Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
L&D
Das Licht & Design-Paket ist für den Elegance wieder bestellbar, allerdings streng limitiert und erstmal nur bis maximal 30. September. Bei den Felgen kann man nun zwischen Denom und Teron wählen. Preise bleiben gleich, da die Felgen stark restriktiv sind, muß mit erheblichen Lieferzeiten gerechnet werden. Bereits bestellte Fzg können nicht "nachgerüstet" werden, sondern müssen neu geordert werden.
Die Chromleisten können für Limo ( unten am Fenster 110€ ) und Combi ( rundherum 175€ ) einzeln geordert werden.
Das Licht & Design-Paket ist für den Elegance wieder bestellbar, allerdings streng limitiert und erstmal nur bis maximal 30. September. Bei den Felgen kann man nun zwischen Denom und Teron wählen. Preise bleiben gleich, da die Felgen stark restriktiv sind, muß mit erheblichen Lieferzeiten gerechnet werden. Bereits bestellte Fzg können nicht "nachgerüstet" werden, sondern müssen neu geordert werden.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA baut Position als Importmarke Nummer 1 in Deutschland weiter aus
› Marktanteil steigt auf Rekordniveau
› 5,7 Prozent im Juni – 5,2 Prozent in den ersten sechs Monaten 2013
› Hermann Schmitt: Solide Basis für ein starkes zweites Halbjahr
Neuer Rekord für ŠKODA in Deutschland: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg der Marktanteil des tschechischen Automobilherstellers auf 5,2 Prozent. So hoch war er noch nie zuvor in einem Halbjahr. Im Juni konnte ŠKODA seinen Marktanteil sogar auf 5,7 Prozent steigern.
„Damit haben wir unsere Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter ausbauen können“, stellt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, fest. Trotz des Modellwechsels beim Octavia*, hierzulande das am meisten verkaufte ŠKODA Modell, wurden im ersten Halbjahr 77.400 ŠKODA neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von nur einem Prozent. Damit hat sich ŠKODA deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der bei den Neuzulassungen ein Minus von 8,1 Prozent hinnehmen musste.
„Mit diesem Ergebnis haben wir eine solide Basis für weiteres Wachstum im zweiten Halbjahr geschaffen“, prognostiziert ŠKODA Geschäftsführer Hermann Schmitt. „Der neue Octavia und der überarbeitete Superb* werden der Nachfrage nach ŠKODA Automobilen einen zusätzlichen Schub verleihen.“ Gleiches gelte für den ŠKODA Rapid Spaceback, der auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feiert. Die positive Entwicklung der Marke spiegelt sich auch in den Auftragseingängen wider. Sie lagen im ersten Halbjahr 2013 um gut zehn Prozent höher als im Vergleichszeitraum. Im Rahmen seiner Modelloffensive bringt ŠKODA im laufenden Jahr nicht weniger als acht neue Automobile auf den Markt - so viel wie noch nie in der ŠKODA Geschichte.
› Marktanteil steigt auf Rekordniveau
› 5,7 Prozent im Juni – 5,2 Prozent in den ersten sechs Monaten 2013
› Hermann Schmitt: Solide Basis für ein starkes zweites Halbjahr
Neuer Rekord für ŠKODA in Deutschland: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg der Marktanteil des tschechischen Automobilherstellers auf 5,2 Prozent. So hoch war er noch nie zuvor in einem Halbjahr. Im Juni konnte ŠKODA seinen Marktanteil sogar auf 5,7 Prozent steigern.
„Damit haben wir unsere Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter ausbauen können“, stellt Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, fest. Trotz des Modellwechsels beim Octavia*, hierzulande das am meisten verkaufte ŠKODA Modell, wurden im ersten Halbjahr 77.400 ŠKODA neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von nur einem Prozent. Damit hat sich ŠKODA deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der bei den Neuzulassungen ein Minus von 8,1 Prozent hinnehmen musste.
„Mit diesem Ergebnis haben wir eine solide Basis für weiteres Wachstum im zweiten Halbjahr geschaffen“, prognostiziert ŠKODA Geschäftsführer Hermann Schmitt. „Der neue Octavia und der überarbeitete Superb* werden der Nachfrage nach ŠKODA Automobilen einen zusätzlichen Schub verleihen.“ Gleiches gelte für den ŠKODA Rapid Spaceback, der auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feiert. Die positive Entwicklung der Marke spiegelt sich auch in den Auftragseingängen wider. Sie lagen im ersten Halbjahr 2013 um gut zehn Prozent höher als im Vergleichszeitraum. Im Rahmen seiner Modelloffensive bringt ŠKODA im laufenden Jahr nicht weniger als acht neue Automobile auf den Markt - so viel wie noch nie in der ŠKODA Geschichte.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Führungswechsel
Ab dem 1. September übernimmt Imelda Labbé die Aufgaben von Hermann bei SAD.
"› Imelda Labbé wird als neue Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland Hermann Schmitts Nachfolgerin
› Schmitt übernimmt neue Management-Aufgabe im Vertrieb des Volkswagen Konzerns
› Ehemalige Opel-Vertriebschefin für Deutschland soll das Geschäft von ŠKODA im weltweit zweitgrößten Markt der Marke weiter ausbauen
Weiterstadt, 25. Juli 2013 – Neue Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland wird ab 1. September 2013 die international erfahrene Automobilmanagerin Imelda Labbé. Die 46-jährige Diplom-Betriebswirtin war zuvor unter anderem mehrere Jahre als Verkaufschefin bei Opel für den deutschen Markt verantwortlich. Sie folgt auf Hermann Schmitt, der nach acht erfolgreichen Jahren bei ŠKODA eine neue Führungsaufgabe im Vertrieb des Volkswagen Konzerns übernehmen wird.
„Seiner Nachfolgerin hinterlässt Hermann Schmitt eine ausgezeichnete Basis, um den Erfolg von ŠKODA in Deutschland im Zeichen unserer auf Hochtouren laufenden Modelloffensive fortzusetzen. Wir freuen uns, mit Frau Labbé eine sehr erfahrene und profilierte Verkaufsmanagerin für ŠKODA gewonnen zu haben. Mit ihr an der Spitze unserer deutschen Gesellschaft werden wir das Geschäft auf unserem weltweit zweitgrößten Markt sowie den Ausbau unserer Modellpalette weiter vorantreiben“, sagt Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA. „Auf dem wichtigen Automobilmarkt werden wir die ŠKODA Auslieferungen in den nächsten Jahren weiter kräftig anschieben und unseren Marktanteil erhöhen. Mit Frau Labbé kommt dafür eine erfahrene Automobilmanagerin an Bord“, so Vahland.
Imelda Labbé arbeitete seit 1986 für Opel und war in Rüsselsheim ab 2010 mehrere Jahre als Vertriebschefin für den deutschen Markt verantwortlich. Die studierte Betriebswirtschaftlerin hatte davor Positionen bei Opel in den Bereichen Sales, Marketing, Aftersales und Qualitätssicherung inne.
Hermann Schmitt steht seit August 2009 an der Spitze von ŠKODA in Deutschland. Unter der Leitung des 57-jährigen Diplom-Betriebswirts konnte der Automobilhersteller seine Position auf einem seiner größten und wichtigsten Märkte kontinuierlich stärken. Zuletzt erzielte ŠKODA in Deutschland im Gesamtjahr 2012 rund 147.000 Neuzulassungen. Nach Ablauf der ersten Monate 2013 ist ŠKODA aktuell bereits im fünften Jahr in Folge die stärkste Importmarke in Deutschland. Darüber hinaus weist ŠKODA eine der besten Händlerrenditen der Branche aus. „Unter der Regie von Hermann Schmitt ist ŠKODA in Deutschland in die Liga der etablierten Marken aufgestiegen. Dafür gebühren ihm unser aller Dank und unsere Anerkennung“, so Vahland zu Schmitts Verdiensten.
Schmitt gehört dem Volkswagen Konzern seit 1986 an. Er begann seine berufliche Karriere als Management Trainer und war später unter anderem für den Pkw-Vertrieb der Marke Volkswagen in Nordwesteuropa verantwortlich. Nachdem Schmitt als Senior Manager für Volkswagen in China und als Pkw-Verkaufsleiter Deutschland tätig gewesen war, kam er 2005 als Leiter Vertrieb International zu ŠKODA."
Ab dem 1. September übernimmt Imelda Labbé die Aufgaben von Hermann bei SAD.
"› Imelda Labbé wird als neue Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland Hermann Schmitts Nachfolgerin
› Schmitt übernimmt neue Management-Aufgabe im Vertrieb des Volkswagen Konzerns
› Ehemalige Opel-Vertriebschefin für Deutschland soll das Geschäft von ŠKODA im weltweit zweitgrößten Markt der Marke weiter ausbauen
Weiterstadt, 25. Juli 2013 – Neue Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland wird ab 1. September 2013 die international erfahrene Automobilmanagerin Imelda Labbé. Die 46-jährige Diplom-Betriebswirtin war zuvor unter anderem mehrere Jahre als Verkaufschefin bei Opel für den deutschen Markt verantwortlich. Sie folgt auf Hermann Schmitt, der nach acht erfolgreichen Jahren bei ŠKODA eine neue Führungsaufgabe im Vertrieb des Volkswagen Konzerns übernehmen wird.
„Seiner Nachfolgerin hinterlässt Hermann Schmitt eine ausgezeichnete Basis, um den Erfolg von ŠKODA in Deutschland im Zeichen unserer auf Hochtouren laufenden Modelloffensive fortzusetzen. Wir freuen uns, mit Frau Labbé eine sehr erfahrene und profilierte Verkaufsmanagerin für ŠKODA gewonnen zu haben. Mit ihr an der Spitze unserer deutschen Gesellschaft werden wir das Geschäft auf unserem weltweit zweitgrößten Markt sowie den Ausbau unserer Modellpalette weiter vorantreiben“, sagt Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA. „Auf dem wichtigen Automobilmarkt werden wir die ŠKODA Auslieferungen in den nächsten Jahren weiter kräftig anschieben und unseren Marktanteil erhöhen. Mit Frau Labbé kommt dafür eine erfahrene Automobilmanagerin an Bord“, so Vahland.
Imelda Labbé arbeitete seit 1986 für Opel und war in Rüsselsheim ab 2010 mehrere Jahre als Vertriebschefin für den deutschen Markt verantwortlich. Die studierte Betriebswirtschaftlerin hatte davor Positionen bei Opel in den Bereichen Sales, Marketing, Aftersales und Qualitätssicherung inne.
Hermann Schmitt steht seit August 2009 an der Spitze von ŠKODA in Deutschland. Unter der Leitung des 57-jährigen Diplom-Betriebswirts konnte der Automobilhersteller seine Position auf einem seiner größten und wichtigsten Märkte kontinuierlich stärken. Zuletzt erzielte ŠKODA in Deutschland im Gesamtjahr 2012 rund 147.000 Neuzulassungen. Nach Ablauf der ersten Monate 2013 ist ŠKODA aktuell bereits im fünften Jahr in Folge die stärkste Importmarke in Deutschland. Darüber hinaus weist ŠKODA eine der besten Händlerrenditen der Branche aus. „Unter der Regie von Hermann Schmitt ist ŠKODA in Deutschland in die Liga der etablierten Marken aufgestiegen. Dafür gebühren ihm unser aller Dank und unsere Anerkennung“, so Vahland zu Schmitts Verdiensten.
Schmitt gehört dem Volkswagen Konzern seit 1986 an. Er begann seine berufliche Karriere als Management Trainer und war später unter anderem für den Pkw-Vertrieb der Marke Volkswagen in Nordwesteuropa verantwortlich. Nachdem Schmitt als Senior Manager für Volkswagen in China und als Pkw-Verkaufsleiter Deutschland tätig gewesen war, kam er 2005 als Leiter Vertrieb International zu ŠKODA."
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Änderungen
Octavia RS ab 1. August
...Für nur 90 € UPE brutto beinhaltet das Paket Black Design schwarz lackierte Außenspiegelkappen, einen schwarzen Kühlergrillrahmen und eine schwarz lackierte Dachreling. ...
...Ebenfalls ab dem 01. August 2013 verfügbar ist die bereits aus den anderen Ausstattungslinien bekannte Fahrprofilauswahl. Beim Octavia RS wird die bekannte Funktion um einen Soundgenerator ergänzt. Dieser sorgt für sportlichen Sound im Innenraum. Vom elektromagnetischen Pulsgenerator wird Sound über die Windschutzscheibe sowie die Karosserie in den Innenraum gebracht.
Die Soundintensität ist abhängig vom ausgewählten Fahrprofil, der Motordrehzahl, der Geschwindigkeit sowie der Gaspedalposition. Der Optionspreis beläuft sich auf 170 € UPE brutto
...Ab dem 22. August 2013 werden für den Octavia Combi RS die Chromzierleisten (4ZG) außen an den Seitenfenstern bestellbar sein. Die Option ist bereits aus der Ausstattungslinie Elegance des Octavia bekannt. Auch im RS beträgt der Optionspreis 175€ UPE brutto.
Superb
Neue Farbe Metall-Grau Metallic
Auch für die Modellreihe Superb wird die neue Außenfarbe Metall-Grau Metallic (F6F6) für 570 € UPE brutto ab dem 22. August 2013 bestellbar sein.
Die Modell Fabia, Rapid, Octavia und Yeti werden in dieser Lackierung leider erst gegen Ende des Jahres zur Verfügung stehen.
Entfall der Farbe Shark-Blau Metallic
Auf Grund anhaltender Qualitätsprobleme bei der Lackierung der Farbe Shark-Blau Metallic (H3H3) an diversen Superb Anbauteilen, wird diese Farbe nicht wieder in das Angebot aufgenommen und dauerhaft gesperrt bleiben.
Octavia RS ab 1. August
...Für nur 90 € UPE brutto beinhaltet das Paket Black Design schwarz lackierte Außenspiegelkappen, einen schwarzen Kühlergrillrahmen und eine schwarz lackierte Dachreling. ...
...Ebenfalls ab dem 01. August 2013 verfügbar ist die bereits aus den anderen Ausstattungslinien bekannte Fahrprofilauswahl. Beim Octavia RS wird die bekannte Funktion um einen Soundgenerator ergänzt. Dieser sorgt für sportlichen Sound im Innenraum. Vom elektromagnetischen Pulsgenerator wird Sound über die Windschutzscheibe sowie die Karosserie in den Innenraum gebracht.
Die Soundintensität ist abhängig vom ausgewählten Fahrprofil, der Motordrehzahl, der Geschwindigkeit sowie der Gaspedalposition. Der Optionspreis beläuft sich auf 170 € UPE brutto
...Ab dem 22. August 2013 werden für den Octavia Combi RS die Chromzierleisten (4ZG) außen an den Seitenfenstern bestellbar sein. Die Option ist bereits aus der Ausstattungslinie Elegance des Octavia bekannt. Auch im RS beträgt der Optionspreis 175€ UPE brutto.
Superb
Neue Farbe Metall-Grau Metallic
Auch für die Modellreihe Superb wird die neue Außenfarbe Metall-Grau Metallic (F6F6) für 570 € UPE brutto ab dem 22. August 2013 bestellbar sein.
Die Modell Fabia, Rapid, Octavia und Yeti werden in dieser Lackierung leider erst gegen Ende des Jahres zur Verfügung stehen.
Entfall der Farbe Shark-Blau Metallic
Auf Grund anhaltender Qualitätsprobleme bei der Lackierung der Farbe Shark-Blau Metallic (H3H3) an diversen Superb Anbauteilen, wird diese Farbe nicht wieder in das Angebot aufgenommen und dauerhaft gesperrt bleiben.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Morgen, Kinder, wirds was...
Der 1.2er ist mit DSG lieferbar in Ambition und Elegance ab 21890€ ( Limo ).
Adaptiver Abstandsassistent für 1.2 DSG, 1.4 + 1.8 Schalter/DSG und 2.0 TDI Schalter/DSG für Ambi, Ele und RS: 610 €
Ebenfalls für Ambi, Ele und RS Frontradar für 270€
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Adaptiver Abstandsassistent für 1.2 DSG, 1.4 + 1.8 Schalter/DSG und 2.0 TDI Schalter/DSG für Ambi, Ele und RS: 610 €
Ebenfalls für Ambi, Ele und RS Frontradar für 270€
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA produziert viermillionsten Octavia
› ‚Herz der Marke’: ŠKODA Octavia setzt seit fast 17 Jahren Maßstäbe im Kompaktsegment
› Millionenseller: meistverkaufter ŠKODA aller Zeiten
› Volltreffer: Erfolgreicher Start des neuen ŠKODA Octavia
› Internationales Erfolgsmodell: Produktion in Tschechien, Russland, Indien, Kasachstan, in der Ukraine und ab 2014 in China
Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA hat den viermillionsten ŠKODA Octavia* produziert. Das Jubiläumsfahrzeug - ein Octavia der dritten Generation in ‚Race Blue’ - rollte heute im Stammwerk Mladá Boleslav vom Band. Seit 1996 setzt der ŠKODA Octavia Maßstäbe im Kompaktsegment und ist das mit Abstand meistverkaufte Modell der Marke.
„Vier Millionen produzierte Octavia – diese beeindruckende Zahl steht für den großartigen Erfolg von Modell und Marke“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Als ‚Herz der Marke’ hat der Octavia die herausragende Entwicklung von ŠKODA entscheidend geprägt und das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist: ein international erfolgreicher Hersteller mit einer Präsenz in über 100 Märkten weltweit. Mit der dritten Generation setzen wir diese Entwicklung mit Nachdruck fort. Der neue Octavia ist mit seinen guten ŠKODA Genen wieder ein Volltreffer. Er ist der größte, praktischste, sicherste, komfortabelste, leichteste und umweltfreundlichste Octavia aller Zeiten“, so Vahland.
Seit jeher ist der Octavia der Inbegriff eines ŠKODA: zeitlos elegantes Design, überdurchschnittliches Raumangebot, höchste Funktionalität, viele ‚Simply Clever‘ Details, ausgereifte moderne Technik, Qualität und Präzision und nicht zuletzt ein ungeschlagenes Preis-/Wert-Verhältnis. Mit der Anfang 2013 eingeführten dritten Generation wurde all das nochmals getoppt. Der neue Octavia bietet mehr denn je Mittelklasse-Qualitäten zum Preis eines Kompaktwagens.
Bei seinem Start im Oktober 1996 war der Octavia das erste komplett neu entwickelte ŠKODA Modell nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Start der Kooperation von ŠKODA und Volkswagen. Fast vier Millionen Octavia wurden weltweit von 1996 bis einschließlich Juli 2013 an Kunden ausgeliefert – das sind rund 38 Prozent des Gesamtabsatzes der Marke in diesem Zeitraum. Damit ist der Octavia der unangefochtene Bestseller in der fast 118-jährigen Geschichte des Unternehmens.
Daher ist der neue Octavia auch das wichtigste Modell in der größten Produktoffensive der ŠKODA Unternehmensgeschichte. Mit einem kraftvollen Modellfeuerwerk forciert der Hersteller seinen eingeschlagenen Wachstumskurs. Ziel der Wachstumsstrategie ist es, bis 2018 die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr zu steigern.
Im ersten Halbjahr 2013 präsentierten die Tschechen ihren neuen Bestseller in vier Varianten: als Limousine*, als Combi* und Combi 4x4* sowie als sportlichen Octavia RS* – mit 248 km/h Spitzengeschwindigkeit der schnellste Serien-Octavia aller Zeiten. Als Eckpfeiler der ŠKODA Wachstumsstrategie ist der Octavia ein internationales Erfolgsmodell. Neben der Produktion im ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav läuft das Kompaktfahrzeug auch in Russland (Nischni Nowgorod), Indien (Aurangabad), in der Ukraine (Solomonowo) und in Kasachstan (Ust-Kamenogorsk) vom Band. Ab 2014 ist zudem die Fertigung in China geplant, dem stärksten ŠKODA Einzelmarkt. „Der ŠKODA Octavia ist mehr denn je ein Auto für Europa und die Welt“, sagt Vahland.
› ‚Herz der Marke’: ŠKODA Octavia setzt seit fast 17 Jahren Maßstäbe im Kompaktsegment
› Millionenseller: meistverkaufter ŠKODA aller Zeiten
› Volltreffer: Erfolgreicher Start des neuen ŠKODA Octavia
› Internationales Erfolgsmodell: Produktion in Tschechien, Russland, Indien, Kasachstan, in der Ukraine und ab 2014 in China
Mladá Boleslav/Weiterstadt – ŠKODA hat den viermillionsten ŠKODA Octavia* produziert. Das Jubiläumsfahrzeug - ein Octavia der dritten Generation in ‚Race Blue’ - rollte heute im Stammwerk Mladá Boleslav vom Band. Seit 1996 setzt der ŠKODA Octavia Maßstäbe im Kompaktsegment und ist das mit Abstand meistverkaufte Modell der Marke.
„Vier Millionen produzierte Octavia – diese beeindruckende Zahl steht für den großartigen Erfolg von Modell und Marke“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Als ‚Herz der Marke’ hat der Octavia die herausragende Entwicklung von ŠKODA entscheidend geprägt und das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist: ein international erfolgreicher Hersteller mit einer Präsenz in über 100 Märkten weltweit. Mit der dritten Generation setzen wir diese Entwicklung mit Nachdruck fort. Der neue Octavia ist mit seinen guten ŠKODA Genen wieder ein Volltreffer. Er ist der größte, praktischste, sicherste, komfortabelste, leichteste und umweltfreundlichste Octavia aller Zeiten“, so Vahland.
Seit jeher ist der Octavia der Inbegriff eines ŠKODA: zeitlos elegantes Design, überdurchschnittliches Raumangebot, höchste Funktionalität, viele ‚Simply Clever‘ Details, ausgereifte moderne Technik, Qualität und Präzision und nicht zuletzt ein ungeschlagenes Preis-/Wert-Verhältnis. Mit der Anfang 2013 eingeführten dritten Generation wurde all das nochmals getoppt. Der neue Octavia bietet mehr denn je Mittelklasse-Qualitäten zum Preis eines Kompaktwagens.
Bei seinem Start im Oktober 1996 war der Octavia das erste komplett neu entwickelte ŠKODA Modell nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Start der Kooperation von ŠKODA und Volkswagen. Fast vier Millionen Octavia wurden weltweit von 1996 bis einschließlich Juli 2013 an Kunden ausgeliefert – das sind rund 38 Prozent des Gesamtabsatzes der Marke in diesem Zeitraum. Damit ist der Octavia der unangefochtene Bestseller in der fast 118-jährigen Geschichte des Unternehmens.
Daher ist der neue Octavia auch das wichtigste Modell in der größten Produktoffensive der ŠKODA Unternehmensgeschichte. Mit einem kraftvollen Modellfeuerwerk forciert der Hersteller seinen eingeschlagenen Wachstumskurs. Ziel der Wachstumsstrategie ist es, bis 2018 die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr zu steigern.
Im ersten Halbjahr 2013 präsentierten die Tschechen ihren neuen Bestseller in vier Varianten: als Limousine*, als Combi* und Combi 4x4* sowie als sportlichen Octavia RS* – mit 248 km/h Spitzengeschwindigkeit der schnellste Serien-Octavia aller Zeiten. Als Eckpfeiler der ŠKODA Wachstumsstrategie ist der Octavia ein internationales Erfolgsmodell. Neben der Produktion im ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav läuft das Kompaktfahrzeug auch in Russland (Nischni Nowgorod), Indien (Aurangabad), in der Ukraine (Solomonowo) und in Kasachstan (Ust-Kamenogorsk) vom Band. Ab 2014 ist zudem die Fertigung in China geplant, dem stärksten ŠKODA Einzelmarkt. „Der ŠKODA Octavia ist mehr denn je ein Auto für Europa und die Welt“, sagt Vahland.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA peilt in Deutschland über fünf Prozent Marktanteil an
› Ambitioniertes Ziel wäre für die tschechische Marke ein neuer Deutschland-Rekord
› Imelda Labbé wird neue Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland
› Hermann Schmitt kehrt in den Volkswagen Konzern zurück
ŠKODA ist auf gutem Weg, bis zum Jahresende in Deutschland einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent zu erzielen. Dies wäre ein neuer Rekord. „Trotz einer allgemein schwierigen Marktsituation sehen wir gute Chancen, das Jahr 2013 mit rund 150.000 Neuzulassungen abzuschließen“, sagte Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, anlässlich seiner bevorstehenden Rückkehr zu Volkswagen heute vor Wirtschaftsjournalisten in Frankfurt. Am 1. September wird die international erfahrene Automobilmanagerin Imelda Labbé die Nachfolge von Schmitt antreten, der im Vertrieb des Volkswagen Konzerns eine neue Führungsaufgabe übernimmt.
Der amtierende Deutschland-Chef von ŠKODA stützt seine Markteinschätzungen insbesondere auf die größte Modelloffensive in der Geschichte der tschechischen Traditionsmarke. Allein in diesem Jahr bringt ŠKODA acht neue Automobile und Modellvarianten auf den Markt. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt wird der neue ŠKODA Rapid Spaceback seine Weltpremiere feiern. „Mit diesem Fahrzeug steigt ŠKODA in ein weiteres, strategisch wichtiges Fahrzeugsegment ein“, kündigte Hermann Schmitt an. Außerdem stellt ŠKODA auf der IAA den überarbeiteten Yeti vor. Bis 2015 soll die Modellpalette komplett erneuert worden sein.
Nach den Worten von Hermann Schmitt wird ŠKODA seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland bis Ende 2013 im fünften Jahr in Folge weiter ausgebaut haben.
Mit 89.312 Neuzulassungen (Vorjahr: 87.415) ist der ŠKODA Marktanteil in Deutschland in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres von 4,6 auf den Rekordwert von 5,1 Prozent angewachsen. Das ist ein Plus von 0,5 Prozentpunkten. Nach der Einführung des neuen Octavia* und des überarbeiteten Superb* sind die ŠKODA Neuzulassungen in Deutschland im Juli auf knapp 12.000 (Vorjahresmonat: 9.217) Fahrzeuge angewachsen. „Damit haben wir uns deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der im Juli nur ein Neuzulassungsplus von 2,1 Prozent erreicht hat und in den ersten sieben Monaten sogar ein Minus von 6,7 Prozent hinnehmen musste“, bilanzierte Schmitt. Die hohe Nachfrage nach Automobilen der Marke ŠKODA spiegelt sich auch in den über 11.000 Bestelleingängen wider, die im Juli verbucht werden konnten.
Bezogen auf die Neuzulassungen ist ŠKODA aktuell Siebter im Markt und Nummer vier bei den Privatkunden. Bereits wenige Monate nach der Markteinführung der neuen Baureihe ist der ŠKODA Octavia wieder klarer Spitzenreiter in seinem Segment. „Damit ist ŠKODA in Deutschland in die Liga der etablierten Marken aufgestiegen“, resümierte Hermann Schmitt. In den Top Ten der zulassungsstärksten Importmodelle sei die Marke gleich mit drei Automobilen vertreten: Octavia auf Platz eins, Fabia* auf Platz zwei und Yeti* auf Platz neun.
„ŠKODA hat sich in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt sehr erfolgreich entwickelt. Diese Feststellung gilt umso mehr, wenn man sich in Erinnerung ruft, wo wir 1991 begonnen haben“, sagte Schmitt. Im ersten Jahr seiner Deutschland-Präsenz hatte der tschechische Automobilhersteller mit knapp 24.000 Neuzulassungen einen Marktanteil von 0,57 Prozent erzielt.
Als besondere Herausforderungen für die Marke ŠKODA in Deutschland nannte Geschäftsführer Hermann Schmitt die zügige Umsetzung des neuen Unternehmensdesigns in Handel und Service. „Wir müssen das Erscheinungsbild vieler ŠKODA Autohäuser deutlich verbessern. Die Kunden werden immer anspruchsvoller, und sie erwarten zu Recht, dass ihnen moderne Produkte in einem ebenso modernen Umfeld präsentiert werden“, betonte Schmitt. Dieser Anspruch betreffe sowohl die Optik der Betriebe als auch die Arbeitsabläufe dahinter.
Zudem benötigten Handel und Service zusätzliches, hoch qualifiziertes Personal, weil der ŠKODA Fahrzeugbestand weiter überproportional wachsen und die Marke in den kommenden Jahren mit neuen Produkten auch neue Segmente besetzen werde. Schmitt: „Recruiting ist eine weitere große Aufgabe für uns. Dies ist auch deshalb wichtig, weil wir die Kunden, die bei uns ein Auto gekauft haben, auch über einen perfekten Service an unsere Marke binden wollen.“ Ein Bestand von 1,3 Millionen Fahrzeugen sei eine hervorragende Basis für ein lukratives Service- und Teilegeschäft. Bis zum Jahr 2020 werde diese Basis auf über zwei Millionen ŠKODA Automobile angewachsen sein.
Imelda Labbé ist ebenso wie Hermann Schmitt Vertriebsprofi mit Leib und Seele. Die 46-jährige Diplom-Betriebswirtin und künftige Chefin von ŠKODA AUTO Deutschland arbeitete seit 1986 für Opel und war in Rüsselsheim ab 2010 mehrere Jahre als Vertriebschefin für den deutschen Markt verantwortlich. Zuvor hatte sie Positionen in den Bereichen Sales, Marketing, Aftersales und Qualitätssicherung inne. Mit Imelda Labbé an der Spitze der deutschen Gesellschaft will ŠKODA die Fahrzeug-Auslieferungen auf seinem weltweit zweitgrößten Markt in den kommenden Jahren weiter kräftig anschieben und den Marktanteil weiter steigern.
› Ambitioniertes Ziel wäre für die tschechische Marke ein neuer Deutschland-Rekord
› Imelda Labbé wird neue Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland
› Hermann Schmitt kehrt in den Volkswagen Konzern zurück
ŠKODA ist auf gutem Weg, bis zum Jahresende in Deutschland einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent zu erzielen. Dies wäre ein neuer Rekord. „Trotz einer allgemein schwierigen Marktsituation sehen wir gute Chancen, das Jahr 2013 mit rund 150.000 Neuzulassungen abzuschließen“, sagte Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, anlässlich seiner bevorstehenden Rückkehr zu Volkswagen heute vor Wirtschaftsjournalisten in Frankfurt. Am 1. September wird die international erfahrene Automobilmanagerin Imelda Labbé die Nachfolge von Schmitt antreten, der im Vertrieb des Volkswagen Konzerns eine neue Führungsaufgabe übernimmt.
Der amtierende Deutschland-Chef von ŠKODA stützt seine Markteinschätzungen insbesondere auf die größte Modelloffensive in der Geschichte der tschechischen Traditionsmarke. Allein in diesem Jahr bringt ŠKODA acht neue Automobile und Modellvarianten auf den Markt. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt wird der neue ŠKODA Rapid Spaceback seine Weltpremiere feiern. „Mit diesem Fahrzeug steigt ŠKODA in ein weiteres, strategisch wichtiges Fahrzeugsegment ein“, kündigte Hermann Schmitt an. Außerdem stellt ŠKODA auf der IAA den überarbeiteten Yeti vor. Bis 2015 soll die Modellpalette komplett erneuert worden sein.
Nach den Worten von Hermann Schmitt wird ŠKODA seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland bis Ende 2013 im fünften Jahr in Folge weiter ausgebaut haben.
Mit 89.312 Neuzulassungen (Vorjahr: 87.415) ist der ŠKODA Marktanteil in Deutschland in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres von 4,6 auf den Rekordwert von 5,1 Prozent angewachsen. Das ist ein Plus von 0,5 Prozentpunkten. Nach der Einführung des neuen Octavia* und des überarbeiteten Superb* sind die ŠKODA Neuzulassungen in Deutschland im Juli auf knapp 12.000 (Vorjahresmonat: 9.217) Fahrzeuge angewachsen. „Damit haben wir uns deutlich besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der im Juli nur ein Neuzulassungsplus von 2,1 Prozent erreicht hat und in den ersten sieben Monaten sogar ein Minus von 6,7 Prozent hinnehmen musste“, bilanzierte Schmitt. Die hohe Nachfrage nach Automobilen der Marke ŠKODA spiegelt sich auch in den über 11.000 Bestelleingängen wider, die im Juli verbucht werden konnten.
Bezogen auf die Neuzulassungen ist ŠKODA aktuell Siebter im Markt und Nummer vier bei den Privatkunden. Bereits wenige Monate nach der Markteinführung der neuen Baureihe ist der ŠKODA Octavia wieder klarer Spitzenreiter in seinem Segment. „Damit ist ŠKODA in Deutschland in die Liga der etablierten Marken aufgestiegen“, resümierte Hermann Schmitt. In den Top Ten der zulassungsstärksten Importmodelle sei die Marke gleich mit drei Automobilen vertreten: Octavia auf Platz eins, Fabia* auf Platz zwei und Yeti* auf Platz neun.
„ŠKODA hat sich in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt sehr erfolgreich entwickelt. Diese Feststellung gilt umso mehr, wenn man sich in Erinnerung ruft, wo wir 1991 begonnen haben“, sagte Schmitt. Im ersten Jahr seiner Deutschland-Präsenz hatte der tschechische Automobilhersteller mit knapp 24.000 Neuzulassungen einen Marktanteil von 0,57 Prozent erzielt.
Als besondere Herausforderungen für die Marke ŠKODA in Deutschland nannte Geschäftsführer Hermann Schmitt die zügige Umsetzung des neuen Unternehmensdesigns in Handel und Service. „Wir müssen das Erscheinungsbild vieler ŠKODA Autohäuser deutlich verbessern. Die Kunden werden immer anspruchsvoller, und sie erwarten zu Recht, dass ihnen moderne Produkte in einem ebenso modernen Umfeld präsentiert werden“, betonte Schmitt. Dieser Anspruch betreffe sowohl die Optik der Betriebe als auch die Arbeitsabläufe dahinter.
Zudem benötigten Handel und Service zusätzliches, hoch qualifiziertes Personal, weil der ŠKODA Fahrzeugbestand weiter überproportional wachsen und die Marke in den kommenden Jahren mit neuen Produkten auch neue Segmente besetzen werde. Schmitt: „Recruiting ist eine weitere große Aufgabe für uns. Dies ist auch deshalb wichtig, weil wir die Kunden, die bei uns ein Auto gekauft haben, auch über einen perfekten Service an unsere Marke binden wollen.“ Ein Bestand von 1,3 Millionen Fahrzeugen sei eine hervorragende Basis für ein lukratives Service- und Teilegeschäft. Bis zum Jahr 2020 werde diese Basis auf über zwei Millionen ŠKODA Automobile angewachsen sein.
Imelda Labbé ist ebenso wie Hermann Schmitt Vertriebsprofi mit Leib und Seele. Die 46-jährige Diplom-Betriebswirtin und künftige Chefin von ŠKODA AUTO Deutschland arbeitete seit 1986 für Opel und war in Rüsselsheim ab 2010 mehrere Jahre als Vertriebschefin für den deutschen Markt verantwortlich. Zuvor hatte sie Positionen in den Bereichen Sales, Marketing, Aftersales und Qualitätssicherung inne. Mit Imelda Labbé an der Spitze der deutschen Gesellschaft will ŠKODA die Fahrzeug-Auslieferungen auf seinem weltweit zweitgrößten Markt in den kommenden Jahren weiter kräftig anschieben und den Marktanteil weiter steigern.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
RS und P-Dach
Ab heute, 4. September, ist die Limo RS bestellbar. In diesem Zuge ist auch die Voll-Leder-Ausstattung in schwarz mit roten oder grauen Nähten bestellbar.
Das P-Dach für den Combi soll Ende September wieder bestellbar sein.
PS: Für den Combi RS sind bereits über 3000 Bestellungen eingangen. Falls also die Lieferzeiten steigen, wissen wir, woran es liegt...
Ab heute, 4. September, ist die Limo RS bestellbar. In diesem Zuge ist auch die Voll-Leder-Ausstattung in schwarz mit roten oder grauen Nähten bestellbar.
Das P-Dach für den Combi soll Ende September wieder bestellbar sein.
PS: Für den Combi RS sind bereits über 3000 Bestellungen eingangen. Falls also die Lieferzeiten steigen, wissen wir, woran es liegt...
Manche Autos haben so viele Fehler, dass es besser ist, den Fahrer zu tauschen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
P-Dach
Ab heute ist das P-Dach wieder bestellbar. Über zeitliche Befristung ist nichts bekannt. Es wurde nur mitgeteilt, dass zum Zeitpiunkt der Sperrung 800 Bestellungen aus D vorlagen.
Ab heute ist das P-Dach wieder bestellbar. Über zeitliche Befristung ist nichts bekannt. Es wurde nur mitgeteilt, dass zum Zeitpiunkt der Sperrung 800 Bestellungen aus D vorlagen.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
ŠKODA im Oktober mit kräftigem Zuwachs
› ,Goldener Oktober’: ŠKODA mit bestem Oktober aller Zeiten
› ŠKODA legt im Oktober 2013 weltweit um 7,5 Prozent auf 83.800 Auslieferungen zu
› 768.700 Auslieferungen an Kunden in den ersten zehn Monaten
› ŠKODA wächst in Europa im Oktober um 13,7 Prozent; Marktanteil steigt weiter
› Neuer ŠKODA Octavia: plus 48,8 Prozent in Westeuropa im Oktober
› Starkes zweites Halbjahr bestätigt ŠKODA Wachstumsstrategie
› Größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte zeigt Stärke der Marke
ŠKODA hat im Oktober 2013 die Auslieferungen kräftig gesteigert. Weltweit lieferte der tschechische Hersteller 83.800 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Zuwachs von 7,5 Prozent im Vergleich zum Oktober 2012 (78.000 Auslieferungen) – ein neuer Rekord der Marke in einem Oktobermonat. In Europa wuchs ŠKODA zweistellig um 13,7 Prozent auf 55.700 verkaufte Einheiten, in Deutschland legte die Marke um 23,5 Prozent auf über 12.100 Einheiten zu.
Kumuliert verkaufte ŠKODA von Januar bis Oktober 2013 weltweit 768.700 Fahrzeuge (Vorjahreszeitraum: 795.100; -3,3 Prozent). Nach den Produktionsanläufen der neuen ŠKODA Automobile in der ersten Jahreshälfte entfaltet die Modelloffensive jetzt ihre ganze Kraft. Mit acht Vorstellungen neuer und überarbeiteter ŠKODA Modelle stellt die Marke in diesem Jahr einen neuen Rekord auf. Trotz teilweise schwieriger Marktverhältnisse entwickeln sich die Auftragseingänge weiterhin positiv.
„Wir haben im Oktober mit einem Plus von 7,5 Prozent den positiven Trend der vergangenen Monate mit Nachdruck bestätigt“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Der weltweite Zuwachs beweist einmal mehr die Kraft der Marke und die Attraktivität unserer jungen Fahrzeugpalette. Die neuen und überarbeiteten Modelle kommen hervorragend an. Der neue Octavia hat eine sehr hohe Kundenakzeptanz und übertrifft unsere Erwartungen“, so Eichhorn. In Westeuropa legte der neue Octavia im Oktober um 48,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, in Zentraleuropa um 23,1 Prozent. Der ŠKODA Marktanteil in Europa wuchs in den ersten zehn Monaten 2013 auf über 3,9 Prozent. In China steht die Markteinführung des Octavia* im kommenden Jahr an.
Im letzten Quartal des Jahres 2013 hält der tschechische Autobauer das Tempo hoch: Vor wenigen Wochen feierte der neue ŠKODA Rapid Spaceback* sein Marktdebüt in vielen europäischen Märkten. Mit dem ersten kompakten Kurzheck-Modell startet ŠKODA in das stärkste Fahrzeugsegment Europas. Der grundlegend erneuerte ŠKODA Yeti* kann bereits bestellt werden, die Markteinführung des überarbeiteten Kompakt-SUV beginnt in Deutschland im Dezember 2013. Erstmals gibt es den Yeti künftig in zwei optisch unterschiedlichen Varianten: als ŠKODA Yeti für den Großstadtdschungel und als ŠKODA Yeti Outdoor für Ausflüge ins Gelände. In China startete zudem vor wenigen Wochen die Produktion des komplett überarbeiteten ŠKODA Superb*.
In Westeuropa verzeichnet ŠKODA im Oktober ein deutliches Plus von 17,3 Prozent. Die Auslieferungen steigen auf 32.400 Einheiten gegenüber Vorjahres-Oktober mit 27.600 Einheiten. Erneut entwickelt sich die Marke besser als der Gesamtmarkt. In den ersten zehn Monaten wächst der Marktanteil in Westeuropa auf 3,1 Prozent (Vorjahreszeitraum: 3,0 Prozent). In Deutschland – dem weltweit zweitstärksten ŠKODA Markt – baut ŠKODA seine Position als stärkste Importmarke aus: Die Verkäufe legen im Oktober um 23,5 Prozent auf über 12.100 Einheiten zu. Zweistellig wächst die Marke auch in Großbritannien (5.700 Fahrzeuge; plus 23,1 Prozent), Dänemark (1.400; plus 32,0 Prozent), Finnland (830 Fahrzeuge; plus 33,6 Prozent), Italien (900 Fahrzeuge; plus 23,0 Prozent), in den Niederlanden (1.200 Fahrzeuge; plus 21,3 Prozent), in Norwegen (760 Fahrzeuge; plus 25,8 Prozent) und in Spanien (1.000 Fahrzeuge; plus 56,6 Prozent). In Norwegen erreicht ŠKODA das beste Monats-Verkaufsergebnis aller Zeiten.
In Osteuropa liefert ŠKODA im Oktober 11.400 Fahrzeuge an Kunden aus (Oktober 2012: 11.600; -1,7 Prozent). Nach zehn Monaten liegt der Marktanteil bei rund 3,9 Prozent. In Kasachstan verdreifachte die Marke mit über 600 Fahrzeugen ihre Auslieferungen und verkaufte so viele Autos wie noch nie zuvor in einem einzelnen Monat. In den baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) entscheiden sich fast 700 Kunden für einen neuen ŠKODA, das sind 66,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Rumänien wächst die Marke mit über 600 Einheiten um 24,1 Prozent, in Serbien mit über 400 um 16,2 Prozent. In Russland, dem drittgrößten ŠKODA Markt, liefern die Tschechen 7.100 Fahrzeuge aus (Oktober 2012: 8.300; -14,5 Prozent).
Um mehr als ein Fünftel wächst ŠKODA im Oktober in Zentraleuropa: Die Auslieferungen an Kunden legen um 21,6 Prozent auf fast 12.000 Fahrzeuge zu (Oktober 2012: 9.800). Mit diesem Zuwachs deutlich über Marktniveau erhöht sich der ŠKODA Marktanteil im Oktober auf 20,5 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien legt ŠKODA deutlich zu, während der Gesamtmarkt leicht zurückgeht. Die Auslieferungen an Kunden in Tschechien erreichen 5.700 Einheiten (Oktober 2012: 5.300), ein Plus von 8,2 Prozent. Der ŠKODA Marktanteil in Tschechien liegt nach zehn Monaten bei 35,8 Prozent, im Einzelmonat Oktober bei fast 37,3 Prozent.
Stärke beweist ŠKODA erneut in China: 21.500 an Kunden in China ausgelieferte Fahrzeuge (Oktober 2012: 22.900 Einheiten; -6,0 Prozent) bedeuten den viertstärksten ŠKODA Verkaufsmonat seit dem Start des Herstellers im Reich der Mitte vor rund sechs Jahren. Kumuliert liefert ŠKODA in den ersten zehn Monaten in China 199.200 Fahrzeuge aus (Januar bis Oktober 2012: 204.800; -2,7 Prozent).
In Indien steigen die Auslieferungen um 16,1 Prozent auf über 2.300 Fahrzeuge. Vor wenigen Wochen startete in Indien der neue ŠKODA Octavia erfolgreich in den Markt.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Oktober 2013 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (34.200; +0,6 %)
ŠKODA Fabia* (15.500; -17,5 %)
ŠKODA Superb (9.100; -2,5 %)
ŠKODA Yeti (7.200; +2,2 %)
ŠKODA Roomster* (2.500; -8,9 %)
ŠKODA Rapid* (12.000; +426,3 %)
ŠKODA Citigo* (Verkauf nur in Europa: 3.300; -13,0 %)
› ,Goldener Oktober’: ŠKODA mit bestem Oktober aller Zeiten
› ŠKODA legt im Oktober 2013 weltweit um 7,5 Prozent auf 83.800 Auslieferungen zu
› 768.700 Auslieferungen an Kunden in den ersten zehn Monaten
› ŠKODA wächst in Europa im Oktober um 13,7 Prozent; Marktanteil steigt weiter
› Neuer ŠKODA Octavia: plus 48,8 Prozent in Westeuropa im Oktober
› Starkes zweites Halbjahr bestätigt ŠKODA Wachstumsstrategie
› Größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte zeigt Stärke der Marke
ŠKODA hat im Oktober 2013 die Auslieferungen kräftig gesteigert. Weltweit lieferte der tschechische Hersteller 83.800 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Zuwachs von 7,5 Prozent im Vergleich zum Oktober 2012 (78.000 Auslieferungen) – ein neuer Rekord der Marke in einem Oktobermonat. In Europa wuchs ŠKODA zweistellig um 13,7 Prozent auf 55.700 verkaufte Einheiten, in Deutschland legte die Marke um 23,5 Prozent auf über 12.100 Einheiten zu.
Kumuliert verkaufte ŠKODA von Januar bis Oktober 2013 weltweit 768.700 Fahrzeuge (Vorjahreszeitraum: 795.100; -3,3 Prozent). Nach den Produktionsanläufen der neuen ŠKODA Automobile in der ersten Jahreshälfte entfaltet die Modelloffensive jetzt ihre ganze Kraft. Mit acht Vorstellungen neuer und überarbeiteter ŠKODA Modelle stellt die Marke in diesem Jahr einen neuen Rekord auf. Trotz teilweise schwieriger Marktverhältnisse entwickeln sich die Auftragseingänge weiterhin positiv.
„Wir haben im Oktober mit einem Plus von 7,5 Prozent den positiven Trend der vergangenen Monate mit Nachdruck bestätigt“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Der weltweite Zuwachs beweist einmal mehr die Kraft der Marke und die Attraktivität unserer jungen Fahrzeugpalette. Die neuen und überarbeiteten Modelle kommen hervorragend an. Der neue Octavia hat eine sehr hohe Kundenakzeptanz und übertrifft unsere Erwartungen“, so Eichhorn. In Westeuropa legte der neue Octavia im Oktober um 48,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, in Zentraleuropa um 23,1 Prozent. Der ŠKODA Marktanteil in Europa wuchs in den ersten zehn Monaten 2013 auf über 3,9 Prozent. In China steht die Markteinführung des Octavia* im kommenden Jahr an.
Im letzten Quartal des Jahres 2013 hält der tschechische Autobauer das Tempo hoch: Vor wenigen Wochen feierte der neue ŠKODA Rapid Spaceback* sein Marktdebüt in vielen europäischen Märkten. Mit dem ersten kompakten Kurzheck-Modell startet ŠKODA in das stärkste Fahrzeugsegment Europas. Der grundlegend erneuerte ŠKODA Yeti* kann bereits bestellt werden, die Markteinführung des überarbeiteten Kompakt-SUV beginnt in Deutschland im Dezember 2013. Erstmals gibt es den Yeti künftig in zwei optisch unterschiedlichen Varianten: als ŠKODA Yeti für den Großstadtdschungel und als ŠKODA Yeti Outdoor für Ausflüge ins Gelände. In China startete zudem vor wenigen Wochen die Produktion des komplett überarbeiteten ŠKODA Superb*.
In Westeuropa verzeichnet ŠKODA im Oktober ein deutliches Plus von 17,3 Prozent. Die Auslieferungen steigen auf 32.400 Einheiten gegenüber Vorjahres-Oktober mit 27.600 Einheiten. Erneut entwickelt sich die Marke besser als der Gesamtmarkt. In den ersten zehn Monaten wächst der Marktanteil in Westeuropa auf 3,1 Prozent (Vorjahreszeitraum: 3,0 Prozent). In Deutschland – dem weltweit zweitstärksten ŠKODA Markt – baut ŠKODA seine Position als stärkste Importmarke aus: Die Verkäufe legen im Oktober um 23,5 Prozent auf über 12.100 Einheiten zu. Zweistellig wächst die Marke auch in Großbritannien (5.700 Fahrzeuge; plus 23,1 Prozent), Dänemark (1.400; plus 32,0 Prozent), Finnland (830 Fahrzeuge; plus 33,6 Prozent), Italien (900 Fahrzeuge; plus 23,0 Prozent), in den Niederlanden (1.200 Fahrzeuge; plus 21,3 Prozent), in Norwegen (760 Fahrzeuge; plus 25,8 Prozent) und in Spanien (1.000 Fahrzeuge; plus 56,6 Prozent). In Norwegen erreicht ŠKODA das beste Monats-Verkaufsergebnis aller Zeiten.
In Osteuropa liefert ŠKODA im Oktober 11.400 Fahrzeuge an Kunden aus (Oktober 2012: 11.600; -1,7 Prozent). Nach zehn Monaten liegt der Marktanteil bei rund 3,9 Prozent. In Kasachstan verdreifachte die Marke mit über 600 Fahrzeugen ihre Auslieferungen und verkaufte so viele Autos wie noch nie zuvor in einem einzelnen Monat. In den baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) entscheiden sich fast 700 Kunden für einen neuen ŠKODA, das sind 66,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In Rumänien wächst die Marke mit über 600 Einheiten um 24,1 Prozent, in Serbien mit über 400 um 16,2 Prozent. In Russland, dem drittgrößten ŠKODA Markt, liefern die Tschechen 7.100 Fahrzeuge aus (Oktober 2012: 8.300; -14,5 Prozent).
Um mehr als ein Fünftel wächst ŠKODA im Oktober in Zentraleuropa: Die Auslieferungen an Kunden legen um 21,6 Prozent auf fast 12.000 Fahrzeuge zu (Oktober 2012: 9.800). Mit diesem Zuwachs deutlich über Marktniveau erhöht sich der ŠKODA Marktanteil im Oktober auf 20,5 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien legt ŠKODA deutlich zu, während der Gesamtmarkt leicht zurückgeht. Die Auslieferungen an Kunden in Tschechien erreichen 5.700 Einheiten (Oktober 2012: 5.300), ein Plus von 8,2 Prozent. Der ŠKODA Marktanteil in Tschechien liegt nach zehn Monaten bei 35,8 Prozent, im Einzelmonat Oktober bei fast 37,3 Prozent.
Stärke beweist ŠKODA erneut in China: 21.500 an Kunden in China ausgelieferte Fahrzeuge (Oktober 2012: 22.900 Einheiten; -6,0 Prozent) bedeuten den viertstärksten ŠKODA Verkaufsmonat seit dem Start des Herstellers im Reich der Mitte vor rund sechs Jahren. Kumuliert liefert ŠKODA in den ersten zehn Monaten in China 199.200 Fahrzeuge aus (Januar bis Oktober 2012: 204.800; -2,7 Prozent).
In Indien steigen die Auslieferungen um 16,1 Prozent auf über 2.300 Fahrzeuge. Vor wenigen Wochen startete in Indien der neue ŠKODA Octavia erfolgreich in den Markt.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Oktober 2013 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (34.200; +0,6 %)
ŠKODA Fabia* (15.500; -17,5 %)
ŠKODA Superb (9.100; -2,5 %)
ŠKODA Yeti (7.200; +2,2 %)
ŠKODA Roomster* (2.500; -8,9 %)
ŠKODA Rapid* (12.000; +426,3 %)
ŠKODA Citigo* (Verkauf nur in Europa: 3.300; -13,0 %)