Skoda News * presented by Kunax & insideR

Allgemeines zum Thema Forum, Auto, Skoda
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Restriktion Style-Paket

Das Style-Paket für den Family ist nicht mit dem Schlechtwege-Paket kombinierbar. Dazu erfolgte bisher keine offizielle Kommunikation und ist dementsprechend nicht im Online-Konfigurator und im Verkäuferprogramm hinterlegt, lediglich, dass keine Kombination mit Allradantrieb möglich ist.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

ŠKODA Octavia Green E Line: E-Mobilität unter Alltagsbedingungen

› Härtetests an zehn Elektrofahrzeugen auf Basis des ŠKODA Octavia Combi laufen auf Hochtouren
› Praxistest am Prager Flughafen
› Feintuning der Octavia Green E Line
› Übergabe an externe Partner ab Ende März 2012 vorgesehen

Mladá Boleslav, 3. Februar 2012 – ŠKODA testet intensiv seine Elektrofahrzeug-Flotte auf Basis der jüngst vorgestellten zehn ŠKODA Octavia Green E Line. In der aktuell laufenden Phase dreht sich alles um neue Erkenntnisse aus dem Alltagsbetrieb. Nun setzt ŠKODA auch eins der Green-E-Line-Elektromobile am Prager Flughafen ein.
Die Alltagserfahrungen fließen vor allem in das Feintuning der Elektrofahrzeuge ein. Diese werden im nächsten Schritt ab Ende März 2012 ausgewählten Partnern zur Verfügung gestellt. „Wir prüfen unsere Flotte derzeit auf Herz und Nieren, denn wir wollen den Fahrern unserer Fahrzeuge perfekt abgestimmte Fahrzeuge überreichen. Dabei machen wir keinen Unterschied zwischen Serienfahrzeugen und Testflotten“, erläutert Petr Kristl. „Bevor wir die Autos in wenigen Wochen unseren Partnern zur Verfügung stellen, wollen wir sichergehen, dass unsere Octavia Green E Line den Alltagsbetrieb spielend meistern können. Zu den Herausforderungen gehören beispielsweise das regelmäßige Pendeln zur Arbeit oder auch ungleichmäßige Stadtfahrten“, erklärt der Leiter der Entwicklung Elektromobilität/Elektrotraktion bei ŠKODA AUTO weiter.
Die Testflotte der zehn Octavia Green E Line soll ŠKODA wichtige kundenrelevante Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Elektroantriebs bis zur Serienreife liefern. Es handelt sich dabei etwa um Lösungen zur Nutzung oder Darstellung neuer Funktionen, die Positionierung der Auflade-Steckdose oder auch darum, wie das mit dem leisen E-Antrieb ausgestattete Fahrzeug akustisch auf sich aufmerksam macht.
Der Testbetrieb der Flotte umfasst drei Phasen: Die erste und die aktuell laufende zweite Phase dienten und dienen vor allem internen Tests bei ŠKODA AUTO: Die Online-Diagnosekommunikation wurde ebenso wie die insgesamt komplexe Begleitung des Kundenbetriebs erprobt. In der kommenden dritten Phase ab Ende März 2012 werden die E-Fahrzeuge dann externen Partnern wie Energieunternehmen, Bildungsanstalten oder Behörden zur Verfügung stehen.
Basis der Green-E-Line-Elektrofahrzeuge ist der ŠKODA Octavia Combi, der dank modularer Bodengruppen für den Einbau der Batterien, der elektronischen Steuerung und des Elektromotors ideal geeignet ist. Die Elektromotoren der ‚Green-E-Liner‘ bringen jeweils eine maximale Leistung von 85 kW. Ihr Vorteil: Das höchste Drehmoment von 270 Nm steht sofort, also bereits beim Anfahren zur Verfügung. Jeder Octavia Green E Line beschleunigt in nur zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit der Elektromobile beträgt 135 km/h. Mit einer Reichweite von 150 Kilometern erfüllt die ŠKODA Testflotte dabei die Anforderungen der meisten europäischen Berufspendler.
Die Aktivitäten des tschechischen Automobilherstellers auf dem Feld der Elektromobilität sind ein wichtiger Bestandteil seiner Antriebs- und Kraftstoffstrategie. Mittelfristig geht dabei ŠKODA aus einem Mix verschiedener Antriebsarten aus. Dazu zählen auch die weitere Optimierung der hocheffizienten TDI- und TSI-Motoren sowie deren Getriebe.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Neue optionale Felgen für RS
Für den Octavia RS wird das Angebot um ein optionales Felgendesign erweitert. Ab dem 20. Februar 2012 sind die 18“ Leichtmetallfelgen Neptune Schwarz (PJT) für einen Aufpreis von 65,00€ brutto UPE bestellbar.

Bestellende Anthrazit-Grau Metallic
Für den Octavia läuft die Produktion der Außenfarbe Anthrazit-Grau Metallic aus. Die Außenfarbe ist noch bis einschließlich 19.02.2012 bestellbar.

Freisprecheinrichtung für GreenLine verfügbar
Ebenfalls erfährt das optionale Angebot beim Octavia GreenLine eine Erweiterung. So werden ab dem 20.02.2012 alle Telefonfreisprecheinrichtungen zur Verfügung stehen.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

4x4

...dass der Allradantrieb bei allen Modellen nach wie vor äußerst restriktiv ist. In Anbetracht dessen, dass Anfang 2013 die Produktion der Octavia Combi 4x4-Modelle endet, sehen wir uns leider gezwungen die Bestellbarkeit des Octavia Combi 4x4 bereits jetzt einzustellen. ŠKODA AUTO ist es ein Anliegen, alle bereits bestellten Octavia Combi 4x4-Kundenfahrzeuge zu produzieren, bevor voraussichtlich Mitte 2013 die neue Generation Octavia 4x4 startet. Deshalb werden der Octavia Combi mit 4x4-Antrieb sowie der Octavia Scout nur noch bis einschließlich 19.Februar 2012 für Kundenfahrzeuge bestellbar sein.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

ŠKODA startet erfolgreich in das Jahr 2012

› Verkäufe mit 75.400 Fahrzeugen um 10,2 Prozent gestiegen
› Bestes Januar-Ergebnis der Unternehmensgeschichte
› Absatzplus in allen Vertriebsregionen
› Citigo in Tschechien und Rapid in Indien sind hervorragend gestartet

Mladá Boleslav, 10. Februar 2012 – ŠKODA setzt seinen Wachstumskurs auch zu Jahresbeginn 2012 fort. Die weltweiten Verkäufe der tschechischen Traditionsmarke legten im Januar 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,2 Prozent auf 75.400 Fahrzeuge zu. Das ist zugleich das beste Januar-Ergebnis in der 117-jährigen Unternehmensgeschichte.
Damit steigert der tschechische Automobilhersteller bei einem weltweit rückläufigen Markt seinen globalen Marktanteil deutlich: ŠKODAs Anteil wächst auf aktuell 1,58 Prozent. Teils hohe Verkaufszuwächse verzeichnet die Marke insbesondere auf den Märkten in West-, Zentral- und Osteuropa. Aber auch in den teilweise im Januar 2012 geschrumpften Märkten in Asien kann ŠKODA Zugewinne verzeichnen.
Nach dem Rekordabsatz mit 879.200 Fahrzeugen im Jahr 2011 legt ŠKODA auch im ersten Monat des neuen Jahres wieder ein hohes Tempo in den Märkten vor. Bereits die Januar-Zahlen verdeutlichen, dass ŠKODA mit seinen Modellen 2012 weiter auf einem Wachstumspfad unterwegs ist: 75.400 an Kunden ausgelieferte Fahrzeuge sind ein neuer Januar-Bestwert in der Unternehmensgeschichte des tschechischen Autobauers. Das Unternehmen visiert für 2012 erneutes Absatzwachstum an. „Wir haben einen Blitzstart hingelegt und sind im Januar in allen Vertriebsregionen gewachsen. Das war ein Auftakt nach Maß, mit dem wir die Basis für weiteren Zuwachs in diesem Jahr geschaffen haben“, lautet das Fazit von Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing.
Der neue Rekordwert entspricht einem Zuwachs von 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. „Die Marke ŠKODA hat Rückenwind. Unsere Modelloffensive rollt in diesem Jahr richtig an. Wir setzen den Kurs unserer Wachstumsstrategie 2018 konsequent fort“, unterstreicht Stackmann die ŠKODA Absichten für die Zukunft.
Stark zeigt sich ŠKODA vor allem auf den wettbewerbsintensiven westeuropäischen Märkten. Die Auslieferungen an Kunden in der Region stiegen im Januar 2012 um 10,8 Prozent auf 29.300 Einheiten. Zum Vergleich: Im Januar 2011 waren es 26.400 Fahrzeuge gewesen. ŠKODA kann in Westeuropa somit seinen Marktanteil deutlich steigern – um fast 21 Prozent auf nunmehr 3,11 Prozent. In der Schweiz beispielsweise legte der Hersteller um 46,2 Prozent auf fast 1.500 Einheiten zu und kletterte auf Platz zwei der Zulassungsstatistik des Landes. In Deutschland stieg der ŠKODA Absatz um 23,2 Prozent auf über 8.900 Fahrzeuge, in Österreich um 33,9 Prozent auf mehr als 2.000 Einheiten. Besonders gefragt in Westeuropa waren vor allem die Modelle Yeti* mit plus 30,6 Prozent, Octavia* mit 24,0 Prozent und Roomster* mit 19,5 Prozent Zuwachs bei den Auslieferungen.
Auch in den Wachstumsmärkten China und Indien kann ŠKODA weiter zulegen: Die Verkäufe auf dem im Januar 2012 wegen des frühen Termins des chinesischen neuen Jahres geschrumpften Markt zogen mit 20.800 Einheiten um immerhin ein Prozent an. In Indien steigerte der Hersteller den Absatz sogar um 6,7 Prozent auf über 3.000 ŠKODA Fahrzeuge. Auf dem Subkontinent ist der Gesamtmarkt im Januar 2012 um über zehn Prozent zurückgegangen. Hervorragend ins neue Jahr startete zudem die neue indische Kompaktlimousine Rapid: Allein im Januar 2012 nahmen mehr als 1.500 neue Rapid-Kunden in Indien ihr Fahrzeug entgegen.
Nach oben zeigen die Absatzzahlen im Januar auch in Zentraleuropa: Die ŠKODA Verkäufe stiegen gegenüber Januar 2011 um rund 2,5 Prozent auf über 10.200 Fahrzeuge. In Tschechien erreichte der ŠKODA Absatz im Januar stabile 4.148 Einheiten. Dem neuen Kleinwagen Citigo* gelang auf dem Heimatmarkt ein hervorragender Einstieg: Im ersten Verkaufsmonat des Jahres 2012 belegte das jüngste ŠKODA Modell Rang eins im Segment der Minifahrzeuge. Prozentual zweistellig wuchs der zentraleuropäische ŠKODA Absatz zudem in der Slowakei mit plus 24,5 Prozent und in Ungarn mit einem Zuwachs um 13,5 Prozent.
Große prozentuale Verkaufszugewinne verzeichnet ŠKODA im Januar 2012 in Osteuropa: Insgesamt mehr als 7.700 ausgelieferte Fahrzeuge sind ein Plus von 44,5 Prozent gegenüber den weniger als 5.400 Einheiten vom Januar 2011. Den Löwenanteil verkaufte die Marke dabei in Russland: Fast 4.800 Auslieferungen bedeuten ein Wachstum von 41,7 Prozent gegenüber Januar 2011 mit damals 3.400 Fahrzeugen. Damit legte ŠKODA im Januar 2012 mehr als doppelt so schnell wie der russische Gesamtmarkt zu, der ein Plus von 20,1 Prozent erreicht. Das meistgefragte ŠKODA Modell der Kunden in Russland ist mit 2.775 Einheiten der Octavia. Der Yeti kann in Russland mit plus 230,1 Prozent auf 538 Einheiten kräftig zulegen. Außerdem erzielte ŠKODA im Januar hohe Zuwächse in der Ukraine: Fast 1.300 dort verkaufte Fahrzeuge bedeuten ein Absatzplus von knapp 120 Prozent.
Positiv entwickelten sich die ŠKODA Verkäufe im Januar 2012 in weiteren internationalen Märkten: Beispiele sind Ägypten mit einem Zuwachs von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, Israel mit plus 52 Prozent oder Australien mit einem Wachstum von 39 Prozent.
Auslieferungen von ŠKODA Modellen an Kunden im Januar 2012 (in Einheiten; +/- in Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat):
Octavia (34.200; +14,6%),
Fabia* (20.000; +0,1%),
Superb* (9.500; -11,2%),
Yeti (6.200; +34,5%),
Roomster (2.600; +21,3%),
Rapid (nur in Indien: 1.500; neues Modell, kein Vorjahresvergleich möglich),
Octavia Tour (1.100; +2,2%),
Citigo (nur in Tschechien: 253; neues Modell, kein Vorjahresvergleich möglich).
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

KBA 01/12

Moin, liebe Gemeinde! Die Statistiken sind ausgewertet, die Listen geschrieben, da wollen wir das Geschehen doch mal kurz kommentieren.
In der Herstellerwertung kann VW ( 50037 ) natürlich seinen ersten Platz behaupten, obwohl die Zahlen leicht niedriger als im letzten Januar waren. Mercedes ( 19117 ) konnte mit einer Steigerung von gut 13% den 2. Platz festigen und Ford ( 15185 ) auf Distanz halten. BMW ( 15001 ) hat dagegen etwas Federn lassen müssen, den Platz auf dem Treppchen geräumt und darf die Holzmedaille mit nach Hause nehmen. Audi ( 14996 ) hat sich um fast 5% gesteigert und bleibt damit damit deutlich vor Opel ( 13579 ), die fast 10% verloren haben. Bester Importeuer ist mal wieder Škoda ( 8425 ) mit einer marginalen Steigerung von kanpp einem Prozent, gefolgt von Hyundai ( 7482 ), Renault ( 7235 ) und Citroen ( 6093 ). Da hat es die Top Ten doch in einigen Punkten kräftig durcheinander geschüttelt.
Aber schauen wir mal, wie die Zahlen zustande kommen: Hyundai hat tatsächlich 37% seiner Zulassungen durch Händlerzulassungen erreicht, also keine wirklichen Verkäufe getätigt. Wenn man dagegen die 26% der Zulassungen bei VW sieht, die durch Händler und durchs Werk vorgenommen wurden, ist das eine mehr als beachtliche Zahl. Hat Hyundai ein Werk in D? Es ist sicher ein wenig kurzfristig gedacht, wenn man auf die Tour langfristig 5% Marktanteil ( aktuell 3,5 ) erreichen will. Bei den Eigenzulassungen war jedoch auch Citroen nicht gerade zurückhaltend, ein Wert von knapp 52% ist da mehr als überdurchschnittlich, erst Recht, wenn man die 9% von Skoda betrachtet, die ja bedeuten, dass die Monatszahlen echte Verkäufe waren. Bemerkenswert bei den Eigenzulassungen sind weiterhin Fiat ( ges 4801 ) mit fast 46%, Seat ( 4058 ) mit 43%, Kia ( 4059 ) mit 38% und auch Renault mit 35%.
Innerhalb der Modellreihen ist der Octavia auf Platz 1 der Importeure mit 3183 Einheiten, insgesamt bedeutet das Platz 14. Der Fabia konnte mit 2160 Einheiten Platz 22 belegen und den VW Up um 7 Autos denkbar knapp schlagen. Der Yeti ( 1362 ) hat es gerade so auf Platz 50 geschafft und mußte dem Rivalen Duster nur um 23 Fahrzeuge den Vortritt lassen. Auch der Superb ( 1084 ) muß noch Schwung holen, damit er den 60. Platz verlassen kann. Den Roomster ( 617 ) hat es doch ziemlich nach hinten durchgereicht, Platz 85 ist sicher nicht akzeptabel für SAD.
Die richtig teuren Marken haben fast durchweg kräftig zugelegt, Ferrari ( 58 ) hat 10 Autos mehr zugelassen, Bentley ( 39 ) hat sich gleich mal um 77% gesteigert und Lamborghini ( 6 ) seinen Absatz versechsfacht. Da sind die 5 Rolly Royce ja echt verhalten dagegen.
Ich frag mich bloß, wer die 7 neuen Saab-Besitzer sind...
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Bestellende

Der Oci Combi Sport Edition ist nur noch bis Ende Februar bestellbar. Allerdings wird für dieses Jahr ein ähnlich gelagertes Sondermodell avisiert. Näheres wollte man aber nicht sagen.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

ŠKODA gibt Preise für den Citigo bekannt

Genf/Weiterstadt – Im Rahmen der Pressekonferenz auf dem Genfer Automobilsalon hat ŠKODA heute die Preise für den Citigo bekannt gegeben. Die fünftürige Variante wird hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
So beträgt der Einstiegspreis für den Citigo* 1,0 l MPI 44 kW (59 PS) in der dreitürigen Ausführung 9.450 Euro. Der Fünftürer mit gleicher Motorisierung schlägt mit 9.925 Euro zu Buche. Wer sich für den dreitürigen Citigo 1,0 MPI mit einer Leistung von 55 kW (75 PS) entscheidet, zahlt 9.975 Euro. Damit bietet ŠKODA drei Varianten seines Stadtflitzers zu einem Preis von unter 10.000 Euro an. Als Fünftürer mit dem leistungsstärkeren Aggregat kostet der neue Kleinstwagen der Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo 10.450 Euro.
Der Citigo zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Vertretern seines Segments und überzeugt mit einer Reihe pfiffiger Ausstattungsideen: ‚Simply Clever‘, ganz im Sinne des Marken-Claims, sind beispielsweise der Foto- und Dokumentenhalter, der Taschenhaken am Handschuhfach oder das Netzprogramm sowie die zahlreichen Stau- und Ablagefächer im neuen Citigo.
Groß geschrieben wird beim Citigo das Thema Sicherheit: Für sein vorbildliches Sicherheitskonzept erhielt der Kleinwagen – wie der Volkswagen up! und der SEAT Mii – die Maximalwertung von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest. Ein Novum und Highlight in Sachen Sicherheit ist der aktive Bremsassistent ‚City Safe Drive‘. Die optionale Notbremsfunktion kann, abhängig von Tempo und Verkehrssituation, die Schwere eines Aufpralls verringern oder sogar ganz verhindern. Damit wird das Risiko innerstädtischer Auffahrunfälle deutlich reduziert.
Seine Markteinführung feiert der Citigo in Deutschland am 2. Juni.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

Sondermodell Octavia Fun

Das ab dem 19. März bestellbare Sondermodell basiert auf dem Active und ist mit den dort bestellbaren Motoren außer LPG erhältlich. Die serienmäßige Klimaanlage und das Radio Swing sorgen für einen Preisvorteil von 1000.-€. Die Limo kostet ab 15989.-€ und der Combi 16939.-€, jeweils für 1.4 MPI.
Benutzeravatar
insideR
Violaolist
Beiträge: 15212
Registriert: 20. März 2003 20:07
Baujahr: 0
Modelljahr: 0
Motor: keine Angabe
Kilometerstand: 0
Spritmonitor-ID: 0

Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

Beitrag von insideR »

KBA 02/12

Servus, liebe Gemeinde. Ich möchte mal wieder ein paar Worte zu der Zulassungstatistik des letzten Februar verlieren.
Für Skoda war es ein überaus erfogreicher Februar, mit 11465 Einheiten konnte Platz 7 in der Gesamtwertung gefestigt werden und, was quasi noch schöner ist, Renault ( 7576, Platz 8 ) und Dacia ( 3012, Platz 18 ) sogar zusammengerechnet abgehängt werden.
Vorn dran ist natürlich VW ( 50210 ), gefolgt von Mercedes ( 19423 ) und Audi ( 17870 ). Relativ dicht dran ist Opel mit 17178 Zulassungen, aber das schauen wir uns noch genauer an. BMW ( 15717 ) und Ford ( 15700 ) sind ziemlich gleichauf, Hyundai ( 7527 ) und Peugeot ( 5259 ) machen die Top Ten komplett.
Die Performance von Opel macht natürlich neugierig, und da zeigt sich, dass 44% der Einheiten Werks- und Händlerzulassungen waren. Man hat das hohe Niveau noch einmal um 6% gesteigert und produziert so fleißig Jahreswagen. Skoda war im Februar auch nicht gerade zurückhaltend, aber da sprechen wir von knapp 18%, die vor allem auf Vorführwagenprämien zurückzuführen sind. Hyundai hat sich mit solchen Marketinginstrumenten halt auch nach oben geschossen, auf Dauer kann es sicher nicht gut sein, wenn 42% der Zulassungen keine echten Verkäufe sind. Eine Steigerung von mehr als 50% zeigt da eine gewisse Nervösität in Vorstandskreisen.
VW bleibt wie immer ganz cool mit 27%, naja, mit vollen Hosen ist halt gut stinken, während Kia ( 4315, Platz 15 ) mit 41%, was eine Steigerung von 123% bedeutet, auch Muffensausen andeutet. Apropos, Porsche ( gesamt 1551, Platz 26 ) läßt auch knapp 45% seiner Autos auf Werk und Händler zu. Na, der Walter braucht halt öfter mal was neues, so schnell, wie die Reifen bei ihm runter sind. Absolute Ausreißer nach oben sind mal wieder Fiat mit 50% und Subaru mit 68%. Dass sich das Geschäft überhaupt noch lohnt...
In der Einzelwertung hat der Octavia mal richtig einen hingelegt und mit 3687 Einheiten den Fabia um 27 Stück geschlagen. So belegen sie die Plätze 13 und 14 in der Statistik. Kumuliert kann der Octavia schon über 1000 Einheiten mehr als der Fabia ausweisen, und das in seinem 8. Jahr! Ein Dauerbrenner, mehr kann man dazu nicht sagen. Der Yeti ( 1591, Platz 39 ) hat sich ebenfalls hervorragend geschlagen und das erste Mal dem staubigen Dacia gezeigt, wer Chef im Ring ist. Der Superb hat es mit 1428 Einheiten auch knapp in die ersten 50 geschafft, der Roomster hielt sich mit 1016 Auslieferungen wacker auf Platz 62.
Bemerkenswert ist mal wieder, dass Hyundai ca 40% seiner Zulassungen mit dem I30 ( 3182, Platz 20 ) macht, bei Nissan ( 4619 ) sieht es mit dem Quahqai ( 2232, Platz 27 ) sehr ähnlich aus. Als nächsten Nissan sieht man nämlich erst wieder den Micra mit 803 Zulassungen auf Platz 75. Nunja, früher sagte man immer, dass man auf einem Bein nicht stehen könne...
Wie immer zum guten Schluß auch ein Blick auf die etwas preisintensiveren Modelle. Ferrari hat da 53 Zulassungen, Bentley 25 und Aston Martin immerhin 20. 15 neue Maserati kurven durchs Land und 10 neue Lambotänzer geben jetzt richtig Gas. 4 neue Rolls Royce sagen 6 mal guten Morgan.
Antworten

Zurück zu „Übergreifende Themen - Allgemein“