Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Octavia III – Spoiler 132 kW TSI
Bei der Limousine des neuen Octavia mit der Motoriserung 1,8l 132 kW TSI wird serienmäßig eine Spoilerlippe an der Heckklappe verbaut.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA: 67.100 Auslieferungen im Februar
› ŠKODA setzt Modelloffensive mit neuem Octavia Combi fort
› Erfolgreicher Produktionsanlauf des neuen Octavia
› ŠKODA bringt 2013 acht neue Modelle oder Modellvarianten auf den Markt
› Wachstum im stärksten ŠKODA Markt China geht weiter
ŠKODA hat im Februar 2013 weltweit 67.100 Fahrzeuge ausgeliefert (Februar 2012: 72.100), ein Rückgang um 6,9 Prozent. In den ersten zwei Monaten des Jahres verkaufte die tschechische Marke über 136.600 Autos (Vorjahreszeitraum: 147.500). Hauptgrund für die Verkaufsentwicklung ist vor allem der aktuelle Produktionsanlauf des neuen ŠKODA Octavia*. Spuren hinterlässt auch die anhaltende Schwäche einiger europäischer Märkte. In China legte ŠKODA im Februar mit plus 3,2 Prozent stärker zu als der Markt.
„Der Start in das Jahr 2013 steht für ŠKODA im Zeichen des neuen ŠKODA Octavia. In unserem Stammwerk in Tschechien fahren wir derzeit die Produktion dieses Modells hoch. Der Vertrieb der Limousine läuft gerade in den europäischen Märkten an, und der ŠKODA Octavia Combi konnte auf dem Genfer Automobilsalon gerade seine Weltpremiere feiern“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland. „Wir sind zuversichtlich, mit unserer Modelloffensive die positive Entwicklung der Marke auch in diesem Jahr fortzusetzen.“ Die Absatzsituation steht darüber hinaus im Zeichen der Schwäche einiger europäischer Märkte, der sich auch ŠKODA nicht vollständig entziehen kann. Für das Gesamtjahr bleibt das Unternehmen grundsätzlich zuversichtlich. „Sobald die vollen Volumen des Octavia und seiner Modellvarianten verfügbar sind, werden wir entsprechende positive Effekte sehen“, so Vahland.
Im Jahr 2013 stellt ŠKODA insgesamt acht neue ŠKODA Modelle oder Modellvarianten vor. Die bisherige Resonanz von Medien und Kunden auf den ŠKODA Octavia ist überaus positiv. Ab Mai stehen den Händlerbetrieben die Fahrzeuge zur Markteinführung des ŠKODA Octavia Combi* zur Verfügung. Allein der Octavia Combi war im Jahr 2012 die drittstärkste ŠKODA Modellvariante mit rund 124.500 Auslieferungen, nach Octavia Limousine und der Fabia* Kurzheck-Version. Insgesamt wurden vom ŠKODA Octavia 2012 über 409.600 Einheiten verkauft.
In Westeuropa lieferte ŠKODA im Februar über 25.500 Einheiten aus (Februar 2012: 27.700). In Deutschland – dem weltweit zweitgrößten ŠKODA Markt – wuchs die Marke leicht um 0,2 Prozent auf über 9.900 Einheiten (Februar 2012: weniger als 9.900), während der Gesamtmarkt im Februar stark zurückging. Der Marktanteil der Marke stieg im Februar in Deutschland auf über 4,9 Prozent. Positiv entwickelten sich die Februar-Verkäufe von ŠKODA auch in Großbritannien: Hier verkauften die Tschechen mit über 1.800 Einheiten 9,0 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr (Februar 2012: 1.700). Um 79,8 Prozent legte ŠKODA in Dänemark zu: von knapp 700 auf über 1.200 Autos. In Schweden gab es ein Plus von 10,1 Prozent von knapp 800 auf fast 900 ausgelieferte Fahrzeuge.
In Osteuropa erreichte ŠKODA im Februar 8.700 Auslieferungen (Februar 2012: 8.900). Zuwächse gab es in Bosnien, Serbien und Kasachstan. In Russland lagen die ŠKODA Auslieferungen mit 6.300 Einheiten 0,2 Prozent über dem Vorjahresmonat (Februar 2012: 6.300).
Der zentraleuropäische Markt zeigte sich im Februar weiter schwach. In diesem Umfeld lieferte ŠKODA in Zentraleuropa rund 9.500 Fahrzeuge an Kunden aus (Februar 2012: 11.000). Die Auslieferungen in Tschechien erreichten 4.300 Einheiten, nach 4.800 ausgelieferten Fahrzeugen im Februar 2012.
Besser als der Gesamtmarkt war ŠKODA in China unterwegs. Im größten ŠKODA Einzelmarkt stiegen die Auslieferungen an Kunden auf 17.700 Einheiten. Das ist ein Zuwachs von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Februar 2012: 17.100).
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Februar 2013 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (27.000; -19,1 %)
ŠKODA Fabia (15.500; -21,6 %)
ŠKODA Superb* (8.800; +17,9 %)
ŠKODA Yeti* (5.700; -8,4 %)
ŠKODA Roomster* (2.400; -18,3 %)
ŠKODA Rapid* (4.100; + 103,9 %)
ŠKODA Citigo* (Verkauf nur in Europa: 3.700; neues Modell)
› ŠKODA setzt Modelloffensive mit neuem Octavia Combi fort
› Erfolgreicher Produktionsanlauf des neuen Octavia
› ŠKODA bringt 2013 acht neue Modelle oder Modellvarianten auf den Markt
› Wachstum im stärksten ŠKODA Markt China geht weiter
ŠKODA hat im Februar 2013 weltweit 67.100 Fahrzeuge ausgeliefert (Februar 2012: 72.100), ein Rückgang um 6,9 Prozent. In den ersten zwei Monaten des Jahres verkaufte die tschechische Marke über 136.600 Autos (Vorjahreszeitraum: 147.500). Hauptgrund für die Verkaufsentwicklung ist vor allem der aktuelle Produktionsanlauf des neuen ŠKODA Octavia*. Spuren hinterlässt auch die anhaltende Schwäche einiger europäischer Märkte. In China legte ŠKODA im Februar mit plus 3,2 Prozent stärker zu als der Markt.
„Der Start in das Jahr 2013 steht für ŠKODA im Zeichen des neuen ŠKODA Octavia. In unserem Stammwerk in Tschechien fahren wir derzeit die Produktion dieses Modells hoch. Der Vertrieb der Limousine läuft gerade in den europäischen Märkten an, und der ŠKODA Octavia Combi konnte auf dem Genfer Automobilsalon gerade seine Weltpremiere feiern“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland. „Wir sind zuversichtlich, mit unserer Modelloffensive die positive Entwicklung der Marke auch in diesem Jahr fortzusetzen.“ Die Absatzsituation steht darüber hinaus im Zeichen der Schwäche einiger europäischer Märkte, der sich auch ŠKODA nicht vollständig entziehen kann. Für das Gesamtjahr bleibt das Unternehmen grundsätzlich zuversichtlich. „Sobald die vollen Volumen des Octavia und seiner Modellvarianten verfügbar sind, werden wir entsprechende positive Effekte sehen“, so Vahland.
Im Jahr 2013 stellt ŠKODA insgesamt acht neue ŠKODA Modelle oder Modellvarianten vor. Die bisherige Resonanz von Medien und Kunden auf den ŠKODA Octavia ist überaus positiv. Ab Mai stehen den Händlerbetrieben die Fahrzeuge zur Markteinführung des ŠKODA Octavia Combi* zur Verfügung. Allein der Octavia Combi war im Jahr 2012 die drittstärkste ŠKODA Modellvariante mit rund 124.500 Auslieferungen, nach Octavia Limousine und der Fabia* Kurzheck-Version. Insgesamt wurden vom ŠKODA Octavia 2012 über 409.600 Einheiten verkauft.
In Westeuropa lieferte ŠKODA im Februar über 25.500 Einheiten aus (Februar 2012: 27.700). In Deutschland – dem weltweit zweitgrößten ŠKODA Markt – wuchs die Marke leicht um 0,2 Prozent auf über 9.900 Einheiten (Februar 2012: weniger als 9.900), während der Gesamtmarkt im Februar stark zurückging. Der Marktanteil der Marke stieg im Februar in Deutschland auf über 4,9 Prozent. Positiv entwickelten sich die Februar-Verkäufe von ŠKODA auch in Großbritannien: Hier verkauften die Tschechen mit über 1.800 Einheiten 9,0 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr (Februar 2012: 1.700). Um 79,8 Prozent legte ŠKODA in Dänemark zu: von knapp 700 auf über 1.200 Autos. In Schweden gab es ein Plus von 10,1 Prozent von knapp 800 auf fast 900 ausgelieferte Fahrzeuge.
In Osteuropa erreichte ŠKODA im Februar 8.700 Auslieferungen (Februar 2012: 8.900). Zuwächse gab es in Bosnien, Serbien und Kasachstan. In Russland lagen die ŠKODA Auslieferungen mit 6.300 Einheiten 0,2 Prozent über dem Vorjahresmonat (Februar 2012: 6.300).
Der zentraleuropäische Markt zeigte sich im Februar weiter schwach. In diesem Umfeld lieferte ŠKODA in Zentraleuropa rund 9.500 Fahrzeuge an Kunden aus (Februar 2012: 11.000). Die Auslieferungen in Tschechien erreichten 4.300 Einheiten, nach 4.800 ausgelieferten Fahrzeugen im Februar 2012.
Besser als der Gesamtmarkt war ŠKODA in China unterwegs. Im größten ŠKODA Einzelmarkt stiegen die Auslieferungen an Kunden auf 17.700 Einheiten. Das ist ein Zuwachs von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Februar 2012: 17.100).
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Februar 2013 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (27.000; -19,1 %)
ŠKODA Fabia (15.500; -21,6 %)
ŠKODA Superb* (8.800; +17,9 %)
ŠKODA Yeti* (5.700; -8,4 %)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA Rapid mit ‚red dot‘ Designpreis ausgezeichnet
> ŠKODA Rapid erhält ‚red dot‘ für herausragendes Produktdesign
› ŠKODA Octavia für besonders gelungene Detaillösung mit „honourable mention“ geehrt
› Bereits zum sechsten Mal geht der ‚red dot‘ an ŠKODA
Der ŠKODA Rapid* ist mit einem der weltweit begehrtesten Designpreise ausgezeichnet worden: Die Kompaktlimousine der tschechischen Traditionsmarke erhält den ‚red dot‘ Designpreis im Bereich Produktdesign. Dieses international anerkannte Qualitätssiegel für ausgezeichnete Gestaltung wird alljährlich von einer Expertenjury in einem der weltweit größten Designwettbewerbe, dem „red dot design award“, vergeben. Auch der neue ŠKODA Octavia* überzeugte die Juroren und erhält für eine besonders gelungene Detaillösung eine ‚honourable mention‘. Mit dem ŠKODA Rapid dürfen sich nun insgesamt sechs Baureihen der Marke ŠKODA über einen ‚red dot‘ freuen.
Perfekte Proportionen, klare und sauber modellierte Flächen und scharf gezeichnete Linien kennzeichnen den ŠKODA Rapid. Als erstes ŠKODA Serienfahrzeug brachte der Rapid 2012 die neu entwickelte ŠKODA Designsprache zum Ausdruck. Das Design ist klar, präzise, frisch und emotional. Neben seinem ausdrucksstarken Design überzeugt der Rapid mit viel Platz, einem hervorragenden Preis-/Wertverhältnis, umfassender Sicherheitsausstattung und wirtschaftlichen Motoren. Die Kompaktlimousine setzt Maßstäbe in ihrer Klasse und weist mit einem Kofferraumvolumen von 550 Litern und zusätzlich umklappbarer Rückbanklehne Kombiqualitäten auf. Die besonderen Qualitäten der Kompaktlimousine honorierte nun auch die international besetzte ‚red dot‘-Jury aus 37 renommierten Designexperten. Sie begutachten und testen die Produkte und beurteilen sie nach Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit oder Selbsterklärungsqualität.
„Das ŠKODA Design Team und ich freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Wir haben viel Arbeit und Herzblut in die Entwicklung der neuen ŠKODA Designsprache gesteckt. Mit dem ŠKODA Rapid zeigten wir das neue Design erstmals in Serie“, so Jozef Kabaň, Chef-Designer von ŠKODA AUTO a.s. „Dieser Preis ist für uns eine tolle Bestätigung unserer Arbeit.“
Der neue ŠKODA Octavia überzeugt ebenso mit einer rundum neuen Gestaltung. Nie zuvor kam ein ŠKODA Octavia so dynamisch und zugleich so zeitlos-elegant, markant, wertig und souverän auf die Straße wie die dritte Generation des Bestsellers. Der neue Octavia ist ein unverwechselbares Gesicht in der automobilen Menge. Darüber hinaus besitzt er viele clevere Features. Eine Detaillösung wertete die ‚red dot‘-Jury als besonders gelungen und vergab dafür eine „honourable mention“. Einzelheiten dazu werden die Fachleute aber erst später bekanntgeben.
In diesem Jahr stellten sich 1.865 Designer, Architekten und Firmen aus 54 Ländern mit insgesamt 4.662 Produkten – so viele wie noch nie in der Geschichte des red dot – dem Urteil der Jury. 19 verschiedenen Kategorien umfasst der Bereich ‚Produktdesign‘ des ‚red dot award‘ 2013. Dabei ist die Marke ŠKODA den Fachleuten gut bekannt: 2010 erhielten mit dem ŠKODA Yeti* und dem ŠKODA Superb Combi* gleich zwei ŠKODA Modelle den ‚red dot‘. 2008 war der ŠKODA Fabia* mit dem Designpreis ausgezeichnet worden, nachdem ihn der ŠKODA Roomster* bereits 2007 gewinnen konnte. Als erster ŠKODA hatte der beliebte Octavia Combi* zuvor (2006) die Juroren überzeugt und den ‚red dot‘ erhalten. Damit können sich nun sechs Modelle der tschechischen Traditionsmarke mit der begehrten Auszeichnung schmücken.
Die ‚red dot design award‘-Verleihung findet am 1. Juli 2013 im Essener Aalto-Theater statt, wo der ŠKODA Rapid ausgestellt wird. Das ‚red dot design museum‘ in Essen präsentiert sämtliche preisgekrönten Produkte vom 2. - 28. Juli in der Sonderausstellung „Design on stage – winners red dot award: product design 2013“.
> ŠKODA Rapid erhält ‚red dot‘ für herausragendes Produktdesign
› ŠKODA Octavia für besonders gelungene Detaillösung mit „honourable mention“ geehrt
› Bereits zum sechsten Mal geht der ‚red dot‘ an ŠKODA
Der ŠKODA Rapid* ist mit einem der weltweit begehrtesten Designpreise ausgezeichnet worden: Die Kompaktlimousine der tschechischen Traditionsmarke erhält den ‚red dot‘ Designpreis im Bereich Produktdesign. Dieses international anerkannte Qualitätssiegel für ausgezeichnete Gestaltung wird alljährlich von einer Expertenjury in einem der weltweit größten Designwettbewerbe, dem „red dot design award“, vergeben. Auch der neue ŠKODA Octavia* überzeugte die Juroren und erhält für eine besonders gelungene Detaillösung eine ‚honourable mention‘. Mit dem ŠKODA Rapid dürfen sich nun insgesamt sechs Baureihen der Marke ŠKODA über einen ‚red dot‘ freuen.
Perfekte Proportionen, klare und sauber modellierte Flächen und scharf gezeichnete Linien kennzeichnen den ŠKODA Rapid. Als erstes ŠKODA Serienfahrzeug brachte der Rapid 2012 die neu entwickelte ŠKODA Designsprache zum Ausdruck. Das Design ist klar, präzise, frisch und emotional. Neben seinem ausdrucksstarken Design überzeugt der Rapid mit viel Platz, einem hervorragenden Preis-/Wertverhältnis, umfassender Sicherheitsausstattung und wirtschaftlichen Motoren. Die Kompaktlimousine setzt Maßstäbe in ihrer Klasse und weist mit einem Kofferraumvolumen von 550 Litern und zusätzlich umklappbarer Rückbanklehne Kombiqualitäten auf. Die besonderen Qualitäten der Kompaktlimousine honorierte nun auch die international besetzte ‚red dot‘-Jury aus 37 renommierten Designexperten. Sie begutachten und testen die Produkte und beurteilen sie nach Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit oder Selbsterklärungsqualität.
„Das ŠKODA Design Team und ich freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Wir haben viel Arbeit und Herzblut in die Entwicklung der neuen ŠKODA Designsprache gesteckt. Mit dem ŠKODA Rapid zeigten wir das neue Design erstmals in Serie“, so Jozef Kabaň, Chef-Designer von ŠKODA AUTO a.s. „Dieser Preis ist für uns eine tolle Bestätigung unserer Arbeit.“
Der neue ŠKODA Octavia überzeugt ebenso mit einer rundum neuen Gestaltung. Nie zuvor kam ein ŠKODA Octavia so dynamisch und zugleich so zeitlos-elegant, markant, wertig und souverän auf die Straße wie die dritte Generation des Bestsellers. Der neue Octavia ist ein unverwechselbares Gesicht in der automobilen Menge. Darüber hinaus besitzt er viele clevere Features. Eine Detaillösung wertete die ‚red dot‘-Jury als besonders gelungen und vergab dafür eine „honourable mention“. Einzelheiten dazu werden die Fachleute aber erst später bekanntgeben.
In diesem Jahr stellten sich 1.865 Designer, Architekten und Firmen aus 54 Ländern mit insgesamt 4.662 Produkten – so viele wie noch nie in der Geschichte des red dot – dem Urteil der Jury. 19 verschiedenen Kategorien umfasst der Bereich ‚Produktdesign‘ des ‚red dot award‘ 2013. Dabei ist die Marke ŠKODA den Fachleuten gut bekannt: 2010 erhielten mit dem ŠKODA Yeti* und dem ŠKODA Superb Combi* gleich zwei ŠKODA Modelle den ‚red dot‘. 2008 war der ŠKODA Fabia* mit dem Designpreis ausgezeichnet worden, nachdem ihn der ŠKODA Roomster* bereits 2007 gewinnen konnte. Als erster ŠKODA hatte der beliebte Octavia Combi* zuvor (2006) die Juroren überzeugt und den ‚red dot‘ erhalten. Damit können sich nun sechs Modelle der tschechischen Traditionsmarke mit der begehrten Auszeichnung schmücken.
Die ‚red dot design award‘-Verleihung findet am 1. Juli 2013 im Essener Aalto-Theater statt, wo der ŠKODA Rapid ausgestellt wird. Das ‚red dot design museum‘ in Essen präsentiert sämtliche preisgekrönten Produkte vom 2. - 28. Juli in der Sonderausstellung „Design on stage – winners red dot award: product design 2013“.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Flotten-Award 2013: Sieg für ŠKODA Octavia und ŠKODA Fabia
› ŠKODA gewinnt Importwertung in der Kompaktlasse und bei den Kleinwagen
› ŠKODA Octavia verteidigt Titel aus dem Vorjahr
› Insgesamt 16 Mal Gold für Volkswagen Konzern
Die Leser des Fachmagazins „Autoflotte“ haben ŠKODA Octavia* und ŠKODA Fabia* mit dem begehrten Flotten-Award 2013 ausgezeichnet. Die beliebten ŠKODA Modelle erweisen sich damit auch im Firmenwagen-Bereich als Siegertypen und setzen sich bei der Importwertung in den Kategorien ‚Kompaktklasse‘ und ‚Kleinwagen‘ gegen die Wettbewerber durch. Dabei verteidigt der ŠKODA Octavia seinen Sieg aus dem Vorjahr und darf sich erneut mit dem Flotten-Award schmücken. Insgesamt war der Volkswagen Konzern mit 16 ersten Plätzen erneut das erfolgreichste Unternehmen bei den diesjährigen Flotten-Awards.
Rund 6.400 Leser des unabhängigen Fachmagazins „Autoflotte“ hatten von Ende November bis Ende Februar in insgesamt 13 Fahrzeugkategorien sowie neun Produkt- und Dienstleistungsbereichen jeweils für ihre Favoriten gestimmt. Die Gewinner werden mit dem grünen „A“ des Flotten-Awards ausgezeichnet.
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› ŠKODA Octavia verteidigt Titel aus dem Vorjahr
› Insgesamt 16 Mal Gold für Volkswagen Konzern
Die Leser des Fachmagazins „Autoflotte“ haben ŠKODA Octavia* und ŠKODA Fabia* mit dem begehrten Flotten-Award 2013 ausgezeichnet. Die beliebten ŠKODA Modelle erweisen sich damit auch im Firmenwagen-Bereich als Siegertypen und setzen sich bei der Importwertung in den Kategorien ‚Kompaktklasse‘ und ‚Kleinwagen‘ gegen die Wettbewerber durch. Dabei verteidigt der ŠKODA Octavia seinen Sieg aus dem Vorjahr und darf sich erneut mit dem Flotten-Award schmücken. Insgesamt war der Volkswagen Konzern mit 16 ersten Plätzen erneut das erfolgreichste Unternehmen bei den diesjährigen Flotten-Awards.
Rund 6.400 Leser des unabhängigen Fachmagazins „Autoflotte“ hatten von Ende November bis Ende Februar in insgesamt 13 Fahrzeugkategorien sowie neun Produkt- und Dienstleistungsbereichen jeweils für ihre Favoriten gestimmt. Die Gewinner werden mit dem grünen „A“ des Flotten-Awards ausgezeichnet.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Ausgeweißt
Die Entscheidung, Candy-Weiß mit Aufpreis zu belegen, wurde zurückgenommen. Dies gilt natürlich auch für bereits getätigte Bestellungen.
"...ist es derzeit bei folgenden Motoren nicht möglich die beheizbare Windschutzscheibe zu bestellen:
- 1,2l TSI 63
- 1,2 l TSI 77 kW
- 1,4l TSI 103 kW
Nach Aussage des Herstellers ist jedoch davon auszugehen, dass diese Einschränkung nur vorübergehend besteht."
Die Entscheidung, Candy-Weiß mit Aufpreis zu belegen, wurde zurückgenommen. Dies gilt natürlich auch für bereits getätigte Bestellungen.
"...ist es derzeit bei folgenden Motoren nicht möglich die beheizbare Windschutzscheibe zu bestellen:
- 1,2l TSI 63
- 1,2 l TSI 77 kW
- 1,4l TSI 103 kW
Nach Aussage des Herstellers ist jedoch davon auszugehen, dass diese Einschränkung nur vorübergehend besteht."
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA setzt 2012 Wachstumskurs fort
› Auslieferungen wachsen um 6,8 Prozent auf 939.200 Fahrzeuge
› Umsatz steigt mit über 10,4 Milliarden Euro um plus 1,7 Prozent
› Operatives Ergebnis mit 712 Millionen Euro weiter auf hohem Niveau
› Hersteller investiert in Ausbau und Erneuerung der Modellpalette
› 2013 im Zeichen der ŠKODA Modelloffensive
Mit 939.200 ausgelieferten Fahrzeugen erzielte ŠKODA AUTO im Jahr 2012 erneut einen Verkaufsrekord. Die weltweiten Auslieferungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 6,8 Prozent (2011: 879.200). Der ŠKODA Umsatz wuchs zeitgleich um 1,7 Prozent auf die neue Bestmarke von 10,4 Milliarden Euro. Mit 712 Millionen Euro lag das Operative Ergebnis stabil auf hohem Niveau. Zugleich stiegen die Investitionen des Unternehmens um rund 46 Prozent auf 832 Millionen Euro (2011: 568 Millionen Euro). Das Jahr 2013 steht mit acht neuen oder überarbeiteten Modellen für den tschechischen Autobauer im Zeichen der Modelloffensive.
„Die ŠKODA Wachstumsstrategie haben wir 2012 konsequent fortgesetzt“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Mladá Boleslav. „Wir haben bei Absatz und Umsatz neue Rekordwerte erzielt, unsere Modellpalette ausgebaut und unsere Position auf den internationalen Automobilmärkten weiter gestärkt. Wir haben in neue Modelle und Kapazitäten investiert sowie in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld unser Operatives Ergebnis auf hohem Niveau nahezu stabil gehalten. Ein großer Dank an die gesamte ŠKODA Mannschaft für ein weiteres gutes ŠKODA Jahr“, so Vahland.
2013 setzt ŠKODA seine Modelloffensive mit Nachdruck fort. Insgesamt bringen die Tschechen in diesem Jahr acht neue oder überarbeitete Modelle auf den Markt. „Das Autojahr 2013 wird insgesamt nicht einfach. Mit unserer aktuellen Modellpalette und den neuen Fahrzeugen sowie unserer breiten internationalen Aufstellung haben wir aber eine gute Ausgangsbasis, um unsere Position weltweit zu stärken“, sagt der ŠKODA Chef.
2012: Achter Verkaufsrekord in Folge – Zuwachs auf internationalen Märkten
ŠKODA erzielte im Jahr 2012 den achten Verkaufsrekord in Folge: Die Auslieferungen legten um 6,8 Prozent auf 939.200 Fahrzeuge zu (2011: 879.200). Der weltweite Marktanteil erreichte per Jahresende 1,4 Prozent.
Deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelte sich ŠKODA in Westeuropa: Die Auslieferungen lagen bei über 358.400 Fahrzeugen (2011: 361.800). Der westeuropäische Marktanteil der Marke stieg auf drei Prozent, nach 2,8 Prozent im Jahr zuvor. In Osteuropa legte der Hersteller um mehr als ein Viertel (plus 26,4 Prozent) zu und erreichte 137.100 Auslieferungen (2011: 108.400). Der ŠKODA Marktanteil wuchs von 3,6 auf 4,2 Prozent. Weiterhin erfolgreich unterwegs war ŠKODA auch in Zentraleuropa: Über 124.000 Auslieferungen an Kunden sind ein Plus von 0,7 Prozent (2011: 123.200). Der Marktanteil stieg von 18,4 auf fast 18,9 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien, in Polen und der Slowakei war die Marke die klare Nummer eins aller Hersteller. In Tschechien war erneut jeder dritte verkaufte Neuwagen ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil.
Erneut steigern konnte ŠKODA die Verkäufe in wichtigen internationalen Wachstumsmärkten. In Russland stiegen die Auslieferungen um 33,7 Prozent auf den neuen Rekordabsatz von 99.100 Einheiten (2011: 74.100). Dabei legten die Tschechen dreimal so stark zu wie der russische Gesamtmarkt. Auch in China setzte ŠKODA sein Wachstum im Jahr 2012 fort. Mit 235.700 Einheiten lagen die Auslieferungen um plus 7,1 Prozent über dem Vorjahr mit 220.100 Einheiten. Damit war China erneut der stärkste Einzelmarkt des Autobauers. In Indien erreichte ŠKODA ein Verkaufsplus von 14,2 Prozent auf 34.300 Fahrzeuge (2011: 30.000).
Modellpalette erfolgreich ausgebaut
„Unser Wachstum 2012 ist das Ergebnis einer konsistenten Strategie, einer tollen Mannschaftsleistung, leistungsstarker Händler und herausragender Produkte“, sagt Vahland. „Wir bauen praktische Autos, die gut aussehen und ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Mit viel Platz, zeitlos-elegantem Design, bester Qualität, cleveren Details und moderner Technik. Die ŠKODA Modellpalette ist so attraktiv wie nie zuvor“, so Vahland.
Erneut meistverkauftes Modell der Tschechen war 2012 der ŠKODA Octavia. Mit über 409.600 Einheiten oder plus 5,8 Prozent wurden weltweit erstmals mehr als 400.000 ŠKODA Octavia ausgeliefert (2011: 387,200). „Diese Entwicklung zeigt aufs Neue: Der Octavia ist das Herz der Marke“, sagt Vahland. Seit Anfang 2013 läuft die Markteinführung des neuen ŠKODA Octavia*, im Mai kommt der neue ŠKODA Octavia Combi*.
Auf Platz zwei der ŠKODA Absatzrangliste lag 2012 wieder der ŠKODA Fabia* mit 240.500 Einheiten (2011: 266.800). Erneut eine sechsstellige Auslieferungszahl erreichte der ŠKODA Superb*: 109.100-mal wurde das Flaggschiff der Marke weltweit verkauft (2011: 116.800). Mit über 43.000 Einheiten kauften Kunden in China mehr als ein Drittel aller Superb weltweit.
Prozentual stark konnte 2012 der ŠKODA Yeti* zulegen. Die Verkäufe stiegen weltweit um 24,3 Prozent auf 87.400 Einheiten (2011: 70.300). Besonders stark gefragt war der Kompakt-SUV in Osteuropa mit plus 98,5 Prozent. In Russland verkaufte ŠKODA mit fast 17.000 Einheiten sogar mehr als doppelt so viele Yeti SUVs wie im Jahr 2011.
Gut unterwegs war 2012 wieder der ŠKODA Roomster*. Er legte um 5,4 Prozent auf 38.000 Auslieferungen zu (2011: 36.000).
In seinem ersten, fast vollen Verkaufsjahr überzeugte der Kleinwagen ŠKODA Citigo* rund 30.000 Kunden. Das Auto besticht vor allem durch sein hohes Sicherheitsniveau und hervorragende Umweltwerte. Seit Ende 2012 gibt es den kleinsten ŠKODA auch mit Erdgas-Antrieb. Der Citigo CNG Green tec kommt auf einen CO2-Ausstoß von nur 79 g/km.
Die im Herbst 2012 in Europa neu eingeführte Kompaktlimousine ŠKODA Rapid* erreichte im vergangenen Jahr 24.700 Auslieferungen, inklusive der bereits seit Ende 2011 lokal in Indien angebotenen Rapid-Version. Der Rapid ergänzt die ŠKODA Modellpalette zwischen dem Fabia und dem neuen Octavia. Das Fahrzeug gewann 2012 zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und erhielt für sein hohes Sicherheitsniveau die Bestnote von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest.
ŠKODA Finanzzahlen 2012
Solide zeigt sich im Geschäftsjahr 2012 die ŠKODA Finanzsituation: Der Umsatz stieg um 1,7 Prozent auf den neuen Bestwert von 10,4 Milliarden Euro und überstieg damit zum zweiten Mal nach 2011 mit damals 10,3 Milliarden Euro die 10-Milliarden-Marke. Gleichzeitig lag das Operative Ergebnis mit 712 Millionen Euro nahezu stabil auf hohem Niveau (2011: 743 Millionen Euro). Die operative Rendite erreichte 6,8 Prozent (2011: 7,2 Prozent). „Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds hat ŠKODA die erforderlichen Investitionen in Modelle und Kapazitäten erhöht und erneut ein Operatives Ergebnis über der Marke von 700 Millionen Euro erzielt“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. Die Investitionen des Unternehmens stiegen zeitgleich um rund 46 Prozent auf 832 Millionen Euro (2011: 568 Millionen Euro). „Damit haben wir die Weichen für das zukünftige Wachstum gestellt“, so Krause. Das Ergebnis vor Steuern betrug 713 Millionen Euro (Vorjahr 783 Millionen Euro), nach Steuern lag das Ergebnis bei 611 Millionen Euro (2011: 652 Millionen Euro).
2013 im Zeichen der Modelloffensive
Das Jahr 2013 steht für ŠKODA ganz im Zeichen der Modelloffensive: Dabei wird die erste Jahreshälfte für die Marke durch die Produktionsumstellung und die mit den Modellwechseln verbundene Hochlaufphase in der Produktion geprägt sein. In den ersten beiden Monaten erreichte ŠKODA weltweit 136.600 Auslieferungen an Kunden (Vorjahreszeitraum: 147.500; -7,4 Prozent). Auch die anhaltende Schwäche in einigen Märkten Europas wirkte sich dämpfend auf die Verkäufe aus.
„Das Jahr 2013 wird herausfordernd“, sagt Prof. Vahland. „Mit unserer jungen Modellpalette und dem Start unseres Bestsellers Octavia, aber auch mit unserer breiten internationalen Aufstellung sind wir gut gerüstet. Unsere Modelloffensive kommt zur richtigen Zeit“, so der Vorstandsvorsitzende. Insgesamt erwartet Vahland grundsätzlich ein „gutes Jahr für ŠKODA“.
Acht neue oder überarbeitete Modelle bringt der tschechische Autobauer im Jahr 2013 auf den Markt: Einen ersten Höhepunkt gab es zu Beginn des Jahres mit der Präsentation des neuen ŠKODA Octavia als Limousine und Combi auf dem internationalen Automobilsalon in Genf. In den kommenden Monaten werden die Varianten Octavia Combi 4x4, Octavia RS und der mit Erdgas angetriebene Octavia CNG folgen. Die Produktionsanläufe des ŠKODA Octavia erfolgen zunächst zuhause im tschechischen Mladá Boleslav. In Russland startet der neue Octavia zur Mitte dieses Jahres, spätestens im Frühjahr 2014 wird der neue Octavia auch in China gebaut.
Der ŠKODA Rapid wird seit Anfang März auch in der Ukraine für den dortigen Markt produziert. Noch 2013 kommt die neue Kompaktlimousine des tschechischen Herstellers nach China. 2014 geht der Rapid dann im russischen Markt an den Start.
Bis 2015 wird die gesamte ŠKODA Modellpalette erneuert sein. Mit den neuen Modellen setzt ŠKODA auch in diesem Jahr seine Internationalisierungsstrategie konsequent fort. Dabei fokussiert der Hersteller die Märkte in Asien und Osteuropa, aber auch seine europäischen Kernmärkte. „Wir machen in allen Regionen weiter Tempo – zuhause und in der Welt“, sagt Vahland. Der Marktanteil in Westeuropa soll zum Beispiel mittelfristig von aktuell rund drei auf vier Prozent steigen, in Gesamteuropa von knapp vier auf über fünf Prozent.
GreenFuture – Strategie für mehr Nachhaltigkeit
Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie verstärkt ŠKODA zudem seine Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit. Der Autobauer bündelt alle Maßnahmen unter dem Dach der Strategie ‚GreenFuture‘. Ziel ist es, Verbrauch und CO2-Emissionen der ŠKODA Modelle weiter zu senken und den Umgang mit Ressourcen noch stärker als bisher auf Nachhaltigkeit zu trimmen. In einem Schwerpunkt wird ŠKODA die eigene Fertigung bis 2018 um 25 Prozent umweltgerechter gestalten. ‚Green Future’ ist integraler Bestandteil der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018 und der Umweltstrategie des Volkswagen Konzerns. „Wir investieren in die grüne Zukunft“, so Vahland.
› Auslieferungen wachsen um 6,8 Prozent auf 939.200 Fahrzeuge
› Umsatz steigt mit über 10,4 Milliarden Euro um plus 1,7 Prozent
› Operatives Ergebnis mit 712 Millionen Euro weiter auf hohem Niveau
› Hersteller investiert in Ausbau und Erneuerung der Modellpalette
› 2013 im Zeichen der ŠKODA Modelloffensive
Mit 939.200 ausgelieferten Fahrzeugen erzielte ŠKODA AUTO im Jahr 2012 erneut einen Verkaufsrekord. Die weltweiten Auslieferungen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 6,8 Prozent (2011: 879.200). Der ŠKODA Umsatz wuchs zeitgleich um 1,7 Prozent auf die neue Bestmarke von 10,4 Milliarden Euro. Mit 712 Millionen Euro lag das Operative Ergebnis stabil auf hohem Niveau. Zugleich stiegen die Investitionen des Unternehmens um rund 46 Prozent auf 832 Millionen Euro (2011: 568 Millionen Euro). Das Jahr 2013 steht mit acht neuen oder überarbeiteten Modellen für den tschechischen Autobauer im Zeichen der Modelloffensive.
„Die ŠKODA Wachstumsstrategie haben wir 2012 konsequent fortgesetzt“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Mladá Boleslav. „Wir haben bei Absatz und Umsatz neue Rekordwerte erzielt, unsere Modellpalette ausgebaut und unsere Position auf den internationalen Automobilmärkten weiter gestärkt. Wir haben in neue Modelle und Kapazitäten investiert sowie in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld unser Operatives Ergebnis auf hohem Niveau nahezu stabil gehalten. Ein großer Dank an die gesamte ŠKODA Mannschaft für ein weiteres gutes ŠKODA Jahr“, so Vahland.
2013 setzt ŠKODA seine Modelloffensive mit Nachdruck fort. Insgesamt bringen die Tschechen in diesem Jahr acht neue oder überarbeitete Modelle auf den Markt. „Das Autojahr 2013 wird insgesamt nicht einfach. Mit unserer aktuellen Modellpalette und den neuen Fahrzeugen sowie unserer breiten internationalen Aufstellung haben wir aber eine gute Ausgangsbasis, um unsere Position weltweit zu stärken“, sagt der ŠKODA Chef.
2012: Achter Verkaufsrekord in Folge – Zuwachs auf internationalen Märkten
ŠKODA erzielte im Jahr 2012 den achten Verkaufsrekord in Folge: Die Auslieferungen legten um 6,8 Prozent auf 939.200 Fahrzeuge zu (2011: 879.200). Der weltweite Marktanteil erreichte per Jahresende 1,4 Prozent.
Deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelte sich ŠKODA in Westeuropa: Die Auslieferungen lagen bei über 358.400 Fahrzeugen (2011: 361.800). Der westeuropäische Marktanteil der Marke stieg auf drei Prozent, nach 2,8 Prozent im Jahr zuvor. In Osteuropa legte der Hersteller um mehr als ein Viertel (plus 26,4 Prozent) zu und erreichte 137.100 Auslieferungen (2011: 108.400). Der ŠKODA Marktanteil wuchs von 3,6 auf 4,2 Prozent. Weiterhin erfolgreich unterwegs war ŠKODA auch in Zentraleuropa: Über 124.000 Auslieferungen an Kunden sind ein Plus von 0,7 Prozent (2011: 123.200). Der Marktanteil stieg von 18,4 auf fast 18,9 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien, in Polen und der Slowakei war die Marke die klare Nummer eins aller Hersteller. In Tschechien war erneut jeder dritte verkaufte Neuwagen ein Fahrzeug mit dem geflügelten Pfeil.
Erneut steigern konnte ŠKODA die Verkäufe in wichtigen internationalen Wachstumsmärkten. In Russland stiegen die Auslieferungen um 33,7 Prozent auf den neuen Rekordabsatz von 99.100 Einheiten (2011: 74.100). Dabei legten die Tschechen dreimal so stark zu wie der russische Gesamtmarkt. Auch in China setzte ŠKODA sein Wachstum im Jahr 2012 fort. Mit 235.700 Einheiten lagen die Auslieferungen um plus 7,1 Prozent über dem Vorjahr mit 220.100 Einheiten. Damit war China erneut der stärkste Einzelmarkt des Autobauers. In Indien erreichte ŠKODA ein Verkaufsplus von 14,2 Prozent auf 34.300 Fahrzeuge (2011: 30.000).
Modellpalette erfolgreich ausgebaut
„Unser Wachstum 2012 ist das Ergebnis einer konsistenten Strategie, einer tollen Mannschaftsleistung, leistungsstarker Händler und herausragender Produkte“, sagt Vahland. „Wir bauen praktische Autos, die gut aussehen und ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Mit viel Platz, zeitlos-elegantem Design, bester Qualität, cleveren Details und moderner Technik. Die ŠKODA Modellpalette ist so attraktiv wie nie zuvor“, so Vahland.
Erneut meistverkauftes Modell der Tschechen war 2012 der ŠKODA Octavia. Mit über 409.600 Einheiten oder plus 5,8 Prozent wurden weltweit erstmals mehr als 400.000 ŠKODA Octavia ausgeliefert (2011: 387,200). „Diese Entwicklung zeigt aufs Neue: Der Octavia ist das Herz der Marke“, sagt Vahland. Seit Anfang 2013 läuft die Markteinführung des neuen ŠKODA Octavia*, im Mai kommt der neue ŠKODA Octavia Combi*.
Auf Platz zwei der ŠKODA Absatzrangliste lag 2012 wieder der ŠKODA Fabia* mit 240.500 Einheiten (2011: 266.800). Erneut eine sechsstellige Auslieferungszahl erreichte der ŠKODA Superb*: 109.100-mal wurde das Flaggschiff der Marke weltweit verkauft (2011: 116.800). Mit über 43.000 Einheiten kauften Kunden in China mehr als ein Drittel aller Superb weltweit.
Prozentual stark konnte 2012 der ŠKODA Yeti* zulegen. Die Verkäufe stiegen weltweit um 24,3 Prozent auf 87.400 Einheiten (2011: 70.300). Besonders stark gefragt war der Kompakt-SUV in Osteuropa mit plus 98,5 Prozent. In Russland verkaufte ŠKODA mit fast 17.000 Einheiten sogar mehr als doppelt so viele Yeti SUVs wie im Jahr 2011.
Gut unterwegs war 2012 wieder der ŠKODA Roomster*. Er legte um 5,4 Prozent auf 38.000 Auslieferungen zu (2011: 36.000).
In seinem ersten, fast vollen Verkaufsjahr überzeugte der Kleinwagen ŠKODA Citigo* rund 30.000 Kunden. Das Auto besticht vor allem durch sein hohes Sicherheitsniveau und hervorragende Umweltwerte. Seit Ende 2012 gibt es den kleinsten ŠKODA auch mit Erdgas-Antrieb. Der Citigo CNG Green tec kommt auf einen CO2-Ausstoß von nur 79 g/km.
Die im Herbst 2012 in Europa neu eingeführte Kompaktlimousine ŠKODA Rapid* erreichte im vergangenen Jahr 24.700 Auslieferungen, inklusive der bereits seit Ende 2011 lokal in Indien angebotenen Rapid-Version. Der Rapid ergänzt die ŠKODA Modellpalette zwischen dem Fabia und dem neuen Octavia. Das Fahrzeug gewann 2012 zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und erhielt für sein hohes Sicherheitsniveau die Bestnote von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest.
ŠKODA Finanzzahlen 2012
Solide zeigt sich im Geschäftsjahr 2012 die ŠKODA Finanzsituation: Der Umsatz stieg um 1,7 Prozent auf den neuen Bestwert von 10,4 Milliarden Euro und überstieg damit zum zweiten Mal nach 2011 mit damals 10,3 Milliarden Euro die 10-Milliarden-Marke. Gleichzeitig lag das Operative Ergebnis mit 712 Millionen Euro nahezu stabil auf hohem Niveau (2011: 743 Millionen Euro). Die operative Rendite erreichte 6,8 Prozent (2011: 7,2 Prozent). „Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds hat ŠKODA die erforderlichen Investitionen in Modelle und Kapazitäten erhöht und erneut ein Operatives Ergebnis über der Marke von 700 Millionen Euro erzielt“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. Die Investitionen des Unternehmens stiegen zeitgleich um rund 46 Prozent auf 832 Millionen Euro (2011: 568 Millionen Euro). „Damit haben wir die Weichen für das zukünftige Wachstum gestellt“, so Krause. Das Ergebnis vor Steuern betrug 713 Millionen Euro (Vorjahr 783 Millionen Euro), nach Steuern lag das Ergebnis bei 611 Millionen Euro (2011: 652 Millionen Euro).
2013 im Zeichen der Modelloffensive
Das Jahr 2013 steht für ŠKODA ganz im Zeichen der Modelloffensive: Dabei wird die erste Jahreshälfte für die Marke durch die Produktionsumstellung und die mit den Modellwechseln verbundene Hochlaufphase in der Produktion geprägt sein. In den ersten beiden Monaten erreichte ŠKODA weltweit 136.600 Auslieferungen an Kunden (Vorjahreszeitraum: 147.500; -7,4 Prozent). Auch die anhaltende Schwäche in einigen Märkten Europas wirkte sich dämpfend auf die Verkäufe aus.
„Das Jahr 2013 wird herausfordernd“, sagt Prof. Vahland. „Mit unserer jungen Modellpalette und dem Start unseres Bestsellers Octavia, aber auch mit unserer breiten internationalen Aufstellung sind wir gut gerüstet. Unsere Modelloffensive kommt zur richtigen Zeit“, so der Vorstandsvorsitzende. Insgesamt erwartet Vahland grundsätzlich ein „gutes Jahr für ŠKODA“.
Acht neue oder überarbeitete Modelle bringt der tschechische Autobauer im Jahr 2013 auf den Markt: Einen ersten Höhepunkt gab es zu Beginn des Jahres mit der Präsentation des neuen ŠKODA Octavia als Limousine und Combi auf dem internationalen Automobilsalon in Genf. In den kommenden Monaten werden die Varianten Octavia Combi 4x4, Octavia RS und der mit Erdgas angetriebene Octavia CNG folgen. Die Produktionsanläufe des ŠKODA Octavia erfolgen zunächst zuhause im tschechischen Mladá Boleslav. In Russland startet der neue Octavia zur Mitte dieses Jahres, spätestens im Frühjahr 2014 wird der neue Octavia auch in China gebaut.
Der ŠKODA Rapid wird seit Anfang März auch in der Ukraine für den dortigen Markt produziert. Noch 2013 kommt die neue Kompaktlimousine des tschechischen Herstellers nach China. 2014 geht der Rapid dann im russischen Markt an den Start.
Bis 2015 wird die gesamte ŠKODA Modellpalette erneuert sein. Mit den neuen Modellen setzt ŠKODA auch in diesem Jahr seine Internationalisierungsstrategie konsequent fort. Dabei fokussiert der Hersteller die Märkte in Asien und Osteuropa, aber auch seine europäischen Kernmärkte. „Wir machen in allen Regionen weiter Tempo – zuhause und in der Welt“, sagt Vahland. Der Marktanteil in Westeuropa soll zum Beispiel mittelfristig von aktuell rund drei auf vier Prozent steigen, in Gesamteuropa von knapp vier auf über fünf Prozent.
GreenFuture – Strategie für mehr Nachhaltigkeit
Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie verstärkt ŠKODA zudem seine Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit. Der Autobauer bündelt alle Maßnahmen unter dem Dach der Strategie ‚GreenFuture‘. Ziel ist es, Verbrauch und CO2-Emissionen der ŠKODA Modelle weiter zu senken und den Umgang mit Ressourcen noch stärker als bisher auf Nachhaltigkeit zu trimmen. In einem Schwerpunkt wird ŠKODA die eigene Fertigung bis 2018 um 25 Prozent umweltgerechter gestalten. ‚Green Future’ ist integraler Bestandteil der ŠKODA Wachstumsstrategie 2018 und der Umweltstrategie des Volkswagen Konzerns. „Wir investieren in die grüne Zukunft“, so Vahland.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Note 1 für den ŠKODA Superb im 100.000-Kilometer-Dauertest von Auto Bild
› ŠKODA Flaggschiff glänzt mit Zuverlässigkeit in allen Disziplinen
› In der Auto Bild-Zuverlässigkeitsrangliste fährt der ŠKODA Superb unter die Top Ten
Der ŠKODA Superb ist im 100.000-Kilometer-Dauertest der Fachzeitschrift ‚Auto Bild‘ (Ausgabe Nr. 13) mit der Note 1 bewertet worden. 24 Monate hatten die Fachleute von ‚Auto Bild‘ Zeit, die Qualitäten des Flaggschiffs der tschechischen Traditionsmarke unter die Lupe zu nehmen. Ihr Fazit lautet: „Die Zuverlässigkeit ist eine glatte Eins.“
Der Superb erweist sich über die gesamte Testdauer als absolut zuverlässig: „Auf 100.000 Kilometern bleibt der Superb nicht einmal stehen, die Werkstatt sieht er nur zur Inspektion, Reparaturen sind kaum der Rede wert“, urteilen die Fachleute. Kein Wunder also, dass der Superb mit der sehr guten Bewertung unter die Top Ten in der Zuverlässigkeitsrangliste bei ‚Auto Bild‘ fährt, die inzwischen 95 Autos umfasst. Dabei lässt der Superb auch viele Modelle von Premiumhersteller hinter sich. Ein Grund dafür zeigt sich bei der Demontage des Fahrzeugs am Testende, wenn die Einzelteile analysiert werden. „Alles topfit, alles im grünen Bereich“, schreibt ‚Auto Bild‘. Es wurden nach 100.000 Kilometern keine bemerkenswerten Verschleißspuren festgestellt. Das gilt sowohl für Motor als auch für Getriebe, Lenkung, Fahrwerk und Bremsen. Der Testwagen hat die 100.000 Kilometer mit dem ersten Satz Bremsscheiben geschafft. „Das ist in dieser Leistungs- und Gewichtsklasse beachtlich“, betont die ‚Auto Bild‘.
Der ŠKODA Superb setzt als Limousine und Combi Maßstäbe in seiner Klasse. Überdurchschnittliches Platzangebot, Präzision der Verarbeitung und ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis gehören zu seinen Tugenden. Der Innenraum erfüllt mit einem fein abgestimmten Materialmix und hervorragender Verarbeitung die Wünsche anspruchsvollster Kunden. Der Einstiegspreis für den Superb liegt bei 23.630 Euro.
› ŠKODA Flaggschiff glänzt mit Zuverlässigkeit in allen Disziplinen
› In der Auto Bild-Zuverlässigkeitsrangliste fährt der ŠKODA Superb unter die Top Ten
Der ŠKODA Superb ist im 100.000-Kilometer-Dauertest der Fachzeitschrift ‚Auto Bild‘ (Ausgabe Nr. 13) mit der Note 1 bewertet worden. 24 Monate hatten die Fachleute von ‚Auto Bild‘ Zeit, die Qualitäten des Flaggschiffs der tschechischen Traditionsmarke unter die Lupe zu nehmen. Ihr Fazit lautet: „Die Zuverlässigkeit ist eine glatte Eins.“
Der Superb erweist sich über die gesamte Testdauer als absolut zuverlässig: „Auf 100.000 Kilometern bleibt der Superb nicht einmal stehen, die Werkstatt sieht er nur zur Inspektion, Reparaturen sind kaum der Rede wert“, urteilen die Fachleute. Kein Wunder also, dass der Superb mit der sehr guten Bewertung unter die Top Ten in der Zuverlässigkeitsrangliste bei ‚Auto Bild‘ fährt, die inzwischen 95 Autos umfasst. Dabei lässt der Superb auch viele Modelle von Premiumhersteller hinter sich. Ein Grund dafür zeigt sich bei der Demontage des Fahrzeugs am Testende, wenn die Einzelteile analysiert werden. „Alles topfit, alles im grünen Bereich“, schreibt ‚Auto Bild‘. Es wurden nach 100.000 Kilometern keine bemerkenswerten Verschleißspuren festgestellt. Das gilt sowohl für Motor als auch für Getriebe, Lenkung, Fahrwerk und Bremsen. Der Testwagen hat die 100.000 Kilometer mit dem ersten Satz Bremsscheiben geschafft. „Das ist in dieser Leistungs- und Gewichtsklasse beachtlich“, betont die ‚Auto Bild‘.
Der ŠKODA Superb setzt als Limousine und Combi Maßstäbe in seiner Klasse. Überdurchschnittliches Platzangebot, Präzision der Verarbeitung und ein hervorragendes Preis-/Wert-Verhältnis gehören zu seinen Tugenden. Der Innenraum erfüllt mit einem fein abgestimmten Materialmix und hervorragender Verarbeitung die Wünsche anspruchsvollster Kunden. Der Einstiegspreis für den Superb liegt bei 23.630 Euro.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA Superb 4x4 ist „Allrad Auto des Jahres 2013“
› ŠKODA Superb 4x4 sichert sich den Titel zum fünften Mal hintereinander
› ŠKODA Yeti 4x4 fährt auf Rang zwei
› Kurz nach der Vorstellung des neuen ŠKODA Octavia Combi gewinnt der Vorgänger zweimal Silber
Die Leser der Fachzeitschrift ‚Auto Bild Allrad‘ haben entschieden: Der ŠKODA Superb 4x4 ist „Allrad Auto des Jahres 2013“. Er gewann in der Importwertung die Kategorie ‚Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘. Damit geht der begehrte Titel zum fünften Mal in Folge an das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke. Der ŠKODA Yeti 4x4 fährt ebenfalls aufs Treppchen: In der Kategorie ‚Geländewagen und SUV bis 25.000 Euro‘ sichert er sich den zweiten Rang unter den Importfahrzeugen. Komplettiert wird das tolle Abschneiden vom Octavia Combi der zweiten Generation. Noch einmal stellt der Bestseller von ŠKODA seine Beliebtheit unter Beweis und gewinnt Silber hinter dem ŠKODA Superb 4x4 (Importwertung / Allrad-Pkw bis 40.000 Euro). Als Octavia II Scout belegt er in der Kategorie ‚Allrad-Crossover‘ ebenfalls den zweiten Platz in der Importbetrachtung.
„Das ist ein großartiges Ergebnis, das uns sehr freut“, sagt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH. „Unsere Modelle bieten viel Platz, beste Qualität und modernste Technik zu einem hervorragenden Preis-/Wert-Verhältnis. Das gilt insbesondere auch für die ŠKODA Modelle mit Allradantrieb, wie der Superb in diesem Jahr erneut unter Beweis stellt.“
105.215 Leser der meistverkauften Allrad-Zeitschrift Europas haben aus insgesamt 151 Fahrzeugmodellen in zehn Kategorien ihre Favoriten gekürt. ŠKODA Superb* und ŠKODA Yeti* konnten dabei mit ihren Qualitäten überzeugen. Platzangebot, Präzision der Verarbeitung, ein hervorragendes Preis-/Wertverhältnis und clevere Ideen gehören zu den Tugenden der Fahrzeuge von ŠKODA. Bei den Versionen mit Allradantrieb sorgt eine Haldex-Kupplung für zuverlässiges Vorankommen auch bei schlechten Straßenzuständen.
Als Vertreter des beliebten Kompakt-SUV Segments macht der ŠKODA Yeti in jeder Fahrsituation und auch auf schwierigem Untergrund eine gute Figur. Seine offroadtypischen Designmerkmale kennzeichnen ihn als selbstbewussten und souveränen Begleiter im Alltag. Der Yeti bietet ein Maximum an Sicherheit und stellt sich dank seines elektronisch gesteuerten Allradantriebs und üppiger Bodenfreiheit allen Herausforderungen auch abseits der Straße. Selbst auf schwierigem Terrain bleibt der ŠKODA Yeti auf Spur.
Die feierliche Preisverleihung zum Allrad Auto des Jahres 2013 fand in der Klassikstadt in Frankfurt am Main statt.
› ŠKODA Superb 4x4 sichert sich den Titel zum fünften Mal hintereinander
› ŠKODA Yeti 4x4 fährt auf Rang zwei
› Kurz nach der Vorstellung des neuen ŠKODA Octavia Combi gewinnt der Vorgänger zweimal Silber
Die Leser der Fachzeitschrift ‚Auto Bild Allrad‘ haben entschieden: Der ŠKODA Superb 4x4 ist „Allrad Auto des Jahres 2013“. Er gewann in der Importwertung die Kategorie ‚Allrad-Pkw bis 40.000 Euro‘. Damit geht der begehrte Titel zum fünften Mal in Folge an das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke. Der ŠKODA Yeti 4x4 fährt ebenfalls aufs Treppchen: In der Kategorie ‚Geländewagen und SUV bis 25.000 Euro‘ sichert er sich den zweiten Rang unter den Importfahrzeugen. Komplettiert wird das tolle Abschneiden vom Octavia Combi der zweiten Generation. Noch einmal stellt der Bestseller von ŠKODA seine Beliebtheit unter Beweis und gewinnt Silber hinter dem ŠKODA Superb 4x4 (Importwertung / Allrad-Pkw bis 40.000 Euro). Als Octavia II Scout belegt er in der Kategorie ‚Allrad-Crossover‘ ebenfalls den zweiten Platz in der Importbetrachtung.
„Das ist ein großartiges Ergebnis, das uns sehr freut“, sagt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH. „Unsere Modelle bieten viel Platz, beste Qualität und modernste Technik zu einem hervorragenden Preis-/Wert-Verhältnis. Das gilt insbesondere auch für die ŠKODA Modelle mit Allradantrieb, wie der Superb in diesem Jahr erneut unter Beweis stellt.“
105.215 Leser der meistverkauften Allrad-Zeitschrift Europas haben aus insgesamt 151 Fahrzeugmodellen in zehn Kategorien ihre Favoriten gekürt. ŠKODA Superb* und ŠKODA Yeti* konnten dabei mit ihren Qualitäten überzeugen. Platzangebot, Präzision der Verarbeitung, ein hervorragendes Preis-/Wertverhältnis und clevere Ideen gehören zu den Tugenden der Fahrzeuge von ŠKODA. Bei den Versionen mit Allradantrieb sorgt eine Haldex-Kupplung für zuverlässiges Vorankommen auch bei schlechten Straßenzuständen.
Als Vertreter des beliebten Kompakt-SUV Segments macht der ŠKODA Yeti in jeder Fahrsituation und auch auf schwierigem Untergrund eine gute Figur. Seine offroadtypischen Designmerkmale kennzeichnen ihn als selbstbewussten und souveränen Begleiter im Alltag. Der Yeti bietet ein Maximum an Sicherheit und stellt sich dank seines elektronisch gesteuerten Allradantriebs und üppiger Bodenfreiheit allen Herausforderungen auch abseits der Straße. Selbst auf schwierigem Terrain bleibt der ŠKODA Yeti auf Spur.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Bestellende Platin-Grau Metallic, Lava-Blau Metallic und Brunello-Rot Metallic
"... dass die Lackierungen Platin-Grau Metallic (2G2G), Lava-Blau Metallic (0F0F) und Brunello-Rot Metallic (X7X7) beim Neuen Octavia III nur noch bis einschließlich 05. April 2013 bestellbar sind."
"... dass die Lackierungen Platin-Grau Metallic (2G2G), Lava-Blau Metallic (0F0F) und Brunello-Rot Metallic (X7X7) beim Neuen Octavia III nur noch bis einschließlich 05. April 2013 bestellbar sind."
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA Flaggschiff mit umfangreicher Auffrischung: Der neue ŠKODA Superb
› ŠKODA Superb mit attraktivem Design, frischem Interieur, weniger Verbrauch und neuen Technik-Details
› Exterieur umfassend überarbeitet
› Neue Lenkräder und Farbkombinationen, neue Stoffe und Dekore im Innenraum – und wie gewohnt: Der Schirm in der Tür
› Mehr Raum: größte Beinfreiheit im Fond und größter Kofferraum im Segment
› Verbrauch und Emissionen konsequent reduziert
› Weltpremiere zur ‚Volkswagen Group Night‘ am 19. April 2013 in Schanghai
Die ŠKODA Modelloffensive geht weiter: Der ŠKODA Superb* und der Superb Combi* erhalten eine umfassende Modellpflege. Die beiden Modelle feiern ihre Weltpremiere am 19. April 2013 in Schanghai, dem Vorabend der Shanghai Motorshow. Die Topmodelle der Marke überzeugen im frischen, attraktiven ŠKODA Design, mit neuem Interieur und neuen Technik-Features. Start der Markteinführung der neuen Superb in Europa: Ende Juni 2013.
„Der ŠKODA Superb zeigt an der Spitze unserer Modellpalette die Leistungsfähigkeit von ŠKODA. Mit der umfangreichen Modellpflege ist unser Topmodell jetzt noch attraktiver geworden“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Winfried Vahland. Mit dem Design zeigen Limousine und Combi souveräne Präsenz und stellen ihren Ruf als Flaggschiffe der Marke nachhaltig unter Beweis. Der neue Superb überzeugt mit verbesserten Verbrauchswerten und erhält in Sachen Technik neue Lösungen. Zugleich bestätigt der Superb alle guten Werte, die seit rund zwölf Jahren den Erfolg dieser Modellreihe ausmachen. „Der ŠKODA Superb bietet Komfort, der über das Angebot der Mittelklasse hinausgeht. Das heißt viel Platz, herausragende Funktionalität, hoher Komfort, Top-Sicherheit, bestes Preis-/Leistungs-Verhältnis und zeitlose Eleganz. Unseren Kunden wollen wir immer ein bisschen mehr Auto anbieten“, so Vahland.
Der ŠKODA Superb besticht mit komplett neuer Front- und Heckpartie. Elemente der neuen Designsprache der Marke werden deutlich sichtbar: mit klaren Linien, präziser Qualität und ausgewogenen Proportionen. Die bis zur A-Säule gänzlich neu gestaltete Fahrzeugfront wirkt nun deutlich markanter. Kühlergrill, Fahrzeuglogo, Front- und Nebelscheinwerfer, Stoßfänger, vordere Kotflügel und die Kühlerhaube sind neu. Die markant gezeichnete Front mit deutlich breiterem Frontgrill sowie die komplett neugestalteten Frontscheinwerfer sorgen für einen souveränen Auftritt. Erstmals gibt es in der Superb Modellreihe Bi-Xenon-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht.
Auch das Heck von Superb Limousine und Combi ist komplett neu gestaltet: klar, aufgeräumt und präzise. Die Leuchten-Grafik ist neu interpretiert, die Marken-typische C-Form der Rückleuchten erscheint noch brillanter. Erstmals wird sie beim Superb durch drei LED-Streifen gebildet. Zwei Dreieckselemente in der Heckklappe sind ein weiteres, unverwechselbares Kennzeichen des neuen ŠKODA Designs.
Neu für die Superb Außenhaut sind zudem die zwei Metallic-Lackierungen ‚Metal-Grau‘ und ‚Moon-Weiß‘. Auch das Räderprogramm bietet neue 16- bis 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Im Interieur des ŠKODA Superb stehen jetzt mit neuen 3- und 4-Speichen-Lenkrädern insgesamt neun Varianten zur Verfügung. Zudem gibt es neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge, außerdem neue Dekore. Für die höchste Ausstattungsvariante ŠKODA Superb L&K ist mit ‚Braun-Ivory‘ eine neue Interieur-Farbkombination erhältlich.
In Sachen Motoren- und Antriebstechnik ist der ŠKODA Superb noch attraktiver: Einzelne Aggregate sind um mehr als 19 Prozent sparsamer als heute. Dazu tragen Start-Stopp- und Bremsenergierückgewinnungs-Technik bei, über die künftig alle ŠKODA Superb Dieselmotoren und auch der Basis-Benziner mit 1,4 TSI/92 kW in den EU-Ländern verfügen. Der Superb GreenLine verbraucht nur 4,2 l Diesel auf 100 km, das entspricht CO2-Emissionen von 109 g/km. Der Selbstzünder mit dem 2,0 TDI/103 kW-Aggregat verfügt als 4x4-Version jetzt neu über ein Schaltgetriebe, der größere allradgetriebene 2,0 TDI/125 kW-Diesel arbeitet nun erstmals mit einem 6-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe zusammen.
Die Neuauflage des ŠKODA Superb verfügt weiterhin über das ŠKODA-typische, herausragende Platzangebot. Limousine und Combi bieten in ihrem Segment der oberen Mittelklasse den mit Abstand größten Kofferraum und die besten Platzverhältnisse, vor allem für hinten sitzende Passagiere. In keinem anderen Fahrzeug dieser Klasse haben Fond-Insassen so viel Raum wie im ŠKODA Superb. Ab sofort macht eine neue Funktion das Reisen im Fond noch bequemer: Erstmals kann der Beifahrersitz auch von hinten elektrisch verschoben werden.
Ungeschlagen in dieser Klasse bleibt das Kofferraumangebot des Superb: Die Limousine fasst 595 Liter, der Combi sogar 633 Liter – beides sind ‚Best-in-Class‘-Werte. Klappt man die Rücksitzbank um, erhöht sich das jeweilige Transportvolumen auf 1.700 bzw. sogar 1.865 Liter.
Der neue Superb bekräftigt seinen Ruf als besonders cleverer Vertreter der oberen Mittelklasse. Sonst nur Modellen der absoluten Luxusklasse vorbehalten, hält der Superb für Fahrer oder Passagiere einen Regenschirm in der Tür vor. Eine weitere „Simply Clever“ Lösung ist die Twindoor Heckklappe. Dank einer einzigartigen, von ŠKODA patentierten Lösung kann die Heckklappe in zwei Stufen angehoben werden: Es lassen sich entweder nur der Kofferraumdeckel oder aber die gesamte Heckklappe samt Heckscheibe öffnen. Die Technik ist in Zukunft noch einfacher zu bedienen: Jede Öffnungsart hat nun ihre eigene Taste. Bislang war das Betätigen einer Umschalttaste nötig.
Weitere „Simply Clever“ Features sind die Jumbo-Box in der Mittelkonsole, Ablagefächer in den Türen und unter dem Beifahrersitz, das praktische Brillenfach oder auch die Ablage in der Mittelarmlehne der Rücksitzbank – alles durchdacht. Das gilt auch für den Kofferraum. Der verfügt über praktische Features wie einen optionalen doppelten Ladeboden, abschließbare Ablagen, Taschenhaken, Verzurr-Ösen und optionale Haltenetze.
Das Komfortangebot des neuen ŠKODA Superb ist deutlich gestiegen: Erstmals bieten Limousine und Combi die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Das neue System unterstützt neben dem Ein- und Ausparken parallel zur Fahrbahn nun auch das rückwärtige Quer-Einparken im rechten Winkel.
Daneben verfügt der neue Superb über Komfort-Features wie ein elektrisches Schiebedach mit integrierten Solarzellen in der Limousine, das elektrische Panorama-Glasschiebedach im Combi, das automatische Schließ- und Startsystem KESSY, Klimaanlage und vier moderne Audio- und Navigationssysteme: bis hin zum Spitzen-Navigationssystem Columbus mit 6,5 Zoll großem Farb-Touchscreen und integrierter 30 GB-Festplatte.
In Sachen Sicherheit zeigt sich der Superb von seiner besten Seite. Dafür spricht die Bestwertung mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest. In den EU-Ländern fahren Superb Limousine und Combi serienmäßig mit ESP, ABS und Bremsassistent vor. Das optionale Frontscheinwerfersystem Adaptive Frontlight System sorgt für beste Sichtverhältnisse bei Dunkelheit. Die Müdigkeitserkennung Driver Activity Assistant warnt auf Wunsch vor einer drohenden Übermüdung des Fahrers. Der optionale Berganfahrassistent ermöglicht ein bequemes Anfahren am Berg ohne Handbremse. Zudem gibt es eine elektronische ab der Ausstattungsvariante ‚Elegance‘ serienmäßig gelieferte Reifendruckkontrolle. Im Fall eines Unfalls sind die Insassen durch bis zu neun Airbags sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen geschützt.
› ŠKODA Superb mit attraktivem Design, frischem Interieur, weniger Verbrauch und neuen Technik-Details
› Exterieur umfassend überarbeitet
› Neue Lenkräder und Farbkombinationen, neue Stoffe und Dekore im Innenraum – und wie gewohnt: Der Schirm in der Tür
› Mehr Raum: größte Beinfreiheit im Fond und größter Kofferraum im Segment
› Verbrauch und Emissionen konsequent reduziert
› Weltpremiere zur ‚Volkswagen Group Night‘ am 19. April 2013 in Schanghai
Die ŠKODA Modelloffensive geht weiter: Der ŠKODA Superb* und der Superb Combi* erhalten eine umfassende Modellpflege. Die beiden Modelle feiern ihre Weltpremiere am 19. April 2013 in Schanghai, dem Vorabend der Shanghai Motorshow. Die Topmodelle der Marke überzeugen im frischen, attraktiven ŠKODA Design, mit neuem Interieur und neuen Technik-Features. Start der Markteinführung der neuen Superb in Europa: Ende Juni 2013.
„Der ŠKODA Superb zeigt an der Spitze unserer Modellpalette die Leistungsfähigkeit von ŠKODA. Mit der umfangreichen Modellpflege ist unser Topmodell jetzt noch attraktiver geworden“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Winfried Vahland. Mit dem Design zeigen Limousine und Combi souveräne Präsenz und stellen ihren Ruf als Flaggschiffe der Marke nachhaltig unter Beweis. Der neue Superb überzeugt mit verbesserten Verbrauchswerten und erhält in Sachen Technik neue Lösungen. Zugleich bestätigt der Superb alle guten Werte, die seit rund zwölf Jahren den Erfolg dieser Modellreihe ausmachen. „Der ŠKODA Superb bietet Komfort, der über das Angebot der Mittelklasse hinausgeht. Das heißt viel Platz, herausragende Funktionalität, hoher Komfort, Top-Sicherheit, bestes Preis-/Leistungs-Verhältnis und zeitlose Eleganz. Unseren Kunden wollen wir immer ein bisschen mehr Auto anbieten“, so Vahland.
Der ŠKODA Superb besticht mit komplett neuer Front- und Heckpartie. Elemente der neuen Designsprache der Marke werden deutlich sichtbar: mit klaren Linien, präziser Qualität und ausgewogenen Proportionen. Die bis zur A-Säule gänzlich neu gestaltete Fahrzeugfront wirkt nun deutlich markanter. Kühlergrill, Fahrzeuglogo, Front- und Nebelscheinwerfer, Stoßfänger, vordere Kotflügel und die Kühlerhaube sind neu. Die markant gezeichnete Front mit deutlich breiterem Frontgrill sowie die komplett neugestalteten Frontscheinwerfer sorgen für einen souveränen Auftritt. Erstmals gibt es in der Superb Modellreihe Bi-Xenon-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht.
Auch das Heck von Superb Limousine und Combi ist komplett neu gestaltet: klar, aufgeräumt und präzise. Die Leuchten-Grafik ist neu interpretiert, die Marken-typische C-Form der Rückleuchten erscheint noch brillanter. Erstmals wird sie beim Superb durch drei LED-Streifen gebildet. Zwei Dreieckselemente in der Heckklappe sind ein weiteres, unverwechselbares Kennzeichen des neuen ŠKODA Designs.
Neu für die Superb Außenhaut sind zudem die zwei Metallic-Lackierungen ‚Metal-Grau‘ und ‚Moon-Weiß‘. Auch das Räderprogramm bietet neue 16- bis 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Im Interieur des ŠKODA Superb stehen jetzt mit neuen 3- und 4-Speichen-Lenkrädern insgesamt neun Varianten zur Verfügung. Zudem gibt es neue Stoffe und Muster für die Sitzbezüge, außerdem neue Dekore. Für die höchste Ausstattungsvariante ŠKODA Superb L&K ist mit ‚Braun-Ivory‘ eine neue Interieur-Farbkombination erhältlich.
In Sachen Motoren- und Antriebstechnik ist der ŠKODA Superb noch attraktiver: Einzelne Aggregate sind um mehr als 19 Prozent sparsamer als heute. Dazu tragen Start-Stopp- und Bremsenergierückgewinnungs-Technik bei, über die künftig alle ŠKODA Superb Dieselmotoren und auch der Basis-Benziner mit 1,4 TSI/92 kW in den EU-Ländern verfügen. Der Superb GreenLine verbraucht nur 4,2 l Diesel auf 100 km, das entspricht CO2-Emissionen von 109 g/km. Der Selbstzünder mit dem 2,0 TDI/103 kW-Aggregat verfügt als 4x4-Version jetzt neu über ein Schaltgetriebe, der größere allradgetriebene 2,0 TDI/125 kW-Diesel arbeitet nun erstmals mit einem 6-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe zusammen.
Die Neuauflage des ŠKODA Superb verfügt weiterhin über das ŠKODA-typische, herausragende Platzangebot. Limousine und Combi bieten in ihrem Segment der oberen Mittelklasse den mit Abstand größten Kofferraum und die besten Platzverhältnisse, vor allem für hinten sitzende Passagiere. In keinem anderen Fahrzeug dieser Klasse haben Fond-Insassen so viel Raum wie im ŠKODA Superb. Ab sofort macht eine neue Funktion das Reisen im Fond noch bequemer: Erstmals kann der Beifahrersitz auch von hinten elektrisch verschoben werden.
Ungeschlagen in dieser Klasse bleibt das Kofferraumangebot des Superb: Die Limousine fasst 595 Liter, der Combi sogar 633 Liter – beides sind ‚Best-in-Class‘-Werte. Klappt man die Rücksitzbank um, erhöht sich das jeweilige Transportvolumen auf 1.700 bzw. sogar 1.865 Liter.
Der neue Superb bekräftigt seinen Ruf als besonders cleverer Vertreter der oberen Mittelklasse. Sonst nur Modellen der absoluten Luxusklasse vorbehalten, hält der Superb für Fahrer oder Passagiere einen Regenschirm in der Tür vor. Eine weitere „Simply Clever“ Lösung ist die Twindoor Heckklappe. Dank einer einzigartigen, von ŠKODA patentierten Lösung kann die Heckklappe in zwei Stufen angehoben werden: Es lassen sich entweder nur der Kofferraumdeckel oder aber die gesamte Heckklappe samt Heckscheibe öffnen. Die Technik ist in Zukunft noch einfacher zu bedienen: Jede Öffnungsart hat nun ihre eigene Taste. Bislang war das Betätigen einer Umschalttaste nötig.
Weitere „Simply Clever“ Features sind die Jumbo-Box in der Mittelkonsole, Ablagefächer in den Türen und unter dem Beifahrersitz, das praktische Brillenfach oder auch die Ablage in der Mittelarmlehne der Rücksitzbank – alles durchdacht. Das gilt auch für den Kofferraum. Der verfügt über praktische Features wie einen optionalen doppelten Ladeboden, abschließbare Ablagen, Taschenhaken, Verzurr-Ösen und optionale Haltenetze.
Das Komfortangebot des neuen ŠKODA Superb ist deutlich gestiegen: Erstmals bieten Limousine und Combi die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Das neue System unterstützt neben dem Ein- und Ausparken parallel zur Fahrbahn nun auch das rückwärtige Quer-Einparken im rechten Winkel.
Daneben verfügt der neue Superb über Komfort-Features wie ein elektrisches Schiebedach mit integrierten Solarzellen in der Limousine, das elektrische Panorama-Glasschiebedach im Combi, das automatische Schließ- und Startsystem KESSY, Klimaanlage und vier moderne Audio- und Navigationssysteme: bis hin zum Spitzen-Navigationssystem Columbus mit 6,5 Zoll großem Farb-Touchscreen und integrierter 30 GB-Festplatte.
In Sachen Sicherheit zeigt sich der Superb von seiner besten Seite. Dafür spricht die Bestwertung mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest. In den EU-Ländern fahren Superb Limousine und Combi serienmäßig mit ESP, ABS und Bremsassistent vor. Das optionale Frontscheinwerfersystem Adaptive Frontlight System sorgt für beste Sichtverhältnisse bei Dunkelheit. Die Müdigkeitserkennung Driver Activity Assistant warnt auf Wunsch vor einer drohenden Übermüdung des Fahrers. Der optionale Berganfahrassistent ermöglicht ein bequemes Anfahren am Berg ohne Handbremse. Zudem gibt es eine elektronische ab der Ausstattungsvariante ‚Elegance‘ serienmäßig gelieferte Reifendruckkontrolle. Im Fall eines Unfalls sind die Insassen durch bis zu neun Airbags sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen geschützt.