Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Bestellstart Citigo

Ab sofort ist der Citigo konfigurierbar und bestellbar.
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA erfolgreich auf Wachstumskurs [21.03.2012]

› Rekorde im ersten Jahr der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018
› Auslieferungen an Kunden steigen 2011 um 15,3 Prozent auf 879.200 Fahrzeuge
› Umsatz übertrifft erstmals Marke von zehn Milliarden Euro
› Operatives Ergebnis legt um 66,1 Prozent auf 743 Millionen Euro zu
› Wachstum geht 2012 weiter, Auslieferungen steigen um 11,6 Prozent in den ersten zwei Monaten
› Hersteller will weltweit schneller wachsen als der Markt

Prag/Mladá Boleslav, 21. März 2012 – Das Jahr 2011 war für den tschechischen Automobilhersteller ŠKODA das bislang beste Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte – mit neuen Rekordwerten bei Auslieferungen, Umsatz und Ertrag. Die Auslieferungen an Kunden stiegen von Januar bis Dezember 2011 um 15,3 Prozent auf 879.200 Fahrzeuge (2010: 762.600 Einheiten). Zugleich wuchs der ŠKODA Umsatz um 18,1 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro (2010: 8,7 Milliarden Euro) und übertraf so erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke.
Das Operative Ergebnis verbesserte sich um 66,1 Prozent auf 743 Millionen Euro (2010: 447 Millionen Euro). Für die kommenden Jahre sieht sich das Unternehmen gut gerüstet und will mit neuen Modellen und verstärkter Internationalisierung den Absatz bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr steigern. Mit dem Kleinwagen Citigo und dem in Indien angebotenen Rapid ist die Modelloffensive des Unternehmens bereits erfolgreich angelaufen.
„Unsere ŠKODA Wachstumsstrategie bringt Ergebnisse“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Prag. „Wir konnten sowohl den Absatz als auch die Finanzzahlen überdurchschnittlich steigern und haben damit eine hervorragende Ausgangsbasis für den Wachstumskurs der kommenden Jahre geschaffen“, so Vahland. „Ein besonderer Dank gilt hier der hervorragenden ŠKODA Belegschaft, ohne die ein so gutes Ergebnis nicht möglich gewesen wäre.“
Zuwachs in allen Vertriebsregionen:
ŠKODA Fahrzeuge waren im Jahr 2011 so gefragt wie nie zuvor: Die Auslieferungen legten um 15,3 Prozent auf 879.200 Fahrzeuge zu – ein neuer Bestwert. Dabei wuchs die Marke in allen Vertriebsregionen stärker als der Markt und steigerte in nahezu allen Einzelmärkten die jeweiligen Marktanteile. Der weltweite Marktanteil wuchs auf über 1,4 Prozent per 31.12.2011.
Das prozentual stärkste Wachstum erreichte der Hersteller mit 47 Prozent Plus in Osteuropa. Stärkster Einzelmarkt der Region war dabei Russland. Hier stiegen die Verkäufe der Marke um 62,5 Prozent auf 74.100 Einheiten (2011: 45.600). Auch in Asien standen die Zeichen im Jahr 2011 klar auf Wachstum. Mit einem Absatzplus von fast 50 Prozent zeigte sich ŠKODA vor allem in Indien in guter Verfassung. Im erneut größten ŠKODA Markt China wuchs die Marke um 21,9 Prozent auf rund 220.100 Auslieferungen.
Deutlich gegen den Trend entwickelte sich ŠKODA auf dem hart umkämpften westeuropäischen Markt. Während der Markt um 1,5 Prozent zurückging, legten die Verkäufe um 8,6 Prozent zu. Vor allem in Deutschland waren die ŠKODA Modelle mit 13 Prozent Zuwachs stark gefragt. Robust zeigten sich die ŠKODA Verkäufe in den insgesamt rückläufigen Märkten Zentraleuropas: In einem teilweise schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erreichte die Marke ein Absatzplus von 1,7 Prozent. In Tschechien bleibt die Marke klar die Nummer eins: Mehr als jedes dritte verkaufte Auto ist hier ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil.
Attraktive Modellpalette – immer stärker gefragt:
Die gute Absatzentwicklung ist für ŠKODA vor allem das Ergebnis einer attraktiven Modellpalette. „Hervorragendes Design, großzügiges Raumangebot, höchste Qualität, Alltags- und Familientauglichkeit und ein herausragendes Preis-/Wert-Verhältnis – das zeichnet unsere Autos aus“, sagt Vahland. „Die neuen Modelle sollen uns zusätzlich Rückenwind geben.“ Zunehmend gefragt sind die Modelle auch bei gewerblichen Kunden. Im Flottengeschäft setzte ŠKODA im vergangenen Jahr über 239.000 Fahrzeuge ab, das ist ein Plus von 26,7 Prozent.
Meistverkauftes ŠKODA Modell war 2011 erneut der Octavia*. Der Octavia ist das „Herz der Marke“ – die Auslieferungen legten um 10,7 Prozent auf beinahe 390.000 Verkäufe zu. Auf Platz zwei der ŠKODA Absatzrangliste lag der Fabia* mit 267.000 Einheiten (plus 16,5 Prozent).
Der ŠKODA Superb* knackte im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 100.000 Einheiten. Der Absatz des Flaggschiffs der Marke stieg um 18,1 Prozent auf rund 117.000 Fahrzeuge. Allein 48.000 Einheiten wurden in China verkauft.
Das stärkste Wachstum aller ŠKODA Modellreihen verzeichnete der Kompakt-SUV Yeti*: 33,7 Prozent Zuwachs bedeuteten mehr als 70.000 verkaufte Yeti im Jahr 2011. Der Hersteller sieht für das Fahrzeug in den kommenden Jahren ein jährliches Absatzpotenzial von mehr als 100.000 Einheiten, nicht zuletzt angesichts der Produktion des Yeti in China und Russland ab dem Jahr 2013.
Um 11,4 Prozent zulegen konnte der Roomster*, von dem rund 36.000 Einheiten verkauft wurden.
Einen hervorragenden Marktstart erlebten die ŠKODA Modellreihen sechs und sieben: der Kleinwagen Citigo* und die indische Kompakt-Limousine Rapid. Der Citigo feierte seine Verkaufspremiere Ende 2011 im Heimatmarkt Tschechien und wird ab Mai dieses Jahres auf den europäischen Märkten eingeführt. Der in Indien ebenfalls erst seit Ende 2011 angebotene Rapid erschließt für die Marke das zweitgrößte Segment des indischen Marktes. Auf Anhieb erhielt der Rapid die Auszeichnung als ‚Familienauto des Jahres‘ in Indien.
Finanzzahlen 2011:
Die gute Absatzentwicklung spiegelt sich auch in den Finanzzahlen wider. Hier präsentierte sich ŠKODA im Geschäftsjahr 2011 in glänzender Verfassung: Der Umsatz des Unternehmens stieg um 18,1 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro und überstieg damit erstmals die Marke von zehn Milliarden Euro. Gleichzeitig erreichte das Operative Ergebnis im vergangenen Jahr den Wert von 743 Millionen Euro, plus 66,1 Prozent bzw. 296 Millionen Euro über dem Vorjahresergebnis. Die operative Rendite erreichte 7,2 Prozent. „Über 10 Milliarden Euro Umsatz und fast eine Dreiviertelmilliarde Operatives Ergebnis – diese Werte bestätigen die Profitabilität und die Solidität des Unternehmens“, betonte ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. Das Ergebnis vor Steuern betrug 783 Millionen Euro (plus 87,2 Prozent), nach Steuern erreichte das Ergebnis die Marke von 652 Millionen Euro.
Zum guten finanziellen Abschneiden des Unternehmens trugen auf der Einnahmenseite neben dem gestiegenen Fahrzeugabsatz auch ein verbesserter Modellmix sowie auf der Ausgabenseite weitere Kostenoptimierungen bei. Gleichzeitig steigerte der Hersteller seine Investitionen. Die Sachinvestitionen sind gegenüber 2010 um 165 Millionen Euro auf 568 Millionen Euro erhöht worden. „Mit gezielten Investitionen in Produkte, Strukturen und Kapazitäten haben wir die notwendigen Weichen für weiteres Wachstum gestellt“, sagte Krause.
Überzeugender Start ins Jahr 2012, zuversichtlicher Ausblick in die Zukunft:
„Mit der soliden Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 und einer guten Mannschaft sind wir für die nächsten Jahre gut gerüstet“, sagt ŠKODA-Chef Vahland. „Leistungsbereitschaft, Verkaufsstärke und Ertragskraft bilden die notwendige Basis für eine erfolgreiche Entwicklung. Unsere Zukunft heißt profitables Wachstum, und daran wollen wir auch 2012 arbeiten“, so Vahland weiter. Mit 147.500 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 11,6 Prozent gelang der Marke nach den ersten beiden Monaten ein guter Start ins Jahr 2012. Allerdings gibt es im laufenden Jahr einige konjunkturelle Unsicherheiten, vor allem auf einigen europäischen Märkten.
In diesem und in den kommenden Jahren baut ŠKODA seine Modellpalette weiter aus. Nach dem erfolgreichen Start der Modelle Rapid in Indien und Citigo legt die Marke im Jahresverlauf mit einer neuen Kompaktlimousine für die europäischen Märkte nach. Einen Ausblick auf das neue Fahrzeug gab die auf der IAA Frankfurt 2011 vorgestellte seriennahe Studie ‚MissionL’.
Darüber hinaus treibt das Unternehmen die Internationalisierung weiter voran und verstärkt die weltweite Präsenz – sowohl in Asien und Osteuropa, aber auch in den Kernmärkten Europas. „Trotz leichter Eintrübungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Westeuropa und in einigen Ländern Zentraleuropas bleiben wir unverändert vorsichtig optimistisch für die Zukunft“, sagt Vahland.
Auslieferungen an Kunden (Tsd. Fzg.) 2011: 879; 2010: 763; Änderung in %: +15,3
Auslieferungen ohne China (Tsd. Fzg.) 2011: 659; 2010: 582; Änderung in %: +13,2
Produktion (Tsd. Fzg.) 2011: 902; 2010: 780; Änderung in %: +15,5
Produktion ohne China (Tsd. Fzg.) 2011: 682; 2010: 583; Änderung in % +16,9
Absatz (Tsd. Fzg.) 2011: 690; 2010: 585; Änderung in %: +18,1
Beschäftigte (Personen) 2011: 26.565; 2010: 24.714; Änderung in %: +7,5
Umsatz (Mio. EUR) 2011: 10.266; 2010: 8.692; Änderung in %:+18,1
Operatives Ergebnis (Mio. EUR) 2011: 743; 2010: 447; Änderung in %: +66,1
Operatives Ergebnis in % vom Umsatz (%) 2011: +7,2; 2010: +5,1
Ergebnis vor Steuern (Mio. EUR) 2011: 783; 2010: 418; Änderung in %: +87,2
Ergebnis nach Steuern (Mio. EUR) 2011: 652; 2010: 349; Änderung in %: +86,9
Sachinvestionen (Mio. EUR) 2011: 568; 2010: 403; Änderung in %: +40,8
Netto-Liquidität (Mio. EUR) 2011: 1.838; 2010: 1.605; Änderung in %: +14,5
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Flotten-Award 2012: Sieg für den ŠKODA Octavia

› ŠKODA Octavia gewinnt die Importwertung in der Kompaktlasse
› Zweite Plätze für ŠKODA Fabia und ŠKODA Superb

Weiterstadt / Hersbruck, 21. März 2012 – Die Leser der Fachzeitschrift Autoflotte haben den ŠKODA Octavia* mit dem begehrten Flotten-Award 2012 ausgezeichnet. Der ŠKODA Octavia erweist sich damit auch im Firmenwagen-Bereich als Siegertyp und setzt sich in der Importwertung Kompaktklasse gegen die Wettbewerber durch.
Auch ŠKODA Fabia* und ŠKODA Superb* fuhren bei der Wahl in der Importwertung aufs Treppchen. Der Bestseller der tschechischen Traditionsmarke belegt Platz zwei bei den Kleinwagen. Das Flaggschiff der Marke mit dem geflügelten Pfeil, der ŠKODA Superb, sichert sich den zweiten Rang in der oberen Mittelklasse. Rund 6.000 Leser der unabhängigen Fachzeitschrift Autoflotte hatten von Mitte Dezember bis Ende Februar in insgesamt 13 Fahrzeugkategorien sowie neun Produkt- und Dienstleistungsbereichen jeweils für ihre Favoriten gestimmt. Die Gewinner werden mit dem grünen „A“ des Flotten-Awards ausgezeichnet.
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Oci 4x4 ( jetzt aber offiziell )

"...Da sich die Situation in der Produktion nach aktuellem Stand auf absehbare Zeit nicht mehr ändern wird, sehen wir uns in Abstimmung mit ŠKODA AUTO leider gezwungen die Bestellbarkeit des Octavia Combi 4x4 sowie des Octavia Scout zur Mitte des Monats einzustellen. Nach wie vor ist es unserem Hersteller ŠKODA AUTO ein Anliegen, alle bereits bestellten Octavia Combi 4x4-Kundenfahrzeuge zu produzieren, bevor die aktuelle Generation des Octavia zu Ende geht. Bitte haben Sie Verständnis, dass deshalb nur noch bis einschließlich 16. April 2012 Bestellungen für Kundenfahrzeuge mit Zahlungsart 1 für den Octavia Combi 4x4 sowie den Octavia Scout angenommen werden können."
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Octavia Combi Sport Edition

Die finale Edition des beliebten Sondermodells ...ausgestattet mit
> Sportfrontspoiler
> Dachkantenspoiler
> verchromtem Auspuffendstück
> 17“ Leichtmetallfelgen Pegasus
> Sportfahrwerk
> silber lackierter Dachreling
> 3-Speichen-Lederlenkrad inkl. Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen
> Sportsitzen Dynamic-Red oder Dynamic-Silber
> Sunset
> beheizbaren Vordersitzen und
> Metalliclackierung
bleiben fast keine Wünsche mehr offen. Und wenn doch, dann steht eine umfassende Auswahl an Optionen zusätzlich zur Verfügung. Doch ein starkes Argument ist nicht nur die umfangreiche Serienausstattung sondern auch der Preis. Mit einem Preisvorteil bis zu 1.700 € brutto...
Doch auch hier gilt – nicht zögern, zugreifen – denn die letzte Edition ist limitiert auf 600 Einheiten....
Das Sondermodell basiert auf der Ausstattungslinie Ambition und ist für alle dort angebotenen Motoren mit Frontantrieb und Schaltgetriebe verfügbar.
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ŠKODA: Neue Absatzrekorde im ersten Quartal 2012

› März bester Verkaufsmonat aller Zeiten für die Marke: ŠKODA Auslieferungen steigen um 12,1 Prozent auf 95.200 Einheiten
› Neues Spitzenquartal mit 242.700 Auslieferungen von Januar bis März 2012
› Pkw-Weltmarktanteil steigt auf fast 1,5 Prozent
› Kompaktlimousine ŠKODA Rapid legt in Indien kräftig zu

Mladá Boleslav – ŠKODA ist weiter mit hohem Tempo in den Weltmärkten unterwegs. Gleich zwei neue Auslieferungsrekorde kann der tschechische Autohersteller nach Ablauf der ersten drei Monate 2012 melden.
Mit 95.200 Auslieferungen an Kunden verzeichnete ŠKODA im März 2012 den besten Verkaufsmonat aller Zeiten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von12,1 Prozent. Im gesamten ersten Quartal des Jahres legten die Verkäufe der Tschechen um 11,8 Prozent auf mehr als 242.700 Fahrzeuge zu. Damit stellt neben dem Monat März 2012 auch das erste Quartal 2012 einen neuen Rekord in der 117-jährigen Geschichte des Unternehmens dar. Der Pkw-Weltmarktanteil von ŠKODA stieg auf fast 1,5 Prozent (Vorjahr: 1,4 Prozent). Weiter dynamisch entwickelten sich Märkte wie China und Indien mit neuen Bestmarken. Auch in Russland, Osteuropa und wichtigen westeuropäischen Ländern lagen die Zuwächse im zweistelligen Bereich. Allerdings waren auf einigen Märkten vermehrt Anzeichen konjunktureller Unsicherheit festzustellen.
„ŠKODA hat im März und im ersten Quartal den Wachstumskurs fortgesetzt“, unterstreicht Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „In einem weltweit schwierigeren Marktumfeld haben wir unsere Verkäufe gegen den Markttrend gesteigert. Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung unserer Wachstumsstrategie 2018 sowie Ausdruck der Motivation und Leistung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ŠKODA Werks-, Importeurs- und Händlerteams“, so Stackmanns Fazit. „In den kommenden Monaten werden wir die Modelloffensive fortsetzen und unsere Modellpalette mit weiteren attraktiven, neuen Modellen erweitern.“
Im unverändert wettbewerbsintensiven Markt Westeuropa konnte ŠKODA im März 2012 gegen den Trend wachsen. Während der Gesamtmarkt etwas zurückging, legten die Tschechen mit plus einem Prozent leicht zu und verkauften im März knapp 41.500 Fahrzeuge (März 2011: 41.100). In den ersten drei Monaten 2012 erreichte ŠKODA in Westeuropa mit knapp 98.500 Auslieferungen ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (1. Quartal 2011: 95.000 Fahrzeuge). Am stärksten wuchsen die Verkaufszahlen im März 2012 in den Märkten Österreich (plus 23,6 Prozent), Großbritannien (plus 22,8 Prozent), Frankreich (plus 19,3 Prozent), Schweden (plus 17,8 Prozent), Finnland (plus 17 Prozent), Spanien (plus 12 Prozent) und in der Schweiz (plus 9,1 Prozent). Auch auf dem größten europäischen Markt Deutschland setzte ŠKODA den Erfolgskurs fort und legte auf mehr als 14.500 verkaufte Fahrzeuge leicht zu. Die meistgefragten ŠKODA Modelle in Westeuropa waren im März der Fabia und der Octavia. Die höchsten Zuwachsraten der Marke in Westeuropa verzeichneten in dem Monat die Modellreihen Yeti mit 10,3 Prozent und Roomster mit 4,7 Prozent. Gut unterwegs war auch der Superb mit einem Zuwachs von 3,3 Prozent.
Ein wiederum hohes prozentuales Wachstum erreichte ŠKODA im März 2012 in Osteuropa. Die Auslieferungen an Kunden stiegen um 41,4 Prozent auf fast 11.600 Einheiten (März 2011: 8.200 Fahrzeuge). Im ersten Quartal 2012 erzielte ŠKODA in Osteuropa ein Wachstum von 38,7 Prozent auf rund 28.300 ausgelieferte Fahrzeuge (1. Quartal 2011: 20.400 Fahrzeuge). Absatzmotor der Region war erneut Russland: Hier setzte der Hersteller seinen Erfolgskurs im März weiter fort und steigerte die Verkäufe um 47 Prozent auf mehr als 8.100 Fahrzeuge (März 2011: 5.500 Einheiten). ŠKODA lieferte in Russland in den ersten drei Monaten mit 19.200 Autos rund 42,9 Prozent mehr aus (1. Quartal 2011: 13.400 Fahrzeuge). Meistgefragtes ŠKODA Modell auf dem russischen Markt war im März erneut der Octavia mit mehr als 4.100 Auslieferungen an Kunden (plus 39,3 Prozent, März 2011: 3.000). Die Verkaufszahlen des Kompakt-SUV Yeti verdoppelten sich von knapp 700 auf fast 1.400 Einheiten. Der Roomster legte um 126 Prozent auf beinahe 170 Fahrzeuge zu, der Superb um 51,7 Prozent auf knapp 500 Autos. Einen deutlichen Verkaufszuwachs verzeichnete ŠKODA im März 2012 auch in der Ukraine mit 92,1 Prozent auf mehr als 1.700 Fahrzeuge.
In Märkten Zentraleuropas steigerte ŠKODA im März die Auslieferungen weiter. Die Verkäufe stiegen um 6,3 Prozent auf fast 11.500 Einheiten (März 2011: 10.800 Fahrzeuge). In den ersten drei Monaten wuchs ŠKODA in der Region um 5,5 Prozent auf über 32.600 Autos (1. Quartal 2011: 30.900 Fahrzeuge). Im Heimatmarkt Tschechien wuchsen die Auslieferungen an Kunden im März 2012 um 3,3 Prozent auf 5.300 Fahrzeuge (März 2011: 5.100). Auf dem insgesamt rückläufigen polnischen Markt legte ŠKODA im März um 9,8 Prozent auf knapp 3.600 ausgelieferte Fahrzeuge zu. In Ungarn und Kroatien stiegen die Verkaufszahlen der Marke zweistellig um 11,5 respektive 55,9 Prozent. Das beliebteste ŠKODA Modell in Zentraleuropa bleibt der Octavia (5.400 Einheiten; plus 17,2 Prozent). Die höchsten Zuwachsraten verzeichneten der Yeti (plus 24,4 Prozent) und der Superb (plus 10,1 Prozent).
Auch in China setzte ŠKODA im März seinen Erfolgskurs fort. Die Auslieferungen an Kunden nahmen um 9,6 Prozent auf mehr als 21.300 Fahrzeuge zu (März 2011: knapp 19.500 Fahrzeuge). Im ersten Quartal 2012 erzielte ŠKODA in China ein Wachstum von 8,9 Prozent auf über 59.200 ausgelieferte Fahrzeuge (1. Quartal 2011: 54.400 Fahrzeuge).Damit bleibt China der insgesamt verkaufsstärkste Einzelmarkt der tschechischen Marke. Besonders beliebt bei den chinesischen Kunden waren im März die Modelle Octavia (13.300 Einheiten; plus 18,3 Prozent) und Fabia (4.900 Fahrzeuge, plus 32,2 Prozent).
Hohe Zuwachsraten verzeichnete der Hersteller im März erneut in Indien: Die Verkäufe stiegen um 64,5 Prozent auf fast 5.000 Fahrzeuge (März 2011: 3.000) sowie in den ersten drei Monaten 2012 um 40 Prozent auf über 11.500 Einheiten (1. Quartal 2011: 8.200 Fahrzeuge). Vor allem die in Indien seit Ende 2011 angebotene Kompaktlimousine Rapid kommt bei den Kunden hervorragend an: Die Rapid-Verkäufe stiegen im März 2012 auf mehr als 2.700 Fahrzeuge nach zuletzt 2.000 Einheiten im Februar 2012. Der Rapid hat für das im Land geplante Wachstum der Marke große Bedeutung und wurde speziell für die Bedürfnisse der indischen Kunden entwickelt. Die steigenden Verkaufszahlen und die bereits Ende 2011 erfolgte Auszeichnung als ‚Familienauto des Jahres in Indien‘ bestätigen den Erfolg des neuen Fahrzeugs auf dem Subkontinent.
Auch auf weiteren Märkten zeigte sich ŠKODA im März 2012 in guter Form und legte deutlich zu. In Israel lieferte die Marke 1.200 Fahrzeuge an Kunden aus (plus 47,9 Prozent), in Ägypten knapp 800 Fahrzeuge (plus 500 Prozent) und in Australien rund 400 Fahrzeuge (plus 145,6 Prozent)
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im März 2012 (in Einheiten; +/- in Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres):
ŠKODA Octavia (40.800; +15,2 %)
ŠKODA Fabia (28.000; +2,7 %)
ŠKODA Superb (10.600; -9,0 %)
ŠKODA Yeti (8.900; +28,6 %)
ŠKODA Roomster (3.900; +5,2 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 2.700; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Tschechien: 270; neues Modell)
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Quartal 2012 (in Einheiten; +/- in Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum):
ŠKODA Octavia (109.400; +15,5 %)
ŠKODA Fabia (67.800; +1,9 %)
ŠKODA Superb (27.600; -10,7 %)
ŠKODA Yeti (21.400; +30,4 %)
ŠKODA Roomster (9.400; +10,3 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 6.200; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Tschechien: 910; neues Modell)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ADAC: ŠKODA Octavia und Superb mit niedrigsten monatlichen Kosten unter den Neuwagen

› ADAC berechnet monatliche Kosten für Neuwagen inklusive Betriebskosten und Wertverlust
› Doppelsieg – ŠKODA Octavia günstigstes Modell in der Mittelklasse, ŠKODA Superb gewinnt in der oberen Mittelklasse

Weiterstadt, 17. April 2012 – Der ADAC hat die monatlichen Kosten für Neuwagen berechnet. Das klare Ergebnis lautet: Der ŠKODA Octavia 1,6 LPG ist in der Mittelklasse der günstigste Neuwagen. Monatlich fallen lediglich 497 Euro an. In der oberen Mitteklasse ist der ŠKODA Superb 1,6 TDI das Maß aller Dinge. Sein Halter braucht nur 591 Euro im Monat auszugeben. Für den Zweitplatzierten wären über 50 Euro mehr monatlich fällig.
Die Experten des ADAC berücksichtigten bei ihrer Berechnung insbesondere den Kaufpreis, die Betriebskosten und den Wertverlust bei vier Jahren Haltedauer und einer Jahreslaufleistung von 15.000 Kilometern. Alle Ergebnisse sind in der Aprilausgabe der ADAC Motorwelt nachzulesen.
Mit dem Doppelsieg stellt ŠKODA einmal mehr das ausgezeichnete Preis-/Wertverhältnis seiner Fahrzeuge unter Beweis. Die Markenbotschaft „Simply Clever“ stehen nicht nur für geräumige Fahrzeuge mit modernster Technik und praktischen Lösungen, Octavia und Superb zeigen auch, dass ŠKODA Besitzer ganz besonders in finanzieller Hinsicht eine clevere Entscheidung getroffen haben.
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Farbeinschränkungen Family mit Style Paket

"...der Hersteller hat sich entschieden, das Farbangebot der Family-Sondermodelle mit Ausstattungspaket Style aus Designgründen einzuschränken. Hintergrund ist, das einige Außenfarben nicht mit den farblich-karierten Style-Polstern harmonieren."
Bestellbar sind weiß, schwarz, silber, pazifik und platin.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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Termine 2012

-Produktionsende Oci Limo zum Jahresende ( Combi im 1. HJ 2013 )
-Premiere neue Limo in Genf 2013
-Premiere A-Entry ( Rapid-MissionL ) in Paris Sept 2012, Produktionsstart für D im 4. Quartal
-MJ-Wechsel alle Modelle in KW 22
-Automatikgetriebe für Citigo im 2. HJ
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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KBA 03/12

Moin, liebe Gemeinde.

Eigentlich wollte ich zum März nix schreiben, weil es ein relativ langweiliger Monat war. Das größte Highlight war wohl die Zeitumstellung.
Aber nun bin ich auf eine Statistik gestoßen, die sehr interessant ist und aufzeigt, wie krisengeschüttelte Hersteller wie Ford ( 24354 ) und Opel ( 23695 ) ihre Zahlen schönen. Der Abstand zu Skoda ( 15828 ) ist ja doch recht gewaltig, aber richtig staunen darf man erst, wenn man sich die Aufteilung der Zulassungen anschaut. Da stellt sich nämlich heraus, dass Skoda ( 11334 ) im Endkundengeschäft ( privat und gewerblich ) fast an Opel ( 11436 ) herankommt und Ford ( 11128 ) hinter sich läßt. Alle anderen Zulassungen sind keine echten Geschäfte, sondern Deals mit Leasingfirmen, die meistens mit teuren Buy-Back-Verpflichtungen einhergehen, sowie Zulassungen auf Händler ( Vorführwagen und Tageszulassungen ) und Hersteller ( Dienstwagen ). Blicken wir nun noch auf die reinen Privatzulassungen, sehen wir Skoda ( 8073 ) vor Opel ( 7459 ) und Ford ( 6407 ). Ka...tsching!
Die anderen Zahlen können mir heute mal gepflegt den..., aber ach, wo wir schon dabei sind, machen wir wenigstens die Skodas: Fabia auf Platz 14 ( 5294 ) als bester Importwagen, Octavia ( 5031, Platz 17 ) knapp dahinter, insgesamt aber noch vor dem Fabia liegend ( im 8. Produktionsjahr, das muß man sich mal geben! ), der Yeti ( 2206 , Platz 44 ) liegt mal wieder vor dem Bestäuber, äh, wie komm ich denn darauf? ach, wegen Doppel-D, Dacia Duster, der Superb läßt sich mit Platz 57 und 1694 Einheiten auch nicht lumpen, nur der Roomster loost ein wenig vor sich auf Platz 68 mit 1424 Einheiten. Obwohl, so schlecht ist das nicht...
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