Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Bestellende Paket Travel

Wie bereits aufgeführt, handelt es sich beim Ausstattungspaket Travel um ein auf 800 Einheiten begrenztes Angebot. Da dieses Limit fast erreicht ist, wird das Ausstattungspaket Travel für den Octavia Combi Family nur noch bis einschließlich 05.08.2011 bestellbar sein.
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Business-Paket

Ab nächster Woche sind die neuen Ausstattungspakete Business bestellbar, sie umfassen ein Navi und die FSE Premium, beim Combi kommt noch die Gepäcknetztrennwand und beim Combi Elegance Sunset dazu. Für das Paket mit Amundsen+ ergibt sich ein Preisvorteil von 700.€, mit Columbus 1000.-€.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Testergebnis: ŠKODA Werkstätten überzeugen durch Qualität und Service

› Drei Viertel der getesteten Werkstätten mit „sehr gut“ oder „gut“ ausgezeichnet
› Zweimal „Goldener Schraubenschlüssel“ für ŠKODA Werkstätten

Weiterstadt – Insgesamt acht ŠKODA Vertragswerkstätten wurden bundesweit genau unter die Lupe genommen: Dreimal vergaben die Tester das Gesamturteil „sehr gut“, drei weitere ŠKODA Servicepartner wurden mit „gut“ bewertet.
Zu diesem positiven Ergebnis kommen die Experten der Fachzeitschrift „Auto Bild“ in ihrer heutigen Ausgabe (Heft Nr. 31 2001). Zwei ŠKODA Werkstätten prämierten sie sogar mit dem „Goldenen Schraubenschlüssel“, der für vorbildliche Arbeitsleistungen und Service steht. Zwei Betriebe wurden mit „befriedigend“ bewertet. Für den Werkstatt-Test wurden acht Octavia Combi, die von Sachverständigen der DEKRA jeweils mit sieben Mängeln präpariert wurden, auf Inspektionstour durch Deutschland geschickt. Insgesamt blieben nur acht von 56 Mängeln unbearbeitet.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Rekorde im ersten Halbjahr 2011

› Wachstumsstrategie führt zu Zuwachs bei Absatz, Umsatz und Ertrag
› Umsatz und Operatives Ergebnis (plus 81,5 Prozent) erreichen neue Bestmarken
› Auslieferungen legen um mehr als 20 Prozent zu
› ŠKODA Modelloffensive vor dem Start

Mladá Boleslav – Mit neuen Bestwerten bei Umsatz und Ertrag schließt der tschechische Automobilhersteller ŠKODA das erste Halbjahr 2011 ab. Der Umsatz stieg von Januar bis Juni um mehr als ein Viertel (plus 25,7 Prozent) auf 5,4 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis legte im gleichen Zeitraum um 81,5 Prozent auf 412 Millionen Euro zu. Die Auslieferungen an Kunden legten um 20,1 Prozent auf 454.698 Fahrzeuge (Vorjahr: 378.747 Einheiten) zu.
„ŠKODA war im ersten Halbjahr in allen Bereichen mit hohem Tempo unterwegs“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Es ist der Mannschaft gelungen, die im letzten Jahr gestartete ŠKODA Wachstumsstrategie in eindrucksvolle Verkaufs- und Finanzzahlen umzusetzen. Wir werden im zweiten Halbjahr und in den folgenden Jahren diese Strategie konsequent weiterführen. Mit dem klaren Ziel, die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen zu steigern.“ Dafür will das Unternehmen seine Position auf den internationalen Märkten sowie die Modellpalette zügig ausbauen. „Bereits Ende des Jahres 2011 rollt unsere Produktoffensive mit der Einführung des ŠKODA Citycar an“, so Vahland.
ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause sagt: „ŠKODA hat im ersten Halbjahr 2011 seine finanzielle Basis und die weltweite Wettbewerbssituation weiter gestärkt. Dazu haben der deutlich gestiegene Absatz und ein verbesserter Modellmix beigetragen. ŠKODA verfügt damit über eine solide finanzielle Basis für den geplanten dynamischen Wachstumskurs der kommenden Jahre.“
Die Umsatzerlöse des tschechischen Herstellers stiegen insgesamt um 25,7 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro (Vorjahr 4,3 Milliarden Euro). Gleichzeitig lag das operative Ergebnis um 81,5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum und erreichte 412 Millionen Euro (Vorjahr: 227 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern betrug 388 Millionen Euro, ein Plus von 81,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2010. Die Netto-Liquidität konnte in den ersten sechs Monaten auf 2,0 Milliarden Euro verbessert werden (1,6 Milliarden Euro zum 31.12.2010).
ŠKODA investiert weiter in die Zukunft. Die Investitionen erhöhten sich auf 118 Millionen Euro. Die Mittel wurden in die Vorbereitung der Modelloffensive sowie für den Kapazitätsausbau der tschechischen Standorte verwendet.
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ŠKODA steigert weltweite Auslieferungen per Juli erstmals auf über 500.000 Fahrzeuge

› ŠKODA liefert in den ersten sieben Monaten 523.200 Einheiten aus
› Verkäufe legen weltweit um 19,7 Prozent zu
› Mit 68.500 Fahrzeugen der stärkste Juli der Unternehmensgeschichte

Die Marke ŠKODA hat in den ersten sieben Monaten des Jahres weltweit 523.200 Fahrzeuge ausgeliefert (Januar – Juli 2010: 437.300 Fahrzeuge). Im Vergleich zum Vorjahr konnte der tschechische Autobauer damit seine Verkäufe um 19,7 Prozent steigern und so bereits per Juli erstmals über 500.000 Fahrzeuge ausliefern. Gleichzeitig erreichte ŠKODA mit 68.500 verkauften Einheiten einen neuen Rekord für den Monat Juli (Vorjahr: 58.500).
„ŠKODA befindet sich auch weiterhin auf der Überholspur“, erklärte ŠKODA Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann. „Wachstumsregionen wie China, Indien oder auch Russland haben sich im Juli dank zweistelliger Zuwachsraten für die Marke ŠKODA glänzend entwickelt. Und auch auf den etablierten west- und osteuropäischen Märkten verzeichnen wir mit unserer attraktiven Modellpalette anhaltend hohe Verkaufszahlen.“
Auf dem tschechischen Heimatmarkt wuchs ŠKODA mit 9,6 Prozent stärker als der Gesamtmarkt. Insgesamt wurden dort 4.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.
Ein deutliches Plus verbuchte die Marke im Juli auch in anderen Ländern Zentral- und Osteuropas: In der Ukraine stiegen die Verkäufe um 54,8 Prozent. Slowenien legte um 9,3 Prozent zu, Polen um 3,7 Prozent, Kroatien um 4,0 Prozent.
Erfreulich entwickelten sich auch die Verkaufszahlen in West-Europa. Mit einem Plus von 24,0 Prozent erreichte der tschechische Autobauer ein Verkaufsvolumen von 27.200 Einheiten. Hohe Steigerungsraten meldeten dabei die Niederlande mit einem Plus von 53,2 Prozent und Österreich mit plus 36,8 Prozent. Auch auf dem deutschen Markt konnte ŠKODA als die beliebteste Importmarke ihren Marktanteil weiter steigern. In Belgien stiegen die Verkäufe um 23,8 Prozent, in Frankreich um 22,6 Prozent und in der Schweiz um 13,2 Prozent.
Mit hohem Tempo wachsen die Märkte China, Indien und Russland. In China stiegen die ŠKODA Auslieferungen im Juli um 15,4 Prozent auf 17.800 Einheiten. In Russland erreichte ŠKODA das drittbeste Monatsergebnis mit 6.100 Auslieferungen und einem Plus von 22,7 Prozent. In Indien lag ŠKODA mit bislang 2.300 verkauften Einheiten um 70,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Etwa zwei Drittel der indischen Kunden entschieden sich dabei für den Fabia.
Auch in weiteren Märkten außerhalb Europas meldete ŠKODA gute Ergebnisse. In Australien erreichte die Marke im Juli das zweitbeste Monats-Verkaufsergebnis.
Auslieferungen an Kunden im Juli 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum Juli 2010):
Octavia (29.400 Fahrzeuge/plus 22,7 Prozent), Fabia (21.000 Fahrzeuge/plus 18,8 Prozent), Superb (8.800 Fahrzeuge/plus 15,1 Prozent), Yeti (5.300 Fahrzeuge/plus 32,5 Prozent), Roomster (2.900 Fahrzeuge/plus 19,2 Prozent).
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KBA 07/11

Im Juli konnte wie bereits gemeldet der Aufwärtstrend von Skoda in D fortgeführt werden. Ein überdurchschnittliches Plus von 42% ( 10898 ) ggü Vorjahresmonat spricht Bände, gerade wenn man sich die direkten Mitbewerber Renault ( 8496 = -25% ), Peugeot ( 7370 = -6,44% ) und Fiat ( 6925 = -7% ) anschaut. Geschuldet ist die Situation vielen kleinen Aktionen von Skoda, die weniger in der Öffentlichkeit kommuniziert werden, sondern eher direkt im Verhandlungsgespräch zum Tragen kommen. Insgesamt konnte sich Skoda mal wieder vom Gesamtmarkt, der mit fast 10% im Plus ggü Vorjahresmonat liegt, deutlich absetzen.
Das hat aber auch VW ( 59392 ) geschafft mit +32%, eine beachtliche Leistung, wenn man das ständig hohe Niveau bedenkt. Auch Mercedes ( 26275 = +7,7% ), Audi ( 21234 = 11% ) und Opel ( 20579 = 11% ) haben gute Zahlen geschrieben, während BMW ( 20133 = -2% ) ein wenig dümpelte und auch Ford ( 18283 = +6% ) nicht recht aus den Puschen kam. Die größten Sprünge nach vorn haben Chevrolet ( +108% ) und Lancia ( +130% ) gemacht, nicht zu vergessen Ssangyong mit 113%. Aber auch Bentley hat 2 Drittel mehr verkauft genau wie Aston Martin! Toyota ( 5551 ) dagegen muß wiederholt ein Minus verkraften und liegt zur Zeit auf Platz 12 der Marken.
Innerhalb der Typreihen konnte der Octavia ( 3674 ) den Fabia ( 3458 ) überholen, kumuliert bleibt der Fabia natürlich beliebtestes Importmodell. Auch der Yeti ( 1555 ) schlägt sich gut und reiht sich auf Platz 47 ein, der Superb ist mit 1313 Einheiten kurz dahinter auf Platz 52. Den Roomster hats ein wenig durchgereicht, er schafft 891 Zulassungen und Platz 71. Auf den ersten 3 Plätzen findet man Golf, Passat und Polo nur VW, der Touran beschließt die Top Ten.
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Das Trendauto: Ein Combi von ŠKODA

Das Trendauto schlechthin ist ein Combi von ŠKODA in Weiß mit Benzinmotor und exklusiven Extras wie MP3-Funktion fürs Radio, beheizbaren Sitzen, Alarmanlage, Tempomat, Abstandswarner und Parkhilfe zum Preis von 27.000 Euro. Das geht aus der aktuellen Aral Studie "Trends beim Autokauf 2011" hervor, die der Mineralölkonzern heute veröffentlicht hat.
Das Trendauto repräsentiert die größten prozentualen Zugewinne in den Punkten Karosserieform, Marke, Farbe und Ausstattung im Vergleich zur letzten Aral Studie 2009. Um welchen Combi von ŠKODA es sich beim Trendauto handelt, geht aus der Marktbefragung des Mineralölkonzerns nicht hervor. Aufgrund der Preisangabe könnte es sich sowohl um einen ŠKODA Octavia Combi als auch um einen ŠKODA Superb Combi handeln. Fest steht aber laut Aral, dass der Trend zu besser ausgestatteten Fahrzeugen geht.
Für seine repräsentative Erhebung hatte Aral im Frühjahr 2011 rund 1500 potenzielle Interessenten nach ihren Präferenzen bei einem Autokauf in den kommenden 18 Monaten befragt. Die Studie, die in diesem Jahr zum fünften Mal erschienen ist, stellt erstmals das Trendauto vor. Insgesamt bescheinigt Aral dem Automobilhandel in Deutschland gute Aussichten und spricht von einer Trendwende. 26 Prozent der aktuell Befragten planen, in den kommenden 18 Monaten einen Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagen zu erwerben. Vor zwei Jahren waren es lediglich 18 Prozent. ŠKODA AUTO Deutschland geht davon aus, im laufenden Jahr knapp 150.000 Neufahrzeuge verkaufen zu können. Das wären rund 18.000 mehr als 2010.
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Octavia vRS Bonneville Special schnellster ŠKODA aller Zeiten

› Rennwagen erreicht Spitzengeschwindigkeit von 325,33 Stundenkilometern oder 201 Meilen pro Stunde
› Rekordfahrt in der amerikanischen Salzwüste Bonneville anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der vRS Modelle
› Octavia vRS Bonneville Special jetzt im legendären Club „Bonneville 200 MPH“
› Team ŠKODA Bonneville hat weiteren Rekord im Visier

325,33 Stundenkilometer oder 201 Meilen pro Stunde: nie war ein ŠKODA schneller als das Modell Octavia vRS Bonneville Special. Der schnellste ŠKODA aller Zeiten erreichte diesen Rekordwert am 15. August 2011 um 13.24 Uhr Ortszeit in der amerikanischen Salzwüste Bonneville. Anlass der Rekordfahrt war das zehnjährige Jubiläum der ŠKODA vRS Modelle. Der über 500 PS starke Renn-Octavia wird mit der erreichten Geschwindigkeit Mitglied im legendären Club „Bonneville 200 MPH“. Zugleich nimmt das Team ŠKODA Bonneville einen weiteren Rekord ins Visier: als erstes Fahrzeug mit einem Hubraum von 2,0 Litern soll der Octavia vRS Bonneville Special die Marke von 216 Meilen pro Stunde knacken.
Rahmen für die Hochgeschwindigkeitsfahrten war die Bonneville Speed Week (13. – 20. August). Vorbereitet wurde das Fahrzeug auch durch umfangreiche Tests am Dynamometer. Dabei standen ein Technikerteam aus Großbritannien und ein Tuningspezialist der Firma REVO Technik hilfreich zur Seite. Außerdem wurde die Motorleistung durch den Einsatz spezieller Software angepasst. Bei den eigentlichen Testfahrten konnte dann die Geschwindigkeit sukzessive gesteigert werden. Der Rekordwert wurde bei der sechsten Fahrt erreicht. Bei der ersten Fahrt hatte der Tachometer noch „nur“ 313 Stundenkilometer oder 195,69 Meilen pro Stunde angezeigt.
Robert Hazelwood, Direktor von ŠKODA UK, zeigte sich hochzufrieden mit dem Ergebnis: „Wir sind sehr stolz auf den neuen Rekord. Diese Rekordfahrt ist ein weiterer Meilenstein unserer Motorsport-Aktivitäten und ein absolutes Highlight dieses ŠKODA Motorsport-Jubiläumsjahres 2011. Unsere monatelange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt. Das ganze Team hat fantastisch gearbeitet.“
Informationen zum Octavia vRS Bonneville Special:
Der Octavia vRS Bonneville basiert auf dem Serienmodell des Octavia RS. Die Rennversion entspricht den strengen Sicherheitsvorschriften der Southern California Timing Association (SCTA) und ist mit einem inneren Schutzrahmen, einem Bremsfallschirm, Löschgerät und Schutzvergitterungen der Fenster ausgestattet. Um die Aerodynamik zu verbessern und die Leistung zu steigern, wurden spezielle Anpassungen vorgenommen:
- Die lichte Höhe des Fahrzeugs wurde um ca. 80 mm reduziert. Gleichzeitig wurde ein Hilfsrahmen mit einem speziellen Rennfahrkühler installiert.
- Angetrieben wird das Fahrzeug durch einen standardmäßigen Serien-4-Kolben-Verbrennungsmotor mit 2,0 l Hubraum. Der Turbolader stammt von der Firma Garrett.
- Die Motorleistung beträgt über 500 PS. Der Fülldruck übersteigt 200 kPa. Als Treibstoff kommt Hochoktan-Renntreibstoff (Gemisch aus Wasser und Methanol) zum Einsatz.
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Seitenschutzleisten bei Black-Magic

Die Seitenschutzleisten beim Ambiente und seinen Derivaten bleiben bis Produktionsende des aktuellen Modells ( Ende 2012 ) unlackiert.
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Leserwahl zum Chef-Combi 2011: Doppelsieg für ŠKODA

› ŠKODA Superb Combi und ŠKODA Octavia Combi belegen erste Plätze in der Importwertung

Mit einem Doppelsieg setzen sich ŠKODA Superb Combi und ŠKODA Octavia Combi bei der Wahl zum Chef-Combi 2011 souverän in der Kategorie Import durch. Die Leser der „Deutschen Handwerks Zeitung“ und des „handwerk magazins“ kürten den Superb Combi zum Chef-Combi des Jahres. Knapp dahinter belegt der Octavia Combi den zweiten Rang. Zur Auswahl standen insgesamt 26 aktuelle Modelle deutscher und ausländischer Autohersteller.
Ein Combi ist für viele Leiter von Handwerksunternehmen erste Wahl, wenn sie sich für ein Auto entscheiden. Mit der Wahl waren praxisorientierte Entscheider zur Stimmabgabe aufgerufen, die genau wissen, was ein Auto leisten muss, um das Prädikat Chef-Combi erhalten zu können. Zur Wahl standen Modelle der automobilen Ober- und Mittelklasse. In die Bewertung flossen neben objektiven Kriterien wie Motorenpalette, Grundpreis, Ladevolumen und Umweltfreundlichkeit auch persönliche Erfahrungen und die Bewertung des Designs. Mit dem Sieg des Audi A6 Avant in der Oberklasse und des Audi A4 Avant in der Mittelklasse machten Modelle des Volkswagen Konzerns die Sieger in allen Kategorien unter sich aus.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der IAA am 22. September 2011 um 11:30 Uhr im Congress Center Messe Frankfurt (CMF) statt. VDA-Präsident Matthias Wissmann und Verleger Alexander Holzmann nehmen die Auszeichnung gemeinsam vor.
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