Skoda News * presented by Kunax & insideR

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100.000 Yeti produziert

Bei ŠKODA ist am 2. Juni 2011 der 100.000ste Kompakt-SUV Yeti produziert worden. Das Jubiläums-Fahrzeug rollte im tschechischen Werk Kvasiny vom Band. Erst seit zwei Jahren baut und verkauft ŠKODA den beliebten Allrounder. Neben Kvasiny erfolgt die Produktion seit Mitte 2010 auch im indischen Aurangabad. Außerdem wird das Fahrzeug im SKD-Verfahren im russischen Kaluga montiert. Seit seiner Einführung erfreut sich der Yeti großer Beliebtheit.
„Der Yeti ist für ŠKODA ein großer Erfolg“, sagt Michael Oeljeklaus, Vorstand für den Bereich Produktion. „Dass wir bereits nach zwei Jahren die Marke von 100.000 produzierten Fahrzeugen geknackt haben, unterstreicht dies nachdrücklich. Mit dem Yeti bieten wir im beliebten Kompakt-SUV-Segment eines der besten Angebote des Marktes. Der Yeti spielt eine wichtige Rolle für unsere Wachstumsstrategie. Deshalb haben wir entschieden, ab 2013 auch in China zu produzieren. Mit der Produktion in Shanghai erhält der Yeti einen weiteren Schub und leistet einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung von ŠKODA.“
Seit seiner Markteinführung im Jahr 2009 feiert der Yeti große Erfolge in den Märkten und hat das ŠKODA Modellangebot nachhaltig verstärkt und verbreitert. Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres stiegen die Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr um 34 Prozent auf 22.100 Fahrzeuge. Im Jahre 2010 lieferte die Marke 52.600 Yeti an Kunden aus. Das Fahrzeug ist mit 4x4-Allradantrieb oder mit Frontantrieb erhältlich. Außerdem gibt es den Yeti auch in der umweltschonenden Version GreenLine.
Als Vertreter des beliebten Kompakt-SUV Segments macht der Yeti in jeder Fahrsituation und auch auf schwierigem Untergrund eine gute Figur. Das Fahrzeug bietet zudem ein Maximum an Sicherheit für die Fahrzeuginsassen, Fahrer und Fußgänger. So erreichte der Yeti beim Europäischen Crashtest Euro NCAP die Bestwertung von fünf Sternen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Fabia und Octavia gehören zu den effizientesten Autos

› Schwacke untersucht deutschen Pkw-Markt auf Basis des letzten Entwurfs zur Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung
› ŠKODA Octavia GreenLine und Fabia GreenLine erreichen beste Effizienzklasse A+

Laut Schwacke zählen der ŠKODA Octavia GreenLine und Fabia GreenLine zu den wenigen Fahrzeugen, die nach der geplanten Novellierung der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) die Effizienzklasse A+ erreichen. Künftig soll – ähnlich wie heute bei Kühlschränken oder Waschmaschinen – eine einfache farbige Effizienzkennzeichnung Aufschluss darüber geben, ob es sich bei einem bestimmten Automodell um ein besonders sparsames Fahrzeug handelt.
Voraussichtlich im Herbst soll die Änderung der Pkw-EnVKV in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt müssen Autohersteller und Händler ihre Fahrzeuge unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie insbesondere CO2-Emissionen und Fahrzeugmasse nach deren Energieeffizienzklasse kennzeichnen. Die Skala soll dabei von A+ bis G reichen. Gleich zwei Mal geht laut Schwacke die Bestnote an Fahrzeuge von ŠKODA: der Fabia GreenLine erreicht die Effizienzklasse A+ in der Kategorie Kleinwagen. Er wird von einem 1,2 l TDI 55 kW (75PS) Motor angetrieben und emittiert lediglich 89g CO2 pro Kilometer bei einem kombinierten Verbrauch von 3,4 l auf 100 Kilometer. Die Mittelklasse-Limousine Octavia GreenLine ist mit einer 1,6 TDI 77 kW (105 PS) Motorisierung ausgestattet und mit 3,8 l ebenfalls sehr sparsam im Verbrauch. Die CO2-Emission beschränkt sich auf 99 g/km. Gemäß der Untersuchung von Schwacke erreichen derzeit nur zehn Fahrzeuge die Effizienzklasse A+.
Die Berechnung der Effizienzklasse nach der Novellierung der Pkw-EnVKV basiert auf einer komplexen Formel. Der Zuordnung zu den Energieeffizienzklassen liegt eine Schwacke-eigene Berechnung zugrunde. Die Formel und die Grenzwerte der PKW En-VKV sind noch nicht abschließend verabschiedet.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Bester Mai aller Zeiten bei ŠKODA

› Dritter Monatsrekord in Folge mit 78.100 verkauften Fahrzeugen
› Verkäufe wachsen im Mai um 19,5 Prozent
› Rekord-Monatsergebnisse in Russland und in der Schweiz
› Marke legt in ersten fünf Monaten um 21,5 Prozent zu

ŠKODA ist weiter mit hohem Tempo unterwegs und hat im Mai 2011 gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich zugelegt. Mit 78.100 Auslieferungen an Kunden stiegen die weltweiten Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,5 Prozent (Mai 2010: 65.300 Fahrzeuge). Damit erzielte der tschechische Automobilhersteller das beste Mai-Verkaufsergebnis seiner Geschichte. Zudem wurde in Russland und in der Schweiz ein neuer Monats-Verkaufsrekord erzielt. Kumuliert verkaufte ŠKODA in den ersten fünf Monaten 373.400 Fahrzeuge (Januar - Mai 2010: 307.400 Einheiten), ein Plus von 21,5 Prozent.
„Wir sind mit der Verkaufsentwicklung im Mai und im bisherigen Jahresverlauf überaus zufrieden und sehr gut im Rahmen unserer Wachstumsstrategie unterwegs“, erklärt Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Der dritte Monatsrekord hintereinander zeigt, wie stark und nachhaltig die Dynamik ist. ŠKODA gibt in allen Modellreihen Gas. Besonders erfreulich ist die gute Entwicklung der Modelle Roomster und Fabia.“
In einem rückläufigen tschechischen Gesamtmarkt verkaufte ŠKODA im Mai 4.800 Fahrzeuge. Meistgefragte ŠKODA Modelle im Heimatmarkt waren mit Abstand der Octavia und der Fabia.
Hohe Zuwächse erzielte die Marke im Mai in den anderen Märkten Zentral- und Osteuropas. In Polen stiegen die Verkäufe um 16,4 Prozent, in der Ukraine um 60,7 Prozent.
Mit über 14.000 Neuzulassungen konnte ŠKODA im Mai seine Position als Importmarke Nummer Eins in Deutschland weiter ausbauen.
In West-Europa legte ŠKODA im Mai um 18,0 Prozent zu. Erneut konnte die Marke hier Marktanteile gewinnen. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr auf 34.400 Einheiten. In der Schweiz erreichte die Marke mit 1.600 (plus 37,3 Prozent) Einheiten einen neuen monatlichen Verkaufsrekord. Auch in anderen westeuropäischen Ländern verzeichnete ŠKODA hohe zweistellige Zuwächse. Dazu zählen Schweden (plus 32,7 Prozent), Belgien (plus 56,6 Prozent) und die Niederlande (plus 72,9 Prozent).
Unverändert dynamisch entwickelt sich ŠKODA in den Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. In Russland erzielte die Marke mit plus 39,4 Prozent und 6.100 verkauften Fahrzeugen das beste Mai-Verkaufsergebnis aller Zeiten und den dritten besten Verkaufsmonat hintereinander. Auch in China legte ŠKODA im Mai erneut deutlich zu: die Auslieferungen stiegen um 31,3 Prozent auf 18.600 Einheiten (Mai 2010: 14.200 Fahrzeuge). In Indien erreichte der Hersteller im Mai ein Plus von 23,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und verkaufte 1.900 Einheiten. Besonders der Kleinwagen Fabia kommt bei den Kunden auf dem Subkontinent gut an.
Auch weitere nichteuropäische Einzelmärkte entwickelten sich im Mai sehr positiv: dazu zählen insbesondere Australien (plus 43,7 Prozent), die Türkei (plus 20,1 Prozent) und Israel (plus 23,6 Prozent).

Auslieferungen an Kunden im Mai 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum Mai 2010):

Octavia (32.600 Fahrzeuge/plus 21,0 Prozent), Fabia (23.400 Fahrzeuge/plus 24,6 Prozent), Superb (10.900 Fahrzeuge/plus 18,5 Prozent), Yeti (6.600 Fahrzeuge/plus 55,8 Prozent), Roomster (3.300 Fahrzeuge/plus 19,9 Prozent).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

ŠKODA beschleunigt Achsen-Montage

› Neue Anlage für Achsen-Montage der Modelle Superb, Yeti und Octavia
› Montagezeit von einer Minute auf 30 Sekunden halbiert
› Weitere Modernisierungen und Erweiterungen für neue Modelle vorgesehen
› Produktion wird Schritt für Schritt noch effizienter

ŠKODA erhöht in der Automobilproduktion die Produktivität der Montage von Achsen. Aktuell nahm der Hersteller jetzt in seinem Werk Mladá Boleslav eine neue Montagelinie für die Vorderachse der Modelle Superb, Yeti und Octavia in Betrieb. Dank neuer Verschraubungsstationen halbiert sich die Fertigungstaktzeit auf der neuen Linie von einer Minute auf 30 Sekunden. Im zweiten Halbjahr geht auch eine neue Montagelinie für die Hinterachse der drei Modelle in Serienbetrieb.
„Für unsere Wachstumsstrategie ist es unerlässlich, die Produktivität in allen Fertigungsbereichen weiter zu steigern“, betont Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik. „Die deutlichen Verbesserungen in der Achsen-Montage leisten dazu einen wichtigen Beitrag und sind eine wichtige Voraussetzung für den sukzessiven Anstieg der Produktion in den kommenden Jahren. Wir wollen bis zum Jahr 2018 pro Jahr etwa 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen. Darauf bereiten wir die gesamte Produktion vor.“
Mit einer Länge von 66 Metern ist die neue Montagelinie die nun längste bei ŠKODA genutzte Anlage ihrer Art. Neben der neuen Linie für die Hinterachse von Superb, Yeti und Octavia wird auch die Montagelinie für die Roomster-Achse erweitert. In Zukunft werden darauf auch die Achsen für zwei weitere ŠKODA Modelle montiert.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

KBA 05/11

Ich entbiete Ihnen mal wieder ein herzliches Willkommen aus der Welt der Zahlen. Viele Zahlen sind es im Mai geworden, und auch viele große Zahlen. Denn insgesamt ist dieser Mai quasipraktisch fast 22% größer geworden als im letzten Jahr, auch Skoda wurde mit 14201 Fahrzeugen sozusagen 29,75% dicker und hat im kumulierten Jahresvergleich fast 11% zugelegt. Mit diesem Ergebnis konnte sich Skoda deutlich von Renault ( 10245 ) absetzen und sich die Krone des Importmeisters aufs Haupt drücken lassen. Übers Jahr gesehen hat Skoda mit 60143 Autos einen Vorsprung von fast 10000 auf Renault. Man möchte fast meinen, nun könne es gegen die Kölner gehen, aber Ford verkauft immer noch 50% mehr als Skoda.
An der Spitze rangiert wie gewohnt VW ( 67619 ) mit 22,2% Marktanteil, Mercedes folgt mit 26755 Sternenträgern. Opel ( 25883 ) scheint sich etwas berappelt zu haben, BMW ( 24764 ) und Audi ( 24055 ) liegen mal wieder dicht beieinander, distanzieren Ford ( 21338 ) aber relativ deutlich. Hinter Skoda und Renault haben sich Fiat ( 9934 ) und Peugeot ( 9069 ) in die Top Ten gearbeitet, gefolgt von Hyundai und Citroen. Nissan ( 5793, Platz 13 ) hat einen regelrechten Einbruch erlitten, kann sich aber knapp vor Toyota ( 5732 ) behaupten.
In der Rangliste der Modellreihen belegt VW mit Golf, Passat und Polo komplett das Treppchen. Der Fabia hat jedoch eine gute Performance hingelegt und kann sich mit 4682 Einheiten auf Platz 15 als bester Importwagen einordnen. Der Octavia bleibt mit 4497 Einheiten und Platz 17 knapp dahinter und 6 Autos vor dem A3. Hoppala. Superb und Yeti haben es mit 1922 bzw 1857 Fahrzeugen in die Top 50 geschafft und konnten so die direkten Konkurrenten Ford Mondeo ( 1782 ) und Dacia Duster ( 1765 ) hinter sich lassen. Sogar der Roomster hat wieder an Fahrt aufnehmen können.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Volkswagen Group Russland und GAZ Group vereinbaren Produktion von jährlich 110.000 Fahrzeugen der Marken ŠKODA und Volkswagen im GAZ-Werk Nizhny Novgorod
› ŠKODA Modelle Yeti und Octavia für den russischen Markt
› Produktionsstart für den Yeti ab Ende 2012 geplant
› Russland zentraler Pfeiler der ŠKODA Wachstumsstrategie
› Rekord-Monat Mai mit 6.100 verkauften Fahrzeugen


Mladá Boleslav / Nizhny Novgorod - Volkswagen Group Russland und der russische Automobilhersteller GAZ Group haben heute den Vertrag zur Produktion von jährlich 110.000 Fahrzeugen der Marken ŠKODA und Volkswagen unterzeichnet. Als erstes Fahrzeug soll ab Ende 2012 im Werk Nizhny Novgorod der ŠKODA Yeti vom Band laufen. Anschließend werden hier auch der Octavia sowie der neue Volkswagen Jetta produziert. Die deutsch-russische Vereinbarung läuft zunächst bis zum Jahr 2019.
Der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland unterstreicht die strategische Bedeutung der Kooperation für ŠKODA: „Der russische Markt gehört zu unseren wichtigsten Absatzmärkten. Und seine Bedeutung wird weiter steigen. Die Partnerschaft mit GAZ ist eine Voraussetzung dafür, dass ŠKODA in diesem Land seinen Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen kann. ŠKODA rückt noch enger an den russischen Markt und die russischen Kunden heran.“
Neben China und Indien ist der russische Markt der wichtigste Pfeiler der ŠKODA Wachstumsstrategie. Aktuell eilt der Hersteller im Land von Absatzrekord zu Absatzrekord. Mit 6.100 verkauften Fahrzeugen erzielte ŠKODA im Mai in Russland das beste Verkaufsergebnis aller Zeiten und den dritten besten Verkaufsmonat hintereinander. Insgesamt konnte ŠKODA in den ersten fünf Monaten in Russland mehr als 25.500 Autos verkaufen (plus 63,4 Prozent).
Die Produktion der ŠKODA und Volkswagen Modelle wird auf der PKW-Fertigungslinie von GAZ erfolgen, die exklusiv für die Volkswagen Group Russland genutzt wird. Im Werk entsteht zudem ein neuer Karosseriebau. Entsprechende Prozesse und Schulungen stellen die Einhaltung sämtlicher Volkswagen-Qualitätsstandards sicher.
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Brunello

Wie uns der Hersteller mitteilte, ist für die Modelle Fabia und Octavia im Werk Mlada Boleslav die Außenfarbe Brunello-Rot Metallic (X7X7) nun wieder verfügbar. Aufgrund dessen werden Sie für die Modelle Fabia und Octavia ab dem 01. Juli 2011 diese Außenfarbe wieder bestellen und konfigurieren können. Da die Quoten dieser Außenfarbe aktuell noch begrenzt sind, bitten wir bei der Planung in
diesem Zusamenhang längere Lieferzeiten mit einzukalkulieren.
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Green tec für Family-Modelle

...dass die Ausstattungspakete Green tec analog der ŠKODA Info Vertrieb 30-2011 auch entsprechend für die Sondermodelle Family angeboten werden.
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Parksensoren vorn

...dass sich die Liefersituation der Parksensoren verbessert hat und wir diese nun wieder in das Angebot aufnehmen.
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ŠKODA gibt in China weiter Gas

› Rekord-Absatz im ersten Halbjahr 2011
› Neue Kompakt-Limousine wird ab 2013 als fünftes Modell in China produziert

ŠKODA gibt in seinem größten Absatzmarkt China weiter Gas. Im ersten Halbjahr 2011 erzielte die Marke im chinesischen Markt mit mehr als 112.000 verkauften Fahrzeugen einen neuen Halbjahres-Absatzrekord. Zudem stellt der Hersteller die Weichen für weiteres Wachstum: Ab dem Jahr 2013 wird ŠKODA gemeinsam mit Shanghai Volkswagen auch die neue Kompakt-Limousine im Reich der Mitte produzieren und damit die Zahl der lokal gefertigten Modellreihen der Marke auf fünf erhöhen. Mit dem neuen Modell wird ŠKODA die erfolgreiche Entwicklung der Marke in China weiter verstärken. Insgesamt verkaufte ŠKODA seit dem Markteintritt im Jahr 2007 bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge.
„China spielt für das globale Wachstum von ŠKODA eine zentrale Rolle“, unterstreicht der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir wollen bis zum Jahr 2018 unsere weltweiten Verkäufe auf mehr als 1,5 Millionen Einheiten mindestens verdoppeln. Dazu leistet der Wachstumsmarkt China einen entscheidenden Beitrag. Wir haben uns in diesem Land für die kommenden Jahre eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet und werden unsere Aktivitäten weiter verstärken. Unsere neue Kompakt-Limousine wird nach Fabia, Octavia, Superb und dem Yeti das insgesamt fünfte in China produzierte Fahrzeug unserer Marke sein. Wir sind überzeugt, dass das neue Auto die Herzen der chinesischen Kunden erobern wird. Es spiegelt unseren „Simply Clever“-Anspruch perfekt wider.“
Seit dem Jahr 2007 ist ŠKODA auf dem chinesischen Markt präsent. Das erste in China gefertigte Modell des Herstellers war Mitte 2007 der Octavia (Octavia Mingrui). Ende 2008 kam der Kleinwagen Fabia (Fabia Jingrui) hinzu. Seit 2009 baut Shanghai Volkswagen als drittes Modell für den chinesischen Markt das ŠKODA Flaggschiff Superb (Superb Haorui). Ende 2010 schließlich wurde die Lizenzvereinbarung zur Produktion des Yeti als viertes in China hergestelltes ŠKODA Modell unterzeichnet.
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