Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA legt im April weiter zu

• Verkäufe wachsen weltweit um knapp 24 Prozent
• 78.200 verkaufte Fahrzeuge – bester April aller Zeiten
• Bestes Monatsergebnis in Russland

ŠKODA hat auch im April weiter zugelegt und setzt seinen Wachstumskurs fort. Mit 78.200 Auslieferungen an Kunden stiegen die weltweiten Verkäufe im April 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,7 Prozent (April 2010: 63.200 Fahrzeuge). Damit erzielte der tschechische
Automobilhersteller das beste April-Verkaufsergebnis seiner Geschichte. Kumuliert verkaufte ŠKODA in den ersten vier Monaten des Jahres 295.300 Fahrzeuge (Januar - April 2010: 242.100 Einheiten). Das entspricht einem Plus von 22 Prozent. Einen neuen Monats-Verkaufsrekord verbuchte die Marke im April in Russland.
„Wir sind mit den Verkaufszahlen hoch zufrieden“, erklärte Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Mit dem Wachstum von fast einem Viertel haben wir in den ersten vier Monaten ein Ausrufezeichen gesetzt und sind voll auf Kurs unserer Wachstumsstrategie. Dazu haben nicht nur die Wachstumsregionen beigetragen. Auch auf dem europäischen Markt sind wir so stark wie nie und haben viele neue Kunden gewonnen.“
Auf dem Heimatmarkt Tschechien konnte ŠKODA die Absätze in den ersten vier Monaten 2011 auf insgesamt gute 19.000 Einheiten erhöhen. Im April verkaufte der Hersteller in einem rückläufigen Gesamtmarkt 4.900 Fahrzeuge. Meistgefragte ŠKODA Modelle waren dabei mit Abstand der Octavia und der Fabia.
Hohe Zuwächse erzielte die Marke im April in den anderen Märkten Zentral- und Osteuropas. In Rumänien legten die Verkäufe um 20,9 Prozent, in Polen um 15,6 Prozent und in der Ukraine um 81,5 Prozent zu.
Auf dem westeuropäischen Markt wuchs ŠKODA im April um fast 10 Prozent. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent auf 32.100 Einheiten. Besonders heraus ragten dabei die Auslieferungen in den Niederlanden mit plus 83,3 Prozent und in Belgien mit plus 26,8 Prozent. In der Schweiz stiegen die Verkäufe um 6,4 Prozent. Auch in den skandinavischen Ländern war ŠKODA im April gut unterwegs: in Finnland verzeichnete die Marke ein Plus von 17,6 Prozent. In Schweden und in Norwegen betrug der Zuwachs jeweils über 3 Prozent.
Ungebrochen dynamisch zeigt sich die Situation des tschechischen Herstellers in den Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. Erneut wuchsen die Verkäufe deutlich zweistellig. Mit plus 40,5 Prozent und 5.900 verkauften Fahrzeugen erreichte ŠKODA in Russland das beste Monat-Verkaufsergebnis aller Zeiten. Den zweitbesten Monat aller Zeiten erzielte die Marke in China. Hier stiegen die Auslieferungen im April um 66,2 Prozent auf 20.100 Einheiten (April 2010: 12.100 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle auf dem chinesischen Markt waren der Octavia (plus 123,3 Prozent) und der Superb (plus 43,3 Prozent). Auch in Indien wiesen die ŠKODA Verkaufszahlen erneut steil nach oben und lagen mit 2.200 Fahrzeugen um 71,7 Prozent über dem Vorjahresmonat. Allein der Fabia legte auf dem Subkontinent um 160 Prozent zu.
Auch weitere nichteuropäische Einzelmärkte entwickelten sich im April sehr positiv: dazu zählen insbesondere die Türkei (plus 64,7 Prozent), Israel (plus 75,9 Prozent) und Australien (plus 89,2 Prozent).
Auslieferungen an Kunden im April 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum April 2010):
Octavia (34.500 Fahrzeuge/plus 37,4 Prozent), Fabia (23.100 Fahrzeuge/plus 20,1 Prozent), Superb (10.700 Fahrzeuge/plus 26,0 Prozent), Yeti (5.800 Fahrzeuge/plus 33,1 Prozent), Roomster (2.900 Fahrzeuge/plus 13,6 Prozent).
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Erfolgreiche Spritspar-Rekordfahrt mit Fabia GreenLine

• Verbrauch von nur 2,21 Liter/100 km
• „Spritsparweltmeister“ Gerhard Plattner schafft 2.006 Kilometer mit einer Tankfüllung
• Fahrt von Österreich nach Dänemark und zurück

2.006 Kilometer mit einer Tankfüllung und 2,21 Liter/100 km Verbrauch – die vor zwei Tagen gestartete Verbrauchs-Rekordfahrt des Österreichers Gerhard Plattner war ein voller Erfolg. Bei seiner Fahrt im Fabia GreenLine vom österreichischen Reutte in die dänische Ortschaft Bov und zurück gelang es dem „Spritsparweltmeister“, den offiziellen europäischen Normverbrauch des Kleinwagens deutlich zu unterschreiten. Die Strecke führte Plattner dabei fast ausschließlich über die längste deutsche Autobahn A 7. Das Betanken vor dem Start sowie die gesamte Fahrt wurden von der International Police Motor Corporation (IPMC) überwacht.
Dr. Eckhard Scholz, ŠKODA-Vorstand Technische Entwicklung, unterstreicht anlässlich der Rekordfahrt die ständigen Verbesserungen des tschechischen Herstellers auf dem Feld der Verbrauchsoptimierung: „Wir arbeiten permanent intensiv daran, den Spritverbrauch und CO2-Ausstoß unserer Modelle nachhaltig zu reduzieren. Unsere Modelle gehören zu den sparsamsten Fahrzeugen des Marktes, und das zu erschwinglichen Preisen. Dafür stehen gerade unsere GreenLine-Modelle der zweiten Generation. Die Fahrt von Gerhard Plattner beweist das sehr eindrucksvoll und zeigt, was innovative Technologie und sparsame Fahrweise zusammen bewirken können.“
Gerhard Plattner zu der erfolgreichen Rekordfahrt: „Die ŠKODA GreenLine Modelle sind ein Musterbeispiel für effizientes Autofahren. Das ist bei den aktuellen Kraftstoffpreisen nicht nur für den eigenen Geldbeutel sondern auch für die Verringerung der Umweltbelastung wichtig. Ich will mit dem Verbrauch weit unter der Normangabe zeigen, dass nicht nur die Autobauer, sondern jeder Autofahrer dazu beitragen können, diese Umweltbelastung weiter zu reduzieren. Das fängt schon bei Kleinigkeiten, wie der Kontrolle des richtigen Reifendrucks an.“
Bereits bei Presse-Testfahrten mit der ŠKODA-Modellpalette GreenLine der zweiten Generation im vergangenen Jahr hatte Gerhard Plattner einen Verbrauch von unter 3 Liter/100 km erreicht. Die seinerzeit erreichte Bestmarke von 2,7 Liter/100 km konnte er jetzt noch einmal deutlich unterbieten.
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ŠKODA Octavia Combi Sport Edition: Sondermodell in limitierter Auflage

Die gelungene Mischung aus hohem Nutzwert und Sportlichkeit trägt den Namen ŠKODA Octavia Combi Sport Edition – und ist ab sofort bestellbar. Dieses limitierte Sondermodell vereint auf Basis der Ausstattungslinie Ambiente sportliche Optik mit Komfort. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 1.230 Euro. So ist zum Beispiel der Octavia Combi Sport Edition mit einem 1.4 l TSI 90 kW (122 PS) Motor und Sechsgang-Schaltgetriebe bereits ab 22.740 Euro bestellbar.
Der Auftritt des Octavia Combi Sport Edition ist betont dynamisch mit Frontschürze und Dachkantenspoiler, Sportsitzen, einem verchromten Auspuffendstück (je nach Motorisierung), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Sportfahrwerk. Zudem sind unter anderem elektrische Fensterheber vorn und hinten, eine Klimaanlage sowie eine Geschwindigkeitsregelanlage serienmäßig mit an Bord.
Optional können beispielsweise ein variabler Ladeboden (165 Euro), Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht (120 Euro), Sunset (Heckscheibe und hintere Seitenscheiben dunkel getönt, inkl. doppelte Sonnenblenden vorn; 190 Euro), das dynamische Radio-Navigationssystem Columbus (mit Touchscreen-Farbdisplay und Kartendarstellung, 30-GB-Speicherkapazität für Musik- und Navigationsdaten, Abspielfunktion für MP3-Musikdateien, SD-Speicherkartenslot, DVD-Laufwerk; 1880 Euro) oder eine Gepäcknetztrennwand (165 Euro) bestellt werden.
Das Sondermodell Sport Edition ist den Farben Candy-Weiß, Corrida-Rot, Brillant-Silber Metallic, Anthrazit-Grau Metallic, Cappuccino-Beige Metallic, Black-Magic Perleffekt erhältlich.

Motorisierungen und Preise: Octavia Combi Sport Edition
1,4l TSI 90 kW (122 PS) 6-Gang: 22.740,00 Euro
1,4l TSI 90 kW (122 PS) 7-Gang DSG: 24.440,00 Euro
1,8l TSI 118 kW (160 PS) 6-Gang: 24.340,00 Euro
1,8l TSI 118 kW (160 PS) 7-Gang DSG: 26.040,00 Euro
1,6l TDI 77 kW (105 PS) 5-Gang: 23.740,00 Euro
1,6l TDI 77 kW (105 PS) 7-Gang DSG: 25.440,00 Euro
2,0l TDI 103 kW (140 PS) 6- Gang: 25.740,00 Euro
2,0l TDI 103 kW (140 PS) 6-Gang DSG: 27.440,00 Euro
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Red Bull ŠKODA Team erkämpft Podiumsplatz auf Sardinien

› Hänninen Zweiter, Gassner Fünfter
› Zweiter Podiumsplatz von Hänninen in Folge


Olbia/Weiterstadt – Beim dritten S-WRC-Lauf auf Sardinien, der wie auch die beiden Läufe zuvor auf Schotter ausgetragen wurde, erkämpfte das Red Bull ŠKODA Team wertvolle Punkte für die Weltmeisterschaft: Juho Hänninen fuhr auf den zweiten Platz vor, Herrmann Gassner wurde Fünfter. In der Zwischenwertung belegt Hänninen jetzt den vierten Platz in der S-WRC, nur vier Punkte hinter dem Spitzenreiter Ott Tänak. Hermann Gassner jr. folgt auf dem fünften Platz.
Temperaturen um 23 Grad, ein leichter Wind und ein fast wolkenfreier Himmel: besser hätten die äußeren Bedingungen für die drei Tage des Sardinien Rallye nicht sein können. Die Fahrer des Red Bull ŠKODA Teams versuchten auf den ersten vier Wertungsprüfungen ihren Rhythmus zu finden, um in der fünften Prüfung zu attackieren. Dort erzielte der 29-jährige finnische ŠKODA Werksfahrer seine erste Bestzeit. Er konnte das Tempo der Spitze mitgehen und fuhr am ersten Tag auf den dritten Platz in der S-WRC. 18 Sekunden lag er hinter dem Zweitplatzierten Martin, weitere 25 Sekunden hinter Spitzenreiter Tänak (beide Ford). Hänninens junger Teamkollege Hermann Gassner musste ab der zweiten Hälfte auf den Allradantrieb verzichten. Mit dem verbliebenen Vorderradantrieb kämpfte sich der 22-jährige Deutsche zwar ins Ziel, verlor aber über sieben Minuten auf die Spitze.
Am Samstag sorgten viele Fans für eine eindrucksvolle Atmosphäre an den Wertungsprüfungen. Beide Fahrer des Red Bull ŠKODA Teams starteten zu den sechs Prüfungen am Samstag, um sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Die Abstimmung des Fabia S2000 von Juho Hänninen war vollständig geändert worden. Insbesondere das Fahrwerk war wesentlich weicher eingestellt als am Freitag. Hermann Gassner Situation war dagegen viel schwieriger. Durch den Verlust des Heckantriebs und dadurch mehrerer Minuten Zeitrückstand besaß er keine großen Chancen auf eine vordere Platzierung mehr.
Juho Hänninen zeigte am zweiten Tag eine Steigerung und gewann die Hälfte aller Wertungsprüfungen. Damit konnte er den zweiten Platz übernehmen, lag jetzt 49 Sekunden hinter Spitzenreiter Tänak. Mit mehr als elf Minuten Rückstand kam Gassner auf den sechsten Platz. Die vier Wertungsprüfungen am Sonntag mit insgesamt 65 Kilometern nutzte Juho Hänninen zu einer spektakulären Aufholjagd. In der zweiten Prüfung nahm er Tänak beim Kampf um den Gesamtsieg 20 Sekunden ab. Der Finne gewann im ŠKODA zwei Wertungsprüfungen. Aber das reichte nicht. Er konnte den Rückstand nur noch auf 27 Sekunden abfeilen. Hänninen/Markkula wurden Zweite hinter Ott Tänak und seinem Beifahrer Kuldar Sikk. Hermann Gassner und Kathi Wüstenhagen fuhren auf dem fünften Platz ins Ziel, waren aber spürbar enttäuscht über den Ausgang. „Dass wir nur den Frontantrieb zur Verfügung hatten, war auf dem Schotter ein Riesennachteil“, erklärte der Deutsche, der seine erste Saison in einem Super-2000-Auto bestreitet. „Aber wir konnten wertvolle Erfahrung sammeln“.

Juho Hänninen: „“Wir haben am Freitag kein glückliches Händchen bei der Wahl unserer Abstimmung gehabt. Die Aufhängung war recht hart und unglücklicherweise mussten wir damit den ganzen Freitag zurechtkommen. Wir haben die Abstimmung für Samstag und Sonntag geändert und das hat sich ausgezahlt. Wir waren wieder mit dem Auto zufrieden. Aber Ott Tänak hat hier eine sehr gute Leistung gezeigt. Unser zweiter Platz ist ein weiterer Schritt zum möglichen Gesamtsieg in der Weltmeisterschaft. Jetzt sind wir zuversichtlich für Griechenland. Dort wollen wir unser Bestes geben, um unseren ersten Sieg in diesem Jahr zu feiern“.
Hermann Gassner: “Unsere Erwartungen wären bestimmt größer gewesen, wenn wir nicht durch den Defekt am Antrieb behindert worden wären. Immerhin sind wir Fünfte geworden. Das ist kein schlechtes Ergebnis. Jetzt schauen wir zuversichtlich zur Akropolis Rallye”.
Beide Fahrerteams von Red Bull ŠKODA werden bei der Akropolis Rallye (16. bis 19. Juni 2011) antreten.



S-WRC Zwischenwertung nach 3 von 8 Läufen

1. Tänak (Ford) 40 Punkte

2. Kruuda (ŠKODA) 38 P.

3. Prokop (Ford) 37 P.

4. Hänninen (ŠKODA) 36 P.

5. Gassner (ŠKODA) 25 P.
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Vor 85 Jahren kam der erste Pkw mit ŠKODA Logo auf die Straße

› Bei der Luxuslimousine ŠKODA–Hispano Suiza feierte das Logo mit dem geflügelten Pfeil Premiere
› Erstes Exemplar ging am 10. Mai 1926 an den tschechoslowakischen Staatspräsidenten Masaryk
› Geflügelter Pfeil heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Automobilindustrie

Mladá Boleslav/Weiterstadt – Vor genau 85 Jahren fuhr zum ersten Mal ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil als Kühlerfigur bei einem Kunden vor. Das Premierenmodell ging am 10. Mai 1926 an den tschechoslowakischen Staatspräsidenten Tomáš Garrigue Masaryk. Bis 1929 wurden lediglich 100 Stück des prachtvollen Modells gebaut. Die Luxuslimousine ŠKODA–Hispano Suiza war das erste Auto mit dem unverkennbaren Markenzeichen des tschechischen Herstellers.
Die Lizenz zur Herstellung des Modells hatte der Pilsener Industriekonzern bereits im Jahr 1924 – also noch vor der Fusion mit der Automobilfabrik Laurin & Klement - von der spanischen Firma Hispano-Suiza erworben. Dies erklärt den Namenszusatz in der Herstellerbezeichnung. Im Frühjahr 1925 wurde die Produktion gestartet, im Mai 1926 dann war das erste Auto fertig. Für das Design zeichneten die zu ihrer Zeit führenden Karosseriebauer Brožík, Jech und später auch Laurin & Klement verantwortlich.
Von der Serienfertigung heutiger Prägung war die Produktion vor 85 Jahren noch weit entfernt. Jeder ŠKODA-Hispano Suiza 25/100 PS wurde auf Wunsch des Kunden in Einzelfertigung hergestellt. Somit war jedes Auto einzigartig. Je nach Ausstattung wog ein Exemplar bis zu 2.700 Kilogramm. Das Fahrzeug erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 140 km/h.
Weitere Kunden und Besitzer waren unter anderem der damalige Ministerpräsident Antonín Švehla sowie bedeutende Industrielle und Adlige aus der Tschechoslowakei und dem Ausland. Der Luxusausstattung entsprechend war das Preisniveau des ŠKODA-Hispano Suiza. Der Basispreis begann bei 190.000 Kronen. Je nach Ausstattung stieg der Preis auf bis zu eine Viertelmillion Kronen. Die Kanzlei des Staatspräsidenten bezahlte für das erste Exemplar sogar 280.000 Kronen. Zum Vergleich: der kleine ŠKODA 422 kostete 38.000, die große Limousine ŠKODA 860 rund 120.000 Kronen.
Seitens des Herstellers hieß es begleitend: „Der ŠKODA-Hispano Suiza ist ein Luxusauto, dem ein genialer Ingenieur bis ins letzte Detail seinen Stempel aufgedrückt hat und das mit höchster Sorgfalt und mit edlen Materialien hergestellt wurde.“
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Rallyeteam von ŠKODA AUTO DEUTSCHLAND bei Test in Sachsen erfolgreich

› Deutsche Rallyemeister Kahle/Göbel fahren auf zweiten Platz vor
› Wallenwein/Kopczyk trotz Reifenschaden im Ziel
› Matthias Kahle: „Wir konnten viel ausprobieren“

Zwickau/Weiterstadt – Matthias Kahle/Peter Göbel und Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk nutzten mit ihren ŠKODA Fabia S2000 die 14 Wertungsprüfungen der AvD-Sachsen-Rallye zu einem umfangreichen Test. Die beiden Teams von ŠKODA AUTO DEUTSCHLAND bereiteten sich auf ihre Einsätze in der Intercontinental Rally Challenge (IRC) vor. „Wir haben hier viel testen können“, meinte Matthias Kahle im Ziel. „Durch den schönen Zweikampf mit Felix Herbold hatten wir einen guten Maßstab.“ Kahle/Göbel erkämpften den zweiten Platz im Gesamtklassement. Der von der ADAC Stiftung Sport unterstützte Mark Wallenwein wurde nach einem Reifen- und Aufhängungsschaden Siebter.
Dabei zeigten sich die ŠKODA Fahrer als faire Sportler. Nach der elften von 14 Wertungsprüfungen stand das Auto des Führenden Felix Herbold in Flammen. Geistesgegenwärtig luden Matthias Kahle und Peter Göbel am Ziel der Prüfung einen großen Feuerlöscher in ihren Fabia und eilten als umfunktioniertes Feuerwehrauto zu Hilfe. „Ohne die beiden Škoda Teams wäre ich nicht ins Ziel gekommen“, bedankte sich Herbold. Trotz des erheblichen Schadens an seinem Auto erreichte er das Ziel in Zwickau. Auch Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk, die direkt hinter Herbold fuhren, leisteten mit dem Bordfeuerlöscher erste Hilfe.
Matthias Kahle versuchte während der Rallye viele verschiedene Fahrwerkseinstellungen mit unterschiedlichen Stoßdämpfern und Federn. „Der Test bei einem Wettbewerb macht Sinn, weil wir bei jeder Änderung am Auto sofort einen direkten Vergleichsmaßstab hatten“, erklärte Matthias Kahle. „Für uns war der Start deshalb sehr lehrreich.“
Nachwuchspilot Mark Wallenwein zog wie sein erfahrener Teamkollege ein positives Fazit des Testeinsatzes. „Wir haben das Ziel in Zwickau erreicht und konnten die komplette Rallye zum Testen nutzen“, meinte der 24-Jährige zufrieden. „Leider haben uns der Reifenschaden und die verbogene Aufhängung am Morgen behindert. Zum Glück konnte unsere eingespielte Mechanikercrew unser Auto in der einzigen Servicepause heute reparieren.“
Zur ersten internationalen Aufgabe starten Kahle/Göbel und Wallenwein/Kopczyk mit den ŠKODA Fabia S2000 bei der Barum Rallye vom 27. bis 29. August 2011 in Tschechien.
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BAP tourt mit ŠKODA

Dem Chef von BAP, der am 30. März 60 Jahre alt geworden ist, gefällt an seinem ŠKODA vor allem, dass er jede Menge Stauraum fürs Musikequipment und ein Höchstmaß an Komfort auch auf langen Reisen bietet. „Früher war ich nicht so bequem unterwegs“, erinnert sich Niedecken. Da ging es auch schon mal im schrottreifen Auto in die Türkei oder nach Spanien.
„Verdamp lang her“ ist es auch, dass BAP mit ihrem ersten Radiohit „Wahnsinn“ in eine nie geahnte Profiband-Karriere durchstartete. Das Debütalbum war vor gut 30 Jahren so überraschend erfolgreich, dass gleich die Hälfte der Bandmitglieder vor den vielen Auftritten kapitulierte. Wolfgang Niedecken hielt durch. Er ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied der Gruppe. „Meine Musik soll berühren“, sagt er. Auch sein neues Album „Halv su wild“ berührt. BAP hat es auf ihrer Sommer-Tour selbstverständlich im Gepäck.
Der „Bob Dylan vom Rhein“, der privat eher schweigsam sein soll, bringt in seinen Liedern den Kölner Dialekt zum Funkeln und verbindet politische Wachsamkeit mit humanitärem Engagegemnt. „Gerade deshalb freuen wir uns, Wolfgang Niedecken zu den ŠKODA Kulturköpfen zählen zu dürfen“, sagt Hermann Schmitt, Geschäftsführer von ŠKODA AUTO DEUTSCHLAND. „Unsere Kulturköpfe stellen zuweilen die Kulturszene auf den Kopf, zerbrechen sich auch mal den Kopf und lassen den Kopf dabei nicht gleich hängen.“
Der Kölner Niedecken ist Sänger, Songschreiber und bildender Künstler zugleich. Die meisten Plattencover hat er selbst gestaltet. Politisch und gesellschaftlich ist er hoch engagiert. Mit seinem Konzert „A---h huh, Zäng ussenander“ in seiner Heimatstadt zog er gegen Rassismus und Fremdenhass zu Felde. Für sein Engagement für Frieden, Toleranz und Demokratie wurde der mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Heute ist er als Sonderbotschafter der Hilfsaktion „Gemeinsam für Afrika“ unterwegs und setzt sich aktiv für das Hilfsprogramm „Rebound“ ein, das ehemaligen Kindersoldaten in Uganda hilft, wieder einen Platz in der Zivilgesellschaft zu finden. Niedecken: „Politisches Engagement bedeutet für mich, mich selbst in dieser globalisierten Welt überhaupt noch finden zu können.”
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Neue Farbe

Ab dem 27. Mai ist die Farbe Lava-Blau-Metallic bestellbar.
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Octavia LPG
"...in Kürze wird unser mit Autogas angetriebenes Modell, der Octavia LPG, wieder bestellbar sein. In Verbindung mit dem bereits in diesem Modell bewährten 1,6l 75 kW (72 kW im Autogasbetrieb) verfügt der Octavia LPG nun über die Abgasnorm Euro 5. Der Octavia LPG verfügt nunmehr bereits ab der Ausstattungslinie Classic serienmäßig über das Maxi-Dot-Display sowie die geteilt umklappbare Rücksitzbank. Des Weiteren sind nun auch der Fahrlichtassistent und die dynamischen Radio-Navigationssysteme wählbar. Neu ist auch eine Kraftstoffvorratsanzeige für LPG, welche sich anstelle der Anzeige der Kühlmitteltemperatur im linken Rundinstrument befindet. Somit werden nun der Autogas sowie der Benzinvorrat angezeigt...Der Octavia LPG ist, beginnend mit einem Einstiegspreis von 18.240 €, in den Ausstattungslinien Classic, Ambiente und Elegance verfügbar."
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ŠKODA unterstützt die Kampagne „DON`T DRINK AND DRIVE“

ŠKODA fördert als Fahrzeugpartner die Kampagne „DON`T DRINK AND DRIVE“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der alkoholbedingten Unfälle weiter zu reduzieren. Vor allem junge Fahrer sollen angesprochen werden, denn bei den so genannten Alkoholunfällen ist rund jeder vierte Beteiligte ein Jugendlicher, obwohl der Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung deutlich kleiner ist. Am 21. Mai 2011 rückt die „DON´T DRINK AND DRIVE-Party Patrol“ zum nächsten Einsatz aus, um junge Fahrerinnen und Fahrer davon zu überzeugen, dass Alkohol und Autofahren nicht zusammenpassen. Ziel ist der Musikpark A7 in Kassel.
Verantwortliches Handeln in der und für die Gesellschaft gehört für ŠKODA zur langjährigen Tradition als Automobilhersteller. Seit fünf Jahren unterstützt ŠKODA „DON`T DRINK AND DRIVE“. Die Fahrzeuge, die ŠKODA der Initiative zur Verfügung stellt, werden nicht nur vom Einsatzteam genutzt, sondern auch für den computergesteuerten Promille-Fahrsimulator, der vor Ort den Einfluss von Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit praxisnah vermittelt. Um die überwiegend jungen Gäste anzusprechen, hat die „DON´T DRINK AND DRIVE-Party Patrol“ weitere Überraschungen im Gepäck: Mit einem einfachen, aber anschaulichen Reaktionsspiel können die Jugendlichen hautnah erfahren, wie der Konsum alkoholhaltiger Getränke die Reaktionszeit verlängert. Wissens- und Gewinnspiele ergänzen das Programm. An rund 10 Terminen im Jahr 2011 wendet sich die Kampagne in Diskotheken und bei Stadtfesten an die junge Zielgruppe.

Die kommenden Termine:
Freitag, 27.05.2011: Musikpark A5, Darmstadt
Samstag, 28.05.2011: 1. Hessischer Verkehrsicherheitstag, Friedberg
Freitag, 03.06.2011: Euro Palace, Mainz-Kastel
Samstag, 04.06.2011: Funpark, Fulda

Die Aktionen finden in Kooperation mit dem Landespräventionsrat Hessen und unter der Schirmherrschaft von Jörg-Uwe Hahn, dem Hessischen Justizminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten, statt. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger wollen die geschulten Promoter mit ihren Altersgenossen zum Thema Alkohol und Auto fahren ins Gespräch kommen. Die Kampagne „DON`T DRINK AND DRIVE“ der Spitzenverbände aus den Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen besteht seit 1993 und ist die älteste fortlaufende Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands.
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