Skoda News * presented by Kunax & insideR

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ŠKODA Strategie: Indien im Fokus

Neu Delhi/Mladá Boleslav/Weiterstadt - ŠKODA will auch in den kommenden Jahren weltweit weiter stark wachsen und seine gute Position auf dem indischen Markt weiter verbessern. Dies gab der tschechische Automobilhersteller während der New Delhi AUTO EXPO 2012 bekannt.
Im Jahr 2011 erzielte ŠKODA nach vorläufigen Zahlen weltweit ein Absatzplus von 15 Prozent auf rund 875.000 Fahrzeuge – und damit einen neuen Rekordwert. In Indien steigerte die Marke ihre Verkäufe auf 30.005 Einheiten – ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist ebenfalls eine neue Höchstleistung für ŠKODA im indischen Markt. Für das geplante künftige Wachstum dort spielt die vor wenigen Wochen eingeführte neue Kompakt-Limousine Rapid eine zentrale Rolle.
ŠKODA will im Rahmen der Wachstumsstrategie 2018 seine weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr deutlich erhöhen. Bei diesen Plänen sind aufstrebende Märkte – und dabei insbesondere Indien – von entscheidender Bedeutung. „ŠKODA ist weltweit auf Wachstumskurs. Das größte Potenzial sehen wir vor allem in den Wachstumsmärkten Indien, Russland und China. Der indische Markt steht im Rahmen unserer Pläne ganz klar im Fokus“, unterstreicht der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. Er betont: „Wir wollen in Indien kräftig Gas geben und unsere Verkäufe dort weiter steigern.“

Neuer Rapid spielt im indischen Wachstumssegment eine wichtige Rolle

Das Jahr 2011 ist für ŠKODA das bislang erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. Dabei konnte die tschechische Traditionsmarke in allen Regionen zulegen und weitere Marktanteile gewinnen.
In Indien steigerte die Marke nicht nur ihre Verkäufe 2011 um 50 Prozent auf 30.005 Einheiten. Auch der Marktanteil von ŠKODA in Indien legte auf 1,31 Prozent weiter zu. In den kommenden Jahren will der Hersteller diesen Wachstumstrend auf dem indischen Markt nachhaltig verstärken.
Große Bedeutung dafür hat die Ende 2011 eingeführte neue indische Kompakt-Limousine ŠKODA Rapid. Mit dem Rapid ist ŠKODA erstmals im größten Fahrzeug-Segment des indischen Marktes präsent. Der im Werk Pune produzierte Rapid ist ein Auto – gebaut in Indien und für Indien. Die Limousine ist die Antwort des Herstellers auf die wachsende Nachfrage in Indien nach geräumigen Fahrzeugen mit kompakten Abmessungen.  
„Wir sind überzeugt, dass der neue ŠKODA Rapid den Kundenwünschen in Indien bestens entspricht und eine hervorragende Position in seinem Segment einnehmen wird“, sagt Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Der Rapid bietet ein hervorragendes Preis-Wert-Verhältnis und ist gerade für Familien ein perfektes Fahrzeug“, so Stackmann.

Ausgezeichneter Rapid: ‚Familienauto des Jahres‘

Stackmanns Einschätzung unterstreicht auch die Wahl des Rapid zum ‚Familienauto des Jahres‘. Diese Auszeichnung erhielt die Kompakt-Limousine bereits von dem renommierten indischen Automagazin ‚Top Gear India‘. Zu Recht: Das Fahrzeug bietet großzügige Raumverhältnisse, ein ansprechendes Design sowie erstklassige Sicherheitsausstattung und moderne Technik gleichermaßen. Ein Auto, welches das kommunizierte ŠKODA Markenversprechen „Simply Clever“ eindrucksvoll auf die Straße bringt.
Mit Abmessungen von 4,39 Meter Länge, 1,70 Meter Breite und 1,47 Meter Höhe ist der Rapid zwischen den Modellen Fabia und Laura/Octavia angesiedelt. Äußerst großzügig zeigen sich dabei die Platzverhältnisse im jüngsten Mitglied der ŠKODA Modellfamilie: Fünf vollwertige Plätze für Fahrer und Passagiere, eine üppige Bein- und Kopffreiheit sowie ein Kofferraumvolumen von 480 Litern sorgen dafür, dass alle fünf Personen bequem und entspannt unterwegs sind. „Der Rapid ist ein Auto für die ganze Familie und für vielfältige Einsatzzwecke; kompakt genug für die Stadt, geräumig genug für längere Fahrten. Er ist ein Allround-Talent, ein echter ŠKODA eben“, so Prof. Vahland.

Klares Design, flotte Motorisierung

Überzeugend ist das klare Design, welches wesentliche Elemente der neuen ŠKODA Designsprache repräsentiert. Der Rapid besticht durch perfekte Proportionen und Präzision, durch sauber modellierte Flächen, scharf gezeichnete Linien und ein markantes Gesicht. Dieser Eindruck setzt sich im Innenraum nahtlos fort: ein aufgeräumtes Cockpit, übersichtlich angeordnete Instrumente und Anzeigen sowie der Verzicht auf Überflüssiges sorgen für ein permanentes Wohlgefühl an Bord.
Der Rapid ist als Benziner oder Diesel erhältlich, jeweils wählbar mit Handschaltung oder Automatik. Als Benzinmotor steht ein 1,6-Liter-Motor mit 77 kW zur Verfügung. Der Turbodiesel mit Common-Rail-Technologie hat ebenfalls 1,6 Liter Hubraum und leistet 77 kW.

Attraktive Modellpalette für indische Kunden

Der neue Rapid ist das jüngste Mitglied einer attraktiven Modellpalette, die ŠKODA auf dem indischen Markt anbietet. Die Palette umfasst aktuell die ŠKODA Modelle Fabia, Laura, Rapid, Yeti und Superb.
Auf der New Delhi Auto Expo 2012 präsentiert der Hersteller erstmals in Indien das Konzept einer besonders sportlichen Variante des Fabia: den Fabia RS 2000. Aus dem erfolgreichen Rallye-Fahrzeug Fabia Super 2000 haben die ŠKODA Designer einen einzigartigen Roadster entwickelt, der nur diese Ziele kennt: Dynamik, Sportlichkeit und Fahrspaß pur. Aufgrund des Motorsport-Layouts ultrabreit, bietet der Fabia RS 2000 Platz für vier Personen, die jeder für sich einen bequemen Einstieg finden. Eine tief umlaufende Verglasung garantiert nicht nur die perfekte Rundumsicht, sondern auch ein permanentes Natur- und Frischegefühl.
Auch der in New Delhi vorgestellte Fabia Monte Carlo unterstreicht die motorsportlichen Ambitionen der Marke ŠKODA. Die betont dynamisch ausgestattete Version ist nicht nur eine Hommage an die aktuellen Erfolge der Wettbewerbs-Fahrzeuge Fabia S2000 in der internationalen Rallye-Meisterschaft IRC und anderen Läufen, sondern auch an die 111 Jahre alte Motorsporthistorie der Marke. Der Fabia Monte Carlo fällt vor allem durch seine sportlich gestaltete Frontpartie auf.
Der ebenfalls auf dem ŠKODA-Stand präsentierte Yeti gehört zu den sympathischsten Vertretern im jungen Segment der Kompakt-SUV. Der Yeti ist gewappnet für die Fortbewegung unter schwierigen Bedingungen und hilft seinen Passagieren dort weiter, wo andere kapitulieren müssen. Seine vorzüglichen Offroad-Eigenschaften machen ihn fit für schwieriges Gelände. Auf der Straße glänzt er mit einer Fahrdynamik, welche der einer Limousine in Nichts nachsteht. Fünf Sterne beim Euro-NCAP-Crashtest unterstreichen das gelungene Sicherheitskonzept. Der Yeti wurde in November 2010 in Indien eingeführt.

ŠKODA Produktion in Indien

ŠKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 im Land aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden in den vergangenen zehn Jahren rund 132.000 ŠKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert.
Produziert werden die in Indien verkauften ŠKODA Modelle an Fertigungsstandorten in Pune und Aurangabad. Das Volkswagen-Werk Pune wurde im Jahr 2009 eröffnet und baut Fahrzeuge der Marken Volkswagen und ŠKODA. Der neue Rapid ist nach dem Fabia das zweite in dem Werk produzierte Fahrzeug der Marke ŠKODA. Im ŠKODA Werk Aurangabad in der Region Maharashtra werden zudem die Modelle Superb, Laura und Yeti gebaut.
Die bisherigen gemeinsam mit dem Volkswagen Konzern getätigten Investitionen, die Einbindung lokaler Zulieferer sowie die Beschäftigung von Mitarbeitern aus der Region unterstreichen das Bekenntnis des Herstellers zu Indien. 90 Händlerstandorte bilden das Rückgrat des ŠKODA Vertriebsnetzes in Indien.
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Rekordjahr für ŠKODA

Neu Delhi/Mladá Boleslav/Weiterstadt - ŠKODA hat seinen Wachstumskurs im Jahr 2011 fortgesetzt und erneut einen Absatzrekord erzielt. Die Verkäufe der Marke stiegen nach vorläufigen Zahlen um 15 Prozent auf den neuen Bestwert von rund 875.000 Fahrzeugen gegenüber 762.600 Autos im Jahr 2010. Zugleich führte der Hersteller mit dem Citigo und dem Rapid die ersten Fahrzeuge seiner Modelloffensive erfolgreich ein.

„Hinter uns liegt ein wichtiges ŠKODA Jahr“, so lautet das Fazit des ŠKODA Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir haben unsere Wachstumsstrategie für 2018 im ersten Jahr eindrucksvoll umgesetzt, klar an Geschwindigkeit zugelegt und einen neuen Absatzrekord erzielt. Wir konnten unsere Produktionszahlen, Verkäufe und internationale Marktpräsenz erneut deutlich verbessern“, erklärt der Markenchef. Auch das weitere Ziel ist klar definiert: Bis zum Jahr 2018 sollen die weltweiten Verkäufe von ŠKODA auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr steigen. „Dafür hat das Unternehmen 2011 eine hervorragende Basis gelegt“, unterstreicht Prof. Vahland.

In nahezu allen Regionen verkaufte ŠKODA 2011 mehr Autos als im Jahr zuvor. Sehr positiv entwickelt sich der indische Markt, eine wichtige Säule in der Wachstumsstrategie der Marke. Hier konnte ŠKODA den Absatz 2011 um 50 Prozent erhöhen und verkaufte 30.005 Fahrzeuge. Daneben entwickelten sich auch die großen Märkte in China, Deutschland und Russland sehr dynamisch. Detaillierte Zahlen über diese und weitere Einzelmärkte veröffentlicht der Hersteller am 10. Januar 2012.

ŠKODA gibt weiter Gas und investiert in neue Modelle, Märkte und Kapazitäten. So wird das Stammwerk in Mladá Boleslav bis Mitte 2012 deutlich ausgebaut. Geplant ist, dort nach Abschluss der Erweiterungen ein drittes Modell neben den Bestsellern Octavia und Fabia zu produzieren. Die Kapazität für den Octavia steigt vor Ort parallel von 800 auf 1.200 Fahrzeuge täglich. Am tschechischen ŠKODA Standort Vrchlabí werden ab Ende 2012 Direktschaltgetriebe, kurz DSG, konzernübergreifend für die Marken ŠKODA, Volkswagen, SEAT und Audi produziert. Im russischen GAZ-Pkw-Werk in Nischni Nowgorod wird die Volkswagen Group Russland mit dem russischen Partner auch den ŠKODA Yeti fertigen. Und die beiden chinesischen Joint Ventures des Volkswagen Konzerns investieren bis 2016 rund 14 Milliarden Euro in neue Werke und Produkte. Bislang werden in China auch die ŠKODA Modelle Octavia, Fabia und Superb gebaut. 2013 wird der Yeti hinzukommen. Mit diesen Investitionen stellt das Unternehmen wichtige Weichen für das Wachstum der kommenden Jahre.

Der Kleinwagen Citigo und die indische Kompakt-Limousine Rapid wurden als erste Vertreter der ŠKODA-Modelloffensive bereits erfolgreich eingeführt. Der Citigo erschließt für die Marke das stark wachsende Marktsegment der Kleinwagen. Auch der Ende 2011 in Indien eingeführte Rapid ist für die ŠKODA Wachstumsstrategie von entscheidender Bedeutung. Mit dem Rapid ist ŠKODA jetzt auch in dem größten Fahrzeug-Segment des indischen Marktes präsent. Der Rapid ist ein Auto – gebaut in Indien und für Indien. Es bietet großzügige Raumverhältnisse, ein ansprechendes Design, eine erstklassige Sicherheitsausstattung sowie moderne Technik gleichermaßen. „Mit dem Rapid wollen wir unsere Position in Indien nachhaltig stärken und ausbauen. Indien ist für unseren Wachstumskurs das Land mit einem besonders großen Potenzial“, so Prof. Vahland.

Es gab 2011 noch weitere Höhepunkte für die Marke: Mit dem ersten Weltmeistertitel in der Rallye-Serie S-WRC sowie dem Doppelsieg in der Intercontinental Rally Challenge IRC erlebte der Unternehmensbereich ŠKODA Motorsport das bislang erfolgreichste Jahr seiner bis dato 111-jährigen Renngeschichte.
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Satin-Grau

Die Außenfarbe Satin-Grau Metallic (5T5T) ist noch bis einschließlich 16.01.2012 bestellbar.
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ŠKODA eilt von Rekord zu Rekord

Mladá Boleslav/Weiterstadt - ŠKODA hat seinen Wachstumskurs auch im Gesamtjahr 2011 fortgesetzt und erneut einen Absatzrekord erzielt. Die Verkäufe der Marke stiegen um 15,3 Prozent auf den neuen Bestwert von 879.200 Fahrzeugen. Die Auslieferungen an Kunden legten damit 2011 um rund 116.600 Einheiten zu. Das bedeutet eine Steigerung des Weltmarktanteils auf über 1,4 Prozent (2010: knapp 1,3 Prozent.
ŠKODA verkaufte von Januar bis Dezember 2011 weltweit 879.200 (Vorjahr: 762.600) Fahrzeuge. Während der Weltmarkt 2011 mit plus 5,1 Prozent auf knapp 62 Millionen Fahrzeug wuchs, konnte sich ŠKODA überproportional um 15,3 Prozent verbessern. Vor allem in China, Indien und Russland legte die Marke zu. In vielen weiteren Einzelmärkten Europas wie auch im Rest der Welt erzielte der tschechische Autobauer neue Jahresbestwerte.
Ebenso konnten die Tschechen 2011 in allen Vertriebsregionen weltweit ihre Fahrzeugauslieferungen ausweiten. In der Region Zentral- und Osteuropa beispielsweise stiegen die Auslieferungen im Gesamtjahr 2011 auf 231.600 (Vorjahr: 194.800; +18,9 Prozent) Einheiten und im Raum Asien/Pazifik auf 256.100 (Vorjahr: 203.300 +26,0 Prozent) Fahrzeuge. „ŠKODA verkaufte 2011 so viele Autos wie nie zuvor“, sagt Jürgen Stackmann, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Wir konnten in allen Regionen zulegen und unsere Position in den Märkten erfolgreich ausbauen“, so Stackmann weiter.
„Wir haben unsere Wachstumsstrategie für 2018 im ersten Jahr eindrucksvoll umgesetzt“, so lautet das Fazit des ŠKODA Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir konnten klar an Geschwindigkeit zulegen und einen neuen Absatzrekord erzielen. Zudem haben wir unsere Produktion, Verkäufe und internationale Marktpräsenz deutlich verbessert und erneut in unserer Heimat Europa sowie in unseren Wachstumsmärkten signifikante Zugewinne verbuchen können“, erklärt der Markenchef.
Für das Gesamtjahr 2011 bedeuten 879.200 Auslieferungen weltweit einen neuen Bestwert und einen Weltmarktanteil von über 1,4 Prozent. Das weitere Ziel ist klar definiert: Bis zum Jahr 2018 sollen die weltweiten Verkäufe von ŠKODA auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr steigen. „Dafür hat das Unternehmen 2011 eine hervorragende Basis gelegt. Auch 2012 werden wir die ŠKODA Modellpalette deutlich ausbauen und unsere Aktivitäten in Europa und auf den internationalen Märkten weiter verstärken“, unterstreicht Prof. Vahland.


Dynamische Wachstumsmärkte

Auch in Russland erzielte ŠKODA im Gesamtjahr 2011 einen neuen Rekord: Mit 74.100 Autos (Vorjahr: 45.600) wurden dort 62,5 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt als noch 2010.
In China zeigten die Verkaufszahlen weiter klar nach oben und stiegen im Gesamtjahr 2011 um 21,9 Prozent auf 220.100 Einheiten.
Der im November in Indien eingeführte Rapid verzeichnete einen guten Verkaufsstart und wurde bereits zum Familienauto des Jahres in Indien gewählt. Sehr positiv entwickelt sich der indische Markt, eine wichtige Säule in der Wachstumsstrategie der Marke, auch im Gesamtjahr. Dort konnte ŠKODA den Absatz 2011 um 49,9 Prozent erhöhen und verkaufte über 30.000 Fahrzeuge.


Kapazitäten werden erweitert – zu Hause und an den Auslandsstandorten

Der tschechische Hersteller expandiert und investiert in neue Modelle, Märkte und Kapazitäten. So wird das Stammwerk in Mladá Boleslav bis Mitte 2012 deutlich ausgebaut. Geplant ist, dort nach Abschluss der Erweiterungen ein drittes Modell neben den Bestsellern Octavia und Fabia zu produzieren. Die Kapazität für den Octavia steigt vor Ort parallel von 800 auf 1.200 Fahrzeuge täglich. Am tschechischen ŠKODA Standort Vrchlabí werden ab Ende 2012 Direktschaltgetriebe, kurz DSG, konzernübergreifend für die Marken ŠKODA, Volkswagen, SEAT und Audi produziert.
Im russischen Pkw-Werk in Nischni Nowgorod wird die Volkswagen Group Russland mit dem russischen Partner GAZ auch den ŠKODA Yeti fertigen. Die beiden chinesischen Joint Ventures des Volkswagen Konzerns investieren bis 2016 rund 14 Milliarden Euro in neue Werke und Produkte. Bislang werden in China die ŠKODA Modelle Octavia, Fabia und Superb gebaut. 2013 wird der Yeti hinzukommen. Mit diesen Investitionen stellt das Unternehmen wichtige Weichen für das Wachstum der kommenden Jahre.
„Wir sind sehr zuversichtlich hinsichtlich unserer positiven künftigen Entwicklung. Deshalb investieren wir weiter in unsere Standorte zu Hause und international sowie in die Entwicklung unserer Vertriebsorganisationen in allen Regionen. Und natürlich wollen wir besser abschneiden als unsere Wettbewerber“, erklärt Vertriebschef Stackmann.


Modelloffensive rollt

Der Kleinwagen Citigo und die indische Kompakt-Limousine Rapid wurden beide zum Jahresende 2011 als erste Vertreter der ŠKODA Modelloffensive erfolgreich eingeführt. Der Citigo erschließt für die Marke – 2011 zunächst nur Tschechien, ab 2012 auch in weiteren Ländern – das stark wachsende Marktsegment der Kleinwagen. Auch der in Indien eingeführte Rapid ist für die ŠKODA Wachstumsstrategie von entscheidender Bedeutung. Mit dem Rapid ist ŠKODA jetzt auch in dem größten Fahrzeug-Segment des indischen Marktes präsent.
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Elektrische Mobilität: ŠKODA startet Testbetrieb mit Octavia Green E Line

› Zehn Octavia Green E Line beginnen Testfahrten in Tschechien
› Erstes rein elektrisch betriebenes Fahrzeug des Herstellers
› Bereits heute hohe Effizienz der ŠKODA Modellpalette

Mladá Boleslav, 11. Januar 2012 – ŠKODA liefert einen weiteren Beweis seines Engagements im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Mit dem Octavia Green E Line präsentiert der tschechische Automobilhersteller das erste, rein elektrisch betriebene Fahrzeug der Marke. Eine aus zehn Fahrzeugen bestehende Testflotte ist seit Ende des Jahres 2011 in Tschechien im Einsatz. Sie wurde heute internationalen Medienvertretern in Mladá Boleslav vorgestellt. Ziel der Testfahrten ist es, praxisnahe Erfahrungen mit dem Elektroantrieb zu gewinnen.
„Der Octavia Green E Line zeigt unsere technologische Kompetenz auf dem Feld der Elektromobilität und ist ein Meilenstein im Rahmen unserer umfassend angelegten Nachhaltigkeitsstrategie“, betont ŠKODA Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir ruhen uns nicht auf dem Erreichten aus, sondern arbeiten Schritt für Schritt weiter an Lösungen für eine emissionsfreie Mobilität. Dafür hat der Elektroantrieb eine entscheidende Bedeutung“, ergänzt der ŠKODA Chef. „Unsere Entwicklung erfolgt dabei in engem Schulterschluss mit dem Volkswagen Konzern.“
Dr. Eckhard Scholz, Vorstand Technische Entwicklung, ergänzt: „ŠKODA und der gesamte Volkswagen Konzern zielen langfristig auf eine nachhaltige Mobilität auf Basis regenerativer Energieträger. Der Elektroantrieb wird ohne Zweifel immer wichtiger für eine möglichst emissionsfreie Mobilität. Wir sind hier im Konzernverbund auf sehr gutem Weg.“ Die Testflotte des Octavia Green E Line soll dabei wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung des elektrischen Antriebs bis zur Serienreife liefern. „Damit unterstützen wir den Volkswagen Konzern auf seinem Weg, bis zum Jahr 2018 zum Marktführer in Sachen Elektromobilität zu werden“, betont Dr. Scholz.
Basis des Octavia Green E Line ist der Octavia Combi*. Aufgrund seiner modularen Bodengruppe eignet sich das Serienmodell ideal für den Einbau von Batterie, elektronischer Steuereinheiten und Elektromotor. Der Elektromotor leistet im Spitzenbereich 85 kW. Das maximale Drehmoment von 270 Nm steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Diese Agilität ist vor allem im innerstädtischen Verkehr ideal. Der Octavia Green E Line beschleunigt in nur zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 135 km/h.
Die elektrische Energie bezieht der Octavia Green E Line aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Mit einer Reichweite von 150 Kilometern werden die Anforderungen der meisten Berufspendler in Europa erfüllt. Die Batterie setzt sich aus 180 einzelnen Zellen zusammen. Sie verfügt über eine Energie von 26,5 Kilowattstunden, ihr Gewicht liegt bei rund 315 Kilogramm. Der Block ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teils im Kofferraum untergebracht. Für die Passagiere stehen fünf Sitzplätze zur Verfügung.
Der Fahrer des Octavia Green E Line erhält permanent alle wichtigen Informationen zu Leistung, Verbrauch und Ladestatus der Batterie sowie zur verbleibenden Reichweite des Fahrzeugs. Das Display des Navigationssystems zeigt den aktuellen Energiefluss. So weiß der Fahrer jederzeit, ob und wie viel Strom aktuell verbraucht oder ob gerade sogar Strom zurückgewonnen wird – beispielsweise beim Bremsen oder im Schubbetrieb bei Bergabfahrten.
Die Aktivitäten des tschechischen Herstellers auf dem Feld der Elektromobilität sind wichtiger Bestandteil einer umfassenden Antriebs- und Kraftstoffstrategie. Dabei erwartet ŠKODA mittelfristig einen Mix aus verschiedenen Antrieben. Dazu gehört die weitere Optimierung hocheffizienter TDI- und TSI-Motoren und ihrer Getriebe. „Die zügige Reduzierung der Verbräuche bringt kurzfristig die größten Effekte. Wir arbeiten deshalb intensiv daran, den Spritverbrauch und CO2-Ausstoß weiter zu senken“, betont Dr. Scholz. „Der Erfolg gibt uns recht: Unsere Modelle gehören heute zu den sparsamsten Fahrzeugen des Markts, und das zu erschwinglichen Preisen. Mobilität muss bezahlbar bleiben.“
Über die gesamte ŠKODA Modellpalette hinweg stoßen aktuell insgesamt 63 Motoren- und Getriebevarianten weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer aus, sieben Versionen liegen unter 100 Gramm. Eine zentrale Rolle für die Verbrauchsreduzierung spielen die ŠKODA GreenLine-Modelle. Vom Fabia bis zum Superb bietet die Marke aktuell insgesamt acht verschiedene Modelle mit GreenLine-Technologie. Dank modernster Motoren, Start-Stopp-Automatik, Bremsenergierückgewinnung, rollwiderstandsoptimierter Reifen und aerodynamischer Anpassungen sinkt der Verbrauch je nach Modell um bis zu 15 Prozent im Vergleich zur Serienausführung. So verbraucht zum Beispiel der Fabia GreenLine nur 3,4 l Diesel auf 100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 89 g/km.
Im Rahmen eines umfassenden Ansatzes legt ŠKODA Wert auf nachhaltige Lösungen in seinen Fahrzeugen und verbessert konsequent auch die Fertigungsprozesse. So sank der Wasserverbrauch dank umweltschonender Produktion von 1999 bis 2009 um rund 60 Prozent von 6,3 Liter auf 2,5 Liter pro produziertem Fahrzeug. Die Abwassermenge pro Fahrzeug ging sogar um fast 70 Prozent auf 2,0 Liter zurück. Auch die Abfallentstehung (ohne Metall) sank deutlich. Waren es vor zehn Jahren noch 95 kg pro Fahrzeug, lag die Menge 2009 nur noch bei 37 kg. Bei der Stromerzeugung geht ŠKODA ebenfalls innovative Wege. So soll der CO2-Ausstoß des firmeneigenen Heiz-Kraftwerks ŠkoEnergo am Stammsitz Mladá Boleslav durch den Einsatz von Biomasse bis zum Jahr 2015 um ein Viertel sinken.

Technische Eigenschaften des Octavia Green E Line auf einen Blick:
• Nennleistung: 60 kW
• Maximale Leistung: 85 kW über 60 Sekunden hinweg
• Drehmoment: 270 Nm
• Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h
- Beschleunigung von 0-100 km/h: 12 Sek.
• Reichweite: 150 km
• Batterie: Lithium-Ionen Batterie
• Batteriegewicht: ca. 315 kg
• Batterieenergie: 26,5 kWh
• Aufladung: 8 Stunden bei 230 V (Einphasenstrom); 2 Stunden bei 400 V (Dreiphasenstrom)
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Style-Paket für Family

Ab sofort ist das Style-Paket für den Family bestellbar. Es umfasst PDC und 17" LM-Felgen Cygnus-Anthrazit für nur 99.-€. Dafür fällt die Gepäckraumtasche weg.
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Re: Skoda News * presented by Kunax & insideR

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KBA 12/11

Servus, liebe Gemeinde. Ich bitte um Verzeihung, dass ich bisher die Jahresendbetrachtung der Neuzulassungen schuldig geblieben bin, Urlaub und Arbeit haben dies bis dato verhindert. Nun aber los:
Skoda hat sein Ziel verfehlt, besser gesagt jene 150000 Autos, die dem Geschäftsführer SAD vom obersten Vertriebsleiter bei Skoda in den Mund gelegt wurden. Immerhin wurden es 142611 Autos, von denen SAD 128000 selbst beigesteuert hat. Etwas über 30000 Fahrzeuge oder 21,2% wurden davon von den Händlern und von SAD selbst zugelassen, was eine Steigerung von fast 10% bedeutet. Leider konnte die Performance des Gesamtmarktes von Skoda nicht übernommen werden, so dass der Martkanteil von 4,53% im Jahre 2010 leicht auf 4,49% gesunken ist.
Insgesamt ist der Titel des besten Importeurs mal wieder ungefährdet, Renault mit 119139 Zulassungen wurde deutlich distanziert. Hyundai ( 86866 ) und Peugeot ( 82743 ) haben es in die Top 10 geschafft, Toyota ( 80470 ) konnte sich knapp auf Platz 11 retten vor Fiat ( 80126 ).
Bei den deutschen Fabrikaten ist die Hackordnung im Großen und Ganzen geblieben, BMW ( 257094 ) konnte mit einer Steigerung von fast 10% seinen Abstand auf Mercedes ( 285651 ) verrringern und auch Audi ( 250708 ) ist jetzt dichter dran an Opel ( 254605 ). Beachtlich ist die Steigerung von Ford ( 230939 ), die Kölner weisen 16,54% auf. Dagegen nehmen sich die immer noch überdurchschnittlichen 11,9% Steigerung von VW ( 686833 ) ja fast bescheiden aus, wobei die absoluten Zahlen da eine deutlichere Sprache sprechen.
Innerhalb der Modelreihen hat der Fabia ( 47579 ) den 16. Platz gelegt und dem Octavia ( 46571 ) auf dem 17. Platz erfolgreich den Titel um das beste Importmodell streitig gemacht. Im Dezember selbst wurde jedoch über 600 Octavias mehr zugelassen als Fabias. Der Yeti ( 1682 ) konnte im Dezember endlich mehr Zulassungen melden als der Dacia Duster ( 1575 ), liegt aber im Jahresvergleich ( 19420 ) ca 3300 Einheiten dahinter. Der Superb war übers Jahr ( 16653 ) gesehen sehr stabil und verabschiedet sich im Dezember mit 1310 Zulassungen und Platz 50. Der Roomster erreicht nicht ganz 1000 Einheiten und bleibt im Jahresvergleich mit 12324 Zulassungen vom einstmal avisierten Ziel von 15000 Fahrzeugen ein Stück entfernt.
Zum Abschluß wie gewohnt noch ein schneller Blick auf die richtig teuren Dinger: Immerhin wurden 518 Aston Martin im letzten Jahr zugelassen, da kam Bentley mit 276 Einheiten nicht ganz mit. Beachtlich sind die 690 Ferrari, wogegen Lamborghini nur auf 86 kommt. Maseratis wurden es immerhin 299. Bei den Spartenjapanern kam Lexus auf 2734 Zulassungen, Infiniti erreichte immerhin 1051.
Sind wir also aufs neue Jahr gespannt, wo Skoda mit 2 neuen Modellreihen punkten will. Das wird für Händler und Kunden sicher sehr spannend.
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ŠKODA Superb gewinnt bei Leserwahl der ‚Besten Autos 2012‘

› Leser wählen den ŠKODA Superb auf Platz eins in der Kategorie Mittelklasse bei den Importwagen
› ŠKODA Flaggschiff verteidigt Sieg aus dem Vorjahr
› Fabia, Roomster und Octavia ebenfalls wieder auf dem Siegertreppchen

Weiterstadt, 26. Januar 2012 – Gleich vier ŠKODA Modelle sichern sich in diesem Jahr einen Platz auf dem Treppchen bei der Leserwahl ‚Die Besten Autos 2012‘ der Fachzeitschrift auto motor und sport (ams): Ganz oben in der Gunst der Leser steht der ŠKODA Superb. Aber auch die Bestseller ŠKODA Octavia, ŠKODA Roomster und ŠKODA Fabia erzielen jeweils zweite Plätze bei den Importwagen in den Kategorien Kompaktklasse, Vans und Kleinwagen.
Mit über 22 Prozent der abgegebenen Stimmen bleibt das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke klar auf Platz eins unter den Importfahrzeugen in der Mittelklasse. Der Superb hält mit diesem Votum der ams-Leser andere Wettbewerber in diesem Segment deutlich auf Distanz und verteidigt mit dem Gewinn in dieser Kategorie zugleich seinen Vorjahressieg.
Mit jeweils einem zweiten Rang reihen sich drei weitere ŠKODA Erfolgsmodelle in das tolle Gesamtergebnis der Marke ein: Der Bestseller ŠKODA Octavia sichert sich Silber in der Kategorie Kompaktklasse/Importe. In der Kategorie Kleinwagen ist der Fabia ebenfalls Vizemeister bei den Importfahrzeugen geworden. Diese beiden ŠKODA Modelle können damit ihre Vorjahresplatzierungen bestätigen. Auch der ŠKODA Roomster erreicht 2012 einen zweiten Platz in der Kategorie Import-Vans und verbessert sich somit sogar um einen Rang gegenüber dem Vorjahr.
„Wir freuen uns über die Auszeichnungen“, sagt Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandvorsitzender von ŠKODA, anlässlich der Preisverleihung in Stuttgart. „Für uns ist die Wahl der ams-Leser eine große Auszeichnung. Und es ist ein Ansporn, auch bei der laufenden Modelloffensive auf die guten ŠKODA Markenwerte zu setzen. Unsere Automobile stehen für clevere und praktische Lösungen mit moderner, umweltschonender Technik zu einem fairen Preis. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Mit unserem neuen Kleinwagen Citigo und der zukünftigen kompakten Limousine wollen wir ab diesem Jahr viele weitere Menschen in Deutschland für ŠKODA begeistern. Im Rahmen der ŠKODA Modelloffensive folgt in den kommenden Jahren im Schnitt alle sechs Monate ein neues ŠKODA Modell“, so Vahland weiter.
Bereits zum 36. Mal verlieh das Stuttgarter Automagazin heute den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten über 116.000 Leser ihre Favoriten in den jeweils zehn Klassen der Gesamt- sowie der Importwertung.
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ŠKODA Citigo ist Stadtauto des Jahres 2012 in Tschechien

› Citigo zum besten Stadtfahrzeug in Tschechien gekürt
› Im größten nationalen Automobilwettbewerb siegt der Citigo gleich zweimal
› Neues ŠKODA Modell bei Experten wie bei Kunden erfolgreich
› Schon fast 1.400 Besitzer in den ersten zwei Monaten seit Markteinführung
› Der kleinste ŠKODA wird 2012 deutlich an Fahrt aufnehmen

Mladá Boleslav, 26. Januar 2012 – Der ŠKODA Citigo eilt von Erfolg zu Erfolg. Nach der positiven Aufnahme durch die Kunden gewann das kleinste Mitglied der ŠKODA Familie jetzt den Titel für den besten Stadtwagen im größten tschechischen Automobilwettbewerb ‚Auto des Jahres 2012‘.
Sowohl von der Fachjury als auch in der öffentlichen Abstimmung wurde der Citigo zum besten Stadtwagen in Tschechien gewählt. Im Finale des Wettbewerbs konnte sich der Citigo als Vertreter der siebten Škoda Modellreihe ebenfalls auf dem Siegerpodest platzieren. Das Auto mit dem geflügelten Pfeil belegte den dritten Platz quer durch alle bewerteten Kategorien.
Den achtzehnten Jahrgang des Wettbewerbs ‚Auto des Jahres in Tschechien‘ veranstalteten der Verband der Automobilimporteure SDA und der Verband der Automobilindustrie SAP. Der Wettbewerb wird in zwei Runden ausgetragen. Zuerst wählen eine Fachjury und die Öffentlichkeit die Sieger in den fünf Einzelkategorien. Aus diesen Halbfinalisten bestimmt dann die Fachjury den Gesamtsieger.
„Der Erfolg im Wettbewerb ‚Auto des Jahres 2012‘ ist eine Auszeichnung nicht nur für den Citigo, sondern auch für uns alle bei ŠKODA AUTO. Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Citigo das richtige Fahrzeug für unsere Wachstumsstrategie 2018 ist“, kommentiert Petr Pečenka, Leiter der Vertriebsregion Tschechien, den Sieg als bestes Stadtfahrzeug. „Der Citigo bedeutet für uns den absoluten Anfang im Segment der Minifahrzeuge. Wir sind bereits seit dem ersten Monat Spitze in dieser Klasse. Nach nur zwei Monaten auf dem Markt ist der Citigo zudem bereits auf Platz 15 unter den meistverkauften Personenwagen auf dem tschechischen Markt angekommen", erläutert Pečenka.
Die siebte Modellreihe der Marke ŠKODA wurde im Herbst 2011 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab November konnten ihn tschechische Kunden weltweit als Erste bestellen, und zwar zunächst als Dreitürer in den Ausstattungsstufen ‚Ambition‘ oder ‚Elegance‘. In den ersten zwei Monaten haben bereits mehr als 500 Kunden ihren neuen Citigo* bei einem der 263 tschechischen ŠKODA Händler abgeholt. Bis Ende 2011wurden für diese Neuerscheinung fast 1.400 verbindliche Bestellungen entgegengenommen.
Der neue ŠKODA Citigo spricht seine Kunden mit seiner Kombination aus Geräumigkeit, Sicherheit und einer Vielzahl cleverer Lösungen an. Auf kleinstem Raum bietet der Wagen Platz für vier Insassen und deren Gepäck. Das Volumen des Kofferraums beträgt 251 Liter, nach dem Umkippen der Rücksitze wächst dieses Volumen bis auf 951 Liter an. Der ‚kleine‘ Citigo* gehört damit zu den ganz Großen seiner Klasse. Zu den standardmäßigen Sicherheitselementen des Citigo* zählen unter anderem vier Airbags, ABS oder auch die ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze. Erstmals bei ŠKODA schützen die Seitenairbags auch die Köpfe der Insassen.
Der Sicherheitsstandard der Versionen ‚Ambition‘ und ‚Elegance‘ umfasst darüber hinaus das Stabilisierungsprogramm ESP. Eine ideale Wahl für Stadtfahrten ist der aktive Bremsassistent ‚City Safe Drive‘, der bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h automatisch bremsen und so mögliche Zusammenstöße verhindern kann. Die Komfort-, Funktions- und Sicherheitsausstattung des Citigo lassen sich leicht und preisgünstig erweitern, und zwar mit Hilfe der ‚Plus‘-Pakete zum Preis von 5.000 Kč. Diese beinhalten beispielsweise einen Bordcomputer, eine Klimaanlage oder die Einparkhilfe hinten.
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ŠKODA feiert: 14 Millionen Fahrzeuge produziert

› Jubiläumsauto ist ein Superb in der Sonderedition ‚Laurin & Klement‘
› Beeindruckender Wachstumskurs der Marke ŠKODA
› Produktion und Absatz sollen bis 2018 deutlich zulegen
› Modelloffensive und weiterer Kapazitätsausbau in internationalen Märkten läuft

Mladá Boleslav/Kvasiny, 30. Januar 2012 – ŠKODA hat das 14-millionste Auto produziert. Das Jubiläumsfahrzeug – ein Superb 2.0 TDI der Sonderedition ‚Laurin & Klement‘ – rollte heute im tschechischen Werk Kvasiny vom Band. Das Fahrzeug in der Lackierung ‚Magnetic-Braun Metallic‘ ist für einen deutschen Kunden bestimmt. Das Produktionsjubiläum ist ein weiterer Meilenstein für das nachhaltige Wachstum des Autobauers. Bis 2018 will ŠKODA die weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr erhöhen. 2011 verkaufte das Unternehmen mit 879.200 Einheiten so viele Autos wie nie zuvor in seiner aktuell 117-jährigen Geschichte.
„Dieses Jubiläum bringt unsere Wachstumsstrategie eindrucksvoll zum Ausdruck“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir sind mit hohem Tempo unterwegs. Fast zwei Drittel der gebauten 14 Millionen Autos hat das Unternehmen allein in den vergangenen 20 Jahren produziert und verkauft, davon allein vier Millionen in den vergangenen fünf Jahren.“ Der aktuelle Meilenstein verdeutlicht die sehr dynamische Entwicklung der Marke und unterstreicht zugleich die hohe Bedeutung des Volkswagen-Einstiegs im Jahr 1991. „Unser Dank gilt der ganzen ŠKODA Mannschaft, die diese Entwicklung möglich gemacht hat und die zu Recht stolz auf ihre Leistung ist“, betont Vahland.
Im Rahmen seiner umfassenden Wachstumsstrategie will der tschechische Hersteller in den kommenden Jahren weiter zulegen. „14 Millionen gebaute Autos sind für uns Ansporn, das Wachstumstempo noch einmal zu steigern“ betont Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstand Produktion und Logistik. Bis zum Jahr 2018 sollen die jährlichen ŠKODA Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen steigen. Dazu hat ŠKODA im vergangenen Jahr die größte Modelloffensive seiner Geschichte gestartet. Mit dem Kleinwagen Citigo und der in Indien verkauften Kompaktlimousine Rapid feierten Ende 2011 bereits die neuen Modellreihen sechs und sieben ihre Verkaufspremiere. In den kommenden Jahren will ŠKODA im Durchschnitt alle sechs Monate ein weiteres neues Modell auf den Markt bringen.
Dazu erhöht der Hersteller die Kapazitäten in seinen drei tschechischen und in den internationalen Werken. Im Stammwerk Mladá Boleslav erhöht sich die Fertigungskapazität für den Octavia und das neue Modell von 800 auf 1.200 Fahrzeuge pro Tag. Im nordböhmischen Werk Vrchlabí konzentriert ŠKODA markenübergreifend für den Volkswagen-Konzern die Produktion des Direktschaltgetriebes DQ 200. Im Werk Kvasiny wird die Produktionskapazität des Kompakt-SUV Yeti verdoppelt auf 100.000 Fahrzeuge pro Jahr.
Gleichzeitig setzt ŠKODA die Internationalisierung der Marke konsequent fort und zielt insbesondere in den Schwellenländern China, Russland und Indien auf starkes Wachstum. Ab Ende 2012 wird das Kompakt-SUV Yeti – in Zusammenarbeit mit Shanghai Volkswagen – auch in China produziert. Ab Anfang 2013 läuft im Reich der Mitte zudem eine neue Kompakt-Limousine der Marke vom Band. In Russland ist nach Kaluga seit 2011 ein zweiter Produktionsstandort in Betrieb, um den Yeti für den russischen Markt zu bauen. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit Volkswagen und der russischen GAZ-Group in Nischni Nowgorod. Auch in Indien wächst die Kapazität weiter. So wird in Pune seit 2011 die neue Kompakt-Limousine Rapid produziert.
Meilensteine der Produktion bei ŠKODA AUTO:
- 30. Januar 2012: 14 Millionen Automobile seit 1905
- Dezember 2011: 1,5 Millionen Fahrzeuge vom Typ Octavia II
- 12. Oktober 2011: 10 Millionen Automobile im Werk Mladá Boleslav
- 02. September 2011: 4 Millionen Getriebe MQ200 im Werk Mladá Boleslav
- 08. April 2009: 12 Millionen Automobile seit 1905
- 13. Juli 2006: 10 Millionen Automobile seit 1905 (davon 5 Millionen seit dem Einstieg von VW im Jahre 1991)
- 1991: 5 Millionen Automobile seit 1905
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