Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA AUTO wächst im Juli weiter
› Bester Juli der Unternehmensgeschichte
› Über 72.600 Auslieferungen an Kunden
› Zweistelliges Plus in Russland, Indien und Osteuropa
Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO ist im Juli 2012 weiter gewachsen. In einem konjunkturell zunehmend fordernden Umfeld legten die Auslieferungen des tschechischen Autoherstellers an Kunden gegenüber dem Vorjahresmonat um sechs Prozent auf 72.600 Fahrzeuge zu (Juli 2011: 68.500). Das ist das beste Juli-Verkaufsergebnis in der 117-jährigen Unternehmensgeschichte. Von Januar bis Juli 2012 stiegen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um insgesamt 8,1 Prozent auf 565.600 Fahrzeuge (Januar bis Juli 2011: 523.200).
„Es ist uns im Juli gelungen, in einem teilweise sehr schwierigen konjunkturellen Umfeld weltweit erneut zuzulegen und mehr Autos zu verkaufen“, sagt Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Auch in den ersten sieben Monaten des Jahres konnten wir die Position von ŠKODA weiter verbessern. Die Nachfrageentwicklung in vielen Märkten Europas macht uns allerdings Sorgen. Jetzt gilt es, weiter Kurs zu halten“, so Stackmann.
Trotz des schwierigen Gesamtmarktes konnte die Marke in wichtigen Einzelmärkten Westeuropas deutlich zulegen: In Großbritannien lieferte ŠKODA im Juli 2012 über 20 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahresmonat. Auch in Dänemark (+24,7 Prozent), Belgien (+8,2 Prozent), Norwegen (+6,6 Prozent) und Frankreich (+6,2 Prozent) wuchs ŠKODA deutlich. In Westeuropa insgesamt lieferte SKODA im Juli 2012 fast 25.300 Autos an Kunden aus (-7,1 Prozent). Meistgefragte ŠKODA Modelle in Westeuropa waren im Juli der ŠKODA Octavia mit über 8.500 und der ŠKODA Fabia mit mehr als 6.600 Einheiten. Auch der seit wenigen Monaten im Markt präsente Kleinwagen Citigo entwickelt sich gut und erreichte im Juli annähernd 2.600 Auslieferungen.
In Osteuropa erzielte ŠKODA im Juli erneut deutliche Zuwächse (11.400 Einheiten; +26,8 Prozent). In Russland war die Marke, wie schon im gesamten ersten Halbjahr 2012, auch im Juli außerordentlich stark unterwegs. Die Auslieferungen stiegen um 42 Prozent auf insgesamt mehr als 8.700 Fahrzeuge (Juli 2011: 6.100). Der ŠKODA Marktanteil in Russland legte nach sieben Monaten 2012 deutlich auf rund 3,5 Prozent zu. Verkaufsstärkstes ŠKODA Modell auf den osteuropäischen Märkten war einmal mehr der ŠKODA Octavia, dessen Verkaufszahlen im Juli um 19,2 Prozent auf fast 5.900 Einheiten stiegen. Die Auslieferungen des ŠKODA Yeti konnte die Marke fast verdoppeln (+93,7 Prozent). Auch der ŠKODA Superb (+32,1 Prozent) und der ŠKODA Fabia (+22,2 Prozent) kamen bei den Kunden in Osteuropa im Juli wieder hervorragend an.
Im insgesamt rückläufigen Markt Zentraleuropa konnte sich ŠKODA im Juli hervorragend behaupten (9.600 Einheiten; +2,9 Prozent). Der Marktanteil der Marke in Zentraleuropa stieg nach den ersten sieben Monaten 2012 beinahe auf 18,8 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien lag ŠKODA im Juli mit über 4.500 Auslieferungen an Kunden 2,9 Prozent über Vorjahresniveau (Juli 2011: 4.400). In Kroatien (+21,4 Prozent) und Ungarn (+19,2 Prozent) wuchs die Marke deutlich zweistellig, in der Slowakei um 8,8 Prozent. Modellseitig verzeichnete in Zentraleuropa der ŠKODA Octavia die stärkste Nachfrage, seine Verkäufe lagen im Juli bei mehr als 4.500 Einheiten. Den größten Zuwachs erreichten der ŠKODA Roomster mit plus 57,6 Prozent und der ŠKODA Yeti mit einem Auslieferungs-Plus von 37,3 Prozent. Auch der ŠKODA Citigo verkaufte sich gut: 800 Einheiten gingen allein im Juli an Kunden in Zentraleuropa.
Weiter auf Wachstumskurs befindet sich ŠKODA auf dem chinesischen Markt. Die Auslieferungen an Kunden stiegen im Juli 2012 um 6,6 Prozent auf über 19.000 Fahrzeuge (Juli 2011: 17.800). Damit war China erneut der verkaufsstärkste Einzelmarkt der Marke. Besonders beliebt bei Kunden in China war im Juli 2012 erneut der ŠKODA Octavia. Der Kompaktwagen wurde in China mehr als 11.500-mal ausgeliefert, das entspricht einem Zuwachs von 15,7 Prozent gegenüber Juli 2011 (10.000 Fahrzeuge). Der ŠKODA Superb erreichte 3.600 Auslieferungen, der ŠKODA Fabia lag bei 3.900 Auslieferungen.
In Indien konnte ŠKODA im Juli 2012 seine Position weiter stärken. Mit einem Zuwachs um 22,6 Prozent auf über 2.800 Fahrzeuge wuchs der Hersteller erneut stärker als der Gesamtmarkt (+13,5 Prozent). Dabei setzte insbesondere die neue Kompaktlimousine ŠKODA Rapid ihren Erfolgskurs im Markt weiter fort: ŠKODA lieferte im Juli insgesamt rund 1.800 ŠKODA Rapid an indische Kunden aus. Damit entfielen im Juli knapp zwei Drittel der Indien-Verkäufe auf die vor allem bei Familien beliebte Kompaktlimousine. Vor wenigen Monaten wurde der indische Rapid zum Familienauto des Jahres in Indien gewählt. Seit Ende 2011 wird der ŠKODA Rapid in einer indischen Variante erfolgreich auf dem Subkontinent verkauft.
Auch in weiteren Märkten zeigten die ŠKODA Verkäufe im Juli deutlich nach oben: In der Türkei gelang ein Zuwachs von 80,6 Prozent. In Australien legten die ŠKODA Auslieferungen um 43,9 Prozent, in Israel um 41,9 Prozent zu.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juli 2012 (nach Modellen; in Einheiten, gerundet; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (32.800; +7,3 %)
ŠKODA Fabia (16.900; -19,3 %)
ŠKODA Superb (8.300; -6,3 %)
ŠKODA Yeti (6.500; +23,8 %)
ŠKODA Roomster (2.900; +1,7 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 1.800; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 3.400; neues Modell)
› Bester Juli der Unternehmensgeschichte
› Über 72.600 Auslieferungen an Kunden
› Zweistelliges Plus in Russland, Indien und Osteuropa
Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO ist im Juli 2012 weiter gewachsen. In einem konjunkturell zunehmend fordernden Umfeld legten die Auslieferungen des tschechischen Autoherstellers an Kunden gegenüber dem Vorjahresmonat um sechs Prozent auf 72.600 Fahrzeuge zu (Juli 2011: 68.500). Das ist das beste Juli-Verkaufsergebnis in der 117-jährigen Unternehmensgeschichte. Von Januar bis Juli 2012 stiegen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um insgesamt 8,1 Prozent auf 565.600 Fahrzeuge (Januar bis Juli 2011: 523.200).
„Es ist uns im Juli gelungen, in einem teilweise sehr schwierigen konjunkturellen Umfeld weltweit erneut zuzulegen und mehr Autos zu verkaufen“, sagt Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Auch in den ersten sieben Monaten des Jahres konnten wir die Position von ŠKODA weiter verbessern. Die Nachfrageentwicklung in vielen Märkten Europas macht uns allerdings Sorgen. Jetzt gilt es, weiter Kurs zu halten“, so Stackmann.
Trotz des schwierigen Gesamtmarktes konnte die Marke in wichtigen Einzelmärkten Westeuropas deutlich zulegen: In Großbritannien lieferte ŠKODA im Juli 2012 über 20 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahresmonat. Auch in Dänemark (+24,7 Prozent), Belgien (+8,2 Prozent), Norwegen (+6,6 Prozent) und Frankreich (+6,2 Prozent) wuchs ŠKODA deutlich. In Westeuropa insgesamt lieferte SKODA im Juli 2012 fast 25.300 Autos an Kunden aus (-7,1 Prozent). Meistgefragte ŠKODA Modelle in Westeuropa waren im Juli der ŠKODA Octavia mit über 8.500 und der ŠKODA Fabia mit mehr als 6.600 Einheiten. Auch der seit wenigen Monaten im Markt präsente Kleinwagen Citigo entwickelt sich gut und erreichte im Juli annähernd 2.600 Auslieferungen.
In Osteuropa erzielte ŠKODA im Juli erneut deutliche Zuwächse (11.400 Einheiten; +26,8 Prozent). In Russland war die Marke, wie schon im gesamten ersten Halbjahr 2012, auch im Juli außerordentlich stark unterwegs. Die Auslieferungen stiegen um 42 Prozent auf insgesamt mehr als 8.700 Fahrzeuge (Juli 2011: 6.100). Der ŠKODA Marktanteil in Russland legte nach sieben Monaten 2012 deutlich auf rund 3,5 Prozent zu. Verkaufsstärkstes ŠKODA Modell auf den osteuropäischen Märkten war einmal mehr der ŠKODA Octavia, dessen Verkaufszahlen im Juli um 19,2 Prozent auf fast 5.900 Einheiten stiegen. Die Auslieferungen des ŠKODA Yeti konnte die Marke fast verdoppeln (+93,7 Prozent). Auch der ŠKODA Superb (+32,1 Prozent) und der ŠKODA Fabia (+22,2 Prozent) kamen bei den Kunden in Osteuropa im Juli wieder hervorragend an.
Im insgesamt rückläufigen Markt Zentraleuropa konnte sich ŠKODA im Juli hervorragend behaupten (9.600 Einheiten; +2,9 Prozent). Der Marktanteil der Marke in Zentraleuropa stieg nach den ersten sieben Monaten 2012 beinahe auf 18,8 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien lag ŠKODA im Juli mit über 4.500 Auslieferungen an Kunden 2,9 Prozent über Vorjahresniveau (Juli 2011: 4.400). In Kroatien (+21,4 Prozent) und Ungarn (+19,2 Prozent) wuchs die Marke deutlich zweistellig, in der Slowakei um 8,8 Prozent. Modellseitig verzeichnete in Zentraleuropa der ŠKODA Octavia die stärkste Nachfrage, seine Verkäufe lagen im Juli bei mehr als 4.500 Einheiten. Den größten Zuwachs erreichten der ŠKODA Roomster mit plus 57,6 Prozent und der ŠKODA Yeti mit einem Auslieferungs-Plus von 37,3 Prozent. Auch der ŠKODA Citigo verkaufte sich gut: 800 Einheiten gingen allein im Juli an Kunden in Zentraleuropa.
Weiter auf Wachstumskurs befindet sich ŠKODA auf dem chinesischen Markt. Die Auslieferungen an Kunden stiegen im Juli 2012 um 6,6 Prozent auf über 19.000 Fahrzeuge (Juli 2011: 17.800). Damit war China erneut der verkaufsstärkste Einzelmarkt der Marke. Besonders beliebt bei Kunden in China war im Juli 2012 erneut der ŠKODA Octavia. Der Kompaktwagen wurde in China mehr als 11.500-mal ausgeliefert, das entspricht einem Zuwachs von 15,7 Prozent gegenüber Juli 2011 (10.000 Fahrzeuge). Der ŠKODA Superb erreichte 3.600 Auslieferungen, der ŠKODA Fabia lag bei 3.900 Auslieferungen.
In Indien konnte ŠKODA im Juli 2012 seine Position weiter stärken. Mit einem Zuwachs um 22,6 Prozent auf über 2.800 Fahrzeuge wuchs der Hersteller erneut stärker als der Gesamtmarkt (+13,5 Prozent). Dabei setzte insbesondere die neue Kompaktlimousine ŠKODA Rapid ihren Erfolgskurs im Markt weiter fort: ŠKODA lieferte im Juli insgesamt rund 1.800 ŠKODA Rapid an indische Kunden aus. Damit entfielen im Juli knapp zwei Drittel der Indien-Verkäufe auf die vor allem bei Familien beliebte Kompaktlimousine. Vor wenigen Monaten wurde der indische Rapid zum Familienauto des Jahres in Indien gewählt. Seit Ende 2011 wird der ŠKODA Rapid in einer indischen Variante erfolgreich auf dem Subkontinent verkauft.
Auch in weiteren Märkten zeigten die ŠKODA Verkäufe im Juli deutlich nach oben: In der Türkei gelang ein Zuwachs von 80,6 Prozent. In Australien legten die ŠKODA Auslieferungen um 43,9 Prozent, in Israel um 41,9 Prozent zu.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juli 2012 (nach Modellen; in Einheiten, gerundet; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (32.800; +7,3 %)
ŠKODA Fabia (16.900; -19,3 %)
ŠKODA Superb (8.300; -6,3 %)
ŠKODA Yeti (6.500; +23,8 %)
ŠKODA Roomster (2.900; +1,7 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 1.800; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 3.400; neues Modell)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA als einziger Importeur in den Top 20
› Tschechische Marke in der Liga der deutschen Traditionshersteller
› Im ersten Halbjahr 2012 war der Octavia Importauto Nummer eins
Weiterstadt, 17. August 2012 – Welche Automarken fahren die Deutschen am liebsten? VW, Opel, Mercedes, BMW, Audi, Ford - und ŠKODA. In den Top 20 der beliebtesten Fahrzeugmodelle im ersten Halbjahr 2012 ist der tschechische Automobilhersteller als einziger Importeur vertreten – und das mit gleich zwei Modellen: Octavia und Fabia.
„Wir sind auf gutem Weg, unsere Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland auch im vierten Jahr hintereinander zu verteidigen“, freut sich Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Nach über 20 erfolgreichen Jahren auf dem deutschen Markt hat ŠKODA den Aufstieg in die Liga der einheimischen Traditionsmarken geschafft.“
In den Top 20 der beliebtesten Autos der Deutschen nimmt der ŠKODA Octavia die 15. Position ein. Mit 25.768 Neuzulassungen war er im ersten Halbjahr 2012 das erfolgreichste Importauto – gefolgt vom ŠKODA Fabia, der mit 23.589 Neuzulassungen auf Platz 19 der Top 20 rangiert.
› Tschechische Marke in der Liga der deutschen Traditionshersteller
› Im ersten Halbjahr 2012 war der Octavia Importauto Nummer eins
Weiterstadt, 17. August 2012 – Welche Automarken fahren die Deutschen am liebsten? VW, Opel, Mercedes, BMW, Audi, Ford - und ŠKODA. In den Top 20 der beliebtesten Fahrzeugmodelle im ersten Halbjahr 2012 ist der tschechische Automobilhersteller als einziger Importeur vertreten – und das mit gleich zwei Modellen: Octavia und Fabia.
„Wir sind auf gutem Weg, unsere Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland auch im vierten Jahr hintereinander zu verteidigen“, freut sich Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland. „Nach über 20 erfolgreichen Jahren auf dem deutschen Markt hat ŠKODA den Aufstieg in die Liga der einheimischen Traditionsmarken geschafft.“
In den Top 20 der beliebtesten Autos der Deutschen nimmt der ŠKODA Octavia die 15. Position ein. Mit 25.768 Neuzulassungen war er im ersten Halbjahr 2012 das erfolgreichste Importauto – gefolgt vom ŠKODA Fabia, der mit 23.589 Neuzulassungen auf Platz 19 der Top 20 rangiert.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA Citigo ab sofort mit sequenziellem Schaltgetriebe verfügbar
Weiterstadt – Der ŠKODA Citigo* ist ab sofort als Drei- und Fünftürer mit dem neuen automatisierten Schaltgetriebe ASG bestellbar. Das sequenzielle Schaltgetriebe steigert den Fahrkomfort und kann den Treibstoffverbrauch um bis zu 0,2 Liter auf 100 Kilometer gegenüber dem Handschaltgetriebe senken. ASG ist für die Motorvarianten mit 44 kW (60 PS) und 55 kW (75 PS) in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Elegance verfügbar.
Das sequenzielle Schaltgetriebe bietet die Stufen „D“, „N“ und „R“. Im Automatikmodus „ D“ wählt das neue Citigo*-Getriebe den jeweils verbrauchsoptimierten Schaltzeitpunkt und Gang. So ist gegenüber der manuellen Version nochmals eine Verbrauchsreduzierung zu erreichen. Alternativ kann aber auf Wunsch jederzeit in einen manuellen Schaltmodus gewechselt werden.
Anders als eine konventionelle Automatik mit Wandlerüberbrückungskupplung kommt das automatisierte Schaltgetriebe im Citigo ohne die Parkstufe „P“ aus. Das Starten und Abstellen des Fahrzeugs erfolgt deshalb in der Stufe „N“ (Leerlauf). Auch fährt der Citigo beim Lösen der Bremse nicht selbstständig an, sondern wird wie bei manuellen Getrieben durch Betätigung des Gaspedals in Bewegung gesetzt.
Der Aufpreis für das ASG beträgt 700 Euro gegenüber einem manuellen Schaltgetriebe.
Weiterstadt – Der ŠKODA Citigo* ist ab sofort als Drei- und Fünftürer mit dem neuen automatisierten Schaltgetriebe ASG bestellbar. Das sequenzielle Schaltgetriebe steigert den Fahrkomfort und kann den Treibstoffverbrauch um bis zu 0,2 Liter auf 100 Kilometer gegenüber dem Handschaltgetriebe senken. ASG ist für die Motorvarianten mit 44 kW (60 PS) und 55 kW (75 PS) in den Ausstattungslinien Active, Ambition und Elegance verfügbar.
Das sequenzielle Schaltgetriebe bietet die Stufen „D“, „N“ und „R“. Im Automatikmodus „ D“ wählt das neue Citigo*-Getriebe den jeweils verbrauchsoptimierten Schaltzeitpunkt und Gang. So ist gegenüber der manuellen Version nochmals eine Verbrauchsreduzierung zu erreichen. Alternativ kann aber auf Wunsch jederzeit in einen manuellen Schaltmodus gewechselt werden.
Anders als eine konventionelle Automatik mit Wandlerüberbrückungskupplung kommt das automatisierte Schaltgetriebe im Citigo ohne die Parkstufe „P“ aus. Das Starten und Abstellen des Fahrzeugs erfolgt deshalb in der Stufe „N“ (Leerlauf). Auch fährt der Citigo beim Lösen der Bremse nicht selbstständig an, sondern wird wie bei manuellen Getrieben durch Betätigung des Gaspedals in Bewegung gesetzt.
Der Aufpreis für das ASG beträgt 700 Euro gegenüber einem manuellen Schaltgetriebe.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Superb Exclusive
Dieses Sondermodell ersetzt ab dem 04. Oktober 2012 das bestehende Sondermodell Family.
Ausgestattet ist der Superb Exclusive - Preisvorteil in Höhe von bis zu 2.505 € - mit hochwertigen sowie funktionalen Mehrausstattungen wie zum Beispiel Bi-Xenonleuchten mit AFS, Reifendrucküberwachung, beheizbaren Vordersitzen, Geschwindigkeitsregelanlage und Spiegelabblendungen. Auch optisch kann der Superb Exclusive überzeugen und ist u.a. mit Türeinstiegsleisten sowie den formschönen 17“-Leichtmetallfelgen Laurel ausgestattet.
Die Laufzeit des Sondermodells Superb Exclusive ist bis zum Facelift (Ende Mai 2013) angesetzt.
Dieses Sondermodell ersetzt ab dem 04. Oktober 2012 das bestehende Sondermodell Family.
Ausgestattet ist der Superb Exclusive - Preisvorteil in Höhe von bis zu 2.505 € - mit hochwertigen sowie funktionalen Mehrausstattungen wie zum Beispiel Bi-Xenonleuchten mit AFS, Reifendrucküberwachung, beheizbaren Vordersitzen, Geschwindigkeitsregelanlage und Spiegelabblendungen. Auch optisch kann der Superb Exclusive überzeugen und ist u.a. mit Türeinstiegsleisten sowie den formschönen 17“-Leichtmetallfelgen Laurel ausgestattet.
Die Laufzeit des Sondermodells Superb Exclusive ist bis zum Facelift (Ende Mai 2013) angesetzt.
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Bester August der Unternehmensgeschichte
› ŠKODA Auslieferungen steigen um 12,1 Prozent auf 67.700 Einheiten
› Zuwächse auch in West- und Zentraleuropa trotz rückläufiger Gesamtmärkte
› ŠKODA steigert Auslieferungen an Kunden in Russland um 68,3 Prozent – Marke wächst fünfmal stärker als der dortige Markt
Mladá Boleslav – Erfolg für ŠKODA AUTO: Der tschechische Automobilhersteller hat seine weltweiten Auslieferungen an Kunden im August 2012 um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert. Insgesamt lieferte ŠKODA über 67.700 Fahrzeuge aus. Das ist zugleich das beste August-Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Von Januar bis August 2012 legten die ŠKODA Auslieferungen an Kunden um 8,5 Prozent auf über 633.300 Fahrzeuge zu (Januar bis August 2011: 583.600 Fahrzeuge).
„ŠKODA konnte seine Position in den Märkten im August weiter verbessern“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Wir haben uns in fast allen Vertriebsregionen besser entwickelt als der Markt – trotz eines zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes. Insgesamt können wir mit den ersten acht Monaten des Jahres 2012 zufrieden sein. Trotz des stärkeren Gegenwinds aus den Märkten hoffen wir, auch künftig weiter wachsen zu können“, so Eichhorn. Einen wichtigen Beitrag dazu wird auch der neue ŠKODA Rapid leisten. Ende September feiert die neue Kompaktlimousine des Autoherstellers ihre Weltpremiere auf dem Pariser Autosalon. Ab Oktober 2012 wird der jüngste ŠKODA auf den europäischen Märkten eingeführt.
Gegen den Markttrend wachsen konnte ŠKODA im August 2012 in Westeuropa: Während der Gesamtmarkt um 8,3 Prozent zurückging, stiegen die ŠKODA Auslieferungen um 1,2 Prozent auf über 21.700 Fahrzeuge (August 2011: 21.400). Der ŠKODA Marktanteil wuchs laut Prognosen im August auf 3,25 Prozent. „Wir haben in Westeuropa gezeigt, dass man auch in konjunkturellen Schwächephasen Autos verkaufen kann, wenn das Produktangebot stimmt. Clevere, gute Autos zu einem attraktiven Preis – diese Produkteigenschaften zahlen sich jetzt besonders aus“, sagt Eichhorn. Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland stiegen die Auslieferungen der Marke um 10,1 Prozent auf rund 9.200 Fahrzeuge. Mit einem prognostizierten Marktanteil von über vier Prozent war ŠKODA in Deutschland im August einmal mehr stärkster Importeur. In Großbritannien wuchsen die ŠKODA Auslieferungen zeitgleich um 11,7 Prozent.
Erneut wachsen konnte ŠKODA im August 2012 in Osteuropa. Die Auslieferungen stiegen um 53,2 Prozent im Vergleich zum August 2011 auf rund 11.300 Einheiten (August 2011: 7.300). Mit diesem über der Marktentwicklung liegenden Zuwachs legte der ŠKODA Marktanteil in Osteuropa im August auf 4,07 Prozent zu (Vorjahresmonat: 2,83 Prozent). Einmal mehr erwies sich im August 2012 innerhalb Osteuropas Russland als stärkster Markt. ŠKODA steigerte die russischen Auslieferungen um 68,3 Prozent auf 8.300 Fahrzeuge (August 2011: 4.900). Der ŠKODA Marktanteil erhöhte sich im August in Russland von 2,39 auf 3,54 Prozent.
Auch in Zentraleuropa entwickelte sich ŠKODA positiv: Die Auslieferungen der Marke wuchsen im August 2012 um 8,3 Prozent auf 8.500 Einheiten: Der ŠKODA Marktanteil verbesserte sich dadurch auf 18,16 Prozent (August 2011: 15,90 Prozent). Die ŠKODA Auslieferungen im insgesamt rückläufigen Heimatmarkt Tschechien stiegen im August 2012 um 6,2 Prozent auf 4.300 Einheiten (August 2011: 4.000).
Weiter gewachsen ist ŠKODA im August 2012 auf dem chinesischen Markt: Die Auslieferungen an Kunden stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 Prozent auf rund 19.700 Fahrzeuge (August 2011: 18.800).
Die ŠKODA Auslieferungen in Indien wuchsen im August um 8,8 Prozent auf über 2.200 Einheiten (August 2011: 2.100) Der ŠKODA Marktanteil in Indien stieg im August folglich auf 1,37 Prozent. Mit über 1.400 Auslieferungen entfielen knapp zwei Drittel der Indien-Verkäufe im August auf die Kompaktlimousine ŠKODA Rapid. Seit Ende 2011 wird der Rapid in einer indischen Variante erfolgreich auf dem Subkontinent verkauft.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im August 2012 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (30.200; +11,7 %)
ŠKODA Fabia (15.200; -18,7 %)
ŠKODA Superb (8.400; +3,1 %)
ŠKODA Yeti (6.400; +60,5 %)
ŠKODA Roomster (2.900; +12,2 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 1.400; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 3.000; neues Modell)
› ŠKODA Auslieferungen steigen um 12,1 Prozent auf 67.700 Einheiten
› Zuwächse auch in West- und Zentraleuropa trotz rückläufiger Gesamtmärkte
› ŠKODA steigert Auslieferungen an Kunden in Russland um 68,3 Prozent – Marke wächst fünfmal stärker als der dortige Markt
Mladá Boleslav – Erfolg für ŠKODA AUTO: Der tschechische Automobilhersteller hat seine weltweiten Auslieferungen an Kunden im August 2012 um 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesteigert. Insgesamt lieferte ŠKODA über 67.700 Fahrzeuge aus. Das ist zugleich das beste August-Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Von Januar bis August 2012 legten die ŠKODA Auslieferungen an Kunden um 8,5 Prozent auf über 633.300 Fahrzeuge zu (Januar bis August 2011: 583.600 Fahrzeuge).
„ŠKODA konnte seine Position in den Märkten im August weiter verbessern“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Wir haben uns in fast allen Vertriebsregionen besser entwickelt als der Markt – trotz eines zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes. Insgesamt können wir mit den ersten acht Monaten des Jahres 2012 zufrieden sein. Trotz des stärkeren Gegenwinds aus den Märkten hoffen wir, auch künftig weiter wachsen zu können“, so Eichhorn. Einen wichtigen Beitrag dazu wird auch der neue ŠKODA Rapid leisten. Ende September feiert die neue Kompaktlimousine des Autoherstellers ihre Weltpremiere auf dem Pariser Autosalon. Ab Oktober 2012 wird der jüngste ŠKODA auf den europäischen Märkten eingeführt.
Gegen den Markttrend wachsen konnte ŠKODA im August 2012 in Westeuropa: Während der Gesamtmarkt um 8,3 Prozent zurückging, stiegen die ŠKODA Auslieferungen um 1,2 Prozent auf über 21.700 Fahrzeuge (August 2011: 21.400). Der ŠKODA Marktanteil wuchs laut Prognosen im August auf 3,25 Prozent. „Wir haben in Westeuropa gezeigt, dass man auch in konjunkturellen Schwächephasen Autos verkaufen kann, wenn das Produktangebot stimmt. Clevere, gute Autos zu einem attraktiven Preis – diese Produkteigenschaften zahlen sich jetzt besonders aus“, sagt Eichhorn. Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland stiegen die Auslieferungen der Marke um 10,1 Prozent auf rund 9.200 Fahrzeuge. Mit einem prognostizierten Marktanteil von über vier Prozent war ŠKODA in Deutschland im August einmal mehr stärkster Importeur. In Großbritannien wuchsen die ŠKODA Auslieferungen zeitgleich um 11,7 Prozent.
Erneut wachsen konnte ŠKODA im August 2012 in Osteuropa. Die Auslieferungen stiegen um 53,2 Prozent im Vergleich zum August 2011 auf rund 11.300 Einheiten (August 2011: 7.300). Mit diesem über der Marktentwicklung liegenden Zuwachs legte der ŠKODA Marktanteil in Osteuropa im August auf 4,07 Prozent zu (Vorjahresmonat: 2,83 Prozent). Einmal mehr erwies sich im August 2012 innerhalb Osteuropas Russland als stärkster Markt. ŠKODA steigerte die russischen Auslieferungen um 68,3 Prozent auf 8.300 Fahrzeuge (August 2011: 4.900). Der ŠKODA Marktanteil erhöhte sich im August in Russland von 2,39 auf 3,54 Prozent.
Auch in Zentraleuropa entwickelte sich ŠKODA positiv: Die Auslieferungen der Marke wuchsen im August 2012 um 8,3 Prozent auf 8.500 Einheiten: Der ŠKODA Marktanteil verbesserte sich dadurch auf 18,16 Prozent (August 2011: 15,90 Prozent). Die ŠKODA Auslieferungen im insgesamt rückläufigen Heimatmarkt Tschechien stiegen im August 2012 um 6,2 Prozent auf 4.300 Einheiten (August 2011: 4.000).
Weiter gewachsen ist ŠKODA im August 2012 auf dem chinesischen Markt: Die Auslieferungen an Kunden stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 Prozent auf rund 19.700 Fahrzeuge (August 2011: 18.800).
Die ŠKODA Auslieferungen in Indien wuchsen im August um 8,8 Prozent auf über 2.200 Einheiten (August 2011: 2.100) Der ŠKODA Marktanteil in Indien stieg im August folglich auf 1,37 Prozent. Mit über 1.400 Auslieferungen entfielen knapp zwei Drittel der Indien-Verkäufe im August auf die Kompaktlimousine ŠKODA Rapid. Seit Ende 2011 wird der Rapid in einer indischen Variante erfolgreich auf dem Subkontinent verkauft.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im August 2012 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (30.200; +11,7 %)
ŠKODA Fabia (15.200; -18,7 %)
ŠKODA Superb (8.400; +3,1 %)
ŠKODA Yeti (6.400; +60,5 %)
ŠKODA Roomster (2.900; +12,2 %)
ŠKODA Rapid (Verkauf nur in Indien: 1.400; neues Modell)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Rapid
Ab dem 4. Oktober ist der Rapid bestellbar zu Preisen ab 13990€.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Änderungen KW 45
"Preisliche Änderungen gibt es bei den Metallic-Farben, welche für alle Modelle leicht erhöht werden. Darüber hinaus werden die Modellpreise bei Citigo, Fabia und Yeti moderat steigen. Bei Roomster, Octavia und Superb konnten wir die Modellpreise auf
dem bisherigen Niveau belassen."
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA Citigo siegt mit nur 2,97 l/100 km
› Die Krone der Spritsparmeister gewinnen beim 31. ŠKODA Economy Run 2012 Marek Tribula und Martin Kadlec in einem ŠKODA Citigo 1.0 MPI 55 kW
› Siegerteam erzielt einen CO2-Ausstoß von 70,681 g/km
› 48 europäische Teams beim Wettbewerb dabei
› ŠKODA Citigo erstmals mit von der Partie auf der 288,4 km langen Strecke – drei Citigo auf den ersten vier Plätzen in der Gesamtwertung
Mladá Boleslav – Der traditionsreiche ŠKODA Economy Run 2012 endete mit einem Triumph des ŠKODA Citigo* (1.0 MPI 55 kW) als sparsamstes Fahrzeug. Das Siegerteam des Gesamtwettbewerbs mit Marek Tribula und Martin Kadlec erreichte einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von lediglich 2,97 l/100 km, was einem CO2-Ausstoß von 70,681 g/km entspricht.
„Ich gratuliere den Siegern Marek Tribula und Martin Kadlec zu diesem fabelhaften Ergebnis. Die Teilnehmer beweisen seit 31 Jahren im ŠKODA Economy Run, wie schonend und wirtschaftlich sich ŠKODA Fahrzeuge fahren lassen. Und das gilt nicht nur für die aktuellen GreenLine Fahrzeuge, sondern für die gesamte Modellpalette von ŠKODA“, sagt Roman Havlásek, Leiter des Wettbewerbs und Leiter des Kundendienstes von ŠKODA AUTO.
Sieger in den weiteren Kategorien sind: Leoš Káňa von der Fachzeitschrift ‚Svět motorů‘ und sein Beifahrer Josef Doležal mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,29 l/100 km in einem ŠKODA Citigo 1.0 MPI 55 kW (bestes Ergebnis in der Gruppe ,Media‘) sowie Petr Horníček und Michal Freyvald in einem ŠKODA Felicia von 1992 mit einem Verbrauch von durchschnittlich 4,2 l/100 km (bestes Ergebnis in der Gruppe ,Historic‘). Neu beim Spritsparwettbewerb 2012 war die ‚ECO Will‘-Klasse, die sich an Fahrer richtet, die im sparsamen Autofahren speziell geschult sind: Diese Kategorie gewannen Jan Večeřek und Jan Kimla in einem ŠKODA Citigo 1.0 MPI 44 kW mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,29 l/100 km.
ŠKODA ist offizieller Partner des ŠKODA Economy Run, für den nur Fahrzeuge der Marke zugelassen sind. Dieses Jahr waren auf der 288,4 km langen Strecke, auf der sich alles um den geringstmöglichen Verbrauch im normalen Straßenverkehr drehte, insgesamt 48 Teams aus der Tschechischen Republik, der Slowakei und Russland unterwegs.
„Es freut uns sehr, dass jeder Economy Run bei den tschechischen Fans der Marke ŠKODA auf großes Interesse stößt und auch Teams aus anderen Ländern teilnehmen“, sagt Josef Pálka, Hauptveranstalter des ŠKODA Economy Run 2012 und Vorsitzender des Automobilklubs ŠKODA Mladá Boleslav. „Mit dem Verlauf des Wettbewerbs und seinen Ergebnissen sind wir überaus zufrieden“, fügte er hinzu.
Start- und Zielpunkt des Wettbewerbs war in diesem Jahr der Ort Kosmonosy, nahe des ŠKODA Hauptsitzes in Mladá Boleslav. Für technischen Ablauf, Vorbereitung und Kontrolle der teilnehmenden Fahrzeuge sorgte der ŠKODA AUTO Kundendienst. Er bot allen Teilnehmern das benötigte Service-Umfeld auf dem Werkstattgelände im neuen ŠKODA Service-Trainingszentrum vor Ort. Auch 2012 war fast die gesamte ŠKODA Modellpalette auf der Strecke. Erstmals dabei: der neue ŠKODA Citigo. Der Kleinstwagen konnte sich im Gesamtwettbewerb gleich drei der ersten vier Plätze sichern.
Die durchschnittlichen Verbrauchsergebnisse der aktuellen und früherer ŠKODA Economy-Run-Gewinner belegen die Sparsamkeit der ŠKODA Fahrzeuge – ihr Durchschnittsverbrauch liegt in der Regel bei rund drei Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Bewertungen erfolgten beim Economy Run 2012 in acht Kategorien unter Berücksichtigung des Hubraums und des Kraftstofftyps. Zudem gab es Sonderkategorien wie ‚ECO Will‘ und ‚Media‘ für teilnehmende Journalisten. In der ‚Historic‘ gingen ältere ŠKODA Fahrzeuge an den Start, die nicht mehr in der aktuellen Modellpalette zu finden sind.
Bewertet wird beim ŠKODA Economy Run der CO2-Ausstoß auf Basis des Gesamtverbrauchs eines Fahrzeugs. Zudem fließen die erzielte Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die Differenz zwischen tatsächlichem Verbrauch und Normverbrauch in die Bewertung ein. Bei gleichem Verbrauch bzw. identischen CO2-Werten entscheidet die erreichte höhere Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke.
Die Teilnehmerliste und die Ergebnisse aller Kategorien gibt es unter www.economyrun.cz (in Tschechisch), der Download der Ergebnisse steht mit folgendem Link breit: http://www.economyrun.cz/_cz/2012/resul ... elkove.pdf (Tschechisch und Englisch).
› Die Krone der Spritsparmeister gewinnen beim 31. ŠKODA Economy Run 2012 Marek Tribula und Martin Kadlec in einem ŠKODA Citigo 1.0 MPI 55 kW
› Siegerteam erzielt einen CO2-Ausstoß von 70,681 g/km
› 48 europäische Teams beim Wettbewerb dabei
› ŠKODA Citigo erstmals mit von der Partie auf der 288,4 km langen Strecke – drei Citigo auf den ersten vier Plätzen in der Gesamtwertung
Mladá Boleslav – Der traditionsreiche ŠKODA Economy Run 2012 endete mit einem Triumph des ŠKODA Citigo* (1.0 MPI 55 kW) als sparsamstes Fahrzeug. Das Siegerteam des Gesamtwettbewerbs mit Marek Tribula und Martin Kadlec erreichte einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von lediglich 2,97 l/100 km, was einem CO2-Ausstoß von 70,681 g/km entspricht.
„Ich gratuliere den Siegern Marek Tribula und Martin Kadlec zu diesem fabelhaften Ergebnis. Die Teilnehmer beweisen seit 31 Jahren im ŠKODA Economy Run, wie schonend und wirtschaftlich sich ŠKODA Fahrzeuge fahren lassen. Und das gilt nicht nur für die aktuellen GreenLine Fahrzeuge, sondern für die gesamte Modellpalette von ŠKODA“, sagt Roman Havlásek, Leiter des Wettbewerbs und Leiter des Kundendienstes von ŠKODA AUTO.
Sieger in den weiteren Kategorien sind: Leoš Káňa von der Fachzeitschrift ‚Svět motorů‘ und sein Beifahrer Josef Doležal mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,29 l/100 km in einem ŠKODA Citigo 1.0 MPI 55 kW (bestes Ergebnis in der Gruppe ,Media‘) sowie Petr Horníček und Michal Freyvald in einem ŠKODA Felicia von 1992 mit einem Verbrauch von durchschnittlich 4,2 l/100 km (bestes Ergebnis in der Gruppe ,Historic‘). Neu beim Spritsparwettbewerb 2012 war die ‚ECO Will‘-Klasse, die sich an Fahrer richtet, die im sparsamen Autofahren speziell geschult sind: Diese Kategorie gewannen Jan Večeřek und Jan Kimla in einem ŠKODA Citigo 1.0 MPI 44 kW mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,29 l/100 km.
ŠKODA ist offizieller Partner des ŠKODA Economy Run, für den nur Fahrzeuge der Marke zugelassen sind. Dieses Jahr waren auf der 288,4 km langen Strecke, auf der sich alles um den geringstmöglichen Verbrauch im normalen Straßenverkehr drehte, insgesamt 48 Teams aus der Tschechischen Republik, der Slowakei und Russland unterwegs.
„Es freut uns sehr, dass jeder Economy Run bei den tschechischen Fans der Marke ŠKODA auf großes Interesse stößt und auch Teams aus anderen Ländern teilnehmen“, sagt Josef Pálka, Hauptveranstalter des ŠKODA Economy Run 2012 und Vorsitzender des Automobilklubs ŠKODA Mladá Boleslav. „Mit dem Verlauf des Wettbewerbs und seinen Ergebnissen sind wir überaus zufrieden“, fügte er hinzu.
Start- und Zielpunkt des Wettbewerbs war in diesem Jahr der Ort Kosmonosy, nahe des ŠKODA Hauptsitzes in Mladá Boleslav. Für technischen Ablauf, Vorbereitung und Kontrolle der teilnehmenden Fahrzeuge sorgte der ŠKODA AUTO Kundendienst. Er bot allen Teilnehmern das benötigte Service-Umfeld auf dem Werkstattgelände im neuen ŠKODA Service-Trainingszentrum vor Ort. Auch 2012 war fast die gesamte ŠKODA Modellpalette auf der Strecke. Erstmals dabei: der neue ŠKODA Citigo. Der Kleinstwagen konnte sich im Gesamtwettbewerb gleich drei der ersten vier Plätze sichern.
Die durchschnittlichen Verbrauchsergebnisse der aktuellen und früherer ŠKODA Economy-Run-Gewinner belegen die Sparsamkeit der ŠKODA Fahrzeuge – ihr Durchschnittsverbrauch liegt in der Regel bei rund drei Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Bewertungen erfolgten beim Economy Run 2012 in acht Kategorien unter Berücksichtigung des Hubraums und des Kraftstofftyps. Zudem gab es Sonderkategorien wie ‚ECO Will‘ und ‚Media‘ für teilnehmende Journalisten. In der ‚Historic‘ gingen ältere ŠKODA Fahrzeuge an den Start, die nicht mehr in der aktuellen Modellpalette zu finden sind.
Bewertet wird beim ŠKODA Economy Run der CO2-Ausstoß auf Basis des Gesamtverbrauchs eines Fahrzeugs. Zudem fließen die erzielte Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die Differenz zwischen tatsächlichem Verbrauch und Normverbrauch in die Bewertung ein. Bei gleichem Verbrauch bzw. identischen CO2-Werten entscheidet die erreichte höhere Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke.
Die Teilnehmerliste und die Ergebnisse aller Kategorien gibt es unter www.economyrun.cz (in Tschechisch), der Download der Ergebnisse steht mit folgendem Link breit: http://www.economyrun.cz/_cz/2012/resul ... elkove.pdf (Tschechisch und Englisch).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA baut neues Motoren-Testzentrum
Weiterstadt/Mladá Bolelslav - Bei ŠKODA AUTO wird heute der Grundstein für ein neues Aggregate-Prüfstandszentrum gelegt. In die Erweiterung des bestehenden Technologie- und Entwicklungszentrums in Česana, nahe dem Unternehmenshauptsitz in Mladá Boleslav, investiert ŠKODA über 34 Millionen Euro. Das ist eine der größten Investitionen im Entwicklungs-bereich, die zurzeit in der Tschechischen Republik getätigt werden. Herzstück sind 21 neue Motoren- und Komponenten-Prüfstände. Die Baumaßnahme ist Teil der Wachstumsstrategie des Automobilherstellers.
Bis 2018 sollen die Verkäufe der Marke auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge jährlich steigen, künftig alle sechs Monate ein neues oder überabeitetes ŠKODA Modell auf den Markt kommen. „Es liegt auf der Hand, dass eine solche Modelloffensive Investitionen in allen Bereichen erfordert. Auch und gerade in der Technischen Entwicklung. Unsere Entwicklung ist ein zentraler Erfolgsfaktor, ihre Erweiterung ein wichtiger Beitrag zu unserer Wachstumsstrategie 2018. Das neue Motoren-Testzentrum ist eine wichtige Investition für eine erfolgreiche Zukunft der Marke ŠKODA“, sagt Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender ŠKODA AUTO, anlässlich der heutigen Grundsteinlegung. „Zugleich stärken wir damit die technologische Kompetenz der Marke für den gesamten Volkswagen Konzern. Mit den neuen Motor- und Komponenten-Prüfständen bauen wir unser Know-how auf diesem Entwicklungssektor weiter aus“, so der ŠKODA Chef in Česana.
Bereits heute leistet ŠKODA wichtige Entwicklungsarbeiten im Rahmen des Konzernverbundes bei elektrischen Komponenten, Bremsen, Getrieben und Motoren. Der nun startende Neubau stellt eine der größten Investitionen im Entwicklungsbereich dar, die aktuell in der Tschechischen Republik getätigt werden. Die Gesamtinvestition dieser ersten Ausbaustufe beläuft sich auf über 34 Millionen Euro. Dafür wird der tschechische Automobilhersteller einen neuen Gebäudekomplex auf dem Gelände einer ehemaligen Weinbrennerei in Česana errichten, mit Anbindung an das bestehende Gelände der Technischen Entwicklung von ŠKODA.
Das neue Aggregate-Prüfstandszentrum wird im Kern über 15 Motorprüfstände mit Leistungen von 250 bis 400 kW verfügen. Künftig sind außer der Erprobung neuer, für die Serienproduktion vorbereiteter Generationen von Motoren ebenso hochdynamische Tests auf dem leistungsstärksten 400-kW-Prüfstand möglich, wie sie zum Beispiel für die Motorsportaktivitäten der Marke nötig sind. Sechs weitere spezielle Prüfstände kommen für Funktions- und Dauertests einzelner Komponenten und Systeme der Verbrennungsmotoren zum Einsatz. Mit Hilfe dieser Prüfstände lässt sich die richtige Funktion und Lebensdauer der Motorenteile effizient überprüfen sowie über einen dieser sechs Komponenten-Prüfstände auch das akustische Verhalten der Aggregate beurteilen. Im Hinblick auf die ständig wachsenden Anforderungen beim globalen Einsatz von Motoren wird es im neuen Zentrum auch möglich sein, Aggregate für die unterschiedlichsten Märkte weltweit zu entwickeln – ausgelegt auf verschiedene Kraftstoffarten, einschließlich LPG, CNG und Ethanol. Ebenso kann der Betrieb dieser Motoren mit den unterschied-lichen Kraftstoffarten gleich vor Ort erprobt werden. Im Rahmen der Erweiterung plant ŠKODA, neue Arbeitsplätze in der Technischen Entwicklung zu schaffen. Mindestens 40 neue Spezialisten sollen nach und nach eingestellt werden; weitere hochqualifizierte Stellen könnten bei externen Zulieferern entstehen.
Darüber hinaus wird das neue Aggregate-Prüfstandszentrum unter Verwendung modernster Technologien auch umweltfreundlich gestaltet: Die Leistungsprüfstände werden beispielsweise imstande sein, Strom ins Versorgungsnetz zurückzuleiten oder für den direkten Verbrauch im Gebäude zur Verfügung zu stellen. Auch die Rückleitung der bei Motortests entstehenden Wärme aus Kühlkreislauf und Abgasabsaugung dient dem Heizsystem im Gebäude und erfolgt über Wärmetauscher – ein weiteres konkretes Beispiel für das Nachhaltigkeitsbestreben von ŠKODA AUTO, beispielsweise in der Fahrzeugentwicklung.
ŠKODA verfügt in Česana über das drittgrößte Entwicklungszentrum im Volkswagen Konzern und über eines der modernsten in der Automobilindustrie. Das bestehende ŠKODA Technologiezentrum wurde im Jahr 2008 in Betrieb genommen und seitdem kontinuierlich ausgebaut. 2009 wurde es um zwei Klimakammern für Fahrzeug-Dauertests sowie für Tests an Fahrzeug-Heizungen und Klimaanlagen erweitert. Ende 2010 kamen neue Akustik-Prüfstände hinzu. Im Jahr 2011 integrierte ŠKODA zudem die Prüfstrecke in Úhelnice bei Husí Lhota in seine Technische Entwicklung. Diese Strecke dient zur Durchführung dynamischer Prüfungen und Crashtests.
Die vor Ort tätige, rund 1.800 Köpfe zählende Mannschaft entwickelt nicht nur für die eigene Marke, sondern führt auch Entwicklungsaufträge für den Konzern und die anderen beteiligten Marken durch. Im Bereich der Aggregate zählt dazu aktuell etwa die Entwicklung neuer MPI-Vierzylinder-Motoren, die – robust und preiswert – speziell für die Anforderungen der globalen Wachstumsmärkte in Česana konstruiert und dort für den späteren Serieneinsatz getestet werden.
Der Aufbau des Aggregate-Prüfstandszentrums ist als erster, wesentlicher Bauabschnitt eines ganzen Komplexes auf dem Gelände geplant. Dafür befinden sich die ŠKODA Motorsport-Zentrale und die Erweiterung des ŠKODA Designzentrums in Planung. Neubau und Betrieb des Komplexes erfolgen auch unter Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten: Rund 48.000 Quadratmeter Grünanlagen werden um die Bauten angelegt, dabei soll der alte Baumbestand des Geländes weitgehend eingebunden werden.
Neben der Erweiterung des Technologiezentrums baut ŠKODA aktuell an weiteren wichtigen Projekten: Der Autobauer stärkt seine Produktionsbasis im Inland, erweitert die Kapazität der Montagewerke für Automobile in Mladá Boleslav sowie Kvasiny und bereitet die Serienproduktion moderner Direktschalt-Automatikgetriebe (DSG) im neu aufgebauten Werk in Vrchlabí vor. Auch das ŠKODA Parts Center für Originalteile und Originalzubehör wird erweitert sowie das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav umfassend renoviert. Die Museumsneueröffnung ist zum Jahresende 2012 vorgesehen.
Weiterstadt/Mladá Bolelslav - Bei ŠKODA AUTO wird heute der Grundstein für ein neues Aggregate-Prüfstandszentrum gelegt. In die Erweiterung des bestehenden Technologie- und Entwicklungszentrums in Česana, nahe dem Unternehmenshauptsitz in Mladá Boleslav, investiert ŠKODA über 34 Millionen Euro. Das ist eine der größten Investitionen im Entwicklungs-bereich, die zurzeit in der Tschechischen Republik getätigt werden. Herzstück sind 21 neue Motoren- und Komponenten-Prüfstände. Die Baumaßnahme ist Teil der Wachstumsstrategie des Automobilherstellers.
Bis 2018 sollen die Verkäufe der Marke auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge jährlich steigen, künftig alle sechs Monate ein neues oder überabeitetes ŠKODA Modell auf den Markt kommen. „Es liegt auf der Hand, dass eine solche Modelloffensive Investitionen in allen Bereichen erfordert. Auch und gerade in der Technischen Entwicklung. Unsere Entwicklung ist ein zentraler Erfolgsfaktor, ihre Erweiterung ein wichtiger Beitrag zu unserer Wachstumsstrategie 2018. Das neue Motoren-Testzentrum ist eine wichtige Investition für eine erfolgreiche Zukunft der Marke ŠKODA“, sagt Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender ŠKODA AUTO, anlässlich der heutigen Grundsteinlegung. „Zugleich stärken wir damit die technologische Kompetenz der Marke für den gesamten Volkswagen Konzern. Mit den neuen Motor- und Komponenten-Prüfständen bauen wir unser Know-how auf diesem Entwicklungssektor weiter aus“, so der ŠKODA Chef in Česana.
Bereits heute leistet ŠKODA wichtige Entwicklungsarbeiten im Rahmen des Konzernverbundes bei elektrischen Komponenten, Bremsen, Getrieben und Motoren. Der nun startende Neubau stellt eine der größten Investitionen im Entwicklungsbereich dar, die aktuell in der Tschechischen Republik getätigt werden. Die Gesamtinvestition dieser ersten Ausbaustufe beläuft sich auf über 34 Millionen Euro. Dafür wird der tschechische Automobilhersteller einen neuen Gebäudekomplex auf dem Gelände einer ehemaligen Weinbrennerei in Česana errichten, mit Anbindung an das bestehende Gelände der Technischen Entwicklung von ŠKODA.
Das neue Aggregate-Prüfstandszentrum wird im Kern über 15 Motorprüfstände mit Leistungen von 250 bis 400 kW verfügen. Künftig sind außer der Erprobung neuer, für die Serienproduktion vorbereiteter Generationen von Motoren ebenso hochdynamische Tests auf dem leistungsstärksten 400-kW-Prüfstand möglich, wie sie zum Beispiel für die Motorsportaktivitäten der Marke nötig sind. Sechs weitere spezielle Prüfstände kommen für Funktions- und Dauertests einzelner Komponenten und Systeme der Verbrennungsmotoren zum Einsatz. Mit Hilfe dieser Prüfstände lässt sich die richtige Funktion und Lebensdauer der Motorenteile effizient überprüfen sowie über einen dieser sechs Komponenten-Prüfstände auch das akustische Verhalten der Aggregate beurteilen. Im Hinblick auf die ständig wachsenden Anforderungen beim globalen Einsatz von Motoren wird es im neuen Zentrum auch möglich sein, Aggregate für die unterschiedlichsten Märkte weltweit zu entwickeln – ausgelegt auf verschiedene Kraftstoffarten, einschließlich LPG, CNG und Ethanol. Ebenso kann der Betrieb dieser Motoren mit den unterschied-lichen Kraftstoffarten gleich vor Ort erprobt werden. Im Rahmen der Erweiterung plant ŠKODA, neue Arbeitsplätze in der Technischen Entwicklung zu schaffen. Mindestens 40 neue Spezialisten sollen nach und nach eingestellt werden; weitere hochqualifizierte Stellen könnten bei externen Zulieferern entstehen.
Darüber hinaus wird das neue Aggregate-Prüfstandszentrum unter Verwendung modernster Technologien auch umweltfreundlich gestaltet: Die Leistungsprüfstände werden beispielsweise imstande sein, Strom ins Versorgungsnetz zurückzuleiten oder für den direkten Verbrauch im Gebäude zur Verfügung zu stellen. Auch die Rückleitung der bei Motortests entstehenden Wärme aus Kühlkreislauf und Abgasabsaugung dient dem Heizsystem im Gebäude und erfolgt über Wärmetauscher – ein weiteres konkretes Beispiel für das Nachhaltigkeitsbestreben von ŠKODA AUTO, beispielsweise in der Fahrzeugentwicklung.
ŠKODA verfügt in Česana über das drittgrößte Entwicklungszentrum im Volkswagen Konzern und über eines der modernsten in der Automobilindustrie. Das bestehende ŠKODA Technologiezentrum wurde im Jahr 2008 in Betrieb genommen und seitdem kontinuierlich ausgebaut. 2009 wurde es um zwei Klimakammern für Fahrzeug-Dauertests sowie für Tests an Fahrzeug-Heizungen und Klimaanlagen erweitert. Ende 2010 kamen neue Akustik-Prüfstände hinzu. Im Jahr 2011 integrierte ŠKODA zudem die Prüfstrecke in Úhelnice bei Husí Lhota in seine Technische Entwicklung. Diese Strecke dient zur Durchführung dynamischer Prüfungen und Crashtests.
Die vor Ort tätige, rund 1.800 Köpfe zählende Mannschaft entwickelt nicht nur für die eigene Marke, sondern führt auch Entwicklungsaufträge für den Konzern und die anderen beteiligten Marken durch. Im Bereich der Aggregate zählt dazu aktuell etwa die Entwicklung neuer MPI-Vierzylinder-Motoren, die – robust und preiswert – speziell für die Anforderungen der globalen Wachstumsmärkte in Česana konstruiert und dort für den späteren Serieneinsatz getestet werden.
Der Aufbau des Aggregate-Prüfstandszentrums ist als erster, wesentlicher Bauabschnitt eines ganzen Komplexes auf dem Gelände geplant. Dafür befinden sich die ŠKODA Motorsport-Zentrale und die Erweiterung des ŠKODA Designzentrums in Planung. Neubau und Betrieb des Komplexes erfolgen auch unter Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten: Rund 48.000 Quadratmeter Grünanlagen werden um die Bauten angelegt, dabei soll der alte Baumbestand des Geländes weitgehend eingebunden werden.
Neben der Erweiterung des Technologiezentrums baut ŠKODA aktuell an weiteren wichtigen Projekten: Der Autobauer stärkt seine Produktionsbasis im Inland, erweitert die Kapazität der Montagewerke für Automobile in Mladá Boleslav sowie Kvasiny und bereitet die Serienproduktion moderner Direktschalt-Automatikgetriebe (DSG) im neu aufgebauten Werk in Vrchlabí vor. Auch das ŠKODA Parts Center für Originalteile und Originalzubehör wird erweitert sowie das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav umfassend renoviert. Die Museumsneueröffnung ist zum Jahresende 2012 vorgesehen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Mehr Auslieferungen im September
Weiterstadt/Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Wachstumskurs im September 2012 fort. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die ŠKODA Auslieferungen an Kunden um 3,3 Prozent auf rund 83.900 Einheiten. Von Januar bis September 2012 wuchsen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt lieferte ŠKODA per Ende September 2012 fast 717.200 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar bis September 2011: 664.800).
„ŠKODA ist es gelungen, in einem zunehmend herausfordernden Marktumfeld auch im September 2012 weiter zu wachsen“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Die Situation insbesondere einiger europäischer Märkte bleibt angespannt. Wir haben uns gut behauptet und weitere Marktanteile gewonnen. Rückenwind erwarten wir in den nächsten Monaten von unserem neuen ŠKODA Rapid, den wir ab Oktober 2012 auf den ersten Märkten einführen“, so Eichhorn.
In Westeuropa konnte sich ŠKODA der Marktschwäche zwar nicht entziehen, schnitt aber besser als der Gesamtmarkt ab. Insgesamt lieferte die tschechische Marke im September 33.700 Fahrzeuge in Westeuropa aus (September 2011: 35.200). Der ŠKODA Marktanteil stieg von 2,8 auf über drei Prozent nach den ersten neun Monaten des laufenden Jahres. In guter Form zeigte sich der Hersteller im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland: Hier wuchsen die Auslieferungen der Marke in einem stark rückläufigen Gesamtmarkt um plus 9,2 Prozent auf rund 13.700 Einheiten gegenüber September 2011. In Großbritannien, dem zweitgrößten Markt der Marke in Westeuropa, erzielte ŠKODA mit rund 7.300 Auslieferungen (plus 1,1 Prozent) das zweitbeste Verkaufsergebnis der Unternehmensgeschichte.
Auch in Osteuropa entwickelte sich ŠKODA im September 2012 besser als der Markt. Die Auslieferungen stiegen um 22,7 Prozent auf 11.700 Fahrzeuge (September 2011: 9.500). ŠKODA wuchs damit dreimal schneller als der osteuropäische Markt insgesamt mit voraussichtlich plus 7,2 Prozent. Der Marktanteil der Marke in Osteuropa stieg nach den ersten neun Monaten 2012 von 3,4 auf über vier Prozent. Auch im größten osteuropäischen Markt Russland wuchs der Autobauer im September 2012 mit plus 35,1 Prozent auf 8.800 Fahrzeuge (September 2011: 6.500) mehr als dreimal schneller als der Gesamtmarkt.
In Zentraleuropa lieferte ŠKODA im September 9.300 Fahrzeuge aus (September 2011: 10.400). Der gesamte zentraleuropäische Markt zeigte sich mit einem Minus von 4,4 Prozent schwächer als im Vorjahresmonat. Im Heimatmarkt Tschechien erreichten die ŠKODA Auslieferungen an Kunden im September 2012 über 4.600 Einheiten (September 2011: 5.100). Das bedeutet in Tschechien per September 2012 einen Marktanteil von rund 37 Prozent. In den ersten neun Monaten 2012 steigerte ŠKODA die Auslieferungen in Zentraleuropa auf 94.000 Einheiten, gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind das drei Prozent mehr. Der ŠKODA Marktanteil in Zentraleuropa wuchs zeitgleich von 18,4 auf 18,8 Prozent.
Wachstum verzeichnet ŠKODA im chinesischen Markt: Die Auslieferungen an Kunden stiegen im September 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,6 Prozent auf gut 22.500 Fahrzeuge (September 2011: 21.100). Das war das beste Monatsergebnis, seitdem ŠKODA in China Autos verkauft.
Auch in Indien legte ŠKODA im September 2012 weiter zu, um 18,3 Prozent auf über 2.600 Einheiten (September 2011: 2.200). In den ersten neun Monaten 2012 lagen die ŠKODA Auslieferungen in Indien mit plus 32,9 Prozent oder mehr als 28.100 Einheiten fast dreimal höher als der Gesamtmarkt, für den plus 11,2 Prozent erwartet werden.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im September 2012 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
SKODA Octavia (35.800; -2,1%)
ŠKODA Fabia (18.900; -22,0%)
SKODA Superb (10.700; +4,2%)
ŠKODA Yeti (8.400; +29,9%)
ŠKODA Roomster (3.500; -1,1%)
ŠKODA Rapid Indien (Verkauf nur in Indien: 1.500; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 4.900; neues Modell)
Weiterstadt/Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO setzt seinen Wachstumskurs im September 2012 fort. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die ŠKODA Auslieferungen an Kunden um 3,3 Prozent auf rund 83.900 Einheiten. Von Januar bis September 2012 wuchsen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt lieferte ŠKODA per Ende September 2012 fast 717.200 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar bis September 2011: 664.800).
„ŠKODA ist es gelungen, in einem zunehmend herausfordernden Marktumfeld auch im September 2012 weiter zu wachsen“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Die Situation insbesondere einiger europäischer Märkte bleibt angespannt. Wir haben uns gut behauptet und weitere Marktanteile gewonnen. Rückenwind erwarten wir in den nächsten Monaten von unserem neuen ŠKODA Rapid, den wir ab Oktober 2012 auf den ersten Märkten einführen“, so Eichhorn.
In Westeuropa konnte sich ŠKODA der Marktschwäche zwar nicht entziehen, schnitt aber besser als der Gesamtmarkt ab. Insgesamt lieferte die tschechische Marke im September 33.700 Fahrzeuge in Westeuropa aus (September 2011: 35.200). Der ŠKODA Marktanteil stieg von 2,8 auf über drei Prozent nach den ersten neun Monaten des laufenden Jahres. In guter Form zeigte sich der Hersteller im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland: Hier wuchsen die Auslieferungen der Marke in einem stark rückläufigen Gesamtmarkt um plus 9,2 Prozent auf rund 13.700 Einheiten gegenüber September 2011. In Großbritannien, dem zweitgrößten Markt der Marke in Westeuropa, erzielte ŠKODA mit rund 7.300 Auslieferungen (plus 1,1 Prozent) das zweitbeste Verkaufsergebnis der Unternehmensgeschichte.
Auch in Osteuropa entwickelte sich ŠKODA im September 2012 besser als der Markt. Die Auslieferungen stiegen um 22,7 Prozent auf 11.700 Fahrzeuge (September 2011: 9.500). ŠKODA wuchs damit dreimal schneller als der osteuropäische Markt insgesamt mit voraussichtlich plus 7,2 Prozent. Der Marktanteil der Marke in Osteuropa stieg nach den ersten neun Monaten 2012 von 3,4 auf über vier Prozent. Auch im größten osteuropäischen Markt Russland wuchs der Autobauer im September 2012 mit plus 35,1 Prozent auf 8.800 Fahrzeuge (September 2011: 6.500) mehr als dreimal schneller als der Gesamtmarkt.
In Zentraleuropa lieferte ŠKODA im September 9.300 Fahrzeuge aus (September 2011: 10.400). Der gesamte zentraleuropäische Markt zeigte sich mit einem Minus von 4,4 Prozent schwächer als im Vorjahresmonat. Im Heimatmarkt Tschechien erreichten die ŠKODA Auslieferungen an Kunden im September 2012 über 4.600 Einheiten (September 2011: 5.100). Das bedeutet in Tschechien per September 2012 einen Marktanteil von rund 37 Prozent. In den ersten neun Monaten 2012 steigerte ŠKODA die Auslieferungen in Zentraleuropa auf 94.000 Einheiten, gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind das drei Prozent mehr. Der ŠKODA Marktanteil in Zentraleuropa wuchs zeitgleich von 18,4 auf 18,8 Prozent.
Wachstum verzeichnet ŠKODA im chinesischen Markt: Die Auslieferungen an Kunden stiegen im September 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,6 Prozent auf gut 22.500 Fahrzeuge (September 2011: 21.100). Das war das beste Monatsergebnis, seitdem ŠKODA in China Autos verkauft.
Auch in Indien legte ŠKODA im September 2012 weiter zu, um 18,3 Prozent auf über 2.600 Einheiten (September 2011: 2.200). In den ersten neun Monaten 2012 lagen die ŠKODA Auslieferungen in Indien mit plus 32,9 Prozent oder mehr als 28.100 Einheiten fast dreimal höher als der Gesamtmarkt, für den plus 11,2 Prozent erwartet werden.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im September 2012 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
SKODA Octavia (35.800; -2,1%)
ŠKODA Fabia (18.900; -22,0%)
SKODA Superb (10.700; +4,2%)
ŠKODA Yeti (8.400; +29,9%)
ŠKODA Roomster (3.500; -1,1%)
ŠKODA Rapid Indien (Verkauf nur in Indien: 1.500; neues Modell)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 4.900; neues Modell)