Schaut mal ganz unten. Da stiehlt sich Mathy auch ganz fein aus der Affäre. Die schreiben da, dass man die Ölqualität regelmäßig überprüfen soll. Klar, hat ja auch jeder ein Labor zuhause.
MATHY additiv
- eckenwetzer
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Re: MATHY additiv
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Schaut mal ganz unten. Da stiehlt sich Mathy auch ganz fein aus der Affäre. Die schreiben da, dass man die Ölqualität regelmäßig überprüfen soll. Klar, hat ja auch jeder ein Labor zuhause.

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Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Suchet und ihr werdet finden. Fragt und euch wird geantwortet. Doch verdammt sind jene, die nicht suchen und dennoch fragen. Selig ist der, der suchet und erst fragt, wenn er nichts gefunden hat.
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Re: MATHY additiv
Nirgendwo echte Original-Belege für die unglaublichen Wirkungen des Zeugs. (fehlende Kompression kehrt zurück 8) )
"Löst Verkrustungen" ....und was machen die dann in den feinen Ölkanälen?
7,8% mehr Leistung (ich wusste garnicht, dass das Öl soviel Leistung überhaupt schlucken kann.) Also ist es billiger als jeder Tuner!
Es gibt nicht viele HP´s auf der so viele dermaßen großartige Versprechen so leicht zu durchschauen sind....
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Re: MATHY additiv
Jetzt hab ich aber eben ein paar von den Prüfberichten des TüV´s überflogen. Die geben schon genauer Auskunft.
Aber trotzdem bin ich skeptisch. Ich meine ein gescheites Markenöl braucht keine weiteren Additive.
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35mm H&R, 30mm SV hinten, Touareg-Innenspiegel und Null Probleme
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schmiernippel_0815
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Re: MATHY additiv
Auch Du solltest wissen, daß Kondensatbildung vor allem dann stattfindet, wenn die Maschine selten richtig betriebswarm wird. Bei einem Langstreckenpendler wie mir wird die Maschine Sommer wie Winter betriebswarm. Deswegen scheiden sich auch keine (oder so gut wie keine) Kondensate bei mir im Motoröl ab. Rußpartikel ja, Kondensate nein.
Einem User, der viel Kurzstrecke fährt und relativ wenige Kilometer pro Jahr abspult, möchte ich daher folgendes raten:
Ruhig 10% Mathy zum Motoröl hinzugeben, um insbesondere den Kaltlaufverschleiß zu minimieren, aber dann nach maximal 50.000 km oder maximal zwei Jahren (am besten immer vor dem TÜV-Termin) das Öl komplett wechseln. Auch das beste Additiv kann nur eine begrenzte Menge an Kondensat abpuffern. Das gilt besonders für Benzinmotoren, die überwiegend im Kurzstreckenbetrieb laufen, denn durch unvollständige Verbrennung in der Kaltlaufphase kann sich Benzin mit dem Öl vermischen und dieses verdünnen. Das Altöl von Kurzstrecken-Benzinern riecht fast immer nach Benzin.
Wenn sehr viel Kaltlaufkondensat ins Motoröl gelangt, dann bildet sich an der Kappe zum Öleinfüllstutzen so etwas wie Margarine, eine weißliche Pampe. Dann wird es allerhöchste Zeit, das Öl zu wechseln.
Ein Dieselmotor ist diesbezüglich weniger anfällig, weil der nur Luft verdichtet. Bei einem Dieselmotor muß man halt den Rußeintrag im Öl im Auge behalten. Das Öl darf nicht eindicken.
Egal was man tut, man sollte wissen was man tut und worauf man zu achten hat. Wer keine Ahnung vom Gerät hat, der gibt sein Auto am besten in die Werkstatt. Im End-Effekt ist das dann die billigste Variante.
Schmiernippel.
Einem User, der viel Kurzstrecke fährt und relativ wenige Kilometer pro Jahr abspult, möchte ich daher folgendes raten:
Ruhig 10% Mathy zum Motoröl hinzugeben, um insbesondere den Kaltlaufverschleiß zu minimieren, aber dann nach maximal 50.000 km oder maximal zwei Jahren (am besten immer vor dem TÜV-Termin) das Öl komplett wechseln. Auch das beste Additiv kann nur eine begrenzte Menge an Kondensat abpuffern. Das gilt besonders für Benzinmotoren, die überwiegend im Kurzstreckenbetrieb laufen, denn durch unvollständige Verbrennung in der Kaltlaufphase kann sich Benzin mit dem Öl vermischen und dieses verdünnen. Das Altöl von Kurzstrecken-Benzinern riecht fast immer nach Benzin.
Wenn sehr viel Kaltlaufkondensat ins Motoröl gelangt, dann bildet sich an der Kappe zum Öleinfüllstutzen so etwas wie Margarine, eine weißliche Pampe. Dann wird es allerhöchste Zeit, das Öl zu wechseln.
Ein Dieselmotor ist diesbezüglich weniger anfällig, weil der nur Luft verdichtet. Bei einem Dieselmotor muß man halt den Rußeintrag im Öl im Auge behalten. Das Öl darf nicht eindicken.
Egal was man tut, man sollte wissen was man tut und worauf man zu achten hat. Wer keine Ahnung vom Gerät hat, der gibt sein Auto am besten in die Werkstatt. Im End-Effekt ist das dann die billigste Variante.
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- eckenwetzer
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Re: MATHY additiv
Und du bist wirklich Chemiker???schmiernippel_0815 hat geschrieben:Wenn sehr viel Kaltlaufkondensat ins Motoröl gelangt, dann bildet sich an der Kappe zum Öleinfüllstutzen so etwas wie Margarine, eine weißliche Pampe.
Die Pampe nennt sich Emulsion, also ein Gemisch aus Öl und Wasser.
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Re: MATHY additiv
Vielleicht hatte dem alten Wirbelkammerdiesel des Audis das Öl mit 120.000km ja noch gereicht, aber einen modernen PD / CR TDI würde ich niemals über 60.000km mit dem gleichen Öl fahren, Additive wie Mathy M hin oder her. 30.000km ist das Maximum, das haben die Hersteller auch eingesehen.
Octavia² FL 1.8 TSI in black magic Perleffekt ; Elegance, mit Xenonscheinwerfern, Radio Bolero, 17" Pegasus, KW Street Comfort modified. 
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Re: MATHY additiv
Fakt ist: wenn es irgendein Additiv gäbe, welches in irgendeiner Weise den Motorverschleiss veringert oder sonst wie begünstigt, würden wir alle damit ab Werk fahren und 10 Jahre Garantie auf den Motor bekommen. Man kann zu 100% davonausgehen, dass in diesem Bereich das Optimum für ein breites Einsatzgebiet fertig aus dem Werk rollt. Das es für spezielle Anwendungsbereiche spezielle Lösungen gibt ist nun wirklich nichts neues.
Hier fadenscheinige Mio-km-Geschichten mit abenteuerlichen Selbstversuchen als die Lösung schlechthin zu verkaufen, dabei den Rest der Welt als Fehler dastehen zu lassen, keine Erklärung für seine Behauptungen zu haben und nie auf konkrete Fragen zu antworten, ist ein Fall für die Geschlossene.
Gruß M.
Hier fadenscheinige Mio-km-Geschichten mit abenteuerlichen Selbstversuchen als die Lösung schlechthin zu verkaufen, dabei den Rest der Welt als Fehler dastehen zu lassen, keine Erklärung für seine Behauptungen zu haben und nie auf konkrete Fragen zu antworten, ist ein Fall für die Geschlossene.
Gruß M.
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O1 Combi L&K 1.9 PD TDI 130PS (08/03-02/05)
O² Combi Elegance 2.0 TDI 140PS (05/05-01/09)
Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.
Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
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schmiernippel_0815
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Re: MATHY additiv
Aha, das Imperium schlägt zurück und das Spiel der Mutmaßungen geht weiter. Daß die weißliche Pampe, von der ich gesprochen habe, eine Emulsion ist, weiß ich, aber ich beschreibe es lieber so anschaulich wie möglich, damit sich wirklich jeder Leser ein Bild machen kann. Ich schreibe aus der Praxis für die Praxis. Natürlich macht es viel mehr Eindruck, mit Pseudo-Fachkauderwelsch um sich zu werfen, besonders an einem virtuellen Stammtisch wie diesem hier. Denn das was hier abläuft, hat jetzt wirklich Stammtisch-Niveau erreicht. Es geht jetzt nur noch um´s Flagge zeigen. Wo sind die eigenen Verbände, wo steht der Gegner und auf wen muß gezielt werden. Rührt Euch und singt ein Lied...
Ich habe die Petrochemie sehr wohl im Hinterkopf, sehe aber keine Veranlassung, deswegen mit chemischen Worthülsen um mich zu werfen. Es geht auch ohne.
Um zu den praktischen Dingen zurückzukehren. Vorhin wurde aus einem Mathy-Text zitiert, wonach Turbomotoren eine höhere Additivierung bräuchten (also 20% statt 10%). Das halte ich für Quatsch. 10% Mathy-Zusatz sind auch für Turbomotoren unter normalen Alltagsbedingungen vollkommen ausreichend. Und wenn Mathy das so geschrieben hat, dann ist das auch nur eine weitere Methode, den Umsatz der eigenen Produkte anzukurbeln (warum sollen die Mathy-Verkäufer in diesem Punkt besser sein als der Rest des Marktes?).
Ob der Turbolader lange hält oder frühzeitig kaputtgeht, hängt weniger vom Öl als vom Fahrverhalten ab. Unter Volllast dreht sich der Turbo mit etwa 30.000 Touren um die eigene Achse und wird dabei auch noch sehr heiß, weil die heißen Auspuffgase voll Stoff über das Antriebs-Turbinenrad streichen.
Der Turbolader wird vom Motoröl nicht nur geschmiert sondern auch gekühlt. Die Kühlung ist hierbei fast noch wichtiger als die Schmierung -- besonders bei Volllast.
Was der Turbo überhaupt nicht ab kann, ist eine Vollgasfahrt (auf der Autobahn) mit anschließend abruptem Abschalten des Motors (z.B. Stop an einem Autobahn-Rastplatz). Nach der Vollgasfahrt ist der Turbo extrem heiß. Wird nun der Motor sofort abgeschaltet, dann schaltet auch die Ölkühlung des Turbo ab. Es gibt einen Hitzestau und das noch vorhandene Öl im Turbowellen-Lager verkokt. Wer das ein paarmal gemacht hat, darf sich nach einem neuen Turbolader umsehen. Deswegen:
Nach Vollgasfahrt anhalten und Motor wenigstens eine Minute im Leerlauf weiterlaufen lassen, bis sich der Turbo abgekühlt hat. Oder (noch besser) 1-2 Kilometer vor dem Stop runter vom Gas und mit maximal 120 km/h dem Rastpunkt entgegenrollen. Der Turbo wird sich für dieses Entgegenkommen des Fahrers mit einem langen Leben bedanken.
Schmiernippel.
Ich habe die Petrochemie sehr wohl im Hinterkopf, sehe aber keine Veranlassung, deswegen mit chemischen Worthülsen um mich zu werfen. Es geht auch ohne.
Um zu den praktischen Dingen zurückzukehren. Vorhin wurde aus einem Mathy-Text zitiert, wonach Turbomotoren eine höhere Additivierung bräuchten (also 20% statt 10%). Das halte ich für Quatsch. 10% Mathy-Zusatz sind auch für Turbomotoren unter normalen Alltagsbedingungen vollkommen ausreichend. Und wenn Mathy das so geschrieben hat, dann ist das auch nur eine weitere Methode, den Umsatz der eigenen Produkte anzukurbeln (warum sollen die Mathy-Verkäufer in diesem Punkt besser sein als der Rest des Marktes?).
Ob der Turbolader lange hält oder frühzeitig kaputtgeht, hängt weniger vom Öl als vom Fahrverhalten ab. Unter Volllast dreht sich der Turbo mit etwa 30.000 Touren um die eigene Achse und wird dabei auch noch sehr heiß, weil die heißen Auspuffgase voll Stoff über das Antriebs-Turbinenrad streichen.
Der Turbolader wird vom Motoröl nicht nur geschmiert sondern auch gekühlt. Die Kühlung ist hierbei fast noch wichtiger als die Schmierung -- besonders bei Volllast.
Was der Turbo überhaupt nicht ab kann, ist eine Vollgasfahrt (auf der Autobahn) mit anschließend abruptem Abschalten des Motors (z.B. Stop an einem Autobahn-Rastplatz). Nach der Vollgasfahrt ist der Turbo extrem heiß. Wird nun der Motor sofort abgeschaltet, dann schaltet auch die Ölkühlung des Turbo ab. Es gibt einen Hitzestau und das noch vorhandene Öl im Turbowellen-Lager verkokt. Wer das ein paarmal gemacht hat, darf sich nach einem neuen Turbolader umsehen. Deswegen:
Nach Vollgasfahrt anhalten und Motor wenigstens eine Minute im Leerlauf weiterlaufen lassen, bis sich der Turbo abgekühlt hat. Oder (noch besser) 1-2 Kilometer vor dem Stop runter vom Gas und mit maximal 120 km/h dem Rastpunkt entgegenrollen. Der Turbo wird sich für dieses Entgegenkommen des Fahrers mit einem langen Leben bedanken.
Schmiernippel.
Zuletzt geändert von schmiernippel_0815 am 18. Januar 2010 19:51, insgesamt 1-mal geändert.
- Rainer-76
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Re: MATHY additiv
Sorry, aber das glaub ich kaum. Warum sollte die Autoindustrie interesse daran haben einen Motor und Additive aufMackson hat geschrieben:Fakt ist: wenn es irgendein Additiv gäbe, welches in irgendeiner Weise den Motorverschleiss veringert oder sonst wie begünstigt, würden wir alle damit ab Werk fahren und 10 Jahre Garantie auf den Motor bekommen.
den Markt zu bringen, damit der Motor so lange hält, dass die 10 Jahre Garantie drauf geben können.
Bei solch langlebigen Motoren würden ja noch weniger Neuwagen verkauft als jetzt schon. Daran hat doch kein
Hersteller Interesse.
Sämtliche Produzenten wollen "kurzlebige" Produkte unter die Leute bringen. Wenn die ewig halten würden,
verkauft die Industrie ja nix mehr.
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Re: MATHY additiv
Hier mal was zum Thema Ölwechsel nach 30.000 km:
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/14 ... 66,00.html
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/14 ... 66,00.html
Skoda Octavia Combi 1.8 TSI Elegance
