Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA: Sieger in drei Kategorien beim 10. Internationalen Filmfestival AutoVision
Mladá Boleslav/Frankfurt - Mit drei Goldmedaillen wurde ŠKODA beim 10. Internationalen Automotive Film- und Multimedia-Festival 2011 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde die Marketingkommunikation des tschechischen Automobilherstellers in den Kategorien „TV/ Cinema“, „Website“ und „Corporate Video“. So bewertete die internationale Jury das Corporate-Video von ŠKODA als den besten von 279 vorgelegten Filmen. Seit 1993 ist das AutoVision Festival internationale Plattform für die Anerkennung der Arbeit von Werbe- und Marketingagenturen, Film- und New Media-Firmen der Automotive Industrie sowie aller zugehörigen Branchen und findet im Rahmen der IAA statt.
Die Jury würdigte u. a. die ungewöhnliche Gestaltung des Corporate Videos, die auf die neue dynamische Ausrichtung und auf die ŠKODA Wachstumsstrategie hinweisen. Der Automobilhersteller aus Tschechien ist ein sich rasant entwickelndes, international agierendes Traditionsunternehmen und somit ein attraktiver Arbeitgeber.
„Im Rahmen der Wachstumsstrategie bietet ŠKODA den Bewerbern die Möglichkeit, eine interessante Karriere zu starten, und zwar nicht nur in Tschechien, “ sagt Ing. Bohdan Wojnar, Vorstandsmitglied von ŠKODA für den Bereich Human Resources. „Bei der Suche nach neuen Talenten und erfahrenen Experten nutzen wir vor allem die modernen Kommunikationsinstrumente, um die vielfältigen Möglichkeiten, die ŠKODA als Arbeitgeber bietet, den Bewerbern möglichst nahe zu bringen. Wir gehen individuell auf unsere Mitarbeiter zu, wir respektieren deren Interessen und Präferenzen und sind bemüht, sie in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.“
Das Gewinner-Video finden Sie bei Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=OIR5rCze ... rofilepage
Mladá Boleslav/Frankfurt - Mit drei Goldmedaillen wurde ŠKODA beim 10. Internationalen Automotive Film- und Multimedia-Festival 2011 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde die Marketingkommunikation des tschechischen Automobilherstellers in den Kategorien „TV/ Cinema“, „Website“ und „Corporate Video“. So bewertete die internationale Jury das Corporate-Video von ŠKODA als den besten von 279 vorgelegten Filmen. Seit 1993 ist das AutoVision Festival internationale Plattform für die Anerkennung der Arbeit von Werbe- und Marketingagenturen, Film- und New Media-Firmen der Automotive Industrie sowie aller zugehörigen Branchen und findet im Rahmen der IAA statt.
Die Jury würdigte u. a. die ungewöhnliche Gestaltung des Corporate Videos, die auf die neue dynamische Ausrichtung und auf die ŠKODA Wachstumsstrategie hinweisen. Der Automobilhersteller aus Tschechien ist ein sich rasant entwickelndes, international agierendes Traditionsunternehmen und somit ein attraktiver Arbeitgeber.
„Im Rahmen der Wachstumsstrategie bietet ŠKODA den Bewerbern die Möglichkeit, eine interessante Karriere zu starten, und zwar nicht nur in Tschechien, “ sagt Ing. Bohdan Wojnar, Vorstandsmitglied von ŠKODA für den Bereich Human Resources. „Bei der Suche nach neuen Talenten und erfahrenen Experten nutzen wir vor allem die modernen Kommunikationsinstrumente, um die vielfältigen Möglichkeiten, die ŠKODA als Arbeitgeber bietet, den Bewerbern möglichst nahe zu bringen. Wir gehen individuell auf unsere Mitarbeiter zu, wir respektieren deren Interessen und Präferenzen und sind bemüht, sie in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.“
Das Gewinner-Video finden Sie bei Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=OIR5rCze ... rofilepage
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Spitzenbewertung für den ŠKODA Yeti beim GTÜ Gebrauchtwagenreport 2012
Weiterstadt - Beim aktuellen Gebrauchtwagenreport der GTÜ wurde dem ŠKODA Yeti ein absoluter Spitzenwert bescheinigt: Je 100 geprüfte Fahrzeuge konnten lediglich 1,9 Mängel festgestellt werden. Dies sei nach Aussage von Deutschlands größter, amtlich anerkannter Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger ein „sensationell niedriger Wert in der GTÜ Mängelstatistik“.
Über fünf Millionen Hauptuntersuchungen wurden für den GTÜ-Report von den Experten der Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation ausgewertet. Insgesamt 240 Fahrzeugmodelle untersuchten sie dabei auf Stärken und Schwächen. Ein Qualitätsranking unterteilt nach Fahrzeugalter und bestimmt in allen Fahrzeugklassen die Sieger und Verlierer.
Seit seinem Debüt im August 2009 sorgt das Sport Utility Vehicle (SUV) der tschechischen Traditionsmarke für Aufsehen und setzt in einem heiß umkämpften Marktsegment mit seinem außergewöhnlichen Preis-/Wert-Verhältnis, Qualität und hoher Variabilität Maßstäbe. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen unterstreichen seine Tugenden, die damit von Fachjournalisten, Lesern von Automagazinen oder internationalen Expertenjurys gleichermaßen gewürdigt wurden.
Für das Modelljahr 2012 bietet ŠKODA ein hochmodernes Pogramm turboaufgeladener Motoren für den kompakten Fünftürer an. Das Leistungsspektrum der sieben Aggregate, die die strenge EU5-Abgasnorm erfüllen, reicht von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS). Seit Ende 2010 ist die verbrauchsoptimierte GreenLine-Version im Yeti-Programm. Mit dem Yeti GreenLine beweist ŠKODA, dass auch ein SUV ein niedriges Verbrauchsniveau erzielen kann.
Weiterstadt - Beim aktuellen Gebrauchtwagenreport der GTÜ wurde dem ŠKODA Yeti ein absoluter Spitzenwert bescheinigt: Je 100 geprüfte Fahrzeuge konnten lediglich 1,9 Mängel festgestellt werden. Dies sei nach Aussage von Deutschlands größter, amtlich anerkannter Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger ein „sensationell niedriger Wert in der GTÜ Mängelstatistik“.
Über fünf Millionen Hauptuntersuchungen wurden für den GTÜ-Report von den Experten der Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation ausgewertet. Insgesamt 240 Fahrzeugmodelle untersuchten sie dabei auf Stärken und Schwächen. Ein Qualitätsranking unterteilt nach Fahrzeugalter und bestimmt in allen Fahrzeugklassen die Sieger und Verlierer.
Seit seinem Debüt im August 2009 sorgt das Sport Utility Vehicle (SUV) der tschechischen Traditionsmarke für Aufsehen und setzt in einem heiß umkämpften Marktsegment mit seinem außergewöhnlichen Preis-/Wert-Verhältnis, Qualität und hoher Variabilität Maßstäbe. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen unterstreichen seine Tugenden, die damit von Fachjournalisten, Lesern von Automagazinen oder internationalen Expertenjurys gleichermaßen gewürdigt wurden.
Für das Modelljahr 2012 bietet ŠKODA ein hochmodernes Pogramm turboaufgeladener Motoren für den kompakten Fünftürer an. Das Leistungsspektrum der sieben Aggregate, die die strenge EU5-Abgasnorm erfüllen, reicht von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS). Seit Ende 2010 ist die verbrauchsoptimierte GreenLine-Version im Yeti-Programm. Mit dem Yeti GreenLine beweist ŠKODA, dass auch ein SUV ein niedriges Verbrauchsniveau erzielen kann.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA AUTO Deutschland GmbH nutzt Mobilen Bürgerservice der Stadt Weiterstadt
› ŠKODA AUTO Deutschland GmbH lässt pro Jahr rund 2.000 Fahrzeuge zu
› Mobile Zulassungsstelle der Stadt Weiterstadt kommt direkt ins Haus
Weiterstadt, 21.09.2011 – Mit rund 2.000 zugelassenen Fahrzeugen jährlich ist ŠKODA AUTO Deutschland einer der größten Kunden der Weiterstädter Zulassungsbehörde: Von Januar bis zum heutigen Tag waren es allein ca.1.500 Autos mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Ab Oktober müssen die zuständigen Kollegen der Fuhrparkverwaltung des Importeurs für anfallende Fahrzeuganmeldungen nicht mehr auf dem Amt vorstellig werden. Stattdessen kommt ein Mitarbeiter der Zulassungsbehörde zu ŠKODA AUTO Deutschland direkt ins Haus.
Unter dem Schlagwort Mobile PKW-Zulassung, kurz MOPZ genannt, starten der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Weiterstadt ein Pilotprojekt, das für mehr Bürgernähe und Service steht. Dabei wird die Kfz-Zulassungsstelle mobil und entsendet einen Mitarbeiter zu ŠKODA AUTO in die Max-Planck-Straße. Dieser wird an zwei Tagen pro Woche die Fahrzeuge des Unternehmens vor Ort zulassen. Darunter fallen Mitarbeiter-und Dienstwagen ebenso wie Poolfahrzeuge des Marketing- und Pressebereiches.
„Dieses Projekt stellt für uns eine deutliche Entlastung dar“, hob Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, beim heutigen Startschuss des Projekts hervor und dankte den Verantwortlichen. „Dass das Amt zu uns kommt, und wir nicht mehr aufs Amt müssen, spart unseren Mitarbeitern wertvolle Zeit. Außerdem beweist dieser Service der Kreisverwaltung einmal mehr, dass wir in Weiterstadt bestens aufgehoben sind.“ Der deutsche Importeur der tschechischen Traditionsmarke hat in Weiterstadt bereits seit 1991 seinen Sitz.
› ŠKODA AUTO Deutschland GmbH lässt pro Jahr rund 2.000 Fahrzeuge zu
› Mobile Zulassungsstelle der Stadt Weiterstadt kommt direkt ins Haus
Weiterstadt, 21.09.2011 – Mit rund 2.000 zugelassenen Fahrzeugen jährlich ist ŠKODA AUTO Deutschland einer der größten Kunden der Weiterstädter Zulassungsbehörde: Von Januar bis zum heutigen Tag waren es allein ca.1.500 Autos mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Ab Oktober müssen die zuständigen Kollegen der Fuhrparkverwaltung des Importeurs für anfallende Fahrzeuganmeldungen nicht mehr auf dem Amt vorstellig werden. Stattdessen kommt ein Mitarbeiter der Zulassungsbehörde zu ŠKODA AUTO Deutschland direkt ins Haus.
Unter dem Schlagwort Mobile PKW-Zulassung, kurz MOPZ genannt, starten der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Weiterstadt ein Pilotprojekt, das für mehr Bürgernähe und Service steht. Dabei wird die Kfz-Zulassungsstelle mobil und entsendet einen Mitarbeiter zu ŠKODA AUTO in die Max-Planck-Straße. Dieser wird an zwei Tagen pro Woche die Fahrzeuge des Unternehmens vor Ort zulassen. Darunter fallen Mitarbeiter-und Dienstwagen ebenso wie Poolfahrzeuge des Marketing- und Pressebereiches.
„Dieses Projekt stellt für uns eine deutliche Entlastung dar“, hob Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, beim heutigen Startschuss des Projekts hervor und dankte den Verantwortlichen. „Dass das Amt zu uns kommt, und wir nicht mehr aufs Amt müssen, spart unseren Mitarbeitern wertvolle Zeit. Außerdem beweist dieser Service der Kreisverwaltung einmal mehr, dass wir in Weiterstadt bestens aufgehoben sind.“ Der deutsche Importeur der tschechischen Traditionsmarke hat in Weiterstadt bereits seit 1991 seinen Sitz.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA testet jetzt in eigener Crashtest-Anlage
Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA verfügt ab sofort über eine eigene Crashtest-Anlage. Der Hersteller erwarb die Einrichtung im tschechischen Uhelnice bei Husí Lhota vom TÜV Süd. Die Investition ist eine weitere Maßnahme, mit der ŠKODA die aktive und passive Sicherheit seiner Modellpalette permanent verbessert. In der Prüfstätte werden dynamische Aufprallversuche sowohl mit Fahrzeugen als auch mit einzelnen Fahrzeugkomponenten durchgeführt.
„Die regelmäßige Durchführung von Crashtests gehört zu den Kernkompetenzen eines Automobilherstellers“, betont ŠKODA Entwicklungsvorstand Eckhard Scholz. „Mit dem Kauf einer eigenen Anlage verstärkt ŠKODA das Know-How im Bereich der passiven Sicherheit nachhaltig. Bereits heute verfügt unsere Modellpalette über ein vorbildliches Sicherheitsniveau. Dies wollen wir dauerhaft sicherstellen. Für die Modelloffensive der kommenden Jahre benötigen wir leistungsfähige Kapazitäten. Deshalb werden wir auch weiter in Uhelnice investieren.“
Die erworbene Crashtest-Anlage ist für ŠKODA keine unbekannte Prüfstätte. Bereits seit den achtziger Jahren testet die Marke in Zusammenarbeit mit dem TÜV SÜD bzw. ÚVMV (tschechische Tochterfirma des Dienstleistungs-Konzerns) hier ihre Fahrzeuge.
Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA verfügt ab sofort über eine eigene Crashtest-Anlage. Der Hersteller erwarb die Einrichtung im tschechischen Uhelnice bei Husí Lhota vom TÜV Süd. Die Investition ist eine weitere Maßnahme, mit der ŠKODA die aktive und passive Sicherheit seiner Modellpalette permanent verbessert. In der Prüfstätte werden dynamische Aufprallversuche sowohl mit Fahrzeugen als auch mit einzelnen Fahrzeugkomponenten durchgeführt.
„Die regelmäßige Durchführung von Crashtests gehört zu den Kernkompetenzen eines Automobilherstellers“, betont ŠKODA Entwicklungsvorstand Eckhard Scholz. „Mit dem Kauf einer eigenen Anlage verstärkt ŠKODA das Know-How im Bereich der passiven Sicherheit nachhaltig. Bereits heute verfügt unsere Modellpalette über ein vorbildliches Sicherheitsniveau. Dies wollen wir dauerhaft sicherstellen. Für die Modelloffensive der kommenden Jahre benötigen wir leistungsfähige Kapazitäten. Deshalb werden wir auch weiter in Uhelnice investieren.“
Die erworbene Crashtest-Anlage ist für ŠKODA keine unbekannte Prüfstätte. Bereits seit den achtziger Jahren testet die Marke in Zusammenarbeit mit dem TÜV SÜD bzw. ÚVMV (tschechische Tochterfirma des Dienstleistungs-Konzerns) hier ihre Fahrzeuge.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA nimmt am Race of Champions teil
› Motorsport-Highlight in der Düsseldorfer Esprit-Arena am ersten Dezember-Wochenende
› Champions aus Top Motorsport-Disziplinen am Start
› Premiere für Marke ŠKODA und den Fabia Super 2000
ŠKODA nimmt zum ersten Mal am Race of Champions teil. Bei dem seit mehr als 20 Jahren ausgetragenen Motorsport-Spektakel treffen am ersten Dezember-Wochenende (3./4.12.2011) in der Düsseldorfer Esprit-Arena Motorsport-Größen verschiedener Disziplinen aufeinander. Von Seiten der tschechischen Marke sind vier Fabia Super 2000 im Einsatz. Die Teilnahme des in der laufenden Saison erneut überaus erfolgreichen Rallye-Teams aus Mladá Boleslav ist ein weiterer Höhepunkt im Jahr des 110-jährigen Motorsportjubiläums von ŠKODA.
Das Race of Champions ist ein Motorsport-Event der besonderen Art, das viele zehntausend Zuschauer in die Arenen zieht. Bei der alljährlich zum Saisonende ausgetragenen Veranstaltung treten die besten Fahrer aller Motorsport-Disziplinen in identischen Fahrzeugen und in direkten K.O.-Duellen gegeneinander an. Am Samstag treten jeweils zwei Fahrer als Vertreter ihres Landes als Nationalteam im Kampf um den Nations Cup an. Am Sonntag geht es in der Einzelwertung um den Fahrertitel ‚Champion der Champions’. Erstmals heißen die Gegner für die Fabia Super 2000 dann Michael Schumacher, Sebastian Vettel oder Sébastien Loeb.
Michael Hrabánek, Teamchef ŠKODA Motorsport, freut sich auf die Teilnahme seiner Mannschaft: „Es ist uns eine Ehre, zum ersten Mal beim Race of Champions dabei zu sein. Diese Veranstaltung ist Jahr für Jahr einer der Höhepunkte der Motorsport-Saison und macht deutlich, warum unser Sport auf viele Menschen eine große Faszination ausübt. Wir stehen jetzt vor der besonderen Herausforderung, einen unserer erfolgreichen Piloten auszuwählen,“ so Hrabánek.
Das Race of Champions wird seit dem Jahre 1988 ausgetragen, seit 2004 als Stadion-Event. Veranstalter des Rennens sind Fredrik Johnsson, Präsident der IMP (International Media Productions – Eigentümer der Rechte) und Michèle Mouton, die erfolgreichste Rallyefahrerin aller Zeiten. In Deutschland berichtet der Fernsehsender SAT1 am Samstag in einer Zusammenfassung und am Sonntag live vom Rennen.
› Motorsport-Highlight in der Düsseldorfer Esprit-Arena am ersten Dezember-Wochenende
› Champions aus Top Motorsport-Disziplinen am Start
› Premiere für Marke ŠKODA und den Fabia Super 2000
ŠKODA nimmt zum ersten Mal am Race of Champions teil. Bei dem seit mehr als 20 Jahren ausgetragenen Motorsport-Spektakel treffen am ersten Dezember-Wochenende (3./4.12.2011) in der Düsseldorfer Esprit-Arena Motorsport-Größen verschiedener Disziplinen aufeinander. Von Seiten der tschechischen Marke sind vier Fabia Super 2000 im Einsatz. Die Teilnahme des in der laufenden Saison erneut überaus erfolgreichen Rallye-Teams aus Mladá Boleslav ist ein weiterer Höhepunkt im Jahr des 110-jährigen Motorsportjubiläums von ŠKODA.
Das Race of Champions ist ein Motorsport-Event der besonderen Art, das viele zehntausend Zuschauer in die Arenen zieht. Bei der alljährlich zum Saisonende ausgetragenen Veranstaltung treten die besten Fahrer aller Motorsport-Disziplinen in identischen Fahrzeugen und in direkten K.O.-Duellen gegeneinander an. Am Samstag treten jeweils zwei Fahrer als Vertreter ihres Landes als Nationalteam im Kampf um den Nations Cup an. Am Sonntag geht es in der Einzelwertung um den Fahrertitel ‚Champion der Champions’. Erstmals heißen die Gegner für die Fabia Super 2000 dann Michael Schumacher, Sebastian Vettel oder Sébastien Loeb.
Michael Hrabánek, Teamchef ŠKODA Motorsport, freut sich auf die Teilnahme seiner Mannschaft: „Es ist uns eine Ehre, zum ersten Mal beim Race of Champions dabei zu sein. Diese Veranstaltung ist Jahr für Jahr einer der Höhepunkte der Motorsport-Saison und macht deutlich, warum unser Sport auf viele Menschen eine große Faszination ausübt. Wir stehen jetzt vor der besonderen Herausforderung, einen unserer erfolgreichen Piloten auszuwählen,“ so Hrabánek.
Das Race of Champions wird seit dem Jahre 1988 ausgetragen, seit 2004 als Stadion-Event. Veranstalter des Rennens sind Fredrik Johnsson, Präsident der IMP (International Media Productions – Eigentümer der Rechte) und Michèle Mouton, die erfolgreichste Rallyefahrerin aller Zeiten. In Deutschland berichtet der Fernsehsender SAT1 am Samstag in einer Zusammenfassung und am Sonntag live vom Rennen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Der neue Citigo: Ein ŠKODA für die Stadt – „City Clever“
› Siebte Modellreihe erweitert das ŠKODA Angebot im Kleinwagensegment
› Neuer ŠKODA Citigo kommt Ende 2011 auf den tschechischen Markt
› Markteinführung in Europa ab Frühsommer 2012
› Top-Sicherheitsausstattung, attraktives Design, sparsame Benzinmotoren
› Citigo ist wichtige Säule der Wachstumsstrategie
ŠKODA setzt seine Produktoffensive mit Präsentation der siebten Modellreihe fort. Citigo ist der Name des neuen Kleinwagens von ŠKODA. Noch in diesem Jahr gibt der neue „Kleine“ sein Debüt im Heimatmarkt Tschechien. Die weiteren europäischen Länder folgen ab Frühsommer 2012. Mit dem nur 3,56 Meter langen Auto erweitert der tschechische Hersteller sein Angebot im Kleinwagensegment (Segment A00). Der Citigo bietet maximalen Raum auf minimaler Fläche und Platz für vier Passagiere. Zum Marktstart rollt das Stadtauto als Dreitürer an. Im Jahr 2012 wird der Citigo dann auch als Fünftürer zur Verfügung stehen.
„Der Citigo ist ein zentraler Baustein unserer Wachstumsstrategie und erschließt für unsere Marke ein stark wachsendes Marktsegment“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Das Fahrzeug ist ein echtes ‚Simply-Clever-Auto’. Kompakt und doch geräumig, wirtschaftlich und gleichzeitig agil, attraktiv und mit vielen pfiffigen Ideen ausgestattet. Der Citigo bietet alle ŠKODA Markenwerte auf kleinstem Raum und passt perfekt in unsere Pläne.“
Den Designern ist es gelungen, dem Fahrzeug ein klares und markantes Aussehen zu geben. Auf den ersten Blick erkennt man: Hier kommt ein echter ŠKODA. Der von einem Chromrahmen eingefasste Lamellenkühlergrill und die präzise geformten Scheinwerfer vermitteln das typische ŠKODA Gesicht. Ganze Arbeit haben die Designer auch beim Karosserielayout mit großen Fensterflächen geleistet. Mit 3,56 Metern Länge, 1,65 Metern Breite und 1,48 Metern Höhe zählt der Citigo zu den kompaktesten Angeboten seines Segments. Das Kofferraumvolumen beträgt 251 Liter. Bei umgeklappter Rückbank wächst dieses Volumen auf 951 Liter.
Als Kernzielgruppen für dieses Fahrzeug sieht der tschechische Hersteller junge Fahrer ebenso wie die sogenannten „Best Agers“ und Familien mit Bedarf an einem Zweit- oder Drittwagen sowie Menschen mit Kostenbewusstsein, einem hohen Anspruch an Qualität, Praktikabilität, Design und Sicherheit. Mit dem Citigo will ŠKODA neue Kundengruppen für die Marke gewinnen, für die es bislang kein Angebot im Kleinwagensegment gab. Prof. Vahland: „Wir sehen eine zunehmend starke Nachfrage nach kleinen Automobilen mit günstigem Verbrauch, attraktivem Preis und günstigen Unterhaltskosten. Genau dafür gibt es jetzt den ŠKODA Citigo. Das Fahrzeug eröffnet einen neuen Einstieg in die Marke und wird viele Kunden besonders in unseren europäischen Märkten für ŠKODA begeistern.“
Groß geschrieben wird im Citigo das Thema Sicherheit. Erstmals in einem ŠKODA kommt ein Kopf-Thorax-Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer zum Einsatz und sorgt zusammen mit weiteren Features für ein in dieser Klasse vorbildliches passives Sicherheitspaket. Die aktive Sicherheit wird durch den neuen aktiven Bremsassistenten „City Safe Drive“ deutlich verbessert. Die optionale City-Notbremsfunktion wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr eines drohenden Aufpralls. Der Citigo ist zusammen mit dem Up! das bislang einzige Fahrzeug im Kleinwagen-Segment mit dieser Notbremsfunktion.
Zwei neue Dreizylinder-Benzinmotoren stehen zum Marktstart des Citigo zur Auswahl. Beide Motoren verfügen über einen Hubraum von 1,0 Liter und leisten 44 kW/60 PS bzw. 55 kW/75 PS. In der sparsamsten Variante Green tec liegt der durchschnittliche Verbrauch bei 4,2 l/100 km bzw. 4,3/100 km. Die Emissionswerte betragen 97 bzw. 99 g/km CO2. Verbrauchs- und Emissionswerte beim 44 kW-Motor liegen bei 4,5 l/100 km und 105 g/km CO2. Der 55 kW-Motor verbraucht 4,7 l/100 km und emittiert 108 g/km CO2.
› Siebte Modellreihe erweitert das ŠKODA Angebot im Kleinwagensegment
› Neuer ŠKODA Citigo kommt Ende 2011 auf den tschechischen Markt
› Markteinführung in Europa ab Frühsommer 2012
› Top-Sicherheitsausstattung, attraktives Design, sparsame Benzinmotoren
› Citigo ist wichtige Säule der Wachstumsstrategie
ŠKODA setzt seine Produktoffensive mit Präsentation der siebten Modellreihe fort. Citigo ist der Name des neuen Kleinwagens von ŠKODA. Noch in diesem Jahr gibt der neue „Kleine“ sein Debüt im Heimatmarkt Tschechien. Die weiteren europäischen Länder folgen ab Frühsommer 2012. Mit dem nur 3,56 Meter langen Auto erweitert der tschechische Hersteller sein Angebot im Kleinwagensegment (Segment A00). Der Citigo bietet maximalen Raum auf minimaler Fläche und Platz für vier Passagiere. Zum Marktstart rollt das Stadtauto als Dreitürer an. Im Jahr 2012 wird der Citigo dann auch als Fünftürer zur Verfügung stehen.
„Der Citigo ist ein zentraler Baustein unserer Wachstumsstrategie und erschließt für unsere Marke ein stark wachsendes Marktsegment“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Das Fahrzeug ist ein echtes ‚Simply-Clever-Auto’. Kompakt und doch geräumig, wirtschaftlich und gleichzeitig agil, attraktiv und mit vielen pfiffigen Ideen ausgestattet. Der Citigo bietet alle ŠKODA Markenwerte auf kleinstem Raum und passt perfekt in unsere Pläne.“
Den Designern ist es gelungen, dem Fahrzeug ein klares und markantes Aussehen zu geben. Auf den ersten Blick erkennt man: Hier kommt ein echter ŠKODA. Der von einem Chromrahmen eingefasste Lamellenkühlergrill und die präzise geformten Scheinwerfer vermitteln das typische ŠKODA Gesicht. Ganze Arbeit haben die Designer auch beim Karosserielayout mit großen Fensterflächen geleistet. Mit 3,56 Metern Länge, 1,65 Metern Breite und 1,48 Metern Höhe zählt der Citigo zu den kompaktesten Angeboten seines Segments. Das Kofferraumvolumen beträgt 251 Liter. Bei umgeklappter Rückbank wächst dieses Volumen auf 951 Liter.
Als Kernzielgruppen für dieses Fahrzeug sieht der tschechische Hersteller junge Fahrer ebenso wie die sogenannten „Best Agers“ und Familien mit Bedarf an einem Zweit- oder Drittwagen sowie Menschen mit Kostenbewusstsein, einem hohen Anspruch an Qualität, Praktikabilität, Design und Sicherheit. Mit dem Citigo will ŠKODA neue Kundengruppen für die Marke gewinnen, für die es bislang kein Angebot im Kleinwagensegment gab. Prof. Vahland: „Wir sehen eine zunehmend starke Nachfrage nach kleinen Automobilen mit günstigem Verbrauch, attraktivem Preis und günstigen Unterhaltskosten. Genau dafür gibt es jetzt den ŠKODA Citigo. Das Fahrzeug eröffnet einen neuen Einstieg in die Marke und wird viele Kunden besonders in unseren europäischen Märkten für ŠKODA begeistern.“
Groß geschrieben wird im Citigo das Thema Sicherheit. Erstmals in einem ŠKODA kommt ein Kopf-Thorax-Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer zum Einsatz und sorgt zusammen mit weiteren Features für ein in dieser Klasse vorbildliches passives Sicherheitspaket. Die aktive Sicherheit wird durch den neuen aktiven Bremsassistenten „City Safe Drive“ deutlich verbessert. Die optionale City-Notbremsfunktion wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr eines drohenden Aufpralls. Der Citigo ist zusammen mit dem Up! das bislang einzige Fahrzeug im Kleinwagen-Segment mit dieser Notbremsfunktion.
Zwei neue Dreizylinder-Benzinmotoren stehen zum Marktstart des Citigo zur Auswahl. Beide Motoren verfügen über einen Hubraum von 1,0 Liter und leisten 44 kW/60 PS bzw. 55 kW/75 PS. In der sparsamsten Variante Green tec liegt der durchschnittliche Verbrauch bei 4,2 l/100 km bzw. 4,3/100 km. Die Emissionswerte betragen 97 bzw. 99 g/km CO2. Verbrauchs- und Emissionswerte beim 44 kW-Motor liegen bei 4,5 l/100 km und 105 g/km CO2. Der 55 kW-Motor verbraucht 4,7 l/100 km und emittiert 108 g/km CO2.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
SWRC geht für ŠKODA in heiße Phase
› Hänninen/Markkula gehen als Führende in siebtes Saisonrennen
› Rallye Frankreich vorletzter Lauf der Saison 2011
› Gassner jun./Wüstenhagen mit offensiver Strategie
Die Entscheidung in der diesjährigen SWRC rückt näher: Die Rallye Frankreich ist das vorletzte Rennen der diesjährigen WM-Saison. Das Team Red Bull ŠKODA will beim siebten Saisonlauf am kommenden Wochenende (30. September – 2. Oktober) die bisher gezeigten Top-Leistungen bestätigen. Dabei heißt es für die aktuell Gesamtführenden Juho Hänninen und Mikko Markkula, die Spitzenposition zu behaupten. Das zweite Fahrerduo Hermann Gassner jun./Kathi Wüstenhagen hofft in Frankreich auf eine weitere gute Platzierung.
23 ausgewählte Prüfungen haben die Fahrer im malerischen Elsass zu absolvieren. ŠKODA Spitzenfahrer Juho Hänninen geht mit Copilot Mikko Markkula mit einer Top-Ausgangsposition ins Rennen. Das finnische Duo führt die Gesamtwertung zwei Rennen vor Schluss an und kann mit gesundem Selbstbewusstsein die abschließenden Saisonrennen sieben und acht bestreiten. Die zweite Fahrerpaarung, die Deutschen Hermann Gassner. jun. und Kathi Wüstenhagen, haben ähnlich wie bei der Rallye Deutschland von der Teamleitung grünes Licht für eine offensive Rennstrategie erhalten und versprechen sich Einiges beim Rennen rund um Straßburg.
Juho Hänninen: „Die Rallye Frankreich ist für mich absolutes Neuland. Wir werden hochkonzentriert zu Werke gehen und wollen natürlich möglichst viele Punkte mitnehmen. In dieser Phase der Saison zählt jeder Punkt. Die Strecke ist anspruchsvoll und kann – gerade bei Regen und entsprechender Schlammentwicklung – unberechenbar sein.“
Hermann Gassner jun.: „Ich fahre diese Rallye zum ersten Mal im Fabia Super2000, kenne die Strecke allerdings aus dem Vorjahr, als ich noch für andere Farben unterwegs war. Die Strecke ist vergleichbar mit der Rallye Deutschland. Wenn alles reibungslos läuft, sollte ein sehr gutes Ergebnis für uns drin sein.“
Teamchef Raimund Baumschlager: „Die Entscheidung in dieser Saison rückt näher, entsprechend spannungsgeladen ist die Stimmung unserer Mannschaft und unserer Piloten. Juho kann hier einen Riesenschritt in Richtung Titelgewinn machen. Er hat in der bisherigen Saison bewiesen, was er kann und muss kühlen Kopf bewahren. Hermann kann nach seiner starken IRC-Premiere auch diesmal auf Angriff fahren und sein Können unter Beweis stellen. In jedem Fall wird diese Rallye wieder Spannung und Emotion pur bieten.“
› Hänninen/Markkula gehen als Führende in siebtes Saisonrennen
› Rallye Frankreich vorletzter Lauf der Saison 2011
› Gassner jun./Wüstenhagen mit offensiver Strategie
Die Entscheidung in der diesjährigen SWRC rückt näher: Die Rallye Frankreich ist das vorletzte Rennen der diesjährigen WM-Saison. Das Team Red Bull ŠKODA will beim siebten Saisonlauf am kommenden Wochenende (30. September – 2. Oktober) die bisher gezeigten Top-Leistungen bestätigen. Dabei heißt es für die aktuell Gesamtführenden Juho Hänninen und Mikko Markkula, die Spitzenposition zu behaupten. Das zweite Fahrerduo Hermann Gassner jun./Kathi Wüstenhagen hofft in Frankreich auf eine weitere gute Platzierung.
23 ausgewählte Prüfungen haben die Fahrer im malerischen Elsass zu absolvieren. ŠKODA Spitzenfahrer Juho Hänninen geht mit Copilot Mikko Markkula mit einer Top-Ausgangsposition ins Rennen. Das finnische Duo führt die Gesamtwertung zwei Rennen vor Schluss an und kann mit gesundem Selbstbewusstsein die abschließenden Saisonrennen sieben und acht bestreiten. Die zweite Fahrerpaarung, die Deutschen Hermann Gassner. jun. und Kathi Wüstenhagen, haben ähnlich wie bei der Rallye Deutschland von der Teamleitung grünes Licht für eine offensive Rennstrategie erhalten und versprechen sich Einiges beim Rennen rund um Straßburg.
Juho Hänninen: „Die Rallye Frankreich ist für mich absolutes Neuland. Wir werden hochkonzentriert zu Werke gehen und wollen natürlich möglichst viele Punkte mitnehmen. In dieser Phase der Saison zählt jeder Punkt. Die Strecke ist anspruchsvoll und kann – gerade bei Regen und entsprechender Schlammentwicklung – unberechenbar sein.“
Hermann Gassner jun.: „Ich fahre diese Rallye zum ersten Mal im Fabia Super2000, kenne die Strecke allerdings aus dem Vorjahr, als ich noch für andere Farben unterwegs war. Die Strecke ist vergleichbar mit der Rallye Deutschland. Wenn alles reibungslos läuft, sollte ein sehr gutes Ergebnis für uns drin sein.“
Teamchef Raimund Baumschlager: „Die Entscheidung in dieser Saison rückt näher, entsprechend spannungsgeladen ist die Stimmung unserer Mannschaft und unserer Piloten. Juho kann hier einen Riesenschritt in Richtung Titelgewinn machen. Er hat in der bisherigen Saison bewiesen, was er kann und muss kühlen Kopf bewahren. Hermann kann nach seiner starken IRC-Premiere auch diesmal auf Angriff fahren und sein Können unter Beweis stellen. In jedem Fall wird diese Rallye wieder Spannung und Emotion pur bieten.“
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Änderungen KW 45
Die bekannten Ausstattungslinien heißen zukünftig Easy, Active, Ambition und Elegance. Die Derivate Scout und RS sowie die GreenLine-Varianten bestehen ohne Umbenennung fort. Als Ersatz für die bereits nicht mehr bestellbare Ausstattungsline Sport bei Fabia und Active bei Roomster wird das Ausstattungspaket Sport (Sportsitze mit Sitzbezug Dynamic, Drei-Speichen-Sportlenkrad aus Leder und Handbremshebel sowie Schaltknauf mit Lederelementen) in den Ausstattungslinien Elegance und Scout optional für 290,00 Euro UPE angeboten.
Darüber hinaus wird das Interieurangebot beim Yeti um Sportsitze mit Sitzbezug Dynamic-Schwarz-Silber oder Dynamic-Schwarz-Rot erweitert.
Für Yeti und Superb hat die lange erwartete, optional bestellbare DVD-Vorbereitung ihren Produktionsstart. Die Vorbereitung beinhaltet die an der Rückseite der Sitzlehnen integrierten Aufnahmen inkl. innenliegender Verkabelung für die aus dem ŠKODA Original Zubehör®-Programm erhältlichen DVD-Player. Detailinfos zu den DVD-Playern finden Sie auch online im Zubehör-Katalog (Teilenummern 5L0063521 oder 5L0063521A).
Beim Superb wird zudem die Waschwasserstandskontrolle in die Serienausstattung aller Ausstattungslinien aufgenommen. Und schließlich wird das Farbangebot erweitert. Für den Roomster steht die Farbe Matto-Braun Metallic zur Verfügung und beim Octavia RS die Farbe Platin-Grau Metallic. Ganz neu im Angebot ist die Farbe Magnetic-Braun Metallic beim Superb sowie Terracotta- Orange Metallic beim Yeti. Ein farbliches Highlight wird auch die vom Fabia bekannte Lackierung Rallye-Grün Metallic für die Octavia RS-Modelle sein.
Die bekannten Ausstattungslinien heißen zukünftig Easy, Active, Ambition und Elegance. Die Derivate Scout und RS sowie die GreenLine-Varianten bestehen ohne Umbenennung fort. Als Ersatz für die bereits nicht mehr bestellbare Ausstattungsline Sport bei Fabia und Active bei Roomster wird das Ausstattungspaket Sport (Sportsitze mit Sitzbezug Dynamic, Drei-Speichen-Sportlenkrad aus Leder und Handbremshebel sowie Schaltknauf mit Lederelementen) in den Ausstattungslinien Elegance und Scout optional für 290,00 Euro UPE angeboten.
Darüber hinaus wird das Interieurangebot beim Yeti um Sportsitze mit Sitzbezug Dynamic-Schwarz-Silber oder Dynamic-Schwarz-Rot erweitert.
Für Yeti und Superb hat die lange erwartete, optional bestellbare DVD-Vorbereitung ihren Produktionsstart. Die Vorbereitung beinhaltet die an der Rückseite der Sitzlehnen integrierten Aufnahmen inkl. innenliegender Verkabelung für die aus dem ŠKODA Original Zubehör®-Programm erhältlichen DVD-Player. Detailinfos zu den DVD-Playern finden Sie auch online im Zubehör-Katalog (Teilenummern 5L0063521 oder 5L0063521A).
Beim Superb wird zudem die Waschwasserstandskontrolle in die Serienausstattung aller Ausstattungslinien aufgenommen. Und schließlich wird das Farbangebot erweitert. Für den Roomster steht die Farbe Matto-Braun Metallic zur Verfügung und beim Octavia RS die Farbe Platin-Grau Metallic. Ganz neu im Angebot ist die Farbe Magnetic-Braun Metallic beim Superb sowie Terracotta- Orange Metallic beim Yeti. Ein farbliches Highlight wird auch die vom Fabia bekannte Lackierung Rallye-Grün Metallic für die Octavia RS-Modelle sein.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Schaltwippen
Aus irgendeinem Grunde sind momentan die Schaltwippen für das DSG stark restriktiv, so dass es bei entsprechenden Bestellungen zu horrenden Lieferzeiten kommen kann. Selbst relativ kurzfristig eingeplante Fahrzeuge rutschen weit nach hinten durch. Für 97,38% aller Fälle kann man sagen, dass jetzt bestellte DSG mit Schaltwippen nicht mehr in diesem Jahr geliefert werden.
Aus irgendeinem Grunde sind momentan die Schaltwippen für das DSG stark restriktiv, so dass es bei entsprechenden Bestellungen zu horrenden Lieferzeiten kommen kann. Selbst relativ kurzfristig eingeplante Fahrzeuge rutschen weit nach hinten durch. Für 97,38% aller Fälle kann man sagen, dass jetzt bestellte DSG mit Schaltwippen nicht mehr in diesem Jahr geliefert werden.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA startet in Pune Produktion der neuen indischen Kompakt-Limousine ŠKODA Rapid
› Offizieller Produktionsstart im indischen Werk Pune
› Für lokale Kundenwünsche entwickeltes Fahrzeug
› Erweiterung des Angebots in Wachstumssegment
› Indien zentraler Bestandteil der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018
ŠKODA hat im Werk Pune die Serien-Produktion der neuen Kompakt-Limousine Rapid begonnen. Noch in diesem Jahr wird das Auto auf dem Subkontinent eingeführt. Der in Pune produzierte Rapid berücksichtigt dabei in besonderem Maße die Wünsche der indischen Kunden und wird die Position von ŠKODA im Land weiter stärken. Das neue Modell hat große Bedeutung für die ŠKODA Wachstumsstrategie, mit der das Unternehmen die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr erhöhen will.
„Indien ist der erste Markt, in dem wir den neuen Rapid einführen. Das unterstreicht die Bedeutung dieses Landes für unser Unternehmen“, betont der ŠKODA-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir wollen weltweit in den kommenden Jahren stark zulegen. Dazu werden wir unsere Aktivitäten außerhalb Europas deutlich verstärken. Der indische Markt spielt dafür eine zentrale Rolle, denn er gehört neben China und Russland zu den Märkten mit dem größten Potenzial. Der neue Rapid ist für diese Wachstumsmärkte das richtige Auto zur richtigen Zeit. Er ist ein wichtiger Schritt auf unserem Wachstumsweg der nächsten Jahre.“ Nach Expertenschätzungen soll Indien bis Ende des Jahrzehnts zu den weltweit fünf größten Automobilmärkten aufsteigen.
Der in Pune produzierte Rapid ist ein Auto gebaut in Indien und für Indien. Das Fahrzeug bietet großzügige Raumverhältnisse, ansprechendes Design, gute Sicherheitsausstattung und moderne, ausgereifte Technik gleichermaßen. Ein Auto, das das ŠKODA Markenversprechen „simply clever“ in seinen Genen trägt und auf die Straße bringt. Mit 4,39 Meter Länge, 1,70 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe ist das Fahrzeug größenmäßig zwischen den Modellen Fabia und Laura/Octavia angesiedelt. Damit ist die Marke in Zukunft in dem größten Fahrzeug-Segment des indischen Marktes präsent.
Äußerst großzügig zeigen sich die Platzverhältnisse im jüngsten ŠKODA Modell: Fünf vollwertige Plätze für Fahrer und Beifahrer, eine üppige Bein- und Kopffreiheit und ein Kofferraumvolumen fast 500 Litern sorgen dafür, dass fünf Personen bequem und entspannt unterwegs sind. „Der Rapid ist ein Auto für die ganze Familie und für vielfältige Einsatzzwecke. Kompakt genug für die Stadt, geräumig genug für längere Fahrten. Ein Allround-Talent, ein echter ŠKODA eben“, so Vahland.
Überzeugend ist das klare, frische Design, das wesentliche Elemente der neuen ŠKODA Designsprache trägt. Der Rapid besticht durch perfekte Proportionen und Präzision. Sauber modellierte Flächen, scharf gezeichnete Linien und das attraktive Gesicht zeigen auf den ersten Blick: hier kommt ein ŠKODA. Dieser Eindruck setzt sich im Innenraum fort: ein aufgeräumtes Cockpit, übersichtlich angeordnete Instrumente und Anzeigen und die Konzentration auf das Wesentliche sorgen für Wohlfühlen an Bord.
Der Rapid ist als Benziner und als Diesel erhältlich, jeweils sowohl mit Handschaltung als auch mit Automatik. Als Benzinmotor ist ein 1,6 Liter Motor mit 77 kW im Angebot. Der Turbodiesel mit Common Rail Technologie hat ebenfalls 1,6 Liter Hubraum und leistet 77 kW.
Für das mit dem Rapid und weiteren Fahrzeugen in Indien geplante Wachstum verfügt ŠKODA über eine hervorragende Ausgangsposition. Seit dem Jahr 2001 im Land aktiv, konnte die Marke den Absatz in Indien auch im laufenden Jahr deutlich steigern. Bis Ende September liegt das Absatzplus bei gut 50 Prozent. „Wir wollen weiter wachsen und geben in Indien Vollgas“, unterstreicht Prof. Vahland: „Mit Investionen in die Produktion, in das Händler- und Servicenetz und natürlich vor allem in neue Produkte. Der neue Rapid hat dafür eine herausragende Bedeutung.“
Das Volkswagen-Werk Pune wurde im Jahr 2009 eröffnet. Der neue Rapid ist nach dem Fabia das zweite in dem Werk produzierte Fahrzeug der Marke. Neben dem Werk in Pune produziert ŠKODA in Indien im Werk Aurangabad in der Region Maharashtra Fahrzeuge. Hier werden die Modelle Superb, Laura und der Yeti gebaut.
› Offizieller Produktionsstart im indischen Werk Pune
› Für lokale Kundenwünsche entwickeltes Fahrzeug
› Erweiterung des Angebots in Wachstumssegment
› Indien zentraler Bestandteil der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018
ŠKODA hat im Werk Pune die Serien-Produktion der neuen Kompakt-Limousine Rapid begonnen. Noch in diesem Jahr wird das Auto auf dem Subkontinent eingeführt. Der in Pune produzierte Rapid berücksichtigt dabei in besonderem Maße die Wünsche der indischen Kunden und wird die Position von ŠKODA im Land weiter stärken. Das neue Modell hat große Bedeutung für die ŠKODA Wachstumsstrategie, mit der das Unternehmen die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr erhöhen will.
„Indien ist der erste Markt, in dem wir den neuen Rapid einführen. Das unterstreicht die Bedeutung dieses Landes für unser Unternehmen“, betont der ŠKODA-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir wollen weltweit in den kommenden Jahren stark zulegen. Dazu werden wir unsere Aktivitäten außerhalb Europas deutlich verstärken. Der indische Markt spielt dafür eine zentrale Rolle, denn er gehört neben China und Russland zu den Märkten mit dem größten Potenzial. Der neue Rapid ist für diese Wachstumsmärkte das richtige Auto zur richtigen Zeit. Er ist ein wichtiger Schritt auf unserem Wachstumsweg der nächsten Jahre.“ Nach Expertenschätzungen soll Indien bis Ende des Jahrzehnts zu den weltweit fünf größten Automobilmärkten aufsteigen.
Der in Pune produzierte Rapid ist ein Auto gebaut in Indien und für Indien. Das Fahrzeug bietet großzügige Raumverhältnisse, ansprechendes Design, gute Sicherheitsausstattung und moderne, ausgereifte Technik gleichermaßen. Ein Auto, das das ŠKODA Markenversprechen „simply clever“ in seinen Genen trägt und auf die Straße bringt. Mit 4,39 Meter Länge, 1,70 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe ist das Fahrzeug größenmäßig zwischen den Modellen Fabia und Laura/Octavia angesiedelt. Damit ist die Marke in Zukunft in dem größten Fahrzeug-Segment des indischen Marktes präsent.
Äußerst großzügig zeigen sich die Platzverhältnisse im jüngsten ŠKODA Modell: Fünf vollwertige Plätze für Fahrer und Beifahrer, eine üppige Bein- und Kopffreiheit und ein Kofferraumvolumen fast 500 Litern sorgen dafür, dass fünf Personen bequem und entspannt unterwegs sind. „Der Rapid ist ein Auto für die ganze Familie und für vielfältige Einsatzzwecke. Kompakt genug für die Stadt, geräumig genug für längere Fahrten. Ein Allround-Talent, ein echter ŠKODA eben“, so Vahland.
Überzeugend ist das klare, frische Design, das wesentliche Elemente der neuen ŠKODA Designsprache trägt. Der Rapid besticht durch perfekte Proportionen und Präzision. Sauber modellierte Flächen, scharf gezeichnete Linien und das attraktive Gesicht zeigen auf den ersten Blick: hier kommt ein ŠKODA. Dieser Eindruck setzt sich im Innenraum fort: ein aufgeräumtes Cockpit, übersichtlich angeordnete Instrumente und Anzeigen und die Konzentration auf das Wesentliche sorgen für Wohlfühlen an Bord.
Der Rapid ist als Benziner und als Diesel erhältlich, jeweils sowohl mit Handschaltung als auch mit Automatik. Als Benzinmotor ist ein 1,6 Liter Motor mit 77 kW im Angebot. Der Turbodiesel mit Common Rail Technologie hat ebenfalls 1,6 Liter Hubraum und leistet 77 kW.
Für das mit dem Rapid und weiteren Fahrzeugen in Indien geplante Wachstum verfügt ŠKODA über eine hervorragende Ausgangsposition. Seit dem Jahr 2001 im Land aktiv, konnte die Marke den Absatz in Indien auch im laufenden Jahr deutlich steigern. Bis Ende September liegt das Absatzplus bei gut 50 Prozent. „Wir wollen weiter wachsen und geben in Indien Vollgas“, unterstreicht Prof. Vahland: „Mit Investionen in die Produktion, in das Händler- und Servicenetz und natürlich vor allem in neue Produkte. Der neue Rapid hat dafür eine herausragende Bedeutung.“
Das Volkswagen-Werk Pune wurde im Jahr 2009 eröffnet. Der neue Rapid ist nach dem Fabia das zweite in dem Werk produzierte Fahrzeug der Marke. Neben dem Werk in Pune produziert ŠKODA in Indien im Werk Aurangabad in der Region Maharashtra Fahrzeuge. Hier werden die Modelle Superb, Laura und der Yeti gebaut.