Skoda News * presented by Kunax & insideR
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Skoda verdoppelt operatives Ergebnis
Skoda hat das Rekordjahr 2010 mit einem positiven Finanzergebnis abgeschlossen. Wie die tschechische VW-Tochter am Montag in Prag mitteilte, wurde das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeiten (EBIT) mit 447 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22,4 Prozent auf 8,692 Milliarden Euro. Wie berichtet, erreichten die Verkäufe 2010 die neue Höchstmarke von 762.600 Einheiten. Skoda beschäftigt derzeit 24.714 Mitarbeiter (2009: 24.948)
Im Januar und Februar knüpfte der Hersteller nahtlos an die Erfolge aus dem Vorjahr an. Die weltweiten Verkäufe der Marke stiegen in den ersten beiden Monaten dieses Jahres um fast 25 Prozent auf 132.100 Fahrzeuge. "Wir wollen unsere Position auf den Märkten konsequent ausbauen und rechnen in diesem Jahr mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses", betonte Skoda-Chef Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz.
Der Autobauer will den Absatz bis 2018 auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten verdoppeln. Zentrales Element ist die verstärkte Internationalisierung des Unternehmens. Vor allem in den Schwellenländern China, Russland und Indien soll laut Vahland kräftig expandiert werden. "Wir wollen uns intensiv am Aufschwung in den Boomregionen der Automobilindustrie beteiligen." Bis gegen Ende des Jahrzehnts rechnet der Manager mit einem Wachstum des weltweiten Automarktes auf jährlich etwa 85 Millionen Einheiten.
Neue Modelle in volumenstarken Segmenten
Deshalb investiert Skoda in neue Produkte. Noch in diesem Jahr werden die Tschechen ein neues "City Car" auf den Markt bringen. 2012 soll eine Kompaktlimousine – angesiedelt zwischen den Modellen Fabia und Octavia – folgen. Einen ersten Vorgeschmack auf die künftige Formensprache der Modelle bot die auf dem Autosalon in Genf vorgestellte Designstudie "Vision D". (rp)
Skoda hat das Rekordjahr 2010 mit einem positiven Finanzergebnis abgeschlossen. Wie die tschechische VW-Tochter am Montag in Prag mitteilte, wurde das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeiten (EBIT) mit 447 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22,4 Prozent auf 8,692 Milliarden Euro. Wie berichtet, erreichten die Verkäufe 2010 die neue Höchstmarke von 762.600 Einheiten. Skoda beschäftigt derzeit 24.714 Mitarbeiter (2009: 24.948)
Im Januar und Februar knüpfte der Hersteller nahtlos an die Erfolge aus dem Vorjahr an. Die weltweiten Verkäufe der Marke stiegen in den ersten beiden Monaten dieses Jahres um fast 25 Prozent auf 132.100 Fahrzeuge. "Wir wollen unsere Position auf den Märkten konsequent ausbauen und rechnen in diesem Jahr mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses", betonte Skoda-Chef Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz.
Der Autobauer will den Absatz bis 2018 auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten verdoppeln. Zentrales Element ist die verstärkte Internationalisierung des Unternehmens. Vor allem in den Schwellenländern China, Russland und Indien soll laut Vahland kräftig expandiert werden. "Wir wollen uns intensiv am Aufschwung in den Boomregionen der Automobilindustrie beteiligen." Bis gegen Ende des Jahrzehnts rechnet der Manager mit einem Wachstum des weltweiten Automarktes auf jährlich etwa 85 Millionen Einheiten.
Neue Modelle in volumenstarken Segmenten
Deshalb investiert Skoda in neue Produkte. Noch in diesem Jahr werden die Tschechen ein neues "City Car" auf den Markt bringen. 2012 soll eine Kompaktlimousine – angesiedelt zwischen den Modellen Fabia und Octavia – folgen. Einen ersten Vorgeschmack auf die künftige Formensprache der Modelle bot die auf dem Autosalon in Genf vorgestellte Designstudie "Vision D". (rp)
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda legt in den ersten zwei Monaten 2011 um ein Viertel zu
Weiterstadt/Mladá Boleslav – Mit plus 24,6 Prozent hat Škoda in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 seine Verkäufe um fast ein Viertel gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Insgesamt lieferte der tschechische
Automobilhersteller in den Monaten Januar und Februar 132.100 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt aus (Jan./Feb. 2010: 106.000). Nach einem starken ersten Monat blieben die Verkäufe auch im Februar mit 63.800 Einheiten auf hohem Niveau und übertrafen den Vorjahres-Februar um 22,8 Prozent. In allen relevanten Märkten verzeichnete das Unternehmen hohe Zuwächse. Vor allem in den Wachstumsregionen China, Indien und Russland setzte sich die dynamische Absatzentwicklung des vergangenen Jahres unvermindert fort.
Modellseitig zeigten besonders die Modelle Superb Combi (plus 120,2 Prozent), Fabia Combi (plus 36,8 Prozent) und Yeti (plus 36,7 Prozent) eine hohe Wachstumsdynamik.
„Škoda ist hervorragend aus den Startlöchern gekommen und hat in den ersten beiden Monaten die Basis für ein solides Wachstum im Jahr 2011 geschaffen. Gerade in den internationalen Wachstumsmärkten sind wir sehr gut unterwegs. So haben wir in Russland im Februar unsere Verkäufe mehr als verdoppelt“, erklärte Jürgen Stackmann,
Škoda-Vorstand für Vertrieb und Marketing. „In den nächsten Jahren hat das Unternehmen noch viel vor und will die Verkäufe bis zum Jahr 2018 mindestens verdoppeln. Dieser Jahresauftakt nach Maß ist der richtige Ansporn. Zusätzlichen Rückenwind gibt uns die Tatsache, dass unsere Kunden unsere Aufbruchstimmung wahrnehmen und auch unseren neuen Unternehmensauftritt und das neue Logo positiv aufgenommen haben.“
Große Stärke demonstrierte Škoda weiterhin auf dem Heimatmarkt Tschechien. Hier gelang abermals ein Ausbau der Führungsposition auf nunmehr 37,2 Prozent Marktanteil. Die Verkäufe stiegen um 8,4 Prozent auf 4.800 Einheiten. Das meistverkaufte Modell war mit Abstand der Octavia Combi, der mit 1.200 verkauften Einheiten gegenüber dem Vorjahr um 88,1 Prozent zulegte und die tschechische Zulassungsstatistik deutlich anführt. Steigender Beliebtheit erfreuten sich in Tschechien auch der Superb Combi mit einem Zuwachs von 59,9 Prozent und der Roomster mit plus 15,5 Prozent.
Auch in Zentral- und Osteuropa erzielte das Unternehmen im Februar hohe Steigerungsraten. In Ungarn stiegen die Verkäufe um 47,0 Prozent, in Polen um 3,9 Prozent.
Deutlich positiv entwickelte sich auch der westeuropäische Markt. Insgesamt verkaufte Škoda in Westeuropa im Februar 27.500 Fahrzeuge, das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 15,6 Prozent (Februar 2010: 23.800 Einheiten). In den Niederlanden legte die Marke um 140,4 Prozent, in Belgien um 81,5 Prozent zu. Die Verkäufe in Schweden wuchsen um 63,6 Prozent, in Österreich um 31 Prozent.
Erneut zwei- und in Russland sogar dreistellig wuchs Škoda in den besonders dynamischen Wachstumsmärkten. In China, dem größten Škoda Auslandsmarkt, stiegen die Verkäufe um 20 Prozent auf 14.400 Einheiten. Mehr als verdoppeln konnte das Unternehmen den Absatz in Russland. 4.500 Einheiten bedeuten einen Zuwachs von 105,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2010: 2.200 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle auf dem russischen Markt waren der Octavia (plus 150,5 Prozent) und der Fabia (plus 170,8 Prozent). In Indien wuchs Škoda mit einem Plus von 50,8 Prozent deutlich stärker als der Gesamtmarkt und verkaufte 2.400 Fahrzeuge.
Auch weitere Einzelmärkte entwickelten sich im Februar sehr positiv: Heraus ragten die Türkei mit 290,4 Prozent, Israel mit 55,8 Prozent und Australien mit 27,1 Prozent Zuwachs für die Marke.
Auslieferungen an Kunden im Februar 2011 (Škoda Modelle im Vergleich zum Februar 2010):
Octavia (27.300 Fahrzeuge / plus 18,0 Prozent), Fabia (19.300 Fahrzeuge / plus 35,7 Prozent), Superb (8.500 Fahrzeuge / plus 40,4 Prozent), Yeti (4.800 Fahrzeuge / plus 36,7 Prozent), Roomster (2.700 Fahrzeuge / plus 18,7 Prozent), Octavia Tour (1.100 Fahrzeuge / minus 58,3 Prozent).
Weiterstadt/Mladá Boleslav – Mit plus 24,6 Prozent hat Škoda in den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 seine Verkäufe um fast ein Viertel gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Insgesamt lieferte der tschechische
Automobilhersteller in den Monaten Januar und Februar 132.100 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt aus (Jan./Feb. 2010: 106.000). Nach einem starken ersten Monat blieben die Verkäufe auch im Februar mit 63.800 Einheiten auf hohem Niveau und übertrafen den Vorjahres-Februar um 22,8 Prozent. In allen relevanten Märkten verzeichnete das Unternehmen hohe Zuwächse. Vor allem in den Wachstumsregionen China, Indien und Russland setzte sich die dynamische Absatzentwicklung des vergangenen Jahres unvermindert fort.
Modellseitig zeigten besonders die Modelle Superb Combi (plus 120,2 Prozent), Fabia Combi (plus 36,8 Prozent) und Yeti (plus 36,7 Prozent) eine hohe Wachstumsdynamik.
„Škoda ist hervorragend aus den Startlöchern gekommen und hat in den ersten beiden Monaten die Basis für ein solides Wachstum im Jahr 2011 geschaffen. Gerade in den internationalen Wachstumsmärkten sind wir sehr gut unterwegs. So haben wir in Russland im Februar unsere Verkäufe mehr als verdoppelt“, erklärte Jürgen Stackmann,
Škoda-Vorstand für Vertrieb und Marketing. „In den nächsten Jahren hat das Unternehmen noch viel vor und will die Verkäufe bis zum Jahr 2018 mindestens verdoppeln. Dieser Jahresauftakt nach Maß ist der richtige Ansporn. Zusätzlichen Rückenwind gibt uns die Tatsache, dass unsere Kunden unsere Aufbruchstimmung wahrnehmen und auch unseren neuen Unternehmensauftritt und das neue Logo positiv aufgenommen haben.“
Große Stärke demonstrierte Škoda weiterhin auf dem Heimatmarkt Tschechien. Hier gelang abermals ein Ausbau der Führungsposition auf nunmehr 37,2 Prozent Marktanteil. Die Verkäufe stiegen um 8,4 Prozent auf 4.800 Einheiten. Das meistverkaufte Modell war mit Abstand der Octavia Combi, der mit 1.200 verkauften Einheiten gegenüber dem Vorjahr um 88,1 Prozent zulegte und die tschechische Zulassungsstatistik deutlich anführt. Steigender Beliebtheit erfreuten sich in Tschechien auch der Superb Combi mit einem Zuwachs von 59,9 Prozent und der Roomster mit plus 15,5 Prozent.
Auch in Zentral- und Osteuropa erzielte das Unternehmen im Februar hohe Steigerungsraten. In Ungarn stiegen die Verkäufe um 47,0 Prozent, in Polen um 3,9 Prozent.
Deutlich positiv entwickelte sich auch der westeuropäische Markt. Insgesamt verkaufte Škoda in Westeuropa im Februar 27.500 Fahrzeuge, das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 15,6 Prozent (Februar 2010: 23.800 Einheiten). In den Niederlanden legte die Marke um 140,4 Prozent, in Belgien um 81,5 Prozent zu. Die Verkäufe in Schweden wuchsen um 63,6 Prozent, in Österreich um 31 Prozent.
Erneut zwei- und in Russland sogar dreistellig wuchs Škoda in den besonders dynamischen Wachstumsmärkten. In China, dem größten Škoda Auslandsmarkt, stiegen die Verkäufe um 20 Prozent auf 14.400 Einheiten. Mehr als verdoppeln konnte das Unternehmen den Absatz in Russland. 4.500 Einheiten bedeuten einen Zuwachs von 105,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2010: 2.200 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle auf dem russischen Markt waren der Octavia (plus 150,5 Prozent) und der Fabia (plus 170,8 Prozent). In Indien wuchs Škoda mit einem Plus von 50,8 Prozent deutlich stärker als der Gesamtmarkt und verkaufte 2.400 Fahrzeuge.
Auch weitere Einzelmärkte entwickelten sich im Februar sehr positiv: Heraus ragten die Türkei mit 290,4 Prozent, Israel mit 55,8 Prozent und Australien mit 27,1 Prozent Zuwachs für die Marke.
Auslieferungen an Kunden im Februar 2011 (Škoda Modelle im Vergleich zum Februar 2010):
Octavia (27.300 Fahrzeuge / plus 18,0 Prozent), Fabia (19.300 Fahrzeuge / plus 35,7 Prozent), Superb (8.500 Fahrzeuge / plus 40,4 Prozent), Yeti (4.800 Fahrzeuge / plus 36,7 Prozent), Roomster (2.700 Fahrzeuge / plus 18,7 Prozent), Octavia Tour (1.100 Fahrzeuge / minus 58,3 Prozent).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda will 2011 weiter wachsen
Weiterstadt/Prag/Mladá Boleslav – Škoda will im Jahr 2011 weiter wachsen. Nach dem Rekordjahr 2010 mit 762.600 verkauften Fahrzeugen erwartet der tschechische Automobilhersteller für das laufende Jahr eine Fortsetzung des Wachstumskurses. Erstmals knackte Škoda 2010 die Dreiviertel-Millionen-Marke. Bis zum Jahr 2018 will Škoda die jährlichen Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten verdoppeln. Dazu hat das Unternehmen eine umfangreiche Produkt- und Markt-Offensive eingeleitet und plant an allen Standorten eine Erhöhung der Produktion. Das Jahr 2010 schloss Škoda mit einem positiven Finanzergebnis ab. Der Umsatz stieg um 22,4 Prozent auf 8,692 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis wurde auf 447 Millionen Euro mehr als verdoppelt.
„Das Jahr 2011 ist – genau 20 Jahre nach dem Einstieg von Volkswagen – ein Jahr der Weichenstellung und des Aufbruchs für Škoda“, sagte der Škoda Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Prag. „Dabei sind wir sehr gut ins Jahr gestartet und schließen nahtlos an das Absatz-Rekordjahr 2010 an“, sagte Škoda Finanzvorstand Winfried Krause.
In den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 stiegen die weltweiten Verkäufe der Marke gegenüber dem Vorjahr bereits um fast 25 Prozent auf 132.100 Fahrzeuge. „Wir wollen unsere Position auf den Märkten konsequent ausbauen und rechnen in diesem Jahr mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses. Dazu planen wir an den Škoda Standorten, auch in unserem Heimatmarkt Tschechien und außerhalb Europas die Produktion zu erhöhen“, betonte Winfried Vahland.
Im Rahmen der im Jahr 2010 entwickelten Škoda Wachstumsstrategie will das Unternehmen den Absatz bis zum Jahr 2018 gemessen am heutigen Volumen auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten verdoppeln. „Wir wollen uns mit dem Erreichten nicht zufrieden geben und schalten einen Gang höher. Škoda hat großes Potential und steht vor einem Wachstumsschub. Das betrifft unsere Aktivitäten auf den Märkten und den Ausbau der Modellpalette“, unterstrich Vahland.
Ein zentrales Element der Pläne ist die verstärkte Internationalisierung des Unter-nehmens. Während das Marktwachstum in den europäischen Kernmärkten eher moderat erwartet wird, geht Škoda in den Schwellenländern China, Russland und Indien von einer weiter dynamischen Entwicklung aus. „Wir greifen in allen Regionen an und wollen uns intensiv am Aufschwung in den Boomregionen der Automobilindustrie beteiligen“, so der Škoda Chef. Bis gegen Ende des Jahrzehnts rechnet der Hersteller mit einem Wachstum des weltweiten PKW-Marktes auf jährlich etwa 85 Millionen Einheiten: „Wir haben in der Automobilindustrie gute Jahre vor uns, das gibt uns zusätzlichen Rückenwind.“
Zu diesem Zweck investiert Škoda umfassend in neue Produkte und will weltweit neue Kunden in neuen Marktsegmenten für die Marke begeistern. Einen ersten Ausblick auf die künftige Formensprache der Modelle bot die auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Designstudie „VisionD“. Noch in diesem Jahr kommt mit dem neuen „City Car“ das erste Fahrzeug im Rahmen der Produktoffensive auf den Markt. Winfried Vahland: „Dieses Auto ist unsere Antwort auf die zunehmend starke Nachfrage nach kleinen Automobilen mit niedrigem Verbrauch und günstigen Unterhaltskosten und bietet uns neues Absatzpotential in Europa.“
Im Jahr 2012 erfolgt dann ein nächster strategischer Schritt in der Modellpolitik: eine Kompaktlimousine - angesiedelt zwischen den Modellen Fabia und Octavia - soll ein weiteres volumenstarkes Element für Škoda erschließen. Alle neuen Modelle werden dabei unverändert das Markenversprechen „simply clever“ erfüllen: praktische Fahrzeuge mit optimalem Raumangebot und herausragendem Preis-/Wert-Verhältnis.
Bei seiner Wachstumsstrategie baut das Unternehmen auf einer gesunden Ausgangsposition auf. Die Verkäufe erreichten im Jahr 2010 eine neue Rekordmarke von 762.600 Einheiten. In nahezu allen Märkten konnte Škoda zulegen und Marktanteile gewinnen. Die dynamischste Entwicklung verzeichnete Škoda in den Überseemärkten Asiens mit einem Plus von 48 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien baute Škoda die Marktführerschaft auf mehr als 34 Prozent Marktanteil aus. In Osteuropa lag das Absatzplus bei 22 Prozent. Leicht rückläufig waren – bedingt durch das Auslaufen staatlicher Förderprogramme – die Verkäufe in Westeuropa.
Meistverkauftes Fahrzeug war im vergangenen Jahr der Octavia mit weltweit rund 350.000 Verkäufen.
Positiv entwickelten sich im Jahr 2010 auch die finanziellen Kennzahlen des Unternehmens. Der Umsatz legte um 22,4 Prozent auf 8,692 Milliarden Euro zu. Auch die Netto-Liquidität wurde deutlich erhöht und erreichte 1,605
Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern betrug 418 Millionen Euro.
Weiterstadt/Prag/Mladá Boleslav – Škoda will im Jahr 2011 weiter wachsen. Nach dem Rekordjahr 2010 mit 762.600 verkauften Fahrzeugen erwartet der tschechische Automobilhersteller für das laufende Jahr eine Fortsetzung des Wachstumskurses. Erstmals knackte Škoda 2010 die Dreiviertel-Millionen-Marke. Bis zum Jahr 2018 will Škoda die jährlichen Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten verdoppeln. Dazu hat das Unternehmen eine umfangreiche Produkt- und Markt-Offensive eingeleitet und plant an allen Standorten eine Erhöhung der Produktion. Das Jahr 2010 schloss Škoda mit einem positiven Finanzergebnis ab. Der Umsatz stieg um 22,4 Prozent auf 8,692 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis wurde auf 447 Millionen Euro mehr als verdoppelt.
„Das Jahr 2011 ist – genau 20 Jahre nach dem Einstieg von Volkswagen – ein Jahr der Weichenstellung und des Aufbruchs für Škoda“, sagte der Škoda Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Prag. „Dabei sind wir sehr gut ins Jahr gestartet und schließen nahtlos an das Absatz-Rekordjahr 2010 an“, sagte Škoda Finanzvorstand Winfried Krause.
In den ersten beiden Monaten des Jahres 2011 stiegen die weltweiten Verkäufe der Marke gegenüber dem Vorjahr bereits um fast 25 Prozent auf 132.100 Fahrzeuge. „Wir wollen unsere Position auf den Märkten konsequent ausbauen und rechnen in diesem Jahr mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses. Dazu planen wir an den Škoda Standorten, auch in unserem Heimatmarkt Tschechien und außerhalb Europas die Produktion zu erhöhen“, betonte Winfried Vahland.
Im Rahmen der im Jahr 2010 entwickelten Škoda Wachstumsstrategie will das Unternehmen den Absatz bis zum Jahr 2018 gemessen am heutigen Volumen auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten verdoppeln. „Wir wollen uns mit dem Erreichten nicht zufrieden geben und schalten einen Gang höher. Škoda hat großes Potential und steht vor einem Wachstumsschub. Das betrifft unsere Aktivitäten auf den Märkten und den Ausbau der Modellpalette“, unterstrich Vahland.
Ein zentrales Element der Pläne ist die verstärkte Internationalisierung des Unter-nehmens. Während das Marktwachstum in den europäischen Kernmärkten eher moderat erwartet wird, geht Škoda in den Schwellenländern China, Russland und Indien von einer weiter dynamischen Entwicklung aus. „Wir greifen in allen Regionen an und wollen uns intensiv am Aufschwung in den Boomregionen der Automobilindustrie beteiligen“, so der Škoda Chef. Bis gegen Ende des Jahrzehnts rechnet der Hersteller mit einem Wachstum des weltweiten PKW-Marktes auf jährlich etwa 85 Millionen Einheiten: „Wir haben in der Automobilindustrie gute Jahre vor uns, das gibt uns zusätzlichen Rückenwind.“
Zu diesem Zweck investiert Škoda umfassend in neue Produkte und will weltweit neue Kunden in neuen Marktsegmenten für die Marke begeistern. Einen ersten Ausblick auf die künftige Formensprache der Modelle bot die auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Designstudie „VisionD“. Noch in diesem Jahr kommt mit dem neuen „City Car“ das erste Fahrzeug im Rahmen der Produktoffensive auf den Markt. Winfried Vahland: „Dieses Auto ist unsere Antwort auf die zunehmend starke Nachfrage nach kleinen Automobilen mit niedrigem Verbrauch und günstigen Unterhaltskosten und bietet uns neues Absatzpotential in Europa.“
Im Jahr 2012 erfolgt dann ein nächster strategischer Schritt in der Modellpolitik: eine Kompaktlimousine - angesiedelt zwischen den Modellen Fabia und Octavia - soll ein weiteres volumenstarkes Element für Škoda erschließen. Alle neuen Modelle werden dabei unverändert das Markenversprechen „simply clever“ erfüllen: praktische Fahrzeuge mit optimalem Raumangebot und herausragendem Preis-/Wert-Verhältnis.
Bei seiner Wachstumsstrategie baut das Unternehmen auf einer gesunden Ausgangsposition auf. Die Verkäufe erreichten im Jahr 2010 eine neue Rekordmarke von 762.600 Einheiten. In nahezu allen Märkten konnte Škoda zulegen und Marktanteile gewinnen. Die dynamischste Entwicklung verzeichnete Škoda in den Überseemärkten Asiens mit einem Plus von 48 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien baute Škoda die Marktführerschaft auf mehr als 34 Prozent Marktanteil aus. In Osteuropa lag das Absatzplus bei 22 Prozent. Leicht rückläufig waren – bedingt durch das Auslaufen staatlicher Förderprogramme – die Verkäufe in Westeuropa.
Meistverkauftes Fahrzeug war im vergangenen Jahr der Octavia mit weltweit rund 350.000 Verkäufen.
Positiv entwickelten sich im Jahr 2010 auch die finanziellen Kennzahlen des Unternehmens. Der Umsatz legte um 22,4 Prozent auf 8,692 Milliarden Euro zu. Auch die Netto-Liquidität wurde deutlich erhöht und erreichte 1,605
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda Auto Deutschland bezieht neues Bürogebäude
Škoda Auto Deutschland zieht um: vom Brunnenweg in Weiterstadt in die Max-Planck-Sraße 3-5. Nur ein Jahr nach der Grundsteinlegung können die fast 300 Beschäftigten ab Montag, dem 28. März 2011, ihren Arbeitsplatz in dem neuen, unter Nachhaltigkeitsaspekten gebauten Domizil beziehen. Zwei Wochen später folgt auch die SEAT Deutschland GmbH, die die Firmenzentrale von Mörfelden nach Weiterstadt verlegt.
Die beiden Deutschland-Vertretungen bleiben indes eigenständig, was auch durch die Architektur des Neubaus verdeutlicht wird, die einen getrennten Auftritt ermöglicht. Škoda, seit 1991 bereits in Weiterstadt ansässig, hat im Jahr 2010 über 132.000 Fahrzeuge an Kunden in Deutschland ausgeliefert und war damit stärkste Importmarke. Auch in den ersten drei Monaten des Jahres wurden die Zahlen des Vergleichszeitraumes aus dem vergangenen Jahr noch einmal übertroffen.
Der Umzug in ein Gebäude, das modernen Standards entspricht, ist eine logische Fortführung der Philosophie von Škoda und SEAT. Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte Fertigungsprozesse sind wichtige Eckpfeiler des Umweltgedankens beider Unternehmen. So setzt man zur Kühlung und Beheizung des Gebäudekomplexes auf Geothermie. Die im Sommer bei der Kälteerzeugung dem Gebäude entzogene Wärme wird in einem Erdpendelspeicher gesammelt und in den Wintermonaten zum Heizen genutzt. Damit wird der Bau auch zukünftige ökologische Anforderungen erfüllen.
Das fünfstöckige Bürogebäude liegt auf einem insgesamt 13.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Max-Planck-Straße nahe der Autobahn A5 und bietet 11.000 Quadratmeter Nutzfläche und rund 530 PKW-Stellplätze.
Škoda Auto Deutschland zieht um: vom Brunnenweg in Weiterstadt in die Max-Planck-Sraße 3-5. Nur ein Jahr nach der Grundsteinlegung können die fast 300 Beschäftigten ab Montag, dem 28. März 2011, ihren Arbeitsplatz in dem neuen, unter Nachhaltigkeitsaspekten gebauten Domizil beziehen. Zwei Wochen später folgt auch die SEAT Deutschland GmbH, die die Firmenzentrale von Mörfelden nach Weiterstadt verlegt.
Die beiden Deutschland-Vertretungen bleiben indes eigenständig, was auch durch die Architektur des Neubaus verdeutlicht wird, die einen getrennten Auftritt ermöglicht. Škoda, seit 1991 bereits in Weiterstadt ansässig, hat im Jahr 2010 über 132.000 Fahrzeuge an Kunden in Deutschland ausgeliefert und war damit stärkste Importmarke. Auch in den ersten drei Monaten des Jahres wurden die Zahlen des Vergleichszeitraumes aus dem vergangenen Jahr noch einmal übertroffen.
Der Umzug in ein Gebäude, das modernen Standards entspricht, ist eine logische Fortführung der Philosophie von Škoda und SEAT. Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte Fertigungsprozesse sind wichtige Eckpfeiler des Umweltgedankens beider Unternehmen. So setzt man zur Kühlung und Beheizung des Gebäudekomplexes auf Geothermie. Die im Sommer bei der Kälteerzeugung dem Gebäude entzogene Wärme wird in einem Erdpendelspeicher gesammelt und in den Wintermonaten zum Heizen genutzt. Damit wird der Bau auch zukünftige ökologische Anforderungen erfüllen.
Das fünfstöckige Bürogebäude liegt auf einem insgesamt 13.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Max-Planck-Straße nahe der Autobahn A5 und bietet 11.000 Quadratmeter Nutzfläche und rund 530 PKW-Stellplätze.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda feiert 110 Jahre Motorsport auf der Techno Classica Essen
Weiterstadt/Essen - Auf der Techno Classica Essen (30. März – 3. April 2011) präsentiert sich die tschechische Traditionsmarke ganz sportlich. Denn In diesem Jahr feiert der Hersteller sein Motorsport-Jubiläum. 1901 schickten Václav Laurin und Václav Klement – die beiden Gründerväter des heutigen Automobilherstellers Škoda Auto – zum ersten Mal ein Zweirad ins Rennen. Ziel war es, die Marke mit Sitz im böhmischen Mladá Boleslav bekannter zu machen und damit den Absatz zu steigern. Dies war der Beginn eines neuen, erfolgreichen Kapitels in der bewegten Firmenhistorie.
Die liebevoll präparierten Fahrzeuge, die Škoda auf der Weltleitmesse der Klassik-Branche in Essen zeigt, stammen aus den Jahren 1901 bis 2001 und repräsentieren zehn Jahrzehnte Motorsportgeschichte. Auf dem Škoda Stand in Halle 7 (Stand 210) lädt außerdem ein gemütliches „Cafégärtchen“ die Besucher zum Verweilen ein.
Zu den Exponaten zählen drei seltene Motorräder aus den Pioniertagen, die zum ersten Mal auf dem Škoda Stand in Essen zu sehen sein werden. Sie stammen ebenso aus einer Privatsammlung wie der Škoda Le Mans-Rennwagen von 1950.
Dazu kommen Autos aus dem Werksmuseum in Mladá Boleslav. Präsentiert wird neben einem Laurin&Klement Rennwagen (Baujahr 1920/21) auch der offene Sportwagen Škoda 1100 OHC (Baujahr 1957) und der spektakuläre Škoda Octavia WRC in Safari-Ausführung (Baujahr 2001).
Nicht nur bei der Techno Classica Essen 2011, sondern auch bei den wichtigsten Oldtimer-Rallyes dieses Sommers, wo Škoda Teams mit von der Partie sein werden, lautet das Motto „110 Jahre Motorsport“: bei der Internationalen Oldtimerrallye Wiesbaden vom 20. bis 22. Mai, der vierten, von Auto Bild Klassik veranstalteten Hamburg-Berlin Klassik-Rallye vom 26. bis 28. Mai, der Sachsen Classic vom 18. bis 20. August und – als krönender Abschluss – der 3. Schloss Bensberg Classics am 17. und 18. September.
Traditionell stellt Škoda Auto Deutschland auf der größten Oldtimermesse des Kontinents seinen Stand gleichzeitig der Škoda Oldtimer IG zur Verfügung. Gemeinsam wird die vielschichtige Tradition des tschechischen Herstellers beleuchtet, Anleitung zur Erhaltung historischer Fahrzeuge gegeben und reger Austausch in Sachen Ersatzteilversorgung stattfinden.
Interessantes aus der 110-jährigen Motorsportgeschichte sowie viele weitere Fakten aus der langen Unternehmensgeschichte von Škoda gibt es auch im Internet zu entdecken: www.skoda-tradition.de.
Weiterstadt/Essen - Auf der Techno Classica Essen (30. März – 3. April 2011) präsentiert sich die tschechische Traditionsmarke ganz sportlich. Denn In diesem Jahr feiert der Hersteller sein Motorsport-Jubiläum. 1901 schickten Václav Laurin und Václav Klement – die beiden Gründerväter des heutigen Automobilherstellers Škoda Auto – zum ersten Mal ein Zweirad ins Rennen. Ziel war es, die Marke mit Sitz im böhmischen Mladá Boleslav bekannter zu machen und damit den Absatz zu steigern. Dies war der Beginn eines neuen, erfolgreichen Kapitels in der bewegten Firmenhistorie.
Die liebevoll präparierten Fahrzeuge, die Škoda auf der Weltleitmesse der Klassik-Branche in Essen zeigt, stammen aus den Jahren 1901 bis 2001 und repräsentieren zehn Jahrzehnte Motorsportgeschichte. Auf dem Škoda Stand in Halle 7 (Stand 210) lädt außerdem ein gemütliches „Cafégärtchen“ die Besucher zum Verweilen ein.
Zu den Exponaten zählen drei seltene Motorräder aus den Pioniertagen, die zum ersten Mal auf dem Škoda Stand in Essen zu sehen sein werden. Sie stammen ebenso aus einer Privatsammlung wie der Škoda Le Mans-Rennwagen von 1950.
Dazu kommen Autos aus dem Werksmuseum in Mladá Boleslav. Präsentiert wird neben einem Laurin&Klement Rennwagen (Baujahr 1920/21) auch der offene Sportwagen Škoda 1100 OHC (Baujahr 1957) und der spektakuläre Škoda Octavia WRC in Safari-Ausführung (Baujahr 2001).
Nicht nur bei der Techno Classica Essen 2011, sondern auch bei den wichtigsten Oldtimer-Rallyes dieses Sommers, wo Škoda Teams mit von der Partie sein werden, lautet das Motto „110 Jahre Motorsport“: bei der Internationalen Oldtimerrallye Wiesbaden vom 20. bis 22. Mai, der vierten, von Auto Bild Klassik veranstalteten Hamburg-Berlin Klassik-Rallye vom 26. bis 28. Mai, der Sachsen Classic vom 18. bis 20. August und – als krönender Abschluss – der 3. Schloss Bensberg Classics am 17. und 18. September.
Traditionell stellt Škoda Auto Deutschland auf der größten Oldtimermesse des Kontinents seinen Stand gleichzeitig der Škoda Oldtimer IG zur Verfügung. Gemeinsam wird die vielschichtige Tradition des tschechischen Herstellers beleuchtet, Anleitung zur Erhaltung historischer Fahrzeuge gegeben und reger Austausch in Sachen Ersatzteilversorgung stattfinden.
Interessantes aus der 110-jährigen Motorsportgeschichte sowie viele weitere Fakten aus der langen Unternehmensgeschichte von Škoda gibt es auch im Internet zu entdecken: www.skoda-tradition.de.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Škoda ist Partner des Radio Regenbogen Award
Bereits zum zehnten Mal ist Škoda Fahrzeugpartner bei der Verleihung des Medienpreises aus Baden-Württemberg, der am 25. März in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe vergeben wird.
Mit dem Radio Regenbogen Award zeichnet der private Sender erfolgreiche Persönlichkeiten des vergangenen Jahres aus, die sich in den Bereichen Musik, Entertainment, Medien oder Gesellschaft auf nationaler oder internationaler Ebene besonders hervorgetan haben. Unter den Preisträgern 2011 ist auch BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. Aus den Händen von Talklegende Alfred Biolek wird er in der Kategorie „Charity“ für sein Afrika-Projekt „Rebound“ geehrt. Von der Hilfsorganisation World Vision betreut, hilft das Projekt im Norden Ugandas, früheren Kindersoldaten eine zweite Chance zu geben. Alfred Biolek gründete 2005 die „Alfred Biolek Stiftung“, welche Aufklärungs- und Aids-Präventionsprojekte für Jugendliche in Afrika fördert. Nicht nur ihr Engagement für Afrika verbindet den Grimmepreisträger und den Rockstar: Beide sind auch überzeugte Škoda Fahrer.
Gut zwei Dutzend elegante Škoda Superb Limousinen bringen Preisträger, Laudatoren und geladene Gäste zum roten Teppich. Als Kulturpartner fördert Škoda kulturelle und soziale Projekte: Filmfestivals, Jazz, Literatur und bildende Kunst sind Schwerpunkte der Unterstützung. Škoda Auto Deutschland sieht das soziale Engagement als Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Seit Jahren fördert Škoda den Verein „Karo“, eine Initiative zur Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsprostitution von Frauen und Kindern an der deutsch-tschechischen Grenze und unterstützt das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz in seinem Bemühen um schwerstkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Darüber hinaus ist Škoda Partner der Kindernothilfe sowie der Stiftung Lesen und vergibt in Verbindung mit dem Deutschen Musikrat einen Jazzpreis für Jugend-Bigbands. Weitere Informationen zum Kulturengagement von Škoda gibt es unter www.skoda-kultur.de.
Bereits zum zehnten Mal ist Škoda Fahrzeugpartner bei der Verleihung des Medienpreises aus Baden-Württemberg, der am 25. März in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe vergeben wird.
Mit dem Radio Regenbogen Award zeichnet der private Sender erfolgreiche Persönlichkeiten des vergangenen Jahres aus, die sich in den Bereichen Musik, Entertainment, Medien oder Gesellschaft auf nationaler oder internationaler Ebene besonders hervorgetan haben. Unter den Preisträgern 2011 ist auch BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. Aus den Händen von Talklegende Alfred Biolek wird er in der Kategorie „Charity“ für sein Afrika-Projekt „Rebound“ geehrt. Von der Hilfsorganisation World Vision betreut, hilft das Projekt im Norden Ugandas, früheren Kindersoldaten eine zweite Chance zu geben. Alfred Biolek gründete 2005 die „Alfred Biolek Stiftung“, welche Aufklärungs- und Aids-Präventionsprojekte für Jugendliche in Afrika fördert. Nicht nur ihr Engagement für Afrika verbindet den Grimmepreisträger und den Rockstar: Beide sind auch überzeugte Škoda Fahrer.
Gut zwei Dutzend elegante Škoda Superb Limousinen bringen Preisträger, Laudatoren und geladene Gäste zum roten Teppich. Als Kulturpartner fördert Škoda kulturelle und soziale Projekte: Filmfestivals, Jazz, Literatur und bildende Kunst sind Schwerpunkte der Unterstützung. Škoda Auto Deutschland sieht das soziale Engagement als Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Seit Jahren fördert Škoda den Verein „Karo“, eine Initiative zur Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsprostitution von Frauen und Kindern an der deutsch-tschechischen Grenze und unterstützt das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz in seinem Bemühen um schwerstkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Darüber hinaus ist Škoda Partner der Kindernothilfe sowie der Stiftung Lesen und vergibt in Verbindung mit dem Deutschen Musikrat einen Jazzpreis für Jugend-Bigbands. Weitere Informationen zum Kulturengagement von Škoda gibt es unter www.skoda-kultur.de.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
Produktionsende Amazonas-Grün Metallic
In der Produktionswoche 27/2011 endet die Produktion der Außenfarbe Amazonas-Grün Metallic (7R7R) für die Modelle Roomster, Yeti und Superb. Diese wird noch bis einschließlich 01. April 2011 im DispoShop bestellbar sein. Eine Ersatzfarbe hierfür wird es im Laufe des neuen Modelljahres geben.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
März 2011 bester ŠKODA Monat aller Zeiten
Mit 85.000 Auslieferungen (Vorjahr: 74.900 Einheiten) hat der tschechische Automobilhersteller ŠKODA im März 2011 das beste Monats-Verkaufsergebnis seiner Geschichte erzielt und gegenüber dem Vorjahr weiter stark zugelegt. Nie zuvor verkaufte die Marke in einem einzelnen Monat mehr Autos als im dritten Monat des laufenden Jahres. Damit krönte das Unternehmen ein starkes erstes Quartal 2011, in dem die Verkäufe insgesamt um 21,4 Prozent auf 217.100 Einheiten stiegen (Januar - März 2010: 178.900 Einheiten). Neue Allzeit-Rekordverkäufe erreichte ŠKODA dabei in den Märkten Indien, Russland und Belgien.
„Wir sind weiter sehr gut in unseren Märkten unterwegs und bleiben sehr zuversichtlich, auch im gesamten Jahr 2011 unsere Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu steigern“, erklärte Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Unser Wachstum kommt grundsätzlich aus allen Märkten. Die größte Dynamik verzeichnen weiter die Schwellenländer China, Indien und Russland. Vor diesem Hintergrund rechnen wir damit, dass der weltweite Automobilmarkt in diesem Jahr weiter wachsen wird. Wie alle Hersteller hat ŠKODA dabei aktuell ein besonderes Augenmerk auf stabile Logistik- und Lieferketten, um die steigende Nachfrage befriedigen zu können.“
Auf dem Heimatmarkt Tschechien baute ŠKODA im März 2011 seine Marktführerschaft weiter aus. 5.100 verkaufte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 9,2 Prozent, der Marktanteil stieg auf 30,6 Prozent. Meistverkauftes Modell der Marke auf dem Heimatmarkt war mit Abstand der Octavia Combi. Der beliebte Combi führt zudem in seinem Segment die tschechische Zulassungsstatistik weiter klar an.
Auch in den anderen Märkten Zentral- und Osteuropas hält der Hersteller das Wachstumstempo hoch und erzielte im März hohe Zuwächse. In Ungarn legten die Verkäufe um 10,8 Prozent, in Slowenien um 22,1 Prozent und in der Ukraine um 54,0 Prozent zu.
Auf dem westeuropäischen Markt konnte die Marke mit insgesamt 41.100 verkauften Fahrzeugen im März 2011 ihre Position weiter stärken. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 8,8 Prozent. In Belgien erzielte ŠKODA dabei mit knapp 2.500 verkauften Einheiten einen neuen Allzeit-Verkaufsrekord. Überaus dynamisch war die Entwicklung in den Niederlanden: Hier betrug das Plus 133,1 Prozent. Auch in der Schweiz war das Wachstum mit plus 26,4 Prozent überdurchschnittlich.
Äußerst dynamisch entwickelten sich erneut die Verkäufe des tschechischen Herstellers in den Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. In allen drei Märkten lag ŠKODA im März deutlich über der Entwicklung des jeweiligen Gesamtmarkts. Sowohl in Russland mit mehr als 5.500 Verkäufen (plus 88,2 Prozent) als auch in Indien mit mehr als 3.000 Einheiten (plus 46,3 Prozent) stieg der Absatz auf einen neuen Monatsrekord. Besonders der Kleinwagen Fabia kam gut an: Bei seinen Verkaufszahlen konnte um 82,5 Prozent zugelegt werden. Auch in China setzte ŠKODA die positive Entwicklung fort: 19.500 Auslieferungen im März 2011 bedeuten gegenüber dem Vorjahres-März ein Plus von 21,4 Prozent (März 2010: 16.000 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle auf dem chinesischen Markt waren der Octavia (plus 13,7 Prozent) und der Fabia (plus 24,1 Prozent).
Auch weitere nichteuropäische Einzelmärkte entwickelten sich im März sehr positiv: hervor stechen die ŠKODA Verkäufe in der Türkei (plus 97,4 Prozent), in Israel (plus 21,8 Prozent) und Australien mit glatten 100 Prozent Zuwachs.
Auslieferungen an Kunden im März 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum März 2010):
Octavia (34.200 Fahrzeuge/plus 15,2 Prozent), Fabia (27.300 Fahrzeuge/plus 17,6 Prozent), Superb (11.700 Fahrzeuge/plus 37,3 Prozent), Yeti (7.000 Fahrzeuge/plus 37,7 Prozent), Roomster (3.700 Fahrzeuge/plus 12,8 Prozent).
Mit 85.000 Auslieferungen (Vorjahr: 74.900 Einheiten) hat der tschechische Automobilhersteller ŠKODA im März 2011 das beste Monats-Verkaufsergebnis seiner Geschichte erzielt und gegenüber dem Vorjahr weiter stark zugelegt. Nie zuvor verkaufte die Marke in einem einzelnen Monat mehr Autos als im dritten Monat des laufenden Jahres. Damit krönte das Unternehmen ein starkes erstes Quartal 2011, in dem die Verkäufe insgesamt um 21,4 Prozent auf 217.100 Einheiten stiegen (Januar - März 2010: 178.900 Einheiten). Neue Allzeit-Rekordverkäufe erreichte ŠKODA dabei in den Märkten Indien, Russland und Belgien.
„Wir sind weiter sehr gut in unseren Märkten unterwegs und bleiben sehr zuversichtlich, auch im gesamten Jahr 2011 unsere Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu steigern“, erklärte Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Unser Wachstum kommt grundsätzlich aus allen Märkten. Die größte Dynamik verzeichnen weiter die Schwellenländer China, Indien und Russland. Vor diesem Hintergrund rechnen wir damit, dass der weltweite Automobilmarkt in diesem Jahr weiter wachsen wird. Wie alle Hersteller hat ŠKODA dabei aktuell ein besonderes Augenmerk auf stabile Logistik- und Lieferketten, um die steigende Nachfrage befriedigen zu können.“
Auf dem Heimatmarkt Tschechien baute ŠKODA im März 2011 seine Marktführerschaft weiter aus. 5.100 verkaufte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 9,2 Prozent, der Marktanteil stieg auf 30,6 Prozent. Meistverkauftes Modell der Marke auf dem Heimatmarkt war mit Abstand der Octavia Combi. Der beliebte Combi führt zudem in seinem Segment die tschechische Zulassungsstatistik weiter klar an.
Auch in den anderen Märkten Zentral- und Osteuropas hält der Hersteller das Wachstumstempo hoch und erzielte im März hohe Zuwächse. In Ungarn legten die Verkäufe um 10,8 Prozent, in Slowenien um 22,1 Prozent und in der Ukraine um 54,0 Prozent zu.
Auf dem westeuropäischen Markt konnte die Marke mit insgesamt 41.100 verkauften Fahrzeugen im März 2011 ihre Position weiter stärken. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 8,8 Prozent. In Belgien erzielte ŠKODA dabei mit knapp 2.500 verkauften Einheiten einen neuen Allzeit-Verkaufsrekord. Überaus dynamisch war die Entwicklung in den Niederlanden: Hier betrug das Plus 133,1 Prozent. Auch in der Schweiz war das Wachstum mit plus 26,4 Prozent überdurchschnittlich.
Äußerst dynamisch entwickelten sich erneut die Verkäufe des tschechischen Herstellers in den Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. In allen drei Märkten lag ŠKODA im März deutlich über der Entwicklung des jeweiligen Gesamtmarkts. Sowohl in Russland mit mehr als 5.500 Verkäufen (plus 88,2 Prozent) als auch in Indien mit mehr als 3.000 Einheiten (plus 46,3 Prozent) stieg der Absatz auf einen neuen Monatsrekord. Besonders der Kleinwagen Fabia kam gut an: Bei seinen Verkaufszahlen konnte um 82,5 Prozent zugelegt werden. Auch in China setzte ŠKODA die positive Entwicklung fort: 19.500 Auslieferungen im März 2011 bedeuten gegenüber dem Vorjahres-März ein Plus von 21,4 Prozent (März 2010: 16.000 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle auf dem chinesischen Markt waren der Octavia (plus 13,7 Prozent) und der Fabia (plus 24,1 Prozent).
Auch weitere nichteuropäische Einzelmärkte entwickelten sich im März sehr positiv: hervor stechen die ŠKODA Verkäufe in der Türkei (plus 97,4 Prozent), in Israel (plus 21,8 Prozent) und Australien mit glatten 100 Prozent Zuwachs.
Auslieferungen an Kunden im März 2011 (ŠKODA Modelle im Vergleich zum März 2010):
Octavia (34.200 Fahrzeuge/plus 15,2 Prozent), Fabia (27.300 Fahrzeuge/plus 17,6 Prozent), Superb (11.700 Fahrzeuge/plus 37,3 Prozent), Yeti (7.000 Fahrzeuge/plus 37,7 Prozent), Roomster (3.700 Fahrzeuge/plus 12,8 Prozent).
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
SchwackeMarkenMonitor 2011: hohe Zufriedenheit bei ŠKODA
Laut SchwackeMarkenMonitor 2011 gehören ŠKODA Partner zu den zufriedensten Händlern in Deutschland. Besonders honorierten sie Verbesserungen im Modellprogramm und Gebrauchtwagenbereich. ŠKODA AUTO DEUTSCHLAND fährt damit beim SchwackeMarkenMonitor 2011 den Sieg unter den großen Importmarken ein.
In insgesamt 28 Prüfkriterien, wie z. B. „Produkt und Marke“, „Vertriebspolitik“, „Gebrauchtwagen-Geschäft“, „After Sales“ sowie für „Netzpolitik und allgemeine Zusammenarbeit“ sowie in puncto Zufriedenheit mit der Umsatzrendite hatten Vertragshändler die Leistungen ihres Importeurs nach dem Schulnotensystem von eins bis sechs bewertet. ŠKODA erreichte dabei einen Durchschnittswert von 2,52 und konnte sich so den ersten Platz vor Toyota und Hyundai sichern.
Für die vom Institut für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen durchgeführte Erhebung wurden 1.022 Händler nach der Beziehung zu ihrem Hersteller bzw. zum Importeur befragt.
Laut SchwackeMarkenMonitor 2011 gehören ŠKODA Partner zu den zufriedensten Händlern in Deutschland. Besonders honorierten sie Verbesserungen im Modellprogramm und Gebrauchtwagenbereich. ŠKODA AUTO DEUTSCHLAND fährt damit beim SchwackeMarkenMonitor 2011 den Sieg unter den großen Importmarken ein.
In insgesamt 28 Prüfkriterien, wie z. B. „Produkt und Marke“, „Vertriebspolitik“, „Gebrauchtwagen-Geschäft“, „After Sales“ sowie für „Netzpolitik und allgemeine Zusammenarbeit“ sowie in puncto Zufriedenheit mit der Umsatzrendite hatten Vertragshändler die Leistungen ihres Importeurs nach dem Schulnotensystem von eins bis sechs bewertet. ŠKODA erreichte dabei einen Durchschnittswert von 2,52 und konnte sich so den ersten Platz vor Toyota und Hyundai sichern.
Für die vom Institut für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen durchgeführte Erhebung wurden 1.022 Händler nach der Beziehung zu ihrem Hersteller bzw. zum Importeur befragt.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR
KBA 03/11
Traditionell ist der letzte Monat eines Quartals ein starker Skoda-Monat, aber die Zahlen vom März haben die Erwartungen doch weit übertroffen. 17648 Zulassungen bedeuten natürlich Platz 1 in der Importeurswertung mit einem Vorsprung von fast 6600 Einheiten vor Renault. Eine Rolle dabei spielten sicher die Aktionen von SAD, die die Händlerschaft zu Tageszulassungen animierten, welche nun in den Markt gedrückt werden müssen. Aber irgendwas ist ja immer und anders hat es Renault in den letzen Monaten auch nicht gemacht. Außerdem muß Herr Stackmann, der seit kurzem den Verkauf in Mlada Boleslav weltweit verantwortet, Zeichen setzen. Man bekommt ein wenig den Eindruck, als wolle er seinen alten Brötchengeber, eine Kölner Marke, die zur Zeit mehr auf der Suche nach sich selbst als nach Kunden ist, mal so zeigen, wo der Hammer hängt. Hoffentlich wird sich dabei nicht in blindem Aktionismus verrannt.
Im Einzelnen bedeutet es für Skoda: Fabia 7075 ( Platz 6 aller Modelle! ), Octavia 5262, Yeti 2047, Superb 1740 und Roomster mit 1528 Zulassungen. Man stelle sich nur vor, die Lieferzeiten wären auf einem akzeptablen Niveau! So jedoch kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen weiter recht hoch bleiben, zumindestens für Octavia, Superb und Yeti.
Bei den Marken führt VW souverän vor Mercedes und Opel, Audi, Ford und BMW liegen recht dicht zusammen dahinter. Hinter Skoda kommt mit angegebenem Abstand Renault; Toyota und - hoppla - Nissan komplettieren die Top 10. Bei Nissan hat sich der Qashqai zur Cash-Kuh entwickelt und steuert allein 4638 Einheiten zum Gesamtergebnis zum 9055 Fahrzeugen bei. Kein Wunder, dass bei Skoda ein größerer Yeti immer stärker diskutiert wird.
1654 Porsche stehen 94 Ferrari gegenüber, 61 Aston Martin sind mehr als 41 Maserati. Der Wahnsinn, wenn man bedenkt, was solche Autos so kosten. Da fallen 23 Bentley und 15 Rolls Royce ja kaum auf. Wenn ma sich aber die Liste so anschaut und die Häufung automobiler Träume im unteren Abschnitt bemerkt, fällt Ssangyong dazwischen schon irgendwie auf. Aber das hat wohl andere Gründe...
Traditionell ist der letzte Monat eines Quartals ein starker Skoda-Monat, aber die Zahlen vom März haben die Erwartungen doch weit übertroffen. 17648 Zulassungen bedeuten natürlich Platz 1 in der Importeurswertung mit einem Vorsprung von fast 6600 Einheiten vor Renault. Eine Rolle dabei spielten sicher die Aktionen von SAD, die die Händlerschaft zu Tageszulassungen animierten, welche nun in den Markt gedrückt werden müssen. Aber irgendwas ist ja immer und anders hat es Renault in den letzen Monaten auch nicht gemacht. Außerdem muß Herr Stackmann, der seit kurzem den Verkauf in Mlada Boleslav weltweit verantwortet, Zeichen setzen. Man bekommt ein wenig den Eindruck, als wolle er seinen alten Brötchengeber, eine Kölner Marke, die zur Zeit mehr auf der Suche nach sich selbst als nach Kunden ist, mal so zeigen, wo der Hammer hängt. Hoffentlich wird sich dabei nicht in blindem Aktionismus verrannt.
Im Einzelnen bedeutet es für Skoda: Fabia 7075 ( Platz 6 aller Modelle! ), Octavia 5262, Yeti 2047, Superb 1740 und Roomster mit 1528 Zulassungen. Man stelle sich nur vor, die Lieferzeiten wären auf einem akzeptablen Niveau! So jedoch kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen weiter recht hoch bleiben, zumindestens für Octavia, Superb und Yeti.
Bei den Marken führt VW souverän vor Mercedes und Opel, Audi, Ford und BMW liegen recht dicht zusammen dahinter. Hinter Skoda kommt mit angegebenem Abstand Renault; Toyota und - hoppla - Nissan komplettieren die Top 10. Bei Nissan hat sich der Qashqai zur Cash-Kuh entwickelt und steuert allein 4638 Einheiten zum Gesamtergebnis zum 9055 Fahrzeugen bei. Kein Wunder, dass bei Skoda ein größerer Yeti immer stärker diskutiert wird.
1654 Porsche stehen 94 Ferrari gegenüber, 61 Aston Martin sind mehr als 41 Maserati. Der Wahnsinn, wenn man bedenkt, was solche Autos so kosten. Da fallen 23 Bentley und 15 Rolls Royce ja kaum auf. Wenn ma sich aber die Liste so anschaut und die Häufung automobiler Träume im unteren Abschnitt bemerkt, fällt Ssangyong dazwischen schon irgendwie auf. Aber das hat wohl andere Gründe...