Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA wächst weiter zweistellig

› Verkäufe steigen im Oktober um 11,3 Prozent
› 16,2 Prozent Zuwachs in ersten zehn Monaten 2011
› Insgesamt bereits 741.800 Fahrzeuge in 2011 ausgeliefert
› Neuer Verkaufsrekord in Russland
› Zusätzlicher Rückenwind durch neue Modelle erwartet

ŠKODA setzt auch im vierten Quartal seinen Wachstumskurs fort. Die Verkäufe der Marke stiegen im Oktober um 11,3 Prozent auf 77.000 Einheiten (Oktober 2010: 69.200). Gleichzeitig konnte ŠKODA die Marktanteile in allen Regionen erhöhen. Kumuliert verkaufte der Hersteller von Januar bis Oktober 741.800 Fahrzeuge und damit 16,2 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (638.200 Fahrzeuge). Hohe Zuwachsraten verzeichnet ŠKODA weiter in den Schwellenländern China, Russland und Indien. In Russland erzielte ŠKODA im Oktober das beste Monatsergebnis der Geschichte, ebenso in Norwegen.
„ŠKODA ist auf der Zielgeraden des Jahres 2011 weiter gut unterwegs, trotz durchaus wahrnehmbaren Unterschieden in der Nachfragedynamik der Regionen,“ erklärt Jürgen Stackmann, Vorstand Vertrieb und Marketing. „Wir sind nach zehn Monaten bereits in Reichweite des gesamten Jahresabsatzes aus 2010 und werden in diesem Jahr erstmals in unserer Geschichte weltweit mehr als 800.000 Fahrzeuge verkaufen. Dabei geben wir in den letzten zwei Monaten noch einmal richtig Gas: mit dem Rapid in Indien und dem CITIGO in Tschechien gehen die ersten Vertreter unserer Modelloffensive in diesen Wochen an den Start. Die neuen Modelle verstärken unseren Schlussspurt in diesem Jahr und geben uns den nötigen Rückenwind für einen guten Start ins Jahr 2012.“
In Tschechien verkaufte ŠKODA im Oktober 5.100 Fahrzeuge, ein Plus von 0,6 Prozent. Besondere Impulse erwartet der Hersteller in seinem Heimatmarkt von dem neuen Kleinwagen CITIGO, der Ende November exklusiv in Tschechien eingeführt wird. Der CITIGO bedeutet für die Marke den Einstieg in das stark wachsende Kleinwagen-Segment. „Der CITIGO wird viele Kunden gerade in Europa für ŠKODA begeistern“, so Stackmann. Das jüngste Modell der Marke bildet mit der vor wenigen Wochen in Indien vorgestellten neuen Kompakt-Limousine Rapid den Auftakt der Modelloffensive, mit der der tschechische Hersteller seine weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr erhöhen will. In den nächsten zwei bis drei Jahren bringt die Marke im Schnitt alle sechs Monate ein neues Modell auf den Markt.
Ebenfalls ausbauen konnte ŠKODA seine Position in den anderen Ländern Zentral- und Osteuropas. Die Verkäufe legten insgesamt in der Region um 20,4 Prozent auf 21.100 Fahrzeuge zu. In Kroatien verdoppelten sich die Verkäufe der Marke. In der Ukraine wuchsen die Verkäufe um 51,0 Prozent, in Slowenien um 9,5 Prozent.
Auch in West-Europa verzeichnet ŠKODA im Oktober erneut Zuwachs. Die Verkäufe legten gegen den insgesamt rückläufigen Markttrend um 2,8 Prozent auf 29.200 Fahrzeuge zu. In Norwegen erzielte der Hersteller mit 700 verkauften Einheiten einen neuen Monatsrekord. In der Schweiz stiegen die Verkäufe um fast ein Viertel, in Frankreich um 23 Prozent, in Belgien um 21,5 Prozent und in Finnland um 17 Prozent.
Deutlich stärker als der jeweilige Markt wächst ŠKODA in den Wachstumsregionen Russland, Indien und China. In Russland erreichte die Marke im Oktober mit 7.000 Auslieferungen und einem Plus von 88,3 Prozent das beste Monatsergebnis ihrer Geschichte. In dem im Oktober rückläufigen Markt Indien (Gesamtmarktrückgang: 20,4 Prozent) konnte ŠKODA seine Auslieferungen um 36,7 Prozent auf 2.300 Einheiten steigern. In China wuchs ŠKODA deutlich besser als der Gesamtmarkt und lieferte 20.900 Fahrzeuge an die Kunden aus (plus 14 Prozent).
Auch in weiteren Märkten außerhalb Europas entwickelt sich die Marke unverändert positiv. In Australien konnte ŠKODA im Oktober die Verkäufe mit einem Plus von 133,9 Prozent mehr als verdoppeln.
Auslieferungen an Kunden im Oktober 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum Oktober 2010):
Octavia (33.600 Fahrzeuge/plus 10,6 Prozent), Fabia (23.000 Fahrzeuge/plus 12,6 Prozent), Superb (9.900 Fahrzeuge/plus 10,1 Prozent), Yeti (6.300 Fahrzeuge/plus 32,1 Prozent), Roomster (3.000 Fahrzeuge/plus 20,7 Prozent).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Engagement für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet

› Auszeichnung als „Gesellschaftlich wertvolles Projekt des Jahres 2011“ im Rahmen des Preises „Die besten verantwortungsvollen Unternehmen“

› Hersteller unterhält fünf Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
› Über 200 Menschen mit Behinderungen beschäftigt
› Beleg für gesellschaftliches Engagement des Herstellers

ŠKODA ist für seine vorbildliche Beschäftigungspolitik für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet worden. Im Rahmen des in Tschechien ausgelobten Preises „Die besten verantwortungsvollen Unternehmen“ erhielt der Automobilhersteller die Auszeichnung in der Kategorie „Gesellschaftlich wertvolles Projekt des Jahres 2011“. Gewürdigt werden die umfangreichen Maßnahmen, die ŠKODA bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen umsetzt. Für dieses Engagement hatte das Unternehmen in diesem Jahr bereits den Preis „Arbeitgeber ohne Barrieren“ erhalten.
ŠKODA unterstützt in vielfältiger Weise Menschen mit Behinderungen bei der Wiedereingliederung ins Arbeitsleben. Dazu gehören vor allem insgesamt fünf Werkstätten für mehr als 200 Menschen mit Behinderungen. Mit diesen Einrichtungen schafft der Hersteller in enger Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft OS KOVO gesundheitlich eingeschränkten Menschen neue berufliche Perspektiven. Die erste Einrichtung dieser Art wurde im Jahr 2006 eröffnet, die vorerst letzte vor rund einem Jahr in Mladá Boleslav. Dort befinden sich noch drei weitere Werkstätten, eine Einrichtung ist im Werk Kvasiny.
„Unser Engagement für körperlich beeinträchtigte Kolleginnen und Kollegen ist für ŠKODA als weltweit tätiger Automobilhersteller und größter privater Arbeitgeber in Tschechien selbstverständlich und Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, sagt Bohdan Wojnar, ŠKODA Vorstandsmitglied Human Resources. „Corporate Social Responsibility ist für uns täglich gelebte Unternehmenspraxis im fairen Umgang mit unseren rund 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unsere Mannschaft ist Basis unseres Erfolges in den letzten Jahren und in Zukunft. Jede und jeder einzelne trägt zum Erfolg bei“, so Wojnar.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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KBA 11/11

Ich entbiete herzliche Grüße aus dem kalten Norden und freue mich, wieder ein paar Sätze zu der aktuellen Entwicklung auf den Neuwagenmarkt dem geneigten Leser darbieten zu können. Die Aufbereitung der Daten hat offenbar etwas länger gedauert, was ich zu entschuldigen bitte.
Eine Schlagzeile zum Jahresende könnte durchaus lauten: Skoda verfehlt Ziel. Per 31.10. hat es Skoda in D auf fast 121000 Einheiten gebracht, eine Steigerung von ~10% und damit mehr als beachtlich, aber fürs Jahr waren 150000 avisiert. Dies zu erreichen hat man ein ganzes Paket von Maßnahmen aufgelegt, wer sich also sowieso was Neues zulegen wollte, kann sich jetzt ein schönes Weihnachtsgeschenk machen und mit der Siegerprämie u.a. viel Geld sparen. Im Oktober waren es 12177 neue Skodas auf deutschen Straßen, was ein sehr gutes Monatsergebnis ist, aber auch zeigt, wie sehr man sich in den letzten Wochen noch anstrengen muß.
Ganz vorn dabei ist wie immer VW ( 55141 ) deutlich vor Mercedes ( 24128 ) und Audi ( 21058). Ansonsten konnten sich nur BMW ( 20967 ), Ford ( 19899 ) und Opel ( 18575 ) vor Skoda platzieren, eine mehr als deutliche Bewerbung auf die Titelwiederholung als bester Importeuer. Renault ( 9412 ) wurde distanziert, Hyundai ( 7211 ) und Peugeot ( 7137 ) spielen dabei keine Rolle. Irgendwie ist meine Statistik mit den Händlerzulassungen verschwunden, da hätte mich Peugeot mal interessiert. Erinnern kann ich mich in diesem Zusammenhang lediglich an Chevrolet, die über die Hälfte der Zulassungen nicht direkt verkauft haben.
Innerhalb der Modellreihen liegt der Oci ( 4152 ) direkt vor dem Fabia ( 3764 ) auf Platz 17, wird wohl aber auf Jahressicht den 2. Rang unter dem Importmodellreihen belegen. "Gegner" wie Hyundai I30 ( 2021 ), Mondeo (1871 ) und Insignia ( 2151 ) schaffen nicht ansatzweise so viele Verkäufe. Der Yeti ( 1962 ) schießt auf Platz 38, kann aber den Duster ( 2025 )nicht überholen, wenigstens jedoch z.B. den Kuga ( 1413 ) distanzieren. Der Superb (1275 ) reiht sich mit einem stabilen Ergebnis auf Platz 54 ein, der Roomster ( 1018 ) auf Platz 66.
Insgesamt ist es ein anständiges Monatsergebenis geworden, Skoda konnte seinen Marktanteil auf 4,72% ausbauen. Der Gesamtmarkt konnte nicht so stark wachsen, was bedeutet, dass Skoda seine Marktmacht weiter steigert. Wir sehen es ja jeden Tag auf den Straßen. Vergleichsweise könnte man sagen, dass zu Gründungszeiten diesen Forums ein Skodafahrer ein Individualist war...
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Yeti und ŠKODA Roomster gewinnen „Auto Trophy“

› Yeti verteidigt den Titel in der Kategorie „Geländewagen bis 30.000 Euro Import“
› Roomster setzt sich erneut bei „Minivans Import“ durch
› ŠKODA Octavia und ŠKODA Superb belegen Platz zwei in ihren Kategorien
› Erfolgsmodelle: Roomster gewinnt zum sechsten Mal hintereinander die „Auto Trophy“, der Yeti fährt in seinem dritten Jahr das dritte Mal an die Spitze

Gleich zwei Modelle von ŠKODA gewinnen in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung „Auto Trophy“. Dabei gelingt dem Yeti wie schon 2009 und 2010 ein klarer Sieg in der Kategorie „Geländewagen bis 30.000 Euro Import“. 30,2 Prozent der rund 100.000 Leser und Internet-Nutzer der „Auto Zeitung“, die sich an der Wahl beteiligt haben, votierten für das clevere Kompakt-SUV. Mit klarem Abstand verweist der Yeti damit Dacia Duster (14,2 Prozent) und Land Rover Defender (7,2 Prozent) auf die Plätze.
Ebenso deutlich setzt sich der ŠKODA Roomster unter den Import-Minivans durch. Das Kompakt-MPV erhielt 22,2 Prozent der Stimmen und belegt damit vor dem Mazda 5 (13,1 Prozent) und dem Seat Altea (9,7 Prozent) den ersten Platz. Der Roomster erweist sich damit als erfolgreicher Dauerbrenner: Seit seiner Markteinführung im Jahr 2006 heißt der Sieger in der Kategorie „Minivans Import“ ŠKODA Roomster. Das Raumwunder von ŠKODA kann sich damit zum sechsten Mal hintereinander mit der „Auto Trophy“ schmücken.
Das hervorragende Abschneiden vervollständigen ŠKODA Superb und ŠKODA Octavia. Die Leser der Auto Zeitung wählten das ŠKODA Flaggschiff in der hart umkämpften Kategorie „Oberklasse Import“ auf Platz zwei. Genauso erfolgreich platziert sich der ŠKODA Octavia in der Bewertung „Kompaktklasse Import“.
Die Auszeichnungen für die tschechische Traditionsmarke nahmen Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandvorsitzender von ŠKODA Auto, und Dr. Eckhard Scholz, Vorstand technische Entwicklung von ŠKODA Auto, im Meilenwerk in Düsseldorf entgegen. „Das Votum der Leser freut uns sehr. ŠKODA steht für clevere und praktische Fahrzeuge mit moderner, umweltschonender Technik zu einem fairen Preis. Dieses Angebot machen wir künftig für neue Marktsegmente verfügbar. Mit dem Kleinwagen ŠKODA Citigo startet im Frühsommer eine Modelloffensive, wie sie unsere Marke noch nicht erlebt hat“, betonte Vahland.
Bereits zum 24. Mal verlieh die „Auto Zeitung“ den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten die Leser und Internet-Nutzer ihre Favoriten in 29 Fahrzeugkategorien mit zwei Sonderwertungen. Insgesamt standen fast 400 verschiedene Modelle in 14 Fahrzeugklassen zur Wahl.
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Bestwertung: Fünf Sterne für den Citigo

› Euro NCAP vergibt Höchstnote für aktive und passive Sicherheit
› Citigo jetzt „Best in class“ zusammen mit VW up! und Seat Mii
› Insassen und Kleinkinder umfassend geschützt
› Vorbildliches Sicherheitspaket setzt Maßstäbe im Kleinwagensegment

Der Kleinwagen ŠKODA Citigo hat für seine aktive und passive Sicherheitsausstattung von der Europäischen Verbraucher-Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) die Bestwertung von fünf Sternen erhalten. Mit der Höchstnote würdigt Euro NCAP das Citigo-Gesamtpaket aus Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und Sicherheitsassistenz-Systemen. Der Citigo ist zusammen mit dem VW up! und dem Seat Mii der erste Kleinwagen überhaupt, der die Wertung von fünf Sternen erhält.
„Das exzellente Ergebnis von fünf Sternen bestätigt das hohe Sicherheitsniveau des Citigo“, sagt Dr.-Ing. Eckhard Scholz, ŠKODA-Vorstand Technische Entwicklung. „Die Entwicklungsmannschaft hat hervorragende Arbeit geleistet und bewiesen, dass bezahlbare Sicherheit ohne Kompromisse auch im Kleinwagen-Segment möglich ist. Die Auszeichnung durch Euro NCAP ist der verdiente Lohn für dieses große Engagement.“
Sehr gut schnitt der Citigo beim Insassenschutz ab. Dabei wurde die Crashsicherheit bei Frontal- und Seitenaufpralltests, Pfahltest und dem sogenannten Whiplashtest bewertet. Whiplashtests ermitteln die Belastung der Halswirbelsäule beim Heckaufprall. Auch bei der Kindersicherheit erzielte das jüngste ŠKODA Modell hervorragende Resultate. Bei Tests, die den Schutz eines dreijährigen Kindes simulieren, wurde die maximal mögliche Punktzahl erreicht.
Überzeugt zeigten sich die Euro NCAP-Tester auch vom Niveau der Assistenzsysteme des Citigo. Sehr positiv flossen insbesondere die serienmäßigen Anschnallerinnerungen auf allen Sitzplätzen und das in vielen Märkten standardmäßige Angebot eines Elektronischen Stabilitätsprogramms ESP in die Bewertung ein. Auch die serienmäßige Ausstattung mit einem Kopf-Thorax-Airbag trug zum guten Euro NCAP-Ergebnis bei.
Der Citigo verfügt insgesamt über ein im Segment vorbildliches Sicherheitspaket. Ein besonderes Highlight in diesem Zusammenhang ist der neue aktive Bremsassistent „City Safe Drive“. Die optionale City-Notbremsfunktion wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv. Abhängig von Tempo und Verkehrssituation kann der automatische Bremseinsatz die Schwere eines Aufpralls verringern oder diesen sogar ganz verhindern. Der Citigo ist zusammen mit dem Up! und dem Mii von Seat das bislang einzige Fahrzeug im Kleinwagen-Segment mit dieser Notbremsfunktion.
Die aktuellen Testergebnisse sind im Internet unter http://www.euroncap.com/results/skoda/c ... 1/473.aspx zugänglich.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Octavia gewinnt Betriebskostenanalyse von Schwacke

› Datenprofis nahmen 1.797 Mittelklasse-Automobile unter die Lupe
› Experten beziffern Einsparpotenzial mit bis zu 870 Euro pro Monat

Weiterstadt, 30.11.2011 – Privatkunden und Flottenbetreiber bewegt immer wieder eine Frage: Welches Auto hat die niedrigsten Betriebskosten? Die Antwort fanden die Datenprofis von Schwacke jetzt heraus: der ŠKODA Octavia* – egal, ob als Limousine oder Combi, Benziner oder Diesel. In der begehrten Mittelklasse ist das erfolgreiche Fahrzeug aus Tschechien auch bei den Betriebskosten nicht zu schlagen.
Bei ihrer Betriebskostenanalyse haben die Schwacke-Experten alle auf dem Markt befindlichen Mittelklasseautos geprüft und bewertet. Insgesamt waren es 1.797 verschiedene Modellversionen von über 20 Herstellern. Als Berechnungsgrundlage diente dabei ein gemitteltes, typisches Profil für Privatkunden mit einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern und vier Jahren Haltedauer.
Für die Ermittlung der durchschnittlichen Betriebskosten nutzte Schwacke eine Fülle von einzelnen Eckdaten. Neben Unterhaltskosten wie Wartung, Versicherung, Steuer oder Kraftstoff spielten dabei auch vermeintlich nebensächliche Posten wie der Reifenverschleiß oder die Autowäsche auf die vierjährige Haltedauer hochgerechnet eine Rolle. Den wichtigsten Aspekt stellte laut Schwacke allerdings der Wertverlust dar, „der von Autokäufern bei der Kostenberechnung oft vernachlässigt wird.“ Er könne aber die höchsten Kosten verursachen.
In der Analyse erreichen einige Modelle nach vier Jahren einen Restwert von nur noch 35 Prozent oder weniger, während die Restwert-Riesen nach vier Jahren durchschnittlich noch mehr als 60 Prozent ihres Neupreises erzielen. „In Zahlen ausgedrückt kann es dabei um weit über 40.000 Euro gehen, die ein Neuwagen an Wert einbüßt. Wer hier bereits bei der Anschaffung korrekt rechnet, kann bis zu 870 Euro sparen – pro Monat“, heißt es in der Betriebskostenanalyse.
Für den ŠKODA Octavia 1,6 TDI Green Line* ermittelten die Schwacke-Analysten Betriebskosten von 41,60 Euro pro 100 Kilometer – so wenig wie bei keinem anderen Mittelklasse-Automobil.
* Folgend alle Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Energie-Effizienzklassen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.V
erbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2- Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG
ŠKODA Octavia: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 8,3 – 4,1/ außerorts: 5,3 – 3,7/ kombiniert: 6,4 – 4,2; Emissionen g/km: 149 – 109; Energie-Effizienzklasse: E-A
ŠKODA Octavia GreenLine Limousine: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 4,7/ außerorts: 3,4/ kombiniert: 3,8; Emissionen g/km: 99; Energie-Effizienzklasse A+
ŠKODA Octavia GreenLine Combi: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 5,3/ außerorts: 3,5/ kombiniert: 4,1; Emissionen g/km: 107; Energie-Effizienzklasse: A
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Roomster* ist „Restwertriese 2015“

› Focus Online kürt Fahrzeuge mit größtem Werterhalt
› ŠKODA Modelle im Vergleich auf dem Siegertreppchen

Weiterstadt, 29.11.2011 – Der ŠKODA Roomster 1,2 HTP* (51kW) ist laut einer Studie von Focus Online das Modell mit dem höchsten Wiederverkaufswert in der Klasse der Mini-Vans. Von seinen ursprünglichen 13.150 Euro Neupreis erreichte er nach vier Jahren noch 6.049 Euro. Damit verwies er seine Konkurrenten Citroen C3 und Kia Venga auf die Plätze.
Auch bei Autobild wurde der ŠKODA Roomster* in den vergangenen Jahren dreimal zum Wertmeister. Roomster*-Fahrer freuen sich also nicht allein über sein ausgezeichnetes Preis-Wert-Verhältnis und komfortables Raumangebot, sondern auch erneut über den geringsten Wertverlust bei den Mini-Vans.
Der Yeti 2,0 TDI 4x4* (81kW) rundet das gute Abschneiden der ŠKODA Modelle in der Klasse der kompakten SUV (Sports Utility Vehicle) ab. Mit einem Neuwagenpreis von 23.000 Euro erreicht er nach vier Jahren Haltedauer noch einen Wiederverkaufswert von 12.190 Euro und damit den dritten Platz in seiner Klasse.
Beim Wettbewerb „Restwertriese 2015“ zeichnet Focus Online die wertstabilsten Fahrzeuge in 14 Fahrzeugklassen aus. Grundlage ist die Bewertung des unabhängigen Marktforschungsinstituts bähr & fess forecasts über die voraussichtlichen Wiederverkaufswerte bei einer vierjährigen Haltedauer. Die Gesamtlaufleistung für den Roomster* lag bei 60.000 Kilometern, der Yeti* erfuhr in vier Jahren 76.000 Kilometer. Die Daten dienen insbesondere Banken und Leasinggesellschaften zur Erstellung von Kredit- und Leasingkonditionen.
* Folgend alle Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Energie-Effizienzklassen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.
Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2- Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG
ŠKODA Roomster: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 8,3 – 4,1/ außerorts: 5,3 – 3,7/ kombiniert: 6,4 – 4,2; Emissionen g/km: 149 – 109; Energie-Effizienzklasse: E-A
ŠKODA Roomster 1,2 HTP: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 8,2/ außerorts: 5,0/ kombiniert: 6,2; Emissionen g/km: 143; Energie-Effizienzklasse E
ŠKODA Yeti: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 10,6 – 5,2/ außerorts: 6,9 – 4,2/ kombiniert: 8,0 – 4,6; Emissionen g/km: 189 – 119; Energie-Effizienzklasse: F-A
ŠKODA Yeti 2,0 TDI 4x4: Verbrauch l/100 km: Innerorts: 7,5/ außerorts: 5,3/ kombiniert: 6,1; Emissionen g/km: 159; Energie-Effizienzklasse: D
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Preis für besten Auszubildenden bei ŠKODA

› Auszeichnung für die besten Auszubildenden des Volkswagen-Konzerns
› Preis für Tomáš Fencl, Absolvent der ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau
› Insgesamt 27 junge Talente aus zwölf Ländern geehrt

Tomáš Fencl, Absolvent der ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau, gehört zu den 27 besten Auszubildenden des Jahres 2011 im Volkswagen Konzern. Fencl wurde für seine hervorragenden Leistungen mit dem jährlich von der Volkswagen AG vergebenen „Best Apprentice Award“ geehrt. Mit dem Preis würdigt der Konzern regelmäßig besonders gute fachliche Leistungen seiner Auszubildenden. Die Preisverleihung fand heute im Rahmen der Treffens des Konzernbetriebsrates mit dem konzernvorstand in Stuttgart statt.
„Wir sind glücklich und stolz, dass auch in diesem Jahr wieder eine ŠKODA Nachwuchskraft zum erlesenen Kreis der Preisträger zählt“, sagt ŠKODA-Personalvorstand Bohdan Wojnar. „Im Namen des gesamten Vorstands beglückwünsche ich Tomáš Fencl. Die Ehrung bestätigt aufs Neue das hohe Niveau der Ausbildung in unserem Unternehmen und die hohe Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für den Erfolg der ŠKODA Wachstumsstrategie ist gut ausgebildetes und kompetentes Personal ein zentraler Faktor. Wir stellen dabei fest, dass unser Unternehmen zunehmend attraktiv für neue Mitarbeiter wird.
Der ŠKODA Preisträger Tomáš Fencl absolvierte von 2006 bis 2010 die theoretische und praktische Ausbildung im Fach Mechaniker–Anlagenführer an der ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau. Nach Abschluss der Lehre übernahm er eine Tätigkeit in der Technischen Entwicklung von ŠKODA. Ausgezeichnet wurden seine fachlichen Leistungen in der Ausbildung sowie die erzielten Ergebnisse im Rahmen seiner aktuellen Tätigkeit.
Die ŠKODA Berufsschule für Maschinenbau zählt zu den größten und besten Ausbildungseinrichtungen ihrer Art in Tschechien. Die Absolventen sind nach ihrer Ausbildung als echte Fachleute gefragt. Derzeit sind 928 Schüler an der Schule eingeschrieben, davon 162 im Fernstudium.
Seit 2001 vergibt der Volkswagen-Konzern die Auszeichnung „Best Apprentice Award“ an die besten Auszubildenden von Konzern und Marken in aller Welt. In diesem Jahr nahmen zum ersten Mal auch Auszubildende aus den chinesischen Werken Shanghai Volkswagen und FAW-Volkswagen, von Volkswagen Motor Polska sowie aus den Werken Osnabrück und Dresden teil.
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IRC-Doppelsieger ŠKODA ausgezeichnet

› Offizielle Ehrung der Champions in Paris
› ŠKODA gewinnt erneut Marken- und Einzeltitel in der IRC
› Fabia Super 2000-Piloten Andreas Mikkelsen, Jan Kopecký und Juho Hänninen auf den Plätzen eins bis drei
› Acht von elf Saisonrennen gewonnen
› Erfolgreichstes Jahr in der Geschichte von ŠKODA Motorsport

ŠKODA und die siegreichen Fahrer der Marke wurden in Paris für die herausragenden Erfolge in der diesjährigen Intercontinental Rally Challenge (IRC) offiziell geehrt worden. Der tschechische Automobilhersteller gewann in der abgelaufenen IRC-Saison in überlegener Manier zum zweiten Mal hintereinander den Markentitel. Bei den Fahrern war ŠKODA Pilot Andreas Mikkelsen im Fabia Super 2000 siegreich. Auf den Plätzen zwei und drei landeten mit Jan Kopecký und Juho Hänninen zwei weitere Fabia-Fahrer. Darüber hinaus gewann das Team Red Bull ŠKODA mit der Besatzung Hänninen/Markkula zum ersten Mal die Rallye-Weltmeisterschaft in der Kategorie S-WRC. Damit geht das Jubiläumsjahr 2011 – der Hersteller feiert 110 Jahre Motorsport-Aktivitäten - als das erfolgreichste Jahr in die Geschichte von ŠKODA Motorsport ein.
Dominant wie nie zuvor zeigte sich ŠKODA in der IRC-Saison 2011. Acht von insgesamt elf IRC-Rennen gewann ein Fabia Super 2000. Bei drei Läufen (Azoren, Barum Rally, Zypern) landeten ŠKODA Piloten auf den ersten drei Plätzen. Andreas Mikkelsen siegte in Schottland und auf Zypern. Gleichzeitig gewann er mit 38 Siegen die meisten Wertungsprüfungen der Saison. Jan Kopecký belegte Platz eins bei der Barum Rally und in Ungarn, Juho Hänninen auf den Kanarischen Inseln, in der Ukraine und auf den Azoren. Freddy Loix schließlich gewann in Belgien.
Michal Hrabánek, Teamchef ŠKODA Motorsport, zeigte sich bei der Preisverleihung hochzufrieden mit der abgelaufenen Saison: „2011 war ein fantastisches Jahr für ŠKODA. IRC-Titelverteidigung und der S-WRC-Sieg, dazu vier Titel bei nationalen Meisterschaften – das ist ein tolles Ergebnis für alle Beteiligten. Die Fahrer, die Teams und die ganze Mannschaft haben einen herausragenden Job gemacht. Wir sind überglücklich.“
Andreas Mikkelsen, IRC-Champion 2011 richtete einen großen Dank an sein Team: „Ich möchte mich bei ŠKODA bedanken. Man hat mir die Chance gegeben, für ein Spitzenteam zu fahren. Ich hatte ein großartiges Auto und perfekte Unterstützung durch die ganze Mannschaft. Ich kann es immer noch kaum glauben, gleich in meiner ersten Profi-Saison das in mich gesetzte Vertrauen erfüllt und direkt den IRC-Titel gewonnen zu haben. Ich freue mich schon auf die neue Saison, in der wir den Titel wieder verteidigen wollen.“
Ein überaus positives Fazit der Saison 2011 zog auch Juho Hänninen. Der frischgebackene SWRC-Weltmeister 2011 und letztjährige IRC-Champion sagt: „Unser Traum ist wahr geworden: Mikko und ich haben die S-WRC Weltmeisterschaft gewonnen. Das war in diesem Jahr unser oberstes Ziel. Mit dem dritten Platz in der IRC können wir ebenfalls sehr zufrieden sein, vor allem weil wir bei einigen Rennen nicht dabei waren. Wir sind froh, unseren Beitrag zum ŠKODA Markentitel geleistet zu haben.“
Auch Jan Kopecký, zum dritten Mal in Folge IRC-Vizemeister, zeigte sich unter dem Strich sehr zufrieden mit der Saison: „Natürlich bin ich immer noch etwas enttäuscht, wieder nur Zweiter geworden zu sein. In diesem Jahr waren wir so nah am Titelgewinn wie nie zuvor. Am Ende hat uns ein einziger Punkt zum Titel gefehlt. Aber wir wollen nicht lamentieren. Letztlich ist der zweite Platz angesichts der starken Konkurrenz für uns ein sehr gutes Ergebnis.“
Mit der IRC-Siegerehrung ist die Rallye-Saison 2011 für ŠKODA noch nicht ganz zu Ende. Krönender Abschluss des Rallye-Jahres 2011 ist die erstmalige Teilnahme des Herstellers am Race of Champions Anfang Dezember in Düsseldorf. Bei dem seit mehr als 20 Jahren ausgetragenen Motorsport-Spektakel treffen am ersten Dezember-Wochenende (3./4.12.2011) in der Düsseldorfer Esprit-Arena Motorsport-Größen verschiedener Disziplinen aufeinander. Für das Team ŠKODA Motorsport treten die beiden Werkspiloten Jan Kopecký und Juho Hänninen an. Beide fahren sowohl im Wettbewerb der Nationen am Samstag als auch im Einzelwettbewerb am Sonntag. Von Seiten der tschechischen Marke kommen insgesamt vier Fabia Super 2000 zum Einsatz. Die Teilnahme am Race of Champions ist ein weiterer Höhepunkt im Jahr des 110-jährigen Motorsportjubiläums von ŠKODA.
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Octavia Combi Family– Ausstattungspaket Move

Das limitierte Ausstattungspaket ist nur noch bis zum 15.12. bestellbar.
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