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn an der Spitze, für die tatkräftige Unterstützung.
Eindrucksvoll belegt wird der rasante Aufstieg des Unternehmens durch die Entwicklung der Modellpalette. Baute ŠKODA im Jahr 1991 mit dem Favorit lediglich ein Modell, so steht der Hersteller heute für eine ganze Palette von modernen Fahrzeugen. Ob Fabia, Octavia, Roomster, Yeti oder Superb: in ihrem jeweiligen Segment setzen die Autos aus Tschechien Maßstäbe in Sachen Raum, Komfort und Preis-/Wert-Verhältnis und eilen von Absatzrekord zu Absatzrekord: Im Jahr 2010 kauften erstmals mehr als eine dreiviertel Million Kunden einen ŠKODA mit dem Anspruch: simply clever.
Prof. Dr. Martin Winterkorn: „Die Marke ŠKODA steht für Fahrspaß, Technik und Qualität, in einem erstklassigen Preis-/Leistungs-Verhältnis. Das ist der Kern von “Simply Clever“. Und mit dieser Positionierung ist ŠKODA für unseren Konzern eine strategische Speerspitze.“
Überaus erfolgreich entwickelte sich in den vergangenen Jahren auch die internationale Präsenz des Unternehmens. Anfang der 1990er Jahre war die tschechische Marke noch einseitig auf den Heimatmarkt und die europäischen Länder fixiert. Heute ist ŠKODA längst auch auf den außereuropäischen Märkten etabliert und verkauft seine Produkte in über 100 Ländern. Dabei wurde gerade in den letzten zehn Jahren der Gang über die Grenzen forciert: Im Jahr 2001 startete die Produktion in Indien. Und seit 2007 ist das Unternehmen sehr erfolgreich in China präsent. Das Land ist mittlerweile der stärkste Auslandsmarkt und trug im Jahr 2010 zu etwa einem Viertel der Verkäufe der Marke bei.
Als einen wesentlichen Garanten des Aufstiegs der Marke wertet ŠKODA auch das Engagement der weltweit rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Arbeitnehmervertretung. Prof. Vahland: „Unsere Mannschaft hat in den beiden letzten Jahrzehnten Außergewöhnliches geleistet. Sie hat die notwendigen Veränderungen aktiv und engagiert mitgetragen und den Wandel gestaltet. Ich ziehe den Hut vor unseren Mitarbeitern und den Arbeitnehmervertretern und danke ihnen für ihr herausragendes und verantwortungsvolles Engagement. Jeder einzelne trägt durch seine Leistung zum Erfolg des Unternehmens bei.“
Auf der Basis der Erfolge der letzten 20 Jahre nimmt der Hersteller nun neue Ziele ins Visier: „Im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie wollen wir in den nächsten Jahren unsere Verkäufe mindestens verdoppeln und im Jahr 2018 weltweit mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen“, erläutert Winfried Vahland. Kern der Wachstumspläne ist die noch stärkere Internationalisierung des Unternehmens. Über die Hälfte des Absatzes will der Hersteller künftig außerhalb Europas erzielen. Insbesondere in den Wachstumsmärkten China, Indien und Russland will ŠKODA deutlich zulegen. Dazu soll die Modellpalette in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. „Wir werden in den wichtigen Märkten dieser Welt Maßstäbe setzen für raumorientierte Fahrzeuge mit bestem Preis-/Wert-Verhältnis und cleveren Ideen“, betont Vahland.
Darüber hinaus plant der Hersteller, sich in wichtigen Märkten deutlich stärker lokal zu engagieren. So wird das Kompakt-SUV Yeti ab dem Jahr 2013 auch in China produziert. „In China und in anderen Wachstumsmärkten wollen wir unsere Aktivitäten deutlich stärken“, so der ŠKODA Chef. Er betont, dass der europäische Markt für das Unternehmen dabei unverändert wichtig bleibt: „Europa und Tschechien bleiben unsere Heimatbasis. Mit einer erfolgreichen Entwicklung in den internationalen Wachstumsmärkten stärken wir auch die gute Position in unserer Heimat.“
ŠKODA und Volkswagen – Höhepunkte einer 20-jährigen Erfolgsgeschichte
1990/1991
• Nach der politischen Wende nimmt ŠKODA die Suche nach einem starken westlichen Partner auf. Neben Volkswagen werfen auch GM, BMW und Renault ihren Hut in den Ring. Das Interesse der ausländischen Hersteller richtet sich vor allem auf die Frontantriebstechnik des Modells ŠKODA Favorit.
• Im Dezember 1990 erteilt die tschechische Regierung dem Volkswagen Konzern den Zuschlag. Am 16. April 1991 tritt der Vertrag in Kraft. Eine neue Ära des Unternehmens beginnt.
1994
• Der Favorit wird durch das neue Modell Felicia ersetzt. Das Fahrzeug entspricht hinsichtlich Qualität und Styling internationalen Maßstäben.
1995
• Mitte Februar wird in Mladá Boleslav der Grundstein für die Produktionsanlagen des neuen Mittelklassenmodells Octavia gelegt. Auch eine neue Halle für die Lackiererei wird gebaut. Die Fabrik im nordböhmischen Vrchlabí wird modernisiert. Die Investitionen des Volkswagen Konzerns in diese und andere Maßnahmen entsprechen 20 Prozent aller ausländischen Investitionen in Tschechien.
1996
• Ende April wird das einmillionste ŠKODA Fahrzeug seit dem Einstieg von Volkswagen produziert.
• Am 3. September 1996 wird das neue Produktionswerk für den Octavia feierlich eröffnet.
• Mit dem Octavia führt der Hersteller die zweite Modellreihe ein.
1998
• Der Erfolg der Marke verstärkt sich. Im Januar 1998 erhält das Unternehmen den Namen ŠKODA Auto a.s. und wird zum größten Industrieunternehmen in Tschechien. Im gleichen Monat beginnen die Arbeiten für den Bau eines neuen Karosseriebaus mit einer Kapazität von 1200 Karosserien am Tag.
• Im Mai 1998 erfolgt der Spatenstich für das neue ŠKODA Parts Centrum.
• Im November startet der Bau eines Muster-Kundenzentrums und der Halle für die Komponentenfertigung von Motoren und Getrieben mit einer Jahreskapazität von einer halben Million Einheiten.
• ŠKODA produziert zum ersten Mal mehr als 400.000 Fahrzeuge pro Jahr (1998). Sie werden in 70 Länder exportiert.
• Der Octavia wird um eine Kombiversion ergänzt.
1999
• Weiterer Ausbau der Octavia-Palette um eine 4x4-Version
• Im April 1999 wird das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet und stärkt die Eigenständigkeit der Technischen Entwicklung.
• Der neue Fabia kommt als drittes Modell auf den Markt. Prompt wird er in Deutschland mit dem Goldenen Lenkrad ausgezeichnet.
2000
• Der Volkswagen Konzern wird hundertprozentiger Eigentümer des Unternehmens.
• Die Combi-Variante des Fabia wird präsentiert.
2001
• Die Internationalisierung wird verstärkt. In Aurangabad startet ŠKODA die Produktion in Indien.
• Der Superb kommt auf den Markt.
2002
• Der Verkauf auf dem indischen Markt beginnt.
• In Kvasiny wird ein neues Werk in Tschechien eröffnet.
2003
• ŠKODA produziert in Mladá Boleslav den viermillionsten Wagen seit dem Volkswagen-Einstieg.
• Der Octavia II kommt auf den Markt.
2005
• Das neue erweiterte Logistikzentrum für Originalteile und Zubehör in Mladá Boleslav nimmt seinen Betrieb auf.
• Am 1. November produziert der tschechische Automobilhersteller das fünfmillionste Fahrzeug seit 1991.
2006
• Die jährliche Produktion überschreitet erstmals die Zahl von 500.000 Fahrzeugen.
• ŠKODA wagt den Schritt auf den chinesischen Markt
• Das pfiffige Raumwunder Roomster startet als vierte Baureihe des Herstellers
2007
• in Shanghai eröffnet die Marke ihr erstes exklusives Autohaus in China und nimmt gemeinsam mit Shanghai Volkswagen die Lizenzfertigung von ŠKODA Fahrzeugen auf.
• Der neue Fabia kommt auf den Markt und knüpft nahtlos an den Erfolg seines Vorgängers an.
2008
• Im März feiert der neue Superb seine Weltpremiere. Damit greift ŠKODA die Tradition der Baureihe aus den 1930er Jahren wieder auf und startet in die gehobene Mittelklasse.
• Im Werk Kaluga der Volkswagen Group, einer hundertprozentigen Tochter des Volkswagen Konzerns, werden auch ŠKODA Fahrzeuge montiert.
• Gesellschaftliches Engagement beweist ŠKODA mit der feierlichen Eröffnung des Bildungszentrums „Na Karmeli“ in Mladá Boleslav. Hier ist auch die ŠKODA Hochschule untergebracht.
• Die ersten besonders umweltverträglichen Fahrzeuge der Reihe GreenLine kommen auf den Markt.
2009
• Der neue Yeti wird als fünftes Modell der Marke auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt.
• Die Anzahl der seit dem Volkswagen Einstieg gebauten Fahrzeuge übersteigt die Grenze von sieben Millionen Einheiten.
• Die Produktion des Octavia im russischen Kaluga beginnt in voller Tiefe.
2010
• Erstmals knackt der Hersteller die Marke von einer Dreiviertel Million verkauften Fahrzeugen.
• Auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert der Hersteller mit dem Konzept Octavia Green E Line zum ersten Mal ein Elektrofahrzeug.
• Im Dezember unterzeichnen ŠKODA und Shanghai Volkswagen den Lizenzvertrag zur Produktion des Yeti ab dem Jahr 2013 in China
• ŠKODA Motorsport gewinnt die Rallye-WM-Serie „International Rally Championship“
• Mit der ŠKODA Wachstumsstrategie sollen die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf 1,5 Millionen verdoppelt werden.
2011
• Der Hersteller feiert das Jubiläum „110 Jahre ŠKODA Motorsport“
• Ein neues Unternehmensdesign und das neue gestaltete Unternehmenslogo gehen an den Start und markieren den Aufbruch des Unternehmens.
• Die Designstudie VISIOND gibt einen Ausblick auf die zukünftige Designarchitektur der Marke.
• 20-jähriges Jubiläum der Zusammenarbeit mit Volkswagen
Modelle seit 1991:
• ŠKODA Favorit – 1987
• ŠKODA Forman – 1990
• ŠKODA Pick-up – 1991
• ŠKODA Felicia – 1994
• ŠKODA Pick up – 1995
• ŠKODA Octavia – 1996
• ŠKODA Fabia - 1999
• ŠKODA Octavia Combi – 1998
• ŠKODA Fabia Combi – 2000
• ŠKODA Fabia Sedan – 2001
• ŠKODA Superb – 2001
• ŠKODA Fabia WRC – 2003
• ŠKODA Octavia II – 2004
• ŠKODA Octavia Combi II – 2004
• ŠKODA Roomster – 2006
• ŠKODA Fabia II – 2007
• ŠKODA Fabia Combi II – 2007
• ŠKODA Superb II – 2008
• ŠKODA Yeti – 2009
• ŠKODA Superb Combi – 2009
Entwicklung der Verkaufszahlen von ŠKODA seit 1990:
1990: 186.762
1991: 171.885
1992: 199.682
1993: 219.158
1994: 170.209
1995: 209.591
1996: 261.067
1997: 336.334
1998: 363.500
1999: 385.330
2000: 435.403
2001: 460.252
2002: 445.525
2003: 449.758
2004: 451.675
2005: 492.111
2006: 549.667
2007: 630.032
2008: 674.530
2009: 684.226
2010: 762.600
• Tschechischer Staatspräsident Václav Klaus und Präsident des Senats des tschechischen Parlaments, Milan Štěch unter den Gästen
• Volkswagen durch Konzern-Chef Prof. Dr. Martin Winterkorn und weitere Konzernvorstände vertreten
• Am 16. April 1991 erfolgte der offizielle Start der Zusammenarbeit
• Basis für den Aufstieg zu einem international erfolgreichen Hersteller
• Verkaufszahlen seit 1991 vervierfacht
• Vom Ein-Produkt-Hersteller zu einem Anbieter mit moderner Modellpalette
Eine der erfolgreichsten Verbindungen der Automobilgeschichte feiert in diesen Tagen ihren 20. Geburtstag: Am 16. April jährt sich zum 20. Mal der Beginn der Zusammenarbeit des tschechischen Automobilherstellers ŠKODA Auto mit Europas größtem Automobilkonzern Volkswagen. Mit dem Einstieg von Volkswagen verbindet sich der rasante Aufstieg der Marke mit dem geflügelten Pfeil zu einem international erfolgreichen Anbieter. Seit 1991 vervierfachte ŠKODA unter dem Volkswagen Konzerndach seine weltweiten Verkäufe und baute die Fahrzeugpalette von einem Produkt im Jahr 1991 auf aktuell fünf Modelle aus. In den kommenden Jahren will der Hersteller den Wachstumskurs weiter verstärken und die Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr steigern. Dazu investiert ŠKODA massiv in neue Produkte und neue Märkte insbesondere in den Ländern China, Indien und Russland. Gleichzeitig will das Unternehmen seine starke Position im tschechischen und europäischen Markt weiter stärken.
„ŠKODA und Volkswagen haben gemeinsam ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Damals, vor 20 Jahren, haben wenige dieser Marke eine so glänzende Entwicklung zugetraut. Und damals hat kaum einer es für möglich gehalten, dass Tschechen und Deutsche so gut und partnerschaftlich zusammen arbeiten“, so der Volkswagen Konzernchef und Vorsitzende des ŠKODA Aufsichtsrats Prof. Dr. Martin Winterkorn.
„Die Entwicklung von ŠKODA seit dem Engagement von Volkswagen ist einzigartig in der Automobilindustrie“, unterstreicht der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Es gelang nichts anderes als das Comeback einer legendären Automobilmarke aus dem Herzen Europas. Unter dem Dach des Volkswagen Konzerns wurde die Marke zu neuem Leben erweckt und startete einen erfolgreichen Wiederaufstieg. Es war eine äußerst weitsichtige Entscheidung des Volkswagen Konzerns sowie der damals wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen Tschechiens, dieser deutsch-tschechischen Allianz eine Chance zu geben. Das Unternehmen hat diese Chance eindrucksvoll genutzt und will in den nächsten Jahren seine Performance noch einmal deutlich verstärken“, so Vahland. In diesem Zusammenhang dankte Vahland auch dem ŠKODA Aufsichtsrat, mit Volkswagen Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn an der Spitze, für die tatkräftige Unterstützung.
Eindrucksvoll belegt wird der rasante Aufstieg des Unternehmens durch die Entwicklung der Modellpalette. Baute ŠKODA im Jahr 1991 mit dem Favorit lediglich ein Modell, so steht der Hersteller heute für eine ganze Palette von modernen Fahrzeugen. Ob Fabia, Octavia, Roomster, Yeti oder Superb: in ihrem jeweiligen Segment setzen die Autos aus Tschechien Maßstäbe in Sachen Raum, Komfort und Preis-/Wert-Verhältnis und eilen von Absatzrekord zu Absatzrekord: Im Jahr 2010 kauften erstmals mehr als eine dreiviertel Million Kunden einen ŠKODA mit dem Anspruch: simply clever.
Prof. Dr. Martin Winterkorn: „Die Marke ŠKODA steht für Fahrspaß, Technik und Qualität, in einem erstklassigen Preis-/Leistungs-Verhältnis. Das ist der Kern von “Simply Clever“. Und mit dieser Positionierung ist ŠKODA für unseren Konzern eine strategische Speerspitze.“
Überaus erfolgreich entwickelte sich in den vergangenen Jahren auch die internationale Präsenz des Unternehmens. Anfang der 1990er Jahre war die tschechische Marke noch einseitig auf den Heimatmarkt und die europäischen Länder fixiert. Heute ist ŠKODA längst auch auf den außereuropäischen Märkten etabliert und verkauft seine Produkte in über 100 Ländern. Dabei wurde gerade in den letzten zehn Jahren der Gang über die Grenzen forciert: Im Jahr 2001 startete die Produktion in Indien. Und seit 2007 ist das Unternehmen sehr erfolgreich in China präsent. Das Land ist mittlerweile der stärkste Auslandsmarkt und trug im Jahr 2010 zu etwa einem Viertel der Verkäufe der Marke bei.
Als einen wesentlichen Garanten des Aufstiegs der Marke wertet ŠKODA auch das Engagement der weltweit rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Arbeitnehmervertretung. Prof. Vahland: „Unsere Mannschaft hat in den beiden letzten Jahrzehnten Außergewöhnliches geleistet. Sie hat die notwendigen Veränderungen aktiv und engagiert mitgetragen und den Wandel gestaltet. Ich ziehe den Hut vor unseren Mitarbeitern und den Arbeitnehmervertretern und danke ihnen für ihr herausragendes und verantwortungsvolles Engagement. Jeder einzelne trägt durch seine Leistung zum Erfolg des Unternehmens bei.“
Auf der Basis der Erfolge der letzten 20 Jahre nimmt der Hersteller nun neue Ziele ins Visier: „Im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie wollen wir in den nächsten Jahren unsere Verkäufe mindestens verdoppeln und im Jahr 2018 weltweit mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen“, erläutert Winfried Vahland. Kern der Wachstumspläne ist die noch stärkere Internationalisierung des Unternehmens. Über die Hälfte des Absatzes will der Hersteller künftig außerhalb Europas erzielen. Insbesondere in den Wachstumsmärkten China, Indien und Russland will ŠKODA deutlich zulegen. Dazu soll die Modellpalette in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. „Wir werden in den wichtigen Märkten dieser Welt Maßstäbe setzen für raumorientierte Fahrzeuge mit bestem Preis-/Wert-Verhältnis und cleveren Ideen“, betont Vahland.
Darüber hinaus plant der Hersteller, sich in wichtigen Märkten deutlich stärker lokal zu engagieren. So wird das Kompakt-SUV Yeti ab dem Jahr 2013 auch in China produziert. „In China und in anderen Wachstumsmärkten wollen wir unsere Aktivitäten deutlich stärken“, so der ŠKODA Chef. Er betont, dass der europäische Markt für das Unternehmen dabei unverändert wichtig bleibt: „Europa und Tschechien bleiben unsere Heimatbasis. Mit einer erfolgreichen Entwicklung in den internationalen Wachstumsmärkten stärken wir auch die gute Position in unserer Heimat.“
ŠKODA und Volkswagen – Höhepunkte einer 20-jährigen Erfolgsgeschichte
1990/1991
• Nach der politischen Wende nimmt ŠKODA die Suche nach einem starken westlichen Partner auf. Neben Volkswagen werfen auch GM, BMW und Renault ihren Hut in den Ring. Das Interesse der ausländischen Hersteller richtet sich vor allem auf die Frontantriebstechnik des Modells ŠKODA Favorit.
• Im Dezember 1990 erteilt die tschechische Regierung dem Volkswagen Konzern den Zuschlag. Am 16. April 1991 tritt der Vertrag in Kraft. Eine neue Ära des Unternehmens beginnt.
1994
• Der Favorit wird durch das neue Modell Felicia ersetzt. Das Fahrzeug entspricht hinsichtlich Qualität und Styling internationalen Maßstäben.
1995
• Mitte Februar wird in Mladá Boleslav der Grundstein für die Produktionsanlagen des neuen Mittelklassenmodells Octavia gelegt. Auch eine neue Halle für die Lackiererei wird gebaut. Die Fabrik im nordböhmischen Vrchlabí wird modernisiert. Die Investitionen des Volkswagen Konzerns in diese und andere Maßnahmen entsprechen 20 Prozent aller ausländischen Investitionen in Tschechien.
1996
• Ende April wird das einmillionste ŠKODA Fahrzeug seit dem Einstieg von Volkswagen produziert.
• Am 3. September 1996 wird das neue Produktionswerk für den Octavia feierlich eröffnet.
• Mit dem Octavia führt der Hersteller die zweite Modellreihe ein.
1998
• Der Erfolg der Marke verstärkt sich. Im Januar 1998 erhält das Unternehmen den Namen ŠKODA Auto a.s. und wird zum größten Industrieunternehmen in Tschechien. Im gleichen Monat beginnen die Arbeiten für den Bau eines neuen Karosseriebaus mit einer Kapazität von 1200 Karosserien am Tag.
• Im Mai 1998 erfolgt der Spatenstich für das neue ŠKODA Parts Centrum.
• Im November startet der Bau eines Muster-Kundenzentrums und der Halle für die Komponentenfertigung von Motoren und Getrieben mit einer Jahreskapazität von einer halben Million Einheiten.
• ŠKODA produziert zum ersten Mal mehr als 400.000 Fahrzeuge pro Jahr (1998). Sie werden in 70 Länder exportiert.
• Der Octavia wird um eine Kombiversion ergänzt.
1999
• Weiterer Ausbau der Octavia-Palette um eine 4x4-Version
• Im April 1999 wird das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet und stärkt die Eigenständigkeit der Technischen Entwicklung.
• Der neue Fabia kommt als drittes Modell auf den Markt. Prompt wird er in Deutschland mit dem Goldenen Lenkrad ausgezeichnet.
2000
• Der Volkswagen Konzern wird hundertprozentiger Eigentümer des Unternehmens.
• Die Combi-Variante des Fabia wird präsentiert.
2001
• Die Internationalisierung wird verstärkt. In Aurangabad startet ŠKODA die Produktion in Indien.
• Der Superb kommt auf den Markt.
2002
• Der Verkauf auf dem indischen Markt beginnt.
• In Kvasiny wird ein neues Werk in Tschechien eröffnet.
2003
• ŠKODA produziert in Mladá Boleslav den viermillionsten Wagen seit dem Volkswagen-Einstieg.
• Der Octavia II kommt auf den Markt.
2005
• Das neue erweiterte Logistikzentrum für Originalteile und Zubehör in Mladá Boleslav nimmt seinen Betrieb auf.
• Am 1. November produziert der tschechische Automobilhersteller das fünfmillionste Fahrzeug seit 1991.
2006
• Die jährliche Produktion überschreitet erstmals die Zahl von 500.000 Fahrzeugen.
• ŠKODA wagt den Schritt auf den chinesischen Markt
• Das pfiffige Raumwunder Roomster startet als vierte Baureihe des Herstellers
2007
• in Shanghai eröffnet die Marke ihr erstes exklusives Autohaus in China und nimmt gemeinsam mit Shanghai Volkswagen die Lizenzfertigung von ŠKODA Fahrzeugen auf.
• Der neue Fabia kommt auf den Markt und knüpft nahtlos an den Erfolg seines Vorgängers an.
2008
• Im März feiert der neue Superb seine Weltpremiere. Damit greift ŠKODA die Tradition der Baureihe aus den 1930er Jahren wieder auf und startet in die gehobene Mittelklasse.
• Im Werk Kaluga der Volkswagen Group, einer hundertprozentigen Tochter des Volkswagen Konzerns, werden auch ŠKODA Fahrzeuge montiert.
• Gesellschaftliches Engagement beweist ŠKODA mit der feierlichen Eröffnung des Bildungszentrums „Na Karmeli“ in Mladá Boleslav. Hier ist auch die ŠKODA Hochschule untergebracht.
• Die ersten besonders umweltverträglichen Fahrzeuge der Reihe GreenLine kommen auf den Markt.
2009
• Der neue Yeti wird als fünftes Modell der Marke auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt.
• Die Anzahl der seit dem Volkswagen Einstieg gebauten Fahrzeuge übersteigt die Grenze von sieben Millionen Einheiten.
• Die Produktion des Octavia im russischen Kaluga beginnt in voller Tiefe.
2010
• Erstmals knackt der Hersteller die Marke von einer Dreiviertel Million verkauften Fahrzeugen.
• Auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert der Hersteller mit dem Konzept Octavia Green E Line zum ersten Mal ein Elektrofahrzeug.
• Im Dezember unterzeichnen ŠKODA und Shanghai Volkswagen den Lizenzvertrag zur Produktion des Yeti ab dem Jahr 2013 in China
• ŠKODA Motorsport gewinnt die Rallye-WM-Serie „International Rally Championship“
• Mit der ŠKODA Wachstumsstrategie sollen die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf 1,5 Millionen verdoppelt werden.
2011
• Der Hersteller feiert das Jubiläum „110 Jahre ŠKODA Motorsport“
• Ein neues Unternehmensdesign und das neue gestaltete Unternehmenslogo gehen an den Start und markieren den Aufbruch des Unternehmens.
• Die Designstudie VISIOND gibt einen Ausblick auf die zukünftige Designarchitektur der Marke.
• 20-jähriges Jubiläum der Zusammenarbeit mit Volkswagen
Modelle seit 1991:
• ŠKODA Favorit – 1987
• ŠKODA Forman – 1990
• ŠKODA Pick-up – 1991
• ŠKODA Felicia – 1994
• ŠKODA Pick up – 1995
• ŠKODA Octavia – 1996
• ŠKODA Fabia - 1999
• ŠKODA Octavia Combi – 1998
• ŠKODA Fabia Combi – 2000
• ŠKODA Fabia Sedan – 2001
• ŠKODA Superb – 2001
• ŠKODA Fabia WRC – 2003
• ŠKODA Octavia II – 2004
• ŠKODA Octavia Combi II – 2004
• ŠKODA Roomster – 2006
• ŠKODA Fabia II – 2007
• ŠKODA Fabia Combi II – 2007
• ŠKODA Superb II – 2008
• ŠKODA Yeti – 2009
• ŠKODA Superb Combi – 2009
Entwicklung der Verkaufszahlen von ŠKODA seit 1990:
1990: 186.762
1991: 171.885
1992: 199.682
1993: 219.158
1994: 170.209
1995: 209.591
1996: 261.067
1997: 336.334
1998: 363.500
1999: 385.330
2000: 435.403
2001: 460.252
2002: 445.525
2003: 449.758
2004: 451.675
2005: 492.111
2006: 549.667
2007: 630.032
2008: 674.530
2009: 684.226
2010: 762.600
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- Registriert: 20. März 2003 20:07
- Baujahr: 0
- Modelljahr: 0
- Motor: keine Angabe
- Kilometerstand: 0
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ŠKODA erweitert Kapazitäten im Werk Mladá Boleslav
• Erster Spatenstich am 15. April 2011 anlässlich der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Verbindung mit Volkswagen
• Neben Octavia und Fabia soll ein weiteres Modell produziert werden
• Produktionskapazität des Octavia wird auf 1.200 Fahrzeuge pro Tag erhöht
• Wichtiger Schritt im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie
ŠKODA erweitert bis Mitte 2012 seine Kapazitäten im Stammwerk Mladá Boleslav. Zu Beginn der Feierlichkeiten anlässlich des 20. Jahrestages der Verbindung mit Volkswagen nutzte der tschechische Hersteller heute den Rückblick auch für ein in die Zukunft der Marke gerichtetes starkes Signal und gab mit dem symbolischen Spatenstich den Startschuss für die Baumaßnahmen. Geplant ist, im Stammwerk nach Abschluss der Erweiterungen ein drittes Modell neben den Bestsellern Octavia und Fabia zu produzieren. Die Kapazität für den Octavia erhöht sich gleichzeitig von 800 auf 1.200 Fahrzeuge täglich. Die maximale Fertigungskapazität des Fabia bleibt unverändert hoch bei ebenfalls 1.200 Einheiten pro Tag.
„Wir wollen bis zum Jahr 2018 unsere Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr erhöhen. Die deutliche Erweiterung der Kapazitäten in unserem Stammwerk Mladá Boleslav ist eine wichtige Maßnahme zur Umsetzung dieser Wachstumsstrategie. Es ist eine von zahlreichen Investitionen in Produkte, Technologien, Märkte und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter“, betonte Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender ŠKODA Auto.
Im Rahmen der Erweitungsmaßnahmen wird der Octavia-Karosseriebau umfassend erweitert. Die Octavia-Montagelinie wird verlängert und kann nach Abschluss der Maßnahmen 1.200 Fahrzeuge pro Tag produzieren (heutige Kapazität: 800 Einheiten täglich). Damit wird die maximale Kapazität der Modelle Fabia und Octavia in Zukunft mit jeweils 1.200 Einheiten pro Tag gleich hoch sein. Der Schwerpunkt der Baumaßnahmen ist von Juli 2011 bis Juni 2012 geplant.
• Erster Spatenstich am 15. April 2011 anlässlich der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Verbindung mit Volkswagen
• Neben Octavia und Fabia soll ein weiteres Modell produziert werden
• Produktionskapazität des Octavia wird auf 1.200 Fahrzeuge pro Tag erhöht
• Wichtiger Schritt im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie
ŠKODA erweitert bis Mitte 2012 seine Kapazitäten im Stammwerk Mladá Boleslav. Zu Beginn der Feierlichkeiten anlässlich des 20. Jahrestages der Verbindung mit Volkswagen nutzte der tschechische Hersteller heute den Rückblick auch für ein in die Zukunft der Marke gerichtetes starkes Signal und gab mit dem symbolischen Spatenstich den Startschuss für die Baumaßnahmen. Geplant ist, im Stammwerk nach Abschluss der Erweiterungen ein drittes Modell neben den Bestsellern Octavia und Fabia zu produzieren. Die Kapazität für den Octavia erhöht sich gleichzeitig von 800 auf 1.200 Fahrzeuge täglich. Die maximale Fertigungskapazität des Fabia bleibt unverändert hoch bei ebenfalls 1.200 Einheiten pro Tag.
„Wir wollen bis zum Jahr 2018 unsere Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr erhöhen. Die deutliche Erweiterung der Kapazitäten in unserem Stammwerk Mladá Boleslav ist eine wichtige Maßnahme zur Umsetzung dieser Wachstumsstrategie. Es ist eine von zahlreichen Investitionen in Produkte, Technologien, Märkte und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter“, betonte Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender ŠKODA Auto.
Im Rahmen der Erweitungsmaßnahmen wird der Octavia-Karosseriebau umfassend erweitert. Die Octavia-Montagelinie wird verlängert und kann nach Abschluss der Maßnahmen 1.200 Fahrzeuge pro Tag produzieren (heutige Kapazität: 800 Einheiten täglich). Damit wird die maximale Kapazität der Modelle Fabia und Octavia in Zukunft mit jeweils 1.200 Einheiten pro Tag gleich hoch sein. Der Schwerpunkt der Baumaßnahmen ist von Juli 2011 bis Juni 2012 geplant.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Fantastischer Doppelsieg für ŠKODA beim zweiten IRC-Lauf auf den Kanaren
Las Palmas/Weiterstadt – Eine dramatische Rallye bis zum Ziel beherrscht vom Duell der beiden ŠKODA Werksfahrer – das prägte den zweiten Lauf der Intercontinental Rally Challenge (IRC), der Rally Islas Canarias. Die IRC Titelverteidiger Juho Hänninen und Mikko Markkula feierten dabei ihren ersten Erfolg auf Asphalt. Mit nur 1,5 Sekunden Rückstand folgten ihre Teamkollegen Jan Kopecký und Jan Starý auf dem zweiten Platz.
Für das gesamte ŠKODA Motorsport Team begann die Rallye auf Gran Canaria mit einem Wohltätigkeitslauf für Japan, der sowohl durch die Teilnahme daran als auch finanziell unterstützt wurde. Auch die Fahrer und Beifahrer des ŠKODA Teams stellten sich der kleinen sportlichen Herausforderung vor dem Beginn der Rallye.
Am Freitag wurden die ersten sieben Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 94 Kilometern ausgetragen. Die Strecken im bergigen Terrain von Gran Canaria forderten die Fähigkeiten der Fahrer, weil sie bis auf eine Höhe von 1400 Metern führten und aus einer Kombination von anspruchsvollen Bergauf- und steilen Bergab-Passagen bestanden. Am Ende des ersten Tages führten Jan Kopecký und Beifahrer Petr Starý das Klassement an. Sechs Sekunden lagen sie vor Thierry Neuville (Peugeot) und neun Sekunden vor ihrem Teamkollegen Juho Hänninen.
Am Samstag waren die abschließenden vier Wertungsprüfungen zu absolvieren. Juho Hänninen erzielte drei Bestzeiten, und auch die Schlussattacke seines Teamkollegen Jan Kopecký mit der schnellsten Zeit auf der letzten Prüfung konnte Hänninen nicht mehr an seinem ersten Sieg auf Asphalt im Rahmen der IRC hindern. Auch die von den ŠKODA Importeuren unterstützten Teams schlugen sich hervorragend. Freddy Loix von BFO ŠKODA Belgien kämpfte bis zum letzten Kilometer um den dritten Platz, musste sich aber letztlich mit 8,5 Sekunden Rückstand mit dem vierten Platz hinter Thierry Neuville zufrieden geben. Andreas Mikkelsen von ŠKODA UK Motorsport wurde Sechster. Damit platzierten sich vier Teams mit ŠKODA Fabia S2000 unter den Besten Sechs des Gesamtklassements.
Der ŠKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek versuchte gar nicht erst, seine ausgelassene Freude zu verbergen. „Wir haben unsere letztjährige Position hier verteidigt, und das ist nie eine einfache Aufgabe“, erklärte er unter donnerndem Beifall im Teamzelt. „Ich bin sicher, dass wir eine sehr gute Basis für die neue Saison geschaffen haben. Ich möchte unseren beiden Werksteams danken, weil sie mit ihrem Zweikampf die Rallye bestimmt und den Ausgang bis zum Schluss sehr spannend gemacht haben. Ich möchte außerdem unseren Importeuren für die Fortsetzung ihrer Fabia Super 2000 Projekte danken. Jetzt folgt für uns eine ganze Reihe von IRC Läufen innerhalb kurzer Zeit, und wir müssen uns gewissenhaft darauf vorbereiten. Als nächstes steht Mitte Mai die Korsika Rallye auf dem Programm. In den kommenden Tagen werden wir beraten, mit welchen Teams wir antreten werden“.
Der Sieger der Rally Islas Canarias Juho Hänninen sagte: “Das ist ein schönes Gefühl, besser als im vergangenen Jahr abgeschnitten zu haben, und dazu den Vorjahressieger aus dem eigenen Team zu besiegen. Das Auto ist perfekt gelaufen. Heute konnten wir uns gegenüber dem ersten Tag noch steigern. Wir haben bis zum Schluss gekämpft“.
Der Vorjahressieger Jan Kopecký ergänzte: “Verständlicherweise sind wir traurig, dass wir so knapp verloren haben. Aber wir haben uns gleich in der ersten Prüfung heute Morgen einen Fehler erlaubt, der uns den Gesamtsieg gekostet hat. Auch mit unserer Bestzeit auf der letzten Prüfung konnten wir daran nichts mehr ändern. Juho ist großartig gefahren – er hat den Sieg sicher verdient. Unser Škoda war fantastisch, und es waren viele begeisterte Fans entlang der Strecke – eine sehr schöne Veranstaltung“.
Las Palmas/Weiterstadt – Eine dramatische Rallye bis zum Ziel beherrscht vom Duell der beiden ŠKODA Werksfahrer – das prägte den zweiten Lauf der Intercontinental Rally Challenge (IRC), der Rally Islas Canarias. Die IRC Titelverteidiger Juho Hänninen und Mikko Markkula feierten dabei ihren ersten Erfolg auf Asphalt. Mit nur 1,5 Sekunden Rückstand folgten ihre Teamkollegen Jan Kopecký und Jan Starý auf dem zweiten Platz.
Für das gesamte ŠKODA Motorsport Team begann die Rallye auf Gran Canaria mit einem Wohltätigkeitslauf für Japan, der sowohl durch die Teilnahme daran als auch finanziell unterstützt wurde. Auch die Fahrer und Beifahrer des ŠKODA Teams stellten sich der kleinen sportlichen Herausforderung vor dem Beginn der Rallye.
Am Freitag wurden die ersten sieben Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 94 Kilometern ausgetragen. Die Strecken im bergigen Terrain von Gran Canaria forderten die Fähigkeiten der Fahrer, weil sie bis auf eine Höhe von 1400 Metern führten und aus einer Kombination von anspruchsvollen Bergauf- und steilen Bergab-Passagen bestanden. Am Ende des ersten Tages führten Jan Kopecký und Beifahrer Petr Starý das Klassement an. Sechs Sekunden lagen sie vor Thierry Neuville (Peugeot) und neun Sekunden vor ihrem Teamkollegen Juho Hänninen.
Am Samstag waren die abschließenden vier Wertungsprüfungen zu absolvieren. Juho Hänninen erzielte drei Bestzeiten, und auch die Schlussattacke seines Teamkollegen Jan Kopecký mit der schnellsten Zeit auf der letzten Prüfung konnte Hänninen nicht mehr an seinem ersten Sieg auf Asphalt im Rahmen der IRC hindern. Auch die von den ŠKODA Importeuren unterstützten Teams schlugen sich hervorragend. Freddy Loix von BFO ŠKODA Belgien kämpfte bis zum letzten Kilometer um den dritten Platz, musste sich aber letztlich mit 8,5 Sekunden Rückstand mit dem vierten Platz hinter Thierry Neuville zufrieden geben. Andreas Mikkelsen von ŠKODA UK Motorsport wurde Sechster. Damit platzierten sich vier Teams mit ŠKODA Fabia S2000 unter den Besten Sechs des Gesamtklassements.
Der ŠKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek versuchte gar nicht erst, seine ausgelassene Freude zu verbergen. „Wir haben unsere letztjährige Position hier verteidigt, und das ist nie eine einfache Aufgabe“, erklärte er unter donnerndem Beifall im Teamzelt. „Ich bin sicher, dass wir eine sehr gute Basis für die neue Saison geschaffen haben. Ich möchte unseren beiden Werksteams danken, weil sie mit ihrem Zweikampf die Rallye bestimmt und den Ausgang bis zum Schluss sehr spannend gemacht haben. Ich möchte außerdem unseren Importeuren für die Fortsetzung ihrer Fabia Super 2000 Projekte danken. Jetzt folgt für uns eine ganze Reihe von IRC Läufen innerhalb kurzer Zeit, und wir müssen uns gewissenhaft darauf vorbereiten. Als nächstes steht Mitte Mai die Korsika Rallye auf dem Programm. In den kommenden Tagen werden wir beraten, mit welchen Teams wir antreten werden“.
Der Sieger der Rally Islas Canarias Juho Hänninen sagte: “Das ist ein schönes Gefühl, besser als im vergangenen Jahr abgeschnitten zu haben, und dazu den Vorjahressieger aus dem eigenen Team zu besiegen. Das Auto ist perfekt gelaufen. Heute konnten wir uns gegenüber dem ersten Tag noch steigern. Wir haben bis zum Schluss gekämpft“.
Der Vorjahressieger Jan Kopecký ergänzte: “Verständlicherweise sind wir traurig, dass wir so knapp verloren haben. Aber wir haben uns gleich in der ersten Prüfung heute Morgen einen Fehler erlaubt, der uns den Gesamtsieg gekostet hat. Auch mit unserer Bestzeit auf der letzten Prüfung konnten wir daran nichts mehr ändern. Juho ist großartig gefahren – er hat den Sieg sicher verdient. Unser Škoda war fantastisch, und es waren viele begeisterte Fans entlang der Strecke – eine sehr schöne Veranstaltung“.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA setzt Markt-Offensive in China fort
Weiterstadt/Shanghai – ŠKODA steht vor einem neuen Wachstumsschub und will in den kommenden Jahren vor allem in den internationalen Märkten stark zulegen. Der Auftritt der Marke auf der Shanghai Auto Show 2011 unterstreicht deren Aufbruchstimmung nachhaltig und macht die Bedeutung des chinesischen Marktes als mittlerweile größter Auslandsmarkt des Herstellers deutlich. Neben der aktuellen Modellpalette präsentiert ŠKODA erstmalig in Asien die Designstudie „VisionD“ mit Elementen der Design-Architektur künftiger Modelle sowie das frische, moderne Unternehmensdesign und das weiter entwickelte Unternehmenslogo. Weiteres Highlight auf dem mehr als 1400 Quadratmeter großen Messestand in Halle E5 ist der Octavia Green E Line. Das Elektrofahrzeug-Konzept bringt die Innovationsfähigkeit des Herstellers im Bereich alternativer Antriebe zum Ausdruck.
Im Rahmen der Wachstumsstrategie 2018 will ŠKODA seine erfolgreiche Entwicklung auf dem chinesischen Markt in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Zu diesem Zweck wird sich der tschechische Hersteller in China noch stärker lokal engagieren. So wird das Kompakt-SUV Yeti ab dem Jahr 2013 auch in China produziert. Gleichzeitig soll die Zahl der Händler im Reich der Mitte von etwa 100 auf rund 400 deutlich steigen. Mit diesen Maßnahmen will ŠKODA die Funktion als globale Einstiegsmarke in China und in anderen Wachstumsmärkten deutlich stärken.
Nie zuvor verkaufte ŠKODA weltweit so viele Autos wie im Jahr 2010. 762.600 Verkäufe bedeuten ein Plus gegenüber 2009 von 11,5 Prozent. Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA, zeigt sich hochzufrieden: „ŠKODA hat im Jahr 2010 eine herausragende Performance gezeigt. Zum wiederholten Male sind unsere Verkäufe zweistellig gewachsen. Gerade auch unsere Entwicklung in China, wo wir ja erst seit vier Jahren auf dem Markt sind, konnten in diesem Tempo nur die wenigsten erwarten.“ In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 setzte sich die gute Entwicklung unverändert fort. So stiegen die weltweiten Verkäufe der Marke von Januar bis März 2011 um 21,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In China legte ŠKODA im ersten Vierteljahr um 27,4 Prozent zu und verkaufte insgesamt 54.400 Fahrzeuge.
Der Unternehmens-Chef wertet das gute Abschneiden als hervorragende Ausgangsposition für das weitere Wachstum von ŠKODA in den nächsten Jahren: „Im Rahmen der neuen ‚ŠKODA Wachstumsstrategie’ werden wir unsere Verkäufe verdoppeln und wollen im Jahr 2018 weltweit mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen.“ Über die Hälfte des Absatzes will der Hersteller künftig außerhalb Europas erzielen. Dazu soll die Modellpalette in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. „Wir wollen in den wichtigen Märkten dieser Welt Maßstäbe setzen für raumorientierte Fahrzeuge mit bestem Preis-/Wert-Verhältnis und cleveren Ideen“, betont Vahland. Bis gegen Ende des Jahrzehnts rechnet der ŠKODA Chef mit einem Wachstum des weltweiten Pkw-Marktes auf etwa 85 Millionen Einheiten, davon allein in China auf über 20 Millionen pro Jahr.
Dabei erwartet der Vorstandsvorsitzende in China eine deutliche Verschärfung des Wettbewerbs: „Die Konkurrenzsituation wird nicht leichter, aber wir sind in einer hervorragenden Ausgangsposition. ŠKODA verfügt in China über attraktive, marktspezifische Produkte und ein dichtes Händlernetz und hat die breite Unterstützung des Volkswagen Konzerns. Zusätzlich profitieren wir von dem hohen Grad der lokalen Fertigung und der engen Partnerschaft mit lokalen Geschäftspartnern und Institutionen.“
Als Beweis für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in China wertet ŠKODA die überaus erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen vier Jahren. Mit dem Bau des Octavia bei Shanghai Volkswagen starteten im Jahr 2007 die Marktaktivitäten der Marke. Kurz darauf folgten die Produktion der Modelle Fabia und Superb. Ende 2010 schließlich wurde die Lizenzvereinbarung zur Produktion des Yeti als viertes in China hergestelltes ŠKODA Modell unterzeichnet. „Diese Erfolgsgeschichte zeigt das Potential unseres Unternehmens im wachstumsstärksten Markt der Welt. Daran wollen wir in den nächsten Jahren anknüpfen: mit weiteren Investitionen in den Markt und in Produkte“, erläutert Winfried Vahland.
Weiterstadt/Shanghai – ŠKODA steht vor einem neuen Wachstumsschub und will in den kommenden Jahren vor allem in den internationalen Märkten stark zulegen. Der Auftritt der Marke auf der Shanghai Auto Show 2011 unterstreicht deren Aufbruchstimmung nachhaltig und macht die Bedeutung des chinesischen Marktes als mittlerweile größter Auslandsmarkt des Herstellers deutlich. Neben der aktuellen Modellpalette präsentiert ŠKODA erstmalig in Asien die Designstudie „VisionD“ mit Elementen der Design-Architektur künftiger Modelle sowie das frische, moderne Unternehmensdesign und das weiter entwickelte Unternehmenslogo. Weiteres Highlight auf dem mehr als 1400 Quadratmeter großen Messestand in Halle E5 ist der Octavia Green E Line. Das Elektrofahrzeug-Konzept bringt die Innovationsfähigkeit des Herstellers im Bereich alternativer Antriebe zum Ausdruck.
Im Rahmen der Wachstumsstrategie 2018 will ŠKODA seine erfolgreiche Entwicklung auf dem chinesischen Markt in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Zu diesem Zweck wird sich der tschechische Hersteller in China noch stärker lokal engagieren. So wird das Kompakt-SUV Yeti ab dem Jahr 2013 auch in China produziert. Gleichzeitig soll die Zahl der Händler im Reich der Mitte von etwa 100 auf rund 400 deutlich steigen. Mit diesen Maßnahmen will ŠKODA die Funktion als globale Einstiegsmarke in China und in anderen Wachstumsmärkten deutlich stärken.
Nie zuvor verkaufte ŠKODA weltweit so viele Autos wie im Jahr 2010. 762.600 Verkäufe bedeuten ein Plus gegenüber 2009 von 11,5 Prozent. Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA, zeigt sich hochzufrieden: „ŠKODA hat im Jahr 2010 eine herausragende Performance gezeigt. Zum wiederholten Male sind unsere Verkäufe zweistellig gewachsen. Gerade auch unsere Entwicklung in China, wo wir ja erst seit vier Jahren auf dem Markt sind, konnten in diesem Tempo nur die wenigsten erwarten.“ In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 setzte sich die gute Entwicklung unverändert fort. So stiegen die weltweiten Verkäufe der Marke von Januar bis März 2011 um 21,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In China legte ŠKODA im ersten Vierteljahr um 27,4 Prozent zu und verkaufte insgesamt 54.400 Fahrzeuge.
Der Unternehmens-Chef wertet das gute Abschneiden als hervorragende Ausgangsposition für das weitere Wachstum von ŠKODA in den nächsten Jahren: „Im Rahmen der neuen ‚ŠKODA Wachstumsstrategie’ werden wir unsere Verkäufe verdoppeln und wollen im Jahr 2018 weltweit mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen.“ Über die Hälfte des Absatzes will der Hersteller künftig außerhalb Europas erzielen. Dazu soll die Modellpalette in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. „Wir wollen in den wichtigen Märkten dieser Welt Maßstäbe setzen für raumorientierte Fahrzeuge mit bestem Preis-/Wert-Verhältnis und cleveren Ideen“, betont Vahland. Bis gegen Ende des Jahrzehnts rechnet der ŠKODA Chef mit einem Wachstum des weltweiten Pkw-Marktes auf etwa 85 Millionen Einheiten, davon allein in China auf über 20 Millionen pro Jahr.
Dabei erwartet der Vorstandsvorsitzende in China eine deutliche Verschärfung des Wettbewerbs: „Die Konkurrenzsituation wird nicht leichter, aber wir sind in einer hervorragenden Ausgangsposition. ŠKODA verfügt in China über attraktive, marktspezifische Produkte und ein dichtes Händlernetz und hat die breite Unterstützung des Volkswagen Konzerns. Zusätzlich profitieren wir von dem hohen Grad der lokalen Fertigung und der engen Partnerschaft mit lokalen Geschäftspartnern und Institutionen.“
Als Beweis für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in China wertet ŠKODA die überaus erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen vier Jahren. Mit dem Bau des Octavia bei Shanghai Volkswagen starteten im Jahr 2007 die Marktaktivitäten der Marke. Kurz darauf folgten die Produktion der Modelle Fabia und Superb. Ende 2010 schließlich wurde die Lizenzvereinbarung zur Produktion des Yeti als viertes in China hergestelltes ŠKODA Modell unterzeichnet. „Diese Erfolgsgeschichte zeigt das Potential unseres Unternehmens im wachstumsstärksten Markt der Welt. Daran wollen wir in den nächsten Jahren anknüpfen: mit weiteren Investitionen in den Markt und in Produkte“, erläutert Winfried Vahland.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Erste Infos MJ 12
Die Navigationsdatenwerden künftig nicht mehr per CD oder DVD separat versendet sondern sind in den Speicher des Gerätes integriert. Darüber hinaus wird das werksseitige Kartenmaterial des Navigationssystems Amundsen auf Westeuropa erweitert. Ferner erfährt der Octavia Combi GreenLine eine Rehomologation. Die kombinierten CO2-Emissionen betragen nun nur noch 107 g/km. Somit ist künftig auch argumentativ eine Abgrenzung zum Greentec Paket möglich. Ebenfalls wird im Zuge des Modelljahreswechsels die herstellerseitige Vorgabe, das optionale Angebot der Ausstattungslinie Ambiente um die Option Parksensoren vorn einzuschränken, umgesetzt. Die Fahrzeuge, die bereits im Modelljahr 2011 mit der Option Parksensoren vorn (7X2) bestellt wurden und in Modelljahr 2012 produziert werden, erhalten diese Ausstattung noch.Das Radio-Navigationssystem Amundsen wird aufgrund der umfangreichen Änderungen voraussichtlich erst ab Mitte Mai bestellbar sein.
ESP heißt ESC
2.0 TDI bekommt nur ein Endrohr
keine Taschen mehr an den Rückseiten der Vordersitze im Classic
Die Navigationsdatenwerden künftig nicht mehr per CD oder DVD separat versendet sondern sind in den Speicher des Gerätes integriert. Darüber hinaus wird das werksseitige Kartenmaterial des Navigationssystems Amundsen auf Westeuropa erweitert. Ferner erfährt der Octavia Combi GreenLine eine Rehomologation. Die kombinierten CO2-Emissionen betragen nun nur noch 107 g/km. Somit ist künftig auch argumentativ eine Abgrenzung zum Greentec Paket möglich. Ebenfalls wird im Zuge des Modelljahreswechsels die herstellerseitige Vorgabe, das optionale Angebot der Ausstattungslinie Ambiente um die Option Parksensoren vorn einzuschränken, umgesetzt. Die Fahrzeuge, die bereits im Modelljahr 2011 mit der Option Parksensoren vorn (7X2) bestellt wurden und in Modelljahr 2012 produziert werden, erhalten diese Ausstattung noch.Das Radio-Navigationssystem Amundsen wird aufgrund der umfangreichen Änderungen voraussichtlich erst ab Mitte Mai bestellbar sein.
ESP heißt ESC
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA bleibt im ersten Quartal auf Erfolgskurs
• Auslieferungen und Produktion deutlich erhöht
• Umsatzerlöse knapp 33 Prozent über Vorjahreszeitraum
• Operatives Ergebnis legt um 87 Prozent zu
ŠKODA hat im ersten Quartal seinen Erfolgskurs weiter fortgesetzt und Auslieferungen, Produktion und Finanzergebnis deutlich gesteigert. Die Auslieferungen an Kunden legten von Januar bis März 2011 um 21,4 Prozent auf 217.124 Fahrzeuge zu (Vorjahr: 178.901 Einheiten). Gleichzeitig wurde die Produktion um 28,4 Prozent auf 174.970 Fahrzeuge erhöht. Positiv entwickelten sich auch die finanziellen Kennzahlen des Unternehmens. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten um 32,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs im gleichen Zeitraum um 87 Prozent auf 187 Millionen Euro.
"ŠKODA bleibt im Jahr 2011 auf dem Gaspedal und hat im ersten Quartal eine ausgezeichnete Performance gezeigt. Wir haben mehr Autos verkauft und mehr Geld verdient. Die guten Wirtschaftsergebnisse unterstreichen die gute Gesamtverfassung des Unternehmens und schaffen die finanziellen Voraussetzungen für unseren weiteren Wachstumskurs", betont der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. Im Rahmen einer umfassenden Wachstumsstrategie will der tschechische Automobilhersteller die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf 1,5 Millionen Fahrzeuge gegenüber dem Jahr 2010 verdoppeln.
ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause ergänzt: "Die finanzielle Lage des Unternehmens hat sich in den ersten drei Monaten 2011 weiter positiv entwickelt. Dazu haben höhere Absatzvolumina insbesondere der Modelle Fabia, Yeti und Superb beigetragen. Darüber hinaus ist es uns gelungen, die Kostensituation weiter zu optimieren."
Die Umsatzerlöse des tschechischen Herstellers stiegen insgesamt um 32,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro (Vorjahr 2,0 Milliarden Euro). Gleichzeitig lag das operative Ergebnis um 87 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und erreichte 187 Millionen Euro (Vorjahr: 100 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern betrug 173 Millionen Euro, ein Plus von 84 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2010. Die Netto-Liquidität konnte im ersten Quartal weiter auf 1,9 Milliarden Euro verbessert werden (1,6 Milliarden Euro zum 31.12.2010).
• Auslieferungen und Produktion deutlich erhöht
• Umsatzerlöse knapp 33 Prozent über Vorjahreszeitraum
• Operatives Ergebnis legt um 87 Prozent zu
ŠKODA hat im ersten Quartal seinen Erfolgskurs weiter fortgesetzt und Auslieferungen, Produktion und Finanzergebnis deutlich gesteigert. Die Auslieferungen an Kunden legten von Januar bis März 2011 um 21,4 Prozent auf 217.124 Fahrzeuge zu (Vorjahr: 178.901 Einheiten). Gleichzeitig wurde die Produktion um 28,4 Prozent auf 174.970 Fahrzeuge erhöht. Positiv entwickelten sich auch die finanziellen Kennzahlen des Unternehmens. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten um 32,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs im gleichen Zeitraum um 87 Prozent auf 187 Millionen Euro.
"ŠKODA bleibt im Jahr 2011 auf dem Gaspedal und hat im ersten Quartal eine ausgezeichnete Performance gezeigt. Wir haben mehr Autos verkauft und mehr Geld verdient. Die guten Wirtschaftsergebnisse unterstreichen die gute Gesamtverfassung des Unternehmens und schaffen die finanziellen Voraussetzungen für unseren weiteren Wachstumskurs", betont der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. Im Rahmen einer umfassenden Wachstumsstrategie will der tschechische Automobilhersteller die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf 1,5 Millionen Fahrzeuge gegenüber dem Jahr 2010 verdoppeln.
ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause ergänzt: "Die finanzielle Lage des Unternehmens hat sich in den ersten drei Monaten 2011 weiter positiv entwickelt. Dazu haben höhere Absatzvolumina insbesondere der Modelle Fabia, Yeti und Superb beigetragen. Darüber hinaus ist es uns gelungen, die Kostensituation weiter zu optimieren."
Die Umsatzerlöse des tschechischen Herstellers stiegen insgesamt um 32,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro (Vorjahr 2,0 Milliarden Euro). Gleichzeitig lag das operative Ergebnis um 87 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und erreichte 187 Millionen Euro (Vorjahr: 100 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern betrug 173 Millionen Euro, ein Plus von 84 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2010. Die Netto-Liquidität konnte im ersten Quartal weiter auf 1,9 Milliarden Euro verbessert werden (1,6 Milliarden Euro zum 31.12.2010).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Octavia Combi Sport
...das bewährte und aus dem Vorjahr bekannte Sondermodell Octavia Combi Sport Edition geht in die nächste Runde. Das Sondermodell verfügt über die bewährte Ausstattung der vorherigen Version und ist ausschließlich als Combi erhältlich. Sportfrontspoiler, Dachkantenspoiler, ein verchromtes Auspuffendstück, 17“ Leichtmetallfelgen Pegasus, Sportfahrwerk und eine schwarze Dachreling bezeugen das besondere Design des Octavia Combi Sport Edition. Im Innenraum setzen weitere sportliche Details, wie die exklusiven Sportsitze Dynamic-Red und ein 3-Speichen-Lederlenkrad mit Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen dynamische Akzente. Der Octavia Combi Sport Edition ist ab 22.740,00 € UPE erhältlich. Neben der attraktiven Ausstattung bietet dieses Sondermodell auch aufgrund seines Preisvorteils von 1.230,00 € UPE überzeugende Argumente für den sportlich orientierten Kunden. Das Angebot ist limitiert auf 1.700 Einheiten
...das bewährte und aus dem Vorjahr bekannte Sondermodell Octavia Combi Sport Edition geht in die nächste Runde. Das Sondermodell verfügt über die bewährte Ausstattung der vorherigen Version und ist ausschließlich als Combi erhältlich. Sportfrontspoiler, Dachkantenspoiler, ein verchromtes Auspuffendstück, 17“ Leichtmetallfelgen Pegasus, Sportfahrwerk und eine schwarze Dachreling bezeugen das besondere Design des Octavia Combi Sport Edition. Im Innenraum setzen weitere sportliche Details, wie die exklusiven Sportsitze Dynamic-Red und ein 3-Speichen-Lederlenkrad mit Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen dynamische Akzente. Der Octavia Combi Sport Edition ist ab 22.740,00 € UPE erhältlich. Neben der attraktiven Ausstattung bietet dieses Sondermodell auch aufgrund seines Preisvorteils von 1.230,00 € UPE überzeugende Argumente für den sportlich orientierten Kunden. Das Angebot ist limitiert auf 1.700 Einheiten
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 04/11
Dass der erste Monat eines neuen Quartals kein Skoda-Monat ist, wurde auch im April wieder bewiesen. Mit "nur" 9729 Zulassungen landete Skoda auf Platz 2 der Importeurswertung und wurde von Renault um knapp 400 Einheiten geschlagen. Insgesamt gesehen bleibt Skoda jedoch bester Importeur. Fiat und Hyundai sind die nächstfolgende Importeure und beschließen gleichzeitig die Top Ten der in Deutschland agierenden Hersteller.
Auf dem obersten Treppchen steht wie gehabt VW mit einer leichten Steigerung gegenüber dem Vorjahr. 60851 Einheiten sind eine Ansage, da kann Mercedes auf Platz 2 mit 22130 Fahrzeugen nicht ansatzweise folgen. BMW liegt dichtauf mit 21864 Einheiten auf Platz 3, knapp gefolgt von Audi. Opel und Ford können ebenfalls ihre Vorjahreszahlen leicht verbessern u nd belegen Platz 5 und 6.
In der Einzelwertung der Modellreihen kann VW mit Golf, Passat und Polo die ersten 3 Plätze besetzen. Der Astra hat sich berappelt ( z.Z. recht hoher Werbedruck ) und liegt endlich mal wieder vor Mercedes C-Klasse und 3er BMW. Der Fabia ist weiter beliebtestes Skoda-Modell, liegt jedoch erst auf Platz 19 und damit hinter dem Mini. Der Octavia kann sich mit 3192 Einheiten auf Platz 24 einordnen, muß sich aber dem Hyundai I30 geschlagen geben. Superb ( 1234 ) und Yeti ( 1199 ) schaffen es nicht in die Top 50, auch der Roomster ( 709 ) mußte Federn lassen. Allerdings hat Mercedes von seiner A-Klasse nur unwesentlich mehr verkauft.
Grundsätzlich sollte man bei Skoda mit dem Monat zufrieden sein, steht er doch unter dem Eindruck vieler Tageszulassungen im März und unter dem Druck der langen Lieferzeiten. Wenn Bestellungen nicht zeitnah ausgeführt werden können, kann es nunmal zu solch relativ geringen Zahlen führen. Wenigstens läßt die Situation für die Zukunft hoffen. Auf die Zukunft hofft auch Saab, die mit 67 Zulassungen nun ähnlich exclusiv sind wie Aston Martin ( 63 ), sogar Ferrari ( 98 ) hat da mehr...
Dass der erste Monat eines neuen Quartals kein Skoda-Monat ist, wurde auch im April wieder bewiesen. Mit "nur" 9729 Zulassungen landete Skoda auf Platz 2 der Importeurswertung und wurde von Renault um knapp 400 Einheiten geschlagen. Insgesamt gesehen bleibt Skoda jedoch bester Importeur. Fiat und Hyundai sind die nächstfolgende Importeure und beschließen gleichzeitig die Top Ten der in Deutschland agierenden Hersteller.
Auf dem obersten Treppchen steht wie gehabt VW mit einer leichten Steigerung gegenüber dem Vorjahr. 60851 Einheiten sind eine Ansage, da kann Mercedes auf Platz 2 mit 22130 Fahrzeugen nicht ansatzweise folgen. BMW liegt dichtauf mit 21864 Einheiten auf Platz 3, knapp gefolgt von Audi. Opel und Ford können ebenfalls ihre Vorjahreszahlen leicht verbessern u nd belegen Platz 5 und 6.
In der Einzelwertung der Modellreihen kann VW mit Golf, Passat und Polo die ersten 3 Plätze besetzen. Der Astra hat sich berappelt ( z.Z. recht hoher Werbedruck ) und liegt endlich mal wieder vor Mercedes C-Klasse und 3er BMW. Der Fabia ist weiter beliebtestes Skoda-Modell, liegt jedoch erst auf Platz 19 und damit hinter dem Mini. Der Octavia kann sich mit 3192 Einheiten auf Platz 24 einordnen, muß sich aber dem Hyundai I30 geschlagen geben. Superb ( 1234 ) und Yeti ( 1199 ) schaffen es nicht in die Top 50, auch der Roomster ( 709 ) mußte Federn lassen. Allerdings hat Mercedes von seiner A-Klasse nur unwesentlich mehr verkauft.
Grundsätzlich sollte man bei Skoda mit dem Monat zufrieden sein, steht er doch unter dem Eindruck vieler Tageszulassungen im März und unter dem Druck der langen Lieferzeiten. Wenn Bestellungen nicht zeitnah ausgeführt werden können, kann es nunmal zu solch relativ geringen Zahlen führen. Wenigstens läßt die Situation für die Zukunft hoffen. Auf die Zukunft hofft auch Saab, die mit 67 Zulassungen nun ähnlich exclusiv sind wie Aston Martin ( 63 ), sogar Ferrari ( 98 ) hat da mehr...